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Description
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Unit
Unit price EUR
Net total EUR
BAUVORHABEN: Neubau Reihenhäuser
Claus-Kroencke-Straße BAUVORHABEN: Neubau Reihenhäuser
Claus-Kroencke-Straße
64579 Gernsheim (Klein Rohrheim)
BAUHERRSCHAFT: Strenger Frankfurt GmbH
Hahnstraße 70
60528 Frankfurt
ARCHITEKT: bopp herrmann architekten gmbh
Im Unteren Kienle 7
70184 Stuttgart
L E I S T U N G S V E R Z E I C H N I S U N D A N G E B O T
_________________________________________________________
AUSSENPUTZ
ANGEBOTSSTELLER: ABGABETERMIN DES ANGEBOTS:
(Firmenstempel) AUSFÜHRUNGSTERMIN:
GESAMTSUMME:
EUR....................................... (brutto)
============================
Dem Angebot, der Ausführung und der Abrechnung liegen zugrunde:
1. Die Verdingungsordnung für Bauleistungen, Teil A, B, und C, in jeweils neuester Ausgabe.
2. Alle für die Ausführung maßgebenden DIN-Vorschriften in jeweils neuester Fassung.
3. Die Vorschriften zur Sicherung des Baubetriebs und zur Verhütung von Unfällen (Unfallverhütungsvorschriften des BGB und der Berufsgenossenschaften), für deren Einhaltung der ausführende Unternehmer verantwortlich und haftbar ist.
4. Die Zeichnungen des Architekten, die in dessen Büro nach vorheriger Anmeldung einzusehen sind.
5. Das nachfolgende Leistungsverzeichnis mit seinen Vorbemerkungen.
BAUVORHABEN: Neubau Reihenhäuser
Claus-Kroencke-Straße
Allgemeine Vorbemerkungen: Allgemeine Vorbemerkungen:
Das Baugrundstück befindet sich zwischen Claus-Kroencke-Straße / Am Stachelacker / Mannheimer Straße/ Am Bildstock in Gersnheim Klein Rohrheim. Es sollen 22 Reiheneigenheime und ein separates Technikgebäude erstellt werden. Inhalt der Ausschreibung sind die Außenputzarbeiten der Reiheneigenheime sowie des Technikgebäudes.
Je Titel wird ein Reihenhaustyp beschrieben. Vorgesehen sind die Häuser
- Swing ohne Keller Endhaus (14 Stück)
- Swing ohne Keller Mittelhaus (4 Stück)
- Jazz ohne Keller Endhaus (4 Stück)
Vom Bauträger ist vorgesehen, das Projekt in zwei Bauabschnitten um zu setzen.
Zur Durchführung des Bauvorhabens hat sich der Bieter vor Angebotsabgabe durch Augenschein des Grundstücks und bei den zuständigen Behörden über Art und Lage von Versorgungsleitungen (Strom, Telefon, Gas, Wasser) und über Entwässerungsleitungen zu erkundigen.
Die Nutzung des Baugrundstücks für die Baustelleneinrichtung darf nur in dem von der Bauleitung genehmigten Umfang erfolgen. Grundlage ist der Baustelleneinrichtungsplan, den der Auftragnehmer bei Auftragserteilung zur Genehmigung vorzulegen hat.
Es stehen außerhalb des Grundstücks keine Lagerflächen zur Verfügung. Dies ist bei der Materialdisposition zu berücksichtigen.
Die Arbeiten sind so durchzuführen, daß die Anlieger nicht unzumutbar belästigt werden.
Bei Verunreinigung der Straßen, Gehwege und Hofflächen sind diese vom Unternehmer auf seine Kosten unverzüglich zu reinigen.
Alle Positionen verstehen sich, falls nicht anders beschrieben, einschließlich Lieferung und Montage. Eventuell erforderliche Gerüste sind im Rahmen der VOB vom Unternehmer in die Preise einzukalkulieren.
Bei Weitergabe von Teilleistungen durch den Unternehmer an Subunternehmer ist die ausdrückliche Zustimmung der Bauleitung erforderlich. Die ausgeschriebenen Massen sind Cirka- Massen, auch wenn dies nicht extra erwähnt ist.
Falls Bedenken seitens des Unternehmers gegenüber ausgeschriebenen Konstruktionen oder Materialien bestehen, hat er dies unverzüglich der Bauleitung schriftlich mitzuteilen.
Allgemeine Vorbemerkungen:
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: BAUSTELLENGRUNDSÄTZE:
Der Bieter erklärt, daß die aufgeführten Baustellengrundsätze sowohl von ihm selbst als auch von seinen Mitarbeitern und Subunternehmern die vor Ort auf den Baustellen der Fa. BAUSTOLZ tätig sind, anerkannt und eingehalten werden.
1. Absolutes Alkoholverbot auf jeder Baustelle.
2. Generelles Rauchverbot nach Einbau der Fenster.
3. Nach Einbau des Fußbodenbelags (Fliesen, Parkett, Teppichboden, auch wenn nur teilweise eingebaut) darf die Baustelle nur noch mit Überschuhen betreten werden.
Die Überschuhe können falls beim Bieter nicht vorhanden, vom Bieter bei der Fa. Profi Sicherheitsschuhe - Schutzartikel, Gartenstraße 14, 71723 Großbottwar, Telefon 07148 / 2243, Telefax 07148 / 2348, bezogen werden.
4. In den Gebäuden darf weder gegessen noch gevespert werden. Die Bauleitung weist einen Raum aus, in dem die Mitarbeiter Vesper- und Mittagspause machen können unter der Voraussetzung, daß dieser Raum sauber gehalten wird.
5. Müll und Verpackungsmaterial wird täglich vom Unternehmer entsorgt.
6. Alle Unternehmer, Mitarbeiter und Subunternehmer verpflichten sich, die eingebauten Sanitär- Einrichtungsgegenstände (WC-Schüsseln, Waschbecken, Duschen, Wannen, usw.) nicht zu benutzen. Für die Bedürfnisse der Mitarbeiter steht ein Baustellen-WC zur Verfügung. Mitarbeiter, die in den Bau urinieren, werden auf jeden Fall mit einem Baustellenverbot belegt.
7. Bautüren dürfen nur in Räume eingebaut werden, die vom Bauleiter ausdrücklich zugewiesen werden.
8. Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Bauherren / Kunden.
9. Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Leistungen der anderen Gewerke.
10.Der Handwerker oder Unternehmer der als letzter die Baustelle verlässt, ist verpflichtet, die eingebaute Bautür abzuschließen.
Die Bauleitung hat das Recht, einzelne Mitarbeiter, die gegen diese Baustellengrundsätze verstoßen, von der Baustelle zu weisen und in extremen Fällen mit einem Baustellenverbot zu belegen.
Die Baustellengrundsätze werden vom Bieter anerkannt:
...................................................., den...............................
.....................................................................................(Stempel und Unterschrift)
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE:
1 TITEL I SWING OHNE KELLER ENDHAUS (14 STÜCK)
1
TITEL I SWING OHNE KELLER ENDHAUS (14 STÜCK)
1. 1 Abkleben von Fenstern und Türen für Aussenputz. Abkleben von Fenstern und Türen für Aussenputz.
Die Fenster- und Türflächen sind aussen mit einer reißfesten PE-Folile abzukleben. Dabei ist ein Abklebematerial zu verwenden, dass ohne Rückstände von den Fenstern und Türen zu entfernen ist und eine Beschädigung der Fensterrahmen und Glasflächen verhindert. Sollten während der Arbeiten Abklebeflächen beschädigt werden, sind diese vor dem weiterarbeiten zu reparieren oder zu ersetzen. Sollten durch Putzrückstände auf den Fensterflächen Beschädigungen auftreten, gehen diese zu Lasten des Auftragnehmers. Das Entfernen und Entsorgen des Abklebematerials inkl. der Folien hat nach der Ausführung der Leistung in Absprache mit der Bauleitung rückstandsfrei zu erfolgen.
Aufgemessen sind die Ansichtsflächen aller Öffnungen einseitig. Zu kalkulieren ist die Abklebung der Öffnungen aussenseitig.
1. 1
Abkleben von Fenstern und Türen für Aussenputz.
266.00
m2
1. 2 Reinigen, abkehren und grundieren des teilweise nicht saugenden, teilweise Reinigen, abkehren und grundieren des teilweise nicht saugenden, teilweise
stark saugenden Untergrundes (Stahlbeton, Kalksandstein). Entfernen von haftmindernden Rückständen sowie sonstiger Unebenheiten und loser Teile in oder auf der Fläche.
Bereich: Sockelflächen, Deckenränder. Position umfasst nicht die Holzelementwände.
1. 2
Reinigen, abkehren und grundieren des teilweise nicht saugenden, teilweise
224.00
m2
1. 3 Aufbringen einer Putzhaftbrücke bzw. Haftspachtelung z. B. an glatten, Aufbringen einer Putzhaftbrücke bzw. Haftspachtelung z. B. an glatten,
nichtsaugenden Betonflächen bzw. auf Dämmstoffplatten (z. B. Styrodur, Polystyrol usw.), die kein WDVS erhalten, vor dem Auftragen von Kalk-Gips-Putz oder Kalk-Zement-Putz inkl. vollflächiger Einbettung von Armierungsgewebe auf Dämmplatten oder an Materialwechseln.
Verarbeitung nach Vorschrift des Herstellers.
Fabrikat: Sto oder gleichwertig.
angeb. Fabrikat:...............................................
1. 3
Aufbringen einer Putzhaftbrücke bzw. Haftspachtelung z. B. an glatten,
224.00
m2
1. 4 Ausgleichsputz bei nicht nach DIN 18202 ausreichend ebenem Untergrund Ausgleichsputz bei nicht nach DIN 18202 ausreichend ebenem Untergrund
aus Kalkzementmörtel, mind. der MG PII oder PIII, DIN 18550, aufbringen und Oberfläche planeben und griffig glätten einschließlich aller erforderlichen
Maßnahmen für einwandfreie Haftung am vorhandenen Untergrund aus Beton, Betonfertigteilen und Mauerwerk.
Putz mindestens 14 Tage erhärten lassen.
Stärke: ca 15 mm im Mittel
1. 4
Ausgleichsputz bei nicht nach DIN 18202 ausreichend ebenem Untergrund
O
1.00
m2
1. 5 Systemzugehörige Armierungsschicht aus Klebe- und Spachtelmasse, vergütet, Schichtdicke 3mm, vollflächig auftragen, alkalibeständiges Armierungsgewebe faltenfrei in die offene Armierungsmasse einlegen, Stöße jeweils 10 cm überlappend. Systemzugehörige Armierungsschicht aus Klebe- und Spachtelmasse, vergütet, Schichtdicke 3mm, vollflächig auftragen, alkalibeständiges Armierungsgewebe faltenfrei in die offene Armierungsmasse einlegen, Stöße jeweils 10 cm überlappend.
Einschl. Einbetten einer min. 40x30 cm großen Diagonalarmierung im Eckbereich von Gebäudeöffnungen und Eckkantenausbildung als zusätzliche Verstärkung unter der normalen Armierung.
Systemzugehörige 2.Armierungsschicht ohne Gewebe als Egalisationsspachtelung für organische Feinputze für erhöhte Anforderungen nach DIN 18202.
Risseüberbrückung: >2%
Schlagfestikeit: 15 J
Ballwurfsicher nach DIN 18032-3
Hagelwiderstand HW5 geprüft nach Schweizer Hagelschutzregister
angeb. Fabrikat:.............................................
Oberputz
Liefern, Auftragen und Strukturieren eines witterungsbeständigen mineralischen Oberputzes mit Filmkonservierung.
-Anarbeiten an Aussensimsen und deren Unterkonstruktion oder Herstellung einer ebenen Kante zur Montage von Aussensimen
Struktur: Kratzputz rundgerieben, strukturlos, "Rough 1"
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
angeb. Fabrikat:.............................................
Die einzelnen Wandflächen sind in einem Arbeitsgang herzustellen.
Fassadenputz: DIN 18550
Fremdüberwachung: DIN 18557
Gebäudehöhe: max. 3 m (bis OK Putzflächen).
Untergrund sind
-gedämmte Holzelementwände, Außenschicht Mineralwollelamellen, 6cm, im Sockelbereich auf den Holzelementwänden 25cm hoch Perimeterdämmung.
-die nachfolgend beschriebenen Perimeterdämmplatten.
1. 5
Systemzugehörige Armierungsschicht aus Klebe- und Spachtelmasse, vergütet, Schichtdicke 3mm, vollflächig auftragen, alkalibeständiges Armierungsgewebe faltenfrei in die offene Armierungsmasse einlegen, Stöße jeweils 10 cm überlappend.
2,457.00
m2
1. 6 Ausführung von Perimeterdämmplatten- Streifen. Ausführung von Perimeterdämmplatten- Streifen.
Fluchtrechte und planebene Befestigung einer Wärmedämmschicht aus schwerentflammbaren, formstabilen und wasserundurchlässigen Hartschaumdämmplatten aus expandiertem Polystyrol, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040, Baustoffklasse B1 im Sockelbereich inkl. Anbringung Panzergewebe und Verspachtelung. Die Dämmplatten sind fugenlos und im Verband zu verlegen.
Dämmschichtdicke: 220 mm
Breite der Streifen: ca. 30 cm
Einbauort: Deckenstirn, Betonsockel
Oberseite ist auf einer Tiefe von 12cm mit 45 Grad an zu schrägen.
Produkt:
Sto Perimeterdämmplatte oder gleichwertig
angeb. Fabrikat:.............................................
1. 6
Ausführung von Perimeterdämmplatten- Streifen.
98.00
m
1. 7 Ausführung von PIR Perimeterdämmplatten- Streifen. Ausführung von PIR Perimeterdämmplatten- Streifen.
Fluchtrechte und planebene Befestigung einer Wärmedämmschicht aus Sto Dämmplatten PIR BLF-S oder gleichwertig, Anwendungstyp WAP bzw. WS nach DIN 4108-10, normalentflammbar, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 023, im Sockelbereich inkl. Anbringung Panzergewebe und Verspachtelung. Die Dämmplatten sind fugenlos und im Verband zu verlegen.
Dämmschichtdicke: 120 mm
Breite der Streifen: ca. 40 cm
Einbauort: Deckenstirn, Betonsockel
angeb. Fabrikat:.............................................
1. 7
Ausführung von PIR Perimeterdämmplatten- Streifen.
126.00
m
1. 8 Grundierung (Haftgrund), StoFlexyl oder gleichwertig, im Sockelbereich Grundierung (Haftgrund), StoFlexyl oder gleichwertig, im Sockelbereich
liefern und anbringen.
Grundierung aus zementverträglichem Dispersionsspachtel 1:1 gemischt mit Zement CEM I 32,5 und ca. 10% Wasser verdünnt. Mit der Bürste zweilagig auf sauberen, trockenen Untergrund auftragen und trocknen lassen.
angeb. Fabrikat:...................................
1. 8
Grundierung (Haftgrund), StoFlexyl oder gleichwertig, im Sockelbereich
224.00
m2
1. 9 Verfugen von Stoß- und Anschlußfugen (keine Dehnfugen) an andere Bauteile Verfugen von Stoß- und Anschlußfugen (keine Dehnfugen) an andere Bauteile
mit Einkomponenten-Fugendichtstoff.
1. 9
Verfugen von Stoß- und Anschlußfugen (keine Dehnfugen) an andere Bauteile
O
1.00
m
1.10 Ausbildung von Fenster- und Türleibungen sowie Sturz Haustüre Ausbildung von Fenster- und Türleibungen sowie Sturz Haustüre
entsprechend dem verwendeten WDVS mit Armierungslagen, Oberputz und Farbanstrich für die Leibungen, inkl. Eckschienen mit Anschlussgewebe.
APU-Leisten und Leibungsdämmung bauseits durch den Holzbauer.
Leibungstiefe ca. 220mm
angeb. Fabrikat:.....................................
1.10
Ausbildung von Fenster- und Türleibungen sowie Sturz Haustüre
413.00
m
1.11 Zulage für Durchführungen / Anschlüsse, wie Attikaabläufe mit Rinnenkessel und Notüberläufe und Nachströmöffnungen Zulage für Durchführungen / Anschlüsse, wie Attikaabläufe mit Rinnenkessel und Notüberläufe und Nachströmöffnungen
Durchmesser: ca. 10-20 cm
1.11
Zulage für Durchführungen / Anschlüsse, wie Attikaabläufe mit Rinnenkessel und Notüberläufe und Nachströmöffnungen
70.00
St
1.12 Zulage für Anarbeiten an Befestigungsprofile des Schlossers etc. Laschen oder Hohlprofile. Zulage für Anarbeiten an Befestigungsprofile des Schlossers etc. Laschen oder Hohlprofile.
Anarbeitungslänge ca. 15-25 cm, eckig oder T-Profil.
1.12
Zulage für Anarbeiten an Befestigungsprofile des Schlossers etc. Laschen oder Hohlprofile.
28.00
St
1.13 Zulage für Anarbeiten an Außenwasserhähne, Kabel, Steckdosen o. ä. Zulage für Anarbeiten an Außenwasserhähne, Kabel, Steckdosen o. ä.
Durchmesser bis 10cm.
1.13
Zulage für Anarbeiten an Außenwasserhähne, Kabel, Steckdosen o. ä.
56.00
St
1.14 Systemzugehörige Anputz- Leisten, selbstklebend mit Dichtband und Systemzugehörige Anputz- Leisten, selbstklebend mit Dichtband und
eingepreßtem Armierungsgewebestreifen liefern und an Fenster, Türen, Simsen, Attikaunterkonstruktionen u.ä. lot- und fluchtrecht ankleben, falls nicht in den Vorpositionen enthalten.
angeb. Fabrikat:....................................................
1.14
Systemzugehörige Anputz- Leisten, selbstklebend mit Dichtband und
518.00
m
1.15 Systemzugehöriges Kantenprofile zur Ausbildung von Kanten, Innen- und Systemzugehöriges Kantenprofile zur Ausbildung von Kanten, Innen- und
Aussenecken bei späterem Putzauftrag speziell bei dünnschichtigen Aufbauten liefern und vollflächig in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten.
Eckschienen im Zusammnhang mit Fenstern und Türen sind in den Grundpreis einzukakulieren. Aufgemessen werden die Hauptbaukörperkanten.
angeb. Fabrikat:.................................
1.15
Systemzugehöriges Kantenprofile zur Ausbildung von Kanten, Innen- und
176.50
m
1.16 Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband, Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband,
Sto-Fugendichtband Lento oder glw., zum schlagregendichten Abdichten der Anschlussfugen mit langsam expandierendem Fugendichtband aus vollimprägniertem Weichschaumstoff:
Schlagregendicht nach DIN 18542 BG1
Fugendichtband liefern und an der Fugenflanke vorkleben.
Dämmplatten press gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen.
Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken.
Kellenschnitt herstellen.
Fugendichtband Typ: 15/5-12: 5 mm, nach Ausdehnung max.12 mm
angeb. Fabrikat:....................................
1.16
Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband,
O
1.00
m
1.17 WDVS - Tropfkantenprofil liefern und anbringen unter gedämmten WDVS - Tropfkantenprofil liefern und anbringen unter gedämmten
Deckenauskragungen, Erkern, Fensterstürzen, usw., bestehend aus Kunststoffwinkel und Glasfasergewebe.
- Profile überklipsen
- Tropfkantenprofil mit Armierungsmasse direkt auf den Dämmplatten ansetzen
- Beide Glasfasergewebestreifen in die Systemarmierung einbetten
- Eckverbindungen benutzen
Wenn nicht in den Vorpositionen beschrieben / enthalten.
1.17
WDVS - Tropfkantenprofil liefern und anbringen unter gedämmten
440.00
m
1.18 Ausbildung einer senkrechten Dehnungsfuge, flachbündig oder in Innenecken, Ausbildung einer senkrechten Dehnungsfuge, flachbündig oder in Innenecken,
bestehend aus systemzugehörigen Dehnfugenprofilen aus Edelstahl mit elastischem Mittelteil. Eingebettet in systemzugehörige Armierungsschicht auf dem bestehenden Dämmsystem, inkl. Verfüllen des Hohlraumes mit Mineralwolle nicht brennbar A1
Fugendicke ca. 45 mm
Angebotenes Produkt: ".............................."
1.18
Ausbildung einer senkrechten Dehnungsfuge, flachbündig oder in Innenecken,
88.00
m2
1.19 Regendichtes Verschliessen der Gerüstankerlöcher in der Fassade im Zuge Regendichtes Verschliessen der Gerüstankerlöcher in der Fassade im Zuge
des Gerüstabbaus. Ausfüllen mit Wärmedämmstoff des verwendeten Systems sowie mit systemzugehörigem Fugendichtstoff. Nahtloses Angleichen mit dem verwendeten Dekorputz des Fassadensystems, wobei die Dichtigkeit der Deckbeschichtung gewährleistet sein muß. Sorgfältiges Anpassen der Ausbesserungsstelle an die vorhandene Putzstruktur und Fassadenfarbe.
angb. Fabrikat:.....................................
1.19
Regendichtes Verschliessen der Gerüstankerlöcher in der Fassade im Zuge
L
1.00
psch
1.20 Siliconharz-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung Siliconharz-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
Liefern und 2-maliges auftragen einer organischen Siliconharz-Fassadenfarbe mit erhöhter Filmkonservierung für eine verzögernde und vorbeugende Wirkung gegen Algen- und/oder Pilzbefall der Beschichtung (gem. BPD-PT 7).
Hydrophob, spannungsarm, mit geringer Verschmutzungsneigung.
Bauphysikalische Werte:
- Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit
sd-Wert: 0,01 m; Klasse V1 hoch, nach EN 1062-1
- Hohe CO2-Durchlässigkeit
Klasse C0 durchlässig, nach EN 1062-1
- Niedrige Wasserdurchlässigkeit
w24-Wert: 0,1 kg /(m²x h0,5)
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
Ausführung auf Oberputz WDVS.
1.20
Siliconharz-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
2,457.00
m2
1.21 Dispersions- Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung Dispersions- Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
Liefern und 2-maliges auftragen einer Dispersions- Fassadenfarbe mit erhöhter Filmkonservierung für eine verzögernde und vorbeugende Wirkung gegen Algen- und/oder Pilzbefall der Beschichtung (gem. BPD-PT 7).
Hydrophob, spannungsarm, mit geringer Verschmutzungsneigung.
Bauphysikalische Werte:
- Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit
sd-Wert: 0,01 m; Klasse V1 hoch, nach EN 1062-1
- Hohe CO2-Durchlässigkeit
Klasse C0 durchlässig, nach EN 1062-1
- Niedrige Wasserdurchlässigkeit
w24-Wert: 0,1 kg /(m²x h0,5)
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
1.21
Dispersions- Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
O
1.00
m2
1.22 Silikat-Dispersions-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung Silikat-Dispersions-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
Liefern und 2-maliges auftragen einer Silikat- Dispersions- Fassadenfarbe mit erhöhter Filmkonservierung für eine verzögernde und vorbeugende Wirkung gegen Algen- und/oder Pilzbefall der Beschichtung (gem. BPD-PT 7).
Hydrophob, spannungsarm, mit geringer Verschmutzungsneigung.
Bauphysikalische Werte:
- Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit
sd-Wert: 0,01 m; Klasse V1 hoch, nach EN 1062-1
- Hohe CO2-Durchlässigkeit
Klasse C0 durchlässig, nach EN 1062-1
- Niedrige Wasserdurchlässigkeit
w24-Wert: 0,1 kg /(m²x h0,5)
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
1.22
Silikat-Dispersions-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
O
1.00
m2
1.23 Zulage für mittlere Tönung Farbbeschichtung Zulage für mittlere Tönung Farbbeschichtung
Ausführung der Farbbeschichtung mit mittlerer
Farbtönung, Hellbezugwert ca. 15-20
1.23
Zulage für mittlere Tönung Farbbeschichtung
O
1.00
m2
2 TITEL II SWING OHNE KELLER MITTELHAUS (4 STÜCK)
2
TITEL II SWING OHNE KELLER MITTELHAUS (4 STÜCK)
2. 1 Abkleben von Fenstern und Türen für Aussenputz. Abkleben von Fenstern und Türen für Aussenputz.
Die Fenster- und Türflächen sind aussen mit einer reißfesten PE-Folile abzukleben. Dabei ist ein Abklebematerial zu verwenden, dass ohne Rückstände von den Fenstern und Türen zu entfernen ist und eine Beschädigung der Fensterrahmen und Glasflächen verhindert. Sollten während der Arbeiten Abklebeflächen beschädigt werden, sind diese vor dem weiterarbeiten zu reparieren oder zu ersetzen. Sollten durch Putzrückstände auf den Fensterflächen Beschädigungen auftreten, gehen diese zu Lasten des Auftragnehmers. Das Entfernen und Entsorgen des Abklebematerials inkl. der Folien hat nach der Ausführung der Leistung in Absprache mit der Bauleitung rückstandsfrei zu erfolgen.
Aufgemessen sind die Ansichtsflächen aller Öffnungen einseitig. Zu kalkulieren ist die Abklebung der Öffnungen aussenseitig.
2. 1
Abkleben von Fenstern und Türen für Aussenputz.
68.00
m2
2. 2 Reinigen, abkehren und grundieren des teilweise nicht saugenden, teilweise Reinigen, abkehren und grundieren des teilweise nicht saugenden, teilweise
stark saugenden Untergrundes (Stahlbeton, Kalksandstein). Entfernen von haftmindernden Rückständen sowie sonstiger Unebenheiten und loser Teile in oder auf der Fläche.
Bereich: Sockelflächen, Deckenränder. Position umfasst nicht die Holzelementwände.
2. 2
Reinigen, abkehren und grundieren des teilweise nicht saugenden, teilweise
33.00
m2
2. 3 Aufbringen einer Putzhaftbrücke bzw. Haftspachtelung z. B. an glatten, Aufbringen einer Putzhaftbrücke bzw. Haftspachtelung z. B. an glatten,
nichtsaugenden Betonflächen bzw. auf Dämmstoffplatten (z. B. Styrodur, Polystyrol usw.), die kein WDVS erhalten, vor dem Auftragen von Kalk-Gips-Putz oder Kalk-Zement-Putz inkl. vollflächiger Einbettung von Armierungsgewebe auf Dämmplatten oder an Materialwechseln.
Verarbeitung nach Vorschrift des Herstellers.
Fabrikat: Sto oder gleichwertig.
angeb. Fabrikat:...............................................
2. 3
Aufbringen einer Putzhaftbrücke bzw. Haftspachtelung z. B. an glatten,
33.00
m2
2. 4 Ausgleichsputz bei nicht nach DIN 18202 ausreichend ebenem Untergrund Ausgleichsputz bei nicht nach DIN 18202 ausreichend ebenem Untergrund
aus Kalkzementmörtel, mind. der MG PII oder PIII, DIN 18550, aufbringen und Oberfläche planeben und griffig glätten einschließlich aller erforderlichen
Maßnahmen für einwandfreie Haftung am vorhandenen Untergrund aus Beton, Betonfertigteilen und Mauerwerk.
Putz mindestens 14 Tage erhärten lassen.
Stärke: ca 15 mm im Mittel
2. 4
Ausgleichsputz bei nicht nach DIN 18202 ausreichend ebenem Untergrund
O
1.00
m2
2. 5 Systemzugehörige Armierungsschicht aus Klebe- und Spachtelmasse, vergütet, Schichtdicke 3mm, vollflächig auftragen, alkalibeständiges Armierungsgewebe faltenfrei in die offene Armierungsmasse einlegen, Stöße jeweils 10 cm überlappend. Systemzugehörige Armierungsschicht aus Klebe- und Spachtelmasse, vergütet, Schichtdicke 3mm, vollflächig auftragen, alkalibeständiges Armierungsgewebe faltenfrei in die offene Armierungsmasse einlegen, Stöße jeweils 10 cm überlappend.
Einschl. Einbetten einer min. 40x30 cm großen Diagonalarmierung im Eckbereich von Gebäudeöffnungen und Eckkantenausbildung als zusätzliche Verstärkung unter der normalen Armierung.
Systemzugehörige 2.Armierungsschicht ohne Gewebe als Egalisationsspachtelung für organische Feinputze für erhöhte Anforderungen nach DIN 18202.
Risseüberbrückung: >2%
Schlagfestikeit: 15 J
Ballwurfsicher nach DIN 18032-3
Hagelwiderstand HW5 geprüft nach Schweizer Hagelschutzregister
angeb. Fabrikat:.............................................
Oberputz
Liefern, Auftragen und Strukturieren eines witterungsbeständigen mineralischen Oberputzes mit Filmkonservierung.
-Anarbeiten an Aussensimsen und deren Unterkonstruktion oder Herstellung einer ebenen Kante zur Montage von Aussensimen
Struktur: Kratzputz rundgerieben, strukturlos, "Rough 1"
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
angeb. Fabrikat:.............................................
Die einzelnen Wandflächen sind in einem Arbeitsgang herzustellen.
Fassadenputz: DIN 18550
Fremdüberwachung: DIN 18557
Gebäudehöhe: max. 3 m (bis OK Putzflächen).
Untergrund sind
-gedämmte Holzelementwände, Außenschicht Mineralwollelamellen, 6cm, im Sockelbereich auf den Holzelementwänden 25cm hoch Perimeterdämmung.
-die nachfolgend beschriebenen Perimeterdämmplatten.
2. 5
Systemzugehörige Armierungsschicht aus Klebe- und Spachtelmasse, vergütet, Schichtdicke 3mm, vollflächig auftragen, alkalibeständiges Armierungsgewebe faltenfrei in die offene Armierungsmasse einlegen, Stöße jeweils 10 cm überlappend.
320.00
m2
2. 6 Ausführung von Perimeterdämmplatten- Streifen. Ausführung von Perimeterdämmplatten- Streifen.
Fluchtrechte und planebene Befestigung einer Wärmedämmschicht aus schwerentflammbaren, formstabilen und wasserundurchlässigen Hartschaumdämmplatten aus expandiertem Polystyrol, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040, Baustoffklasse B1 im Sockelbereich inkl. Anbringung Panzergewebe und Verspachtelung. Die Dämmplatten sind fugenlos und im Verband zu verlegen.
Dämmschichtdicke: 220 mm
Breite der Streifen: ca. 30 cm
Einbauort: Deckenstirn, Betonsockel
Oberseite ist auf einer Tiefe von 12cm mit 45 Grad an zu schrägen.
Produkt:
Sto Perimeterdämmplatte oder gleichwertig
angeb. Fabrikat:.............................................
2. 6
Ausführung von Perimeterdämmplatten- Streifen.
16.00
m
2. 7 Ausführung von PIR Perimeterdämmplatten- Streifen. Ausführung von PIR Perimeterdämmplatten- Streifen.
Fluchtrechte und planebene Befestigung einer Wärmedämmschicht aus Sto Dämmplatten PIR BLF-S oder gleichwertig, Anwendungstyp WAP bzw. WS nach DIN 4108-10, normalentflammbar, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 023, im Sockelbereich inkl. Anbringung Panzergewebe und Verspachtelung. Die Dämmplatten sind fugenlos und im Verband zu verlegen.
Dämmschichtdicke: 120 mm
Breite der Streifen: ca. 40 cm
Einbauort: Deckenstirn, Betonsockel
angeb. Fabrikat:.............................................
2. 7
Ausführung von PIR Perimeterdämmplatten- Streifen.
17.00
m
2. 8 Grundierung (Haftgrund), StoFlexyl oder gleichwertig, im Sockelbereich Grundierung (Haftgrund), StoFlexyl oder gleichwertig, im Sockelbereich
liefern und anbringen.
Grundierung aus zementverträglichem Dispersionsspachtel 1:1 gemischt mit Zement CEM I 32,5 und ca. 10% Wasser verdünnt. Mit der Bürste zweilagig auf sauberen, trockenen Untergrund auftragen und trocknen lassen.
angeb. Fabrikat:...................................
2. 8
Grundierung (Haftgrund), StoFlexyl oder gleichwertig, im Sockelbereich
33.00
m2
2. 9 Verfugen von Stoß- und Anschlußfugen (keine Dehnfugen) an andere Bauteile Verfugen von Stoß- und Anschlußfugen (keine Dehnfugen) an andere Bauteile
mit Einkomponenten-Fugendichtstoff.
2. 9
Verfugen von Stoß- und Anschlußfugen (keine Dehnfugen) an andere Bauteile
O
1.00
m
2.10 Ausbildung von Fenster- und Türleibungen sowie Sturz Haustüre Ausbildung von Fenster- und Türleibungen sowie Sturz Haustüre
entsprechend dem verwendeten WDVS mit Armierungslagen, Oberputz und Farbanstrich für die Leibungen, inkl. Eckschienen mit Anschlussgewebe.
APU-Leisten und Leibungsdämmung bauseits durch den Holzbauer.
Leibungstiefe ca. 220mm
angeb. Fabrikat:.....................................
2.10
Ausbildung von Fenster- und Türleibungen sowie Sturz Haustüre
102.00
m
2.11 Zulage für Durchführungen / Anschlüsse, wie Attikaabläufe mit Rinnenkessel und Notüberläufe und Nachströmöffnungen Zulage für Durchführungen / Anschlüsse, wie Attikaabläufe mit Rinnenkessel und Notüberläufe und Nachströmöffnungen
Durchmesser: ca. 10-20 cm
2.11
Zulage für Durchführungen / Anschlüsse, wie Attikaabläufe mit Rinnenkessel und Notüberläufe und Nachströmöffnungen
20.00
St
2.12 Zulage für Anarbeiten an Befestigungsprofile des Schlossers etc. Laschen oder Hohlprofile. Zulage für Anarbeiten an Befestigungsprofile des Schlossers etc. Laschen oder Hohlprofile.
Anarbeitungslänge ca. 15-25 cm, eckig oder T-Profil.
2.12
Zulage für Anarbeiten an Befestigungsprofile des Schlossers etc. Laschen oder Hohlprofile.
8.00
St
2.13 Zulage für Anarbeiten an Außenwasserhähne, Kabel, Steckdosen o. ä. Zulage für Anarbeiten an Außenwasserhähne, Kabel, Steckdosen o. ä.
Durchmesser bis 10cm.
2.13
Zulage für Anarbeiten an Außenwasserhähne, Kabel, Steckdosen o. ä.
16.00
St
2.14 Systemzugehörige Anputz- Leisten, selbstklebend mit Dichtband und Systemzugehörige Anputz- Leisten, selbstklebend mit Dichtband und
eingepreßtem Armierungsgewebestreifen liefern und an Fenster, Türen, Simsen, Attikaunterkonstruktionen u.ä. lot- und fluchtrecht ankleben, falls nicht in den Vorpositionen enthalten.
angeb. Fabrikat:....................................................
2.14
Systemzugehörige Anputz- Leisten, selbstklebend mit Dichtband und
85.00
m
2.15 Systemzugehöriges Kantenprofile zur Ausbildung von Kanten, Innen- und Systemzugehöriges Kantenprofile zur Ausbildung von Kanten, Innen- und
Aussenecken bei späterem Putzauftrag speziell bei dünnschichtigen Aufbauten liefern und vollflächig in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten.
Eckschienen im Zusammnhang mit Fenstern und Türen sind in den Grundpreis einzukakulieren. Aufgemessen werden die Hauptbaukörperkanten.
angeb. Fabrikat:.................................
2.15
Systemzugehöriges Kantenprofile zur Ausbildung von Kanten, Innen- und
O
1.00
m
2.16 Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband, Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband,
Sto-Fugendichtband Lento oder glw., zum schlagregendichten Abdichten der Anschlussfugen mit langsam expandierendem Fugendichtband aus vollimprägniertem Weichschaumstoff:
Schlagregendicht nach DIN 18542 BG1
Fugendichtband liefern und an der Fugenflanke vorkleben.
Dämmplatten press gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen.
Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken.
Kellenschnitt herstellen.
Fugendichtband Typ: 15/5-12: 5 mm, nach Ausdehnung max.12 mm
angeb. Fabrikat:....................................
2.16
Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband,
O
1.00
m
2.17 WDVS - Tropfkantenprofil liefern und anbringen unter gedämmten WDVS - Tropfkantenprofil liefern und anbringen unter gedämmten
Deckenauskragungen, Erkern, Fensterstürzen, usw., bestehend aus Kunststoffwinkel und Glasfasergewebe.
- Profile überklipsen
- Tropfkantenprofil mit Armierungsmasse direkt auf den Dämmplatten ansetzen
- Beide Glasfasergewebestreifen in die Systemarmierung einbetten
- Eckverbindungen benutzen
Wenn nicht in den Vorpositionen beschrieben / enthalten.
2.17
WDVS - Tropfkantenprofil liefern und anbringen unter gedämmten
18.00
m
2.18 Ausbildung einer senkrechten Dehnungsfuge, flachbündig oder in Innenecken, Ausbildung einer senkrechten Dehnungsfuge, flachbündig oder in Innenecken,
bestehend aus systemzugehörigen Dehnfugenprofilen aus Edelstahl mit elastischem Mittelteil. Eingebettet in systemzugehörige Armierungsschicht auf dem bestehenden Dämmsystem, inkl. Verfüllen des Hohlraumes mit Mineralwolle nicht brennbar A1
Fugendicke ca. 45 mm
Angebotenes Produkt: ".............................."
2.18
Ausbildung einer senkrechten Dehnungsfuge, flachbündig oder in Innenecken,
50.50
m2
2.19 Regendichtes Verschliessen der Gerüstankerlöcher in der Fassade im Zuge Regendichtes Verschliessen der Gerüstankerlöcher in der Fassade im Zuge
des Gerüstabbaus. Ausfüllen mit Wärmedämmstoff des verwendeten Systems sowie mit systemzugehörigem Fugendichtstoff. Nahtloses Angleichen mit dem verwendeten Dekorputz des Fassadensystems, wobei die Dichtigkeit der Deckbeschichtung gewährleistet sein muß. Sorgfältiges Anpassen der Ausbesserungsstelle an die vorhandene Putzstruktur und Fassadenfarbe.
angb. Fabrikat:.....................................
2.19
Regendichtes Verschliessen der Gerüstankerlöcher in der Fassade im Zuge
L
1.00
psch
2.20 Siliconharz-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung Siliconharz-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
Liefern und 2-maliges auftragen einer organischen Siliconharz-Fassadenfarbe mit erhöhter Filmkonservierung für eine verzögernde und vorbeugende Wirkung gegen Algen- und/oder Pilzbefall der Beschichtung (gem. BPD-PT 7).
Hydrophob, spannungsarm, mit geringer Verschmutzungsneigung.
Bauphysikalische Werte:
- Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit
sd-Wert: 0,01 m; Klasse V1 hoch, nach EN 1062-1
- Hohe CO2-Durchlässigkeit
Klasse C0 durchlässig, nach EN 1062-1
- Niedrige Wasserdurchlässigkeit
w24-Wert: 0,1 kg /(m²x h0,5)
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
Ausführung auf Oberputz WDVS.
2.20
Siliconharz-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
320.00
m2
2.21 Dispersions- Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung Dispersions- Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
Liefern und 2-maliges auftragen einer Dispersions- Fassadenfarbe mit erhöhter Filmkonservierung für eine verzögernde und vorbeugende Wirkung gegen Algen- und/oder Pilzbefall der Beschichtung (gem. BPD-PT 7).
Hydrophob, spannungsarm, mit geringer Verschmutzungsneigung.
Bauphysikalische Werte:
- Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit
sd-Wert: 0,01 m; Klasse V1 hoch, nach EN 1062-1
- Hohe CO2-Durchlässigkeit
Klasse C0 durchlässig, nach EN 1062-1
- Niedrige Wasserdurchlässigkeit
w24-Wert: 0,1 kg /(m²x h0,5)
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
2.21
Dispersions- Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
O
1.00
m2
2.22 Silikat-Dispersions-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung Silikat-Dispersions-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
Liefern und 2-maliges auftragen einer Silikat- Dispersions- Fassadenfarbe mit erhöhter Filmkonservierung für eine verzögernde und vorbeugende Wirkung gegen Algen- und/oder Pilzbefall der Beschichtung (gem. BPD-PT 7).
Hydrophob, spannungsarm, mit geringer Verschmutzungsneigung.
Bauphysikalische Werte:
- Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit
sd-Wert: 0,01 m; Klasse V1 hoch, nach EN 1062-1
- Hohe CO2-Durchlässigkeit
Klasse C0 durchlässig, nach EN 1062-1
- Niedrige Wasserdurchlässigkeit
w24-Wert: 0,1 kg /(m²x h0,5)
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
2.22
Silikat-Dispersions-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
O
1.00
m2
2.23 Zulage für mittlere Tönung Farbbeschichtung Zulage für mittlere Tönung Farbbeschichtung
Ausführung der Farbbeschichtung mit mittlerer
Farbtönung, Hellbezugwert ca. 15-20
2.23
Zulage für mittlere Tönung Farbbeschichtung
O
1.00
m2
3 TITEL III JAZZ OHNE KELLER ENDHAUS (4 STÜCK)
3
TITEL III JAZZ OHNE KELLER ENDHAUS (4 STÜCK)
3. 1 Abkleben von Fenstern und Türen für Aussenputz. Abkleben von Fenstern und Türen für Aussenputz.
Die Fenster- und Türflächen sind aussen mit einer reißfesten PE-Folile abzukleben. Dabei ist ein Abklebematerial zu verwenden, dass ohne Rückstände von den Fenstern und Türen zu entfernen ist und eine Beschädigung der Fensterrahmen und Glasflächen verhindert. Sollten während der Arbeiten Abklebeflächen beschädigt werden, sind diese vor dem weiterarbeiten zu reparieren oder zu ersetzen. Sollten durch Putzrückstände auf den Fensterflächen Beschädigungen auftreten, gehen diese zu Lasten des Auftragnehmers. Das Entfernen und Entsorgen des Abklebematerials inkl. der Folien hat nach der Ausführung der Leistung in Absprache mit der Bauleitung rückstandsfrei zu erfolgen.
Aufgemessen sind die Ansichtsflächen aller Öffnungen einseitig. Zu kalkulieren ist die Abklebung der Öffnungen aussenseitig.
3. 1
Abkleben von Fenstern und Türen für Aussenputz.
72.50
m2
3. 2 Reinigen, abkehren und grundieren des teilweise nicht saugenden, teilweise Reinigen, abkehren und grundieren des teilweise nicht saugenden, teilweise
stark saugenden Untergrundes (Stahlbeton, Kalksandstein). Entfernen von haftmindernden Rückständen sowie sonstiger Unebenheiten und loser Teile in oder auf der Fläche.
Bereich: Sockelflächen, Deckenränder. Position umfasst nicht die Holzelementwände.
3. 2
Reinigen, abkehren und grundieren des teilweise nicht saugenden, teilweise
60.00
m2
3. 3 Aufbringen einer Putzhaftbrücke bzw. Haftspachtelung z. B. an glatten, Aufbringen einer Putzhaftbrücke bzw. Haftspachtelung z. B. an glatten,
nichtsaugenden Betonflächen bzw. auf Dämmstoffplatten (z. B. Styrodur, Polystyrol usw.), die kein WDVS erhalten, vor dem Auftragen von Kalk-Gips-Putz oder Kalk-Zement-Putz inkl. vollflächiger Einbettung von Armierungsgewebe auf Dämmplatten oder an Materialwechseln.
Verarbeitung nach Vorschrift des Herstellers.
Fabrikat: Sto oder gleichwertig.
angeb. Fabrikat:...............................................
3. 3
Aufbringen einer Putzhaftbrücke bzw. Haftspachtelung z. B. an glatten,
60.00
m2
3. 4 Ausgleichsputz bei nicht nach DIN 18202 ausreichend ebenem Untergrund Ausgleichsputz bei nicht nach DIN 18202 ausreichend ebenem Untergrund
aus Kalkzementmörtel, mind. der MG PII oder PIII, DIN 18550, aufbringen und Oberfläche planeben und griffig glätten einschließlich aller erforderlichen
Maßnahmen für einwandfreie Haftung am vorhandenen Untergrund aus Beton, Betonfertigteilen und Mauerwerk.
Putz mindestens 14 Tage erhärten lassen.
Stärke: ca 15 mm im Mittel
3. 4
Ausgleichsputz bei nicht nach DIN 18202 ausreichend ebenem Untergrund
O
1.00
m2
3. 5 Systemzugehörige Armierungsschicht aus Klebe- und Spachtelmasse, vergütet, Schichtdicke 3mm, vollflächig auftragen, alkalibeständiges Armierungsgewebe faltenfrei in die offene Armierungsmasse einlegen, Stöße jeweils 10 cm überlappend. Systemzugehörige Armierungsschicht aus Klebe- und Spachtelmasse, vergütet, Schichtdicke 3mm, vollflächig auftragen, alkalibeständiges Armierungsgewebe faltenfrei in die offene Armierungsmasse einlegen, Stöße jeweils 10 cm überlappend.
Einschl. Einbetten einer min. 40x30 cm großen Diagonalarmierung im Eckbereich von Gebäudeöffnungen und Eckkantenausbildung als zusätzliche Verstärkung unter der normalen Armierung.
Systemzugehörige 2.Armierungsschicht ohne Gewebe als Egalisationsspachtelung für organische Feinputze für erhöhte Anforderungen nach DIN 18202.
Risseüberbrückung: >2%
Schlagfestikeit: 15 J
Ballwurfsicher nach DIN 18032-3
Hagelwiderstand HW5 geprüft nach Schweizer Hagelschutzregister
angeb. Fabrikat:.............................................
Oberputz
Liefern, Auftragen und Strukturieren eines witterungsbeständigen mineralischen Oberputzes mit Filmkonservierung.
-Anarbeiten an Aussensimsen und deren Unterkonstruktion oder Herstellung einer ebenen Kante zur Montage von Aussensimen
Struktur: Kratzputz rundgerieben, strukturlos, "Rough 1"
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
angeb. Fabrikat:.............................................
Die einzelnen Wandflächen sind in einem Arbeitsgang herzustellen.
Fassadenputz: DIN 18550
Fremdüberwachung: DIN 18557
Gebäudehöhe: max. 3 m (bis OK Putzflächen).
Untergrund sind
-gedämmte Holzelementwände, Außenschicht Mineralwollelamellen, 6cm, im Sockelbereich auf den Holzelementwänden 25cm hoch Perimeterdämmung.
-die nachfolgend beschriebenen Perimeterdämmplatten.
3. 5
Systemzugehörige Armierungsschicht aus Klebe- und Spachtelmasse, vergütet, Schichtdicke 3mm, vollflächig auftragen, alkalibeständiges Armierungsgewebe faltenfrei in die offene Armierungsmasse einlegen, Stöße jeweils 10 cm überlappend.
648.00
m2
3. 6 Ausführung von Perimeterdämmplatten- Streifen. Ausführung von Perimeterdämmplatten- Streifen.
Fluchtrechte und planebene Befestigung einer Wärmedämmschicht aus schwerentflammbaren, formstabilen und wasserundurchlässigen Hartschaumdämmplatten aus expandiertem Polystyrol, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040, Baustoffklasse B1 im Sockelbereich inkl. Anbringung Panzergewebe und Verspachtelung. Die Dämmplatten sind fugenlos und im Verband zu verlegen.
Dämmschichtdicke: 220 mm
Breite der Streifen: ca. 30 cm
Einbauort: Deckenstirn, Betonsockel
Oberseite ist auf einer Tiefe von 12cm mit 45 Grad an zu schrägen.
Produkt:
Sto Perimeterdämmplatte oder gleichwertig
angeb. Fabrikat:.............................................
3. 6
Ausführung von Perimeterdämmplatten- Streifen.
26.00
m
3. 7 Ausführung von PIR Perimeterdämmplatten- Streifen. Ausführung von PIR Perimeterdämmplatten- Streifen.
Fluchtrechte und planebene Befestigung einer Wärmedämmschicht aus Sto Dämmplatten PIR BLF-S oder gleichwertig, Anwendungstyp WAP bzw. WS nach DIN 4108-10, normalentflammbar, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 023, im Sockelbereich inkl. Anbringung Panzergewebe und Verspachtelung. Die Dämmplatten sind fugenlos und im Verband zu verlegen.
Dämmschichtdicke: 120 mm
Breite der Streifen: ca. 40 cm
Einbauort: Deckenstirn, Betonsockel
angeb. Fabrikat:.............................................
3. 7
Ausführung von PIR Perimeterdämmplatten- Streifen.
34.00
m
3. 8 Grundierung (Haftgrund), StoFlexyl oder gleichwertig, im Sockelbereich Grundierung (Haftgrund), StoFlexyl oder gleichwertig, im Sockelbereich
liefern und anbringen.
Grundierung aus zementverträglichem Dispersionsspachtel 1:1 gemischt mit Zement CEM I 32,5 und ca. 10% Wasser verdünnt. Mit der Bürste zweilagig auf sauberen, trockenen Untergrund auftragen und trocknen lassen.
angeb. Fabrikat:...................................
3. 8
Grundierung (Haftgrund), StoFlexyl oder gleichwertig, im Sockelbereich
60.00
m2
3. 9 Verfugen von Stoß- und Anschlußfugen (keine Dehnfugen) an andere Bauteile Verfugen von Stoß- und Anschlußfugen (keine Dehnfugen) an andere Bauteile
mit Einkomponenten-Fugendichtstoff.
3. 9
Verfugen von Stoß- und Anschlußfugen (keine Dehnfugen) an andere Bauteile
O
1.00
m
3.10 Ausbildung von Fenster- und Türleibungen sowie Sturz Haustüre Ausbildung von Fenster- und Türleibungen sowie Sturz Haustüre
entsprechend dem verwendeten WDVS mit Armierungslagen, Oberputz und Farbanstrich für die Leibungen, inkl. Eckschienen mit Anschlussgewebe.
APU-Leisten und Leibungsdämmung bauseits durch den Holzbauer.
Leibungstiefe ca. 220mm
angeb. Fabrikat:.....................................
3.10
Ausbildung von Fenster- und Türleibungen sowie Sturz Haustüre
72.00
m
3.11 Zulage für Durchführungen / Anschlüsse, wie Attikaabläufe mit Rinnenkessel und Notüberläufe und Nachströmöffnungen Zulage für Durchführungen / Anschlüsse, wie Attikaabläufe mit Rinnenkessel und Notüberläufe und Nachströmöffnungen
Durchmesser: ca. 10-20 cm
3.11
Zulage für Durchführungen / Anschlüsse, wie Attikaabläufe mit Rinnenkessel und Notüberläufe und Nachströmöffnungen
16.00
St
3.12 Zulage für Anarbeiten an Befestigungsprofile des Schlossers etc. Laschen oder Hohlprofile. Zulage für Anarbeiten an Befestigungsprofile des Schlossers etc. Laschen oder Hohlprofile.
Anarbeitungslänge ca. 15-25 cm, eckig oder T-Profil.
3.12
Zulage für Anarbeiten an Befestigungsprofile des Schlossers etc. Laschen oder Hohlprofile.
8.00
St
3.13 Zulage für Anarbeiten an Außenwasserhähne, Kabel, Steckdosen o. ä. Zulage für Anarbeiten an Außenwasserhähne, Kabel, Steckdosen o. ä.
Durchmesser bis 10cm.
3.13
Zulage für Anarbeiten an Außenwasserhähne, Kabel, Steckdosen o. ä.
16.00
St
3.14 Systemzugehörige Anputz- Leisten, selbstklebend mit Dichtband und Systemzugehörige Anputz- Leisten, selbstklebend mit Dichtband und
eingepreßtem Armierungsgewebestreifen liefern und an Fenster, Türen, Simsen, Attikaunterkonstruktionen u.ä. lot- und fluchtrecht ankleben, falls nicht in den Vorpositionen enthalten.
angeb. Fabrikat:....................................................
3.14
Systemzugehörige Anputz- Leisten, selbstklebend mit Dichtband und
143.00
m
3.15 Systemzugehöriges Kantenprofile zur Ausbildung von Kanten, Innen- und Systemzugehöriges Kantenprofile zur Ausbildung von Kanten, Innen- und
Aussenecken bei späterem Putzauftrag speziell bei dünnschichtigen Aufbauten liefern und vollflächig in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten.
Eckschienen im Zusammnhang mit Fenstern und Türen sind in den Grundpreis einzukakulieren. Aufgemessen werden die Hauptbaukörperkanten.
angeb. Fabrikat:.................................
3.15
Systemzugehöriges Kantenprofile zur Ausbildung von Kanten, Innen- und
50.50
m
3.16 Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband, Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband,
Sto-Fugendichtband Lento oder glw., zum schlagregendichten Abdichten der Anschlussfugen mit langsam expandierendem Fugendichtband aus vollimprägniertem Weichschaumstoff:
Schlagregendicht nach DIN 18542 BG1
Fugendichtband liefern und an der Fugenflanke vorkleben.
Dämmplatten press gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen.
Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken.
Kellenschnitt herstellen.
Fugendichtband Typ: 15/5-12: 5 mm, nach Ausdehnung max.12 mm
angeb. Fabrikat:....................................
3.16
Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband,
O
1.00
m
3.17 WDVS - Tropfkantenprofil liefern und anbringen unter gedämmten WDVS - Tropfkantenprofil liefern und anbringen unter gedämmten
Deckenauskragungen, Erkern, Fensterstürzen, usw., bestehend aus Kunststoffwinkel und Glasfasergewebe.
- Profile überklipsen
- Tropfkantenprofil mit Armierungsmasse direkt auf den Dämmplatten ansetzen
- Beide Glasfasergewebestreifen in die Systemarmierung einbetten
- Eckverbindungen benutzen
Wenn nicht in den Vorpositionen beschrieben / enthalten.
3.17
WDVS - Tropfkantenprofil liefern und anbringen unter gedämmten
105.00
m
3.18 Ausbildung einer senkrechten Dehnungsfuge, flachbündig oder in Innenecken, Ausbildung einer senkrechten Dehnungsfuge, flachbündig oder in Innenecken,
bestehend aus systemzugehörigen Dehnfugenprofilen aus Edelstahl mit elastischem Mittelteil. Eingebettet in systemzugehörige Armierungsschicht auf dem bestehenden Dämmsystem, inkl. Verfüllen des Hohlraumes mit Mineralwolle nicht brennbar A1
Fugendicke ca. 45 mm
Angebotenes Produkt: ".............................."
3.18
Ausbildung einer senkrechten Dehnungsfuge, flachbündig oder in Innenecken,
25.00
m2
3.19 Regendichtes Verschliessen der Gerüstankerlöcher in der Fassade im Zuge Regendichtes Verschliessen der Gerüstankerlöcher in der Fassade im Zuge
des Gerüstabbaus. Ausfüllen mit Wärmedämmstoff des verwendeten Systems sowie mit systemzugehörigem Fugendichtstoff. Nahtloses Angleichen mit dem verwendeten Dekorputz des Fassadensystems, wobei die Dichtigkeit der Deckbeschichtung gewährleistet sein muß. Sorgfältiges Anpassen der Ausbesserungsstelle an die vorhandene Putzstruktur und Fassadenfarbe.
angb. Fabrikat:.....................................
3.19
Regendichtes Verschliessen der Gerüstankerlöcher in der Fassade im Zuge
L
1.00
psch
3.20 Siliconharz-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung Siliconharz-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
Liefern und 2-maliges auftragen einer organischen Siliconharz-Fassadenfarbe mit erhöhter Filmkonservierung für eine verzögernde und vorbeugende Wirkung gegen Algen- und/oder Pilzbefall der Beschichtung (gem. BPD-PT 7).
Hydrophob, spannungsarm, mit geringer Verschmutzungsneigung.
Bauphysikalische Werte:
- Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit
sd-Wert: 0,01 m; Klasse V1 hoch, nach EN 1062-1
- Hohe CO2-Durchlässigkeit
Klasse C0 durchlässig, nach EN 1062-1
- Niedrige Wasserdurchlässigkeit
w24-Wert: 0,1 kg /(m²x h0,5)
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
Ausführung auf Oberputz WDVS.
3.20
Siliconharz-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
648.00
m2
3.21 Dispersions- Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung Dispersions- Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
Liefern und 2-maliges auftragen einer Dispersions- Fassadenfarbe mit erhöhter Filmkonservierung für eine verzögernde und vorbeugende Wirkung gegen Algen- und/oder Pilzbefall der Beschichtung (gem. BPD-PT 7).
Hydrophob, spannungsarm, mit geringer Verschmutzungsneigung.
Bauphysikalische Werte:
- Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit
sd-Wert: 0,01 m; Klasse V1 hoch, nach EN 1062-1
- Hohe CO2-Durchlässigkeit
Klasse C0 durchlässig, nach EN 1062-1
- Niedrige Wasserdurchlässigkeit
w24-Wert: 0,1 kg /(m²x h0,5)
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
3.21
Dispersions- Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
O
1.00
m2
3.22 Silikat-Dispersions-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung Silikat-Dispersions-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
Liefern und 2-maliges auftragen einer Silikat- Dispersions- Fassadenfarbe mit erhöhter Filmkonservierung für eine verzögernde und vorbeugende Wirkung gegen Algen- und/oder Pilzbefall der Beschichtung (gem. BPD-PT 7).
Hydrophob, spannungsarm, mit geringer Verschmutzungsneigung.
Bauphysikalische Werte:
- Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit
sd-Wert: 0,01 m; Klasse V1 hoch, nach EN 1062-1
- Hohe CO2-Durchlässigkeit
Klasse C0 durchlässig, nach EN 1062-1
- Niedrige Wasserdurchlässigkeit
w24-Wert: 0,1 kg /(m²x h0,5)
Farbton: Weiß, hell abgetönt, nach Mustervorlage
Hellbezugswert > 20%
3.22
Silikat-Dispersions-Fassadenfarbe als Zwischen- und Schlussbeschichtung
O
1.00
m2
3.23 Zulage für mittlere Tönung Farbbeschichtung Zulage für mittlere Tönung Farbbeschichtung
Ausführung der Farbbeschichtung mit mittlerer
Farbtönung, Hellbezugwert ca. 15-20
3.23
Zulage für mittlere Tönung Farbbeschichtung
O
1.00
m2
4 TITEL IV BESONDERE LEISTUNGEN
4
TITEL IV BESONDERE LEISTUNGEN
4. 1 Wärmedämmverbundsystem am Technikgebäude anbringen. Wärmedämmverbundsystem am Technikgebäude anbringen.
Leistungen
-8cm Mineralwolledämmung WLG040 mit Armierungs-, Endputz, Vorarbeiten und Anstrich auf bauseitigeBetonfertigteilwand anbringen, ca. 38qm.
-Sockelausbildung mit Perimeterdämmplatten, Stärke 6cm, 70cm hoch inklusive Vorarbeiten, Armierungsputz und Dichtschlämmeauftrag und Anschlussprofil an die vorgenannte Dämmung, ca. 14lfm.
-Einarbeiten von Dehnfugenprofilen, ca. 12lfm.
-Anschluss an bauseitige Attikaabdeckung, ca. 14lfm.
-Eckprofile an Sturz und Leibung, Anschlussprofile an bauseitige Türe, inklusive Leibungsausbildung (8cm Tiefe), ca. 6lfm.
4. 1
Wärmedämmverbundsystem am Technikgebäude anbringen.
L
1.00
psch
4. 2 Wärmedämmverbundsystem am Gebäudeversatz bei den Häusern 3-4 Wärmedämmverbundsystem am Gebäudeversatz bei den Häusern 3-4
anbringen.
Leistungen
-18cm Mineralwolledämmung WLG040 mit Armierungs-, Endputz, Vorarbeiten und Anstrich auf bauseitige Holzelementwand anbringen, ca. 13qm
-Sockelausbildung mit Perimeterdämmplatten, Stärke 16cm, 70cm hoch inklusive Vorarbeiten, Armierungsputz, Dichtschlämmeauftrag und Anschlussprofil an die vorgenannte Dämmung, ca. 2lfm
-Einarbeiten von Eckprofilen, ca. 12lfm
-Anschluss an bauseitiges Ortgangbrett, ca. 3lfm
4. 2
Wärmedämmverbundsystem am Gebäudeversatz bei den Häusern 3-4
L
1.00
psch
5 TITEL V TAGLOHNARBEITEN
5
TITEL V TAGLOHNARBEITEN
Vorbemerkungen:
Rapporte, die später als eine Woche nach Ausführungstermin zur Unterschrift vorgelegt werden, können nicht mehr anerkannt werden.
Vorbemerkungen:
Für Taglohnarbeiten, Für Taglohnarbeiten,
die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden dürfen und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenleistungen und Zuschläge verrechnet:
Für Taglohnarbeiten,
5. 1 Polierstunde Polierstunde
5. 1
Polierstunde
O
1.00
Std
5. 2 Facharbeiterstunde Facharbeiterstunde
5. 2
Facharbeiterstunde
O
1.00
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Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2025 Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2025
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