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Unit price EUR
Net total EUR
Projekt 827 FREUDENSTADT POSTAREAL
Leistungsverzeichnis Sanierung WDVS
_______________________________________________________________________________________
Auftraggeber FWD Ingenieur- & Holzbau GmbH
Gerhart-Hauptmann-Str. 28
69221 Dossenheim
Bauherr Evangelische Heimstiftung GmbH Ausführungort Karl-von-Hahn-Straße 5 u. 9
Hackstraße 12 72250 Freudenstadt
70190 Stuttgart
_______________________________________________________________________________________
Abgabeort FWD Hausbau GmbH
Gerhart-Hauptmann-Str. 28
69221 Dossenheim
Ansprechpartner Holger Ducati
+49 6221 8750-132
Abgabedatum 06.03.2026
Ausführungsbeginn 23.03.2026
Ausführungsende 30.04.2026
_______________________________________________________________________________________
Angebotssumme netto EUR ______________
Nachlass _____ % EUR ______________
Angebotssumme netto abzgl. Nachlass EUR ~~~~~~~~______________
Die Schuldnerschaft für die Umsatzsteuer liegt gemäß § 13b UStG beim Leistungsempfänger.
_______________________________________________________________________________________
_________________________________________ _________________________________________
Ort und Datum Firmenstempel und rechtsgültige Unterschrift
Projekt 827 FREUDENSTADT POSTAREAL
00 Vertragsbedingungen
00
Vertragsbedingungen
Allgemeine Angebots- und Vertragsbedingungen ALLGEMEINE ANGEBOTS- UND VERTRAGSBEDINGUNGEN Anlage 2b
FWD Ingenieur- & Holzbau GmbH Gerhart-Hauptmann-Str. 28 69221 Dossenheim
Dokument2 Seite
Allgemeine Angebots- und Vertragsbedingungen
Zusätzliche Vertragsbedingungen zur VOB ZUSÄTZLICHE VERTRAGSBEDINGUNGEN ZUR VOB Anlage 2b
FWD Ingenieur- & Holzbau GmbH Gerhart-Hauptmann-Str. 28 69221 Dossenheim
Anlage 2b
FWD Ingenieur- & Holzbau GmbH Gerhart-Hauptmann-Str. 28 69221 Dossenheim
Zusätzliche Vertragsbedingungen zur VOB
Stoffe und Bauteile
.1
Sämtliche Stoffe und Bauteile müssen den DIN-Normen entsprechen.
.2 Es dürfen nur Materialien erster Wahl angeboten und verwendet werden. Alle Baustoffe und Bauteile müssen ungebraucht sein. Sie müssen den DIN-, Güte- und Maßbestimmungen entsprechen.
.3 Auf Anforderung des AG sind vor Auftragserteilung Prüfzeugnisse von amtlich anerkannten Materialprüfungsinstituten bzw. bauaufsichtlichen Zulassungen für die zum Einbau kommenden Materialien vorzulegen.
.4 Sämtliche Befestigungsmittel aus Stahl sind in verzinkt oder allgemein nichtrostend zu liefern.
.5 Sind im LV unverzinkte Stahlbauteile beschriebenen, sind diese vollkommen entrostet und mit einem Schutzanstrich versehen einzubauen. Es dürfen keine Reinigungsmittel oder -stoffe verwendet werden, die einer einwandfreien Haftung eines später aufgebrachten Anstriches entgegenwirken.
1.
Ausführung
.6
Allgemeines
.1
Ein dauernd auf der Baustelle anwesender, verantwortlicher, deutsch sprechender Vertreter des AN ist zu benennen. Der AN hat ein förmliches Bautagebuch zu führen und dem AG wöchentlich einzureichen.
.2 Alle im Zusammenhang mit seiner Leistung erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen für Arbeitsschutz nach den Bestimmungen der Bauberufsgenossenschaft hat der AN auf seine Kosten einzurichten. Falls der AN fremde Gerüste oder Einrichtungen benutzt, hat er vorher zu prüfen, ob sie für seine Zwecke geeignet sind. Soweit der AG oder andere am Bau Beteiligte Schutz- und Sicherheitseinrichtungen stellen, sind diese vom AN verantwortlich zu unterhalten und erforderlichenfalls zu ergänzen. Er hat sie nach Abschluss der Arbeiten ordnungsgemäß zurückzugeben. Vorhandene Schutzabdeckungen, Geländer oder ähnliches, die zur Durchführung der Arbeit vorübergehend entfernt werden müssen, sind wieder ordnungsgemäß herzustellen. Für die Dauer der Entfernung müssen alle Gefahrenstellen durch andere geeignete Maßnahmen unfallsicher abgesperrt und beschildert werden.
.3 Der AN hat ohne besondere Aufforderung Ordnung auf der Baustelle zu halten und ständig, mindestens aber einmal wöchentlich, den durch seine Leistungen entstandenen Schutt und Schmutz zu beseitigen. Nach Beendigung der Vertragsleistungen sind sowohl die Lager- und Arbeitsplätze als auch die Baustelle selbst zu räumen und in einem ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen.
.4 Auf den durch den Baustellenverkehr in Anspruch genommenen öffentlichen und privaten Straßen einschließlich Gehwege sind jegliche Beschädigungen oder Verschmutzungen zu vermeiden bzw. unverzüglich zu beseitigen, damit keine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit entsteht.
.5 Alle Auflagen von Behörden und behördenähnlichen Instituten sind vom AN zu befolgen. § 2 Absatz 5 u. 6 VOB/B bleiben unberührt. Soweit für die Leistungen des AN besondere behördliche Genehmigungen, Zulassungen oder Abnahmen erforderlich sind, müssen diese von ihm rechtzeitig beschafft bzw. veranlasst werden. Schriftliche Unterlagen bzw. Abnahmeprotokolle sind unaufgefordert dem AG in ausreichender Anzahl einzureichen.
.6 Der Platz für die Baustelleneinrichtung wird vom AG entsprechend den vorhandenen Möglichkeiten zugewiesen. Der AN muss sich darauf einstellen, dass Umlagerungen im Zuge des Baufortschrittes notwendig werden. Die Installation zu den Verwendungsstellen einschließlich Arbeitsplatzbeleuchtung und unfallsicherer Ausleuchtung aller Zugangswege hat der AN, soweit nicht schon vorhanden, auszuführen.
.7 Der AG stellt Baustrom und -wasser zur Verfügung. Für den Anschluss und den Wasserdruck hat der Unternehmer selbst zu sorgen; entsprechendes gilt für den Strom.
.8 Eine Baubewachung wird nicht vorgesehen.
.9 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Beanstandungen und Mängel an Vorleistungen so rechtzeitig schriftlich anzuzeigen, dass eine Behebung und Richtigstellung unter seiner beratenden Mitwirkung erfolgen kann, ohne dass es zu Verzögerungen bei der Bauausführung kommt. Mit Arbeitsbeginn ist die Einrede betr. mangelhafter Vorleistungen verwirkt. Gegen Verschmutzung und Beschädigung an Bauteilen jeder Art sind geeignete Vorkehrungen zu treffen. Der Auftragnehmer haftet für alle entstehenden Schäden. Umsichtig vorzugehen ist bei Sichtbeton, Sichtmauerwerk, Kunststoff-, Holz-, Blech-, Aluminiumteilen usw.
.10 Der AN ist verpflichtet, seine Arbeiten mit den Folgehandwerkern so abzusprechen, dass keine Schäden an den eingebauten Arbeiten entstehen können. Vom Ergebnis ist in jedem Fall die Bauleitung zu verständigen.
.7
Ausführungsunterlagen
.11
Der AN hat dem AG rechtzeitig anzugeben, wann er die für die Ausführung erforderlichen Unterlagen benötigt und diese unverzüglich nach Erhalt in allen Punkten, insbesondere die Maße, zu prüfen und diese mit den örtlichen Gegebenheiten zu vergleichen. Unstimmigkeiten sind dem AG unverzüglich bekanntzugeben.
.12 Mit der Genehmigung von durch den AN eingereichten Unterlagen übernimmt der AG keinerlei Verantwortung und Haftung. Alle Angaben für vom AN benötigten Aussparungen, Schlitze, Betriebseinrichtungen, Einbauteile etc. sind vom AN mit dem AG rechtzeitig abzustimmen.
.13 Alle für die zu erbringenden Leistungen erforderlichen Vermessungsarbeiten sind vom AN verantwortlich durchzuführen.
.14 Veröffentlichungen über die Bauleistungen durch den AN sind nur mit vorheriger Zustimmung des AG zulässig.
.8
Ausführungsfristen
.15
Rechtzeitig vor Arbeitsaufnahme an der Baustelle hat der AN den Arbeitsablauf mit dem AG abzustimmen. Er hat auch eine verbindliche frühzeitige Prüfung der örtlichen Gegebenheiten und Vorleistungen vorzunehmen, damit ein reibungsloser Arbeitsablauf sichergestellt ist.
.16 Der AG behält sich Terminänderungen vor. Falls eine Verschiebung vereinbarter Termine aus bauseits zu vertretenden Gründen notwendig werden sollte, und der AN von der Verschiebung rechtzeitig unterrichtet wird, sind neue Vertragstermine zu vereinbaren. Die Zahl der vereinbarten Arbeitstage für die Ausführung der Gesamtleistung oder der Einzelleistung ist dabei einzuhalten.
.9
Behinderung und Unterbrechung der Ausführung
.17
Der AN hat seine Arbeit so durchzuführen, dass andere am Bau tätige Unternehmen nicht behindert oder geschädigt werden.
2.
Nebenleistungen
.10
Nebenleistungen sind ergänzend zur VOB/C folgende Leistungen, sie sind vom AN bei der Preiskalkulation zu erfassen:
.11 Baukräne und Transportgeräte, soweit sie nicht vom AG nach besonderer Vereinbarung zur Verfügung gestellt werden.
.12 Bereitstellen und Vorhalten von allen erforderlichen Gerüsten, Sicherungs- und Beleuchtungseinrichtungen für Arbeitsplätze und Zugangswege sowie alle notwendigen Bauprovisorien; dem AG wird insoweit eine Mitbenutzung erlaubt.
.18
Kosten für besondere behördliche Genehmigungen, Zulassungen und Abnahmen.
.19 Geeignete Schutzmaßnahmen für alle Bauteile und Einrichtungen, soweit sie bei der Ausführung erforderlich sind, z. B. Abdeckungen und Verhängungen von Sichtbeton, Sichtmauerwerk, Fenstern, Türen, Stahl- und Blechteilen aller Art - Aluminiumteile sind mit äußerster Sorgfalt abzudecken -, Beschlägen, Gesimsen, Einrichtungsgegenständen, Plattenbelägen, Heizkörpern, Rohren und sonstigen Installationen usw.
.20 Reinigungsarbeiten an allen betroffenen Bauteilen und Einrichtungen, so gründlich, dass den Folgeunternehmern, über deren vertragliche Verpflichtung hinaus, keine weiteren Aufwendungen entstehen.
.21 Maßnahmen zum Umweltschutz.
.22 Vorkehrungen zum Schutz der Arbeiten gegen Kälte, Hitze und Feuchtigkeit.
.23 Herstellen von Proben und Musterflächen.
3.
Teilkündigungen durch den AG sind zulässig.
4. Haftung der Vertragsparteien
.13
Wird der AG von Dritten wegen Schäden in Anspruch genommen, die vom AN zu vertreten sind, so ist der AN verpflichtet, den AG unverzüglich von diesen Ansprüchen freizustellen.
.14 Der AN hat dem AG auf Verlangen eine nach Deckungsumfang und Höhe ausreichende Haftpflicht- und Feuerversicherung während der gesamten Bauzeit nachzuweisen.
5.
Vertragsstrafe
.15
Der Anspruch auf Vertragsstrafe kann zur Schlusszahlung geltend gemacht werden. Ein Vorbehalt bei der Abnahme ist nicht erforderlich.
.16 Soweit Termine gem. Ziffer 2.3.2 neu vereinbart werden, gilt die vereinbarte Vertragsstrafe auch für die neuen Termine.
.17 Bereits erwirkte Vertragsstrafen entfallen nicht durch Vereinbarung neuer Termine.
6.
Abnahme
.18
Vor der Abnahme hat der AN seine Leistungen auf Vollständigkeit und Mängelfreiheit zu überprüfen und schriftlich zu erklären. Ggf. vorhandene Rest- und Nacharbeiten sind umgehend durchzuführen.
.19 Es findet eine förmliche Abnahme statt. Eine Abnahme durch Ingebrauchnahme ist ausgeschlossen.
.20 Bis zur Abnahme seiner gesamten Leistungen trägt der AN die Gefahr einer Verschlechterung oder des Unterganges seiner Leistung.
7.
Gewährleistung
.21
Die Gewährleistung beträgt gem. BGB 5 Jahre.
.22 Der AN ist verpflichtet, spätestens 6 Wochen vor Ablauf der Verjährungsfrist per Einschreiben den AG zur gemeinsamen Besichtigung der Arbeiten des AN aufzufordern.
8.
Abrechnung
.23
Die Abrechnung ist vom AN auf Verlangen nach einer vom AG bestimmten Methode aufzustellen.
9.
Stundenlohnarbeit
.24
Stundenlohnarbeiten werden nur vergütet, wenn sie vom AG ausdrücklich angeordnet sind und entsprechende Stundenlohnberichte spätestens am folgenden Arbeitstag nach Durchführung der Bauleitung des AG zur Anerkennung vorgelegt werden. Die Unterschrift der Bauleitung des AG unter Stundenlohnzetteln gilt nicht als Rechnungsanerkennung. Es bleibt einer Prüfung vorbehalten, ob es sich um Stundenlohn- oder Vertragsarbeiten handelt.
.25 Die vertraglich vereinbarten Stundenlohnsätze beinhalten die erforderliche Aufsicht sowie alle sozialen und tariflichen Nebenkosten. Sie gelten gegenseitig. Für evtl. benötigte Materialien oder Geräte ist vor Ausführung eine Vergütung in Anlehnung an die Vertragspreise zu vereinbaren.
gelesen (Ort, Datum, Unterschrift)
Zusätzliche Vertragsbedingungen zur VOB
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Außenputz Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Außenputz
1
ALLGEMEINES
.1
Für die zur Ausführung kommenden Arbeiten gelten die anerkannten Regeln der Technik, die einschlägigen DIN-Normen, die Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller und alle darüber hinaus gültigen Bestimmungen, Vorschriften.
.2 Werden Einwendungen bezüglich der Ausführungsart erhoben, so sind diese vor Beginn der Arbeiten schriftlich der Bauführung mitzuteilen.
.3 Der AN ist für die Einhaltung aller polizeilichen, behördlichen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften allein verantwortlich. Für alle durch sein Verschulden entstehenden Schäden haftet er den Geschädigten in vollem Umfang. Der AN übernimmt ausdrücklich die Fachbauleitung für sein Gewerk.
.4 Der AN hat sich von der ordnungsgemäßen Ausführung der Leistungen von Vorunternehmern zu überzeugen. Mängel an der Leistung des AN die nachträglich auf mangelhafte Vorleistungen zurückgeführt werden, berechtigen nicht zu Nachforderungen, um den vertragsgemäßen Zustand seiner Leistung herzustellen.
.5 Gerüste sind auch anderen Handwerkern zur Verfügung zu stellen. Der Abbau oder das Umsetzen erfolgt nur mit Genehmigung der Bauleitung.
.6 Nacharbeiten, die sich aus der Ungenauigkeit bei der Ausführung ergeben, gehen zu Lasten des AN.
.7 Mehrforderungen infolge Unkenntnis der Unterkonstruktion auf der Baustelle werden grundsätzlich nicht anerkannt. Der Bieter ist daher verpflichtet, die Unterkonstruktion anhand der Zeichnungen und auf der Baustelle vor Angebotsabgabe zu überprüfen. Etwaige Mängel sind der Bauleitung rechtzeitig schriftlich mitzuteilen.
.8 Mehraufwendungen bei zeitlich getrennten Arbeitsgängen bzw. bei Unterbrechungen und Vorwegleistungen sind nach Aufforderung durchzuführen und berechtigen zu keinen Nachforderungen
.9 Vor Auftragserteilung sind Prüfzeugnisse von amtlich anerkannten Materialprüfungsinstituten bzw. bauaufsichtliche Zulassungen für die zum Einbau kommenden Materialien dem Auftraggeber vorzulegen. Gegebenenfalls hat die Bemusterung in Form einer Probehängung nach Anforderung durch die Objektüberwachung kostenlos zu erfolgen.
.10 Die angebotenen Fabrikate sind in jedem Fall zu nennen.
2
STOFFE UND BAUTEILE
.11
Alle Baustoffe und Bauteile müssen ungebraucht sein. Sie müssen den jeweiligen DIN-, Güte- und Maßbestimmungen entsprechen, insbesondere Zuschlagstoffe, Zusatzstoffe und Anmachwasser.
.12 Alle verwendeten Stahl- und Eisenteile (z. B. Schrauben, Nägel, Klammern und andere Befestigungsmittel) sind als verzinkte, oder nichtrostende Teile einzubauen.
.13 Drahtgeflechte, Rippenstreckmetall, Baustahlmatten u.~ä. müssen frei von losem Rost sein und dürfen auf dem Putz keinen schädigenden oder verfärbenden Einfluss haben. Textile Gewebe müssen alkalibeständig sein.
.14 Schienen und Profile wie Eckschutzschienen, Abschlussschienen, Dehnungsprofile, Randwinkel und Einlassprofile aus Metall müssen entsprechend dem Verwendungszweck verzinkt oder korrosionsresistent sein.
3
AUSFÜHRUNG
.15
Vor Ausführungsbeginn findet eine gemeinsame Baustellenbegehung mit dem verantwortlichen Bauleiter statt, bei der die auszuführenden Leistungen des AN noch einmal geprüft werden.
.16 Zur Herstellung des Außenputzes sind grundsätzlich Gerüste, welche der Gewebeordnung entsprechen, zu verwenden. Die Vorschriften der Bau-Berufsgenossenschaften sind bindend einzuhalten.
.17 Bauwerksfugen in der Rohbaukonstruktion sind im gleichen Verlauf konsequent hindurchzuführen und auszubilden. Soweit erforderlich, müssen Dehnungsfugen angeordnet werden.
.18 Die Lage von Steckdosen, Kabelauslässen u.~ä. sind beim Elektriker zu erfragen bzw. abzustimmen. Vorhandene Einbauteile sind zu sichern und vor Verschmutzung zu bewahren.
.19 Das Anbringen des Außenputzes hat bei bedeckter Witterung zu erfolgen. Jede angebrachte Putzlage ist vor Witterungsunbilden, wie Frost, Schlagregen, direkte Sonnenbestrahlung etc. kostenlos zu schützen. Vor dem Auftragen der obersten Sichtputzlage sind auf Wunsch einige Putzmuster kostenlos anzubringen und nach Beurteilung und Festlegung kostenlos wieder zu entfernen. Die oberste Putzlage hat stoßfrei über alle Gerüstlagen auf der gesamten Gebäudefläche zu erfolgen. Arbeitsunterbrechungen dürfen nur an Gebäudeecken erfolgen.
.20 Außenputz auf Mauerwerk aller Art, Beton und Putzträger fix und fertig angebracht, einschl. der Untergrundvorbehandlung.
.21 Bei allen Edel- und Sonderputzen sind die Werksvorschriften der Hersteller genauestens zu beachten.
.22 Die Prüfung des Untergrundes auf Eignung der geforderten Putzart nimmt der Auftragnehmer eigenverantwortlich vor. Eventuelle Bedenken gegen die Ausführungsart müssen vor der Leistungsausführung schriftlich der Bauleitung mitgeteilt werden.
.23 Das Mischungsverhältnis der Putze entspricht der einschlägigen DIN-Vorschriften.
.24 Der Außenputz wird als Edelputz ausgeführt. Vor Aufbringen des Oberputzes muss der Untergrund einwandfrei gerissen sein; so dass später keinerlei Nachreißen zusammen mit dem Oberputz möglich ist.
.25 Alle fertigen Oberflächen anderer Gewerke müssen bis zur Abnahme dauerhaft und gut gegen Verschmutzungen geschützt werden (z.B. durch Abkleben bzw. Absichern mit geeigneten Folien/Klebebändern). Beschädigungen, die aus Nichtbeachten dieser Vorgaben entstehen, werden dem Unternehmer angelastet.
.26 Gerüste sind auch anderen Handwerkern zur Verfügung zu stellen. Der Abbau oder das Umsetzen erfolgt nur mit Genehmigung der Bauleitung.
.27 Ein evtl. bauseits gestelltes Fassadengerüst ist nach Beendigung der Gipserarbeiten wieder in dem übertragenen Zustand zu übergeben.
4
NEBENLEITSUNGEN
.28
Ergänzend zur DIN 18350 und den vorstehenden Vertragsbedingungen sind auch folgende Leistungen Nebenleistungen:
.1
Die Untersuchung des Untergrundes im Zuge der Prüfung und Hinweispflicht des AN und die fachgerechte Vorbehandlung der Untergründe.
.2 Das Sauberhalten der Baustelle von Mörtelreste durch Reinigen der Putzmaschine, Entsorgung von Verpackungsmaterial und sonstiger Materialreste. Wird der Bauschutt nicht selbstständig beseitigt, geschieht dies auf Veranlassung der Bauleitung zu Lasten des Arbeitnehmers.
.3 Das sorgfältige Verhängen von Fenstern und das Verwahren anderer Bauteile, wie Türen, Treppen, Schmiedearbeiten, Heizkörper, Steinarbeiten etc., samt dem nachträglichen sach- und fachgerechten Reinigen. Besondere Sorgfalt ist auf den Schutz sämtlicher Beschläge, Fenster- und Türrahmen aus Aluminium sowie Naturholzteilen aufzuwenden.
.4 Glasscheiben, welche durch mangelnde Sorgfalt Schaden erleiden, werden auf Kosten des Unternehmers ausgewechselt. Die gleiche Regelung bezieht sich auch auf Aluminium etc.
.5 Sämtliche Gerüststellungen innen, auch Gerüste mit Arbeitsbühnen über 2,00 m und Gerüststellungen im Treppenhaus.
.6 Vorkehrungen zum Schutz der Arbeiten gegen Kälte, Hitze und Feuchtigkeit:
.7 Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen
.8 Herstellen von Proben, Musterflächen
.9 Das dauerelastische Abfugen aller in den Außenputz einbindenden Bauteile, z. B. Fallrohrhalter, Geländerstäbe, Anschlüssen an gedämmten Fensterleibungen, Untersichten von Fertigteilbalkonen usw.
5
PREISBILDUNG
.29
Maßgebend für die Preisbildung sind Vertragsbedingungen, das Leistungsverzeichnis und die Zeichnungen. Der Bieter hat auch bei nicht vollständiger Beschreibung den Aufwand für fix und fertige Arbeiten einschließlich sämtlicher erforderlicher Nebenarbeiten zu berücksichtigen, also sämtliche Montagearbeiten, Befestigungsmittel usw.
.30 Mehraufwendungen bei zeitlich getrennten Arbeitsgängen bzw. bei Unterbrechungen und Vorwegleistungen sind nach Aufforderung durchzuführen und berechtigen zu keinen Nachforderungen.
.31 Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf ausdrückliche Anordnung der örtlichen Bauleitung und Architekten mit Zustimmung des Bauherrn ausgeführt werden. Die Stundenlohnzettel sind ohne ausdrückliche Anordnung täglich zur Unterschrift vorzulegen. Stundenlohnarbeiten ohne ausdrückliche Anordnung und schriftliche Bestätigung werden nicht vergütet. In den Zuschlägen ist das Vorhalten der Kleingeräte und Werkzeuge mit eingeschlossen. Zur Ausführung von einfachen Bauarbeiten dürfen Facharbeiter nicht verwendet und in Rechnung gestellt werden.
.32 Die angebotenen Fabrikate sind in jedem Fall zu nennen.
___________________________________________
Zur Kenntnis genommen (Ort, Datum, Unterschrift)
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Außenputz
01 Fassadenseite C
01
Fassadenseite C
01. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
01. 10
Sockel freilegen
3.28
m
01. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
01. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
01. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
01. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
510.31
m2
01. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
01. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
01. 50 Zulage für Überbrückung Zulage für die Überbrückung von Einfahrten, Durchgängen, Balkonen, nicht tragfähigen Dächern usw.
01. 50
Zulage für Überbrückung
5.28
m
01. 60 Zulage Passantenschutz Gerüstbekleidung,
Material nach Wahl des Auftragnehmers, lagegesichert mit zugelassenen Befestigungsmitten gem. DIN 4420-1 (Ausführung als Schutzgerüst).
Einbau nach Aufbau- und Verwendungsanleitung /statischem Nachweis als Passantenschutz.
Baustoffklasse DIN 4102-1 A1 (normalentflammbar),
01. 60
Zulage Passantenschutz
5.28
m
01. 70 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
01. 70
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
01. 80 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
01. 80
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
1.00
m
01. 90 Metallfensterbank 2,26 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 226 x 20-24 cm
01. 90
Metallfensterbank 2,26 m demontieren
5.00
St
01. 100 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
01. 100
Herstellen einer zweiten Dichtebene
11.30
m
01. 110 Frz. Geländer 2,26 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: .226 x 100.cm
01. 110
Frz. Geländer 2,26 m demontieren
4.00
St
01. 120 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
01. 120
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
100.31
m2
01. 130 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
01. 130
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
01. 140 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
01. 140
Nachdübeln
O
1.00
St
01. 150 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
01. 150
Armierungsschicht
95.00
m2
01. 160 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
01. 160
Gewebeeckschienen
30.44
m
01. 170 Diagonalarmierung
01. 170
Diagonalarmierung
22.00
St
01. 180 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
01. 180
Anputzleiste
30.44
m
01. 190 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
01. 190
Fugendichtband
54.795
m
01. 200 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
01. 200
Tropfkantenprofil
35.63
m
01. 210 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
01. 210
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
95.00
m2
01. 220 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
01. 220
Leibungen, bündig, bis 25 cm
30.44
m
01. 230 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
01. 230
Sockeldämmplatten ausbauen
3.28
m
01. 240 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
01. 240
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
3.28
m
01. 250 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
01. 250
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
01. 260 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
01. 260
Sockelabdichtung
3.28
m
02 Fassadenseite D
02
Fassadenseite D
02. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
02. 10
Sockel freilegen
13.35
m
02. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
02. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
02. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
02. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
173.51
m2
02. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
02. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
02. 50 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
02. 50
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
02. 60 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
02. 60
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
21.02
m
02. 70 Metallfensterbank 0,80 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 80 x 24 cm
02. 70
Metallfensterbank 0,80 m demontieren
3.00
St
02. 80 Metallfensterbank 1,01 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 20-24 cm
02. 80
Metallfensterbank 1,01 m demontieren
4.00
St
02. 90 Metallfensterbank 4,08 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 408 x 24 cm
02. 90
Metallfensterbank 4,08 m demontieren
1.00
St
02. 100 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
02. 100
Herstellen einer zweiten Dichtebene
10.52
m
02. 110 Frz. Geländer 1,01 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 100.cm
02. 110
Frz. Geländer 1,01 m demontieren
3.00
St
02. 120 Frz. Geländer 4,08 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 408 x 100.cm
02. 120
Frz. Geländer 4,08 m demontieren
1.00
St
02. 130 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
02. 130
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
152.83
m2
02. 140 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
02. 140
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
02. 150 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
02. 150
Nachdübeln
O
1.00
St
02. 160 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
02. 160
Armierungsschicht
147.66
m2
02. 170 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
02. 170
Gewebeeckschienen
51.93
m
02. 180 Diagonalarmierung
02. 180
Diagonalarmierung
24.00
St
02. 190 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
02. 190
Anputzleiste
29.96
m
02. 200 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
02. 200
Fugendichtband
37.10
m
02. 210 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
02. 210
Tropfkantenprofil
5.80
m
02. 220 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
02. 220
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
147.66
m2
02. 230 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
02. 230
Leibungen, bündig, bis 25 cm
29.96
m
02. 240 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
02. 240
Sockeldämmplatten ausbauen
13.35
m
02. 250 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
02. 250
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
13.35
m
02. 260 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
02. 260
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
02. 270 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
02. 270
Sockelabdichtung
13.35
m
03 Fassadenseite E
03
Fassadenseite E
03. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
03. 10
Sockel freilegen
8.09
m
03. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
03. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
03. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
03. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
95.15
m2
03. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
03. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
03. 50 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
03. 50
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
03. 60 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
03. 60
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
10.51
m
03. 70 Metallfensterbank 1,01 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 20-24 cm
03. 70
Metallfensterbank 1,01 m demontieren
4.00
St
03. 80 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
03. 80
Herstellen einer zweiten Dichtebene
4.04
m
03. 90 Frz. Geländer 1,01 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 100.cm
03. 90
Frz. Geländer 1,01 m demontieren
3.00
St
03. 100 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
03. 100
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
83.13
m2
03. 110 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
03. 110
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
03. 120 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
03. 120
Nachdübeln
O
1.00
St
03. 130 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
03. 130
Armierungsschicht
79.86
m2
03. 140 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
03. 140
Gewebeeckschienen
31.21
m
03. 150 Diagonalarmierung
03. 150
Diagonalarmierung
18.00
St
03. 160 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
03. 160
Anputzleiste
18.84
m
03. 170 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
03. 170
Fugendichtband
16.64
m
03. 180 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
03. 180
Tropfkantenprofil
1.81
m
03. 190 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
03. 190
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
79.86
m2
03. 200 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
03. 200
Leibungen, bündig, bis 25 cm
18.84
m
03. 210 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
03. 210
Sockeldämmplatten ausbauen
8.09
m
03. 220 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
03. 220
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
8.09
m
03. 230 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
03. 230
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
03. 240 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
03. 240
Sockelabdichtung
8.09
m
04 Fassadenseite F
04
Fassadenseite F
04. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
04. 10
Sockel freilegen
21.16
m
04. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
04. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
04. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
04. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
334.49
m2
04. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
04. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
04. 50 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
04. 50
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
04. 60 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
04. 60
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
11.40
m
04. 70 Metallfensterbank 1,01 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 20-24 cm
04. 70
Metallfensterbank 1,01 m demontieren
15.00
St
04. 80 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
04. 80
Herstellen einer zweiten Dichtebene
15.15
m
04. 90 Frz. Geländer 1,01 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 100.cm
04. 90
Frz. Geländer 1,01 m demontieren
11.00
St
04. 100 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
04. 100
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
196.05
m2
04. 110 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
04. 110
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
04. 120 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
04. 120
Nachdübeln
O
1.00
St
04. 130 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
04. 130
Armierungsschicht
183.91
m2
04. 140 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
04. 140
Gewebeeckschienen
101.32
m
04. 150 Diagonalarmierung
04. 150
Diagonalarmierung
86.00
St
04. 160 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
04. 160
Anputzleiste
66.75
m
04. 170 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
04. 170
Fugendichtband
67.46
m
04. 180 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
04. 180
Tropfkantenprofil
17.82
m
04. 190 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
04. 190
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
183.91
m2
04. 200 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
04. 200
Leibungen, bündig, bis 25 cm
70.05
m
04. 210 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
04. 210
Sockeldämmplatten ausbauen
21.16
m
04. 220 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
04. 220
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
21.16
m
04. 230 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
04. 230
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
04. 240 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
04. 240
Sockelabdichtung
21.16
m
05 Fassadenseite K
05
Fassadenseite K
05. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
05. 10
Sockel freilegen
10.27
m
05. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
05. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
05. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
05. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
267.06
m2
05. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
05. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
05. 50 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
05. 50
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
05. 60 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
05. 60
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
12.29
m
05. 70 Metallfensterbank 1,01 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 20-24 cm
05. 70
Metallfensterbank 1,01 m demontieren
10.00
St
05. 80 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
05. 80
Herstellen einer zweiten Dichtebene
10.10
m
05. 90 Frz. Geländer 1,01 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 100.cm
05. 90
Frz. Geländer 1,01 m demontieren
10.00
St
05. 100 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
05. 100
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
230.13
m2
05. 110 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
05. 110
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
05. 120 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
05. 120
Nachdübeln
O
1.00
St
05. 130 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
05. 130
Armierungsschicht
199.93
m2
05. 140 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
05. 140
Gewebeeckschienen
99.52
m
05. 150 Diagonalarmierung
05. 150
Diagonalarmierung
55.00
St
05. 160 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
05. 160
Anputzleiste
52.74
m
05. 170 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
05. 170
Fugendichtband
45.65
m
05. 180 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
05. 180
Tropfkantenprofil
6.69
m
05. 190 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
05. 190
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
199.93
m2
05. 200 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
05. 200
Leibungen, bündig, bis 25 cm
52.74
m
05. 210 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
05. 210
Sockeldämmplatten ausbauen
10.27
m
05. 220 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
05. 220
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
10.27
m
05. 230 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
05. 230
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
05. 240 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
05. 240
Sockelabdichtung
10.27
m
06 Fassadenseite L
06
Fassadenseite L
06. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
06. 10
Sockel freilegen
14.00
m
06. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
06. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
06. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
06. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
413.92
m2
06. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
06. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
06. 50 Zulage für Überbrückung Zulage für die Überbrückung von Einfahrten, Durchgängen, Balkonen, nicht tragfähigen Dächern usw.
06. 50
Zulage für Überbrückung
3.82
m
06. 60 Zulage Passantenschutz Gerüstbekleidung,
Material nach Wahl des Auftragnehmers, lagegesichert mit zugelassenen Befestigungsmitten gem. DIN 4420-1 (Ausführung als Schutzgerüst).
Einbau nach Aufbau- und Verwendungsanleitung /statischem Nachweis als Passantenschutz.
Baustoffklasse DIN 4102-1 A1 (normalentflammbar),
06. 60
Zulage Passantenschutz
3.82
m
06. 70 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
06. 70
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
06. 80 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
06. 80
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
10.65
m
06. 90 Metallfensterbank 1,01 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 20-24 cm
06. 90
Metallfensterbank 1,01 m demontieren
3.00
St
06. 100 Metallfensterbank 1,50 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 150 x 20-24 cm
06. 100
Metallfensterbank 1,50 m demontieren
9.00
St
06. 110 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
06. 110
Herstellen einer zweiten Dichtebene
16.53
m
06. 120 Frz. Geländer 1,50 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 150 x 100.cm
06. 120
Frz. Geländer 1,50 m demontieren
9.00
St
06. 130 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
06. 130
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
234.04
m2
06. 140 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
06. 140
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
06. 150 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
06. 150
Nachdübeln
O
1.00
St
06. 160 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
06. 160
Armierungsschicht
217.59
m2
06. 170 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
06. 170
Gewebeeckschienen
171.29
m
06. 180 Diagonalarmierung
06. 180
Diagonalarmierung
102.00
St
06. 190 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
06. 190
Anputzleiste
103.92
m
06. 200 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
06. 200
Fugendichtband
100.35
m
06. 210 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
06. 210
Tropfkantenprofil
17.52
m
06. 220 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
06. 220
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
217.59
m2
06. 230 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
06. 230
Leibungen, bündig, bis 25 cm
103.92
m
06. 240 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
06. 240
Sockeldämmplatten ausbauen
14.00
m
06. 250 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
06. 250
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
14.00
m
06. 260 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
06. 260
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
06. 270 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
06. 270
Sockelabdichtung
14.00
m
07 Fassadenseite M/N
07
Fassadenseite M/N
07. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
07. 10
Sockel freilegen
O
19.08
m
07. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
07. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
07. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
07. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
207.70
m2
07. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
07. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
07. 50 Zulage für Überbrückung Zulage für die Überbrückung von Einfahrten, Durchgängen, Balkonen, nicht tragfähigen Dächern usw.
07. 50
Zulage für Überbrückung
15.40
m
07. 60 Zulage Passantenschutz Gerüstbekleidung,
Material nach Wahl des Auftragnehmers, lagegesichert mit zugelassenen Befestigungsmitten gem. DIN 4420-1 (Ausführung als Schutzgerüst).
Einbau nach Aufbau- und Verwendungsanleitung /statischem Nachweis als Passantenschutz.
Baustoffklasse DIN 4102-1 A1 (normalentflammbar),
07. 60
Zulage Passantenschutz
15.40
m
07. 70 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
07. 70
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
07. 80 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
07. 80
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
9.44
m
07. 90 Metallfensterbank 1,01 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 20-24 cm
07. 90
Metallfensterbank 1,01 m demontieren
7.00
St
07. 100 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
07. 100
Herstellen einer zweiten Dichtebene
7.07
m
07. 110 Frz. Geländer 1,01 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 100.cm
07. 110
Frz. Geländer 1,01 m demontieren
7.00
St
07. 120 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
07. 120
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
165.88
m2
07. 130 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
07. 130
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
07. 140 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
07. 140
Nachdübeln
O
1.00
St
07. 150 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
07. 150
Armierungsschicht
159.22
m2
07. 160 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
07. 160
Gewebeeckschienen
69.11
m
07. 170 Diagonalarmierung
07. 170
Diagonalarmierung
42.00
St
07. 180 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
07. 180
Anputzleiste
36.99
m
07. 190 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
07. 190
Fugendichtband
38.15
m
07. 200 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
07. 200
Tropfkantenprofil
21.16
m
07. 210 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
07. 210
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
159.22
m2
07. 220 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
07. 220
Leibungen, bündig, bis 25 cm
36.99
m
07. 230 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
07. 230
Sockeldämmplatten ausbauen
O
19.08
m
07. 240 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
07. 240
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
O
19.08
m
07. 250 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
07. 250
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
07. 260 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
07. 260
Sockelabdichtung
O
19.08
m
08 Fassadenseite I
08
Fassadenseite I
08. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
08. 10
Sockel freilegen
O
18.39
m
08. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
08. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
08. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
08. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
300.01
m2
08. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
08. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
08. 50 Zulage für Überbrückung Zulage für die Überbrückung von Einfahrten, Durchgängen, Balkonen, nicht tragfähigen Dächern usw.
08. 50
Zulage für Überbrückung
2.905
m
08. 60 Zulage Passantenschutz Gerüstbekleidung,
Material nach Wahl des Auftragnehmers, lagegesichert mit zugelassenen Befestigungsmitten gem. DIN 4420-1 (Ausführung als Schutzgerüst).
Einbau nach Aufbau- und Verwendungsanleitung /statischem Nachweis als Passantenschutz.
Baustoffklasse DIN 4102-1 A1 (normalentflammbar),
08. 60
Zulage Passantenschutz
2.905
m
08. 70 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
08. 70
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
08. 80 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
08. 80
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
38.74
m
08. 90 Metallfensterbank 1,50 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 150 x 20-24 cm
08. 90
Metallfensterbank 1,50 m demontieren
13.00
St
08. 100 Metallfensterbank 3,80 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 380 x 20-24 cm
08. 100
Metallfensterbank 3,80 m demontieren
3.00
St
08. 110 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
08. 110
Herstellen einer zweiten Dichtebene
30.90
m
08. 120 Frz. Geländer 1,50 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 150 x 100.cm
08. 120
Frz. Geländer 1,50 m demontieren
6.00
St
08. 130 Frz. Geländer 3,80 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 380 x 100.cm
08. 130
Frz. Geländer 3,80 m demontieren
3.00
St
08. 140 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
08. 140
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
229.00
m2
08. 150 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
08. 150
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
08. 160 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
08. 160
Nachdübeln
O
1.00
St
08. 170 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
08. 170
Armierungsschicht
214.89
m2
08. 180 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
08. 180
Gewebeeckschienen
83.80
m
08. 190 Diagonalarmierung
08. 190
Diagonalarmierung
78.00
St
08. 200 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
08. 200
Anputzleiste
83.80
m
08. 210 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
08. 210
Fugendichtband
66.78
m
08. 220 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
08. 220
Tropfkantenprofil
7.095
m
08. 230 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
08. 230
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
214.89
m2
08. 240 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
08. 240
Leibungen, bündig, bis 25 cm
83.80
m
08. 250 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
08. 250
Sockeldämmplatten ausbauen
O
18.39
m
08. 260 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
08. 260
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
O
18.39
m
08. 270 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
08. 270
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
08. 280 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
08. 280
Sockelabdichtung
O
18.39
m
09 Fassadenseite G
09
Fassadenseite G
09. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
09. 10
Sockel freilegen
9.02
m
09. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
09. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
09. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
09. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
103.35
m2
09. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
09. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
09. 50 Zulage für Überbrückung Zulage für die Überbrückung von Einfahrten, Durchgängen, Balkonen, nicht tragfähigen Dächern usw.
09. 50
Zulage für Überbrückung
O
1.00
m
09. 60 Zulage Passantenschutz Gerüstbekleidung,
Material nach Wahl des Auftragnehmers, lagegesichert mit zugelassenen Befestigungsmitten gem. DIN 4420-1 (Ausführung als Schutzgerüst).
Einbau nach Aufbau- und Verwendungsanleitung /statischem Nachweis als Passantenschutz.
Baustoffklasse DIN 4102-1 A1 (normalentflammbar),
09. 60
Zulage Passantenschutz
O
1.00
m
09. 70 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
09. 70
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
09. 80 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
09. 80
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
8.73
m
09. 90 Metallfensterbank 1,01 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 20-24 cm
09. 90
Metallfensterbank 1,01 m demontieren
3.00
St
09. 100 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
09. 100
Herstellen einer zweiten Dichtebene
3.03
m
09. 110 Frz. Geländer 1,01 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 101 x 100.cm
09. 110
Frz. Geländer 1,01 m demontieren
2.00
St
09. 120 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
09. 120
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
91.47
m2
09. 130 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
09. 130
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
09. 140 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
09. 140
Nachdübeln
O
1.00
St
09. 150 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
09. 150
Armierungsschicht
88.82
m2
09. 160 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
09. 160
Gewebeeckschienen
34.19
m
09. 170 Diagonalarmierung
09. 170
Diagonalarmierung
17.00
St
09. 180 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
09. 180
Anputzleiste
14.73
m
09. 190 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
09. 190
Fugendichtband
11.79
m
09. 200 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
09. 200
Tropfkantenprofil
1.81
m
09. 210 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
09. 210
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
88.82
m2
09. 220 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
09. 220
Leibungen, bündig, bis 25 cm
14.73
m
09. 230 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
09. 230
Sockeldämmplatten ausbauen
9.02
m
09. 240 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
09. 240
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
9.02
m
09. 250 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
09. 250
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
09. 260 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
09. 260
Sockelabdichtung
9.02
m
10 Fassadenseite H
10
Fassadenseite H
10. 10 Sockel freilegen Kies aus Traufstreifen ausbauen, seitlich lagern und nach Beendigung der Arbeiten wieder einbauen.
Die Lagerfläche ist vor Verschmutzung zu schützen, z. B. mit Geotextil.
10. 10
Sockel freilegen
O
1.00
m
10. 20 Abdecken der Arbeitsfläche Schutz der Außenanlage vor Verunreinigungen durch vollflächiges Abdecken der Gerüststandfläche einschließlich des erforderlichen Schutzbereichs mit geeignetem Material, wie z. B. Malervlies oder Tetrapack-Tüten. Einschl. dem Vorhalten/Unterhalten und dem Beseitigen nach Abnahme der Bauleistungen.
10. 20
Abdecken der Arbeitsfläche
L
1.00
psch
10. 30 Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06 Gerüst nach DIN EN 12811-1 als längenorientiertes Standgerüst liefern, montieren, vorhalten und nach Gebrauch abbauen. Einschließlich aller in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen genannten Leistungen.
Nutzung für Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten, Standfläche auf Gelände, Decken und Flachdächern. In Abständen von max. 20 m sind Aufstiegsmöglichkeiten vorzusehen.
Verankern in Beton o. KS mit für WDVS zugelassenen Ankern.
Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2)
Breitenklasse: W06
Stärke VHF: 28 cm
Gerüsthöhe
Max ca. 9.30 m ab OK Gelände bis Attika DG
Abstand Gerüst zu Rohbau
22
cm Arbeitsraum + 36
cm Konsole = 58 cm
Erforderliche Belagverbreiterung s. separate Position.
10. 30
Standgerüst, längenorientiert Lastklasse 3, W06
103.43
m2
10. 40 Gerüsttreppe Gerüsttreppe nach DIN EN 12811-1,
einläufig, lichte Mindestbreite 600 mm.
Bauhöhe 13 m
10. 40
Gerüsttreppe
1.00
St
10. 50 Zulage für Überbrückung Zulage für die Überbrückung von Einfahrten, Durchgängen, Balkonen, nicht tragfähigen Dächern usw.
10. 50
Zulage für Überbrückung
O
1.00
m
10. 60 Zulage Passantenschutz Gerüstbekleidung,
Material nach Wahl des Auftragnehmers, lagegesichert mit zugelassenen Befestigungsmitten gem. DIN 4420-1 (Ausführung als Schutzgerüst).
Einbau nach Aufbau- und Verwendungsanleitung /statischem Nachweis als Passantenschutz.
Baustoffklasse DIN 4102-1 A1 (normalentflammbar),
10. 60
Zulage Passantenschutz
O
1.00
m
10. 70 Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen Schutz von angrenzenden Bauteilen (Verunreinigungen)
Vollflächiges Abkleben/Abdecken von angrenzenden
Bauteilen wie z. B. Fenster, Türen, Briefkastenan-
lagen, Ein- und Anbauteilen, Bodenflächen, Treppen,
etc. zum Schutz vor Verunreinigungen mit geeignetem
Material, wie z. B. PE-Folie, Malervlies oder
Tetrapack-Tüten, einschl. dem Vorhalten und dem
Beseitigen, nach Abnahme der Bauleistungen.
10. 70
Abkleben von Fenstern u. a. Bauteilen
L
1.00
psch
10. 80 Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
Vorhandenen Regenfallrohre demontieren, während der
Bauzeit geschützt lagern und nach Beendigung der
Dämm-Maßnahme wieder neu montieren, einschl. aller
erf. Neben- Zusatzarbeiten, wie z. B. das Abändern,
Verlängern, Kürzen, etc.
Anmerkung: Während der Bauzeit ist die Regenwasser-
Abführung durch Umleiten sicherzustellen.
10. 80
Vorhandene Regenfallrohre demontieren/umleiten/montieren
O
1.00
m
10. 90 Metallfensterbank 2,01 m demontieren Metallfensterbank inkl. Befestigungen und Abdichtungen fachgerecht demontieren, lagern und nach der Vorbereitung des Untergrunds fachgerecht wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 201 x 20-24 cm
10. 90
Metallfensterbank 2,01 m demontieren
6.00
St
10. 100 Herstellen einer zweiten Dichtebene Herstellen einer wannenförmigen zweiten Dichtebene (Ablaufebene) einschließlich Fensterbankdämmung unterhalb von nicht schlagregendichten Fensterbanksystemen. Dazu Einbau eines Dämmkeils mit 5° Gefälle, Eckausbildung der vorderen horizontalen Kante, Armierungsschicht der Hauptposition bis an Fensterrahmen sowie beidseitig fugenlos in die aufgehenden Leibungsflächen führen und zum Rahmen abdichten. Nach Trocknung Aufbringen eines Feuchteschutzes in der geneigten Horizontalfläche gemäß ift-Richtlinie bis mind. 50 mm in die vertikalen Flächen hinein.
Dämmstoff Dämmkeil: Keilplatte MW 063
Tiefe Fensterbankleibung: 180 mm
Dimensionierung Fugendichtband: Typ 15/2-9
Produkt: Eckschiene KU mit Gewebe
Produkt: Fugendichtband 2D
Produkt: Dämmflex
Produkt: Waterflex Carbon
10. 100
Herstellen einer zweiten Dichtebene
12.06
m
10. 110 Frz. Geländer 2,01 m demontieren Französische Geländer demontieren, lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren. Einschließlich aller erforderlicher Neben-, Zusatzarbeiten und Schutzmaßnahmen.
Abmessungen: 201 x 100.cm
10. 110
Frz. Geländer 2,01 m demontieren
6.00
St
10. 120 Oberputz und Armierungsputz "strippen" Oberputz und Armierungsputz durch "strippen" entfernen.
Putz bahnenweise einschneiden und von der Wärmedämmung abziehen.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Bauteil: WDVS mit 140-180 mm Mineralwolle
10. 120
Oberputz und Armierungsputz "strippen"
82.62
m2
10. 130 Dämmstoff ausbessern Evemtuelle Beschädigungen der Dämmstoffschicht fachgerecht ausbessern.
Schäden: bis 20 x 20 cm
Dämmstoffstärke: 180 mm
10. 130
Dämmstoff ausbessern
O
1.00
St
10. 140 Nachdübeln Eventuelle Fehlstellen in der Verdübelung des Dämmstoffs ergänzen.
Dämmstoffstärke: 180 mm
10. 140
Nachdübeln
O
1.00
St
10. 150 Armierungsschicht Aufbringen einer vollflächigen Armierungsschicht aus Capatect-Klebe- und Spachtelmasse 190 und Capatect-Gewebe 650/110.
Armierungsmasse auftragen, Armierungsgewebe bahnweise einarbeiten und nass in nass mit Armierungsmasse vollabdeckend planspachteln. Das Armierungsgewebe muss mittig bis im oberen Drittel der Armierungsschicht liegen, die einzelnen Bahnen müssen ca. 10 cm überlappt werden.
An allen Ecken von Gebäudeöffnungen sind zur Verstärkung zusätzlich Capatect-Sturzeckwinkel 651/20 o. Capatect-Diagonalarmierung 651/00 in die Armierungsmasse einzubetten.
Untergrund: KS-Mauerwerk, StB
Dämmplattenstärke: 40 mm
10. 150
Armierungsschicht
75.14
m2
10. 160 Gewebeeckschienen Capatect-Gewebe-Eckschutz 656 an allen Ecken und Kanten vollflächig, flucht- und lotrecht in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Eckwinkel anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Eckkante überlappen.
10. 160
Gewebeeckschienen
37.74
m
10. 170 Diagonalarmierung
10. 170
Diagonalarmierung
24.00
St
10. 180 Anputzleiste Ausführung von Anschlussfugen an Fenster-/Türanlagen, bei denen mit Ausgleichsbewegungen gerechnet werden muss.
Capatect 3D-Anputzleiste 659/00 an Fenster-/Türrahmen, Rollladenführungsschiene oder Rollladenkasten, flucht- und lotrecht ankleben. Die Dämmplatte bei der Verklebung press gegen die Anputzleiste stoßen. Den integrierten Gewebestreifen in die Armierungsschicht einbetten und ggf. mit der Eckschutzarmierung überlappen.
Anwendung: Bei Fenster/Türen bis 10 m², Positionierung im Mauerwerk, mauerwerksbündig sowie vorgestellte Positionierung, Dämmstoffdicke bis 300 mm
10. 180
Anputzleiste
37.74
m
10. 190 Fugendichtband Schlagregendichte Abdichtung von Anschluss- und Dichtungsfugen mit Capatect-Fugendichtband aus imprägniertem Weichschaumstoff, in der erforderlichen Stärke, nach Herstellervorschrift (z. B. bei Fensterbänken, Fenster- und Türprofilen, Attikaanschlüssen, Balkonplatten usw.).
Armierungsschicht und Deckputz sind über das Fugendichtband zu ziehen und jeweils durch einen Kellenschnitt vom angrenzenden Bauteil zu trennen.
10. 190
Fugendichtband
23.55
m
10. 200 Tropfkantenprofil Ausbilden einer Tropfkante unter gedämmten Balkonunterseiten, Deckenauskragungen, Erkern, etc. durch vollflächiges, flucht- und lotrechtes Einbetten des Capatect-Tropfkantenprofil 668/00 in die systemzugehörige Armierungsmasse. Tropfkantenprofil anschließend mit Armierungsgewebe bis zur Tropfkante überlappen.
10. 200
Tropfkantenprofil
3.19
m
10. 210 Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm Grundierung
Voranstrich im angenäherten Farbton des Oberputzes.
Putz
Aufziehen und strukturieren von silikatisch gebundenen Strukturputz als Oberputz außen auf die vorbereitete Grundschicht.
Brandverhalten: A2-s1, d0 (nichtbrennbar) nach DIN EN 13501
Putzstruktur: Reibeputz-Struktur
Körnung: 2-3 mm
Hellbezugswert > 30
Farbton und Struktur sind final mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Produkt: Capatect Sylitol® Fassadenputz R 30 o. glw.
10. 210
Silikatputz, Reibeputz-Struktur 3,0 mm
73.11
m2
10. 220 Leibungen, bündig, bis 25 cm Leibungsflächen bei Öffnungen mit mauererksaußenbündig montierten Einbauteilen, wie in den vorherigen Positionen zu diesem Wärmedämm-Verbundsystem beschrieben, behandeln.
Leibungstiefe variabel bis 25 cm.
10. 220
Leibungen, bündig, bis 25 cm
37.74
m
10. 230 Sockeldämmplatten ausbauen Sockeldämmplatten auftrennen und ausbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
10. 230
Sockeldämmplatten ausbauen
6.50
m
10. 240 Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen. Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
D = 140 mm
H = bis 50 cm
10. 240
Geeigente Sockelplatten mit speziellem Kleber einbauen.
6.50
m
10. 250 Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche. Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
10. 250
Armierter Unterputz einbauen, geeignet für Sockelbereiche.
O
1.00
m2
10. 260 Sockelabdichtung Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Feuchteschutz bis auf die Bauwerksabdichtung führen. Hinweis: Durch diese Maßnahme soll aufgrund hoher Grundwasserspiegel (gemäß DIN 18533) das Eindringen von Feuchtigkeit in das Sockeldämmsystem vermieden werden.
Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm,
Anwendungshöhe bis 50 cm,
Wassereinwirkungsklassen W1-E bzw. W4-E
Untergrund: MW, StB, PMBC (KMB), XPS, Flüssigkunststoff usw.
Dämmplattenstärke: 140 mm
10. 260
Sockelabdichtung
6.50
m
11 Stundenlohnarbeiten
11
Stundenlohnarbeiten
Hinweis Bei der Vergütung von Leistungen nach Stundenlohnsätzen
werden Stunden für Aufsichtspersonal nicht vergütet.
Stundenlohnarbeiten können nur anerkannt werden, wenn
die Abrechnung der dafür erbrachten Leistung mit der
Bauleitung vor der Ausführung vereinbart war.
Stundenlohnsätze einschließlich aller Zuschlagssätze;
Fahrgelder werden nicht vergütet.
Hinweis
11. 10 Facharbeiter Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfaßt sind und gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden berechnet für:
Facharbeiter
11. 10
Facharbeiter
O
1.00
h
11. 20 Helfer Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfaßt sind und gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden berechnet für:
Helfer
11. 20
Helfer
O
1.00
h
11. 30 Auszubildender Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfaßt sind und gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden berechnet für:
Auszubildender
11. 30
Auszubildender
O
1.00
h