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Allgemeine Vorbemerkungen
Projektbeschreibung
Das Bauvorhaben Kronsrode Süd Baufeld C5 umfasst 76 frei finanzierte und 58 öffentlich gefördert Wohneinheiten. Die insgesamt 134 Mietwohnungen verfügen über ein Untergeschoss mit Abstellräumen, einer Tiefgarage für 40 Kraftfahrzeuge sowie diverser Fahrradabstellflächen.
Der Gebäudekomplex besteht aus zwei zusammenhängenden viergeschossigen Gebäudekörpern die im Süden durch vier und im Norden durch sechs Einzelhäuser sowie vier integrierte Stadthäuser (Maisonetten über 3 Ebenen) gegliedert werden. Acht der zehn Häuser stehen auf dem verbindenden Untergeschoss mit Tiefgarage. Zwei der südlichen Häuser sind nicht unterkellert. Im begrünten Innenhof befindet sich ein Trafohaus mit einer überdachten Sitzlandschaft als Aufenthaltsbereich.
Die Erschließungen der Häuser verbinden den Straßen- und Hofbereich miteinander. Die Haupteingänge werden durch Rampen im Vorgartenbereich barrierefrei erreicht. Das Erdgeschossniveau der Wohneinheiten wird teilweise durch innenliegende Rampen im Treppenhaus barrierefrei erreicht. Die Hauseingänge werden mit einem leicht zurückspringenden, witterungsgeschützten Vorbereich ausgestattet.
Bauablauf
Die Erdarbeiten werden in zwei Abschnitten ausgeführt. Zunächst wird die Baugrube mit einer Abböschung von 60 bzw. 70 Grad bis zum Grobplanum hergestellt. Die Baugrube hat einen Höhenversatz am Übergang von Haus C und Haus D und umfasst neben allen unterkellerten Bereichen auch die Fläche für eine Rigole an Haus F.
Anschließend wird das Feinplanum hergestellt, dies geschieht in einem separaten Abschnitt (Erdarbeiten 2) da diese Leistung eventuell bereits vom Rohbauunternehmen ausgeführt wird.
Die Baustelleneinrichtung wird vor bzw. im Zuge des zweiten Abschnitts der Erdarbeiten eingerichtet. Eine Containeranlage wird straßenseitig im Bereich der nicht unterkellerten Häuser H und G errichtet, hierzu werden zuvor die Schmutz- und Regenwasserschächte und -leitungen in diesem Bereich verlegt. Im Innenhof sind zwei Kräne des Rohbauers vorgesehen. Diese decken das gesamte Baufeld ab. Bei Bedarf z.B. zur Steigerung der Hublasten oder der Arbeitsleistung müssen diese durch mobile Kräne ergänzt werden.
Die Rohbauarbeiten des Untergeschosses finden in parallelen Abschnitten statt. Priorität hat hierbei einerseits die Fertigstellung des Bereichs am Übergang von Haus I (unterkellert) und Haus H (nicht unterkellert), um die Gründungsarbeiten der nichtunterkellerten Häuser H und G zu ermöglichen.
Des Weiteren hat die Fertigstellung des UG Haus F mit der Rigole im Bereich der Baustellenzufahrt Priorität, um die Baustellenzufahrt, den Bau des Trafohauses und ebenfalls der Häuser H und G nicht zu erschweren.
Das Trafohaus im Innenhof ist vor dem 01.08.2027 fertig zu stellen. Es wird unmittelbar nach diesem Termin technisch ausgestattet und in Betrieb genommen, anschließend wird es den bis dahin genutzten mobilen Trafo ersetzen.
Während der abschnittsweisen Verfüllung der Untergeschosse werden die Schmutz- und Regenwasserschächte und -grundleitungen verlegt.
Die Rohbauarbeiten der oberirdischen Geschossen werden weiterhin in parallelen Abschnitten fortgeführt. Die Fertigstellungen erfolgen jeweils nach kompletten Häusern bzw. Hauspaaren (A+B, C+D etc.). So wird parallel ein getakteter Ablauf der Folgeleistungen zur Fertigstellung der Gebäudehülle, des Ausbaus und der Technischen Gebäudeausstattung gewährleistet.
Baustelle
Die Zu- und Ausfahrt auf das Baufeld ist nur beschränkt über die Baustellenzufahrt möglich. Die Zufahrt der Baustelleneinrichtungsfläche wird mit einer verdichteten Schotterschicht hergerichtet. Aufgrund der engen Platzverhältnisse ist auf dem Baufeld selbst kein Wendehammer herstellbar, so dass die Baustellenfahrzeuge, je nach Größe, rückwärts ein- oder ausfahren müssen. Das Parken ist auf dem Baufeld nicht gestattet.
Zusätzlich zur Grundstücksfläche steht aufgrund eines Sondernutzungsrechtes ein umlaufender Streifen von ca. 5m der Baustelle zur Verfügung. Entlang der westlichen Straße "Am Bargerdquo; ist dieses Recht jedoch eingeschränkt. Die drei dauerhaft nutzbaren Straßenseite dienen temporären Lagerungen, Wegen und Trassen sowie einer Containeranlage.
Grundsätzlich sind durch die ausführenden Firmen Flächen nur nach vorheriger Abstimmung und Freigabe verfügbar.
Baustelleneinrichtung
Die allgemeine Baustelleneinrichtung umfasst allgemeine Einrichtungen wie Bauzäune, Sanitäranlagen, Baubeleuchtung, Baustrom- und Wasseranschlüsse. Es wird ein Arbeitsgerüst entlang der Fassaden zur Verfügung gestellt.
An der Straße "Scheerenbleckrdquo; an der südlichen Grundstücksseite wir eine zweigeschossige Containeranlage errichtet. Hier stehen den ausführenden Firmen nach Absprache Bürocontainer zur Verfügung. Die Einrichtung der Container kann mit dem Gewerk Baustelleneinrichtung auf eigene Kosten vereinbart oder selbst mitgebracht werden.
Stellplätze für eigene Bürocontainer stehen aufgrund der beengten Verhältnisse nicht zur Verfügung. Temporär können nach Absprache einzelne Materialcontainer aufgestellt werden.
Alle Arbeitsmittel wie Hebezeug, Mobilkräne, Rollgerüste innen und außen, etc. sind durch die jeweiligen ausführenden Firmen selbst bereit zu halten und in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Im Baufeld werden durch das Gewerk Erweiterter Rohbau für dessen eigene Leistungen zwei Kräne errichtet.
Allgemeine Vorbemerkungen
Objektbeschreibung nach Bauteilen und Kostengruppen
KG 310 Baugrube
Gemäß dem Bodengutachten liegt der Baugrubenaushub in der Bodenklasse 6-7 (Fels).
KG 320 Gründung
Die Gründung erfolgt im Bereich des Untergeschosses (Haus A-F, I und J) als Flachgründung mit einer WU-Sohlplatte auf einer Sauberkeitsschicht. Die Außenwände werden ebenso in WU-Qualität ausgeführt. Das Untergeschoss wird so als geschlossene WU-Konstruktion ausgeführt. Die Untergeschoss-Decke wird nicht aus WU-Beton ausgeführt, sondern erhält im Außenbereich eine oberseitige Abdichtung. Im Untergeschoss (Treppenhäuser, Technik und Abstellflächen) wird unterseitig sowie an den Begrenzungswänden eine Perimeterdämmung mit einer umlaufenden Flankendämmung (Anschluss Tiefgarage) vorgesehen. Die Tiefgarage wird ebenso mit einer WU-Sohlplatte (ungedämmt) gegründet. Die Häuser G und H sind nicht unterkellert und die Gründung erfolgt mit einer Stahlbeton-Bodenplatte und einer umlaufenden Frostschürze.
KG 330 Außenwände
Die Außenwände werden straßenseitig als zweischaliges Mauerwerk bzw. Stahlbeton mit Vorsatzschale ausgebildet. Die Innenhofbereiche und Loggien werden mit Klinkerriemchen oder als WDVS-Fassade ausgeführt. Die horizontale Fassadengliederung wird durch eine sichtbare Bänderung im Bereich der Geschossdecken (Klinker und WDVS) betont.
Der sichtbare Klinker an den straßenseitigen Fassaden wird mittels Mauerwerksanker und Konsolankern geschossweise an eine Stahlbeton-Aufkantung an die Deckenbereiche gehängt. Die horizontale Gliederung der Fassade soll durch einen Wechsel zwischen Normal- und Fußsortierung des Ziegelverblenders sowie durch eine leichte Farbunterscheidung des Klinkers erfolgen und so die Bänder gestalterisch hervorheben. Teilbereiche (Betonfertigteile der Loggien und Dachterrassen sowie Fassadenteile im Innenhof) werden mit Riemchenfassaden geplant, welche aus dem Vollstein geschnitten werden. Die Gebäudeecken, die aufgrund des Baufelds von einem 90° Winkel abweichen, werden aus Klinker-Formsteinen (Sonderformate) gemauert.
Die Innenhöfe erhalten eine WDVS-Fassade mit zwei hochwertigen unterschiedlichen Putzstrukturen. Das Thema der horizontalen Bänder im Zwischenbereich der Geschossdecken wird hier aufgegriffen, wodurch diese Bereiche entsprechend einen linierten Strukturputz (Besenstrich) erhalten. Durch den Einsatz von feinstrukturiertem Putz in unterschiedlichen Farben an den restlichen Flächen entsteht hier, wie auch an der Klinkerfassade, eine horizontale Gliederung der Geschosse.
Die Treppenhäuser werden mit einer Stahlbeton-Außenwand geplant. Ein besonderes Detail in der Fassadengestaltung liegt bei den Hauseingängen: Eine markante Rundung als Einschnitt in die Kubatur, welche durch ein Klinkerrelief betont wird.
Das Ziel bei der Umsetzung der Fassadenkurve im Nordriegel besteht darin, den Anforderungen des Städtebaus sowohl gestalterisch als auch wirtschaftlich und bautechnisch gerecht zu werden. Daraus resultiert eine Segmentierung der Fassade, mit der kleinstmöglichen Anzahl an Segmenten (Stahlbeton und Mauerwerk), um die Baulinie annähernd halten zu können. Ferner wurden die Knickpunkte so platziert, dass sie entweder an Fensterlaibungen anschließen oder an Kubatur-Rücksprüngen liegen.
Die Fenster sind als bodentiefe, warmgrau folierte Kunststofffenster mit Dreifachverglasung geplant. Die erforderliche Absturzsicherung wird durch einen Brüstungsriegel gewährleistet. Im Erdgeschoss werden die Fenster mit einem Rollladenkasten für den Sonnen- und Einbruchschutz geplant. Alle weiteren Fenster erhalten eine Sonnenschutzverglasung.
Die Absturzsicherungen der Balkone, Loggien und Dachterrassen werden als Flachstahlgeländer ausgeführt, wobei sich die Staketen jeweils im Wechsel um 45° zueinander verdrehen. Dies dient dem Sichtschutz und der Privatheit. Hierbei ergibt sich ein Spiel der optischen Öffnung bzw. Schließung je nach Einblickwinkel.
Die Fallrohre im Bereich der Klinkerfassade werden frei revisionierbar in verblechten Fassadentaschen ausgeführt und dem Klinker farblich angeglichen. Die Fallrohre im Innenhof und in den Loggien und Balkonen werden Aufputz farblich an die Fassaden angepasst geplant.
KG 340 Innenwände
Das Gebäude wird in massiver Bauweise geplant. Die Stahlbetondecken werden von Mauerwerks- und Stahlbetonwänden getragen. Die Trennung der Häuser erfolgt durch Mauerwerkswände. Das Haus B und C sowie das Haus G und H trennt eine gebäudehohe Stahlbetonbrandwand. Die Treppenhaus- und Wohnungstrennwände werden umfassend als Kalksandsteinwände bzw. Betonwände geplant. Sie werden nach Vorgaben des Brandschutzes in Brandwandqualität ausgeführt. Alle nicht tragenden Innenwände werden als Metallständerwände mit Gipskarton-Beplankung ausgeführt, deren Oberflächen tapeziert oder gefliest werden.
KG 350 Decken
Die Geschossdecken werden als Stahlbetondecken ausgebildet. Die Bodenbeläge werden auf schwimmendem Estrich oberhalb der Fußbodenheizung verlegt. Die Wohnbereiche werden mit PVC-freiem Vinylboden und die Bäder und Treppenhäuser mit Fliesen belegt. Somit ergibt sich für die Wohngeschosse ein 17cm starker Fußbodenaufbau. Lediglich im Erdgeschoss der nicht unterkellerten Häuser G und H ist aufgrund der zusätzlichen Dämmung ein abweichender Bodenaufbau von 28cm vorgesehen.
Die Decke über der Tiefgarage im Innenhof wird als Stahlbetondecke ausgeführt. Aufgrund des umlaufenden Geländeniveaus und dessen barrierefreien Anschlüssen verspringt die Decke über der Tiefgarage zwischen dem Süd- und Nordriegel. Unterzüge und Konsolen fangen die innenhofseitigen Gebäudeaußenwände in der Tiefgarage ab. Die Tiefgarage wird natürlich be- und entlüftet, sodass hierfür Lüftungsbauwerke und Lichtschächte geplant wurden.
Das Untergeschoss befindet sich in der thermischen Hülle - ausgenommen die Tiefgarage und der Fahrradraum. Die Decke außerhalb der Bereiche der Abstellräume wird ober- und unterseitig mit einer Flankendämmung versehen.
Die Treppenläufe der notwendigen Treppenhäuser aus Stahlbetonfertigteilen werden mit Tronsolen von den Ortbetonpodesten und -decken entkoppelt. Die Treppengeländer werden als zweiteilige Flachstahl-Staketen mit Obergurt seitlich ins Treppenauge gehängt.
KG 360 Dächer
Das Dach wird als Flachdach mit einer umlaufenden Attika ausgebildet. Die Dachflächen werden als Retentionsdach mit einem Systemaufbau für extensive Begrünung geplant. Gemäß Bebauungsplan wird die erforderliche Fläche für Photovoltaikanlagen bereitgestellt. Jedes Treppenhaus verfügt über einen Dachausstieg zu Wartungszwecken.
Das Untergeschoss ragt teilweise über den Umriss des Erdgeschosses hinaus. Somit ergeben sich in diesem Bereich Flachdächer, deren Aufbauhöhen gemäß Planung der Freianlagen variieren.
Die Deckenplatten der Loggien und Balkone werden durch ISO-Körbe thermisch von den Geschossdecken getrennt. Die Freisitze erhalten einen aufgeständerten Werksteinbelag überwiegend mit barrierefreien Zugang.
Objektbeschreibung nach Bauteilen und Kostengruppen
Allgemeine Vertragsbedingungen
Bestandteil dieses Vertrags zwischen dem Auftraggeber (AG) und dem Auftragnehmer (AN) sind, sofern in den Leistungsbeschreibungen nicht abweichend beschrieben, die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) und die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C) bestenhend insbesondere aus der
DIN 18299 sowie gewerkespezifischen Bestimmungen, in der aktuellen Fassung.
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Allgemeine Vertragsbedingungen
Besondere Vertragsbedingungen
Bautageberichte
Es sind für jeden Arbeitstag Bautageberichte zu erstellen und wöchentlich bei der Bauüberwachung des AG unaufgefordert digital einzureichen. Hier sind die Anzahl der vor Ort tätigen Mitarbeiter, Arbeitszeit, Maschineneinsatz, Wetterbedingungen sowie Tätigkeiten und Arbeitsfortschritt festzuhalten.
Arbeitsablauf und Koordinationsgespräche
Die Reihenfolge der einzelnen Arbeiten ist mit der Bauüberwachung abzustimmen.
Der Auftragnehmer hat seine Leistungserbringung mit den weiteren tätigen Gewerken, die seine eigene Leistung technisch oder organisatorisch berühren, so abzustimmen, dass die eigene Leistung und die eigenen Ausführungstermine in Bezug auf die Detailausführungsschritte und Funktionsgerechtigkeit ordnungsgemäß erfolgen. Die dabei üblicherweise anstehenden Arbeitsabfolgen, technischen Abhängigkeiten und zeitlich getrennten Einzelschritte von Teilleistungen sind bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen.
Regelmäßige Koordinationsgespräche im Rahmen einer Baubesprechung mit allen Gewerken finden wöchentlich statt. Die Teilnahme eines vertretungsbefugten, auskunftsfähigen, deutschsprachigen Mitarbeiters ist erforderlich und Vertragsbestandteil.
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten sind vor Beginn der Arbeiten der Bauüberwachung anzuzeigen und durch den AG freizugeben. Auf den unterschriebenen Stundenlohnnachweisen sind die entsprechenden Mitarbeiter namentlich aufzuführen. Anzugeben sind Art und Umfang der Leistung mit Datum der Ausführung. Weiterhin sind die Stundenlohnarbeiten zu begründen.
Schuttbeseitigung
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Baustelle während der Ausführungsfrist seiner Leistungen in einem sauberen Zustand zu halten. Sämtlicher anfallender Bauschutt aus dem Leistungsbereich des Auftragnehmers (Materialschutt, Verpackungsmaterialien usw.) ist entsprechend der Bauschuttmenge arbeitstägig abzufahren und vorschriftsmäßig zu entsorgen. Die hierfür anfallenden Kosten sind in die betreffenden Einzelpositionen mit einzurechnen. Es werden vom AG keine Müllcontainer gestellt. Eigene Müllcontainer auf der Baustelleneinrichtungsfläche müssen mit der Bauüberwachung des AG abgestimmt werden.
Kommt der Auftragnehmer dieser Pflicht trotz Aufforderung und Fristsetzung nicht nach, ist der Auftraggeber berechtigt, durch einen Dritten die Baustelle reinigen und den Bauschutt entsorgen zu lassen. Die dafür anfallenden Kosten werden dem Auftragnehmer vom Auftraggeber in Rechnung gestellt.
Lärm- und staubverursachende Arbeiten
Zur Gewährleistung eines möglichst geräuscharmen Baubetriebes ist die günstige Aufstellung der Baumaschinen zu beachten und ggf. sind Abschirmungsmaßnahmen zum Einhalten der zulässigen Richtwerte vorzusehen. Grundsätzlich dürfen nur schallgedämpfte Geräte eingesetzt werden. Die Vorgaben der AVV Baulärm sind einzuhalten.
Maschinen und Geräte sind mit einer wirksamen Absaugung zu versehen, Stäube sind an der Entstehungsstelle möglichst vollständig zu erfassen und gefahrlos zu entsorgen. Das trockene Fegen / Kehren in Innenräumen ist untersagt. Die Ausbreitung des Staubs auf unbelastete Arbeitsbereiche ist zu verhindern. Ablagerungen sind zu vermeiden. Zur Beseitigung werden Feucht- bzw. Nassverfahren oder saugende Verfahren durchgeführt. Einrichtungen zum Scheiden, Erfassen von Stäuben entsprechend dem Stand der Technik. Die Einrichtungen sind regelmäßig zu warten und zu prüfen. Diese Maßnahmen sind u.a. zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen erforderlich. Die Aufwendungen hierfür sind in den Einheitspreisen der entsprechenden Leistungspositionen zu berücksichtigen.
Verschmutzungen, Beschädigungen
Der Unternehmer haftet in vollem Umfang für die durch ihn verursachte Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit und für Beschädigungen der von ihm benutzten Zufahrtsstraßen (öffentliche Verkehrswege). Verunreinigungen der Straße sind sofort zu beseitigen.
Umweltverträglichkeit, Besondere Anforderungen an Stoffe und Bauteile
Sämtliche eingesetzten Baustoffe und Baukonstruktionen müssen - soweit möglich - schadstofffrei bzw. -arm sein.
Bauaufsichtliche Zulassungen und Prüfzeugnisse und sonstige Verwendbarkeitsnachweise etc. sind rechtzeitig vor entsprechenden Materialdispositionen und Fertigungsbeginn zu beschaffen und jederzeit auf der Baustelle vorzuhalten.
Die Eigenschaften / Zulassungen aller verwendeten Materialien sind durch Prüfzeugnisse / Normen / Europäische Technische Bewertungen nachzuweisen. Alle angebotenen Baustoffe, -Systeme sind gem. Herstellervorschriften so auszuführen, dass eine Herstellergarantie für das Gesamtsystem erhalten bleibt.
Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle
Parallel zu den Arbeiten des AN werden mit zunehmendem Baufortschritt weitere Unternehmer auf dem Baufeld bzw. im Gebäude tätig sein. Teile der allgemeinen BE und der zentralen Erschließung sind gemeinsam zu nutzen, z.B. Zufahrten, Sanitäranlagen und Baustelleneinrichtung.
Materialanlieferung
Um einen geregelten Ablauf des Baustellenverkehrs zu erreichen, hat sich der Auftragnehmer bei Materialanlieferungen mit den anderen Baubeteiligten vor Ort abzustimmen. Hierzu dienen u.a. die wöchentlichen Baubesprechungen. Das Einrichten der eigenen Lagerflächen und das Abladen von Material ist rechtzeitig abzustimmen.
Kräne / Hebezeug
Durch den AG wird dem Rohbaugewerk die Standfläche für 2 Kräne zur Verfügung gestellt.
Sonstiges Hebezeug zum Heben sämtlicher Lasten und Materialien, das für die Erbringung aller Leistungen aus den nachfolgend beschriebener Positionen notwendig ist, wird ebenfalls nicht gesondert vergütet, es ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Bei der Standortwahl von Auftragnehmern für eigene Mobilkräne und bei der Wahl der Größe bzw. Länge der Kranausladung, hat dieser eigenverantwortlich, rechtzeitig vor Baubeginn und auf eigene Kosten erforderliche und hieraus bedingte Einverständniserklärungen der Nachbarn und Eigentümer der überfahrenen Grundstücke für die Überfahrung mit dem Ausleger einzuholen.
Sanitärräume
Sanitär-/ WC-Container werden erst nach den Erdarbeiten mit Beginn der Rohbauarbeiten vom AG zur Verfügung gestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt wird vom AG eine Trocken-WC-Kabine vorgehalten.
Die Einrichtung der zur Verfügung gestellten Sanitäranlagen ist pfleglich zu behandeln und in einem gereinigten Zustand zu hinterlassen. Entstandene Schäden, die der AN zu verantworten hat, werden dem AN in Rechnung gestellt.
Bauzaun
Die Schließung der Baustelleneinrichtungsfläche erfolgt mit einem umlaufenden Bauzaun. Dieser ist stets geschlossen zu halten. Nach arbeitstäglicher Beendigung der Arbeiten sind die Tore eigenverantwortlich durch alle Gewerke zu verschließen und zu sichern. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Bewachung und Überwachung der Unterkünfte, Baustofflager und Geräte besteht nicht.
Baubeleuchtung
Der Auftraggeber sorgt für eine Grundbeleuchtung der Verkehrswege auf der Baustelle, sowohl im als auch außerhalb des Gebäudes. Die Arbeitsplatzbeleuchtung ist Leistung des jeweiligen Auftragnehmers.
SiGeKo / SiGe-Plan
Der Auftraggeber beauftragt einen Sicherheits- und Gesundheitsschutz -Koordinator (SiGeKo) gem. BaustellV. Die Auflagen und die Hinweise des SiGe-Koordinators sind durch den Auftragnehmer und seiner Nachunternehmer zu beachten.
Die Verpflichtungen des Auftragnehmers gem. NBauO § 55 Bauleiterin und Bauleiter bleiben hiervon ausdrücklich unberührt und entlasten nicht von den Verpflichtungen des Auftragnehmers.
Der SiGeKo erstellt einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) sowie ein Anschreiben zum SiGe-Plan, das von den Unternehmern auszufüllen und zurückzusenden ist.
Während der gesamten Bauzeit werden durch den SiGeKo Begehungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt und protokolliert. Auf besondere Anforderung hat der AN diesen Begehungen mit einem vertretungsbefugten, auskunftsfähigen, deutschsprachigen Mitarbeiter teilzunehmen. Der AN verpflichtet sich, Beanstandungen und sicherheitstechnische Mängel unverzüglich zu beseitigen.
Die einschlägigen Sicherheitsvorschriften sind einzuhalten, bspw.:
ArbStättV Verordnung über Arbeitsstätten
ASR Arbeitsstätten-Richtlinien
UVV Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften
VBG Vorschriften der Berufsgenossenschaften für Sicherheit u. Gesundheit bei der Arbeit (Altbestand)
BGV Berufsgenossenschaftliche Vorschriften für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
BGR Berufsgenossenschaftliche Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
BGI Berufsgenossenschaftliche Informationen für Sicherheit u. Gesundheit bei der Arbeit
Insbesondere auf die Pflichterfüllung des AN gem. § 5 BaustellV wird hingewiesen.
Maße
Vor Ausführung sind alle Maße am Bau zu überprüfen. Nachforderungen aus Unkenntnis der Örtlichkeiten werden grundsätzlich nicht anerkannt. Das örtliche Aufmessen hat so frühzeitig zu erfolgen, dass evtl. erforderliche Korrekturen der Vorleistung durchgeführt werden können, ohne dass die Ausführungsfristen des Auftragnehmers davon betroffen werden.
Höhen, Achsen
Die Höhenangaben in den Plänen beziehen sich auf einen Höhenpunkt. Bauseitig wird durch den Vermesser des Bauherrn 1 Achssystem zur Verfügung gestellt. In jedem Haus wird auf jedem Geschoss an 1 Stelle Meterrisse eingemessen. Der Meterriss ist für alle Nachfolgeunternehmer verbindlich. Weitere Höhen für die Erbringung der eigenen Leistungen hat der AN eigenverantwortlich und selbständig einzumessen und zu übertragen.
Komplettleistungen
Alle im Folgenden beschriebenen Leistungen verstehen sich als Komplettleistungen inkl. Montage, Liefern aller erforderlichen Materialien, Hilfs- und Betriebsstoffe, Befestigungsmittel, Schutzmaßnahmen, Einbau- und Montagehilfen usw. soweit diese nicht gesondert ausgeschrieben sind. Die erforderlichen Leistungen sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Witterung
Einschränkungen des Baubetriebes durch Witterungseinflüsse, mit denen während der Bauausführungszeit normalerweise gerechnet werden muss, gelten nicht als Behinderung und sind vom AN bei der Kalkulation seines Angebotes entsprechend zu berücksichtigen.
Besondere Vertragsbedingungen
Technische Vorbemerkungen
Technische Vorbemerkungen
Dem Vertrag und dessen Abwicklung liegen die Allgemeinen
Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen gemäß. VOB/B, die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV),bestehend aus den Allgemeinen Regelungen für Bauarbeiten jeder Art (ATV DIN 18299), sowie die gewerkespezifischen Bestimmungen (ATV) gemäß VOB/C zugrunde.
Für die Ausführung der vertraglichen Leistungen sind darüber hinaus folgende Vorschriften zu beachten: Die Landesbauordnung, Ministerialbestimmungen, Gesetze und Verordnungen, Bestimmungen und Richtlinien.überörtlicher und örtlicher Stellen, die Unfallverhütungsvorschriften.und.Forderungen der Randbehörde, die bau- und gewerbeamtlichen Vorschriften, Arbeitsstättenrichtlinien und die Bestimmungen des zuständigen Überwachungsvereins e. V.
Die Planungsunterlagen des Fachingenieurs und des Architekten, soweit sie für die auszuführenden Arbeiten zutreffen, sind in der Umsetzung zu berücksichtigen.
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Technische Vorbemerkungen
1 vorbereitende Maßnahmen
1
vorbereitende Maßnahmen
1._.01 provisorische Dachentwässerung Dachfläche während der Bauzeit provisorisch entwässern.
HT-Rohre mit Flansch zum abdichten durch die Attika
nach außen führen, außen mit Rohrbogen und
Fallrohrprovisorium an der Fassade entwässern.
Fallrohrprovisorium windsicher befestigen.
Höhe ca. 14m
Provisorium einbauen und später demontieren.
1._.01
provisorische Dachentwässerung
10.00
St
1._.02 Deckenöffnung provisorisch abdecken bis 50/50 Deckenöffnung provisorisch mit 18mm OSB abdecken und
lagesichern, begehbar; inkl. Abdichtung mit
Bitumenbahn, unterhalten und beseitigen. Öffnungen in
verschiedenen Größen: 10/10cm - 50/50cm
1._.02
Deckenöffnung provisorisch abdecken bis 50/50
144.00
St
1._.03 Deckenöffnung provisorisch abdecken bis 1,50/1,50 Deckenöffnung provisorisch mit 18mm OSB-Platten und 80/
80mm Kanthölzern alle 50cm abdecken, verschrauben und
lagesichern, begehbar; inkl. Abdichtung mit
Bitumenbahn, unterhalten und beseitigen. Öffnungen in
verschiedenen Größen: bis 1,5m/1,5m.
1._.03
Deckenöffnung provisorisch abdecken bis 1,50/1,50
10.00
St
1._.04 Kernbohrung, D = 15 cm, Kernbohrung für provisorische Entwässerung
senkrecht oder waagrecht,
mit Diamantbohrkronen in Mauerwerkswänden oder
Stahlbetonbauteilen; Stahlschnitte bis 20 mm.
Einschl. Einrichten der Baustelle und umsetzen,
auch geschossweise sowie den notwendigen
Sicherungsmassnahmen.
Anfallendes Material und Bohrwasser sammeln, abfahren
und entsorgen.
Wand/Deckendicke: bis 25 cm
Abrechnung nach Dicke des durchbohrten massiven
Bauteiles.
Durchmesser: bis 15 cm
1._.04
Kernbohrung, D = 15 cm,
165.00
cm
2 Dachabdichtung
2
Dachabdichtung
2.1 Dachabdichtung - Wohngebäude und Tiefgaragenabfahrt
2.1
Dachabdichtung - Wohngebäude und Tiefgaragenabfahrt
2.2 Dachausstieg und Rauchabzug (RA)
2.2
Dachausstieg und Rauchabzug (RA)
2.3 Dachabdichtung - Tiefgarage
2.3
Dachabdichtung - Tiefgarage
2.4 Dachabdichtung - Trafohaus
2.4
Dachabdichtung - Trafohaus
2.5 Dachabdichtung - Dachterrassen/Loggien
2.5
Dachabdichtung - Dachterrassen/Loggien
3 Gründach
3
Gründach
3._.01 Dachfläche reinigen Lose Verunreinigungen entfernen.
Anfallendes Material vom Dach schaffen entsorgen.
Bereich: Wohngebäude, Trafohaus
3._.01
Dachfläche reinigen
3,157.00
m2
3._.02 Faserschutzmatte, lose verlegt, 600 g/qm Schutzlage aus Polyester- und Polypropylen-
Fasermischung, mechanisch und thermisch verfestigt.
Leistungs- und Funktionsanforderungen:
- mechanisch hoch belastbar
- geruchsneutral
- Flächengewicht: ca. 600 g/qm
- Dicke: 4 mm
- Abmessung 2,0 x 30,0 m
- Pyramiden-Durchdrückkraft nach DIN EN 14574: 414 N
- Georobustheitsklasse: GRK 3
- Wasseraufnahme: 3,0 l/qm
liefern und mit mind. 10 cm Überdeckung lose verlegen.
BauderGREEN FSM 600 o-glw.
Bereich: Wohngebäude, Trafohaus
3._.02
Faserschutzmatte, lose verlegt, 600 g/qm
3,157.00
m2
3._.03 Kiesfangleiste Kiesfangleiste perforiert lose verlegt
- Material: Aluminium
- Materialdicke: 1,0 mm
- Höhe: passend zu 10cm Substratstärke
- 5-fach gekantet.
3._.03
Kiesfangleiste
1,030.00
m
3._.04 Kiesschüttung 10cm Kies gemäß Vorgaben FLL-Dachbegrünungsrichtlinie zur
Schaffung vegetationsfreier Abstandsflächen liefern und
in allen Anschlussbereichen (Dachrand, Wand, Dach-
entwässerung, Lichtkuppel, Badlüfter,
Schmutzwasserentlüftungen, sonstige Durchdringungen) in
loser Schüttung aufbringen und gleichmäßig verteilen.
Als 50 cm breiter Streifen und in Kleinflächen ab 50/
50cm.
Schichtdicke: 10 cm
Bereich: Wohngebäude
3._.04
Kiesschüttung 10cm
402.00
m2
3._.05 Kiesschüttung 5-8cm wie Pos. 3.4. , jedoch
Schichtdicke: 8 cm
Bereich: Trafohaus (8cm), um Dachausstieg/RA (5cm)
3._.05
Kiesschüttung 5-8cm
71.00
m2
3._.06 Kiesschüttung 30cm wie Pos. 3.4. , jedoch
Schichtdicke: 30cm
Bereich: Tiefgaragenabfahrt (Südriegel)
3._.06
Kiesschüttung 30cm
9.00
m2
3._.07 Trennlage Kies/Substrat 30cm Flies als Trennlage zwischen Kies und Substrat mit 30cm
Schichtdicke einbringen.
Bereich: Tiefgaragenabfahrt (Südriegel)
3._.07
Trennlage Kies/Substrat 30cm
22.00
m
3._.08 Regenwasserrückhalte-Element 100mm - Retention Hohlraumelement zur temporären Regenwasser-Rückhaltung
in gefällelosen Dachkonstruktionen und in
Verbindung mit einer Drosselung am Dachablauf.
Leistungs- und Funktionsanforderungen:
- Material: Polypropylen
- Flächengewicht: ca. 7,7 kg/qm
- Elementhöhe: 100 mm
- Rückhaltekapazität: 94 % bzw. ca. 94 l/qm
- Plattengröße: 600 x 600 mm (0,36 qm)
- Druckfestigkeit: 400 kPa
liefern und auf der Schutzlage der Vorposition
stumpf gestoßen fachgerecht verlegen.
BauderGREEN RWR 100 o.glw.
Bereich: Wohngebäude
3._.08
Regenwasserrückhalte-Element 100mm - Retention
3,096.00
m2
3._.09 Filtervlies, 315 g/m² - Retention Filterschicht für Dachbegrünung aus
Polyester/Polypropylen.
Leistungs- und Funktionsanforderungen:
- Flächengewicht: 315 g/m²
- Abmessung: 2,0 x 50,0 m
- Öffnungsweite O 90: 0,07 mm
- Stempeldurchdrückkraft nach DIN EN ISO 12236:
> 1.000 N
- Geotextilrobustheitsklasse: GRK 5
- Wasserdurchlässigkeit VI H50: 0,045 m/s
liefern und auf der Dränschicht mit 10 cm Überlappung
lose verlegen.
BauderGREEN FV 300 o.glw.
Bereich: Wohngebäude + Trafohaus
3._.09
Filtervlies, 315 g/m² - Retention
3,155.00
m2
3._.10 Drän- und Speicherelement - Trafohaus Drän- und Speicherelement
mit einer Noppenreihe Überlappung, lose verlegt
Druckbelastbares Drän- und Speicherelement aus HDPE-
Regenerat für Dachbegrünungen. Mit aufkaschiertem
Filtervlies, Lieferform als Rollenware.
Leistungs- und Funktionsanforderungen:
- Flächengewicht: 1,1 kg/qm
(Drainagebahn 1,0 kg/m², Vlies 0,1 kg/m²)
- Noppenhöhe: 20 mm
- Rollengröße 14800 x 1060 mm
- Deckmaß Rolle: 15,1 qm
- Druckfestigkeit: nach DIN EN ISO 25619-2: 219 kPa
- Wasserspeichervermögen: 7,1 l/qm
- Wasserableitvermögen in der Ebene nach
DIN EN ISO 12958, Belastung 20 kPa,
hydraulischer Gradient i = 0,016 (Gefälle 1%):
Längsrichtung 0,54 l/ms,
hydraulischer Gradient i = 0,031 (Gefälle 2%):
Längsrichtung 0,78 l/ms
liefern und auf der Schutzlage mit einer Noppenreihe
Überlappung lose verlegen.
BauderGREEN DSE 20 FV o.glw.
Bereich: Trafohaus
3._.10
Drän- und Speicherelement - Trafohaus
59.00
m2
3._.11 Extensiv-Substrat 10cm - Wohngebäude Mineralisches Schüttstoffgemisch aus natürlichen
Rohstoffen nach regionaler Verfügbarkeit, mit geringen
Anteilen organischer Substanz, für mehrschichtige
Extensivbegrünungen, nach FLL-Dachbegrünungsrichtlinie
geprüft.
Vegetationstechnische Eigenschaften:
- maximale Wasserkapazität (WK): ca. 45 Vol.-%
- Luftgehalt bei maximaler Wasserkapazität:
ca. 17 Vol.-%
- Gesamtporenvolumen: ca. 65 Vol.-%
- Wasserdurchlässigkeit mod. Kf: ca. 20 mm/min
- pH-Wert: ca. 7,5
- Salzgehalt: ca. 1 g/l
- Gehalt an organischer Substanz: ca. 48 g/l
- Volumengewicht verdichtet:
ca. 800 kg/cbm (trocken) - ca. 1270 kg/cbm
(wassergesättigt) liefern, in loser Schüttung
aufbringen und gleichmäßig verteilen.
Einbaugenauigkeit: +/- 1,5 cm
Schichtdicke: 10 cm
BauderGREEN SUB-EM 1250 o.glw.
Bereich: Wohngebäude, Trafohaus (Kleinfläche im Bereich
der auflastgehaltenen Absturzsicherung)
3._.11
Extensiv-Substrat 10cm - Wohngebäude
2,647.00
m2
3._.12 Extensiv-Substrat 8cm - Trafohaus Mineralisches Schüttstoffgemisch aus natürlichen
Rohstoffen nach regionaler Verfügbarkeit, mit geringen
Anteilen organischer Substanz, für mehrschichtige
Extensivbegrünungen, nach FLL-Dachbegrünungsrichtlinie
geprüft.
Vegetationstechnische Eigenschaften:
- maximale Wasserkapazität (WK): ca. 45 Vol.-%
- Luftgehalt bei maximaler Wasserkapazität:
ca. 17 Vol.-%
- Gesamtporenvolumen: ca. 65 Vol.-%
- Wasserdurchlässigkeit mod. Kf: ca. 20 mm/min
- pH-Wert: ca. 7,5
- Salzgehalt: ca. 1 g/l
- Gehalt an organischer Substanz: ca. 48 g/l
- Volumengewicht verdichtet:
ca. 800 kg/cbm (trocken) - ca. 1270 kg/cbm
(wassergesättigt) liefern, in loser Schüttung
aufbringen und gleichmäßig verteilen.
Einbaugenauigkeit: +/- 1,5 cm
Schichtdicke: 8 cm
BauderGREEN SUB-EM 1250 o.glw.
Bereich: Trafohaus
3._.12
Extensiv-Substrat 8cm - Trafohaus
24.00
m2
3._.13 Extensivbegrünung, Flachwüchsige Samenmischung Samenmischung Kraut-Sedum für flachwüchsige
Dachbegrünungen in Kombination mit einem
Photovoltaiksystem. Säfertige Mischung, inkl.
Samenhaftkleber und organischer Basisnahrung.
Vegetationscharakter: naturnahe Trockenwiese
BauderGREEN Seed Mix PV
Bereich: Wohngebäude, Trafohaus
3._.13
Extensivbegrünung, Flachwüchsige Samenmischung
3,157.00
m2
4 Attikaabdeckungen
4
Attikaabdeckungen
4._.01 Attikaabdeckung Aluminium - Aufsicht bis 70cm Attikaabdeckung aus 2 mm Alublech gekantet und auf
Holzwerkstoffplatte der Attika (aus Pos. zuvor)
montieren, Gefälle 2% mit entsprechender UK ausbilden,
inkl. Stoßverbindern, 4-fach gekantet mit beidseitiger
Tropfkante,
fachgerecht gem. Flachdachrichtline montieren,
Aufsichtsbreite in verschiedenen Maßen, gem. Plan
DAC_230
Farben Blende: pulverbeschichtet in RAL nach Wunsch des
AG (Farben in Anlehnung an Putz/Klinker),
unterschiedliche Abschnitte je nach Fassade, gem. Plan
DAC_230
Blendenhöhe: ca. 150 mm
Aufsicht: bis 700 mm
Bereich: Wohngebäude Attika WDVS und Brandwand
4._.01
Attikaabdeckung Aluminium - Aufsicht bis 70cm
670.00
m
4._.02 Attikaabdeckung Aluminium - Aufsicht 87cm wie Pos. 4.1.
Farbe Blende: pulverbeschichtet in RAL nach Wunsch des
AG (Frabe in Anlehnung an Putz/Klinker)
Blendenhöhe: ca. 150 mm
Aufsicht: bis 870 mm
Bereich: Wohngebäude Attika verklinkert, Brandwand mit
Gebäudefuge
4._.02
Attikaabdeckung Aluminium - Aufsicht 87cm
17.00
m
4._.03 Attikaabdeckung Aluminium - Aufsicht -25cm wie Pos. 4.1.
Farbe Blende: pulverbeschichtet in RAL nach Wunsch des
AG (Frabe in Anlehnung an Putz/Klinker)
Blendenhöhe: ca. 150 mm
Aufsicht: bis 250 mm
Bereich: Dachterrassen / Loggien
DAC_756,758,759,760,761-766
4._.03
Attikaabdeckung Aluminium - Aufsicht -25cm
70.00
m
4._.04 Ecken, 90° Aluminium Ecken Attikaabdeckung, geschweißt, auf Gehrung, Winkel
90°, als Zulage zu allen Breiten.
4._.04
Ecken, 90° Aluminium
83.00
St
4._.05 Ecken, nicht 90° Aluminium wie Pos. 4.4., jedoch Ecken nicht 90°, für stumpfe und
spitze Eckeausbildungen.
4._.05
Ecken, nicht 90° Aluminium
11.00
St
4._.06 Übergang T-förmig Übergang T-förmig von Attikaabdeckungen, als Zulage zu
allen Breiten.
4._.06
Übergang T-förmig
6.00
St
4._.07 Zulage für seitlicher Abschluss mit Aufkantung Zulage zu Attikaabdeckungen (Aufsicht ca.40cm und ca.
60cm) für seitlichen Abschluss mit Aufkantung ausbilden
und dauerelastisch zur aufgehendem Bauteil versiegeln,
als Zulage zu Breiten bis 67cm
4._.07
Zulage für seitlicher Abschluss mit Aufkantung
36.00
St
5 Seilsicherungssystem
5
Seilsicherungssystem
5._.01 Stüze ABS 400mm - Trafohaus Abstuzsicherungssystem auf Rohbau,
inkl. Anarbeiten und Andichten aller Schichten des
Dachaufbaus und der Abdichtung, Abdichtung mit
Schrumpfschlauch mit Schleppstreifen,
inkl. Anarbeiten Gründachaufbau,
Individualschutz, Ausstattungsklasse B, Grundplatte
150 x 150 x 8 mm, Höhe 400 mm (mind. 200 mm
über OK Substrat, Abstand zur Absturzkanten 2,5m,
als Einzelanschlag oder Eck- / End- oder Zwischenstüze
(EN 795) gem. Grundriss, Befestigung Grundplatte mit
FISCHER FAZ II 12/10 A4) gem. Hersteller, Bauder
BauderSECUTEC
STA-10 B o. glw.
Detail: DAC_704
5._.01
Stüze ABS 400mm - Trafohaus
3.00
St
5._.02 Stüze ABS 800mm - Haupthaus Abstuzsicherungssystem auf Rohbau,
inkl. Anarbeiten und Andichten aller Schichten des
Dachaufbaus und der Abdichtung, Abdichtung mit
Schrumpfschlauch mit Schleppstreifen,
inkl. Anarbeiten Gründachaufbau,
Individualschutz, Ausstattungsklasse B, Grundplatte
150 x 150 x 8 mm, Höhe 800 mm (mind. 200 mm
über OK Substrat, Abstand zur Absturzkanten 2,5m,
als Einzelanschlag oder Eck- / End- oder Zwischenstüze
(EN 795) gem. Grundriss, Befestigung Grundplatte mit
FISCHER FAZ II 12/10 A4) gem. Hersteller, Bauder
BauderSECUTEC
STA-10 B o. glw.
Detail: DAC_703
5._.02
Stüze ABS 800mm - Haupthaus
66.00
St
5._.03 Stüze ABS 300mm, Auflast - Hauthaus auflastgehaltener Abstuzsicherungssystem
(Dachdurchdringungsfrei)
inkl. Anarbeiten Gründachaufbau,
Individualschutz, Ausstattungsklasse B, Grundplatte
240 x 240 x 6 mm, Höhe Stütze 300 (mind. 200mm
von OK Substrat), Abstand zur Absturzkanten 2,5m,
Eck- / End- oder Zwischenstüze (EN 795) gem.
Grundriss, Schienenkreuz 2430 x 2430 mm,
Überdeckung des Vlies (3000 x 3000 mm) mit
Substrat mind. Dicke 100mm und 800 kg/m3, Bauder
BauderSECUTEC STA-17 G o. glw.
Detail: DAC_703
5._.03
Stüze ABS 300mm, Auflast - Hauthaus
79.00
St
5._.04 Sicherungsseil Lieferung und Montage von Sicherungsseil als Teil eines
Seilsicherungssystems.
_alle Komponenten komplett aus Edelstahl ,
witterungsfest _als dauerhaft auf dem Dach verbleibende
Einhaksicherung
_inkl. Kraftbegrenzer, Spannelementen
_Systemkennzeichnung durch Beschilderung aus V2A
5._.04
Sicherungsseil
632.00
m
5._.05 PSA PSA passend zum verbauten System, komplett
gebrauchsfertig übergeben an den AG.
5._.05
PSA
3.00
St
6 Betonplattenbeläge
6
Betonplattenbeläge
6._.01 Betonplatten 400 x 400 mm, farbig Betonplattenbelag, 400 x 400 x 40 mm,
-Verlegung als Gehbelag auf Balkonplatten /
Dachterrassen / Loggien mittels verstellbarem
Stelzlagersystem aus Polyamid, nach Verlegevorschriften
des Herstellers verlegen,
-mit Neigungsausgleich (geneigter Untergrund)
-Stelzlagersystem Höhe=50-150mm
-Bautenschutzmatte zum Schutz der Abdichgtung
-Fugenabstand b = 5 mm
-Abstand zu allen begrenzenden Bautelien gleichmäßig
5mm
-vollständig horizontal und eben ausrichten
-Verlegemuster nach Vorgabe Planung
inkl. aller notwendigen Schnitte (an allen Seiten der
Fläche)
in Einzelflächen überwiegend in Flächen
von ca. 2,5 - 10 qm im 1.OG - 3.OG
(Loggien, Dachterrassen und Balkone - nicht in EG)
Produkt: GDM.GARDEN light
Platte (ferro - edelstahlkugelgestrahlt)
Farbe: grau
Maße: 40/40/4
DAC_760 + 765
6._.01
Betonplatten 400 x 400 mm, farbig
619.00
m²
6._.02 Ausschnitt Fallleitung, rund Ausschnitt aus Betonplattenbelag für durchstoßende
Bauteile, Rund, passend für Fallleitungen DN70/DN100,
gleichmäßige 10mm Fuge zum Rohr, Durchführung im Stoß
zwischen zwei Platten.
6._.02
Ausschnitt Fallleitung, rund
73.00
Stk
6._.03 Fassaden-Rinnen 155mm, verzinkt, höhenverstellbar, 30/10 Fassaden- und Terrassenentwässerungsrinne,
mit höhenverstellbaren Füßen, inkl. einliegendem
Abdeckrost, Belastungsklasse K3 nach DIN EN 1253-2,
rollstuhlbefahrbar, Rinnenboden offen, inkl.
Bautenschutzmatte als Zwischenlage zum Schutz der
Abdichtung,
in Einzellängen in den Türöffnungen (meist ca. 1,7m-2,
7m).
Material: Stahl verzinkt
Nennmaß: 15,5 cm
Bauhöhe: 4 cm
Höhenverstellbar: bis 60-80mm
Maschenrost: 30/10mm
Bereich: Balkone - ACO Frameline, o.glw.
FAS_630
6._.03
Fassaden-Rinnen 155mm, verzinkt, höhenverstellbar, 30/10
237.00
m
6._.04 Fassaden-Rinnen 155mm, verzinkt, fix, 30/10 Fassaden- und Terrassenentwässerungsrinne,
mit fixer Höhe, inkl. einliegendem Abdeckrost,
rollstuhlbefahrbar,
Rinnenboden geschlossen mit seitlichen
Dränschlitzen, Rinnenkörper auf Drainagemörtel auf
Gefälledämmung verlegt,
in Einzellängen in den Türöffnungen (meist 1,7m-2,7m).
Material: Stahl verzinkt
Nennmaß: 15,5 cm
Bauhöhe: 8 cm
Maschenrost: 30/10mm
Bereich: Loggien und Dachterrassen (gedämmte Aufbauten)
ACO Profilinie , o.glw.
FAS_635
6._.04
Fassaden-Rinnen 155mm, verzinkt, fix, 30/10
42.00
m
7 Dach-/Balkonentwässerung
7
Dach-/Balkonentwässerung
7._.01 Blech hinter Falleitung, Klinkerfassde Hinterlegung aus Alublech in Fallrohrnische
2-fach gekantet, Abwicklung 44cm, t = 2 mm
mit geeignetem Kleber auf die bauseitige druckfeste
Dämmung (akurit MQS) geklebt, Stöße überlappend
ausgeführt, seitlich zum Klinker dauerelstisch verfugt
(mit Hinterlegung mit Rundschnur) und Fuge besandet,
inkl. Aussparung rund für Durchführung Attikaablauf,
Blech in Farbton nach Angabe AG als RAL Design Farbton
Verfugung und Besandung farblich angepast
DAC_645
7._.01
Blech hinter Falleitung, Klinkerfassde
44.00
m
7._.02 Hauptentwässerung mit Drosseleinlauf, DN 70 - Wohngebäude Komplettes System - DN70
-Anstauhöhe 100 mm, max Abfluss 0,1 l/s
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung,
-Anarbeiten Attikadämmung
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung
-Anschluss Dampfbremse
-Rohr durch die Attika führen und auf Länge schneiden
zum Anschluss an Abzweig
-Kernbohrung durch Attika (Stb. 150mmm), D=130mm,
einmessen, erstellen und Kern entsorgen
-Ausdämmen des Ringspaltes um das Ablaufrohr im
Attikadurchbruch
- Kontrollschacht für Begrünung und Bekiesung, 400 x
400 x 250 mm, gekürzt auf Höhe 150 mm, Edelstahl, Loro-
X Kontrollschacht 19990.000X o. glw.
- Rententionseinheit für Attikaablauf DN70,
Retentionsflasch mit Kopressionsdichtung und Siebkorb
210 mm, Montage /
Justierung gem. Hersteller, Loro-X Variofit 14530.000X
o. glw.
- Grundeinheit für Attikaablauf Rainstar Standard Serie
79, DN70, mit 45° Klemmflansch für Bitumen, Loro-
Rainstar Serie 79 13700.070X o. glw.
- Wärmedämmblock für Attikaablauf, Styropor B1, WLG 0,
35, 370 x 160 x 310 x mm, Zuschnitt für Attikaablauf,
Loro-
Wärmedämmblock für Rainstar 01384.000X o. glw
-Schiebeflansch, abkantbar, mit Anschlussmanschette für
Dampfbremse aus Bitumen, DN70, Loro-X Vario Kant
Schiebeflansch 15073.070X o. glw.
Detail DAC_750
7._.02
Hauptentwässerung mit Drosseleinlauf, DN 70 - Wohngebäude
4.00
St
7._.03 Hauptentwässerung mit Drosseleinlauf, DN 100 - Wohngebäude Wie Pos. 7.2., jedoch
Komplettes System - DN100
und Kernbohrung D=175mm
(Hersteller und Systemserie gleich, nur DN weicht ab)
7._.03
Hauptentwässerung mit Drosseleinlauf, DN 100 - Wohngebäude
4.00
St
7._.04 Hauptentwässerung mit Drosseleinlauf, DN 70, senkrecht - Wohngebäude Komplettes System - DN70
-Anstauhöhe 100 mm, max Abfluss 0,1 l/s
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung,
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung
-Anschluss Dampfbremse
-Rohr durch die Deckenplatte führen und auf Länge
schneiden zum Anschluss an Bögen
-Kernbohrung durch Decke (Stb. 220mm), D=160mm,
einmessen, erstellen und Kern entsorgen
- Kontrollschacht für Begrünung und Bekiesung, 400 x
400 x 250 mm, gekürzt auf Höhe 150 mm, Edelstahl,
Loro 19990.000X o. glw.
- Rententionseinheit DN70, Retentionsflasch mit
Kopressionsdichtung und Siebkorb 210 mm, Montage /
Justierung gem. Hersteller, Loro-X Variofit 14510.070X
o. glw.
- Grundeinheit mit Klemmflansch, DN70, senkrecht,
Edelstahl, Loro-DL/DJ Grundeinheit 21901.070X o.glw.
mit Rohr DN70 als Verlängerung, zugeschnitten, Loro
- Unterteileinheit mit Klemmflasch mit Wärmedämmung,
DN70, senkrecht, Edelstahl, Loro-DL/DJ
Unterteileinheit 21992.070X o.glw.
-Sprungrohr aus 2x Bogen 45°, DN70, Sprung 145 mm,
Länge 350 mm Loro-X Bogen o. glw.
Detail DAC_758
7._.04
Hauptentwässerung mit Drosseleinlauf, DN 70, senkrecht - Wohngebäude
2.00
St
7._.05 Hauptentwässerung mit Drosseleinlauf, DN 70 - TG-Abfahrt Wie Pos. 7.4., jedoch
ohne Schiebeflansch, an TG-Abfahrt,
Durchführung um den Speier sauber vermörteln und
außenseitig glatt abfilzen, Sichtqualität.
Detail DAC_752
7._.05
Hauptentwässerung mit Drosseleinlauf, DN 70 - TG-Abfahrt
1.00
St
7._.06 Notentwässerung als Speier DN100 - Wohngebäude Komplettes System - DN100
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung,
-Anarbeiten Attikadämmung
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung
-Anschluss Dampfbremse
-Rohr durch die Attika führen und sauber auf Länge
schneiden
- Loro-X Speierrohr o. glw. auf Länge schneiden,
Schnitkanten säubern
-Kernbohrung durch Attika (Stb. 150mmm), D=175mm,
einmessen, erstellen und Kern entsorgen
-Ausdämmen des Ringspaltes um das Ablaufrohr im
Attikadurchbruch
- Kontrollschacht für Begrünung und Bekiesung, 400 x
400 x 250 mm, gekürzt auf Höhe 150 mm, Edelstahl, Loro-
X
Kontrollschacht19990.000X o. glw.
- Notentwässerungseinheit DN100, Flasch mit variablem
Wehr und Siebkorb 210 mm, Montage / Justierung gem.
Hersteller, Loro-X Variofit Flanscheinheit 14730.000X
o. glw.
- Grundeinheit für Attikaablauf, DN100, mit 45°
Klemmflansch für Bitumen, Loro-Rainstar Serie 79 13700.
100X o. glw.
- Wärmedämmblock für Attikaablauf, Styropor B1, WLG 0,
35, 370 x 160 x 310 x mm, Zuschnitt für Attikaablauf,
Loro-
Wärmedämmblock für Rainstar 01384.000X o. glw
Detail DAC_751
7._.06
Notentwässerung als Speier DN100 - Wohngebäude
10.00
St
7._.07 Notentwässerung als Speier DN70 - TG-Abfahrt Wie Pos. 7.6., jedoch
Komplettes System - DN70
(Hersteller und Systemserie gleich, nur DN weicht ab)
und Kernbohrung D=130mm, Stb-Attika 170mm,
Durchführung um den Speier sauber vermörteln und
außenseitig glatt abfilzen, Sichtqualität.
Bereich TG-Abfahrt Detail DAC_753
7._.07
Notentwässerung als Speier DN70 - TG-Abfahrt
1.00
St
7._.08 Hauptentwässerung senkrecht - Trafohaus Hauptentwässerung als Senkrechtablauf,
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung,
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung
-Anschluss Dampfbremse
-Kernbohrung, D=122mm erstellen und Kern entsorgen
-Kernbohrung unterseits um Rohr glatt abschalen und mit
Mörtel verfüllen, unterseitig glatt abfilzen,
Sichtqualität.
- Kontrollschacht für Begrünung und Bekiesung, 400 x
400 x
250 mm, gekürzt auf Höhe 150 mm, Edelstahl, Loro-X
Kontrollschacht 19990.000X o. glw.
- Ablauf Senkrecht Kompackteinheit mit Klemmflansch für
Bitumenabdichtung, Siebkorb aus Edelstahl, DN100, Loro-
Drainlet Serie 84 (DL) 21521.070X, o.glw.
DAC_754
7._.08
Hauptentwässerung senkrecht - Trafohaus
1.00
St
7._.09 Notentwässerung Attika - Trafohaus Hauptentwässerung als Senkrechtablauf,
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung,
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung
-Anschluss Dampfbremse
-Speier, DN100, Stahl verzinkt, übergeben an Rohbauer,
geneigt einbetoniert durch Rohbauer, mit Muffe auf
Dachseite, Länge vor Ort zuschneiden, Ende 90°,
Loro-X Speierrohr o. glw.
- Kontrollschacht für Begrünung und Bekiesung, 400 x
400 x 250 mm, gekürzt auf Höhe 150 mm, Edelstahl, Loro-
X Kontrollschacht 19990.000X o. glw.
- Grundeinheit für Attikaablauf, DN100, mit 45°
Klemmflansch für Bitumen, mit Siebhaube, Ablaufrohr
gekürzt, Loro-Rainstar Serie 79 01360.100X o. glw.
- Wärmedämmblock für Attikaablauf, Styropor B1, WLG 0,
35, 370 x 160 x 310 x mm, Zuschnitt für Attikaablauf,
Loro-
Wärmedämmblock für Rainstar 01384.000X o. glw
DAC_755
7._.09
Notentwässerung Attika - Trafohaus
1.00
St
7._.10 Abzweig DN100 Flachdach-Abzweig 87°, mit Langmuffe, Stahl verzinkt,
mit Verschlussstopfen verzinkt,
Loro-X Abzweig 87°, DN 100, o. glw.
7._.10
Abzweig DN100
4.00
St
7._.11 Abzweig DN70 Wie Pos. 7.10., jedoch DN70
7._.11
Abzweig DN70
4.00
St
7._.12 Regenfallrohr Stahl verzinkt, DN100 Regenfallrohr, für Dachentwässerung, Stahl verzinkt,
formstabil, bruchfes, rückstausicher,
Montage mit Fallrohrschellen in WDVS 20cm und
Klinkermauerwerk,
Fabrikat:Loro-X, DN 100
7._.12
Regenfallrohr Stahl verzinkt, DN100
50.00
m
7._.13 Regenfallrohr Stahl verzinkt, DN70 Wie Pos. 7.12., jedoch DN70
7._.13
Regenfallrohr Stahl verzinkt, DN70
420.00
m
7._.14 Zulage Regenstandrohr, 50cm, DN100 Zulage zu Fallrohr für Regenstandrohr, Länge 500 mm,
Stahl verzinkt, formstabil, bruchfest, mit
Reinigungsdeckel,
Loro-X Standrohr DN100
7._.14
Zulage Regenstandrohr, 50cm, DN100
4.00
St
7._.15 Zulage Regenstandrohr, 50cm, DN70 Wie Pos. 7.14., jedoch DN70
7._.15
Zulage Regenstandrohr, 50cm, DN70
47.00
St
7._.16 Hauptentwäss. Dachterrasse gedämmt DN70 Direktablauf als Hauptentwässerung Dachterrasse, DN70,
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung
-Rohbauschlitz im Bereich der Hauptentwässerung, 400 x
300 x 40 mm, ausdämmen mit PIR Hartschaum, WLS 023
-Mehaufwand für Versprung der Dampfbremse im Bereich
der Senke
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung mit
Flüssigkunststoff
-Anschluss Dampfbremse mit Flüssigkunststoff
-Rohr durch die Attika führen, Rohrbögen in Dämmebene
verziehen und mit Schellen in Rohbau befestigen
-Ausschnitt zur Rohrdurchführung in Attikabauplatte
(Faserzementplatte 25mm) einmessen und erstellen
-Direktablauf seitlich 3°, mit Flansch für
Flüssigkunststoff, mit Sieb, Loro-X Balkondirekteinlauf
Serie GF 16112.070X
-2x Bogen mit engem Radius, 87°, DN70, und Rohr DN70
als
Verbindungsstück, Loro-X Bogen 87° D70 und Loro-X Rohr
DN70 o. glw
Bereich: Dachterrassen 3.OG
Detail: DAC_756 + 759 + 761
7._.16
Hauptentwäss. Dachterrasse gedämmt DN70
10.00
St
7._.17 Notentwäss. Dachterrasse gedämmt DN70 Wie Pos. 7.16., jedoch
als Notentwässerung der Dachterrasse,
zusätzlich ist ein Dachrreiter im Bereich des Ablaufs
aus PIR Hartschaum, WLS 023, BauderPIR T LES o. glw.
als Zulage zur Gefälle-Dämmung einzukalkulieren.
Bereich: Dachterrassen 3.OG
Detail: DAC_760 + 762
7._.17
Notentwäss. Dachterrasse gedämmt DN70
10.00
St
7._.18 Hauptentwäss. Loggia gedämmt DN70 Linienentwässerung als Hauptentwässerung Loggia, DN70
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung
-Anschluss Dampfbremse mit Flüssigkunststoff
-Rohr durch die Attika führen, Rohrbögen in Dämmebene
verziehen und mit Schellen in Rohbau befestigen
-Ausschnitt zur Rohrdurchführung in Attikabauplatte
(Faserzementplatte 25mm) einmessen und erstellen
- Grundeinheit Attikaablauf, DN70, mit Klemmflansch,
Loro-X Attika Grundeinheit Serie 89 13400.070X o. glw.
- Anschlussblech für Attikaablauf, zur Abdichtung der
Grundeinheit mit Flüssigkunststoff, Loro-X 13276.000X
o. glw.
- Verbindungsmuffe mit Flansch, Flansch am Klemmflansch
Attikaablauf befestigen, zur Aufnahme Aufsatzelement,
Loro-X 21913.000X o. glw.
- Aufsatzelement mit Klebeflansch, Klebeflansch
entfernt, Dichtelement DN100 in Verbindungsmuffe
gesteckt, DN70, Loro-X 20420.070X o. glw.
- mit Ringsieb für Fallrohrdurchführung DN70, Loro-
Siebeinheit 20422.070X o. glw.
Bereich: Loggien 1.OG
Detail: DAC_763 + 765
7._.18
Hauptentwäss. Loggia gedämmt DN70
6.00
St
7._.19 Notentwäss. Loggien gedämmt DN70 Direktablauf als Notentwässerung Loggia, DN70
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung mit
Flüssigkunststoff
-Anschluss Dampfbremse mit Flüssigkunststoff
-Rohr durch die Attika führen, Rohrbögen in Dämmebene
verziehen und mit Schellen in Rohbau befestigen
-Ausschnitt zur Rohrdurchführung in Attikabauplatte
(Faserzementplatte 25mm) einmessen und erstellen
-Direktablauf mit Auslauf seitlich 3°, mit Flansch für
Flüssigkunststoff, mit Sieb, Loro-X Balkondirekteinlauf
Serie GF 16112.070X o. glw.
-2x Bogen mit engem Radius, DN70, 87°, mit Rohr DN 70
als
Verbindungsstück, Loro-X Bogen 87° D70 und Loro-X DN70
o. glw
-Speier, DN70, Stahl verzinkt, Länge vor Ort
zuschneiden und besäubern, Ende 90°, Loro-X Speierrohr
o. glw.
-zusätzlich ist ein Dachrreiter im Bereich des Ablaufs
aus PIR Hartschaum, WLS 023, BauderPIR T LES o. glw.
als Zulage zur Gefälle-Dämmung einzukalkulieren.
Bereich: Loggien 1.OG
Detail: DAC_764 + 766
7._.19
Notentwäss. Loggien gedämmt DN70
8.00
St
7._.20 Hauptentwäss. Loggia gedämmt, senkrecht DN70 (über TG-Abfahrt) Zweiteiliger Ablauf senkrecht als Hauptentwässerung
Loggia, senkrecht DN70
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung mit
Flüssigkunststoff
-Anschluss Dampfbremse
-Kernbohrung durch Decke (Stb. 220mm), D=160mm,
einmessen, erstellen und Kern entsorgen
-nach Einbau Durchbruch um Leitung ausmörten mit Mörtel
MK 2
- Sieb für Durchführung Fallrohr DN70
- Etageneinsatz, DN70, mit Klebeflansch für
Flüssigkunststoff, mit Dichtelement, vor Ort gekürzt,
Loro-X Serie V-FL 20425.070X o. glw
- Balkondirektablauf-Grundeinheit, Brandschutzablauf,
DN70, mit Wärmedämmung, Auslauf senkrecht, mit
vormontierter
Anschlussmanschette aus Bitumen EPDM Verbund, aus Stahl
feuerverzinkt, Anschlussmanschette, Klemmring ohne
Entwässerungsöffnungen, Loro-X
Direktablauf Serie H 16283.070X o. glw.
- jede Menschette mit Brandschuztmanschette REI 90 im
Bereich Tiefgarage ummanteln, Ausführung gem.
Hersteller, Loro o. glw.
Bereich: Loggia 1.OG über TG-Zufahrt
Detail: DAC_771
7._.20
Hauptentwäss. Loggia gedämmt, senkrecht DN70 (über TG-Abfahrt)
1.00
St
7._.21 Doppelabzweig mit Anschluss - TG-Abfahrt Zwei Abläufe unter der Decke zusammenführen zu eine
Fallpunkt:
-2x Bogen mit engem Radius, DN70, 87°
-Rohr DN70 4,5m mit Gefälle 3° verziehen unter der
Decke und mit Schellen befestigen
-Doppelabzweig DN70/70/70, 87°, Stahl verzinkt, mit
Verschlussstopfen
Detail: DAC_771
7._.21
Doppelabzweig mit Anschluss - TG-Abfahrt
L
1.00
psch
7._.22 Hauptentwäss. Eck-Loggia gedämmt DN70 (Haus A, 1.OG) Direkablauf als Hauptentwässerung Loggia, DN 70,
-Einlassen in Grund- und Gefälledämmung mit Formstück
Keil PIR Hartschaum, um Nullgefällebereich, 45°, 85 x
85 mm und Nullgefällebereich, Dämmung PIR Hartschaum 20
mm, 450 x 450 mm
-Anschluss 1. und 2. Lage Dachabdichtung mit
Flüssigkunststoff
-Anschluss Dampfbremse mit Flüssigkunststoff
-Rohr durch die Attika führen
-Durchführung Entwässerung durch Ausspraung Aufkantung,
in Höhe Aufkantung, Breite 145 mm, voll mit EPS Block
ausfüllen und mit Schaumkleber verkleben, EPS Block
bündig mit Vorderkante Rohbau als Untergrund für
Klinker ausbilden
-Direkablauf als Hauptentwässerung Loggia, DN 70, mit
Klebeflansch 90° für Flüssigkunststoff, Loro-X
Direkablauf 01331.070X o. glw.
Bereich: Eck-Loggia 1.OG Haus A
Detail: DAC_767
7._.22
Hauptentwäss. Eck-Loggia gedämmt DN70 (Haus A, 1.OG)
1.00
St
7._.23 Speierrohr - Balkone Speier zu Notentwässerung aufstecken auf bauseitige
Ablauf-Leitung, DN50, Stahl verzinkt, Speier ausrichten
und Hohlraum in der Betonplatte ausschäumen, Rohr auf
100mm vor VK Riemchen kürzen und besäubern, Loro-X
Speierrohr o. glw. - Detail: DAC_770
7._.23
Speierrohr - Balkone
99.00
St
7._.24 Anschlussstück an Grundleitung Anschlussstück an Grundleitung DN 100, Loro-X
Anschlusstück KA-Muffe o. glw.
7._.24
Anschlussstück an Grundleitung
41.00
St
7._.25 Horizontalverzug bis 2m Im Bereich der Loggien Loggien im EG müssen die
Fallleitungen horizontal auf der Gefälledämmung
verzogen werden.
-bis 2m Horizontalverzug DN70
-Leitung auf dem Untergrund provisorisch in der Lage
fixieren bis zur Aufbringung des Kiesbetts der
Terrassenplatten durch den Galabau
-2 x Bogen DN70, 87°, Loro-X
DAC_772
7._.25
Horizontalverzug bis 2m
15.00
St
7._.26 Horizontalverzug bis 0,5m 7.25., jedoch nur
-bis 50 cm Horizontalverzug
-1 x Bogen DN70, 87°
DAC_779
7._.26
Horizontalverzug bis 0,5m
4.00
St
7._.27 Horizontalverzug bis 2m - frei entfässert 7.25., jedoch nur
-1 x Bogen DN70, 87°
DAC_776
7._.27
Horizontalverzug bis 2m - frei entfässert
1.00
St
7._.28 Mehrpreis Entwässerungssystem farbig Alle Teile des verzinkten Entwässerungssystems
nasslackieren, vollständig deckend, inkl. aller
notwendigen Verarbeitungsschritte, u.a. abdecken/
abkleben umliegende Bauteile, reinigen der Untergründe
mit Zinkreiniger, Anschleifen, Grundierung, 1. und 2.
Anstrich,
Farbton an Außenputz/Klinker angeglichen, gem. Angabe
Architekt, Farbton unterschiedlich je nach Fassade.
7._.28
Mehrpreis Entwässerungssystem farbig
L
1.00
psch
8 Stundenlohnarbeiten
8
Stundenlohnarbeiten
8._.01 Stundenlohn Vorarbeiter
8._.01
Stundenlohn Vorarbeiter
10.00
h
8._.02 Stundenlohn Facharbeiter
8._.02
Stundenlohn Facharbeiter
10.00
h
8._.03 Stundensatz Helfer
8._.03
Stundensatz Helfer
10.00
h