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Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
1 Sanitär Haus L - O und R - S
1
Sanitär Haus L - O und R - S
A. Anlagenbeschreibung
8 Geschosswohnungsbauten mit insg. 115 Wohnungen.
Ausbildung aller Wohnungen barrierefrei gem. NBauO,
davon 11 Wohnungen rollstuhl-
gerecht gem. NBauO.
Haus L
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
12 Wohnungen, davon 4 Wohnungen rollstuhlgerecht
Haus M
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
12 Wohnungen, davon 0 Wohnungen rollstuhlgerecht
Haus N
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Haus O
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Haus P
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Haus Q
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Haus R
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
15 Wohnungen, davon 2 Wohnungen rollstuhlgerecht
Haus S
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
12 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Tiergarage mit 87 Stellplätzen, davon 10 Stellplätze
rollstuhlgerecht, mit direkterm
Zugang zu den Häuser L - S, Innenhoftreppenhaus.
A. Anlagenbeschreibung
B. Technische Beschreibung sanitärtechnische Anlagen
Öffentliche Erschließung Regenwasser
Es wird im Nordwesten des Baufeldes ein Übergabepunkt
zur Regenwasserent-
wässerung vorgehalten.
Da laut Bebauungsplan hier nur ein begrenzter Zufluss
von 3,0 l/s ha möglich ist, wird für
die Regenwasseranlage eine Rückhaltung geplant.
Öffentliche Erschließung Schmutzwasser
Aus jedem Haus wird eine Schmutzwasserleitung
geführt. Diese Leitungen werden je
Gebäuderiegel gesammelt und in einen Übergabeschacht
geleitet.
Schmutzwasser
Die Installation der Schmutzwasserleitungen in allen
Gebäudeteilen erfolgt mit einem
schalldämmenden Abflussrohr. Die Sammelleitungen unter
der Decke im Untergeschoss
werden ebenfalls mit einem schalldämmenden Abflussrohr
ausgeführt.
Die SW-Sammelleitungen erhalten vor dem
Gebäudeaustritt eine Revisionsöffnung.
Die Technikräume erhalten eine Entwässerung unterhalb
der Rückstauebene und somit
unterhalb der Sohlplatte mit Hebeanlage.
Regenwasser
Die Dachflächen werden als Retentionsdach ausgebildet
und somit werden Regen-
wasserrückhaltungen errichtet, die einen
Jahrhundertregen aufnehmen können. Das
Regenwasser wird über einen drosselbaren Ablauf mit
integriertem Notüberlauf über
außenliegende Fallrohre entwässert.
Diese Fallrohre, wie auch Abläufe von Balkons und
Terrassen (Innenhof), werden
teilweise direkt an eine Grundleitung angeschlossen
und zum Teil über die TG-Decke
geführt. Da für die Frostfreihaltung bei der
Tiefgaragen-Decke keine ausreichende
Überdeckung gegeben ist, wird hier eine
Dachrinnenheizung als Begleitheizung
vorgesehen.
Anfallendes Regenwasser auf der Tiefgaragen-Decke
wird über Drainmatten und einem
Gefälle bis zur TG Kante geleitet und dann einer
Drainage zugeführt. Dieses
Drainagewasser wird dann mit dem Wasser der Dächer
zusammen in eine weitere
Regenwasserrückhaltung geführt. Diese Rückhaltung wird
als Rigolenanlage ausgeführt,
so dass nur noch die maximale Einleitmenge von 3,0 l/s
ha in das öffentliche Netz
abgeleitet werden kann. Zusätzlich findet bei der
Rückhaltung eine Versickerung statt.
Balkone und Hauseingangsüberdachungen straßenseitig
werden in einzelne separate
Kiespackungen straßenseitig versickert.
Trinkwasser
Die Erschließung trinkwasserseitig erfolgt zentral.
Aufgrund des geringen Vordruckes sind nach dem
Hausanschluss eine Druckerhöhungs-
anlage geplant. Die Warmwasserbereitung erfolgt über
Frischwasserstationen.
B. Technische Beschreibung sanitärtechnische Anlagen
1. 1 Schmutz- und Regenwasserleitungen und
Zubehör
1. 1
Schmutz- und Regenwasserleitungen und
Zubehör
1. 2 Bewässerungsleitungen und Zubehör
1. 2
Bewässerungsleitungen und Zubehör
1. 3 Einrichtungsgegenstände und Ausstattung
1. 3
Einrichtungsgegenstände und Ausstattung
1. 4 Dämmung
1. 4
Dämmung
1. 5 Brandschutzarbeiten
1. 5
Brandschutzarbeiten
1. 6 Bautechnische Nebenarbeiten
1. 6
Bautechnische Nebenarbeiten
2 Sanitär Haus P und Q
2
Sanitär Haus P und Q
A. Anlagenbeschreibung
8 Geschosswohnungsbauten mit insg. 115 Wohnungen.
Ausbildung aller Wohnungen barrierefrei gem. NBauO,
davon 11 Wohnungen rollstuhl-
gerecht gem. NBauO.
Haus L
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
12 Wohnungen, davon 4 Wohnungen rollstuhlgerecht
Haus M
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
12 Wohnungen, davon 0 Wohnungen rollstuhlgerecht
Haus N
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Haus O
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Haus P
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Haus Q
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
16 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Haus R
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
15 Wohnungen, davon 2 Wohnungen rollstuhlgerecht
Haus S
Gebäudeklasse IV, Wohnen EG - 3.OG,
12 Wohnungen, davon 1 Wohnung rollstuhlgerecht
Tiergarage mit 87 Stellplätzen, davon 10 Stellplätze
rollstuhlgerecht, mit direkterm
Zugang zu den Häuser L - S, Innenhoftreppenhaus.
A. Anlagenbeschreibung
B. Technische Beschreibung sanitärtechnische Anlagen
Öffentliche Erschließung Regenwasser
Es wird im Nordwesten des Baufeldes ein Übergabepunkt
zur Regenwasserent-
wässerung vorgehalten werden. Da laut Bebauungs-Plan
hier nur ein begrenzter Zufluss
von 3,0 l/s ha möglich ist, wird für die
Regenwasseranlage eine Rückhaltung geplant.
Öffentliche Erschließung Schmutzwasser
Aus jedem Haus wird eine Schmutzwasserleitung
geführt. Diese Leitungen werden je
Gebäuderiegel gesammelt und in einen Übergabeschacht
geleitet.
Schmutzwasser
Die Installation der Schmutzwasserleitungen in allen
Gebäudeteilen erfolgt mit einem
schalldämmenden Abflussrohr. Die Sammelleitungen unter
der Decke im Untergeschoss
werden ebenfalls mit einem schalldämmenden Abflussrohr
ausgeführt. Die SW
Sammelleitungen erhalten vor dem Gebäudeaustritt eine
Revisionsöffnung. Die
Technikräume erhalten eine Entwässerung unterhalb der
Rückstauebene und somit
unterhalb der Sohlplatte mit Hebeanlage.
Regenwasser
Die Dachflächen werden als Retentionsdach ausgebildet
und somit werden Regen-
wasserrückhaltungen errichtet, die einen
Jahrhundertregen aufnehmen können. Das
Regenwasser wird über einen drosselbaren Ablauf mit
integriertem Notüberlauf über
außenliegende Fallrohre entwässert.
Diese Fallrohre, wie auch Abläufe von Balkons und
Terrassen (Innenhof), werden
teilweise direkt an eine Grundleitung angeschlossen
und zum Teil über die TG-Decke
geführt. Da für die Frostfreihaltung bei der TG Decke
keine ausreichende Überdeckung
gegeben ist, wird hier eine Dachrinnenheizung als
Begleitheizung vorgesehen.
Anfallendes Regenwasser auf der TG Decke wird über
Drainmatten und einem Gefälle
bis zur TG Kante geleitet und dann einer Drainage
zugeführt. Dieses Drainagewasser
wird dann mit dem Wasser der Dächer zusammen in eine
weitere Regenwasser-
rückhaltung geführt. Diese Rückhaltung wird als
Rigolenanlage ausgeführt, so dass nur
noch die maximale Einleitmenge von 3,0 l/s ha in das
öffentliche Netz abgeleitet werden
kann. Zusätzlich findet bei der Rückhaltung eine
Versickerung statt. Balkone und
Hauseingangsüberdachungen straßenseitig werden in
einzelne separate Kiespackungen
straßenseitig versickert.
Trinkwasser
Die Erschließung trinkwasserseitig erfolgt zentral.
Aufgrund des geringen Vordruckes sind nach dem
Hausanschluss eine Druckerhöhungs-
anlage geplant. Die Warmwasserbereitung erfolgt über
Frischwasserstationen.
B. Technische Beschreibung sanitärtechnische Anlagen
2. 1 Schmutz- und Regenwasserleitungen und
Zubehör
2. 1
Schmutz- und Regenwasserleitungen und
Zubehör
2. 2 Bewässerungsleitungen und Zubehör
2. 2
Bewässerungsleitungen und Zubehör
2. 3 Einrichtungsgegenstände und Ausstattung
2. 3
Einrichtungsgegenstände und Ausstattung
2. 4 Dämmung
2. 4
Dämmung
2. 5 Brandschutzarbeiten
2. 5
Brandschutzarbeiten
2. 6 Bautechnische Nebenarbeiten
2. 6
Bautechnische Nebenarbeiten