To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.
Submit your bid
until
Your bid will be sent to the tendering company as soon as you submit it.
Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
1. ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN 1.1 Ausführungsgrundlagen
Alle Ausführungsleistungen sind nach Stand der Technik, sowie
den allgemein anerkannten Regeln der Technik durchzuführen.
Zusätzlich gelten:
· Allgemeine Werkvertragsbedingungen der RSG
· Alle zum Zeitpunkt der Abnahme gültigen Gesetze,
Verordnungen, Normen, Richtlinien und Empfehlungen
· Auflagen, Vorschriften und Richtlinien der betroffenen
Behörden und Versorgungsträger sowie des TÜVs
· Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften
· Verarbeitungsrichtlinien bzw. techn. Merkblätter der
Hersteller
· vorliegende Bau- und Leistungsbeschreibung mit allen
Anlagen
· Die VOB, Teil B und C in der jeweils gültigen Fassung.
- Teil B Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung
von Bauleistungen, DIN 1961.
- Teil C Allgemeine technische Vorschriften nach DIN jeweils
in der neuesten Fassung.
05.03.2025
1. ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN
2. BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN Zusätzlich zu den allgemeinen Werkvertragsbedingungen der RSG (als Anlage 1 beigefügt) gelten die
folgenden Bedingungen:
Werbung (§ 4 Abs. 1 VOB/B)
Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Umweltschutz (§ 4 Abs. 2 und 3 VOB/B)
Der Auftragnehmer hat zum Schutz der Umwelt, Landschaft und Gewässer die durch die Arbeiten verursachten
Beeinträchtigungen auf das unvermeidliche Mindestmaß zu beschränken.
Benutzung von Wasser- und Energieanschlüssen (§ 4 Abs. 4 VOB/B)
Die Anschlussanlagen für Wasser und Energie, sowie ein Baustellen.-WC werden bauseits gestellt.
Eine Umlage hierfür erfolgt gemäß den Angaben zur Baustelle. Es wird vom Bauherrn erwartet, dass alle Firmen
sich an die Baustellenordnung haltten.
Baureinigung und Abfallbeseitigung
Dem Auftragnehmer obliegt die Baureinigung nach Abschnitt 4.1 der DIN 18299 (aktuelle Fassung) und der
einschlägigen gewerkespezifischen Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C).
Kommt der AN dem innerhalb einer angemessenen, ihm gesetzten Frist samt Kündigungsandrohung nicht nach,
ist der Auftraggeber zur Teilkündigung und anschließenden Selbstbeseitigung auf Kosten des Auftragnehmers
berechtigt.
Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den geltenden
Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen.
Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung
erforderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen.
Ausführung der Leistung (§ 4 Abs. 10 VOB/B)
Für die Teile der Leistung, die durch die weitere Ausführung der Prüfung und Feststellung entzogen werden,
wird die gemeinsame Feststellung auf der Baustelle über deren Zustand, ihre Vertragsmäßigkeit sowie deren
Art und Umfang verlangt. Der Auftragnehmer hat die gemeinsame Feststellung rechtzeitig zu beantragen.
Haftung (§ 10 Abs. 2 VOB/B)
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eigenverantwortlich alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen im eigenen
Leistungsbereich zu treffen, um Schäden von Personen und Sachen innerhalb des Baugeländes und des
Baubereichs abzuwenden (Verkehrssicherungspflicht). Der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber im
Innenverhältnis von sämtlichen Schadensersatzansprüchen aus schuldhafter
Verkehrssicherungspflichtverletzung im eigenen Leistungsbereich frei, insbesondere bei etwaigen von ihm
schuldhaft verursachten Schäden an Nachbargebäuden oder -grundstücken (vgl. § 10 Abs. 2, Satz 1, Halbsatz
2 VOB/B).
Der Auftragnehmer hat Bauunfälle, bei denen Personen- oder Sachschäden entstanden sind, dem Auftraggeber
unverzüglich mitzuteilen.
Stundenlohnarbeiten (§ 15 VOB/B)
Für im Vertrag nicht vorgesehene Leistungen (Nachträge) gilt § 2 Abs. 6 VOB/B. Für diese sind grundsätzlich
mengenbezogene Einheitspreise anzubieten. Eine Abrechnung als Stundenlohnarbeiten ist nur nach
ausdrücklicher vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Bei Stundenlohnarbeiten gelten die vereinbarten Verrechnungssätze unabhängig von der Anzahl der geleisteten
Stunden.
Der Auftragnehmer hat über Stundenlohnarbeiten arbeitstäglich Stundenlohnzettel in zweifacher Ausfertigung
einzureichen. Diese müssen außer den Angaben nach § 15 Abs. 3 VOB/B enthalten:
das Datum, die Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Baustelle, die Art der Leistung, die Namen der
Arbeitskräfte und deren Berufs-, Lohn oder Gehaltsgruppe, die geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitskraft, ggf.
aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit, sowie nach im Verrechnungssatz nicht
enthaltenen Erschwernissen und die Gerätekenngrößen.
Stundenlohnrechnungen müssen entsprechend den Stundenlohnzetteln aufgegliedert werden.
Die Originale der Stundenlohnzettel behält der Auftraggeber, die bescheinigten Durchschriften erhält der
Auftragnehmer.
Die Abzeichnung von Stundenlohnzetteln durch den Auftraggeber oder den Bauleiter und die damit verbundene
Anerkenntniswirkung betreffen nur Art und Umfang der erbrachten Leistung. Es bleibt die Prüfung vorbehalten,
ob es sich bei den bescheinigten Arbeiten überhaupt um vergütungspflichtige Leistungen handelt und ob diese
dann auf Stundenlohn- oder Einheitspreisbasis abzurechnen sind.
Änderung der Vertragspreise
Lohn- und Stoffpreisgleitklauseln (Material- und Transportgleitklauseln) werden nicht vereinbart. Die
vereinbarten Preise sind - von § 2 Abs. 3 VOB/B und sonst in der VOB/B vorgesehenen wie auch sich sonst
nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen ergebenden Preisänderungsmöglichkeiten abgesehen - Festpreise.
Verträge mit ausländischen Auftragnehmern (§ 18 VOB/B)
Für die Auslegung des Vertrags ist ausschließlich der in deutscher Sprache verfasste Wortlaut der
Vergabeunterlagen verbindlich.
Erklärungen und Verhandlungen erfolgen in deutscher Sprache.
Für die Regelung der vertraglichen und außervertraglichen Beziehungen zwischen den Vertragspartnern gilt
ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
2. BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN
3. ZTV`s Bodenbelagsarbeiten Mitgeltende Normen und Regeln
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der
Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen
Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische
Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz:
"oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
DIN 18534-1
Abdichtung von Innenräumen - Teil 1: Anforderungen, Planungs- und Ausführungsgrundsätze
DIN 18534-2
Abdichtung von Innenräumen - Teil 2: Abdichtung mit bahnenförmigen Abdichtungsstoffen
DIN 18534-3
Abdichtung von Innenräumen - Teil 3: Abdichtung mit flüssig zu verarbeitenden Abdichtungsstoffen im Verbund
mit Fliesen und Platten (AIV-F)
DIN 18534-5
Abdichtung von Innenräumen - Teil 5: Abdichtung mit bahnenförmigen Abdichtungsstoffen im Verbund mit
Fliesen oder Platten
DIN 18534-6
Abdichtung von Innenräumen - Teil 6: Abdichtung mit plattenförmigen Abdichtungsstoffen im Verbund mit
Fliesen oder Platten (AIV-P)
DIN 51097
Prüfung von Bodenbelägen - Bestimmung der rutschhemmenden Eigenschaft - Nassbelastete Barfußbereiche;
Begehungsverfahren; Schiefe Ebene
DIN 51130
Prüfung von Bodenbelägen - Bestimmung der rutschhemmenden Eigenschaft - Arbeitsräume und
Arbeitsbereiche mit Rutschgefahr - Begehungsverfahren - Schiefe Ebene
DIN EN 204
Klassifizierung von thermoplastischen Holzklebstoffen für nichttragende Anwendungen
DIN EN 985
Textile Bodenbeläge - Stuhlrollenprüfung
DIN EN 986
Textile Bodenbeläge - Fliesen - Bestimmung der Maßänderung infolge der Wirkungen wechselnder Feuchteund
Temperaturbedingungen und vertikale Flächenverformung
DIN EN 1318
Textile Bodenbeläge - Bestimmung der sichtbaren Dicke von Rückenbeschichtungen
DIN EN 1516
Sportböden - Bestimmung des Eindruckverhaltens
DIN EN 1569
Sportböden - Bestimmung des Verhaltens bei rollender Last
DIN EN 1814
Textile Bodenbeläge - Bestimmung der Schnittkantenfestigkeit durch die modifizierte Trommelprüfung nach
Vettermann
DIN EN 1815
Elastische und Laminat-Bodenbeläge - Beurteilung des elektrostatischen Verhaltens
DIN EN 12529
Räder und Rollen - Möbelrollen - Rollen für Drehstühle - Anforderungen
DIN EN 13415
Prüfung von Klebstoffen für Bodenbeläge - Bestimmung des elektrischen Widerstandes von Klebstoff-Filmen
und Verbunden
DIN EN 13501-1
Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten - Teil 1: Klassifizierung mit den
Ergebnissen aus den Prüfungen zum Brandverhalten von Bauprodukten
DIN EN ISO 9239-1
Prüfungen zum Brandverhalten von Bodenbelägen - Teil 1: Bestimmung des Brandverhaltens bei
Beanspruchung mit einem Wärmestrahler
DIN EN ISO 10140-1
Akustik - Messung der Schalldämmung von Bauteilen im Prüfstand - Teil 1: Anwendungsregeln für bestimmte
Produkte
DIN EN ISO 16283-1
Akustik - Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen am Bau - Teil 1: Luftschalldämmung
DIN EN ISO 16283-2
Akustik - Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen am Bau - Teil 2: Trittschalldämmung
DIN VDE 0100-600
Errichten von Niederspannungsanlagen - Teil 6: Prüfungen
AGI-Arbeitsblatt S 30
Elektrisch ableitfähige Bodenbeläge (Säureschutzbau)
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)
AGI-Arbeitsblatt S 40
Chemisch beständige Bodenbeläge im Rüttelverfahren (Säureschutzbau)
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)
AGI-Arbeitsblatt S 50
Ausbildung von Bewegungsfugen in Oberflächenschutzsystemen entsprechend den AGI Arbeitsblättern S 10 bis
S 40
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)
BEB-Hinweisblatt 4.7
Hinweise zur Planung, Verlegung und Beurteilung sowie Oberflächenvorbereitung von Calciumsulfatestrichen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.1
Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen im Alt- und Neubau. Verlegen von elastischen und textilen
Bodenbelägen, Laminat, mehrschichtig modularen Fußbodenbelägen, Holzfußböden und Holzpflaster. Beheizte
und unbeheizte Fußbodenkonstruktionen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.2
Vorbereitende Maßnahmen zur Verlegung von Oberbodenbelägen auf Zement- und Calciumsulfatheizestrichen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.3
Arbeitsanweisung CM-Messung
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 9.1
Oberflächenzug- und Haftzugfestigkeit von Fußböden - Allgemeines, Prüfung, Einflüsse, Beurteilung
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V
BVF Merkblatt
Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Merkblatt
Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlsysteme in bestehenden Gebäuden
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 01
Wärme- und Trittschalldämmung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 02
Rohrsysteme und elektrische Heizleitungen in Flächenheizungen und Flächenkühlungen
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 03
Herstellung beheizter / gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Wohnungsbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 04
Steuerung und Regelung von Flächenheizungen und -kühlungen auf Basis von Warm-/Kaltwasser für den
Wohnungsbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 05
Wasserdurchströmte Flächenheiz- und Kühlsysteme. Die ideale Voraussetzung für die Nutzung regenerativer
Energien in der Gebäudeheizung /-Kühlung
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 07
Herstellung von Wandheiz - und - kühlsystemen im Wohnungs-, Gewerbe und Industriebau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 08
Herstellung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Gewerbe- und Industriebau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 09
Einsatz von Bodenbelägen auf Flächenheizungen und -kühlungen - Anforderungen und Hinweise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 10
Installation von Flächenheizungen und Flächenkühlungen bei der Modernisierung von bestehenden Gebäuden -
Anforderungen und Hinweise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 11
Bauteilintegrierte Systeme der Flächenheizung und Flächenkühlung - Aufbau und Funktionsweise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 12
Herstellung dünnschichtiger, beheizter / gekühlter Verbundkonstruktionen im Wohnungsbestand
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 13
Beheizte Fußbodenkonstruktionen im Sporthallenbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
DGUV Regel 108-003
Fußböden in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit Rutschgefahr
Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
(bisher: BGR 181)
IVD-Merkblatt Nr. 1
Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVK TKB-Merkblatt 3
Kleben von Elastomer-Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 4
Kleben von Linoleum-Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 5
Kleben von Kork-Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 6
Spachtelzahnungen für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 7
Kleben von PVC-Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 8
Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen für Bodenbelag- und Parkettarbeiten
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 9
Technische Beschreibung und Verarbeitung von Bodenspachtelmassen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 10
Bodenbelags- und Parkettarbeiten auf Fertigteilestrichen - Holzwerkstoff- und Gipsfaserplatten
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 12
Kleben von Bodenbelägen mit Trockenklebstoffen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 13
Kleben von textilen Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
Merkblatt 9
Oberbeläge auf Fertigteilestrichen
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V. Industriegruppe Gipsplatten
VdS 2021
Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
Lage und Transportwege
Die Arbeiten sind ausschließlich im Erdgeschoss auszuführen.
Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Die nachfolgenden Positionen beziehen sich auf die Lieferung und die Verlegung der Bodenbeläge.
Alle für die Ausführung der kompletten Leistung erforderlichen Hilfsstoffe und Materialien sind in die
Positionen einzukalkulieren.
Die Wahl des Klebers bleibt dem Auftragnehmer überlassen, wenn im Leistungstext kein bestimmter Kleber
vorgegeben ist. Die Klebstoffe sind nach den Verarbeitungsvorschriften der Hersteller zu verarbeiten.
Es dürfen nur Vorstriche und Kleber verwendet werden, die zu den Ersatzstoffen nach TRGS 610 zählen.
Angaben zur Ausführung
Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende
Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten
Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.
Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und
Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der
Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus
festgestellt oder vermutet werden.
Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.
Sind Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleiben die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie
die Wahl der richtigen Körnung dem Auftragnehmer überlassen und sind auf die vorgesehene Beschichtung
einzustellen.
Oberflächenfertige Laminate sind mit besonderer Vorsicht einzubauen. Kratzer und Eindrücke gelten als
wesentliche Mängel.
Wenn für längenorientierten Beläge wie Laminatböden oder Beläge mit längenorientierten Mustern im
Leistungstext keine Verlegerichtung vorgegeben ist, ist diese vor Beginn der Verlegung mit dem Auftraggeber
abzustimmen.
Das Verlegen von Streifen gemäß Abschnitt 3.4.7 ATV DIN 18365 ist nur zulässig, wenn dadurch zusätzlicher
Verschnitt vermieden wird.
Zu verlegendes Material innerhalb einer zusammenhängenden Fläche muss aus einer gemeinsamen Charge
stammen. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede
auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis
zu ersuchen.
Der Auftragnehmer hat die verlegten Beläge bis zur Abnahme gegen Beschädigung und Verschmutzung durch
Abdecken mit Folie, Abdeckpapier oder dergleichen zu schützen.
Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer
mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine
Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
3. ZTV`s Bodenbelagsarbeiten
4. Projektbeschreibung/Angaben zur Baustelle 4. Projektbeschreibung/Angaben zur Baustelle
1. Grundstück
Das Gebäude mit den Flächen des Fitnessstudios befindet sich in der Langenhorner Chaussee. 666 in Langenhorn
, 22417 Hamburg. Die Zufahrt zum Gebäude über den Parkplatz erfolgt über die öffentlichen Verkehrsflächen Stockflethweg. Von dort gelangt man auf einen Parkplatz, der auch durch weitere Mieter genutzt wird. Hier befindet sich ein Zugang, der sonst als Getränkeanlieferung dient und für die Bauzeit als ZUgang genutzt werden soll. Der Hauptzugang von der Straße Langenhorner Cahussee wird von den Studiomitgliedern genutzt, dieser soll aber während der Bauzeit nicht genutzt werden, lediglich als 2. Rettungsweg.
Über ein internes Treppenhaus sind EG und das 1.OG verbunbden.
Die Mieteinheit McFit nutzt einen Bereich im EG und 1.OG.
2. Bauvorhaben
Die umzubauenden Studiofläche erstreckt sich über 2 Ebenen: Erdgeschoss und 1. Obergeschoss..
Für die vertikale Erschließung erfolgt über das Erdgeschoss, von dort müssen die Materialien über die interne Treppe in das 1.OG verbract werden.
Der Hauptzugang zum Gebäude ist von der Straße aus, den man über die Straße Langenhorner Chaussee erreichen kann. .
Das Gebäude verfügt über einen weiteren Zugang vom Parkplatz aus, der als Bauzugang dient und für de Bauzeit verbreitert ist.
Der Innenausbau des Studios wird komplett erneuert, tragende Bauteile bleiben weitestgehend unberührt.
Die Sanierungsarbeiten beschränken sich auf neue Sanitärkerne inklusiv der Verrohrung und Sanitärausstattung, Erstellung von nicht tragenden Trockenbauwänden, Wand- und Fußbodenbelägen, Einbauten, Fitnessgeräten, Innentüren, Teilerneuerung der technischen Anlagen, Erneuerung der Beleuchtung.
Eine Baustelleneinrichtungsfläche mit WC's, und Container Stellflächen ist auf dem Parkplatz eingerichtet.
3. Andere Nutzungen im Gebäude
Im Erdgeschoss und in den anderen Geschossen befinden sich weiterer Mieter. Die Türen im Erdgeschoss sind immer freizuhalten. Es ist stets Rücksicht auf die Mieter zu nehmen, vornehmlich bei Lärmintensiven und Schuttaufkommenden Arbeiten.
Es gilt eine eigene Hausordnung des Vermieters.
4. Basisdaten
Umbaufläche: ca. 1.119 m²
Lichte Raumhöhen, roh: 4,10 m
5. Angaben zur Baustelle
Folgende Betriebsabläufe müssen während der Ausführung aufrechterhalten werden:
- Allgemeiner technischer Ausbau eines Gebäudeteils , die anderen Mietflächen müssen technisch aktiv bleiben, da dies andere Mieter weiterhin nutzen.
- Anliefermöglichkeiten für die übrigen Ausbaugewerke und freier Zugang für den Mieter Erdgeschoss
- Zugänge Treppenhäuser für die übrigen Ausbaugewerke und freier Zugang für die Mieter Erdgeschoss
6. Gerüste und Hebezeuge:
Gerüste und Hebezeuge ausschließlich für die eigenen Arbeiten sind vom Auftragnehmer zu stellen. Gehen
diese über die Nebenleistungen nach VOB hinaus, sind hierfür gesonderte Leistungspositionen vorgesehen.
Ein Baukran oder anderes Hebezeug ist auf der Baustelle nicht vorhanden.
7. Baustellenzugang:
Der Materialtransport soll über die verbreiterte Bautür vom Parkplatz aus erfolgen. Die Hauptstudiofläche befindet sich im Erdgeschoss. Das 1.Obergeschoss ist über die interne Treppe erreichbar..
8. Baustellen-WC:
Ein Baustellen-WC wird durch den AG gestellt.
9. Baustrom-/Bauwasser:
Baustrom und Bauwasser sind auf der Baustelle vorhanden durch die Gewerke Haustechnik.
10. Bauschutt:
Dem AN obliegt die Entsorgung und der Abtransport von Rest- und Abfallstoffen für seine Arbeiten.
Info: Es gibt nur 2 Container-Standplätze im Außenbereich.
11. Brandschutz
Es dürfen maximal 199 Personen sich in dem Studio gleichzeitig befinden.
12. Bauzeitenplan
Baubeginn 07.09.2026. Gesamtfertigstellung 04.12.2026
Der Bauzeitenplan wird nachgereicht.
13. Vertrag
Sollte es zum Vertragsabschluss kommen hat dieser nur Gültigkeit mit der Unterschrift und Anerkennung der Allgemeine Werkvertragsbedingungen des Bauherren RSG Group
4. Projektbeschreibung/Angaben zur Baustelle
01 Vorbereitende Arbeiten
01
Vorbereitende Arbeiten
01.__.0001 Untergrund prüfen,Oberflächenzugfestigkeit Prüfen der Oberflächenzugfestigkeit, an vorbereitetem
Untergrund,
Prüfflächen durch Ringnut begrenzen, Protokollieren der
Ergebnisse durch
Eintragen in vom AG gestellte Pläne
01.__.0001
Untergrund prüfen,Oberflächenzugfestigkeit
O
1.00
m²
01.__.0002 Schleifen des Untergrunds Bodenflächen vollflächig Anschleifen unter Verwendung einer
geeigneten Absaugvorrichtung.
Sinterschicht abschleifen, Calciumsulfatestrich
Anschleifen und Absaugen des Untergrundes aus
Calciumsulfatestrich, für Bodenbelagsarbeiten
01.__.0002
Schleifen des Untergrunds
120.00
m²
01.__.0003 Arbeitsfugen und Risse schließen Arbeitsfugen und Schwindrisse im Estrich schließen und
anschließend mit Quarzsand abstreuen.
Material : 2-Komponenten-Kunststoffmasse
01.__.0003
Arbeitsfugen und Risse schließen
12.00
m
01.__.0004 Arbeitsfugen und Risse schließen, Epoxi Arbeitsfugen und Schwindrisse im Estrich schließen und
anschließend mit Quarzsand abstreuen.
Material : Epoxid-Masse
01.__.0004
Arbeitsfugen und Risse schließen, Epoxi
8.00
m
01.__.0006 Schließen von Löchern im Estrich Schließen von Löchern im Estrich mit standfester
Spachtelmasse, Duchmesser bis 20 mm.
01.__.0006
Schließen von Löchern im Estrich
4.00
Stk
01.__.0007 Schließen von Schlitzen im Estrich Schließen von Schlitzen im Estrich mit standfester
Spachtelmasse oder Estrich,
Breite: 5- 7 cm
Tiefe: 5-7 cm
01.__.0007
Schließen von Schlitzen im Estrich
8.00
m
01.__.0008 Reinigung Untergrund, grobe Verschm. Reinigung des Untergrundes von groben Verschmutzungen, wie
Mörtel- und Farbresten, geringem Bauschutt etc.,
Ausführungsort: Álle Flächen die mit neuem Boden verlegt werden.
01.__.0008
Reinigung Untergrund, grobe Verschm.
240.59
m²
01.__.0009 Spachteln,vollflächig,Zementspachtel,1-3 mm Vollflächiges Spachteln der Estrichfläche mit Spachtelmasse,
incl. Ausgleichen von geringen Unebenheiten.
Spachteldicke : 1 - 3 mm
Material : lösungsmittelfreie kunstharzvergütete
Zementspachtelmasse
Ausführungsort: alle Flächen und B1, B2 und B3
01.__.0009
Spachteln,vollflächig,Zementspachtel,1-3 mm
240.59
m²
01.__.0010 Spachteln,vollflächig,Zementspachtel,4-7 mm Vollflächiges Spachteln der Estrichfläche mit Spachtelmasse,
incl. Ausgleichen von geringen Unebenheiten.
Spachteldicke : 4 - 7 mm
Material : lösungsmittelfreie kunstharzvergütete
Zementspachtelmasse
Ausführungsort: nach Bedarf
01.__.0010
Spachteln,vollflächig,Zementspachtel,4-7 mm
O
1.00
m²
01.__.0011 Abdecken mit Pappe aus Tetrapack Abdecken der fertig verlegten Bodenfläche mit Pappe aus Tetrapack 3-lagig mit Aluminiumeinlage..
Nach Beendigung der Arbeiten ist das Tetrapack wieder zurückzubauen und zu entsorgen.
Ausführungsort: Alle Flächen die mit neuem Fußboden verlegt wurden oder Bestandsboden zeigen der bestehen bleibt, bis auf der Laufweg
Ausführung: Erdgeschoss, 1. Obergeschoss
01.__.0011
Abdecken mit Pappe aus Tetrapack
799.00
m²
01.__.0012 Abdecken mit Hartfaser Platten Abdecken der fertig verlegten Bodengfläche mit
Hartfaserplatten bei zu erwartender
starker Beansprunchung während der Bauphase (Hubwagen
etc.). Fugen sind zu verkleben,
ein Verrutschen ist zu verhindern
Nach Beendigung der Arbeiten sind die Hartfaser wieder zurückzubauen und zu entsorgen.
Ausführungsort: Auslegung auf die neu verlegten Böden oder Bestandsböden im Bereich der Laufwege, so dass der Materialtransport über die Hartfaserplatten erfolgen kann.
Ausführung: Erdgeschoss, 1. Obergeschoss
01.__.0012
Abdecken mit Hartfaser Platten
320.00
m²
02 Bodenbelagsarbeiten
02
Bodenbelagsarbeiten
02.__.0001 Schlitzen im Estrich Herstellen von Schlitzen im vorhandenen Estrich nach Angaben Elektroplaner Ecoplans
Nach Verlegen der Kabel, die Schlitze fachgerecht wieder verschließen.
Ausführungsort: Drehkreuzanlage
02.__.0001
Schlitzen im Estrich
8.00
m
02.__.0002 Tarkett iD Inspiration 55 - Classic - Rock - Grey Stärke 2,5 mm verlegen Tarkett iD Inspiration 55 - Classic - Rock - Grey mit einer Stärke von 2,5 mm auf Zementestrich und vorgenannter Spachtelung Position 01.8 verlegen.
Design-Bodenbelag aus Vinyl nach EN ISO 10582, zur
vollflächigen Verklebung.
Verlegeart: Halbverband // regelmäßiger Verband
Fachgerecht verlegen auf dem nach DIN 18365 vorbereiteten Untergrund, gemäß den Empfehlungen des
Bodenbelagsherstellers sowie Klebstoffherstellers.
Material von Tarkett wird bauseits über den AG geliefert.
Flächengewicht: EN ISO 23997, 4290 g/m²
Klassifizierung: EN ISO 10874
Gesamtdicke: EN ISO 24346, 2,5 mm
Nutzschichtdicke: EN ISO 24340, 0,55 mm
Lieferform Planken: EN ISO 24342, xxxxxx
Brandverhalten: 13501-1: Bfl-s1
Rutschhemmung: EN 13893,DIN 51130/DIN EN 16165 Ann B:
Class DS, R10
Trittschallverbesserungsmaß: EN ISO 10140-3 dB 2
Format: 333 mm x 666 mm
Höhe: 2,5 mm Material - 2,5 mm Kleber = 5 mm
Bodenbelag: B1
Diese Position beinhaltet nur fachgerecht verlegen inkl. Kleber, zugehörige Geräte, Annahme Material, Überprüfung auf Vollständigkeit, unbeschädigt, Vertragen und Verteilen auf der Baustelle.
Fußboden wird bauseits gestellt.
Ausführungsort: EG Umkleide Frauen, EG Umkleide Männer
Ausführungsplanung:
AP.06_McF-Langenh._#C_Bod. Bel.;Tech. PS 1; EG
Details:
D.02_McF-Langenh._#C_Detail Fußbodenaufbau EG
02.__.0002
Tarkett iD Inspiration 55 - Classic - Rock - Grey Stärke 2,5 mm verlegen
76.04
m²
02.__.0003 Tarkett Essence 55 - Primary Oak Natural Stärke 2,2 mm verlegen Tarkett Essence 55 - Primary Oak Natural mit einer Stärke von 2,2 mm auf Zementestrich und vorgenannter Spachtelung Position 01.8 verlegen.
Design-Bodenbelag aus Vinyl nach EN ISO 10582, zur
vollflächigen Verklebung.
Fachgerecht verlegen auf dem nach DIN 18365 vorbereiteten
Untergrund, gemäß den Empfehlungen des
Bodenbelagsherstellers sowie Klebstoffherstellers.
Material von Terkett wird bauseits über den AG geliefert
Flächengewicht EN ISO 23997: 4290 g/m²
Klassifizierung EN ISO 10874: Klasse 23, 34, 43
Gesamtdicke EN ISO 24346: 3 mm
Lieferform Planken nach EN ISO 24342
R10
Verlegeart: Wilder Verband
Format :1200 x 200 mm
Gesamtdicke: 2,2 mm
Nutzschicht: 0,7 mm
4290 g/m²
Brandverhalten: EN 13501-1 Bfl - s1
Schallabsorbtion: EN ISO 10140-3 dB 2
Höhe: 2,2 mm Material - 2,8 mm Kleber = 5 mm
Bodenbelag: B3
Diese Position beinhaltet nur fachgerecht verlegen inkl. Kleber, zugehörige Geräte, Annahme Material, Überprüfung auf Vollständigkeit, unbeschädigt, Vertragen und Verteilen auf der
Baustelle.
Ausführungsort: Laufweg EG, Laufweg 1.OG
Ausführungsplanung:
AP.06_McF-Langenh._#C_Bod. Bel.;Tech. PS 1; EG
AP.07_McF-Langenh._#C_Bod.; Bel.;Tech.; PS 1; 1.OG
Details:
D.02_McF-Langenh._#C_Detail Fußbodenaufbau EG
D.03_McF-Langenh._#C_Detail Fußbodenaufbau 1.OG
02.__.0003
Tarkett Essence 55 - Primary Oak Natural Stärke 2,2 mm verlegen
119.84
m²
02.__.0004 Dehnfugenprofil, 2,5 mm Lieferung und Montage eines Dehnfugenprofils aus V2 A für
Bodenbeläge bis 2,5 mm.
Fabrikat Schlüter Dilex
Für vorgenannte Positionen 02.08 und 02.09
02.__.0004
Dehnfugenprofil, 2,5 mm
31.00
m
02.__.0005 Dehnfugenprofil, 7 mm Lieferung und Montage eines Dehnfugenprofils aus V2 A für
Bodenbeläge bis 7 mm.
Fabrikat Schlüter Dilex
Für vorgenannte Positionen 02.08 und 02.09
02.__.0005
Dehnfugenprofil, 7 mm
5.00
m
02.__.0006 Alu-Kantenprofil Alu-Kantenprofil als L-Profil, zur Einfassung der freien Kanten liefern und montieren
im Bereich der Rampen und Stufen..
Fabrikat Schlüterschiene Vinpro-L oder gleichwertig.
Aluminium Chrom gebürstet, eloxiert
Für vorgenannte Positionen
02.__.0006
Alu-Kantenprofil
21.00
m
02.__.0007 HEAVY Sprinttrack Standard Kunstrasen Stärke 13 mm verlegen Heavy Sprinttrack Start&Finish als Kunstrasen mit einer Stärke von 13 mm auf Zementestrich fachgerecht verlegen, inkl. aller Nebenarbeiten.
Material von Heavy Sprinttrack Start&Finish wird bauseits über den AG geliefert
Numbered + Markings + Ladder
Maß 1,5 x 13,995 m
Green&White
Produktnummer:TR-OF002441/CA0197
Wird mit 1,5 Streifen doppleseitigem Klebeband verlegt. Klebeband mitgeliefert.
Höhe: 13 mm
Ausführungsort: 1.OG Kraft 2
Ausführungsplanung:
AP.07_McF-Langenh._#C_Bod.; Bel.;Tech.; PS 1; 1.OG
Details:
D.03_McF-Langenh._#C_Detail Fußbodenaufbau 1.OG
02.__.0007
HEAVY Sprinttrack Standard Kunstrasen Stärke 13 mm verlegen
15.04
m²
02.__.0008 OSB 22 mm liefern und fachgerecht verlegen und befestigen für Vorposition OSB 22 mm Liefern und mit Dübeln fachgercht montieren zur Verlegung des Rollrasens und Höhenangleichung des angrenzenden Bodens
Stärke 22 mm
Ausführungsort: 1. OG Kraft 2
Ausführungsplanung:
AP.07_McF-Langenh._#C_Bod.; Bel.;Tech.; PS 1; 1.OG
Details:
D.03_McF-Langenh._#C_Detail Fußbodenaufbau 1.OG
02.__.0008
OSB 22 mm liefern und fachgerecht verlegen und befestigen für Vorposition
15.04
m²
02.__.0009 Ausbesserung des Bestandsbodens PVC nach Rückbau Geräte Ausbesserung des Bestandsbodens nach Rückbau der Geräte. Die Löcher die im Fußboden nach Rückbau der Geräte entstehen, sind nach Aufstellung der neuen Geräte wieder fachgerecht anzuarbeiten mit dem gestellten Bestandboden PVC durch RSG Group.
02.__.0009
Ausbesserung des Bestandsbodens PVC nach Rückbau Geräte
70.00
Stk
02.__.0010 Ausbesserung des Bestandsbodens PVC nach Rückbau Laufweg EG Ausbesserung des Bestandsbodens nach Rückbau des Laufweges EG. Die Fläche ist nach Rückbau des Bodens Laufweg alt mit dem umliegenden Bestandsfußboden in grau zu ergänzen.Der Fußboden PVC wird durch RSG Group.
Ausführungsplanung:
AP.06_McF-Langenh._#C_Bod. Bel.;Tech. PS 1; EG
Details:
D.02_McF-Langenh._#C_Detail Fußbodenaufbau EG
02.__.0010
Ausbesserung des Bestandsbodens PVC nach Rückbau Laufweg EG
4.26
m³
02.__.0011 Ausbesserung des Bestandsbodens Gummi nach Rückbau Geräte Ausbesserung des Bestandsbodens nach Rückbau der Geräte. Die Löcher die im Fußboden nach Rückbau der Geräte entstehen, sind vor Aufstellung der neuen Geräte wieder fachgerecht anzuarbeiten mit dem gestellten Bestandboden Gummiboden durch RSG Group.
02.__.0011
Ausbesserung des Bestandsbodens Gummi nach Rückbau Geräte
40.00
Stk
02.__.0012 Ausbesserung des Bestandsbodens Gummi nach Rückbau Kunstrasen 1.OG Ausbesserung des Bestandsbodens Gummi nach Rückbau des Kunstrasens 1.OG. Die Fläche ist nach Rückbau des Bodens Kunstrasen alt mit dem umliegenden Bestandsfußboden Gummi zu ergänzen.Der Gummi-Fußboden wird durch RSG Group.
Ausführungsplanung:
AP.07_McF-Langenh._#C_Bod.; Bel.;Tech.; PS 1; 1.OG
Details:
D.03_McF-Langenh._#C_Detail Fußbodenaufbau 1.OG
02.__.0012
Ausbesserung des Bestandsbodens Gummi nach Rückbau Kunstrasen 1.OG
25.12
m³
02.__.0013 Kernsockeleiste S100 Life liefern und fachgerecht montieren 100/5 mm Kernsckelleiste S100 Life aus Chlorfreiem Hochleistungskunststoff liefern und fachgerecht montieren inkl. Versiegelung der Oberkante
HDF - Kern, ummantelt mit dem chlorfreien Polyblend auf Basis PP/TPE, mit flexibler Weichlippe unten
Die Profilenden können ohne zusätzliche Formteile mit der Döllken- Kerbstanze aus dem Profil gebildet werden. Die Innen- und Außenecken lassen sich exakt und fugenlos umlaufend stanzen und die Montage mittels Kleber.
Ausführung inkl. Befestigung und Montagematerial Dölken Heißschmelzkleber HKS 18/300 mit Systemgewährleistung.
Farbe Lichtgrau 1012
Sockelhöhe: 100 mm
Stärke: 5 mm
Hersteller: Doelken
Ausführungsort: Umkleide Männer, Umkleide Frauen. Laufweg, Ausdauer 2, Flur 2.OG
Ausführungsplanung:
AP.06_McF-Langenh._#C_Bod. Bel.;Tech. PS 1; EG
AP.07_McF-Langenh._#C_Bod.; Bel.;Tech.; PS 1; 1.OG
Details:
D.02_McF-Langenh._#C_Detail Fußbodenaufbau EG
D.03_McF-Langenh._#C_Detail Fußbodenaufbau 1.OG
02.__.0013
Kernsockeleiste S100 Life liefern und fachgerecht montieren 100/5 mm
122.00
m
02.__.0014 Liefern und einbauen einer Edelstahlschiene bei T30 Türen Liefern und fachgerechtes einbauen einer Edelstahlschiene bei T30 Türen, so dass die Dichtung der Tür auf die Bodenschiene absenken kann.
02.__.0014
Liefern und einbauen einer Edelstahlschiene bei T30 Türen
2.50
m
03 Stundensätze
03
Stundensätze
03.__.0017 Stundensatz Geselle Arbeiten, welche nicht in den Positionen
erfaßt sind und gegen Nachweis zur Ausführung
kommen:
Geselle
03.__.0017
Stundensatz Geselle
25.00
h
03.__.0018 Stundensatz Fachwerker Arbeiten, welche nicht in den Positionen
erfaßt sind und gegen Nachweis zur Ausführung
kommen:
Fachwerker
03.__.0018
Stundensatz Fachwerker
25.00
h