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Anlage 2 - ZTV - 036 Bodenbelagsarbeiten Anlage 2
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN
Gewerk 036 BODENBELAGSRARBEITEN gem. DIN 18365
Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage
Maßgebend für die Ausführung sind die Allgemein anerkannten Regeln der Bautechnik, die zutreffenden einschlägigen Normen und Richtlinien, die Ausführungshinweise der Fachverbände, sowie die Herstellerangaben, ferner werden folgende Vorschriften für die Ausführung der Parkettarbeiten vereinbart:
ATV/DIN 18365 - Bodenbelagsarbeiten und den folgenden technischen Regeln:
DIN 4102 - Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau
Stoffe, Bauteile
Die Wahl des Klebers bleibt dem Auftragnehmer überlassen, soweit in der Leistungsbeschreibung und/oder der Baubeschreibung nichts anderes erwähnt ist. Die Klebstoffe sollen nach den Verarbeitungsvorschriften der Hersteller verarbeitet werden.
Sie dürfen den Belag und den Untergrund nicht nachteilig beeinflussen und keine bleibende Geruchsbelästigung hervorrufen. Sie dürfen keine gesundheitsschädlichen oder als allergieauslösend bekannte Lösungsmittel enthalten.
Für die Versiegelung der Bodenbeläge ist nur Material zu verwenden, das keine gesundheitlich bedenklichen Ausdünstungen, wie z.B. Formaldehyd, abgibt.
Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine ausdrückliche Bestätigung des Musters durch den Bauherren sollte eingeholt werden.
Ausführung
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.
Unebenheiten im Untergrund, durch die sich Mehrstärken bei der Spachtelung des Bodens über die zugelassene Toleranz hinaus ergeben, hat der Auftragnehmer durch ein Höhennivellement nachzuweisen.
Ist Schleifen und Spachteln vorgesehen, so ist die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung gem. den technischen Regeln auszuführen, ferner sind diese für die vorgesehene Beschichtung vorzusehen. Vor Arbeiten, die Feinstaub erzeugen, sind die Räume entsprechend abzudichten, der Staub zu beseitigen und/oder Absauggeräte zu verwenden.
Werkseitig versiegelte Bodenbeläge sind mit besonderer Vorsicht einzubauen. Kratzer und Eindrücke gelten als wesentliche Mängel. Eine Nachversiegelung auf der Baustelle wird nicht anerkannt.
Bei schwimmend verlegte Bodenbelägen ist entsprechend der Raumgröße auf ausreichenden Abstand zur Wand zu achten. Bei Verbindung durch Stahlklammern sollen diese versetzt angeordnet werden. Es sind die erforderlichen Mindestenmengen an Klammern pro m2 einzubauen. Die Klammern müssen auf einer provisiorischen, harten Unterlage vollständig in die Klammernut eingedrückt werden.
Elemente aus verschiedenen Chargen innerhalb einer zusammenhängenden Fläche sind grundsätzlich nicht zulässig. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so sind die Einzelteile aus verschiedenen Paletten zu entnehmen und zu mischen. Der Bauherr/die Bauleitung ist vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen.
Ist eine Bauaustrocknung mit Trockengeräten vorgeschrieben, so ist bis auf den vorgegebenen Sollwert zu trocknen. Das Aufstellen eines Hygrometers zählt zu den Nebenleistungen.
Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen an Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen.
Preisinhalte
Als Nebenleistung gelten zusätzlich zu Nr. 4.1 DIN 18365:
Das Beseitigen der Überstände beim Verlegen
Das Lüften der Räume.
Das Übergeben einer Pflegeanweisung.
Anlage 2 - ZTV - 036 Bodenbelagsarbeiten
Anlage 3 - Leist - 036 Bodenbelagsarbeiten Anlage 3 Stand: 18.09.2014
BESCHREIBUNG LEISTUNGSUMFANG
Verlegung:
Wenn nicht anders vorgegeben (Sonderwünsche) erhält der gesamte Wohnbereich, außer Bäder WC´s und Abstellräume mit Waschmaschine, einen Vinylbelag.
Die Lieferung und Verlegung erfolgt laut beiliegenden Plänen und Bemusterungsprotokollen der Musterwohnung und den Vorgaben des AG.
Vor Beginn der Arbeiten muss die Prüfung des Estrichs erklärt werden.
Im Vertrag enthalten sind alle Haupt- und Nebenleistungen, inkl. Oberflächenversiegelung, Sockelleiste, alle Anschlussprofile, der Silikon im Türbereich, kleine Ausgleichsarbeiten Anspachtelarbeiten zu den Fliesenbelägen und alle notwendigen Dehnungsfugen, sowie das ggf. abfugen der Sockelleisten zur Wand. Im Bereich der Türstöcke muss mit Silikon zum Bodenbelag hin abgefugt werden.
Die Bauaufsichtliche Zulassung der geplanten Materialien muss vor der Verlegung des Parkett dem AG vorgelegt werden.
Laminatverlegung:
Bei Laminat kommt zur Ausführung; Fabr. Egger Megafloor od. glw., Beanspr.-Kl.:31, 7,0mm stark, incl. aller Nebenarbeiten (Trittschalldämmung, PE-Folie, Abschluß und Übergangsprofile, Sockelleisten 24/42mm passend zum Belag mit allen erforderlichen Acrylarbeiten, etc.).
Wenn nicht anders vorgegeben (Sonderwünsche) erhält der gesamte Wohnbereich, außer Bäder WC´s und Abstellräume mit Waschmaschine, einen Laminatbelag.
Im Vertrag enthalten sind alle Haupt- und Nebenleistungen, inkl. Oberflächenversiegelung, Sockelleiste inkl. Viertelstab, alle Anschlussprofile, der Korkstreifen im Türbereich, Anspachtelarbeiten zu den Fliesenbelägen und alle notwendigen Dehnungsfugen, sowie das ggf. abfugen der Sockelleisten zur Wand. Im Bereich der Türstöcke muss mit Parkett- Silikon zum Parkett hin abgefugt werden.
Allgemein:
Die Sockelleiste ist zwingend analog der Fläche zu verlegen.
Der Bauablauf hat unbedingt nach den Vorgaben der Bauleitung des AG zu erfolgen.
Bei, durch nachträglichen Kundenbemusterungswunsch entstehende Flächendifferenzen (Wegfall- oder Neueinbau in Räume) hat mit dem AG ein Preisabgleich zu erfolgen.
Mehr- bzw. Mindermassen finden keine Berücksichtigung und gelten als abgegolten. Änderungen, die den Leistungsumfang nicht verändern, können dem AN bis zum Beginn der Arbeiten mitgeteilt werden und müssen in der Leistung des AN berücksichtigt werden.
Zur Leistung des AN gehört die Entfernung und Entsorgung des durch den AN verursachten Bauschuttes. Kosten die dem AG hierfür anfallen, sind vom AN zu tragen.
Anlage 3 - Leist - 036 Bodenbelagsarbeiten
1 Vorarbeiten
1
Vorarbeiten
1.1 Ausgleichen des Untergrundes Zementgebundene, kunststoffvergütete Universalspachtelmasse mit guten Verlaufseigenschaften zum Spachteln und Ausgleichen von verlegereifen Untergründen bis 10 mm Schichtdicke, Lösemittelfreier, sehr emissionsarmer, hygienisierender Voranstrich mit hoher Verbundhaftung, Schwellenausführung im Sinne der Barrierefreiheit.
Leistung inkl. Mechanische Untergrundbehandlung, Reinigen, Schleifen, Grundieren, ausbessern von beschädigten Randdämmstreifen, etc. sowie aller Nebenleistungen
Untergrund: Zementestrich
Anwendungsbereich: Innenräume
Schichtdicke: bis 10mm mind. 1mm
Fussbodenheizung: geeignet
angebotenes System:
vom AN anzugeben
1.1
Ausgleichen des Untergrundes
2,200.00
m2
1.2 Dehnfugenprofil, Aluminium Dehnfugenprofil aus Aluminium mit gelochten Befestigungsschenkeln und einer ca. 6 mm breiten Bewegungszone aus PVC/reißfestem Silikon zur Aufnahme horizontaler Bewegungen liefern und im Bereich der Türen einbauen.
angebotenes System:
vom AN anzugeben
1.2
Dehnfugenprofil, Aluminium
150.00
m
2 Bodenbelagsarbeiten
2
Bodenbelagsarbeiten
2.1 Vinylbodenbelag Designboden liefern und mit Haftkleber auf die glatt gespachtelten Bodenflächen vollflächig mit geeignetem und zugelassenem Klebstoff verkleben, geeignet für Stuhlrollenbeanspruchung und Fußbodenheizung, Verlegerichtung nach Bemusterung durch AG.
Leistung inkl. Schleifen, Grundieren, ausbessern von Unebenheiten, Silikonfugen im Bereich von bodentiefen Fenstern und Türen etc. sowie aller Nebenleistungen
Fabrikat: Tarkett essence 30 Serie
angebotenes System:
vom AN anzugeben
2.1
Vinylbodenbelag
2,200.00
m2
2.2 Sockelleiste Sockelleiste mit nicht sichtbare Befestigung, verklebt oder genagelt mit farblich passenden Nägelköpfen, anbringen
Leistung inkl. Rückschneiden des Estrichdämmstreifens
Breite / Höhe: 16 / 60 mm
Form: Rechteckprofil
Material: MDF
Oberfläche: lackiert
Farbton: weiß
Untergrund: Mauerwerk/Gipsplatte verputzt
angebotenes System:
vom AN anzugeben
2.2
Sockelleiste
2,300.00
m
3 Sonstige Leistungen
3
Sonstige Leistungen
3.1 Feuchtigkeitsmessung Feuchtigkeitsmessung nach dem CM-Verfahren DIN 18560-1, Ausführung auf Anordnung des AG.
3.1
Feuchtigkeitsmessung
O
1.00
psch
3.2 Estrichfugen verharzen Kraftschlüssiges Schließen von Scheinfugen/Rissen im Untergrund mit Zweikomponenten-Reaktionsharz.
Leistung inkl. Einschneiden, Reinigen, etc. sowie aller Nebenleistungen
angebotenes System:
vom AN anzugeben
3.2
Estrichfugen verharzen
O
1.00
m
3.3 Abschlussprofil, Aluminium Abschlussprofil aus Aluminium mit gelochten Befestigungsschenkeln liefern und im Bereich des Belagsübergang einbauen.
angebotenes System:
vom AN anzugeben
3.3
Abschlussprofil, Aluminium
O
1.00
m
3.4 Erstpflege/Einpflege zweimal Vollpflege matt Einpflege der Flächen durch zweimaligen, unverdünnten Auftrag von Vollpflege als gleichmäßig dünnen Film, mit entsprechender Zwischentrocknung.
3.4
Erstpflege/Einpflege zweimal Vollpflege matt
O
1.00
m2
3.5 Sockelleiste abfugen Übergang Sockelleiste zur Wand mit Acryl abfugen
3.5
Sockelleiste abfugen
O
1.00
m
4 Stundenlohnarbeiten
4
Stundenlohnarbeiten
4.1 Stundensatz Meister Stundensatz Meister
4.1
Stundensatz Meister
O
1.00
h
4.2 Stundensatz Facharbeiter Stundensatz Facharbeiter
4.2
Stundensatz Facharbeiter
O
1.00
h
4.3 Stundensatz Helfer Stundensatz Helfer
4.3
Stundensatz Helfer
O
1.00
h