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Unit price EUR
Net total EUR
Deckblatt neu Vorlage für California BAUVORHABEN: Frickenhausen "Alte Ziegelei"
Mehrfamilienhäuser F -I
Steinbeisstraße
72636 Frickenhausen
BAUHERRSCHAFT: Strenger Stuttgart GmbH
Karlstraße 8/1
71638 Ludwigsburg
ENTWURFSARCHITEKT: bopp herrmann architekten GmbH
Im Unteren Kienle 7
70184 Stuttgart
L E I S T U N G S V E R Z E I C H N I S U N D A N G E B O T
_________________________________________________________
FASSADENGERÜST
ANGEBOTSSTELLER: ABGABETERMIN DES ANGEBOTS:
(Firmenstempel) AUSFÜHRUNGSTERMIN: ab 4.Quartal 2027
GESAMTSUMME:
EUR....................................... (brutto)
============================
Dem Angebot, der Ausführung und der Abrechnung liegen zugrunde:
1. Die Verdingungsordnung für Bauleistungen, Teil A, B, und C, in jeweils neuester Ausgabe.
2. Alle für die Ausführung maßgebenden DIN-Vorschriften in jeweils neuester Fassung.
3. Die Vorschriften zur Sicherung des Baubetriebs und zur Verhütung von Unfällen (Unfallverhütungsvorschriften des BGB und der Berufsgenossenschaften), für deren Einhaltung der ausführende Unternehmer verantwortlich und haftbar ist.
4. Die Zeichnungen des Architekten, die in dessen Büro nach vorheriger Anmeldung einzusehen sind.
5. Das nachfolgende Leistungsverzeichnis mit seinen Vorbemerkungen.
Deckblatt neu Vorlage für California
Allgemeine Vorbemerkungen: Allgemeine Vorbemerkungen:
Das Neubaugebiet "Alte Ziegelei" am Ortsrand von Frickenhausen umfasst die hier beschriebenen Mehrfamilienhäuser und das Technikgebäude sowie Reihenhäuser, eine Kindertagestätte, 2 Gewerbeflächen und eine oberirdische Parkgarage sowie das Technikgebäude von dem das gesamte Baugebiet mit Wärme und Energie versorgt wird.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung von 4 Mehrfamilienhäusern ohne Keller oder Tiefgarage auf dem eigentlichen Baugrundstück sowie einem 2-geschossigen Technikgebäude neben dem Parkhaus auf angrenzendem Grundstück.
Die auf dem angrenzenden Grundstück anschließenden Reihenhäuser und das Parkhaus sind nicht Gegenstand der Ausschreibung. Es ist zu berücksichtigen, dass diese parallel erstellt werden und Abstimmungen mit dem Unternehmer, der diese errichtet, erforderlich sein werden.
Zur Durchführung des Bauvorhabens hat sich der Bieter vor Angebotsabgabe durch Augenschein des Grundstücks und bei den zuständigen Behörden über Art und Lage von Versorgungsleitungen (Strom, Telefon, Gas, Wasser, Telefon, Kabel) und über Entwässerungsleitungen zu erkundigen.
Die Nutzung des Baugrundstücks für die Baustelleneinrichtung darf nur in dem von der Bauleitung genehmigten Umfang erfolgen. Grundlage ist der Baustelleneinrichtungsplan, den der Auftragnehmer bei Auftragserteilung zur Genehmigung vorzulegen hat.
Es stehen außerhalb der Grundstücks keine Lagerflächen zur Verfügung. Dies ist bei der Materialdisposition zu berücksichtigen.
Die Arbeiten sind so durchzuführen, dass die Anlieger nicht unzumutbar belästigt werden.
Bei Verunreinigung der Straßen, Gehwege und Hofflächen sind diese vom Unternehmer auf seine Kosten unverzüglich zu reinigen.
Alle Positionen verstehen sich, falls nicht anders beschrieben, einschließlich Lieferung und Montage. Eventuell erforderliche Gerüste sind im Rahmen der VOB vom Unternehmer in die Preise einzukalkulieren.
Bei Weitergabe von Teilleistungen durch den Unternehmer an Subunternehmer ist die ausdrückliche Zustimmung der Bauleitung erforderlich. Die ausgeschriebenen Massen sind Cirka- Massen, auch wenn dies nicht extra erwähnt ist.
Falls Bedenken seitens des Unternehmers gegenüber ausgeschriebenen Konstruktionen oder Materialien bestehen, hat er dies unverzüglich der Bauleitung schriftlich mitzuteilen.
Bauwasser und Baustrom hat der AN auf eigene Kosten einzurichten und zu unterhalten. Der AN trägt die Kosten bis zur Fertigstellung seiner Leistungen selbst.
Für Bauwesenversicherung (0.25%), Infrastruktur (0.75%) und den von allen AN nutzbaren Projektraum (0.1%) werden die Kosten anteilig umgelegt.
Allgemeine Vorbemerkungen:
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: BAUSTELLENGRUNDSÄTZE:
Der Bieter erklärt, daß die aufgeführten Baustellengrundsätze sowohl von ihm selbst als auch von seinen Mitarbeitern und Subunternehmern die vor Ort auf den Baustellen der Fa. BAUSTOLZ tätig sind, anerkannt und eingehalten werden.
1. Absolutes Alkoholverbot auf jeder Baustelle.
2. Generelles Rauchverbot nach Einbau der Fenster.
3. Nach Einbau des Fußbodenbelags (Fliesen, Parkett, Teppichboden, auch wenn nur teilweise eingebaut) darf die Baustelle nur noch mit Überschuhen betreten werden.
Die Überschuhe können falls beim Bieter nicht vorhanden, vom Bieter bei der Fa. Profi Sicherheitsschuhe - Schutzartikel, Gartenstraße 14, 71723 Großbottwar, Telefon 07148 / 2243, Telefax 07148 / 2348, bezogen werden.
4. In den Gebäuden darf weder gegessen noch gevespert werden. Die Bauleitung weist einen Raum aus, in dem die Mitarbeiter Vesper- und Mittagspause machen können unter der Voraussetzung, daß dieser Raum sauber gehalten wird.
5. Müll und Verpackungsmaterial wird täglich vom Unternehmer entsorgt.
6. Alle Unternehmer, Mitarbeiter und Subunternehmer verpflichten sich, die eingebauten Sanitär- Einrichtungsgegenstände (WC-Schüsseln, Waschbecken, Duschen, Wannen, usw.) nicht zu benutzen. Für die Bedürfnisse der Mitarbeiter steht ein Baustellen-WC zur Verfügung. Mitarbeiter, die in den Bau urinieren, werden auf jeden Fall mit einem Baustellenverbot belegt.
7. Bautüren dürfen nur in Räume eingebaut werden, die vom Bauleiter ausdrücklich zugewiesen werden.
8. Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Bauherren / Kunden.
9. Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Leistungen der anderen Gewerke.
10.Der Handwerker oder Unternehmer der als letzter die Baustelle verlässt, ist verpflichtet, die eingebaute Bautür abzuschließen.
Die Bauleitung hat das Recht, einzelne Mitarbeiter, die gegen diese Baustellengrundsätze verstoßen, von der Baustelle zu weisen und in extremen Fällen mit einem Baustellenverbot zu belegen.
Die Baustellengrundsätze werden vom Bieter anerkannt:
...................................................., den...............................
.....................................................................................(Stempel und Unterschrift)
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE:
1 1. GERÜSTBAUARBEITEN MFH
1
1. GERÜSTBAUARBEITEN MFH
Technische Vorbemerkungen Technische Vorbemerkungen Gerüst:
Die Aufstellung der Gerüste erfolgt rohbaubegleitend abschnittsweise (geschoßweise) Zug um Zug entsprechend des Rohbaufortschrittes der 4 Gebäude. Zur Überprückung des zu großen Abstands des WDVS müssen beim Gerüstaufbau gleich an allen Wänden Innenkonsolen eingebaut werden. Nach Fenstermontage und vor den Außenpuitzarbeiten sind diese unabhängig vom Gerüstabbau vorab je Haus auszubauen und abzutransportieren (einschl. separater Anfahrt). An den Hauszugängen und zur Überprückung der Balkone müssen darüber freispannende Gitterträger eingebaut werden.
Die Gerüste auf den Dachterrassen müssen zur Aufbringen der Dachabdichtung ab- und anschließend wieder aufgebaut werden (Zwischenlagerung auf dem Dach des Staffelgeschosses).
Die Ausführung ist nach den Vorschriften der DIN 4420 und DIN 4422, der Gerüstordnung und den Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft und den geltenden baupolizeilichen Vorschriften einschl. Gerüststatik (wenn nötig objektspezifisch zu erstellen) zu erstellen; Der AN hat die Gerüstfreigabebescheinigung unaufgefordert unmittelbar nach Fertigstellung an der Zugangsseite dauerhaft witterungsbeständig anzubringen und zu unterhalten.
Der AN hat der Bauleitung rechtzeitig mitzuteilen, wenn der Einsatz anderer Gewerke notwendig wird, um seine Leistung fertigzustellen. Der AN hat sich außedem mit der Bauleitung sowie eigenverantwortlich mit den anderen an der Baustelle tätigen Unternehmern, die seinen Bereich tangieren über den Montageablauf abzusprechen
Technische Vorbemerkungen
1.01 Stahlrohr-Fassadengerüst Stahlrohr-Fassadengerüst, als Rohbau-, Maler- und Putzergerüst, liefern, aufbauen, vorhalten und beseitigen;
Die Ausführung ist nach den Vorschriften der DIN 4420 und DIN 4422, der Gerüstordnung und den Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft und den geltenden baupolizeilichen Vorschriften zu erstellen; bestehend aus Gerüstlagen, von jeweils 2,0 m ab aufwärts gestaffelt, einschl. der fest angebrachten erforderlichen Etagenleitern.
Die Gerüstlagen müssen über Eck und mit einheitlichen Niveaus durchlaufen, Versprünge und Lücken sind unzulässig, unvermeidbare Höhensprünge müssen so ausgeführt werden, daß sie sicher und ohne Verrenkungen begehbar sind, sie sind mit zusätzlichen, fest montierten Trittstufen bzw. Leitern zu verbinden.
Die Aufstellung des Gerüsts erfolgt rohbaubegleitend, abschnittsweise (jeweils 1-2 Geschosse je Baukörper) Zug um Zug entsprechend dem Rohbaufortschritt.
Untergrund: Neubauwand aus Stahlbeton bzw. Massivmauerwerk bzw. teilweise freistehend durch durchlaufende, weit auskragende Balkone, Verankerung teilweise nur an Balkonbrüstungen möglich.
Aufmaß : nach Ansichtsfläche
Höhe : max. 14 m ü. Gelände,
Gerüstbreite: : mind. 0,70 m
Putzstärke WDVS: 300 mm Dämmung + 20 mm Putz/Kleber, zus. 320 mm
Abstand zur Außenwand: 30-60 cm, Schutzmaßnahmen durch zus. Ausleger bzw. Innengeländer siehe Folgepositionen
Verkehrslast : 2 kN/m2 (200 kg/m2),
Lastklasse 3
Grundvorhaltedauer: 32 Wochen
1.01
Stahlrohr-Fassadengerüst
6,350.00
m2
1.02 Vorhaltung des Fassadengerüstes Vorhaltung des Fassadengerüstes über die 32-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus (voraussichtlich 2 Wochen).
1.02
Vorhaltung des Fassadengerüstes
O
12,700.00
m2Wo
1.03 Passfelder als Zuschlag Passfelder zur Anpassung des Gerüstes an die Fassadengeometrie als Zuschlag.
Einbau an auskragenden Balkonen. Hierzu sind die Gerüstständer mittels kürzerer oder längerer passender Gerüstböden an die Fassadengeometrie anzupassen.
Abrechnung nach Laufmetern senkrecht entlang der Gerüstständer der kürzeren bzw. längeren Felder gemessen.
1.03
Passfelder als Zuschlag
450.00
m
1.04 Ab- und Wiederaufbau komplette Fassadengerüste auf den Dachterrassen zur Abdichtung als Zuschlag. Ab- und Wiederaufbau komplette Fassadengerüste auf den Dachterrassen zur Abdichtung als Zuschlag.
Ausführung abschnittsweise je Gebäude.
Das Gerüstmaterial kann oben auf den Decken der Staffelgeschosse zwischengelagert werden. Wiederaufbau abschnittsweise unmittelbar nach Fertigstellung der Abdichtung in Abstimmung mit der Bauleitung mit 30 cm Abstand zur Außenwand.
Die Demontage und Wiedermontage der in den jeweiligen Bereichen befindlichen inneren Verbreiterungen, Innengeländer (sofern notwendig), Dachfang- und Ortgangschutzgerüste; Leitergänge, Treppentürem und Schutznetzen sowie zusätzliche Anfahrten zum Abbau und Wiederaufbau sind einzukalkulieren.
Abstand Gerüst zum Rohbau: 30-60 cm
1.04
Ab- und Wiederaufbau komplette Fassadengerüste auf den Dachterrassen zur Abdichtung als Zuschlag.
540.00
m2
1.05 Umsetzen des Gerüstes als Zuschlag Umsetzen des Gerüstes als Zuschlag, Ausführung abschnittsweise.
1.05
Umsetzen des Gerüstes als Zuschlag
O
1.00
m2
1.06 Gerüstertüchtigung bei WDVS-Fassaden Gerüstertüchtigung statt Daueranker bei WDVS-Fassaden.
Zusätzliche Ertüchtigung des Fassadengerüstes zur Aufnahme von parallel zur Fassade wirkenden Lasten bei WDVS gemäß DIN 4426 und dem Merkblatt zur Verankerung von Gerüsten in WDVS-Fassaden des Bundesverbandes Gerüstbau. Einschl. den notwendigen statischen Nachweisen entsprechend DIN EN 12810 und DIN EN 12811.
Es werden bauseits keine Daueranker vorgesehen.
Die Aussteifung erfolgt über den Einbau von Rohren und Kupplungen, sog. "horizontalen Diagonalen" unterhalb des Gerüstbelags an den Ankerungs- und Endpunkten einschl. allen hierzu notwendigen Verstärkungen und zus. Befestigungselementen und langen Ringschrauben mit 400-500 mm Schaftlänge.
Dicke WDVS: 300 mm Dämmung + 20 mm Putz/Kleber, zus. 320 mm
1.06
Gerüstertüchtigung bei WDVS-Fassaden
4,450.00
m2
1.07 Vorhaltung des Gerüstertüchtigung Vorhaltung der Gerüstertüchtigung bei WDVS-Fassaden über die 32-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus.
1.07
Vorhaltung des Gerüstertüchtigung
O
8,900.00
m2Wo
1.08 Gerüstausleger innenseitig als Zuschlag Gerüstausleger als Zuschlag zur Verbreiterung des Fassadengerüstes in Fassadennischen nach innen bzw. zur Überbrückung des zu großen Rohbauwandabstandes liefern, aufbauen nach Baufortschritt im Zuge der Fassadenarbeiten, vorhalten und abbauen und abfahren unabhängig vom Gerüstabbau vor Ausführung des WDVS.
die Ausführung ist nach den Vorschriften der DIN 4420 und 4422 sowie der Gerüstordnung, den Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft und den geltenden baupolizeilichen Vorschriften zu erstellen.
Tragkraft : 1 kN/m2 (100 kg/m2)
Auslegertiefe : 0,30 m
Abbau der Gerüstausleger unabhängig vom Gerüstabbau, abschnittsweise je Haus, als Zuschlag einschl. separater Anfahrten.
Grundvorhaltedauer: 20 Wochen
1.08
Gerüstausleger innenseitig als Zuschlag
2,220.00
m
1.09 Vorhaltung der Innenausleger Vorhaltung der Innenausleger über die 20 -wöchige Grundeinsatzzeit hinaus.
1.09
Vorhaltung der Innenausleger
O
4,440.00
lfm/
1.10 Innengeländer als Zuschlag Innengeländer als Zuschlag zu den freistehenden Fassadengerüsten um die Balkone und Fensteröffnungen bzw. nach innen liegenden Auslegergerüsten liefern und an freistehenden Gerüsten fachgerecht montieren.
Grundvorhaltedauer: 32 Wochen
1.10
Innengeländer als Zuschlag
950.00
m
1.11 Vorhaltung des Innengeländers Vorhaltung des Innengeländers über die 32 -wöchige Grundeinsatzzeit hinaus.
1.11
Vorhaltung des Innengeländers
O
1,900.00
lfm/
1.12 Umsetzen des Innengeländers als Zuschlag Umsetzen des Innengeländers als Zuschlag, Ausführung abschnittsweise. Einschl. separater Anfahrten.
1.12
Umsetzen des Innengeländers als Zuschlag
100.00
m
1.13 Wiedereinbau des Innengeländers als Zuschlag Wiedereinbau von Innengeländern die von Fremdhandwerkern demontiert wurden als Zuschlag, Ausführung abschnittsweise.
Einschl. separater Anfahrten.
1.13
Wiedereinbau des Innengeländers als Zuschlag
O
100.00
m
1.14 Gerüstträger für Durchfahrten, Breite 5 m Gerüstträger in Gitterkonstruktion für die Überbrückung von Durchfahrten und dergl. fachgerecht in die Gerüstkonstruktion einbauen; der EP versteht sich für
ein Stück Überbrückung bestehend aus 2 Gitterträgern innen und außen.
belastbar bis 3 kN/m2.
Öffnungsbreite : 3.00 - 5.00 m
Gerüsttiefe : 0.80 m
Grundvorhaltedauer: 32 Wochen
Einsatzort: Eingänge
1.14
Gerüstträger für Durchfahrten, Breite 5 m
4.00
St
1.15 Vorhaltung der Gerüstträger Vorhaltung der Gerüstträger über die 32-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus
1.15
Vorhaltung der Gerüstträger
O
8.00
St/Wo
1.16 Gerüstträger über Balkone, Breite 5 m Gerüstträger in Gitterkonstruktion für die Überbrückung von Balkonen im DG und dergl. fachgerecht in die Gerüstkonstruktion einbauen; der EP versteht sich für ein Stück Überbrückung bestehend aus 2 Gitterträgern innen und außen.
belastbar bis 3 kN/m2.
Öffnungsbreite : 3.00 - 5.00 m
Gerüsttiefe : 0.80 m
Grundvorhaltedauer: 32 Wochen
Einsatzort: Balkone
1.16
Gerüstträger über Balkone, Breite 5 m
8.00
St
1.17 Vorhaltung der Gerüstträger Vorhaltung der Gerüstträger über die 32-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus
1.17
Vorhaltung der Gerüstträger
O
16.00
St/Wo
1.18 Gerüstträger über Balkone, Breite 8 m Gerüstträger in Gitterkonstruktion für die Überbrückung von Balkonen im DG und dergl. fachgerecht in die Gerüstkonstruktion einbauen; der EP versteht sich für ein Stück Überbrückung bestehend aus 2 Gitterträgern innen und außen.
belastbar bis 3 kN/m2.
Öffnungsbreite : 7.00 - 8.00 m
Gerüsttiefe : 0.80 m
Grundvorhaltedauer: 32 Wochen
Einsatzort: Balkone
1.18
Gerüstträger über Balkone, Breite 8 m
4.00
St
1.19 Vorhaltung der Gerüstträger Vorhaltung der Gerüstträger über die 32-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus
1.19
Vorhaltung der Gerüstträger
O
8.00
St/Wo
1.20 Holzdielen Schutzlage Zulage für Schutzlage unter dem Fassadengerüst für Aufstellung des Gerüstes auf fertig wärmegedämmten Flachdächern.
Bestehend aus einer flächig durchlaufenden Holzdielenlage, Dicke mindestens 5 cm, Breite mindestens 2,0 m zur Lastverteilung und als Schutz vor herabfallenden Teilen. Die Holzdielen sind gegen Verschmutzungen des Untergrundes vollflächig mit einer durchlaufenden Folien-Schutzlage aus dicker, armierter Baufolie zu unterlegen.
Grundvorhaltedauer: 12 Wochen
1.20
Holzdielen Schutzlage
110.00
m
1.21 Vorhaltung der Holzdielen Schutzlage Vorhaltung der Holzdielen Schutzlage über die 12-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus.
1.21
Vorhaltung der Holzdielen Schutzlage
O
220.00
m/Wo
1.22 Treppenaufgang zu den Gerüsten als Treppenturm mit geraden Treppenläufen und Zwischenpodesten, in Abstimmung mit der Bauleitung an das Fassadengerüst anbauen und verankern inkl. Anlieferung, Vorhaltung, Abbau und Transport. Treppenaufgang zu den Gerüsten als Treppenturm mit geraden Treppenläufen und Zwischenpodesten, in Abstimmung mit der Bauleitung an das Fassadengerüst anbauen und verankern inkl. Anlieferung, Vorhaltung, Abbau und Transport.
Der Treppenturm wird beim Gerüstaufbau begleitend entsprechend
Rohbaufortschritt je Gebäude mit aufgebaut.
Laufbreite: min. 60 cm
Grundvorhaltedauer: i.M. 32 Wochen.
Abrechnungseinheit: Steigmeter
1.22
Treppenaufgang zu den Gerüsten als Treppenturm mit geraden Treppenläufen und Zwischenpodesten, in Abstimmung mit der Bauleitung an das Fassadengerüst anbauen und verankern inkl. Anlieferung, Vorhaltung, Abbau und Transport.
56.00
m
1.23 Vorhaltung je Treppenturm über die Grundeinsatzzeit hinaus Vorhaltung je Treppenturm über die Grundeinsatzzeit hinaus
1.23
Vorhaltung je Treppenturm über die Grundeinsatzzeit hinaus
O
4.00
St/Wo
1.24 Gerüstverkleidung aus Schutznetzen Vollflächige Verkleidung von Gerüsten als Passantenschutz mit Schutznetzen als Schutz von herabfallenden Teilen. Einschl. notwendiger Statik.
Diese Schutzmaßnahme ist für die Dauer der Gerüststellung vorzuhalten und ständig zu warten.
Einbau ringsum.
Grundvorhaltedauer: 50 Wochen
1.24
Gerüstverkleidung aus Schutznetzen
6,350.00
m2
1.25 Vorhaltung des Schutznetzes Vorhaltung des Schutznetzes über die 50-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus
1.25
Vorhaltung des Schutznetzes
O
12,700.00
m/Wo
2 2. GERÜSTBAUARBEITEN TECHNIKGEBÄUDE
2
2. GERÜSTBAUARBEITEN TECHNIKGEBÄUDE
Technische Vorbemerkungen Gerüst Technische Vorbemerkungen Gerüst:
Das Technikgebäude steht auf einem separatem Grundstück angelehnt an die für das gesamte Baugebiet gemeinsam genutzte Parkgarage.
Die Aufstellung der Gerüste erfolgt rohbaubegleitend abschnittsweise (geschoßweise) Zug um Zug entsprechend des Rohbaufortschrittes.
Die Ausführung ist nach den Vorschriften der DIN 4420 und DIN 4422, der Gerüstordnung und den Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft und den geltenden baupolizeilichen Vorschriften einschl. Gerüststatik (wenn nötig objektspezifisch zu erstellen) zu erstellen; Der AN hat die Gerüstfreigabebescheinigung unaufgefordert unmittelbar nach Fertigstellung an der Zugangsseite dauerhaft witterungsbeständig anzubringen und zu unterhalten.
Der AN hat der Bauleitung rechtzeitig mitzuteilen, wenn der Einsatz anderer Gewerke notwendig wird, um seine Leistung fertigzustellen. Der AN hat sich außedem mit der Bauleitung sowie eigenverantwortlich mit den anderen an der Baustelle tätigen Unternehmern, die seinen Bereich tangieren über den Montageablauf abzusprechen
Technische Vorbemerkungen Gerüst
2.01 Stahlrohr-Fassadengerüst Stahlrohr-Fassadengerüst, als Rohbau-, Maler- und Putzergerüst, liefern, aufbauen, vorhalten und beseitigen;
Die Ausführung ist nach den Vorschriften der DIN 4420 und DIN 4422, der Gerüstordnung und den Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft und den geltenden baupolizeilichen Vorschriften zu erstellen; bestehend aus Gerüstlagen, von jeweils 2,0 m ab aufwärts gestaffelt, einschl. der fest angebrachten erforderlichen Etagenleitern.
Die Gerüstlagen müssen über Eck und mit einheitlichen Niveaus durchlaufen, Versprünge und Lücken sind unzulässig, unvermeidbare Höhensprünge müssen so ausgeführt werden, daß sie sicher und ohne Verrenkungen begehbar sind, sie sind mit zusätzlichen, fest montierten Trittstufen bzw. Leitern zu verbinden.
Die Aufstellung des Gerüsts erfolgt rohbaubegleitend, abschnittsweise (jeweils 1-2 Geschosse je Baukörper) Zug um Zug entsprechend dem Rohbaufortschritt.
Untergrund: Neubauwand aus Stahlbeton bzw. Massivmauerwerk bzw. teilweise freistehend durch durchlaufende, weit auskragende Balkone, Verankerung teilweise nur an Balkonbrüstungen möglich.
Aufmaß : nach Ansichtsfläche
Höhe : max. 9 m ü. Gelände,
Gerüstbreite: : mind. 0,70 m
Putzstärke WDVS: 100 mm Dämmung + 20 mm Putz/Kleber, zus. 120 mm
Abstand zur Außenwand: ca. 30 cm, Schutzmaßnahmen durch zus. Ausleger bzw. Innengeländer siehe Folgepositionen
Verkehrslast : 2 kN/m2 (200 kg/m2),
Lastklasse 3
Grundvorhaltedauer: 16 Wochen
2.01
Stahlrohr-Fassadengerüst
700.00
m2
2.02 Vorhaltung des Fassadengerüstes Vorhaltung des Fassadengerüstes über die 16-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus (voraussichtlich 4 Wochen).
2.02
Vorhaltung des Fassadengerüstes
O
2,800.00
m2Wo
2.03 Innengeländer als Zuschlag Innengeländer als Zuschlag zu den Fassadengerüsten bzw. nach innen liegenden Auslegergerüsten liefern und an freistehenden Gerüsten fachgerecht montieren.
Grundvorhaltedauer: 16 Wochen
2.03
Innengeländer als Zuschlag
180.00
m
2.04 Vorhaltung des Innengeländers Vorhaltung des Innengeländers über die 16-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus.
2.04
Vorhaltung des Innengeländers
O
720.00
lfm/
2.05 Umsetzen des Innengeländers als Zuschlag Umsetzen des Innengeländers als Zuschlag, Ausführung abschnittsweise. Einschl. separater Anfahrten.
2.05
Umsetzen des Innengeländers als Zuschlag
100.00
m
2.06 Wiedereinbau des Innengeländers als Zuschlag Wiedereinbau von Innengeländern die von Fremdhandwerkern demontiert wurden als Zuschlag, Ausführung abschnittsweise.
Einschl. separater Anfahrten.
2.06
Wiedereinbau des Innengeländers als Zuschlag
O
400.00
m
2.07 Gerüstträger für Durchfahrten, Breite 5 m Gerüstträger in Gitterkonstruktion für die Überbrückung von Durchfahrten und dergl. fachgerecht in die Gerüstkonstruktion einbauen; der EP versteht sich für
ein Stück Überbrückung bestehend aus 2 Gitterträgern innen und außen.
belastbar bis 3 kN/m2.
Öffnungsbreite : 3.00 - 5.00 m
Gerüsttiefe : 0.80 m
Grundvorhaltedauer: 16 Wochen
Einsatzort: Eingänge, Notausgänge, Vordächer, Balkone
2.07
Gerüstträger für Durchfahrten, Breite 5 m
1.00
St
2.08 Vorhaltung der Gerüstträger Vorhaltung der Gerüstträger über die 16-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus
2.08
Vorhaltung der Gerüstträger
O
4.00
St/Wo
2.09 Treppenaufgang zu den Gerüsten als Treppenturm mit geraden Treppenläufen und Zwischenpodesten, in Abstimmung mit der Bauleitung an das Fassadengerüst anbauen und verankern inkl. Anlieferung, Vorhaltung, Abbau und Transport. Treppenaufgang zu den Gerüsten als Treppenturm mit geraden Treppenläufen und Zwischenpodesten, in Abstimmung mit der Bauleitung an das Fassadengerüst anbauen und verankern inkl. Anlieferung, Vorhaltung, Abbau und Transport.
Der Treppenturm wird Gerüstaufbau begleitend entsprechend
Rohbaufortschritt mit aufgebaut.
Laufbreite: min. 60 cm
Grundvorhaltedauer: i.M. 16 Wochen.
Abrechnungseinheit: Steigmeter
2.09
Treppenaufgang zu den Gerüsten als Treppenturm mit geraden Treppenläufen und Zwischenpodesten, in Abstimmung mit der Bauleitung an das Fassadengerüst anbauen und verankern inkl. Anlieferung, Vorhaltung, Abbau und Transport.
9.00
m
2.10 Vorhaltung je Treppenturm über die Grundeinsatzzeit hinaus Vorhaltung je Treppenturm über die Grundeinsatzzeit hinaus
2.10
Vorhaltung je Treppenturm über die Grundeinsatzzeit hinaus
O
36.00
St/Wo
2.11 Gerüstverkleidung aus Schutznetzen Vollflächige Verkleidung von Gerüsten als Passantenschutz mit Schutznetzen als Schutz von herabfallenden Teilen. Einschl. notwendiger Statik.
Diese Schutzmaßnahme ist für die Dauer der Gerüststellung vorzuhalten und ständig zu warten.
Einbau ringsum.
Grundvorhaltedauer: 50 Wochen
2.11
Gerüstverkleidung aus Schutznetzen
700.00
m2
2.12 Vorhaltung des Schutznetzes Vorhaltung des Schutznetzes über die 50-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus
2.12
Vorhaltung des Schutznetzes
O
2,800.00
m/Wo
3 TITEL III TAGLOHNARBEITEN
3
TITEL III TAGLOHNARBEITEN
Vorbemerkungen:
Rapporte, die später als eine Woche nach Ausführungstermin zur Unterschrift vorgelegt werden, können nicht mehr anerkannt werden. Vorbemerkungen:
Rapporte, die später als eine Woche nach Ausführungstermin zur Unterschrift vorgelegt werden, können nicht mehr anerkannt werden.
Vorbemerkungen:
Rapporte, die später als eine Woche nach Ausführungstermin zur Unterschrift vorgelegt werden, können nicht mehr anerkannt werden.
Für Taglohnarbeiten,
die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden dürfen und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenleistungen und Zuschläge verrechnet: Für Taglohnarbeiten,
die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden dürfen und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenleistungen und Zuschläge verrechnet:
Für Taglohnarbeiten,
die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden dürfen und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenleistungen und Zuschläge verrechnet:
3.01 Facharbeiterstunde Facharbeiterstunde als Mittellohn,
es werden keine Vorarbeiter-, Polier- oder Meisterstunden vergütet
3.01
Facharbeiterstunde
10.00
Std.
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2028
Der Unternehmer benötigt für die angebotenen Arbeiten .......Wochen
(vom Bieter auszufüllen).
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2028