Rohbauarbeiten
Hamburg_Stellingen_McFit
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1.1 Ausführungsgrundlagen 1.1 Ausführungsgrundlagen Alle Ausführungsleistungen sind nach Stand der Technik, sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik durchzuführen. Zusätzlich gelten: Allgemeine Werkvertragsbedingungen der RSG Alle zum Zeitpunkt der Abnahme gültigen Gesetze, Verordnungen, Normen, Richtlinien und Empfehlungen Auflagen, Vorschriften und Richtlinien der betroffenen Behörden und Versorgungsträger sowie des TÜVs Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Verarbeitungsrichtlinien bzw. techn. Merkblätter der Hersteller vorliegende Bau- und Leistungsbeschreibung mit allen Anlagen Die VOB, Teil B und C in der jeweils gültigen Fassung. - Teil B Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen, DIN 1961. - Teil C Allgemeine technische Vorschriften nach DIN jeweils in der neuesten Fassung. 05.03.2025
1.1 Ausführungsgrundlagen
Zusätzlich zu den allgemeinen Werkvertragsbedingungen Zusätzlich zu den allgemeinen Werkvertragsbedingungen der RSG (als Anlage 1 beigefügt) gelten die folgenden Bedingungen: Werbung (⌡ 4 Abs. 1 VOB/B) Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Umweltschutz (⌡ 4 Abs. 2 und 3 VOB/B) Der Auftragnehmer hat zum Schutz der Umwelt, Landschaft und Gewässer die durch die Arbeiten verursachten Beeinträchtigungen auf das unvermeidliche Mindestmaß zu beschränken. Benutzung von Wasser- und Energieanschlüssen (⌡ 4 Abs. 4 VOB/B) Die Anschlussanlagen für Wasser und Energie, sowie ein Baustellen.-WC werden bauseits gestellt. Eine Umlage hierfür erfolgt gemäß den Angaben zur Baustelle. Es wird vom Bauherrn erwartet, dass alle Firmen sich an die Baustellenordnung haltten. Baureinigung und Abfallbeseitigung Dem Auftragnehmer obliegt die Baureinigung nach Abschnitt 4.1 der DIN 18299 (aktuelle Fassung) und der einschlägigen gewerkespezifischen Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C). Kommt der AN dem innerhalb einer angemessenen, ihm gesetzten Frist samt Kündigungsandrohung nicht nach, ist der Auftraggeber zur Teilkündigung und anschließenden Selbstbeseitigung auf Kosten des Auftragnehmers berechtigt. Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den geltenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen. Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung erforderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen. Ausführung der Leistung (⌡ 4 Abs. 10 VOB/B) Für die Teile der Leistung, die durch die weitere Ausführung der Prüfung und Feststellung entzogen werden, wird die gemeinsame Feststellung auf der Baustelle über deren Zustand, ihre Vertragsmäßigkeit sowie deren Art und Umfang verlangt. Der Auftragnehmer hat die gemeinsame Feststellung rechtzeitig zu beantragen. Haftung (⌡ 10 Abs. 2 VOB/B) Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eigenverantwortlich alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen im eigenen Leistungsbereich zu treffen, um Schäden von Personen und Sachen innerhalb des Baugeländes und des Baubereichs abzuwenden (Verkehrssicherungspflicht). Der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber im Innenverhältnis von sämtlichen Schadensersatzansprüchen aus schuldhafter Verkehrssicherungspflichtverletzung im eigenen Leistungsbereich frei, insbesondere bei etwaigen von ihm schuldhaft verursachten Schäden an Nachbargebäuden oder -grundstücken (vgl. ⌡ 10 Abs. 2, Satz 1, Halbsatz 2 VOB/B). Der Auftragnehmer hat Bauunfälle, bei denen Personen- oder Sachschäden entstanden sind, dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Stundenlohnarbeiten (⌡ 15 VOB/B) Für im Vertrag nicht vorgesehene Leistungen (Nachträge) gilt ⌡ 2 Abs. 6 VOB/B. Für diese sind grundsätzlich mengenbezogene Einheitspreise anzubieten. Eine Abrechnung als Stundenlohnarbeiten ist nur nach ausdrücklicher vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Bei Stundenlohnarbeiten gelten die vereinbarten Verrechnungssätze unabhängig von der Anzahl der geleisteten Stunden. Der Auftragnehmer hat über Stundenlohnarbeiten arbeitstäglich Stundenlohnzettel in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Diese müssen außer den Angaben nach ⌡ 15 Abs. 3 VOB/B enthalten: das Datum, die Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Baustelle, die Art der Leistung, die Namen der Arbeitskräfte und deren Berufs-, Lohn oder Gehaltsgruppe, die geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitskraft, ggf. aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit, sowie nach im Verrechnungssatz nicht enthaltenen Erschwernissen und die Gerätekenngrößen. Stundenlohnrechnungen müssen entsprechend den Stundenlohnzetteln aufgegliedert werden. Die Originale der Stundenlohnzettel behält der Auftraggeber, die bescheinigten Durchschriften erhält der Auftragnehmer. Die Abzeichnung von Stundenlohnzetteln durch den Auftraggeber oder den Bauleiter und die damit verbundene Anerkenntniswirkung betreffen nur Art und Umfang der erbrachten Leistung. Es bleibt die Prüfung vorbehalten, ob es sich bei den bescheinigten Arbeiten überhaupt um vergütungspflichtige Leistungen handelt und ob diese dann auf Stundenlohn- oder Einheitspreisbasis abzurechnen sind. Änderung der Vertragspreise Lohn- und Stoffpreisgleitklauseln (Material- und Transportgleitklauseln) werden nicht vereinbart. Die vereinbarten Preise sind - von ⌡ 2 Abs. 3 VOB/B und sonst in der VOB/B vorgesehenen wie auch sich sonst nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen ergebenden Preisänderungsmöglichkeiten abgesehen - Festpreise. Verträge mit ausländischen Auftragnehmern (⌡ 18 VOB/B) Für die Auslegung des Vertrags ist ausschließlich der in deutscher Sprache verfasste Wortlaut der Vergabeunterlagen verbindlich. Erklärungen und Verhandlungen erfolgen in deutscher Sprache. Für die Regelung der vertraglichen und außervertraglichen Beziehungen zwischen den Vertragspartnern gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Zusätzlich zu den allgemeinen Werkvertragsbedingungen
3. Projektbeschreibung/Angaben zur Baustelle 3. Projektbeschreibung/Angaben zur Baustelle 1. Grundstück Das Gebäude mit den Flächen des Fitnessstudios befindet sich in der Kieler Str. 143-147 in Stellingen, 22525 Hamburg. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über die öffentlichen Verkehrsflächen Kieler Straße oder Holstenkamp. Von der Kieler Straße gelangt man zu Fuß direkt zum Treppenhaus und von dort über die Treppe oder den Aufzug in das Studio im 2.OG. Ein weiterer Zugangsmöglichkeit erfolgt über den Holstenkamp mit Auto in den Innenhof in eine Tiefgarage und von dort kann man über ein Treppenhaus/Aufzug in das 2.OG gelangen. Über eine interne Treppe gelangt man in das 3.Obergeschoss, was teilweise auch zur Studiofläche gehört. Das Gebäude erstreckt sich über 5 Ebenen, EG - 4.OG. Die Mieteinheit McFit nutzt einen Bereich im 2.OG und 3.OG. Das Gebäude ist der Gebäudeklasse 5 zuzuordnen. . 2. Bauvorhaben Die umzubauenden Studiofläche erstreckt sich über 2 Ebenen: 2. Obergeschoss und 3. Obergeschoss.. Die Flächen im Erdgeschoss, 1.Obergeschoss, sowie die restlichen Flächen im 2. und 3. Obergeschoss werden von anderen Mietern genutzt. Für die vertikale Erschließung wird ein Modulgerüst mit einem Bauaufzug vor die Fassade gestellt. Der Bauaufzug hält im EG zum ein- und ausladen und im 2.Obergeschoss und 3. Obergeschoss. Von der Gerüstebenen kann man annähernd Höhengleich die Materialien über ein herausgenommes Fenster in den Abmesseungen 1,24 m x 1,73 m einbringen. Die Brüstungshöhe Innen wird mit einer Rampe ausgeglichen. Angaben Bauafzug Geda 1.500 Z/ZP Tragkraft: 1.500 kg Größe: 1,45 m x 3,3 m . Der Innenausbau des Studios wird komplett erneuert, tragende Bauteile bleiben weitestgehend unberührt. Die Sanierungsarbeiten beschränken sich auf neue Sanitärkerne inklusiv der Verrohrung und Sanitärausstattung, Erstellung von nicht tragenden Trockenbauwänden, Wand- und Fußbodenbelägen, Einbauten, Fitnessgeräten, Innentüren, Teilerneuerung der technischen Anlagen, Erneuerung der Beleuchtung. Eine Baustelleneinrichtungsfläche zur Anlieferung ist eingerichtet. Die angelieferten Materialien sind unverzüglich ins Gebäude zu verbringen. WC's, Pausenflächen und Lagerflächen befinden sich im Gebäude im Erdgeschoss.. 3. Andere Nutzungen im Gebäude Es handelt sich hierbei um einen großen Baukomplex, der überwiegend als Hotel und von anderen Mietern genutzt wird. Es gilt eine eigene Hausordnung des Vermieters. 4. Basisdaten Umbaufläche: ca. 2200 m² Lichte Raumhöhen, roh: 3,06 - 3,13 m 5. Angaben zur Baustelle Folgende Betriebsabläufe müssen während der Ausführung aufrechterhalten werden: - Allgemeiner technischer Ausbau eines Gebäudeteils , die anderen Mietflächen müssen technisch aktiv bleiben, da dies andere Mieter weiterhin nutzen. - Anliefermöglichkeiten für die übrigen Ausbaugewerke und freier Zugang für den Mieter Erdgeschoss - Zugänge Treppenhäuser für die übrigen Ausbaugewerke und freier Zugang für die Mieter Erdgeschoss 6. Gerüste und Hebezeuge: Gerüste und Hebezeuge ausschließlich für die eigenen Arbeiten sind vom Auftragnehmer zu stellen. Gehen diese über die Nebenleistungen nach VOB hinaus, sind hierfür gesonderte Leistungspositionen vorgesehen. Ein Baukran oder anderes Hebezeug ist auf der Baustelle nicht vorhanden. 7. Baustellenzugang: Der Materialtransport soll über einen vorgestellten Bauaufzug erfolgen, dieser erfolgt im 2.OG und 3.OG. Somit ist jede Geschossebene über den Bauaufzug erreichbar. 8. Baustellen-WC: Ein Baustellen-WC wird durch den AG gestellt. 9. Baustrom-/Bauwasser: Baustrom und Bauwasser sind auf der Baustelle vorhanden durch die Gewerke Haustechnik. 10. Bauschutt: Dem AN obliegt die Entsorgung und der Abtransport von Rest- und Abfallstoffen für seine Arbeiten. 11. Brandschutz Die Einspeisestelle der Feuerwehr Hohenfelder Straße muss immer und zu jederzeit freigehalten sein. 12. Bauzeitenplan Baubeginn vorraussichtlich 01.06.2026. Gesamtbauzeit :12 Wochen Der Bauzeitenplan wird nachgereicht. Die Gesamtbauzeit von 12 Wochen darf nicht überschritten werden. Verzögert sich der Baubeginn, verschieben sich die 12 Wochen Bauzeit. 13. Vertrag Sollte es zum Vertragsabschluss kommen hat dieser nur Gültigkeit mit der Unterschrift und Anerkennung der Allgemeine Werkvertragsbedingungen des Bauherren RSG Group
3. Projektbeschreibung/Angaben zur Baustelle
__.__. 1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung Einrichten und Vorhalten über die vereinbarte Leistungszeit sowie Räumen der Baustelle Folgende Leistungen sind in den Pauschalpreis einzurechnen: - Freimachen des Baugeländes - Herstellung von Baustraßen und Bauwegen zum Abtransport Hebezeuge - Begehbare Abdeckungen - Schutzgeländer Eine Bautafel aus Holz 2,0 x 3,0 m mit 10/10 Hölzern, freistehend ist zu bauen und aufzustellen. Schlüsselbox liefern und an das Gerüst montieren  mit einem Zahlencode. - Gebühren im Zusammenhang mit der Baustelleinrichtung sofern nicht anders geregelt Im Baufeld sind für die Arbeiten des Abbruchs Bereiche freigehalten, in denen 3 Container durch den AN bereitgestellt werden können. Dauer: 13 Wochen
__.__. 1
Baustelleneinrichtung
L
1.00
Psch
__.__. 2 Ausbauen eines Fenster 1,24 m x 1,73 m als Einbringöffnung Ausbauen eines Fenster 1,24 m x 1,73 m als Einbringöffnung, vorsichtiger Ausbau eines Fensters, sichern des Fenster, einlagern und nach Beendigung der Bauarbeiten fachgerechter Wiedereinbau des Fensters, inklusive aller Materialien und notwendigen Geräte. Größe Fesnter: 1,24 x 1,73 m Aus- und Einbauort: 2. Obergeschoss  und 3. Obergeschoss Ausführungsplanung: AP.01_McF-STE 2_#D_BE-Plan
__.__. 2
Ausbauen eines Fenster 1,24 m x 1,73 m als Einbringöffnung
2.00
Stk
__.__. 3 Einsetzen einer Bautür 1,25 x 1,75 m in der zuvor geöffneten Fassade Einsetzen einer Bautür 1,25 x 1,75 m in der zuvor in Position 01.02  geöffneten Fassade zum Verschließen, wenn keine Bautätigkeiten sattfinden. Größe 1,25 x 1,75 m Die Öffnung ist vor Einbau örtlich aufzumessen und ggf. anzupassen Aus- und Einbauort: 2. Obergeschoss un 3. Obergeschoss Ausführungsplanung: AP.01_McF-STE 2_#D_BE-Plan
__.__. 3
Einsetzen einer Bautür 1,25 x 1,75 m in der zuvor geöffneten Fassade
2.00
Stk
__.__. 4 Bauzaun, Stahlrahmen (mobil), h=2,00 m Bauzaun aus mobilen Stahlrahmenelementen mit Rundstahlfüllstäben, Stützfüßen aus Beton, inkl. sämtlicher Verbindungen, Kupplungen etc. und schwere baufoli als Sicht & Staubschutz Der Zaun ist aufzustellen und nach Abschluss aller Bauarbeiten wieder abzubauen. Türen und Tore werden gesondert vergütet. Zaunhöhe : 2,00 m Dauer Bauzeit: 13 Wochen Planung: AP.11_McFIT-Hohenfelde_#C_Baustelleneinrichtungsplan
__.__. 4
Bauzaun, Stahlrahmen (mobil), h=2,00 m
100.00
m
__.__. 5 Bauzaun, Verlängerung Bauzaun der Vorpos. 1.6, Abrechnung nach Zaunlänge ohne Türen und Tore in Metern x Monaten . Außer den vollen Monaten werden auch Teilzeiten nach 1/30 des Einheitspreises abgerechnet. Verlängerung der Vorhaltedauer : 1 Woche
__.__. 5
Bauzaun, Verlängerung
O
1.00
Wo
__.__. 6 Schrankenzaun (mobil), rot-weiß inkl. Füße liefern und aufstellenh=1,00 m Schrankenzaun aus mobilen rot-weißen Barken, inkl. Stützfüßen aus Beton, inkl. sämtlicher Verbindungen, liefern und aufstellen Der Zaun ist aufzustellen und nach Abschluss aller Bauarbeiten wieder abzubauen. Höhe : 1,00 m Dauer Bauzeit: 13 Wochen Aufstellungsort: örtliche Anweisung Planung: AP.11_McFIT-Hohenfelde_#C_Baustelleneinrichtungsplan
__.__. 6
Schrankenzaun (mobil), rot-weiß inkl. Füße liefern und aufstellenh=1,00 m
40.00
m
__.__. 7 Modulgerüst mit Lastverteilplatten auslegen und rutschfest befestigen Modulgerüst mit Lastverteiplatten in 2 Ebenen (2.Obergeschoss und 3. Obergeschoss) auslegen und rutschfest befestigen, sowie einen Übergang von Gerüst zur Fensterbrüstung 2. Obergeschoss und Fensterbrüstung 3.Obergeschoss und von dort auf die innenliegenden Rampen Position 01.09.. Das Übergangsstück muss bis 2000 kg belstbar sein, so dass Palletten mit Anlieferungsware vom Gerüst auf die Rampe verbracht werden können. Aus- und Einbauort: 2. Obergeschoss und 3. Obergeschoss
__.__. 7
Modulgerüst mit Lastverteilplatten auslegen und rutschfest befestigen
48.00
__.__. 8 Bauen und aufstellen einer Rampe mit max. 6 % zum Lastentransport in den Bauaufzug Bauen und aufstellen einer Rampe mit max. 6 % zum Lastentransport in den Bauaufzug Breite 1,80 m Läng: max. 10  m Ausführungsort: Vor Bauaufzug Nach Beendigung der Baustelle Rückbau der Rampe und Entsorgung. Ausführungsplanung: AP.01_McF-STE 2_#D_BE-Plan
__.__. 8
Bauen und aufstellen einer Rampe mit max. 6 % zum Lastentransport in den Bauaufzug
1.00
Stk
__.__. 9 Bauen und aufstellen einer Rampe mit max. 11 % zur Überbrückung von Höhen Bauen und aufstellen einer Rampe mit max. 11 % zum Lastentransport und Überbrückung von der Höhe Fensterbrüstung bis OKFF. Brüstungshöhe: Breite 1,50 m Länge: circa 8 m Ausführungsort: Im Innenbereich Nach Beendigung der Baustelle Rückbau der Rampe und Entsorgung Ausführungsplanung: AP.01_McF-STE 2_#D_BE-Plan
__.__. 9
Bauen und aufstellen einer Rampe mit max. 11 % zur Überbrückung von Höhen
2.00
Stk
__.__. 13 Öffnungen im Boden bis auf roh herstellen und wieder fachgerecht verschließen Öffnungen im Boden bis auf roh herstellen und nach Montage von Fußpunkten wieder fachgerecht verschließen. Ausführungsort: 2. Obergeschoss Empfang
__.__. 13
Öffnungen im Boden bis auf roh herstellen und wieder fachgerecht verschließen
6.00
Stk
__.__. 14 Kernbohrungen in Decken, d = bis 80 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm Kernbohrung mit geeigneten Bohrgeräten nach Anweisung der Haustechnik in Stahlbeton + Estrich herstellen nkl. Entsorgung des anfallenden Schuttes Bohrlochdurchmesser: 80 mm Deckenstärke: 24 - 30 cm Ausführungsort: Angaben Laut Haustechnikplanung Ecoplans
__.__. 14
Kernbohrungen in Decken, d = bis 80 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm
2.00
Stk
__.__. 15 Kernbohrungen in Decken, d = bis 100 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm Kernbohrung mit geeigneten Bohrgeräten nach Anweisung der Haustechnik in Stahlbeton + Estrich iherstellen nkl. Entsorgung des anfallenden Schuttes Bohrlochdurchmesser: 100 mm Deckenstärke: 24 - 30 cm Ausführungsort: Angaben Laut Haustechnikplanung Ecoplans
__.__. 15
Kernbohrungen in Decken, d = bis 100 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm
2.00
Stk
__.__. 16 Kernbohrungen in Decken, d = bis 160 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm Kernbohrung mit geeigneten Bohrgeräten nach Anweisung der Haustechnik in Stahlbeton + Estrich iherstellen nkl. Entsorgung des anfallenden Schuttes + Doymadichtung Bohrlochdurchmesser: 160 mm Deckenstärke: 24 - 30 cm Ausführungsort: Angaben Laut Haustechnikplanung Ecoplans
__.__. 16
Kernbohrungen in Decken, d = bis 160 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm
1.00
Stk
__.__. 17 Kernbohrungen in Decken, d = bis 202 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm Kernbohrung mit geeigneten Bohrgeräten nach Anweisung der Haustechnik in Stahlbeton + Estrich herstellen inkl. Entsorgung des anfallenden Schuttes Bohrlochdurchmesser: 202mm Deckenstärke: 24 - 30 cm Ausführungsort: Angaben Laut Haustechnikplanung Ecoplans
__.__. 17
Kernbohrungen in Decken, d = bis 202 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm
1.00
Stk
__.__. 18 Kernbohrungen 2.OG zu Dach, d = bis 202 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm Kernbohrung mit geeigneten Bohrgeräten nach Anweisung der Haustechnik in Stahlbeton + Dachaufbau herstellen inkl. Entsorgung des anfallenden Schuttes Bohrlochdurchmesser: 202mm Deckenstärke: 30 - 45 cm Ausführungsort: Angaben Laut Haustechnikplanung Ecoplans
__.__. 18
Kernbohrungen 2.OG zu Dach, d = bis 202 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm
2.00
Stk
__.__. 19 Kernbohrungen in Decken, d = bis 222 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm Kernbohrung mit geeigneten Bohrgeräten nach Anweisung der Haustechnik in Stahlbeton + Estrich herstellen inkl. Entsorgung des anfallenden Schuttes Bohrlochdurchmesser: 222mm Deckenstärke: 24 - 30 cm Ausführungsort: Angaben Laut Haustechnikplanung Ecoplans
__.__. 19
Kernbohrungen in Decken, d = bis 222 mm, Deckenstärke 24 - 30 cm
1.00
Stk
__.__. 20 Herstellen von Kernbohrungen oder Wanddurchbrüchen, d = bis 100 mm, Wandstärke 15 - 40 cm Herstellen von Kernbohrung mit geeigneten Bohrgeräten nach Anweisung oder Wanddurchbrüchen der Haustechnik in Stahlbeton inkl. Entsorgung des anfallenden Schuttes Bohrlochdurchmesser: 100 mm oder Wandöffnung 100 / 100 mm Wandstärke: 15 - 40 cm Ausführungsort: Angaben Laut Haustechnikplanung Ecoplans
__.__. 20
Herstellen von Kernbohrungen oder Wanddurchbrüchen, d = bis 100 mm, Wandstärke 15 - 40 cm
1.00
Stk
__.__. 21 Herstellen von Kernbohrungen oder Wanddurchbrüchen, d = bis 80 mm, Wandstärke 15 - 40 cm Herstellen von Kernbohrung mit geeigneten Bohrgeräten nach Anweisung oder Wanddurchbrüchen der Haustechnik in Stahlbeton inkl. Entsorgung des anfallenden Schuttes Bohrlochdurchmesser: 80 mm oder Wandöffnung 80 / 80 mm Wandstärke: 15 - 40 cm Ausführungsort: Angaben Laut Haustechnikplanung Ecoplans
__.__. 21
Herstellen von Kernbohrungen oder Wanddurchbrüchen, d = bis 80 mm, Wandstärke 15 - 40 cm
1.00
Stk
__.__. 22 Vorhandenen Durchdringungen nach Rückbau ausbetonieren Vorhandenen Durchdringungen/Öffnungen nach Rückbau ausbetonieren inklusive einschalen und nach Aushärtung ausschalen. Die Ausführung ist fachgerecht und feuerbeständig gemäß DIN auszuführen. DN 150 - 200 mm Ausführungsort: Decke zwichen 2. OG und 3.OG
__.__. 22
Vorhandenen Durchdringungen nach Rückbau ausbetonieren
3.00
St
__.__. 23 Kernbohrung nach Belegung Haustechnik ausbetonieren Kernbohrung nach Belegung Haustechnik ausbetonieren inklusive einschalen und nach Aushärtung ausschalen. Die Ausführung ist fachgerecht und feuerbeständig gemäß DIN auszuführen. Der Ringspalt ist nach Monatge zu verschließen. DN 180 - 230 mm Ausführungsort: Decke zwichen 2.OG - 3.OG
__.__. 23
Kernbohrung nach Belegung Haustechnik ausbetonieren
3.00
St
__.__. 24 Alte Kernbohrung ausbetonieren Alte Kernbohrung die nicht belegt sind ausbetonieren inklusive einschalen und nach Aushärtung ausschalen. Die Ausführung ist fachgerecht und feuerbeständig gemäß DIN auszuführen. Der Ringspalt ist nach Monatge zu verschließen. DN 180 - 230 mm Ausführungsort: Decke zwischen 2.OG und 3.OG
__.__. 24
Alte Kernbohrung ausbetonieren
3.00
St
__.__. 26 Liefern und herstellen von Innenwand Kalkzementputz als Tragschicht für Fliesen Liefern und herstellen von Innenwand Kalkzementputz als Tragschicht für Fliesen zweilagiger Innenwandputz DIN 18550, als Kalk-Zementputz P II liefern und aufbringen. Untergrund ist von Staub, losen Bestandteilen, Mörtelspritzer und Sinterhaut zu reinigen. Als Haftgrund bei Beton ist eine Kunststoffdispersion aufzutragen. Übergang Wand/Decke sind durch Kellenschnitt zu trennen. Spritzbewurf: MG P III Oberputz : MG PI b Oberfläche: glatt gerieben Q 2, anstrichgeeignet Putzdicke: 7- 10 mm Putzhöhe: 2,5 - 2,96 m
__.__. 26
Liefern und herstellen von Innenwand Kalkzementputz als Tragschicht für Fliesen
15.00
__.__. 27 Reinigen und entgraten des Untergrundes Reinigen des Untergrundes Rohdecke oder Verbundestrich von Zementleim, Schmutz, Ölen und Fetten sowie sonstigen haftungsmindernden Bestandteilen und ggf. entgraten oder Unebeneheiten beseitigen. Ausführungsort: 2.Obergeschoss WC Frauen, WC + Dusche Personal, Revisonsgänge;  3.Obergeschoss WC Männer,, Revisonsgänge Alle Flächen die neuen Estrich erhalten Ausführungsplanung: D.02_McF-STE 2_#D_Übersicht der FB-Auf. im Grundriss D.03_McF-STE 2_#D_Detail FB-Auf. 2.OG D.04_McF-STE 2_#D_Detail FB-Auf. 3.OG Ausführungsort: 2.OG und 3.OG
__.__. 27
Reinigen und entgraten des Untergrundes
51.32
__.__. 28 Bitumenanstrich auf Rohdecke zur Abdichtung Bitumenanstrich als Abdichtung auf Rohdecke liefern und ausführen. Geschlossene, egalisierte und saubere Oberfläche mit lösemittelfreiem Bitumenanstrich grundieren. Ausführungsort: WC Frauen, WC Männer, Revisionsgänge, Dusche WC Personal
__.__. 28
Bitumenanstrich auf Rohdecke zur Abdichtung
51.32
__.__. 29 Bitumenschweißbahn PYE G 200 S5 besandet als Abdichtung auf Rohdecke Bitumenschweißbahn PYE G 200 S5 als Abdichtung auf Rohdecke liefern und ausführen. Die Bahn wird ausgerollt und parallel zueinander mit Quernahtversatz auf dem Untergrund verlegt und vollflächig verschweißt. Die Längsnahtüberdeckung beträgt mindestens 0,08 m, die Quernahtüberdeckung mindestens 0,10 m. Oberseite besandet Ausführungsort:  Duschen Frauen, Duschen Männer, WC Frauen, WC Männer, PuMi 1.OG, Revisionsgänge
__.__. 29
Bitumenschweißbahn PYE G 200 S5 besandet als Abdichtung auf Rohdecke
51.32
__.__. 30 Abdichten der Durchdringung mit Triflex Abdichten der Durchdringung mit Triflex ProDetail inkl. Triflex Spezialvlies. Ausführung nach den technischen Richtlinien des Materialherstellers. Höhe: mindesetens 40 cm Ausführungsort: Sanitärkern
__.__. 30
Abdichten der Durchdringung mit Triflex
18.00
Stk
__.__. 31 Triflexabdichtung an aufgehende Bauteile Abdichten der aufgehende Bauteile mit Triflex ProDetail inkl. Triflex Spezialvlies oder gleichwertig. Ausführung nach den technischen Richtlinien des Materialherstellers. Material vollflächig aufbringen, auf abgeschweißte Decke mind. 15 cm, in Eckbereiche und mind. 40 cm auf das aufgehende Bauteil, hier erste Lage Trockenbau hochfüchren. Höhe: mindesetens 15 cm Ausführungsort: Frauen WC, Männer WC, Revisionsgänge, WC/Dusche Personal Ausführungsbeispiel siehe Foto
__.__. 31
Triflexabdichtung an aufgehende Bauteile
79.00
m
__.__. 32 Triflexabdichtung und Auskleiden mit Wediplatte in Nischen Abdichten von Trockenbaunischen mit Triflex ProDetail inkl. Triflex Spezialvlies oder gleichwertig und Auskleiden der Nische mit Wediplatte. Am unteren Stück ist ein leichtes Gefälle einzubauen.. Ausführung nach den technischen Richtlinien des Materialherstellers. Material vollflächig aufzubringen inkl. Eckbereiche Ausführungsort: WC Frauen, WC Männer
__.__. 32
Triflexabdichtung und Auskleiden mit Wediplatte in Nischen
2.00
Stk
__.__. 33 Seiten Revisionsgang mit Betonestrich bis 35 cm verschließen und mit Triflex abdichten Seiten der Revisionsgänge mit Betonestrich bis zu einer Höhe 35 cm verschließen und mit Triflex abdichten. Abrechnung in laufenden Metern Ausfürungsort: 2.Obergeschoss Revisionsgang, 3.Obergeschoss Revisionsgang Ausführungsplanung: AP.04_McF-STE 2_#D_TKP 2.OG AP.05_McF-STE 2_#D_TKP 3.OG
__.__. 33
Seiten Revisionsgang mit Betonestrich bis 35 cm verschließen und mit Triflex abdichten
33.00
m
__.__. 34 Liefern und verlegen einer Blockstufen auf Roh oder Verbundestrich, 22/30/101 cm Liefern und fachgerecht verlegen von Blockstufen zur Hohenüberbrückung von 0,19 m mit einer Blockstufen, auf roh gesetzt. Verlegung inkl. Pagel-Mörtel zum Höhenausgleich unterhalb und Oberhalb der Stufen. Eine Ausführung in Ortbeton ist desgleichen zulässig. Blockstufenmaß:  22/30/101 cm Ausführung gemäß Detail D.06_McF-STE 2_#D_Detailschnitt Spiegelschrank WC-Männer Ausführungsort: 3. Obergeschoss WC Männer
__.__. 34
Liefern und verlegen einer Blockstufen auf Roh oder Verbundestrich, 22/30/101 cm
1.00
Stk
__.__. 35 Bestandsduschen während der Bauzeit schützen und abkleben Die Bestandsduschen sind während der Bauzeit zu schützen und so abkleben, dass sich kein Zugang verschafft werden kann. Schützen mittels Platte und Folienabklebung. Ausführungsort: 2.Obergeschoss Dusche Frauen, 3. Obergeschoss Dusche Männer
__.__. 35
Bestandsduschen während der Bauzeit schützen und abkleben
L
2.00
psch
__.__. 36 Stundensatz Geselle Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfaßt sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Geselle
__.__. 36
Stundensatz Geselle
40.00
h
__.__. 37 Stundensatz Helfer Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfaßt sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Helfer
__.__. 37
Stundensatz Helfer
20.00
h