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Projektbeschreibung und Erläuterung der Baumaßnahme
Die "Parkresidenz Minden" ist ein im Stil der
Neorenaissance für die Bezirksregierung Minden am
Weserglacis gebautes repräsentatives schlossartiges
Gebäude. Es wurde im Jahr 1906 fertiggestellt und bis
zum Jahr 1947 zweckentsprechend genutzt. In der Zeit
von 1947 bis 2017 wurde das Gebäude durch die
Deutsche Bahn AG genutzt. Von 2017 bis Sommer 2022 von
der Stadt Minden. Seit dem Sommer 2022 steht
das denkmalgeschützte Gebäude geplant leer, damit die
Gebäudeuntersuchungen, Gutachtenerstellung etc.
ungestört vorgenommen werden konnten.
Die ASSET Minden Grundbesitz GmbH als neuer Eigentümer
und Bauträger setzt die geplante Umnutzung
zu einem Wohnhaus mit dem Betreuungsschwerpunkt für
Senioren "Betreutes Wohnen", 2
Pflegewohngruppen und einer Tagespflege um.
Der Gebäudekomplex ist aufgrund von regelmäßigen
Restaurierungsarbeiten durchweg gut erhalten. Das
Mindener Regierungsgebäude besitzt noch heute einen
fast vollständigen Bestand an historischen Türen und
Fenstern aus der Bauzeit 1906, die als wertvolle
Zeugnisse früherer Handwerkskunst gelten. Das
Verwaltungsgebäude wurde im Krieg, in Teilen durch
einen Bombenangriff zerstört und nach dem Krieg
wieder aufgebaut. Im Zuge des Umbaus wurden Wände
entfernt und durch neue Gipskarton Ständerwände
ersetzt.
Grundsätzlich steht das gesamte Objekt unter
Denkmalschutz, sowohl innen als auch außen.
Im Zuge der Baumaßnahme werden die meisten
Gebäudeteile einer umfassenden Kernsanierung oder
Erneuerung (z.B. die gesamte Haustechnik,
Dacheindeckung Hauptgebäude) unterzogen, wobei ein
besonderes Augenmerk auf die denkmalgerechte Sanierung
der imposanten Sandsteinfassadenelementen
gelegt wird. Neben dem dreigeschossigen Vierflügelbau
des Hauptgebäudes befindet sich das ehemalige
Dienstgebäude des Regierungspräsidenten. Das
Dienstgebäude des Präsidenten wurde über einem
Kellergeschoß zweistöckig errichtet. Das Dach der
Präsidialvilla wurde vor einigen Jahren bereits
aufwendig
renoviert und mit Schiefer neu gedeckt und bleibt
unverändert.
Unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten besonders
schützenswert sind neben der Fassade und dem
gesamten äußeren Erscheinungsbild vor allem die
opulenten Treppenhäuser, Flure und einzelne
herausragende Räume wie z.B. der Sitzungssaal oder das
Trauzimmer. So werden zum Beispiel die perfekt
erhaltenen und gepflegten Treppenhäuser bzw.
Eingangsbereiche nur partiell ausgebessert, bleiben
aber in
ihrer Position und Erscheinungsbild komplett
unangetastet. Gleiches gilt für den Sitzungssaal und
das
Trauzimmer, diese werden in den Tagespflegebereich
bzw. Bürobereich komplett integriert und bleiben damit
in ihrer vollen Pracht erhalten.
Die ehemalige Kantine ist baufällig und wird
abgerissen und durch einen halbrunden Neubau ersetzt.
Auf
dem Dach des Speisesaals entsteht eine Dachterrasse
für die im ehemaligen Sitzungssaal untergebrachte
Tagespflege.
Bedingt durch den vorhandenen Mauerwerksziegel und die
sehr hohen Wandstärken (im Untergeschoss 92
cm, die Wandstärken nehmen mit jeder Etage ab) ist
eine Dämmung der Außenwände erst ab der dritten
Etage erforderlich. Da die dritte Etage zum Innenhof
im Rahmen des Neuaufbaus des Dachgeschosses nach
dem Krieg errichtet worden ist, ist hier eine
Außendämmung möglich.
Zusätzlich wird die Dachfläche des Hauptgebäudes
vollständig erneuert und gedämmt, sowie die komplette
unterste Sohle zum Erdreich abgebrochen und mit einer
Dämmebene neu aufgebaut. In allen
Wohnbereichen werden die Fenster durch neue Fenster
ersetzt, in den anderen Bereichen überwiegend
saniert (ca. 70 % neue Fenster). Energetisch erfüllen
die sanierten Fenster aufgrund der meistens
vorhandenen Doppelkastenfenster ebenfalls moderne
Ansprüche.
Die Parkresidenz wird über eine vermietete Fläche von
ca. 7.276 m² verfügen, wobei etwa 72 % der Flächen
ausschließlich für Wohnzwecke genutzt werden, während
der Rest für die Betreibung der Parkresidenz
notwendige Räume wie Pflege- und Behandlungsbereiche,
den ambulanten Pflegedienst sowie
Aufenthaltsräume, Bewirtungsbereich, Büros etc.
vorgesehen ist. Insgesamt werden 93 Wohnungen und 24
Mikroapartments in 2 Pflegewohngemeinschaften
entstehen. Für die barrierefreie Erschließung des
Gebäudes werden fünf neue Aufzüge und ein neues
Treppenhaus im Gebäudeinneren eingebaut.
Es wird ein Mix aus barrierefreien 1-, 2- und
3-Zimmer-Wohnungen entstehen. Betrieben wird die
Parkresidenz Minden von der Advita-Gruppe aus Berlin.
Die bestehende Heizung wird ersetzt durch den
Anschluss an den bereits in der Nähe befindlichen
Fernwärmeanschluss der Stadtwerke Minden.
Die Parkresidenz wird im Rahmen des
KfW-Förderprogramms 261 als Effizienzhaus Denkmal
EE-Klasse
und im Programm 159 Altersgerechtes Umbauen eingestuft.
In der Anlage zur Ausschreibung sind folgende
Unterlagen / Pläne zur Ergänzung / Erläuterung der
Leistungsbeschreibung beigefügt:
- Baustellenordnung: 250129_PRM_Baustellenordnung
- SiGe Plan
- Pläne gem. Planliste
Allgemeine Vorbemerkungen
Schuttbeseitigung lt. VOB (C) DIN 18299:
Jedem AN obliegt die Beseitigung seines auf der
Baustelle verursachten Schuttes ohne besondere
Vergütung. Die Entsorgung des gesamten mit dem
Bauvorhaben im Zusammenhang stehenden Schutt hat
entsprechend der Abfallsatzung (gesetzliche Regelung)
zu erfolgen.
Der AN hat täglich die Baustelle von den anfallenden
Schuttmassen bzw. Schuttresten, Abfällen,
Verunreinigungen usw. zu räumen bzw. zu säubern. Dies
gilt auch für nachträglich angeordnete Arbeiten.
Kommt der AN seiner Pflicht nicht nach, kann der AG
die Baureinigung durch Dritte veranlassen. Die
entstehenden Kosten gehen zu Lasten des AN.
Zeichnungen / Maßangaben / Toleranzen:
Sind der Leistungsbeschreibung Zeichnungen und Skizzen
als Anlage beigefügt, dienen diese lediglich als
Übersicht und Kalkulationshilfe, nicht als
Ausführungszeichnungen. Vor Vertragsabschluss sind alle
erforderlichen Rohbaumaße nach rechtzeitiger Anmeldung
auf der Baustelle durch den AN zu überprüfen.
Alle Maße sind am Bau zu nehmen.
Feinterminierung / Baubesprechung / Vertreter:
Die Feinterminierung der auszuführenden Leistungen
erfolgt durch die örtliche Bauleitung auf Grundlage des
Gesamtbauzeitenplanes. Start und Ende wird von ASSET
Minden Grundbesitz GmbH vorgegeben. Der AG
regelt die Zusammenarbeit auf der Baustelle im Rahmen
von regelmäßig wöchentlichen Baubesprechungen,
zu deren Teilnahme der AN verpflichtet ist. Darüber
hinaus hat der AN ein Konzept für die Zwischentermine
vorzulegen.
Der AN ist verpflichtet, während der Bauzeit einen
sachverständigen und entscheidungsberechtigten
Vertreter entsprechend Landesbauordnung bis zur
endgültigen Fertigstellung seiner Leistung an der
Baustelle vorzuhalten. Dieser ist dem AG vor Beginn
der Ausführung schriftlich zu benennen.
LEAN Management:
Der AG beabsichtigt ausgewählte Bestandteile des
LEAN-Managements im Projekt als LEAN-light
umzusetzen.
Diese sind:
- 3 Monatsvorschau (1x im Quartal) (AG, BL und
Poliere);
- 1 Monatsvorschau (1x im Monat) (AG, BL und Poliere);
- Wochenplanung (wöchentliche Ergebnisfortschreibung)
(AG und Poliere);
- Tagesplanung (tägliche Koordination mit Polieren und
Truppführern) (AG und Poliere);
- Actionlist führen (gemeinsame Aufnahme/ Abarbeitung
von todo´s für AN und AG);
- Logistikplanung (Lieferungen, Flächen-, Kran-,
Aufzugnutzung zur Vermeidung von
Behinderungen außerhalb und innerhalb der Baustelle)
(AG, BL und Poliere).
Die Grundlage ist ein Terminplan, der durch die o.a.
Punkte/ Maßnahmen, fortgeschrieben wird und den
beteiligten Firmen die Möglichkeit gibt, ihre
Fachkenntnis in die Termin- und Ablaufplanung
einzubringen. Ziel
ist es gemeinsam mögliche Reibungs- oder
Kollisionspunkte sowie Planungsrückstände oder -fehler
frühzeitig zu erkennen und unnötige Behinderungen oder
Stillstände weitestgehend zu vermeiden.
Technische Vorbemerkungen
1.1 Bei Abweichungen vom Leitfabrikat sollen alle
notwendigen Nachweise der Gleichwertigkeit mit dem
Angebot abgegeben werden. Wird die Gleichwertigkeit
nicht nachgewiesen, ist das Leitfabrikat anzubieten.
1.2 Mit den im Leistungsverzeichnis enthaltenen
Angaben über Bauart, Bauteil, Baustoff und
Abmessungen gelten auch der Herstellungsvorgang und
-ablauf bis zur fertigen Leistung, unter
Zugrundelegung der anerkannten Regeln der Technik und
der Ausführungsbestimmungen der
DIN-Normen als beschrieben. Hierbei bedeutet Bauart:
Das Herstellen durch Zusammenfügen der
Baustoffe und Bauteile bis zur fertigen Leistung.
1.3 Vor Angebotsabgabe hat sich der Bieter umfassend
vor Ort über die Gegebenheiten zu
informieren, insbesondere über die Lage und
Beschaffenheit der Baustelle, die Zufahrtswege, die
Wasser- und Stromversorgung, die Lagerplätze u. ä..
Der Bieter erkennt mit Abgabe seines
Angebotes ausdrücklich an, dass er sich über die Lage
und Beschaffenheit der Baustelle, Umfang
und Schwierigkeitsgrad der Leistung eingehend
unterrichtet hat.
Eine Besichtigung kann nach vorheriger Anmeldung, im
Beisein eines Vertreters des Auftraggebers,
erfolgen.
1.4 Lagerung von Baustoffen
Außerhalb des Gebäudes gelagerte Baustoffe und Abfälle
müssen sturmsicher und witterungsbeständig
abgedeckt oder gesichert sein.
1.5 Baustelleneinrichtung
Der Auftragnehmer hat seine Baustelleneinrichtung mit
dem AG abzustimmen.
1.6 Baustrom / Beleuchtung
Ein geeigneter Baustromanschluss wird vom "Gewerk
Elektro" innerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche zur
Verfügung gestellt. Eventuell erforderliche Leitungen
vom Baustromanschluss zur Arbeitsstätte sind vom AN
bis zu einer Länge von ca. 100 m einzukalkulieren.
Dazu gehört auch die stolperfreie Verlegung der
Leitungen auf dem Gelände mit entsprechenden
Befestigungen oder Abdeckungen. Die Beleuchtung der
Verkehrswege innerhalb und außerhalb des Gebäudes wird
durch das "Gewerk Elektro" sichergestellt. Für
ausreichende Arbeitsplatzbeleuchtung ist jedes Gewerk
selbst verantwortlich.
Die Verbrauchskosten für Baustrom sind nicht in die
Baustellengemeinkosten einzukalkulieren. Diese Kosten
trägt der Auftragnehmer anteilig mit 0,4% der
Bruttoabrechnungssumme.
1.7 Bauwasser
Ein Bauwasseranschluss wird vom "Gewerk Sanitär"
innerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche eingerichtet
und ist von allen AN zu nutzen. Zapfstellen innerhalb
des Gebäudes stehen nicht zur Verfügung. Bei der
Benutzung der Baustelleneinrichtung wird der
Auftragnehmer zur Einhaltung der anerkannten Regeln der
Technik für Trinkwasserqualität verpflichtet, (VDI
6023, DIN EN 1717).
Die Verbrauchskosten für Bauwasser sind nicht in die
Baustellengemeinkosten einzukalkulieren. Diese
Kosten trägt der Auftragnehmer anteilig mit 0,4% der
Bruttoabrechnungssumme.
1.8 WC-Nutzung
Ein Baustellen-WC wird vom Auftraggeber aufgestellt
und vorgehalten. WC-Anlagen sind stets in einem
sauberen Zustand zu halten. Diese Kosten trägt der
Auftragnehmer anteilig mit 0,4% der
Bruttoabrechnungssumme.
1.9 Bauwesenversicherung
Es wird für das Bauvorhaben durch den Auftraggeber
eine Bauwesenversicherung abgeschlossen. Diese
Kosten trägt der AN anteilig mit 0,3% der
Bruttoabrechnungssumme.
1.10 Gerüst / Hebemaschinen
Für die Arbeiten hat der AN, soweit erforderlich, ein
Gerüst, eine Schuttrutsche und/oder Hebemaschinen zu
stellen. Die hierfür entstehenden Kosten werden nicht
gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise der
entsprechenden Positionen einzukalkulieren.
Geeignete Hebeeinrichtungen (z.B. mobiler Kran zum
Entladen) zur Beschickung der Baustelle, sind von
jedem Gewerk einzukalkulieren.
1.11 Meterrisse und Schnurgerüst
Ein Höhenbezugspunkt in Baufeldnähe/am Gebäude wird
vor Beginn der Maßnahme durch den Auftraggeber
bauseits verbindlich für alle Gewerke angelegt und
gekennzeichnet.
1.12 Verkehrswege
Es ist darauf zu achten, dass Flure, Fluchtwege und
Treppenräume stehts von Gegenständen, Stolperfallen
und Brandlasten freigehalten werden.
1.13 Schutzausrüstung
Sofern das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung
erforderlich ist, sind die Kosten vom AN in den
entsprechenden Preisen einzurechnen, ebenso die Kosten
für die Arbeitserschwernis. Bei Bedarf sind
Absperr- und Kennzeichnungsmaßnahmen kostenneutral vom
AN durchzuführen.
1.14 Absolutes Rauchverbot im Gebäude
Auf der Baustelle gilt für alle Handwerker und
Projektbeteiligte ein absolutes Rauchverbot im
Gebäude! Das
Rauchen ist nur außerhalb von Gebäuden, an den
vorhandenen zugewiesenen Raucherplätzen, gestattet.
1.15 Abfall/ Müll und Reinigung
Verpackungsmaterial, Materialreste, Verschnitt sind
gegen Umherfliegen zu sichern und zeitnah auf Kosten
des AN zu entsorgen. Der AN hat Verunreinigungen, die
durch die eigenen Arbeiten entstehen, werktäglich
zu beseitigen. Die einschlägigen Vorschriften über die
Entsorgung von Sonderabfall sind streng einzuhalten.
Das Einfüllen in Arbeitsräume sowie das Eingraben oder
Verbrennen auf der Baustelle ist untersagt.
1.16 Erlaubnisschein für feuergefährliche Arbeiten
Schweiß- und Schneidarbeiten mit Funkenbildung im
Gebäude sind nur nach vorheriger Abstimmung mit der
Bauleitung zugelassen. Es gelten besondere
Sicherheitsanforderungen. Solche Arbeiten müssen
bereits in
der Angebotsabgabe benannt werden.
1.17 Nachunternehmer
Der AN darf Leistungen nur an Nachunternehmer
übertragen, die fachkundig, leistungsfähig und
zuverlässig
sind. Dazu gehört auch, dass sie ihren gesetzlichen
Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und
Sozialabgaben nachgekommen sind und die
gewerberechtlichen Voraussetzungen erfüllen.
Der AN hat dem Auftraggeber vor der beabsichtigten
Übertragung unaufgefordert Art und Umfang der
Leistungen sowie Name, Anschrift und
Berufsgenossenschaft (einschließlich Mitgliedsnummer)
des hierfür
vorgesehenen Nachunternehmers schriftlich bekannt zu
geben sowie das Einverständnis des AG einzuholen.
Beabsichtigt der AN Leistungen zu übertragen, auf die
sein Betrieb eingerichtet ist, hat er vorher die
schriftliche Zustimmung gemäß § 4 Abs. 8 Nr. 1 S. 2
VOB/B einzuholen. Der AN muss sicherstellen, dass
der Nachunternehmer die ihm übertragenen Leistungen
nicht weiter vergibt, es sei denn, der Auftraggeber
hat zuvor schriftlich zugestimmt. Die vorangehenden
Regelungen gelten entsprechend.
Ein Vertragsverhältnis zwischen Auftraggeber und
Nachunternehmer entsteht nicht. Der AN haftet im
Rahmen der vertraglichen Verpflichtungen auch für die
Leistungen der von ihm beauftragten
Nachunternehmer wie für seine eigenen Leistungen.
1.18 Winterschutzmahnahmen
Der AN ist verpflichtet, seine Mitarbeiter für
Arbeiten im Winter mit entsprechender Kälte-, Regen- u.
Windschutzausrüstung auszustatten und die Mitarbeiter
über die Gefahren des Winterbaus zu schulen.
Schutz seiner ausgeführten Leistungen, auch gegen
Wasser-, Wetter-, Frost-, Sturm-, und Winterschäden
sowie gegen Beschädigung, Korrosion und Verschmutzung
obliegt dem AN ohne Aufpreis bis zu Abnahme.
Ebenso obliegt ihm ohne Aufpreis die Entfernung von
Schnee und Eis, soweit für seine Leistungen nötig.
Für die Arbeiten während niedriger Außentemperaturen
und Frostperioden ist der AN verantwortlich. Er hat
daher sorgfältige Vorkehrungen zum Schutze des
Bauwerks zu treffen. Sollen Frostschutzmittel verwendet
oder Arbeiten ausgeführt werden, die durch niedrige
Außentemperaturen beeinträchtigt werden können, so
ist das schriftliche Einverständnis des Bauherrn vor
Inangriffnahme der Arbeiten einzuholen.
Arbeitsausfälle durch Witterungsereignisse sind
schriftlich anzuzeigen und mit entsprechenden
Wetterbelegen, z.B. vom Deutschen Wetterdienst,
nachzuweisen.
1.19 Risiko- / Gefahrenanalyse gemäß
Arbeitsschutzgesetz
Der AN hat ohne Aufpreis unter alleiniger
Verantwortung für seinen Auftragsumfang alle
Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Personen- und
Sachschaden abzuwenden, innerhalb und außerhalb
des Baugeländes. Vor, während und nach der Arbeit
sowie in den Arbeitspausen hat der Auftragnehmer von
sich aus für alle Schadensverhütungsmaßnahmen zu
sorgen, die im Zusammenhang mit seinen Leistungen
erforderlich sind, wie Abschrankungen, Beleuchtung,
Geländer, Fanggerüste, Absteifungen, Warntafeln,
Brandverhütung, Sturmsicherung aller Gegenstände,
Vorschriftsmäßigkeit von elektrischen Geräten,
Leitungen usw. Mängel der Baustelle, auch an Geräten,
Gerüsten usw. anderer Auftragnehmer hat der
Benützer zu beanstanden.
Bei den Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit
der an der Baustelle tätigen Mitarbeiter sind
technische und organisatorische Maßnahmen vorrangig.
Es wird darauf hingewiesen, dass jeder an der
Baustelle Beschäftigte von seiner Firma (=AN) mit
persönlicher Schutzausrüstung entsprechend der
Gesundheitsgefährdung (z.B. Sicherheitsschuhe, Helm,
Gehörschutz, Atemschutz, Augen- und
Gesichtsschutz, etc.) abhängig von den auszuführenden
Arbeiten auszurüsten ist.
Bei der Durchführung der Arbeiten sind die dem
Sicherheits- und dem Gesundheitsschutz dienenden
Angaben in der aktuellen Fassung der Baustellen-VO zu
beachten.
Jede Firma hat einen eigenen ausgebildeten Ersthelfer
zu benennen, welcher sich während der Arbeitszeit
auf der Baustelle aufhält.
Vor Beginn der Arbeiten ist der AN verpflichtet eine
Gefährdungsbeurteilung seiner Baustellentätigkeit
durchzuführen und seine Mitarbeiter anhand dieser
Analyse zu unterweisen.
Die Gefährdungsbeurteilung sowie die Unterweisungen
sind auf der Baustelle vorzuhalten und werden bei
Bedarf eingesehen. Alle im Rahmen der Baumaßnahme
durchzuführenden Arbeiten sind von der Bauleitung
des AG abzunehmen. Dazu hat die ausführende Firma
einen verantwortlichen deutschsprachigen Bauleiter
zu benennen und abzustellen, der während der gesamten
Ausführungszeit vor Ort ist.
Jeder AN hat vor Arbeitsbeginn schriftlich
nachzuweisen, dass er die an der Baustelle
beschäftigten AN über
die sicherheits- und gesundheitsrelevanten Maßnahmen
und die Arbeitsverfahren unterwiesen hat.
Ausreichende Haftpflichtversicherung des AN ist
Auftragsvoraussetzung. Deckungszusage und -summe sind
vom AN bei Auftragsvergabe nachzuweisen.
1.20 Referenzen
Der Bieter hat mit Abgabe des Angebots anhand von
Referenzen einen Nachweis zu im Folgenden
aufgeführten Leistungen zu erbringen. Die Referenzen
müssen eine ähnliche Größenordnung in Leistung
und monetärer Höhe aufweisen und sollten in den
letzten 5 Jahren ausgeführt worden sein. Die
Referenznachweise müssen mindestens folgende Angaben
beinhalten, Nennung des Bauherrn, Projektname
mit Ortsangebe und das Auftragsvolumen. Des Weiteren
ermöglicht der AN vor Auftragsvergabe einen
Besichtigungstermin in diesem der AG die Liegenschaft
des Bieters besichtigen kann.
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (kurz: ZTV)
1.1 Die ZTV gelten als Vertragsbestandteil für alle
Titel und Positionen.
1.2 Bei Widersprüchen zu den ZTV gelten vorrangig die
Angaben im Leistungsverzeichnis. Einwände
oder Bedenken gegen das vorliegende
Leistungsverzeichnis oder einzelne Positionen in
technischer
Hinsicht sind vom Bieter bei Abgabe seines Angebotes
in schriftlicher Form vorzubringen und zu
begründen.
1.3 Der Bieter bestätigt, dass die aufgeführten
Lohnstundensätze unter Beachtung der preisrechtlichen
Vorschriften ermittelt worden sind und die üblichen
Berechnungsmerkmale vollständig beinhalten.
Mit den Lohnstundensätzen sind u.a. abgegolten:
- Erschwerniszulagen, soweit die hierfür ursächlichen
Umstände vom AN zu vertreten sind;
- Tariflohn bzw. tatsächlich gezahlter Lohn, sowie die
Einhaltung der aktuellen gesetzlichen
Mindestlohn Zahlung in Deutschland;
- Zuschläge für vom AN zu vertretende Überstunden,
Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit;
- Entgelt für übliche Wegezeiten;
- Lohnnebenkosten (z. B. Auslösung, Fahrgeld,
Personaltransportkosten, Verpflegungszuschuss,
Übernachtungskosten);
- Aufsichtspersonal, sofern nicht gesondert
auszuweisen;
- Sozialabgabenaufwand (Arbeitgeberanteil);
- Gemeinkosten der Baustelle;
- allgemeine Geschäftskosten;
- vermögensbildende Maßnahmen;
- Vorhaltekosten für Werkzeug und Kleingeräte;
- Wagnis und Gewinn.
Leistungen im Stundenlohn werden grundsätzlich nur
dann vergütet, wenn sie vor ihrem Beginn
inhaltlich vereinbart werden.
Bei vom AG genehmigten Stundenlohnarbeiten müssen die
Nachweise enthalten:
- Art der ausgeführten Leistung;
- Ort und Datum sowie die Dauer der Arbeiten (mit
Uhrzeitangabe);
- Anzahl der eingesetzten und namentlich genannten
Arbeitskräfte;
- Materialverbrauch;
- bei Maschinen- und Kfz-Einsatz Angaben zum Typ.
Stundenverrechnungssätze für Baumaschinen, Geräte und
Fahrzeuge enthalten sämtliche
Aufwendungen, wie:
- Kosten für Bedienungspersonal;
- Kosten für Verbrauch von Betriebsstoffen und
Energie;
- Vorhaltung;
- Reparaturkosten.
Der Verrechnungssatz gilt für das auf der Baustelle
befindliche Objekt vom Zeitpunkt des Einsatzes
einschl. technologisch bedingter Wartezeiten und
notwendiger ständiger Besetzung mit
Bedienungspersonal.
Materialverrechnungssätze gelten frei Baustelle
unabgeladen.
1.4 Der Einheitspreis ist in EURO und netto anzugeben.
Mit den Preisen werden alle Leistungen
abgegolten, die nach
der Leistungsbeschreibung;
den Allgemeinen Vorbemerkungen;
den Technischen Vorbemerkungen;
den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen
(ZTV) für Bauleistungen und der gewerblichen
Verkehrssitte zur vertraglichen Leistung gehören.
Nach der gewerblichen Verkehrssitte sind unter anderem
folgende Leistungen abgegolten:
- Lieferung der einzubauenden Stoffe und der
Hilfsstoffe einschließlich aller Lade- und
Transportleistungen;
- Vorhaltung und Unterhaltung von Maschinen, Geräten
und der nicht körperlich in das Bauwerk
eingehenden Stoffe;
- Einbau der gelieferten oder bauseits
bereitgestellten Stoffe.
Nebenleistungen werden nicht gesondert vergütet und
gehören ohne Erwähnung zur vertraglichen
Leistung.
In die Preise sind grundsätzlich einzubeziehen:
Alle Aufwendungen und Kosten, die sich aus der
Einhaltung der allgemein für Bauarbeiten sowie für
das Gewerk geltenden Unfallverhütungsvorschriften
ergeben, soweit sie keine besonderen
Leistungen darstellen.
1.5 Die vom AN verwendeten Ausführungsunterlagen
müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers
oder seines Architekten tragen, um Verwechslungen bei
der Bauausführung zu vermeiden. Nicht
freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden.
Dies entbindet den AN nicht von seiner
eigenen Prüfungs- und Hinweispflicht.
1.6 Über die Ausführung von Alternativpositionen ist
rechtzeitig eine Vereinbarung zu treffen.
1.7 Die Bauleistungen müssen den allgemein
anerkannten Regeln der Technik entsprechen, wenn nichts
anderes ausgeschrieben ist. Für Toleranzen gelten die
DIN 18201 und DIN 18202. Werden
bautechnische Regeln aufgeführt, so gilt grundsätzlich
die zum Zeitpunkt der Abnahme in Kraft
befindliche Vorschrift, sofern diese keinen eigenen
späteren Gültigkeitsvermerk trägt.
1.8 Abrechnungshinweise
Sofern Positionen mit dem Zusatz "als Zulage"
ausgeschrieben werden, ist der Grundpreis bereits in
einer anderen Position enthalten. Die Zulageposition
beinhaltet entweder eine im Aufmaß
übermessene Leistung (meist in einer anderen Einheit)
oder stellt eine Preisdifferenz zu einer bereits
beschriebenen anderen Leistung (mit gleicher Einheit)
dar.
Projektbeschreibung und Erläuterung der Baumaßnahme
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
Vorbemerkung
Die VOB Teile B und C werden Vertragsbestandteil.
Grundlage für die Vergabe und Ausführung ist die
Verdingungsordnung für Bauleistungen - VOB mit den
Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für
Bauleistungen - ATV als Ganzes in der zum Zeitpunkt der
Ausschreibung gültigen Fassung.
Fiktive Abnahmen sind ausgeschlossen.
Die Erstellung einer Werkplanung inkl. Zeichnungen ist
für die
Ausführung notwendig und als Teil der anzubietenden
Leistungen einzukalkulieren.
Bei allen ca.-, etwa-, oder i.M.-Angaben ist eine
Abweichung
von ±10,0% zum im Leistungsverzeichnis genannten Wert
zulässig.
Bauvorhaben
Bei dem Bauvorhaben "Parkresidenz Minden" handelt es
sich
um die Sanierung und Umnutzung des ehemaligen Gebäudes
"Neue Regierung Minden" zu einer Seniorenresidenz. Das
Gebäudeensemble von Regierungsgebäude und
Präsidialvilla
ist in verschiedenen Teilen Denkmalgeschützt, sodass
der der
Schutz von Fassade/ Fenster während der Erd- und
Tiefbauarbeiten zu beachten ist.
Die Erschließung des Innenhofs ist ausschließlich
durch eine
Gebäudedurchfahrt möglich. Die Durchfahrtsbreite bis
in ca.
1.80m Höhe entspricht ca. 2.40m.
Dies ist bei der Kalkulation der Arbeiten im Innenhof
einzukalkulieren.
Zu den Zeichnungen/ Anlagen
Die mit dem Leistungsverzeichnis anliegenden
Zeichnungen
entsprechen dem Planstand zum Zeitpunkt der
Ausschreibung
und dienen in erster Linie als Kalkulationsgrundlage
und zur
Orientierung.
Maße sind vor Ausführung vor Ort vom AN
eigenverantwortlich
zu prüfen.
Vorbemerkung
Vorbemerkungen:
Angaben zum Leistungsverzeichnis
Die im Leistungsverzeichnis anzugebenden Einheits- und
Pauschalpreise sind auf der Grundlage der gesamten
Verdingungsunterlagen zu ermitteln. Soweit in den
Verdingungsunterlagen nichts anderes bestimmt ist,
umfassen die im Leistungsverzeichnis aufgeführten
Leistungen grundsätzlich auch das Liefern, Einbauen,
Vorhalten, Lagern und Entsorgen aller erforderlichen
Bau- und Bauhilfsstoffe. Die Angebotspreise enthalten
alle Haupt- und Nebenkosten einschließlich Vorhalten
und Unterhalten der Geräte, Fahrzeuge, UmschlagsteIlen
etc. und alle sonstigen Bauhilfsmittel, die für die
bestimmungsgemäße Durchführung der ausgeschriebenen
Leistungen erforderlich sind und soweit in den
Verdingungsunterlagen Ausnahmen nicht ausdrücklich
aufgeführt sind. Der Auftragnehmer hat sich vor Abgabe
des Angebots über die Lage der Baustelle, ihre
Zugänglichkeit und alle sonstigen, für die
Preisermittlung und Durchführung der Arbeiten wichtigen
Tatsachen durch Besichtigung und Erkundungen zu
unterrichten. Mit der Abgabe des Angebots bestätigt er,
dass er diese Unterrichtung vorgenommen und sich über
alle anderen Unterlagen und Bedingungen der
Ausschreibung im Einzelnen informiert hat.
Erschwernisse, die sich später aus der Nichtbeachtung
der vorstehenden Verpflichtungen ergeben sollten,
berechtigen den Auftragnehmer nicht zu irgendwelchen
Ansprüchen.
Bodenarbeiten
Der Füllboden ist dem verwendeten Verdichtungsgerät
entsprechend angepasst lagenweise einzubauen. Die
geforderte Einbau-Lagerungsdichte hat eine
Tragfähigkeit nach = 45 MN/m² zu erreichen.
Auflockerungen an der unmittelbaren Oberfläche müssen
bei der Verdichtung der nächsten Schicht mit erfasst
werden. Es sind nur statische Verdichtungsmethoden
zugelassen.
Bodenlieferungen müssen frei von Fremd- oder
Schadstoffen sein.
Das Bearbeiten und Befahren der zukünftigen
Vegetationsflächen hat schonend zu erfolgen, um die
Bodenstruktur nicht zu zerstören, Verdichtungen der
Flächen durch Maschinen, Lagermaterial, Fahrzeuge, etc.
sind grundsätzlich zu vermeiden.
Oberbau
Die zu erstellenden Belagsflächen gliedern sich in
unterschiedliche Belagsflächen.
Im Einzelnen sind folgende Schichtstärken für den
Ausbau vorgesehen:
Gesteinskörnungen
Die im Oberbau vorgesehenen Gesteinskörnungen müssen
der TL Gestein-StB 04/07 entsprechen.
Der AN hat die gültigen Eignungsnachweise für die
verwendeten Gesteinskörnungen den Eignungsprüfungen
stets beizufügen.
Die Baustoffgemische für Schichten ohne Bindemittel
müssen den TL SoB-StB entsprechen und gemäß den
TL G SoB-StB güteüberwacht sein.
Frostschutzschichten
Schichten aus frostunempfindlichen Material oder
Frostschutzschichten müssen den ZTV SoB-StB und
die zugehörigen Baustoffe und Baustoffgemische den TL
SoB-StB, Tabelle 1, Kategorie UF3 entsprechen.
Der Feinanteil kleiner 0,063 mm darf jedoch in der
fertigen Schicht 5 M.-% nicht überschreiten.
Sofern Boden zur Auffüllung gleichzeitig zur
Herstellung von Schichten aus frostunempfindlichem
Material verwendet werden soll, muss dieser die
Anforderungen der TL SoB-StB erfüllen und einer
Güteüberwachung gemäß TL G SoB-StB unterliegen.
Die Frostschutzschicht ist bei der nachfolgenden
Ausführung auf einen Verdichtungsgrad Dpr von
mindestens 100% zu verdichten.
Schottertragschichten
Schottertragschichten müssen den ZTV SoB-StB und
die zugehörigen Baustoffe und Baustoffgemische den TL
SoB-StB entsprechen. Bei Schottertragschichten
zwischen Einfassungen muss der Verdichtungsgrad Dpr =
100 % betragen. Recyclingmaterial ist nicht zugelassen.
Pflasterbefestigungen
Es gelten die ZTV Pflaster-StB und die TL
Pflaster-StB mit den nachfolgenden Änderungen und
Ergänzungen.
Pflasterbettung
Es gelten die ZTV Pflaster-StB und die TL
Pflaster-StB.
Bordsteine aus Beton, Pflastersteine aus Beton, Platten
aus Beton
Nachweise der Konformität und Übereinstimmungskriterien
gemäß den Abschnitten 6.1 und 6.2 der entsprechenden
DIN EN Normen sind spätestens 4 Wochen vor Ausführung
vorzulegen.
Betonerzeugnisse haben folgende Anforderungen zu
erfüllen:
Bordsteine aus Beton H 12/15 x 30, T 10 x 30, T 8 x 25
(Bezeichnung nach DIN 483) sonst gemäß DIN EN 1340
Bordsteine aus Beton müssen den höchsten
Anforderungsklassen des Abschnittes 5.3 der DIN EN 1340
entsprechen.
Der Vorsatzbeton ist gemäß DIN 483 herzustellen. Er
muss
jedoch aber an jeder Stelle der Tritt- und Anlauffläche
mindestens 1,5 cm dick und mit dem Kernbeton untrennbar
verbunden sein. Er darf keine Anteile an Stoffen
organischen
Ursprungs haben. Im Hinterbeton darf der Anteil 0,2
M.-% nicht überschreiten.
Bordsteine aus Beton T 10 x 30
Bordsteine aus Beton müssen aus dichtem Beton
vollkantig, ausschließlich unter Verwendung von
Zuschlagsstoffen aus Basalt hergestellt sein und
glatte, geschlossene Oberflächen aufweisen. Der Beton
darf keine Anteile an Stoffen organischen Ursprungs
haben.
Bordsteine aus Beton T 8 x 25 Der Anteil an Stoffen
organischen Ursprungs darf 0,2 M.-% nicht
überschreiten.
Pflastersteine aus Beton gemäß DIN EN 1338 mit den
nachfolgenden Änderungen und Ergänzungen.
Pflastersteine aus Beton müssen den höchsten
Anforderungsklassen der Abschnitte 5.2 und 5.3 der DIN
EN 1338 entsprechen.
Der Vorsatzbeton darf keine Anteile an Stoffen
organischen Ursprungs haben, im Hinterbeton darf dieser
Anteil 0,2 M.-% nicht überschreiten. Die Kanten der
Oberfläche sind ca. 3 mm abzufasen.
Prüfungen
Sofern für die zur Verwendung gelangenden Baustoffe
Technische Lieferverträge, Eignungsprüfungen und/oder
Eignungsbeurteilungen/ -nachweise sowie
Zulassungsbescheide erforderlich sind, sind diese
rechtzeitig, spätestens 4 Wochen vor der ersten
Verwendung des Baustoffes, dem Auftraggeber in 1-facher
Ausfertigung einzureichen. Die Kosten hierfür sind in
die Einheitspreise der entsprechenden Positionen des
Leistungsverzeichnisses einzurechnen.
Bei Nichteinhaltung dieser Fristen verzögert sich der
Einbau zu Lasten des Auftragnehmers.
Eigenüberwachungsprüfungen
Die Ergebnisse der Eigenüberwachungsprüfungen sind dem
Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen.
Zu den Eigenüberwachungsprüfungen des Auftragnehmers
zählen auch die Prüfungen im Rahmen der werkseigenen
Produktionskontrolle bei der Asphaltherstellung, der
Gesteinsaufbereitung und der Bindemittelherstellung.
Auch die Ergebnisse der werkseigenen
Produktionskontrolle sind dem Auftraggeber auf
Verlangen vorzulegen.
Kontrollprüfungen/Identitätsprüfungen
Die Kontrollprüfungen wie z. B. Verdichtungsnachweise
(Plattendruckversuche, Künzelungen usw.) werden vom
Auftragnehmer im erforderlichen Umfang als
Eigenüberwachungsprüfungen durchgeführt. Die Ergebnisse
dienen ebenfalls als Kontrollprüfung. Die örtliche
Bauüberwachung ist rechtzeitig vor Ausführung zu
informieren. Vor Ausführung ist mit der örtlichen
Bauüberwachung das Prüfinstitut abzustimmen. Der
Auftragnehmer hat sämtliche erforderlichen Hilfsmittel
zu stellen.
Vorbemerkungen:
Allgemeine Vorschriften
Für alle angebotenen Arbeiten gelten alle einschlägigen
Technischen Vertragsbedingungen, Vorschriften,
Richtlinien, Merkblätter und dergleichen in der drei
Monate vor Angebotsabgabe gültigen Fassung.
Unter gültiger Fassung ist diejenige zu verstehen, die
als Technische Baubestimmung eingeführt worden ist, es
sei denn, der Auftraggeber hat ausdrücklich eine andere
Fassung zur Vertragsgrundlage gemacht. Abweichende
Regelungen, insbesondere beim Fehlen von Technischen
Baubestimmungen oder wenn derselbe Gegenstand durch
parallele Bemessungsregeln bestimmt wird, bedürfen der
ausdrücklichen Zustimmung des Auftraggebers.
Sollte sich in dem Zeitraum bis zur Ausführung eine
Änderung in den Technischen Vertragsbedingungen,
Vorschriften, Richtlinien, Merkblättern und dergleichen
ergeben, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber
hierüber vor Beginn der Ausführung schriftlich zu
informieren und auf etwaige vertragliche Konsequenzen
hinzuweisen.
Für die Baustelleneinrichtung stehen auf dem Gelände
Flächen nur begrenzt zur Verfügung.
Vor Baubeginn wird eine Begehung zur Dokumentation der
angrenzenden Strassen- und Wegeflächen gemeinsam
zwischen dem AN und AG durchgeführt.
Anträge bei den zuständigen Behörden und
Versorgungsträgern hat der AN eigenverantwortlich und
auf eigene Kosten zu stellen.
Der Auftragnehmer hat für seine Leistung alle
Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Personen- und
Sachschäden abzuwenden.
Auflagen der Ordnungsbehörden sind zu beachten.
Lagerung von Materialien auf fertiggestellten Flächen
ist nicht gestattet.
Aufgrund der begrenzten Lagermöglichkeiten ist Schutt
und Abfall unverzüglich nach Anfall fachgerecht und
getrennt zu entsorgen.
Aufbereitung von Materialien im Baufeld ist nicht
gestattet.
Sämtliche Arbeiten sind mit geringster Staub- und
Lärmentwicklung auszuführen. Es sind nur Geräte nach
neuestem Stand der Technik einzusetzen.
Alle Arbeiten sind in engster Zusammenarbeit mit allen
anderen Gewerken auszuführen, so dass Behinderungen an
Stellen, an denen sich die Ausführungen der Arbeiten
berühren, nicht entstehen können.
Alle Leistungen beinhalten alle Arbeitsschritte die zur
ordnungsgemäßen und vollständige Herstellung einer
Leistung notwendig sind, d.h. unter anderem die
Lieferung der Materialien, die Lagerung,
Zwischenlagerung, den Transport und Einbau auch wenn
dieses nicht gesondert im Text erwähnt wird.
Vor Abgabe des Angebotes hat sich der AN durch eine
Ortsbegehung von den Gegebenheiten der Baustelle zu
informieren.
Nachforderungen aus Unkenntnis oder Erschwernisse aus
der örtlichen Situation werden nicht anerkannt.
Kontrolle und Wartung der Äusseren Beschilderung hat
täglich an Arbeitstagen vor Arbeitsbeginn und nach
Arbeitsende gemäss ZTV-SA zu erfolgen. An Sonn- und
Feiertagen hat die Kontrolle einmal am Tag zu erfolgen.
Allgemeine Vorschriften
01.__. 1 Baustelle einrichten und sichern Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsmäßigen Durchführung der Bauleistungen
erforderlich sind, auf die Baustelle bringen,
bereitstellen und - soweit der Geräteeinsatz nicht
gesondert berechnet wird - betriebsfertig aufstellen,
einschließlich der dafür notwendigen Arbeiten. Die
erforderlichen festen Anlagen herstellen.
Baubüros, Unterkünfte, Toiletten, Werkstätten,
Lagerschuppen und dergleichen, soweit erforderlich,
antransportieren, aufbauen und einrichten.
Strom-, Wasser- und Fernsprechanschluß sowie
Entsorgungseinrichtungen und dergleichen für die
Baustelle, soweit erforderlich, herstellen.
Bei Bedarf Zufahrtswege zur Baustelle sowie
Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im
Baustellenbereich anlegen.
Oberbodenarbeiten einschließlich Beseitigen von
Aufwuchs für die Baustelleneinrichtung, soweit
erforderlich, ausführen
Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der
Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschließlich
Mieten, Pacht, Gebühren und dergleichen werden nicht in
dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der
betreffenden Teilleistung vergütet.
Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das
Einrichten der Baustelle gesonderte Positionen im
Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen.
Die Zufahrtsstraßen sind regelmäßig von
Verunreinigungen zu säubern, die durch die Baumaßnahme
entstehen.
Die Flächen für die erforderliche Baustelleneinrichtung
stellt der AG kostenlos zur Verfügung.
Es stehen jedoch nur begrenzt Flächen zur Verfügung.
01.__. 1
Baustelle einrichten und sichern
1.00
St
01.__. 2 Baustelle räumen Baustelle zweifach räumen
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dergleichen räumen.
Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem
ursprünglichen Zustand unter Wahrung der
landschaftspflegerischen Belange ordnungsgemäß
herrichten. Verunreinigungen beseitigen.
Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen
der Baustelle gesonderte Positionen im
Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt diese
Pauschale für alle Leistungen.
01.__. 2
Baustelle räumen
1.00
St
01.__. 3 Bauzaun umsetzen Bauzaun gemäß Anweisung der Bauleitung umsetzen.
Der Bauzaun zur Absicherung der Baustelle wurde bereits
bauseitig durch eine andere Fa. gestellt.
Ausführung in Einzelelementen mit verzinktem
Stahlrohrrahmen und Vergitterung mit Standfüßen.
Zaunoberkante über Boden 2,00 m.
Der Bauzaun wird im Zuge des Baufortschritts und der
Arbeiten
in Abstimmung mit der Bauleitung und der Kita um
mehrere
Meter versetzt. Insbesondere durch die Aufteilung in
zwei
Bauabschnitte kann zum Umsetzen des Bauzauns führen.
Das Umsetzen des Zauns ist zu dokumentieren und
kurzfristig
von der Bauleitung zu unterschreiben.
01.__. 3
Bauzaun umsetzen
100.00
m
01.__. 4 Rückbau vorhandener Baustellenüberfahrt aus Asphalt Vorhandener Baustellenüberfahrt aus Asphaltmischgut AC
16
TD fachgerecht ausbauen und entsorgen.
Herkunftsnachweis Asphalt wird durch AG zur Verfügung
gestellt. Baustellenüberfahrt wurde durch den Kanalbau
hergestellt.
Schichtdicke: ca. 10 cm
Bindemittel: 50/70
Entsorgung inkl. Vlies 200 g/qm
01.__. 4
Rückbau vorhandener Baustellenüberfahrt aus Asphalt
O
90.00
m²
01.__. 5 Pflaster der öffentlichen Nebenanlagen aufnehmen, säubern, lagern und
wiedereinbauen,
Weserglacis Öffentliches Betonsteinpflaster ca. 20/10/8 aufnhemen,
säubern, auf Paletten lagern und unter Zulieferung der
Bettung
für die Herstellung der Nebenanlagen wiedereinbauen.
Das Planum ist mit einzukalkulieren.
Kaputte Steine sind auszutauschen, die Zulieferung der
neuen
Steine ist miteinzupreisen.
Gehwegbreite: 2,00 m
Das öffentliche Pflaster wird in mehreren
Teilbereichen an die
neue Höhen des neu verlegte privaten Pflaster
angepasst. Ein
fachgerechtes Gefälle muss enstehen. Die Arbeiten
erfolge in
Abstimmung mit der Stadt.
Der Ausbau und Einbau der Borde inkl. möglicher
Absenker
wird gesondert abgerechnet.
Ausführung der Position erfolgt in Abstimmung mit der
Stadt
Minden. Die entsprechende Behörde ist in Abstimmungen
mit
der Asset zu kontaktieren.
Bereich: Weserglacis, private Stellplätze und Eingänge
01.__. 5
Pflaster der öffentlichen Nebenanlagen aufnehmen, säubern, lagern und
wiedereinbauen,
Weserglacis
115.00
m²
01.__. 6 öffentliche Bordanlage aufnehmen, säubern, lagern und wiedereinbauen,
Bereich
Weserglacis Öffentliche Bordanlage 10-15/30/100 aufnehmen,
säubern, auf
Paletten lagern und inkl. fachgerechter Rückstützen
wieder
einbauen.
Beton C 25/30
inkl. möglicher Absenker
Kaputte Borde sind auszutauschen, die Zulieferung der
neuen
Steine ist miteinzupreisen.
Das öffentliche Bord kann in mehreren Teilbereichen
ein- und
ausgebaut werden. Arbeiten sind in Abstimmung mit der
Stadt
fachgerecht auszuführen.
Ausführung der Position erfolgt in Abstimmung mit der
Stadt
Minden. Die entsprechende Behörde ist in Abstimmungen
mit
der Asset zu kontaktieren.
Bereich: Weserglacis
01.__. 6
öffentliche Bordanlage aufnehmen, säubern, lagern und wiedereinbauen,
Bereich
Weserglacis
O
45.00
m
01.__. 7 Rückbau vorhandener Baumschutz, Stammschutz Vorhandener Schutz der Baumstämme ist nach Beendigung
der
Baumaßnahme wieder zu entfernen.
Stammschutz besteht aus einer 1,80 m hohen
Bretterschalung
mit Drainageschlauch DN 100
STU 120-140
Abrechnung nach Stück
01.__. 7
Rückbau vorhandener Baumschutz, Stammschutz
2.00
St
01.__. 8 Verdichtete Kunststoffplatten (Baumschutz) als Lastverteilung, Druckschutz und Wurzelschutz
liefern,
vorhalten und nach Abschluss der Maßnahmen räumen sowie
abtransportieren.
Abmessungen: ca. 800-1000 x 2500-3000 mm
Plattenstärke: ca. 12-15 mm
Gewicht: je Platte ca. 35 - 45 kg
Der Schutz ist für den kompletten Zeitraum der
Arbeiten und als
Baumschutz im Wurzelbereich der Bäume vorzusehen.
Abrechnung als Komplettleistung
Das Umsetzen der Platten innerhalb der Baustelle auf
Anweisung der Bauleitung ist einzukalkulieren,
Transportweg
max 50 m.
01.__. 8
Verdichtete Kunststoffplatten (Baumschutz)
O
10.00
m²
01.__. 9 Stahlplatten Stahlplatten als Überfahrungsschutz liefern, vorhalten
für die Dauer der Baumaßnahme und beseitigen.
Abmessungen: ca. 200 x 300 cm
Stärke: mindestens 10 mm
01.__. 9
Stahlplatten
O
10.00
m²
01.__. 10 Fußabtrittrost Verwendung AN Vorhandenes Fußabtrittrost einschliesslich dem
Winkelstahlrahmen aufbrechen und aufnehmen.
Material: Metall
Format: ca. 75x 50 cm,
Alle aufgenommenen Stoffe werden Eigentum des AN und
sind
zu beseitigen (von der Baustelle zu entfernen).
Leistung einschließlich Entsorgungskosten.
Ausführung nach Vorgabe der Bauleitung.
01.__. 10
Fußabtrittrost Verwendung AN
4.00
St
01.__. 11 Poller Verwendung AN Poller einschließlich Fundament ausbauen.
Material: Stahl
Höhe: ca. 1,00 m über OK
Anfallendes Material wird Eigentum des AN und ist von
der
Baustelle zu entfernen und zu entsorgen.
01.__. 11
Poller Verwendung AN
3.00
St
01.__. 12 Hofablauf, Kastenrinne Verwendung AN Hofablauf (Aufsatz und Ablauf), Kastenrinne
einschliesslich
Betonfundament und Betonrückenstütze aufbrechen und
aufnehmen.
Material: Guss / Beton
Die aufgenommenen Stoffe werden Eigentum des AN und
sind zu beseitigen (von der Baustelle zu entfernen).
Leistung einschließlich Entsorgungskosten.
01.__. 12
Hofablauf, Kastenrinne Verwendung AN
10.00
St
01.__. 13 Fahrradanlehnbügel Verwendung AN Fahrradanlehnbügel inkl. Befestigung/Fundament
ausbauen.
Die aufgenommemen Stoffe werden Eigentum des AN und
sind zu beseitigen (von der Baustelle zu entfernen).
Leistung einschließlich Entsorgungskosten.
01.__. 13
Fahrradanlehnbügel Verwendung AN
11.00
St
01.__. 14 Fundament Fahnenmast Verwendung AN Fundament Fahnenmast ausbauen und fachgerecht
entsorgen.
Das Fundament gehört zu einem ca. 5,00-8,00m hohen
Fahnenmast welcher bereits rückgebaut wurde.
Anfallendes Material wird Eigentum des AN und ist von
der
Baustelle zu entfernen und zu entsorgen.
01.__. 14
Fundament Fahnenmast Verwendung AN
1.00
St
01.__. 15 Parkbügel Verwendung AN Parkbügel einschließlich Fundament ausbauen.
Material: Stahl
Anfallendes Material wird Eigentum des AN und ist von
der
Baustelle zu entfernen und zu entsorgen.
01.__. 15
Parkbügel Verwendung AN
O
14.00
St
01.__. 16 Beschilderung Verwendung AN Beschilderung bestehend aus Pfosten und Schild
einschließlich
Fundament ausbauen.
Material: Stahl und Aluminium
Höhe: ca. 2,00 - 2,50 m über OK
Anfallendes Material wird Eigentum des AN und ist von
der
Baustelle zu entfernen und zu entsorgen.
01.__. 16
Beschilderung Verwendung AN
5.00
St
01.__. 17 Betonmauer Verwendung AN Vorhandene Betonmauer abbrechen inkl. Fundament
Höhe: ca. 0,50m
Breite: ca. 0,20 m
Die anfallenden Materialien werden Eigentum des AN und
sind
zu beseitigen (von der Baustelle zu entfernen)
Bereich: Anlieferung Klausenwall
01.__. 17
Betonmauer Verwendung AN
12.00
m
01.__. 18 Bestandspflaster aus Beton-, Naturstein- und Klinkerpflaster
inkl. Einfassung aufnehmen und entsorgen Beton-, Naturstein- und Klinkerpflaster inkl. Borde
aufnehmen
und fachgerecht entsorgen
Natursteinpflaster im Bereich Haupteingang, Zufahrt
Innenhof
und Innenhof
Klinkerpflaster im Bereich Haupteingang
Betonsteinpflaster im Bereich Stellplatz Weserglacis
Pflaster ca. 20/10/8-10 cm und 15/15/8-10 cm
einschließlich
Sandbettung aufnehmen.
Betonbord oder Natursteinbord einschliesslich
Betonfundament
und Betonrückenstütze aufbrechen und aufnehmen.
Material: Beton und Naturstein
Format: ca. 8-15/20-30/50-100 cm
Steine, Borde und Stoffe werden Eigentum des AN und
sind zu
entsorgen (von der Baustelle zu entfernen).
Verwertung wird nicht gesondert vergütet.
Leistung inkl. Entsorgungsgebühr.
01.__. 18
Bestandspflaster aus Beton-, Naturstein- und Klinkerpflaster
inkl. Einfassung aufnehmen und entsorgen
920.00
m²
01.__. 19 Bestandsplatten aus Betonstein aufnehmen und entsorgen Betonplatten aufnehmen und fachgerecht entsorgen
Betonplatten in Einzelbereichen auf dem Gelände
Platten ca. 50-100/50-100/4-6 cm einschließlich
Sandbettung
aufnehmen.
Steine und Stoffe werden Eigentum des AN und sind zu
entsorgen (von der Baustelle zu entfernen).
Verwertung wird nicht gesondert vergütet.
Leistung inkl. Entsorgungsgebühr.
01.__. 19
Bestandsplatten aus Betonstein aufnehmen und entsorgen
200.00
m²
01.__. 20 Rückbau Waschbetonstufe Waschbetonstufe aufnehmen und fachgerecht entsorgen
Waschbetonstufe im Bereich Haupteingang
bestehend aus mehreren Stufen
Stufen ca. 50-150cm lang, 15-20 cm hoch und 35-40 cm
breit
einschließlich Unterbau aufnehmen.
Stufen und Stoffe werden Eigentum des AN und sind zu
entsorgen (von der Baustelle zu entfernen).
Verwertung wird nicht gesondert vergütet.
Leistung inkl. Entsorgungsgebühr.
01.__. 20
Rückbau Waschbetonstufe
9.50
m
01.__. 21 Ortbeton Aufbruch Verwendung AN Ortbeton aufnehmen und fachgerecht entsorgen
Stärke: 6-10 cm
Nicht mehr verwendbare Stoffe werden Eigentum des AN
und
sind zu beseitigen (von der Baustelle zu entfernen).
Leistung einschließlich Entsorgungskosten
Abrechnung nach fester Masse
01.__. 21
Ortbeton Aufbruch Verwendung AN
O
5.00
m³
01.__. 22 Betonabbruch bewährt Verwendung AN Fundamente, Mauern oder Wandreste und Ähnliches aus
bewährtem Beton abbrechen und fachgerecht entsorgen
Abbruchgut wird Eigentum des AN
Material: Stahlbeton
Abrechnung nach fester Masse
01.__. 22
Betonabbruch bewährt Verwendung AN
O
5.00
m³
01.__. 23 Asphalt Aufbruch Asphaltschicht, bestehend aus Deckschicht und
Tragschicht
aufbrechen, aufnehmen und abtransportieren.
Aufgenommenes Material wird Eigentum des AN und ist
von der
Baustelle zu entfernen.
Beprobung wurde durch AG durchgeführt.
Asphalt Verwertungsklasse A
Schichtstärke: ca. 18 cm
Leistung einschl. Entsorgungskosten, entsprechende
Nachweise sind vorzulegen. Schichtstärkennachweis
erfolgt
über Wiegenoten.
Abrechnung erfolgt nach Wiegenoten.
01.__. 23
Asphalt Aufbruch
O
2.25
t
01.__. 24 Asphalt Schnitt Asphaltfläche fluchtgerecht schneiden,
Schnitttiefe: ca. 18 cm
01.__. 24
Asphalt Schnitt
O
30.00
m
01.__. 25 Bauschutt In Haufen gelagerte unbrauchbare Stoffe laden, fördern
und
ordnungsgemäß entsorgen.
Abladestelle muss eine zugelassene
Deponie/Entsorgungsanlage oder gleichwertige
Deponie/Entsorgungsstelle sein und ist vom AN zu
benennen.
Stoffart: Steine, Bauschutt, Fundamente, Beton usw.
EAK Nr.: 170107 Die Leistung umfasst die gesetzlich
vorgeschriebene Entsorgung der Abfall- und
Restmüllstoffe.
Der Nachweis der geordneten Entsorgung ist durch den AN
durch Vorlage von Belegen in Form von Wiege- und
Fuhrscheinen, Quittungen usw. zu erbringen.
Abrechnung nach Aufmass auf dem
Fahrzeug/Transportgefäß.
Ausführung der Position nach Abstimmung/Vorgabe
Bauleitung.
01.__. 25
Bauschutt
O
10.00
t
01.__. 26 Baumstubben roden, STU 80 - 150 cm Baumstubben nach Wahl des AN fachgerecht roden und
Wurzel / Häckselgut fachgerecht entsorgen.
Stammumfang: ca. 80 bis 150 cm
Baumart: Laub- und Nadelbaum
Das entstandene Loch im Boden ist mit dem auf Miete
lagernden Mutterboden fachgerecht zu verfüllen.
Die Ausführung dieser Position ist vor Beginn mit der
Bauleitung
abzustimmen. Das Roden ist für die Baumstubben zu
dokumentieren und kurzfristig von der Bauleitung zu
unterschreiben.
01.__. 26
Baumstubben roden, STU 80 - 150 cm
O
1.00
St
01.__. 27 Baumstubben roden, STU 151 - 250 cm Baumstubben nach Wahl des AN fachgerecht roden und
Wurzel / Häckselgut fachgerecht entsorgen.
Stammumfang: ca. 151 bis 250 cm
Baumart: Laub- und Nadelbaum
Das entstandene Loch im Boden ist mit dem auf Miete
lagenden
Mutterboden fachgerecht zu verfüllen.
Die Ausführung dieser Position ist vor Beginn mit der
Bauleitung
abzustimmen. Das Roden ist für die Baumstubben zu
dokumentieren und kurzfristig von der Bauleitung zu
unterschreiben.
01.__. 27
Baumstubben roden, STU 151 - 250 cm
O
1.00
St
01.__. 28 Rodung Sträucher Vorhandene Sträucher roden inkl. Wurzelstock.
Höhe: bis ca. 3,00 m
Das gesamte anfallende Material wird Eigentum des AN
und ist
von der Baustelle abzufahren. Rodungsgruben sind nach
Absprache mit auf Miete lagernden Oberboden/Mutterboden
nach DIN zu verfüllen. Leistung einschließlich
Entsorgungskosten.
Das Roden ist zu dokumentieren und kurzfristig von der
Bauleitung zu unterschreiben.
Es sind die entsprechenden Fristen der
Landesnaturschutzbehörde einzuhalten.
01.__. 28
Rodung Sträucher
50.00
m²
01.__. 29 Pflegeschnitt Bäume Innenhof Fachgerechten Pflegeschnitt Bäumen durchführen
vorhandene Bäume werden von Totholz befreit und die
Krone
erhält einen Pflegeschnitt
Baumart: Laubbaum
Höhe: 8 - 12 m
Vor der Ausastung ist auf jeden Fall Rücksprache mit
dem AG
zu halten. Die Bäume sind vorab im Rahmen eines
gemeinsamen Termins mit dem AG zu bestimmen.
Es sind die entsprechenden Fristen der
Landesnaturschutzbehörde einzuhalten.
Bei den Baumschnittarbeiten ist davon auszugehen, dass
das
Schnittgut frei zu Boden fallen kann. In
Ausnahmefällen ist dies
in den jeweiligen Positionen gesondert erwährt.
Eine entsprechende Absicherung des Gefahrenbereichs
ist vom
AN zu gewährleisten und in die Einheitspreise
einzurechnen.
Der Auf- und Abbau des Hubsteigers sowie notwendige
Umsetzarbeiten sind miteinzurechnen. Ebenfalls sind
zwei
Arbeitskräfte einzuplanen. Einer auf dem Hubsteiger
und einer
zur Sicherung der herunterfallenden Äste.
Weiterhin ist der Einsatz benötigter Maschinen wie
Motorsägen,
Zugmaschinen etc. und Hilfsmitteln wie Seile etc. mit
einzurechnen.
Anfallende Materialien (Äste, Zweige) werden Eigentum
des AN
und sind zur eigenen Verwendung von der Baustelle
abzufahren.
Wenn das Material gehäckselt wird, so ist das
Häckselgut
abzufahren.
Der Kronenbereich verbleibender Bäume darf nicht
befahren
werden. Auch ist die Lagerung von Material in diesem
Bereich
strengstens verboten.
Abrechnung gem. Stundenzettel
Ort: Innenhof
01.__. 29
Pflegeschnitt Bäume Innenhof
8.00
h
02 Erdarbeiten
02
Erdarbeiten
02.__. 1 Querschläge/Suchgräben Querschlag (Suchgraben) erstellen zur Ortung von Ent-
und Versorgungsleitungen einschließlich
Wiederverfüllung.
Bodenklasse: 2 - 5, DIN 18300
Arbeitsaufwand: Handschachtung
Tiefe: ca. 150 cm
Sohlenbreite: ca. 50 cm
Verdichtung: gemäß späterer Belastung
Mengenermittlung: nach m (Grabensohle)
02.__. 1
Querschläge/Suchgräben
5.00
m
02.__. 2 Boden BM-F0 Aufnahme und Entsorgung von Böden aus Abtragsbereichen.
Laden und Zuführung einer fachgerechten Verwertung
gemäss
LAGA Boden.
Leistung incl. Laden, Transport und Kippgebühren.
Ausbaumaterial entspricht dem Zuordnungswert BM-F0
Deklaration/Beprobung erfolgt durch den AG.
Geladenes Material von der Baustelle entfernen und
einer
geregelten Wiederverwertung zuführen.
Ergänzend ist die Abstimmung mit den zuständigen
behördlichen Stellen zu suchen und eigenständig durch
den AN
abzuwickeln.
Verwertungsnachweise sind dem AG bei Vorlage der
Aufmaße
unaufgefordert mitzuliefern.
Abrechnung erfolgt nach Lieferschein (LKW Aufmaß).
Bodenklasse: 2 bis 5, DIN 18300 Abtragstiefe: bis ca.
50 cm
Die Ausführung dieser Position ist vor Beginn mit der
Bauleitung
abzustimmen.
02.__. 2
Boden BM-F0
50.00
t
02.__. 3 Zulage Boden in Handarbeit Leistung wie vorgenannte Position,
jedoch Lösen in Handarbeit.
02.__. 3
Zulage Boden in Handarbeit
5.00
m³
02.__. 4 Noppenbahn, H 50cm Noppenbahn mit Vlies kaschiert als Grundmauerschutz
liefern
und fachgerecht
auf senkrechter Fläche mit Noppen in Richtung Fassade
einbauen.
Die Verlegung und mechanische Befestigung erfolgt nach
Herstellervorschrift. Auf sorgfältige Überlappungen der
Bahnen ist zu achten.
Einbau im Zuge der Erdarbeiten im Fassadenbereich.
Fabrikat: Dörken DELTA-MS oder gleichwertiger Art
Angebotenes Fabrikat:
(vom Bieter auszufüllen)
Einbauhöhe: ca. 50 cm
Bereich: Fassade
02.__. 4
Noppenbahn, H 50cm
415.00
m
02.__. 5 Füllsand liefern Füllsand liefern und im rückwärtigen Gartenbereichen
abladen.
Bodengruppe SE oder SW, DIN 18196 Bauklasse IV .
Mengenermittlung: nach Lieferschein / Wiegescheinen
Vor Lieferung ist der Sand von der Bauleitung abnehmen
zu
lassen.
Genaue Menge ist vorab zu prüfen. Ausführung der
Position
nach Vorgabe der Bauleitung.
02.__. 5
Füllsand liefern
O
50.00
m³
02.__. 6 Oberboden ausbauen, Mietenaufbau Oberboden zum Teil mit Wurzeln durchsetzt aus
Abtragsbereichen gem. Vorgabe der Bauleitung ausbauen
und
auf vorhandene Miete Oberboden lagern.
Bodengruppe: 3-5
Zuordnungwert: Z0
Abtragstiefen bis max. 50 cm
Bodenbearbeitung: gemäß DIN 18915
Transportweg; 50 bis 150 m innerhalb der Baustelle
Abrechnung nach fester Masse.
Bevor der Boden auf die bestehende Miete gefahren
wird, wird
zwischen AN und AG / Bauleitung die Menge der
Bestandsmiete (m3) definiert.
02.__. 6
Oberboden ausbauen, Mietenaufbau
50.00
m³
02.__. 7 Oberboden Mietenabbau für Vegetationsflächen Oberboden auf Miete lagernd gem. Vorgabe Bauleitung
fördern
und örtlich wiedereinbauen
Bodengruppe: 3-5
Zuordnungwert: Z0
Bodenbearbeitung: gemäß DIN 18915
Transportweg; 50 bis 150 m innerhalb der Baustelle
Position einschließlich des Planums
Zulässige Abweichung von der Sollhöhe 2 cm.
Einbau im Bereich der späteren Vegetationsflächen
Abgerechnet wird nach Mietenaufmaß
02.__. 7
Oberboden Mietenabbau für Vegetationsflächen
50.00
m³
02.__. 8 Saugbaggerarbeiten im Bereich von Bestandsbäumen (Wurzelschutz) Arbeiten im Bereich von Bestandsbäumen fachgerecht mit
einem Saugbagger durchführen
Stunden eines Saugbaggers auf LKW
Fahrgestell für:
Bodenaushub mittels Saugbagger im
Luftstromverfahren zum schonenden
Aufnehmen von Boden.
Saugbagger ausgestattet mit
Kunststoffrohr am Saugrohr zum
wurzelschonenden Arbeiten.
Preis des Saugbaggers pro Stunde
inklusive Betriebsstoffe und Bedienpersonal.
Eine Zertifizierung des eingesetzten
Personals durch den VdBum
(Fachgemeinschaft Saugbagger) ist
durch die persönliche Fahrerkarte
nachzuweisen.
Einsatz in Wurzelbereichen,
Leitungsquerungen und räumlich
beengten Rohrgräben.
Bereich Bestandsbäume Innenhof
Ausführung auf Anweisung
Hinweis: Ausführung im Innenhof, die Durchfahrtsbreite
bis in
ca. 1.80m Höhe entspricht ca. 2.40m.(örtlich vorab zu
überprüfen). Breite ca. 2,50 m
02.__. 8
Saugbaggerarbeiten im Bereich von Bestandsbäumen (Wurzelschutz)
O
8.00
h
02.__. 9 Geotextil, liefern und einbauen Geotextil, 200g/qm als Trennlage zwischen
Frostschutzschicht
und Geozellen/ Tragschicht liefern und einbauen.
Eigenschaften:
Eine Überlappung der einzelnen Bahnen von 10cm-15cm
ist in
die Position einzukalkulieren.
Bereich: Unter Geozellen
02.__. 9
Geotextil, liefern und einbauen
25.00
m²
02.__. 10 Geozellen aus Geotextil, liefern und fachgerecht einbauen Geozellen aus vollflächig wasserdurchlässigem
Geotextil als
Tragschicht im Wurzelbereich herstellen.
Zelleinfassendes System aus dreidimensionalen,
flexiblen
Wabeneinheiten, bestehend aus UV-stabilisierten,
hochfesten
Polypropylen- Neumaterial- Fasern, intensiv mechanisch
und
thermisch verfestigt, langzeitbeständig, vollflächig
durchlässig
für Wasser, Nährstoffe und Luft zur Bewehrung und
Gründung
einer tragfähigen Fläche mit geringer Aufbauhöhe gemäß
Einbauempfehlung des Herstellers einbauen.
Eigenschaften
Zell-Nenn-Durchmesser: 220mm
ZellLänge: 275mm
ZellBreite: 230mm
Zell-Höhe: 200mm
Zellen pro m²: 30
Zugfestigkeit: = 22 kN/m (EN ISO 10319)
Festigkeit Zellverbindung: = 9kN/m
Dehnung: 30% (EN ISO 10319)
Stempeldurchdrückkraft: 4.300N (EN ISO12236)
Wasserdurchlässigkeit: 20 l/m²s (EN ISO 11058)
Breite Zell-Wabeneinheit: 3,0m
Länge Zell-Wabeneinheit: 6,0m
Angebotener Hersteller/ Fabrikat ist vom Bieter
einzutragen.
02.__. 10
Geozellen aus Geotextil, liefern und fachgerecht einbauen
25.00
m²
02.__. 11 AG15S ArborGrid Wurzelbrücke Liefern und fachgerechter Einbau einer Wurzelbrücke
gem.
Herstellerangaben.
Erdarbeiten sind in die Position miteinzukalkulieren.
Im
Wurzelbereich sind Handschachtungen zu kalkulieren
Bereich: Bäume im Innenhof
befahrbares Wurzelschutzsystem aus
feuerverzinktem Stahl
Größe: 250x500cm
statische (ungebremste) Radlast: 15 kN
Systemhöhe: 7,5cm zzgl. Belagsaufbau
überbaubare Modulkonstruktion zur Vermeidung von
Verdichtung der vorhandenen Wurzelwachstumszone
- sehr niedrige Einbauhöhe für oberflächennahe Wurzeln
- flexible Positionierung der Schraubfundamente um
Wurzelschäden zu vermeiden
- Tragfähigkeit des Systems bei Einbau durch unser
Montage-Team gewährleistet
- ArborGrid ist statisch geprüft und erfüllt alle
Anforderungen an
die Belastbarkeit
Wurzelbrücke besteht aus: - höhenverstellbaren
Schraubfundamenten zur festen Verankerung im Boden -
Spezial- Längsträgern aus feuerverzinktem T- bzw. L-
Stahl
- Gittermodulen
- Geogitter (GRK 3) - inkl. Befestigungsmittel
GLFB Einbau der Wurzelbrücke:
- umfasst den Einbau der vorgenannten Wurzelbrücke(n)
ArborGrid (Schraubfundamente oder
Betonfundamente, Speziallängsträger und die
Gittersegmente)
- ohne Einbau von Belägen und sonstigem Material (wie
z.B.
Pflasteranschlagskante, Vlies etc.)
- inklusive Lieferung und An- und Abfahrtskosten zur
Baustelle
- inklusive Neuanordnung der Module vor Ort auf Grund
des
Wurzelverlaufes (ohne Zuschnitt)
Für den Einbau wird das Verwenden des GLFBM ArborGrid
Eindrehgerät empfohlen.
02.__. 11
AG15S ArborGrid Wurzelbrücke
O
2.00
St
02.__. 12 AKAG Pflasteranschlag für ArborGrid Für die Überpflasterung der Wurzelbrücken einen
Pflasteranschlag liefern und fachgerecht gem.
Herstellerangaben einbauen
aus Alu
Höhe: 75 - 150mm, Breite: 70mm, Länge
pro Stück: 2,5m;
inkl. Verbinder und Befestigungsmittel
Stk enthält 1 Stk
Gewicht: 6,1500 kg / 6,1500 kg
- Pflasteranschlag zur Kopplung an Wurzelbrücken Typ
"AborGrid" mittels Schraubbefestigung
- schnelles und einfaches Verlegen
Bereich: Bäume Innenhof
Ausführung gem. Vorgabe Bauherr, falls die Wurzelbrücke
überpflastert werden soll
02.__. 12
AKAG Pflasteranschlag für ArborGrid
O
30.00
m
02.__. 13 Geogittervlies Liefern und einbauen von gewebtem Geogitter aus
Polyester mit
polymerer Ummantelung 40/40
liefern und verlegen mit ca. 10 cm Überlappung.
Produkt: BEGRID FLEX BIAXIAL
oder gleichwertig
Das Produkt ist vorab zu bemustern und mit dem
Bodengutachter abzustimmen.
Bereich: Bäume Innenhof
Ausführung gem. Vorgabe Bauherr, falls die Wurzelbrücke
überpflastert werden soll
02.__. 13
Geogittervlies
O
35.00
m²
03 Wegebau
03
Wegebau
Vorbemerkungen Pflasterdecken
Pflasterdecke aus Betonsteinen nach ZTV P-StB
herstellen. Die Betonsteine mit den zugehörigen Rand
und Abschlusssteine, sowie Kurvensätze, sind frei
Baustelle abgeladen zu liefern und zu verlegen, mit
scharfem Pflastersand 0/2, Widerstand gegen
Zertrümmerung nicht größer als SZ22 einzuschlämmen und
profilgerecht mit einem geeigneten Flächenrüttler
abzurütteln. Das Nachsanden der Pflasterflächen ist im
Einheitspreis mit einzurechnen. Die fertige und
benutzte Fläche ist nach Bedarf mit Fugensand
nachzuschlämmen. Der überschüssige Schlemmsand ist
abzufegen und zur eigenen Verwendung abzufahren.
Zur Vermeidung von Kratz- u. Schleifspuren in der
Oberfläche ist das Abrütteln der Steine ausschließlich
mit geeigneten Rüttlern mit Plattengleitvorrichtung
(z.Bsp. Gummimatte-Rollenrüttler) durchzuführen. Die
Laufrichtung der Vibrationsplatte muss über die
Steinbreite erfolgen, beginnend von den Flächenrändern.
Alle Steine, wenn nicht anders beschrieben nach DIN EN
1338 Witterungswiderstand D, Abriebswiderstand I.
Die Anschlüsse der Pflasterdecke an vorh.
Kanalschachtdeckel, Regenabläufe und an Schieberkappen
sind mit kleinformatigem Pflaster herzustellen. Bei der
Anschlussherstellung ist der Verband ggf. so zu ändern,
dass keine Passsteine, welche kleiner als der halbe
Ausgangsstein sind, eingebaut werden.
Die Breite der Straßen und Wege richten sich nach dem
Steinmaßen. Abweichungen von den in den Plänen
angegebenen Breiten sind vorab mit der Bauleitung
abzustimmen. Notwendige Schnitte aufgrund von
Nichtberücksichtigungen der Steinmaße werden nicht
vergütet.
Vorbemerkungen Pflasterdecken
03.__. 1 Erdplanum Erdplanum herstellen und verdichten.
Baugrund profilgerecht formen, überschüssige
Bodenmassen
werden Eigentum des AN und sind von der Baustelle zu
entfernen.
Ebenheit: Spalt unter 4-m-Latte bis 2 cm
Bodenklasse: 2 - 5,, DIN 18300
Verdichtung: 45 MN/m2
03.__. 1
Erdplanum
2,300.00
m²
03.__. 2 Frostschutzschicht t zum Ausgleich Frostschutzschicht herstellen gem. ZTV-SoB-StB 04/07
aus
frostunempfindlichem Sand F1 (SE, SW) gem. TL SoB-StB
04/07, Tabelle 1, Kategorie UF3 und TL G SoB-StB 04/07
liefern und auf hergestelltem Planum fachgerecht feucht
einbauen und verdichten.
Recyclingmaterial wird nicht zugelassen. Der
Feinkornanteil
<0,063 mm darf im eingebautem Zustand 5 Gew.% nicht
überschreiten.
Die Frostschutzschicht muss dauerhaft ausreichend
wasserdurchlässig sein.
Wasserdurchlässigkeit: kf-Wert>1x10 -5 m/s
Anforderungen an
das Baustoffgemisch mit den Kategorien: UF5, LFNR,
OC90,
ge. TL SoB-StB.
Verdichtungsnachweis an der Oberfläche Ev2>=120 MN/m2.
Verhältniswert der Verformungsmodulen EV2/EV1 darf
nicht
größer als 2,2 sein.
Profilgerechte Lage: nicht mehr als 2 cm von der
Sollhöhe.
Nach Einbau sind der Bauleitung die auf der Baustelle
abgezeichneten Wiegekarten einer anerkannten
Wiegestelle
vorzulegen.
Abrechnung nach Wiegenote. Ausführung der Position nur
bei
Aufforderung durch Bauleitung oder AG. Die Ausführung
erfolgt
erst nach Erschöpfung der F1-Sandmiete.
03.__. 2
Frostschutzschicht t zum Ausgleich
O
20.00
t
03.__. 3 Frostschutzschicht 20 cm Frostschutzschicht herstellen
Schichtstärke: 20 cm
Frostschutzschicht gemäß ZTV-SoB-StB 04/07 aus
frostunempfindlichem Sand F1 (SE, SW) gemäß TL SoB-StB
04/07, Tabelle 1, Kategorie UF³ und TL G SoB-StB 04/07
liefern und auf hergestelltem Planum fachgerecht feucht
einbauen und verdichten.
Recyclingmaterial wird nicht zugelassen.
Der Feinkornanteil < 0,063mm darf im eingebautem
Zustand 5 Gew.% nicht überschreiten.
Ausführung in Fahrbahnen Bauklasse V.
Die Frostschutzschicht muss dauerhaft ausreichend
wasserdurchlässig sein.
Wasserdurchlässigkeit: kf-Wert > 1 x 10 -5 m/s
Anforderungen an das Baustoffgemisch mit den
Kategorien: UF5, LFNR, OC90, gemäß TL SoB-StB und ZTV
SoB-StB.
Verdichtungsnachweis an der Oberfläche Ev2 >= 100 MN/
m².
Verhältniswert der Verformungsmoduln EV2/EV1 darf
nicht größer als 2,2 sein.
Profilgerechte Lage: nicht mehr als 2 cm von der
Sollhöhe.
Nach Einbau sind der Bauleitung die auf der Baustelle
abgezeichneten Wiegekarten einer anerkannten
Wiegestelle vorzulegen.
Abgerechnet wird die gesamte Fläche ohne Abzug von
Schächten.
03.__. 3
Frostschutzschicht 20 cm
1,450.00
m²
03.__. 4 Frostschutzschicht 28 cm Frostschutzschicht herstellen
Schichtstärke: 28 cm
Frostschutzschicht gemäß ZTV-SoB-StB 04/07 aus
frostunempfindlichem Sand F1 (SE, SW) gemäß TL SoB-StB
04/07, Tabelle 1, Kategorie UF³ und TL G SoB-StB 04/07
liefern und auf hergestelltem Planum fachgerecht feucht
einbauen und verdichten.
Recyclingmaterial wird nicht zugelassen.
Der Feinkornanteil < 0,063mm darf im eingebautem
Zustand 5
Gew.% nicht überschreiten. Ausführung in Fahrbahnen
Bauklasse V. Die Frostschutzschicht muss dauerhaft
ausreichend wasserdurchlässig sein.
Wasserdurchlässigkeit: kf-Wert > 1 x 10 -5 m/s
Anforderungen
an das Baustoffgemisch mit den Kategorien: UF5, LFNR,
OC90,
gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB.
Verdichtungsnachweis an der Oberfläche Ev2 >= 100 MN/
m². Verhältniswert der Verformungsmoduln EV2/EV1 darf
nicht
größer als 2,2 sein. Profilgerechte Lage: nicht mehr
als 2 cm
von der Sollhöhe.
Nach Einbau sind der Bauleitung die auf der Baustelle
abgezeichneten Wiegekarten einer anerkannten
Wiegestelle
vorzulegen.
Abgerechnet wird die gesamte Fläche ohne Abzug von
Schächten.
Bereich: Schwerlast
03.__. 4
Frostschutzschicht 28 cm
1,080.00
m²
03.__. 5 Tragschicht 15 cm, RCL-Material Ungebundene Tragschicht aus vor Ort lagerndem
RCL-Material
gem. Vorgabe der örtlichen Bauleitung laden,
transportieren und
einbauen.
Körnung: 0/32 mm.
Verformungsmodul EV2 > 100 MN/m2
Verhältniswert Ev2/Ev1: < 2,2
Verdichtungsgrad: DPr mindestens 103 %
Wasserdurchlässigkeit: kf-Wert > 1 x 10 -5 m/s
Oberseite Tragschicht: Abweichung von der Ebenheit von
max 1 cm bezogen auf eine 4 - m lange Messstrecke.
Neigung muss der Oberseite des Belages entsprechen.
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL SoB-StB
mindestens SZ18 (LA20)
Schichtstärke: 15 cm im verdichteten Zustand
03.__. 5
Tragschicht 15 cm, RCL-Material
1,450.00
m²
03.__. 6 Tragschicht 20 cm Ungebundene Tragschicht liefern und einbauen gemäss ZTV
SoB-StB, ZTV T StB, TL-Gestein aus Mineralgemisch
Naturstein (Hartgesteinschotter).
Körnung: 0/32 mm.
Verformungsmodul EV2 > 100 MN/m2
Verhältniswert Ev2/Ev1: < 2,2
Verdichtungsgrad: DPr mindestens 103 %
Wasserdurchlässigkeit: kf-Wert > 1 x 10 -5 m/s
Oberseite
Tragschicht: Abweichung von der Ebenheit von max 1 cm
bezogen auf eine 4 - m lange Messstrecke.Neigung muss
der
Oberseite des Belages entsprechen.
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL SoB-StB
mindestens SZ18 (LA20)
Schichtstärke: 20 cm im verdichteten Zustand
Bereich: Schwerlast
03.__. 6
Tragschicht 20 cm
1,080.00
m²
03.__. 7 Pflasterbettung 4 cm Pflasterbettung aus Bettungsmaterial 0/8 mm liefern und
einbauen.
Material: Naturstein, Hartgestein
Kalkgestein, Hochofenschlacke und Hüttensande sind
ausgeschlossen.
Körnung: 0/8 mm
Fließkoeffizient: ECS35 gemäß den TL Pflaster-StB 06,
Abschnitt 3.2.5 entspricht. Anteil gebrochener
Oberflächen:
mind. Kategorie C 90/3
Schichtstärke: 4 cm
Oberseite Bettung: Abweichung von der Ebenheit von max
1 cm
bezogen auf eine 4 - m lange Messstrecke.Neigung muss
der
Oberseite des Belages entsprechen.
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL SoB-StB
mindestens SZ18 (LA20))
Der Nachweis der Filterstabilität von Baustoffgemischen
mit einer Ungleichförmigkeitszahl CU > 15 ist in der
DIN 18035
Teil 5 beschrieben und gem. ZTV Pflaster-StB zwischen
Bettungsmaterial und Tragschicht zu erbringen.
03.__. 7
Pflasterbettung 4 cm
2,530.00
m²
03.__. 8 Betonsteinplatte 100 x 100 x 8 cm Platten liefern und nach Angabe des AG und
Details gem. DIN 18318 und ZTV-Pflaster StB
fachgerecht verlegen.
Disenio® Gartenplatte
Fa. Lintel
Länge: 100 cm
Breite: 100 cm
Dicke: 8 cm
Gewicht: 180 kg/qm
Farbe: grigio
Nach DIN EN 1339
100,0/100,0 cm: P/K/D/U/I/14
PKW befahrbar bis 2,5 to. zul. Gesamtgewicht, wenn
Ober- und
Unterbau gem. RstO mind.in Bk0,3 hergestellt
Wesentliche Produktmerkmale
Oberfläche unbehandelt
fein-samtige Oberfläche
VisioClean: unterstützt die Selbstreinigung
Produktbeschreibung
mit Abstandsblöcken
Vorsatz aus farblich abgestimmten Edelsplitten
Farbpigmentierung mit UV-beständigen Eisenoxidfarben
Verlegung mit Vakuum-Hebegerät möglich
Fugenfüllung:
aus Brechsand Splittgemisch
Material: Naturstein, Hartgestein
(Kalkgestein, Hochofenschlacke und Hüttensande
sind ausgeschlossen)
Körnung: 0/5 mm
Fließkoeffizient: E CS 35
Anteil gebrochener Oberflächen: mind. Kategorie C
90/3
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL
SoB-StB mindestens SZ18 (LA20))
Der Nachweis der Filterstabilität von
Baustoffgemischen mit einer
Ungleichförmigkeitszahl
CU > 15 ist in der DIN 18035 Teil 5 beschrieben
und gem. ZTV Pflaster-StB zwischen Fugenfüllung
und Bettungsmaterial zu erbringen.
Fugenschluß:
aus Brechsand Splittgemisch
Material: Naturstein, Hartgestein
(Kalkgestein, Hochofenschlacke und Hüttensande
sind ausgeschlossen)
Körnung: 0/2 mm mit hohem Feinanteil
Anteil gebrochener Oberflächen: mind. Kategorie C
90/3
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL
SoB-StB mindestens SZ18 (LA20)
Die Verlegehinweise des Herstellers sind zu
beachten. Fuge in Kreuzfuge
Pfasterschnitt ist in die Position mit
einzukalkulieren.
Bereich: Terrassen
Das Pflaster ist vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 8
Betonsteinplatte 100 x 100 x 8 cm
340.00
m²
03.__. 9 Betonsteinpflaster Stellplatz 24 x 16 x 8 cm mit Splittfuge Betonsteinpflaster liefern und nach Angabe des AG und
Details gem. DIN 18318 und ZTV-Pflaster StB
fachgerecht verlegen.
Inkl. Splittfuge
Anweisungen des Herstellers sind zu beachten.
Geopark 3
Fa. Lintel
oder gleichwertig
Betonvorsatzstein mit Abstandshaltern und Microfase
24/16/6
Abmessung ohne Abstandshalter: 20/12 (4cm Fuge)
Farbe: granit-grau
Nach DIN EN 1338, (K) D/I
Oberfläche unbehandelt
Produktbeschreibung:
- Microphase
- Entsiegelung gem. den gültigen Regelwerken über
begrünbare
40 mm Fuge
- Vorsatz aus farblich abgestimmten Edelsplitten
- hervorragende Verbundwirkung durch verzahnte
Abstandshalter
- Farbpigmentierung mit UV-beständiger Eisenoxidfarben
- im Block- und Halbverband verlegbar
- kombinierter mit Quader 24,0/16,0 cm und Rekalit
24,0/16,0
cm
Fugenfüllung:
aus Edelsplitt 2/5mm, das verwendete Material darf auf
keinem
Fall Nullkornanteile enthalten (Feinsandteile kleiner
als 1mm)
Farbe: anthrazit
Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in die
Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu
erfolgen.
Schnitte sind einzurechnen.
Bereich: Stellplätze Innenhof
Das Pflaster ist vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 9
Betonsteinpflaster Stellplatz 24 x 16 x 8 cm mit Splittfuge
180.00
m²
03.__. 10 Betonsteinpflaster Stellplatz 24 x 16 x 8 cm mit Rasenfuge Betonsteinpflaster liefern und nach Angabe des AG und
Details gem. DIN 18318 und ZTV-Pflaster StB
fachgerecht verlegen.
Inkl. Splittfuge
Anweisungen des Herstellers sind zu beachten.
Geopark 3
Fa. Lintel
oder gleichwertig
Betonvorsatzstein mit Abstandshaltern und Microfase
24/16/6
Abmessung ohne Abstandshalter: 20/12 (4cm Fuge)
Farbe: granit-grau
Nach DIN EN 1338, (K) D/I
Oberfläche unbehandelt
Produktbeschreibung:
- Microphase
- Entsiegelung gem. den gültigen Regelwerken über
begrünbare
40 mm Fuge
- Vorsatz aus farblich abgestimmten Edelsplitten
- hervorragende Verbundwirkung durch verzahnte
Abstandshalter
- Farbpigmentierung mit UV-beständiger Eisenoxidfarben
- im Block- und Halbverband verlegbar
- kombinierter mit Quader 24,0/16,0 cm und Rekalit
24,0/16,0
cm
Fugenfüllung gem DIN18318:
Verfüllung der Fugen aus geeignetem,
wasserdurchlässigem
Dränsubstrat/Rasenfugenmischung (z.B.
Splitt-Humus-Gemisch) Herstellerhinweise und
entsprechende
Normen sind zu beachten.
Rasenansaat ist separat ausgeschrieben
Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in die
Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu
erfolgen.
Schnitte sind einzurechnen.
Bereich: Stellplätze Weserglacis
Das Pflaster ist vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 10
Betonsteinpflaster Stellplatz 24 x 16 x 8 cm mit Rasenfuge
345.00
m²
03.__. 11 Taktile Noppen- und Rippenplatte ungebundener Bereich Taktile Noppenplatte liefern und einbauen.
Betonwerksteinplatten mit taktiler Oberfläche als
Noppenplatte gem. DIN 18500,
Kalottenförmige Noppen, 50 St., diagonal angeordnet,
Format 30 x 30 x 10 cm,
Farbe: weiß
Platten mit erhöhter Frost-Tausalz-Beständigkeit
und einer Anfangsgriffigkeit SRT>60.
Die Prüfzeugnisse über die erhöhte
Frost-Tausalz-Beständigkeit und die Griffigkeitsmessung
müssen nachgewiesen werden.
Platten talbündig und flächig auf Bettung verlegen,
Bettung aus Baustoffgemisch einbringen und verdichten,
Platten mit geraden engen Fugen vollflächig aufliegend
verlegen, einschlämmen und anschließend
Plattenoberflächen reinigen.
Fuge mit Baustoffgemisch 0/2, mit Durchgang auf dem
Sieb 2 mm von 30 bis 75 M.-v.H. ; Widerstand gegen
Zertrümmerung SZ22 (LA25)
Die Platten sind gem. Angaben der DIN 32984 einzubauen.
Bei der Verlegung ist zu beachten, dass die Basis der
Platten auf Höhe der angrenzenden Pflasterfläche liegt,
also die Oberfläche der Noppen über dem Höhenniveau des
angrenzenden Pflasters liegt.
Die Plattenanschlüsse der Bodenindikatoren an der
Bordsteinkante müssen im eingebauten Zustand (nach
Abrütteln) 3 bis 5 mm über deren Oberkante liegen.
Ort: Vor Außentreppe als mind. 60cm breiter Streifen
auf Länge
der untersten Stufe.
03.__. 11
Taktile Noppen- und Rippenplatte ungebundener Bereich
1.50
m²
03.__. 12 Betonsteinpflaster flächig, 30 x 10 x 8 cm Betonsteinpflaster liefern und nach Angabe des AG und
Details gem. DIN 18318 und ZTV-Pflaster StB
fachgerecht verlegen.
Einbau: flächig
Spectra
Fa. Lintel
oder gleichwertig
30/10/8 cm
Oberflächenausführung: Linear
Farbe: dolomit
Nach DIN EN 1338, (K) D/I
Oberfläche stahlkugelgestrahlt
Produktbeschreibung
- ohne Fase
- mit versenkten Abstandshaltern
- Vorsatz aus farblich abgestimmten Edelsplitten
- Farbpigmentierung mit UV-beständigen Eisenoxidfarben
Fugenfüllung:
aus Brechsand Splittgemisch
Material: Naturstein, Hartgestein
(Kalkgestein, Hochofenschlacke und Hüttensande
sind ausgeschlossen)
Körnung: 0/5 mm
Fließkoeffizient: E CS 35
Anteil gebrochener Oberflächen: mind. Kategorie C
90/3
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL
SoB-StB mindestens SZ18 (LA20))
Der Nachweis der Filterstabilität von
Baustoffgemischen mit einer
Ungleichförmigkeitszahl
CU > 15 ist in der DIN 18035 Teil 5 beschrieben
und gem. ZTV Pflaster-StB zwischen Fugenfüllung
und Bettungsmaterial zu erbringen.
Fugenschluß:
aus Brechsand Splittgemisch
Material: Naturstein, Hartgestein
(Kalkgestein, Hochofenschlacke und Hüttensande
sind ausgeschlossen)
Körnung: 0/2 mm mit hohem Feinanteil
Anteil gebrochener Oberflächen: mind. Kategorie C
90/3
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL
SoB-StB mindestens SZ18 (LA20)
Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in die
Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu
erfolgen.
Schnitte sind einzurechnen.
Bereich: befestigte Flächen gem. Verlegemuster
Das Pflaster ist vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 12
Betonsteinpflaster flächig, 30 x 10 x 8 cm
1,500.00
m²
03.__. 13 Zulage Betonsteinpflaster Läuferstein Wegeflächen 30 x 10 x 8 cm Leistung wie Hauptposition jedoch:
Einbau: als Läuferstein
Spectra
Fa. Lintel
oder gleichwertig
30/10/8 cm
Oberflächenausführung: Linear
Farbe: Granit-Dunkel
Nach DIN EN 1338, (K) D/I
Oberfläche stahlkugelgestrahlt
Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in die
Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu
erfolgen.
Schnitte sind einzurechnen.
Bereich: Wege und Stellplatzmarkierung
Das Pflaster ist vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 13
Zulage Betonsteinpflaster Läuferstein Wegeflächen 30 x 10 x 8 cm
O
420.00
m
03.__. 14 Zulage Betonsteinpflaster als einfache Rollschicht Wegeflächen 30 x 10 Leistung wie Hauptposition jedoch:
Einbau: als einfache Rollschicht
Spectra
Fa. Lintel
oder gleichwertig
30/10/8 cm
Oberflächenausführung: Linear
Farbe: Granit-Dunkel
Nach DIN EN 1338, (K) D/I
Oberfläche stahlkugelgestrahlt
Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in die
Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu
erfolgen.
Schnitte sind einzurechnen.
Bereich: Garten
siehe Pflasterdetails
Das Pflaster ist vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 14
Zulage Betonsteinpflaster als einfache Rollschicht Wegeflächen 30 x 10
240.00
m
03.__. 15 Betonsteinpflaster als Rollschicht inkl. beidseitigem Läufer in Beton Leistung wie Hauptposition jedoch:
Einbau: Einfache Rollschicht inkl. beidseitigem Läufer
als
Traufstreifen ohne Bord in Beton
Spectra
Fa. Lintel
oder gleichwertig
30/10/8 cm
Oberflächenausführung: Linear
Farbe: Granit-Dunkel
Nach DIN EN 1338, (K) D/I
Oberfläche stahlkugelgestrahlt
Beton: C 20/25
Dicke ca. 5 cm
Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in die
Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu
erfolgen.
Schnitte sind einzurechnen.
Bereich: 50 cm breiter Traufstreifen am Gebäude
siehe Pflasterdetails
Das Pflaster ist vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 15
Betonsteinpflaster als Rollschicht inkl. beidseitigem Läufer in Beton
230.00
m
03.__. 16 Betonsteinplatte, anthrazit 30 x 30 x 5 cm Platten aus Betonstein liefern und nach Angabe des AG
und
Details gem. DIN 18318 und ZTV-Pflaster StB
fachgerecht verlegen.
Länge: 30 cm
Breite: 30 cm
Dicke: 5 cm
Farbe: anthrazit
PKW befahrbar bis 2,5 to. zul. Gesamtgewicht, wenn
Ober- und
Unterbau gem. RstO mind.in Bk0,3 hergestellt
Wesentliche Produktmerkmale
Oberfläche unbehandelt
Fugenfüllung:
aus Brechsand Splittgemisch
Material: Naturstein, Hartgestein
(Kalkgestein, Hochofenschlacke und Hüttensande
sind ausgeschlossen)
Körnung: 0/5 mm
Fließkoeffizient: E CS 35
Anteil gebrochener Oberflächen: mind. Kategorie C
90/3
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL
SoB-StB mindestens SZ18 (LA20))
Der Nachweis der Filterstabilität von
Baustoffgemischen mit einer
Ungleichförmigkeitszahl
CU > 15 ist in der DIN 18035 Teil 5 beschrieben
und gem. ZTV Pflaster-StB zwischen Fugenfüllung
und Bettungsmaterial zu erbringen.
Fugenschluß:
aus Brechsand Splittgemisch
Material: Naturstein, Hartgestein
(Kalkgestein, Hochofenschlacke und Hüttensande
sind ausgeschlossen)
Körnung: 0/2 mm mit hohem Feinanteil
Anteil gebrochener Oberflächen: mind. Kategorie C
90/3
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL
SoB-StB mindestens SZ18 (LA20)
Die Verlegehinweise des Herstellers sind zu
beachten.
Pfasterschnitt ist in die Position mit
einzukalkulieren.
Bereich: Läufer an Fassade
Das Pflaster ist vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 16
Betonsteinplatte, anthrazit 30 x 30 x 5 cm
O
140.00
m²
03.__. 17 Betonsteinplatte, naturgrau 30 x 30 x 5 cm Platten aus Betonstein liefern und nach Angabe des AG
und
Details gem. DIN 18318 und ZTV-Pflaster StB
fachgerecht verlegen.
Länge: 30 cm
Breite: 30 cm
Dicke: 5 cm
Farbe: naturgrau
PKW befahrbar bis 2,5 to. zul. Gesamtgewicht, wenn
Ober- und
Unterbau gem. RstO mind.in Bk0,3 hergestellt
Wesentliche Produktmerkmale
Oberfläche unbehandelt
Fugenfüllung:
aus Brechsand Splittgemisch
Material: Naturstein, Hartgestein
(Kalkgestein, Hochofenschlacke und Hüttensande
sind ausgeschlossen)
Körnung: 0/5 mm
Fließkoeffizient: E CS 35
Anteil gebrochener Oberflächen: mind. Kategorie C
90/3
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL
SoB-StB mindestens SZ18 (LA20))
Der Nachweis der Filterstabilität von
Baustoffgemischen mit einer
Ungleichförmigkeitszahl
CU > 15 ist in der DIN 18035 Teil 5 beschrieben
und gem. ZTV Pflaster-StB zwischen Fugenfüllung
und Bettungsmaterial zu erbringen.
Fugenschluß:
aus Brechsand Splittgemisch
Material: Naturstein, Hartgestein
(Kalkgestein, Hochofenschlacke und Hüttensande
sind ausgeschlossen)
Körnung: 0/2 mm mit hohem Feinanteil
Anteil gebrochener Oberflächen: mind. Kategorie C
90/3
Schlagzertrümmerungswert in Ergänzung zur TL
SoB-StB mindestens SZ18 (LA20)
Die Verlegehinweise des Herstellers sind zu
beachten.
Pfasterschnitt ist in die Position mit
einzukalkulieren.
Bereich: Läufer an Fassade
Das Pflaster ist vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 17
Betonsteinplatte, naturgrau 30 x 30 x 5 cm
O
140.00
m²
03.__. 18 Stellplatznummerierung mittels Markierung Auftragen der Zahlen mit Hilfe einer Schablone in
2-Komponentenfarbe auf das Pflaster. Die Schablonen
werden
nicht von der AG zur Verfügung gestellt.
Zahlgröße: ca. 20-30cm
Markierungsstoffart = Lösemittelarme Farbe (High-Solid)
Farbe = Verkehrsweiß, RAL 9016
Verkehrsklasse = P5
Überrollbarkeitsklasse T 3
Markierung auf Betonrechteckpflaster
Nummern: zwei bis dreistellig
Ausführung der Position nach Vorgabe der Bauleitung
Auf entsprechende Wetterlagen für fachgerechten Einbau
ist zu
achten.
Bereich: Stellplatz
03.__. 18
Stellplatznummerierung mittels Markierung
47.00
St
03.__. 19 Wesersandsteinplatten Wesersandsteinplatten liefern und nach Angabe des AG
und
Details gem. DIN 18318 und ZTV-Pflaster StB fachgerecht
verlegen.
Alte Platten austauschen und neue zu verlegen. Alte
Platten
werden Eigentum AN und sind von der Baustelle
abzufahren
(entsorgen). Austausch erfolgt gem. Vorgabe der
Bauleitung
Abbaugebiet: Bad Karlshafen
Oberfläche: gesägt und sandgestrahlt oder spaltrauh
Kanten: gesägt oder bossiert
Die Platten sind vorab zu bemustern und vom Bauherren
freizugeben.
03.__. 19
Wesersandsteinplatten
O
3.00
m²
03.__. 20 Schachtdeckelumpflasterung Zulage zu den Pflasterpositionen für die
Schachtdeckelumpflasterung mit halben Steinen.
Abmessungen: ca. 10/10/10 cm
Farbe: entsprechend umgebenes Pflaster
Verlegeart: als Vollkreis, Einfassung Schachtdeckel
03.__. 20
Schachtdeckelumpflasterung
25.00
St
03.__. 21 Kleinsteinpflaster Kleinsteinpflaster liefern und in Teilbereichen auf
Anweisung der
Bauleitung fachgerecht verlegen, abrütteln und
einschlämmen.
Das erforderliche Erdplanum ist miteinzuberechnen.
Format: 9/11 cm
Verlegung: in passe
Fugenabstand: gem. Herstellerangabe für
Pflasterfugenmörtel
Die Steine sind hammerfest zu setzen
Die Fugen des Pflasters sind mit Brechsand 0/2
Edelsplitt 2/5
mm Gemisch gem. TL Gestein-StB bis zur halben
Steinhöhe zu
verfüllen.
03.__. 21
Kleinsteinpflaster
5.00
m²
03.__. 22 Schotterstreifen unterhalb Treppe Material für Kiesstreifen unterhalb einer Treppe
liefern und
einbauen
Material: Basaltschotter 16/32 mm
Stärke: ca.10 cm
Vlies: 200 g/qm
Ausführung gem. Vorgabe Bauleitung
03.__. 22
Schotterstreifen unterhalb Treppe
10.00
m²
03.__. 23 Rundbord 15/22 cm Hochbordsteine aus Beton nach DIN EN 1340,
15/22/50-100cm,
Radius 2 cm, naturgrau, gemäß DIN483 liefern, höhen-
und
fluchtgerecht in 15 cm Unterbeton C25/30 mit 10 cm
breiter
beidseitiger Rückenstütze C 25/30 gem. DIN 18 318 und
der
ZTV P-StB versetzen.
Einbau: bündig zu OK Pflaster
Einschließlich Radien, Schnitte, Erdarbeiten und
Lieferung
sämtlicher Baustoffe.
03.__. 23
Rundbord 15/22 cm
50.00
m
03.__. 24 Tiefbord 10/30 cm Bordsteine aus Beton nach DIN EN 1340 als Tiefbord,
10/30/50-100cm, naturgrau, gemäß DIN483 liefern,
höhen- und
fluchtgerecht in 10 cm Unterbeton C25/30 mit 10 cm
breiter
beidseitiger Rückenstütze C 25/30 gem. DIN 18 318 und
der
ZTV P-StB versetzen.
Einbau: 2 cm unter OK Pflaster Einschließlich Radien,
Schnitte,
Erdarbeiten und Lieferung sämtlicher Baustoffe.
Der Beton der Rückenstütze ist gegen Schalung
einzubauen
und ausreichend zu verdichten.
Nachweise der Konformität und Übereinstimmungskriterien
gem. den Abschnitten 6.1 und 6.2 der entsprechenden
DIN EN
Norm sind spätestens 4 Wochen vor Ausführung
vorzulegen.
Die Bordsteine mit Abmessungen nach DIN 483 müssen den
höchsten Anforderungen nach DIN EN 1340, Abschnitt 5.3
entsprechen.
03.__. 24
Tiefbord 10/30 cm
360.00
m
03.__. 25 Rasenbord 6/20 cm Rasenbordsteine aus Beton nach DIN EN 1340 als
Tiefbord, 6/20/50-100cm, naturgrau, gemäß DIN483
liefern, höhen- und fluchtgerecht in 10 cm Unterbeton
C25/30 mit 10 cm breiter beidseitiger Rückenstütze C
25/30
gem. DIN 18 318 und der ZTV P-StB versetzen.
Einbau: 2 cm unter OK Pflaster
Einschließlich Radien, Schnitte, Erdarbeiten und
Lieferung
sämtlicher Baustoffe.
03.__. 25
Rasenbord 6/20 cm
250.00
m
03.__. 26 Rinne aus Betonsteinpflaster 30x10x8 cm herstellen, dreizeilig Rinne aus Betonsteinpflaster 30x10x8 cm, dolomit, nach
DIN
EN 1338 herstellen, dreireihig, in Unterbau C 25/30,
gemäß DIN
18318, höhen- und fluchtgerecht versetzen,
einschließlich der
erforderlichen Erd- und Schalungsarbeiten und
Anpassungsarbeiten in Schichten ohne Bindemittel.
Leistung einschliesslich Formsteinen an Einbauten,
Fugen usw.
Steine mit Gummiaufsatz naß in naß setzen.
Fugen mit Fertigmörtel MG III (min 600 kg/m3 Zement)
als
feuchte Mischung einschlämmen und die Steine von
Verschmutzung reinigen. Anschlüsse an die
Straßenabläufe
und Fugen sind einzurechnen. Einschließlich Lieferung
aller
Materialien
Material: Betonstein
Farbe: dolomit
Abmessung: 300/100/80 mm [L/B/H]
Bettung: Beton C25/30, Stärke 25 cm
Es dürfen nur einschichtige Pflastersteine aus Beton
geliefert und eingebaut werden (ohne Vorsatz und ohne
Feinschicht). Die Oberfläche der Steine aus Beton muss
geschlossen sein. Farbige Pflastersteine aus Beton
müssen
bezüglich ihrer Färbung den dem Auftraggeber
vorgelegten
Probesteinen bzw. bereits verlegten Betonsteine
entsprechen.
Farbige Pflastersteine aus Beton müssen vollständig
durchgefärbt sein.
03.__. 26
Rinne aus Betonsteinpflaster 30x10x8 cm herstellen, dreizeilig
60.00
m
03.__. 27 Dehnungsfuge Rinnenstein dreireihig Dehnungsfuge bei zweireihigem
Kleinpflasterrinnenstein und zweireihigem
Betonrinnenstein einbauen.Dehnungsmaterial nach
Fertigstellung der Rinne ca. 2 cm tief entfernen und
die Fuge
mit bitumenhaltiger Vergußmasse vergießen.
Fugenbreite: ca. 1,5 cm
Fugenabstand: ca. 10 m bzw. am Hochpunkt.
03.__. 27
Dehnungsfuge Rinnenstein dreireihig
6.00
St
03.__. 28 Straßenablauf 300/500 mm Straßenablauf in Rinnenform Pultform liefern und
einbauen
Straßenablauffertigteile nach DIN 4052 komplett mit
Aufsatz nach DIN EN 124 einbauen. Auflager aus Beton
C16/20, Boden mit Abfluß, Schaftkonus, Auflagering,
Aufsatz Klasse D 300x500mm nach DIN 19 583 mit
Begurahmen oder gleichwertig. Fugen mit Mörtel MG III
nach DIN 1053 füllen. Füllung glatt streichen.
Verzinkter Eimer
nach DIN 4052. Aufsatz entsprechend Bauablauf Zug um
Zug
bis auf planmäßige Höhe setzen.
Gesamthöhe bis 1,25 m.
Einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten
03.__. 28
Straßenablauf 300/500 mm
8.00
St
03.__. 29 Kastenrinne DN 150, D 400 Entwässerungsrinne mit Abdeckung liefern und einbauen.
Leistung einschl. Einlaufkasten und Stirnwänden sowie
Betonfundament 20 cm C25/30.
Nennweite: DN 150
Belastungsklasse: D 400
Material: schwarz tauchlackiert
Abdeckung: mit Stegrost
mehrteilig
03.__. 29
Kastenrinne DN 150, D 400
90.00
m
03.__. 30 Schlitzrinne Schlitzrinne liefern und fachgerecht einbauen.
Leistung einschl.
Einzelteile sowie Betonfundament 20 cm C25/30.
Abmessungen:
Außenmaß Breite 118 mm
Außenmaß Höhe 105 mm
Nennweite 100 mm
Maß Einlauföffnung (Breite) 10 mm
Einlaufquerschnitt 93 cm² / m
Material der Abdeckung Stahl verzinkt Arretierung Rost
ja,
schraublos Art der Abdeckung Schlitzrahmen
Farbe grau
Werkstoff Stahl verzinkt
Technische Details, Klassifizierung PKW befahrbar
Einbaudaten
Barrierefrei einsetzbar Ja
Produktvorschlag
ACO Self® Schlitzrahmen Stahl verzinkt für
Linienentwässerung
Bereich: Innenhof im Bereich der Plattenfläche
03.__. 30
Schlitzrinne
10.00
m
03.__. 31 Fassadenrinne Eingänge barrierefrei Fassadenrinne in Teillängen entlang der Türen mit
barrierefreien Nullschwelle liefern und einbauen.
Fassadenrinne, Breite ca. 20 cm (die genaue Breite ist
örtlich zu
prüfen), Höhe ca. 100 mm, Rinnenkörper aus Aluminium,
Stichkanalanschluss DN 50 unten und seitlich
geschlitzt,
Schlitzbreite ca. 8 mm, Abdeckung aus feuerverzinktem
Gitterrost, Maschenweite ca. 33 x 11 mm mit umlaufendem
Tragstab 20/2 mm, liefern und auf Betonfundament aus
drainfähigem Einkornbeton fachgerecht einbauen,
einschl.
Stoßverbinder, der in hochgeklapptem Zustand auch als
Abschluss dient.
mehrere Teillängen vor mehreren Eingängen auf Türbreite
Inkl. Rinnenanschluss für Schüco Türsystem AD UP 75
Commercial
Fabrikat/Typ: Aco Profiline Free oder gleichwertiger
Art
Angebotenes Fabrikat/Typ:
(vom Bieter auszufüllen)
Fassadenrinnen werden an den Kanal angeschlossen
Die Rinne ist vor Bestellung zu bemustern.
03.__. 31
Fassadenrinne Eingänge barrierefrei
7.00
m
03.__. 32 Anschluss Rinne und Einläufe herstellen Rohranschluss PP an Straßenablauf herstellen.
(DN 50/100)
Leistung incl. aller notwendigen Formteile und über
Schiebmuffen.
03.__. 32
Anschluss Rinne und Einläufe herstellen
19.00
St
03.__. 33 Schachtdeckel Höhe anpassen Vorhandene Schachtabdeckung freilegen und entsprechend
Bauablauf Zug für Zug auf neue planmäßige Höhe setzen.
Grünfläche oder Pflasterfläche entsprechend anpassen.
inkl. Erdarbeiten oder Pflasterarbeiten
Fachgerecht und niveaugerecht inkl. Mörtel MG III und
Abdichtung.
03.__. 33
Schachtdeckel Höhe anpassen
25.00
St
03.__. 34 Höhenanpassung Schieberkappen Schieberkappen im Zuge des Bauablaufs auf Höhe bringen
und
mit Beton C 16/20 ummanteln.
Höhendifferenz bis zu 50 cm
03.__. 34
Höhenanpassung Schieberkappen
3.00
St
04 Ausstattung
04
Ausstattung
04.__. 1 Fahrradbügel liefern und einbauen Fahrradanlehnbügel liefern und höhengerecht gemäß
Herstellervorgaben einbauen einschl. aller Erdarbeiten
und
Fundamente C20/25.
Anlehnbügel UTAH Breite 850 mm, pulverbeschichtet, zum
Einbeton.
Artikel 121.076
Anlehnbügel UTAH
Breite 850 mm, pulverbeschichtet, zum Einbeton.
Anlehnbügel aus Flachstahl (80 x 10 mm). Quersteg 560
mm
über Flur.
Detailinformationen
Nutzung : doppelseitig
Befestigungsart : zum Einbetonieren
Material : Stahl
Oberfläche : feuerverzinkt und pulverbeschichtet
B x T x H : 850 x 80 x 1100 mm
empfohlene Einbautiefe : 250 mm
Höhe über Flur : 850 mm
Rohr-Ø/ Profilmaße : 80 x 10 mm
Gewicht : 25 kg
Quersteg : mit
Lieferbezug:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
04.__. 1
Fahrradbügel liefern und einbauen
19.00
St
04.__. 2 Fahrradständer für 6 Stellplätze Fahrradständer für 6 Stellplätze, stabile
Stahlkonstruktion mit
verschraubten robusten Rundrohrbügeln (Ø 18 mm).
Vorbereitet zur Reihenverbindung und Bodenbefestigung.
Bodenbefestigung gem. Anweisung örtlicher Bauleitung.
Lieferung inkl. Montage, Montagematerial zur
Verschraubung
der Einstellbügel auf den Grundrahmen.
Hinweis: Reihenaufstellung mit gerader Anzahl von
Stellplätzen
(Wechsel tief / hoch) endet immer hoch, mit ungerader
Anzahl
von Stellplätzen endet immer tief. Bei Verwendung der
Reihenaufstellung mit geraden und ungeraden
Stellplätzen
werden die ungeraden Stellplätze immer am Ende
befestigt und
enden somit tief.
Detailinformationen
Nutzung : einseitig
Einstellwinkel : 90°
Radabstand : 390 mm
Reifenbreite : 60 mm
Radeinstellung : tief / hoch
Befestigungsart : zum freien Aufstellen
Material : Stahl
Oberfläche : feuerverzinkt
B x T x H : 2340 x 550 x 415 mm
Gewicht : 24 kg
Beispielhafter Hersteller/ Produkt:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
Artikelnr. : 271.293, oder gleichwertig.
ist vom Bieter auszufüllen.
Ort: Fahrradkeller
04.__. 2
Fahrradständer für 6 Stellplätze
4.00
St
04.__. 3 Fahrradständer für 8 Stellplätze Fahrradständer für 8 Stellplätze, stabile
Stahlkonstruktion mit
verschraubten robusten Rundrohrbügeln (Ø 18 mm).
Vorbereitet zur Reihenverbindung und Bodenbefestigung.
Bodenbefestigung gem. Anweisung örtlicher Bauleitung.
Lieferung inkl. Montage, Montagematerial zur
Verschraubung
der Einstellbügel auf den Grundrahmen.
Hinweis: Reihenaufstellung mit gerader Anzahl von
Stellplätzen
(Wechsel tief / hoch) endet immer hoch, mit ungerader
Anzahl
von Stellplätzen endet immer tief. Bei Verwendung der
Reihenaufstellung mit geraden und ungeraden
Stellplätzen
werden die ungeraden Stellplätze immer am Ende
befestigt und
enden somit tief.
Detailinformationen
Nutzung : einseitig
Einstellwinkel : 90°
Radabstand : 390 mm
Reifenbreite : 60 mm
Radeinstellung : tief / hoch
Befestigungsart : zum freien Aufstellen
Material : Stahl
Oberfläche : feuerverzinkt
B x T x H : 2340 x 550 x 415 mm
Gewicht : 24 kg
Beispielhafter Hersteller/ Produkt:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
Artikelnr. : 271.294, oder gleichwertig.
ist vom Bieter auszufüllen.
Ort: Fahrradkeller
04.__. 3
Fahrradständer für 8 Stellplätze
2.00
St
04.__. 4 Müllbehälter Einhausung 1100Liter Müllbehälter Box für 4-Rad-Abfallbehälter bis 1100
Liter oder
2 x 2-Rad-Abfallbehälter 240 Liter
Volumen gem. DIN EN 15132
Abmessungen (B x T x H): 1660 mm x 1320 mm x 1660 mm
Gewicht: ca. 1619 kg
Standardausstattung:
Rahmenloser Korpus aus Betonwerkstein mit Basis- oder
Trendoberfläche
· Seitliches Leitblech
· Auf Montageschienen befestigtes, variables
Schrammbord für
die optimale Position des
Abfallbehälters
Türen, Öffnungsklappe und Einwurfdeckel
· aus Stahl, Quadratnoppenprägung, verzinkt und
pulverbeschichtet in Basis- oder Trendfarbe gem.
Angabe AG
· Zwei Einwurföffnungen, 356 mm x 320 mm (B x H), mit
Einwurfdeckel für Säcke bis 40 l
· Dreikantmittelverschluss aus Edelstahl zur
Verriegelung der
Öffnungsklappe,
Mindestöffnungshöhe 185 cm
· Einwurfdeckel mit Gummidämpfern, Griffhöhe 126 cm
· Stufenlos einstellbares Bodenabschlussblech, verzinkt
Lieferbezug:
Paul Wolff GmbH, Serie 1100, Containerbox Silent 1100,
oder gleichwertig.
zwei Bereiche: 1x Garten und 1x Anlieferung
04.__. 4
Müllbehälter Einhausung 1100Liter
13.00
St
04.__. 5 Fraktionskennzeichnung aus Metall Austauschbare Fraktionskennzeichnung aus Metall in
Fraktionsfarbe: Zinkgelb, Capriblau,Graubraun oder
Anthrazitgrau zur Kennzeichnung der Müllsammelstelle.
Farbaufteilung:
4x Zinkgelb
3x Capriblau
6x Anthrazitgrau
die genaue Mengenaufteilung der Farben gem. Vorgabe AG
Die Fraktionszeichn sind vorab zu bemustern und vom AG
freizugeben.
Fraktionskennzeichnung liefern und fachgerecht
montieren.
04.__. 5
Fraktionskennzeichnung aus Metall
13.00
St
04.__. 6 Müllbehälter-Doppelschrank 2 x 1100 Liter mit Rückwand Mülleinhausung zum aufdübeln für Tonnengröße 1.100 l
liefern
und höhengerecht gem. Herstellervorgaben einbauen
einschl.
aller Erd- und Fundamentarbeiten.
Die Einhausung besteht aus Rückwand, Rahmen, Dach,
Seitenwänden und Tür
Alle Kosten inkl. Lieferung und Montage.
Einzelfundamente ca. 40/40/60cm C25/30, unbewehrt
Es ist eine Werkplanung mit Angaben der Fundamenten zu
erstellen. Fundamente gem. statischen Vorgaben und
Herstellerangaben
Müllbehälter-Doppelschrank STYLEOUT® QUBIS 1100
2 x 1100 Liter mit Rückwand
Konstruktion:
Müllbehälterdoppelschrank für Tonnengröße 1100 Liter,
mit
Rückwand. Rahmen aus Quadratrohr (60 x 60 mm), Dach,
Rück-, Seitenwände sowie Türen mit Quadratlochung aus
Aluminium. 2 mm starke U-Profil-Schutzblende (B x T x
H: 50 x
50 x 500 mm) aus Edelstahl jeweils rechts und links am
Rahmen befestigt. Inklusive feuerverzinkter
Winkelschiene als
innenliegender Anfahrschutz zur Rückwandseite.
Oberfläche / Farbe:
Alle Aluminiumteile sind pulverbeschichtet in
DUKIN-Standardfarben.
Schließung:
Türen (standardmäßig ohne Schloss) mit geräuscharmen
Schiebemechanismus oben linear geführt. Führungsschiene
und Befestigungsschrauben aus Edelstahl (V2A).
Bodenrollen
aus Polyurethan.
Befestigungsart:
Zum Aufdübeln bei +/- 0 mm auf Fundamente gem Planstand
Hersteller
Bodenbefestigungsmaterial (Schraubanker M6 x 80 mm) im
Lieferumfang enthalten.
Die Stellfläche sollte plan sein, eben und in Waage
liegen sowie
der Größe der Grundfläche des Produktes entsprechen.
Die
Fläche muss tragfähig befestigt sein, wahlweise mit
Platten,
Verbundsteinpflaster mit gut verdichtetem, tragfähigen
Unterbau
oder Fundament.
Lieferung:
Produkt wird in Einzelteilen zerlegt zur Baustelle
geliefert, für die
Entladung ist ein Stapler oder ähnliches erforderlich.
Montageanleitung liegt der Lieferung bei. Gemäß
Herstellerangaben einbauen
Detailinformationen
Gesamt- H x B x T : 1750 x 3100 x 1500 mm
Lichte Tür- H x B : 1560 x 1450 mm
Gewicht : 270 kg
Artikel 186.118
Lieferbezug:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
oder gleichwertig.
Bereich: 1x Garten und 1x Anlieferung
04.__. 6
Müllbehälter-Doppelschrank 2 x 1100 Liter mit Rückwand
O
2.00
St
04.__. 7 Müllbehälter-Dreifachschrank 3 x 1100 Liter mit Rückwand Mülleinhausung zum aufdübeln für Tonnengröße 1.100 l
liefern
und höhengerecht gem. Herstellervorgaben einbauen
einschl.
aller Erd- und Fundamentarbeiten.
Die Einhausung besteht aus Rückwand, Rahmen, Dach,
Seitenwänden und Tür
Alle Kosten inkl. Lieferung und Montage.
Einzelfundamente ca. 40/40/60cm C25/30, unbewehrt
Es ist eine Werkplanung mit Angaben der Fundamenten zu
erstellen. Fundamente gem. statischen Vorgaben und
Herstellerangaben
Müllbehälter-Dreifachschrank STYLEOUT® QUBIS 1100
3 x 1100 Liter mit Rückwand
Konstruktion:
Müllbehälterdreifachschrank für Tonnengröße 1100
Liter, mit
Rückwand. Rahmen aus Quadratrohr (60 x 60 mm), Dach,
Rück-, Seitenwände sowie Türen mit Quadratlochung aus
Aluminium. 2 mm starke U-Profil-Schutzblende (B x T x
H: 50 x
50 x 500 mm) aus Edelstahl jeweils rechts und links am
Rahmen befestigt. Inklusive feuerverzinkter
Winkelschiene als
innenliegender Anfahrschutz zur Rückwandseite.
Oberfläche / Farbe:
Alle Aluminiumteile sind pulverbeschichtet in
DUKIN-Standardfarben.
Schließung:
Türen (standardmäßig ohne Schloss) mit geräuscharmen
Schiebemechanismus oben linear geführt. Führungsschiene
und Befestigungsschrauben aus Edelstahl (V2A).
Bodenrollen
aus Polyurethan.
Befestigungsart:
Zum Aufdübeln bei +/- 0 mm auf Fundamente gem Planstand
Hersteller
Bodenbefestigungsmaterial (Schraubanker M6 x 80 mm) im
Lieferumfang enthalten.
Die Stellfläche sollte plan sein, eben und in Waage
liegen sowie
der Größe der Grundfläche des Produktes entsprechen.
Die
Fläche muss tragfähig befestigt sein, wahlweise mit
Platten,
Verbundsteinpflaster mit gut verdichtetem, tragfähigen
Unterbau
oder Fundament.
Lieferung:
Produkt wird in Einzelteilen zerlegt zur Baustelle
geliefert, für die
Entladung ist ein Stapler oder ähnliches erforderlich.
Montageanleitung liegt der Lieferung bei. Gemäß
Herstellerangaben einbauen
Detailinformationen
Gesamt- H x B x T : 1750 x 4560 x 1500 mm
Lichte Tür- H x B : 1560 x 1413 mm
Gewicht : 330 kg
Artikel 186.120
Lieferbezug:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
Tel. 0800-1004901 (kostenfreie Fachberatung)
ausschreibung@ziegler-metall.de
www.ziegler-metall.de
oder gleichwertig.
Bereich: 2x Garten und 1x Anlieferung
04.__. 7
Müllbehälter-Dreifachschrank 3 x 1100 Liter mit Rückwand
O
3.00
St
04.__. 8 Zulage Anschlusskasten mit Blechummantelung Zulage zur Vorposition für die Lieferung und
fachgerechte
Montage eines Anschlusskastens mit Blechummantelung
Herstellerangaben sind zu beachten
Alle Müllbehälter erhalten einen Anschlusskasten
Anschlusskasten mit Blechummantelung
feuerverzinkt und pulverbeschichtet
Anschlusskasten GURO EKM 2020 ohne
Fi-Schutzschalter mit Blechummantelung.
Technische Daten GURO EKM 2020:
- Einbau für Müllbehälter
- 2 St. Sicherungssockel D01 - E14 - mit Schraubkappen
E14 -
5 St. Mantelklemmen
- Schienenverdrahtung (Messing-Schienen, vernickelt) -
Vollisolierte PE- und N-Klemmen
- Für alle Netzformen
- Kabelzugang für ein/zwei bzw. drei Erdkabel
- Kabelquerschnitt für Erdkabel max. 5x6mm² (größere
Querschnitte auf Anfrage)
- Aus schlagfestem Kunststoff
- Transparenter Deckel mit Schnappverschluss
- Berührungsschutz gemäß BGV A3
- Abgang zur Leuchte jeweils 2 x mit Abgangstüllen -
Zwei
Leuchtenanschlussleitungen
Detailinformationen
L x B x H : 232 x 69 x 69,5 mm
Schutzklasse : II
Schutzart : IP44
Artikelnummer 244.122
Lieferbezug:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
Tel. 0800-1004901 (kostenfreie Fachberatung)
ausschreibung@ziegler-metall.de
www.ziegler-metall.de
oder gleichwertig.
04.__. 8
Zulage Anschlusskasten mit Blechummantelung
O
5.00
St
04.__. 9 Zulage LED-Beleuchtung mit Bewegungsmelder Zulage zur Vorposition für die Lieferung und
fachgerechte
Montage und Anschluss der LED-Beleuchtung mit
Bewegungsmelder
Herstellerangaben sind zu beachten
Der betriebsfertig Anschluss ist Teil der Leistung
Alle Müllbehälter erhalten eine LED-Beleuchtung
LED-Beleuchtung
mit Bewegungsmelder, Länge 800 mm
Schlanke und flache Feuchtraumleuchte aus schlagzähem
Polycarbonat mit vergilbungsfreiem
Diffusor und grauen Seitenteilen. Betriebsgerät
gekapselt
integriert und fest verbunden mit dem
Diffusor und Seitenteil. Inklusive eingebautem
Bewegungsmelder im "Stand-alone" Betrieb.
Funktionsparameter Bewegungsmelder:
- HF-Melder 5,8 GHz.
- Haltezeit: 10 Sek. - 15 Min., in 4 Stufen
einstellbar.
- Reichweite: in 2 Stufen einstellbar (abhängig von
Montagehöhe).
- Helligkeitssensor: in 4 Stufen einstellbar.
- Werkseinstellung: Haltezeit 10 Sek.,
- Helligkeitsschwelle deaktiviert, Erfassungsbereich
100%.
Komfortable Leitungsführung über Kabelverschraubung und
einfache Installation durch
Drehverschluss auf beiden Seiten. Lampenkasten aus
Stahlblech, feuerverzinkt und
pulverbeschichtet in RAL-Farbe nach Wahl. Serienmäßige
Durchgangsverdrahtung für weitere
Leuchten (Schutzklasse II). Leuchtmittel (LED) sowie
5m-Kabel
(NYY-J 3x1.5mm) im
Lieferumfang enthalten. Kabelkanal und
Kabelverlängerung bis
zum Anschlusskasten auf
Anfrage.
Detailinformationen
Länge : 800 mm
Breite : 66 mm
Höhe : 71 mm
Leistung : 17 Watt
Lichtstrom : 2100 lm
Schutzart : IP 66
Schutzklasse : II
Schlagschutz : IK08
Farbtemperatur : 4000K
Artikelnummer 244.995
Lieferbezug:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
Tel. 0800-1004901 (kostenfreie Fachberatung)
ausschreibung@ziegler-metall.de
www.ziegler-metall.de
oder gleichwertig.
04.__. 9
Zulage LED-Beleuchtung mit Bewegungsmelder
O
5.00
St
04.__. 10 Zulage Zylinderschloss Zulage zur Vorposition für die Lieferung und
fachgerechte
Montage eines Zylinderschloss
Herstellerangaben sind zu beachten
Alle Müllbehälter erhalten ein Zylinderschloss
Zylinderschloss für STYLEOUT® 1100 vorgerichtet für
Schließzylinder 10/30
Artikelnummer 186.141
Lieferbezug:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
Tel. 0800-1004901 (kostenfreie Fachberatung)
ausschreibung@ziegler-metall.de
www.ziegler-metall.de
oder gleichwertig.
04.__. 10
Zulage Zylinderschloss
O
5.00
St
04.__. 11 Zulage Bodenblech Schiebetür für Doppelschrank Zulage zur Vorposition für die Lieferung und
fachgerechte
Montage eines Bodenblechs für die Schiebetür
Herstellerangaben sind zu beachten
Bodenblech für Schiebetür für STYLEOUT®- Modelle 1100
für Doppelschrank
Alle Müllbehälter erhalten ein entsprechend der Größe
passendes Bodenblech
Flachplatte aus eloxierten Aluminium, inkl.
Bodenbefestigungsmaterial
Detailinformationen
B x T x H : 2700 x 150 x 5 mm
Artikelnummer 186.099
Lieferbezug:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
oder gleichwertig.
04.__. 11
Zulage Bodenblech Schiebetür für Doppelschrank
O
2.00
St
04.__. 12 Zulage Bodenblech Schiebetür für Dreifachschrank Zulage zur Vorposition für die Lieferung und
fachgerechte
Montage eines Bodenblechs für die Schiebetür
Herstellerangaben sind zu beachten
Bodenblech für Schiebetür für STYLEOUT®- Modelle 1100
für Dreifachschrank
Alle Müllbehälter erhalten ein entsprechend der Größe
passendes Bodenblech
Flachplatte aus eloxierten Aluminium, inkl.
Bodenbefestigungsmaterial
Detailinformationen
B x T x H : 4160 x 150 x 5 mm
Artikelnummer 186.114
Lieferbezug:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
Tel. 0800-1004901 (kostenfreie Fachberatung)
ausschreibung@ziegler-metall.de
www.ziegler-metall.de
oder gleichwertig.
04.__. 12
Zulage Bodenblech Schiebetür für Dreifachschrank
O
3.00
St
04.__. 13 Abtrittrost 60 x 180 cm Abtrittroste mit Rostenkasten liefern und fachgerecht
einbauen.
Abmessungen: 60 x 180 cm
Roste als Gitterroste, MW 30/10, Länge 180 cm, Breite
60 cm,
Rostenhöhe 3 cm. Einteilig, selbsttragend,
feuerverzinkt, mit
Winkelstahl-Rahmen umlaufend und Schmutzfangkasten.
Tiefe: 20 cm, Unterbau mit Kies, Entwässerung als
Versickerung herstellen.
Drainrohre DN 110 mit einer Länge von ca. 150 cm zur
besseren Versickerung in die Frostschicht unter die
Tragschicht
des Pflasters führen.
Der Rostenkasten ist vor Bestellung zu bemustern.
Bereich: Eingänge
04.__. 13
Abtrittrost 60 x 180 cm
4.00
St
04.__. 14 Abtrittrost 60 x 100 cm Abtrittroste mit Rostenkasten liefern und fachgerecht
einbauen.
Abmessungen: 60 x 100 cm
Roste als Gitterroste, MW 30/10, Länge 100 cm, Breite
60 cm,
Rostenhöhe 3 cm.
Einteilig, selbsttragend, feuerverzinkt, mit
Winkelstahl-Rahmen
umlaufend und Schmutzfangkasten.
Tiefe: 20 cm, Unterbau mit Kies, Entwässerung als
Versickerung herstellen.
Drainrohre DN 110 mit einer Länge von ca. 150 cm zur
besseren Versickerung in die Frostschicht unter die
Tragschicht
des Pflasters führen.
Der Rostenkasten ist vor Bestellung zu bemustern.
Bereich: Eingänge
04.__. 14
Abtrittrost 60 x 100 cm
3.00
St
04.__. 15 Abtrittrost Sonderformat inkl. Tiefbord als Auflager Abtrittroststreifen am Gebäudeeingang liefern und
einbauen
ca. 100 x 176 cm, Maße sind örtlich zu prüfen
Auflager: umlaufend Tiefbord 8/30/100 cm mit
Betonrückenstütze
Unterbau: 10 cm Tragschicht aus Mineralgemisch 0/32 mm
Auflager: Gitterrost 600/500 mm, R 11, PX 340 - 33/11,
Tragstab 40/3, Stahl feuerverzinkt Auffüllung zwischen
Betonborden: 35 cm Drainagekies 16/32 mm
Leistung einschließlich Erdarbeiten.
und nach vorherige Abstimmung mit Hochbau.
Bereich: Eingang
Das Abtrittrost wird gem. Aufmaß vor Ort hergestellt.
Während
das Rost fehlt ist vorübergehend ein Holzbrett
einzusetzen. Bei
möglichen Schnitten ist das Rost vor Ort kalt zu
verzinken.
04.__. 15
Abtrittrost Sonderformat inkl. Tiefbord als Auflager
O
1.00
St
04.__. 16 Poller Feuerwehrzufahrt Poller herausnehmbar (zum Stecken), einschließlich
Bodenhülse und Fundament liefern und höhen- und
fachgerecht
einbauen.
Material: Stahl
Farbe: rot weiß
Format: vierkant
Kantenlänge: 7x7 cm
Oberfläche: feuerverzinkt und beschichtet
Überflur: 90 cm
Unterflur: ca. 40 cm
Schließung: Zylinderschloss (Feuerwehrschließung)
Stahlpoller mit Feuerwehrschließung liefern und in
einem
Betonfundament 30x30x40 cm höhengerecht einbauen gem.
Herstellerangaben einschließlich aller Erdarbeiten.
Schließung besteht aus einem Zylinderschloss. Der
Verschluss
muss entsprechend der DIN 3222 von der Feuerwehr
geöffnet
und verschlossen werden können.
Fundamentbeton ist in die Position miteinzurechnen.
Poller ist vorab zu bemustern und freizugeben. Der
Poller muss
den Anforderungen der Feuerwehr entsprechen.
04.__. 16
Poller Feuerwehrzufahrt
O
3.00
St
04.__. 17 Pfosten für Beschilderung Länge 2500 mm Pfosten für Verkehrszeichen nach Angabe des AG in ein
30/30/50 cm großes Betonfundament C 12/15 liefern und
höhen- und fluchtgerecht standfest setzen.
Fundamentbeton ist in diese Position einzurechnen.
Rohrpfosten, Kopf wasserdicht verschlossen.
Pfostenlänge
2500 mm, Rohr aus Stahl, feuerverzinkt, Schichtdicke
mindestens 60 mym, Aussendurchmesser 60 mm, Wanddicke
2,9 mm.
Die erforderliche Ausschachtung in Boden der Klasse 3
- 5 -
DIN 18300 ist in dem Einheitspreis einzurechnen.
Überschüssiger Boden ist im Gelände zu verteilen.
04.__. 17
Pfosten für Beschilderung Länge 2500 mm
7.00
St
04.__. 18 Feuerwehrschild Verkehrszeichen gemäß STVO und VwV-STVO
liefern und fachgerecht anbringen.
Schild: voll retroreflektierend mit Folie
Typ II,DIN 6171, Schild aus Aluminium d = 3 mm,
Befestigung mit Schellen aus Aluminium, Schrauben aus
Werkstoff 14371, DIN 17440
Montage: neben der Fahrbahn, Unterkante Schild ab 200
cm über der Verkehrsfläche
Schildtyp: "Feuerwehrzufahrt" nach DIN 4066- Fläche für
Feuerwehr DIN 4066
Die Schilder sind vorab zu bemustern und abzustimmen
(alle
Vorgaben sind einzuhalten). Der Einbau erfolgt nach
Vorgabe
der Bauleitung.
04.__. 18
Feuerwehrschild
5.00
St
04.__. 19 Beschilderung Sammelplatz Schild `Sammelplatz´ gemäß gültiger Richtlinien
liefern und
fachgerecht anbringen.
Höhe Schild 2 m GOK
Schild: voll retroreflektierend mit Folie Typ II,DIN
6171, Schild
aus Aluminium d = 3 mm, Befestigung mit Schellen aus
Aluminium, Schrauben aus Werkstoff 14371, DIN 17440
Schildtyp: Sammelplatz
Die Schilder sind vorab zu bemustern und abzustimmen
(alle
Vorgaben sind einzuhalten). Der Einbau erfolgt nach
Vorgabe
der Bauleitung.
04.__. 19
Beschilderung Sammelplatz
2.00
St
04.__. 20 Gitterzaun 1,50 m Gitterzaun, 1500 mm hoch einschließlich Endpfosten,
Anfangs-
und Endpunkte, notwendiger Einkürzungen und
Nachverzinkung
von Feldern und Abwinkelungen liefern und fachgerecht
montieren, wie nachfolgend beschrieben: Pfosten
bestehend
aus verzinktem, profiliertem Vierkant-Stahlblech,
T-förmigem
Montageflansch, Abmessung 70 x 40 mm.
Gitterhöhe: 1500 mm Pfosten:nach Herstellervorgabe
Gittermatten bestehend aus Stahlgittermatten,
verzinkt, DIN EN
10223-7, als Doppelstabmatte, Höhe 120 cm, Maschenweite
50/200 mm, Dicke der senkrechten Drähte 6 mm,
waagerechte
Profile als Doppelstab 8 mm, befestigt an Pfosten mit
Winkel
und Schrauben nach Herstellervorgabe.
Nutzlänge der Gitter 2510 mm / nach Herstellervorgaben
Maschenweite: 50/200 mm
Abschluss: Oben und Unten glatt, Rundstäbe schließen
mit den
waagerechten Doppelstäben glatt ab.
Alle Teile sind nach dem Schweißen hochwertig im
Vollbad
feuerverzinkt nach EN ISO 1461
Farbe: pulverbeschichtet, Farbe RAL antrazit
Ausführung: Die Pfosten sind im Abstand von ca. 251 cm
in
Betoneinzelfundamenten 40/40/60 cm in C 25/30 bei
Bodenklasse 3 - 5 höhen-, lot- und fluchtgerecht zu
setzen.
Einbau: nach Herstellervorschrift
Die Zäune dürfen keine herausschauenden Enden besitzen
Der Zaun ist vor Bestellung zu bemustern.
04.__. 20
Gitterzaun 1,50 m
32.00
m
04.__. 21 Tor, Höhe 1,50 m zweiflügelig, Breite 2,50 m als System zur Vorpositio Tor zweiflügelig, Höhe 1,50 m, Breite 2,50 m
einschließlich
Pfosten, Drückergarnitur und Profilzylinder mit
Schlüsseln
liefern und nach Herstellervorschrift mit
Betonfundamenten
nach statischen Erfordernissen als freistehendes Tor
mit 2
Pfosten aufstellen.
H=1,5 m
B=2,5 m
Farbe: wie Zaun aus Vorposition
Bereich: Zuwegung
Feuerwehrschließung ist zu berücksichtigen
(Schließzylinder)
Die Zäune dürfen keine herausschauenden Enden besitzen
Das Tor ist vor Bestellung zu bemustern und frei
zugeben.
04.__. 21
Tor, Höhe 1,50 m zweiflügelig, Breite 2,50 m als System zur Vorpositio
1.00
St
Alle verwendeten Stahlteile feuerverzinkt. Ausnahmen
sind
gesondert erwähnt. Bohrungen sind vor dem Verzinken
durchzuführen. Schweissnähte sind nachzuarbeiten
(Schleifen
und Putzen).
Unregelmässigkeiten des Verzinkens (Riefen, Blasen,
Warzen
etc) sind zu beseitigen, ohne die Zinkschicht zu
beschädigen.
Alle in den Plänen angegebenen Abstände sind vor
Fertigung
vor Ort zu prüfen.
Das Verschweissen der Einzelelemente ist mit in die
Einheitspreise einzurechnen.
Alle verwendeten Stahlteile feuerverzinkt. Ausnahmen
04.__. 22 Handlauf mit Radabweiser, freistehend mit Fundament Einseitiger Handlauf liefern und fachgrecht auf
gesetzte
Winkelstütze montieren.
Handlauf bestehend aus Rundrohr 43mm Stahl verzinkt mit
Pfosten aus Stahlrohr vierkant 40x40mm nach statischen
Erfordernissen in Fundament befestigen. Erd- und
Fundamentarbeiten sind miteinzurechnen. Fundamente gem.
stat. Erfordernissen.
Beton: C 20/25
Größe: ca. 40x40 cm
Handlauf besteht aus einem Obergurt als Handlauf und
einem
Untergurt Radabweiser. Beide werden fachgerecht mit dem
Pfosten verschweißt. Ober- und Untergurt bestehen aus
Rundrohr 43mm und der Pfosten aus Stahlrohr vierkant
40x40mm
Abstand der Pfosten ca. 100 cm
Pfostenanzahl: 7 Stk
Länge: ca. 600 cm
Höhe: 85 cm Obergurt
Höhe: 10 cm Untergurt
Die Angaben sind vor Ort zu überprüfen und
auszumessen. Es
ist eine Werkplanung zu erstellen. Diese ist vom
Bauherren
freizugeben.
Der Handlauf läuft im Gefälle der Rampe mit. Der
Handlauf
muss an den Enden jeweils mindestens ein 30 cm langes,
waagerecht verlaufendes Handlaufstück aufweisen.
Alle verwendeten Stahlteile sind feuerzuverzinken.
Pulverbeschichtung Farbe gem. RAL Angabe AG
Mögliche Bohrungen sind vor dem Verzinken
durchzuführen.
Schweissnähte sind nachzuarbeiten (Schleifen und
Putzen).
Unregelmäßgkeiten des Verzinkens (Riefen, Blasen,
Warzen
etc.) sind zu beseitigen, ohne die Zinkschicht zu
beschädigen.
Das Verschweissen der Einzelelemente ist mit in die
Einheitspreise einzurechnen. Mögliche Verschraubungen
bestehen aus Hutmuttern aus Edelstahl. Der Handlauf
ist an
den Enden zu deckeln.
Die Richtlinien zur barrierefreien Gestaltung
baulicher Anlagen
ist zu beachten!
Ort: siehe Plan, mehrere Abschnitte
04.__. 22
Handlauf mit Radabweiser, freistehend mit Fundament
8.00
m
04.__. 23 Handlauf freistehend mit Fundament Einseitiger Handlauf liefern und fachgerecht auf
gesetzte
Winkelstütze montieren.
Handlauf bestehend aus Rundrohr 43mm Stahl verzinkt mit
Pfosten aus Stahlrohr vierkant 40x40mm nach statischen
Erfordernissen in Fundament befestigen. Erd- und
Fundamentarbeiten sind miteinzurechnen. Fundamente gem.
stat. Erfordernissen.
Beton: C 20/25
Größe: ca. 40x40 cm
Handlauf besteht aus einem Obergurt als Handlauf
fachgerecht
mit dem Pfosten verschweißt. Obergurt bestehen aus
Rundrohr
43mm und der Pfosten aus Stahlrohr vierkant 40x40mm
Abstand der Pfosten ca. 100 cm
Pfostenanzahl: 7 Stk
Länge: ca. 600 cm
Höhe: 85 cm Obergurt
Die Angaben sind vor Ort zu überprüfen und
auszumessen. Es
ist eine Werkplanung zu erstellen. Diese ist vom
Bauherren
freizugeben.
Der Handlauf läuft im Gefälle von Stufen mit. Der
Handlauf
muss an den Enden jeweils mindestens ein 30 cm langes,
waagerecht verlaufendes Handlaufstück aufweisen.
Alle verwendeten Stahlteile sind feuerzuverzinken.
Pulverbeschichtung Farbe gem. RAL Angabe AG
Mögliche Bohrungen sind vor dem Verzinken
durchzuführen.
Schweissnähte sind nachzuarbeiten (Schleifen und
Putzen).
Unregelmäßgkeiten des Verzinkens (Riefen, Blasen,
Warzen
etc.) sind zu beseitigen, ohne die Zinkschicht zu
beschädigen.
Das Verschweissen der Einzelelemente ist mit in die
Einheitspreise einzurechnen. Mögliche Verschraubungen
bestehen aus Hutmuttern aus Edelstahl. Der Handlauf
ist an
den Enden zu deckeln.
Die Richtlinien zur barrierefreien Gestaltung
baulicher Anlagen
ist zu beachten!
Ort: siehe Plan, mehrere Abschnitte
04.__. 23
Handlauf freistehend mit Fundament
10.00
m
04.__. 24 Geländer an Winkelstützen Geländer liefern und fachgerecht an gesetzter
Winkelstütze
montieren. Es werden zwei identische sich
gegenüberliegende
Geländer eingebaut.
Bereich: Innenhof
Geländer bestehend aus Stahlrohr vierkant 40x40mm Stahl
verzinkt mit Pfosten aus Stahlrohr vierkant nach
statischen
Erfordernissen mit Fußplatte seitlich an Winkelstütze
befestigen.
Geländer besteht aus einem Handlauf und einem
Untergurt.
Beide werden fachgerecht mit dem Pfosten verschweißt.
Alle
bestehen aus Stahlrohr vierkant 40x40mm
Abstand der Pfosten ca. 100 cm
Pfostenanzahl: 7 Stk
Länge: ca. 600 cm
Höhe: ca. 85 cm Handlauf und 42 cm Untergurt
Fußplatte 120/120/10 mm nach statischen Erfordernissen
verschraubt an die Winkelstütze.
Die Angaben sind vor Ort nach Einbau der Winkelstütze
zu
überprüfen. Es ist eine Werkplanung zu erstellen.
Diese ist vom
Bauherren freizugeben.
Alle verwendeten Stahlteile sind feuerzuverzinken.
Pulverbeschichtung Farbe RAL-Ton gem. Angabe AG.
Mögliche Bohrungen sind vor dem Verzinken
durchzuführen.
Schweissnähte sind nachzuarbeiten (Schleifen und
Putzen).
Unregelmäßgkeiten des Verzinkens (Riefen, Blasen,
Warzen
etc.) sind zu beseitigen, ohne die Zinkschicht zu
beschädigen.
Das Verschweissen der Einzelelemente ist mit in die
Einheitspreise einzurechnen. Mögliche Verschraubungen
bestehen aus Hutmuttern aus Edelstahl. Der Handlauf
ist an
den Enden zu deckeln.
Die Richtlinien zur barrierefreien Gestaltung
baulicher Anlagen
ist zu beachten!
04.__. 24
Geländer an Winkelstützen
2.00
St
05 Winkelstützen und Stufen
05
Winkelstützen und Stufen
Die Angaben der Winkelstützen sind örtlich aufzumessen
und
zu prüfen. Es sind Werkzeichnungen zu erstellen. Die
Werkzeichnungen sind von der Bauleitung freizugeben.
Insbesondere die Übergänge an bestehende Winkelstützen
und
Mauern sind zu beachten
Die Angaben der Winkelstützen sind örtlich aufzumessen
05.__. 1 Winkelstütze Höhe 55 cm, L 1,00 m Winkelstützen, nach DIN 1045 bzw. nach DIN EN 206-1
gefertigt, mit statischem Prüfzeugnis liefern und
einbauen.
Frost- und tausalzbeständig.
Stoßfugen mittels einer 25 cm breiten Bitumenpappe
abdichten.
Ausführung: Sichtbeton SB 2, glatt
Farbe: hellgrau
allseitig gefast
Betongüte: Standard C 30/37
Belastung: Erdlast, keine Verkehrslast
Wandstärke: 10 cm
Höhe: 55 cm
Baulänge: 100 cm
Fuß: nach statischen Erfordernissen
Sichtseite: außen
Mörtelbett: 3 - 4 cm, Mörtel MG III nach DIN 1053.
Unterbau: 15 cm Beton C 16/20, unbewehrt,
15 cm Schotter 0/32
40 cm Frostschutzmaterial F1
liefern und einbauen.
05.__. 1
Winkelstütze Höhe 55 cm, L 1,00 m
29.00
St
05.__. 2 Winkelstütze Höhe 55 cm Außenecke Leistung wie vor, jedoch Außenecke Höhe 55 cm,
Seitenlängen
50 cm.
05.__. 2
Winkelstütze Höhe 55 cm Außenecke
2.00
St
05.__. 3 Winkelstütze Höhe 80 cm, L 1,00 m Winkelstützen, nach DIN 1045 bzw. nach DIN EN 206-1
gefertigt, mit statischem Prüfzeugnis liefern und
einbauen.
Frost- und tausalzbeständig.
Stoßfugen mittels einer 25 cm breiten Bitumenpappe
abdichten.
Ausführung: Sichtbeton SB 2, glatt
Farbe: hellgrau
allseitig gefast
Betongüte: Standard C 30/37
Belastung: Erdlast, keine Verkehrslast
Wandstärke: 10 cm
Höhe: 80 cm
Baulänge: 100 cm
Fuß: nach statischen Erfordernissen
Sichtseite: innen, Innenseite muss glatt sein
Mörtelbett: 3 - 4 cm, Mörtel MG III nach DIN 1053.
Unterbau: 15 cm Beton C 16/20, unbewehrt,
15 cm Schotter 0/32
40 cm Frostschutzmaterial F1
liefern und einbauen.
05.__. 3
Winkelstütze Höhe 80 cm, L 1,00 m
4.00
m
05.__. 4 Winkelstütze Höhe 80 cm, L 0,50 m Leistung wie vor, jedoch Außenecke Höhe 80 cm,
Seitenlängen
50 cm.
05.__. 4
Winkelstütze Höhe 80 cm, L 0,50 m
1.00
St
05.__. 5 Schnitt / Anpassung Winkelstütze H 55 - 80 cm herstellen Winkelstütze über fluchtgerechten, passgenauen Schnitt
in zwei
Teile trennen
Schnitt mit Naßschneidegerät / Trennscheibe
Winkelstützen Höhe 55 - 80 cm
Material Beton
Wandstärke: ca. 0,10 - 0,15 m
Ausführung gem. Vorgabe Bauleitung.
Abrechnung pro geschnittener Winkelstütze.
05.__. 5
Schnitt / Anpassung Winkelstütze H 55 - 80 cm herstellen
4.00
St
05.__. 6 Schnitt Fuß Winkelstütze Fachgerechter Schnitt von Fuß Betonwinkelstütze H 0,55
bis
0,80,
Ausführung gem. Abstimmung Bauleitung
flucht gerecht schneiden
Schnitttiefe: ca. 10-12 cm
Schnittlänge: max. 80cm
05.__. 6
Schnitt Fuß Winkelstütze
2.00
St
05.__. 7 Betonblockstufe 15/35/100 cm Treppenstufen nach DIN EN 13198 liefern und höhen- und
fluchtgerecht setzen einschl. aller Erdarbeiten.
Material: Beton
Form: Kastenprofil (Blockstufen)
Abmessungen: 15/35/100 cm (H/B/L)
inkl. eingelassenem Kontraststreifen gem. DIN 18040 als
Harzgranulatgemisch, schwarz. Breite 5 cm
Mörtelbett: 3 - 4 cm, Mörtel MG III nach DIN 1053.
Unterbau: 15 cm Beton C 16/20, unbewehrt,
15 cm Schotter 0/32
40 cm Frostschutzmaterial F1
Farbe: hellgrau
Die Ausführung erfolgt nur nach nach Vorgabe der
Bauleitung.
Die Position und die Anzahl der Stufen ist vorab mit
der
Bauleitung abzustimmen.
Vor Bestellung ist die Treppenstufe bemustern zu lassen
Bereich: Innenhof und Gartenseite
05.__. 7
Betonblockstufe 15/35/100 cm
11.00
St
05.__. 8 Betonblockstufe 15/35/50 cm Treppenstufen nach DIN EN 13198 liefern und höhen- und
fluchtgerecht setzen einschl. aller Erdarbeiten.
Material: Beton
Form: Kastenprofil (Blockstufen)
Abmessungen: 15/35/50 cm (H/B/L)
inkl. eingelassenem Kontraststreifen gem. DIN 18040 als
Harzgranulatgemisch, schwarz. Breite 5 cm
Mörtelbett: 3 - 4 cm, Mörtel MG III nach DIN 1053.
Unterbau: 15 cm Beton C 16/20, unbewehrt,
15 cm Schotter 0/32
40 cm Frostschutzmaterial F1
Farbe: hellgrau
Die Ausführung erfolgt nur nach nach Vorgabe der
Bauleitung.
Die Position und die Anzahl der Stufen ist vorab mit
der
Bauleitung abzustimmen.
Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in die
Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu
erfolgen.
Schnitte sind einzurechnen.
Vor Bestellung ist die Treppenstufe bemustern zu lassen
Bereich: Gartenseite
05.__. 8
Betonblockstufe 15/35/50 cm
2.00
St
05.__. 9 Blockstufe Sonderformat Treppenstufen nach DIN EN 13198 liefern und höhen- und
fluchtgerecht setzen einschl. aller Erdarbeiten.
Material: Beton
Form: Kastenprofil (Blockstufen)
Abmessungen: Sonderformat, siehe Plan
ca. 15/35/86-145 cm (H/B/L)
Stufen im Radius
inkl. eingelassenem Kontraststreifen gem. DIN 18040 als
Harzgranulatgemisch, schwarz. Breite 5 cm
Mörtelbett: 3 - 4 cm, Mörtel MG III nach DIN 1053.
Unterbau: 15 cm Beton C 16/20, unbewehrt,
15 cm Schotter 0/32
40 cm Frostschutzmaterial F1
Farbe: hellgrau
Die Ausführung erfolgt nur nach Vorgabe der
Bauleitung. Die
Position und die Anzahl der Stufen ist vorab mit der
Bauleitung
abzustimmen.
Vor Bestellung ist eine Werkplanung zu erstellen
Bereich: Haupteingang
05.__. 9
Blockstufe Sonderformat
6.00
St
06 Beleuchtung
06
Beleuchtung
Allgemein:
Der Außenraum erhält eine neue Beleuchtung bestehend
aus
Mastleuchten, Pollerleuchten und Hängeleuchten. Die
Leuchten
sind alle den selben Lieferbezug we-ef.
Zusätzlich werden Anschlusssäulen für 2
Schutzkontaktsteckdosen, sowie PKW E-Ladesäulen
aufgestellt.
Hierfür müssen mehrere Meter Stromkabel im Außenraum
verlegt werden. Ein entsprechender Plan liegt vor. Es
entstehen
mehrere Stromkreise:
- Innenhof
- Garten
- Anlieferung
- Haupteingang
- Stellplatz
Beim Einbau von Beleuchtung ist die mögliche Aufnahme
und
das Wiederanarbeiten des Pflasters mit in den
Einheitspreis
einzurechnen. Ebenfalls miteinzurechnen sind die
notwendigen
Erd- und Fundamentarbeiten.
Vorbemerkungen:
Die ordnungsgemäße Installation der zu erstellenden
Anlage
gemäß dem aktuellen Stand der Technik nach gültigen DIN
VDE-Bestimmungen ist nachzuweisen und der Nachweis ist
beizufügen durch:
- Bescheinigung über die vorschriftenkomforme
Installation der
gesamten Anlage gemäß dem aktuellen Stand der Technik
nach der DIN / VDE - Norm durch den Errichter auf einem
gültigen Vordruck.
- Nachweis über die Einhaltung der Vorgaben der
aktuellen DIN
EN 61439; DIN VDE 0660-600 von Schaltanlagen.
- Datenblätter über Hersteller, Art und Kennzeichnung
sowie
Typenangabe und Bestellnummer aller eingebauten
Betriebsmittel der Straßenbeleuchtung wie Kabel und
Leitungen, Leitungsunterbringung, Muffen,
Steuerschränke und
Verteilerschränke (Aufbauzeichnung, 3-poliger
Stromlaufplan,
Klemmenplan, Kabelliste, Stückliste,
Bedienungsanweisungen,
Einstellwerte, Bauartnachweis), Betriebsmittel,
Leuchten,
Trägersysteme, für die Beleuchtung ( Installationsplan,
Bedienungsanleitungen, Stückliste, Kabelliste).
- Nachweis über die Durchführung der Prüfung der
elektrotechnischen Anlage nach VDE 0100-600 und die
Dokumentation der Anlage (Übergabebericht und
Prüfprotokoll,
Installationspläne, Bedienungsanleitung, Stücklisten,
Kabelliste).
- Unterlagen über die lichttechnischen Berechnungen und
abschließenden Messungen entsprechend DIN EN 13201
- Abnahmeprotokoll
- Bestätigung Mängelbeseitigung
Eine Übergabe und Einweisung des technischen Personals
in
die gesamte Funktion der Anlage ist vorzunehmen.
Für die Einweisung ist eine gesonderte Terminabsprache
mit
der Bauleitung und dem Betreiber erforderlich.
Die Einweisung ist zu protokollieren und das Protokoll
ist den
Revisionsunterlagen bzw. der Dokumentation beizulegen
Allgemein:
06.__. 1 Kabelgraben Elektro/Leerrohre Boden für Graben ausheben, zur Wiederverwendung
seitlich lagern und nach Verlegung von
Kabeln/Leerrohren wieder einbauen und verdichten.
Kabellieferung und Verlegung gesonderte Position.
Grabensohle mit Sand herstellen, nach Verlegen des
Kabels den Graben, mit 10 cm Sandschicht über dem
Kabel verfüllen und lagenweise verdichten.
Bodenklasse: 3 - 5, DIN 18300
Breite: 40 cm
Tiefe: ca. 40 cm
gemessen ab OK neues Gelände
Überschüssiger Boden wird Eigentum des AN und ist
von der Baustelle zu entfernen.
06.__. 1
Kabelgraben Elektro/Leerrohre
300.00
m
06.__. 2 Leerrohr PE-HD Kabelschutzrohr DN 100 x 11,4, SDR17 DIN 8074,
inkl.
des systemgebundenen Verbindungsmaterials und eines
wirksamen und dauerhaften Dichtungssystems zum
Rohrverschluss des Rohranfangs- und Endteils liefern
und
verlegen.
Für Beleuchtung, Steckdosenstehle Garten und
e-Mobilität
06.__. 2
Leerrohr
350.00
m
06.__. 3 Elektrokabel Zuleitung NYY - J 5 x 4 qmm , Cu Zahl 480 nach VDE
0276 Teil
603, Nennspannung 0,6/1 KV qmm liefern und in
vorhandenen
Kabelgraben einlegen und betriebsfertig endverlegen
Schlaufen im Bereich der Leuchten und vor
Einbindung ins Gebäude mindestens 5 m.
06.__. 3
Elektrokabel
345.00
m
06.__. 4 Trassenwarnband Trassenwarnbänder für Elektroleitung liefern und
verlegen.
06.__. 4
Trassenwarnband
350.00
m
06.__. 5 Erdmuffe Vorhandenes Elektroerdkabel und neuverlegtes Kabel
fachgerecht in zu lieferndem Formstück muffen und
vergießen.
06.__. 5
Erdmuffe
23.00
St
06.__. 6 Herstellung Lampenfundamente Boden für Lampenfundamente auskoffern, 0,5*0,5*0,8
profilgerecht lösen und auf Miete lagern. Nach Einbau
der
Fundamente umseitig anschütten und verdichten, Rest im
Baufeld planieren.
Gründung: Mast Gerade, Höhe 5 m, Einsetztiefe: 1,0 m,
Betongüte: C 25/30
Größe des Fundamentes: 0,5*0,5*0,8
Fundament nach statischen Erfordernissen,
ohne Bewehrung, inkl. Leerrohr
Die Leuchte bekommt einen Stromanschluss, daher muss
ein
Kabelschutzrohr bzw. Leerrohr in das Fundament
fachgerecht
eingebaut werden.
Der Einbau erfolgt gem. Herstellerangaben
Leitungsgröße: ca. DN 50
06.__. 6
Herstellung Lampenfundamente
O
16.00
St
06.__. 7 Mastleuchte H 4m liefern und fachgerecht einbauen Mastleuchte der Fa. WE-EF liefern und einschließlich
elektrischen Anschluss fachgerecht und gemäß Hersteller
Angaben einbauen.
Einbau inkl. Erdarbeiten-, Fundamentarbeiten,
Anschluss der
Leuchte und aller notwendiger Einzelteile.
Fundament gem. Herstellerangaben und stat.
Erfordernissen
Betongüte: C 25/30
WE-EF / 115-1650
ZAT430 LED-FT
oder gleichwertig.
Masthöhe: 4,00 m
Beschreibung:
IP66, SKI. SKII auf Anfrage. IK09.
Korrosionsbeständiger
Aluminiumguss. PCS beschichtete Edelstahlschrauben. 5CE
Korrosionsschutz. CCG® Silikondichtung. PMMA Abdeckung.
Eingebaute elektronische Betriebsgeräte, thermisch
getrennt.
CAD-optimierte indirekte Optik zur Lichtlenkung und
Entblendung. Eingebaute LED Platine. Die Leuchte wird
anschlussfertig geliefert und muss zur Installation
nicht geöffnet
werden.
Dekorative Mastaufsatzleuchte. Aufsatzleuchte für
Mastzopf Ø
76 mm. Zylindrisches Gehäuse Ø 170 x 648(388) mm,
Blendschirm Ø 485 mm. Windangriffsfläche: 0.130 m².
Korrosionsbeständiger Aluminiumguss. Schutzart IP66.
Pulverbeschichtet mit 5CE Korrosionsschutz, optional
5CE+Primer.
Standardfarben gem. Vorgabe AG
PCS beschichtete Edelstahlschrauben. Abdeckung aus
PMMA.
Schlagfestigkeit IK09. CCG® Controlled Compression
Gasket
Silikondichtung. Komprimierte, geklebte
Silikondichtung mit
integriertem Luftkanal. Eingebaute elektronische
Betriebsgeräte,
thermisch getrennt. SKI. Überspannungsschutz: 6/6 kV
(optional
SP10 10 kV). CAD-optimierte indirekte Optik zur
Lichtlenkung
und Entblendung. Die Leuchte wird anschlussfertig
geliefert und
muss zur Installation nicht geöffnet werden. Die
austauschbaren
Linsen sind direkt auf den LED-Platinen befestigt.
Eingebaute
LED Platinen.
Bereich: Außen
06.__. 7
Mastleuchte H 4m liefern und fachgerecht einbauen
10.00
St
06.__. 8 Mastleuchte H 5m liefern und fachgerecht einbauen Leistung wie vor, jedoch
Masthöhe: 5,00 m
Bereich: Innenhof/ Stellplatzanlage Weserglacis
06.__. 8
Mastleuchte H 5m liefern und fachgerecht einbauen
7.00
St
06.__. 9 Zulage Blende Blende der Fa. WE-EF für Mastleuchte liefern und
fachgerecht
und gemäß Hersteller Angaben einbauen.
WE-EF / 119-0321, oder gleichwertig.
Blende LS180 zur Reduktion des rückseitigen
Streulichts oder
Beseitigung von Lichtimmissionen. Geeignet für
asymmetrische
Lichtverteilung [C60].
Für alle Mastleuchten.
06.__. 9
Zulage Blende
16.00
St
06.__. 10 Pollerleuchte liefern und fachgerecht einbauen Pollerleuchte der Fa. WE-EF liefern und einschließlich
elektrischen Anschluss fachgerecht und gemäß Hersteller
Angaben einbauen.
Einbau inkl. Erdarbeiten-, Fundamentarbeiten,
Anschluss der
Leuchte und aller notwendiger Einzelteile.
Fundament gem. Herstellerangaben und stat.
Erfordernissen
Betongüte: C 25/30
WE-EF / 115-1936
CTY150 LED-FT
oder gleichwertig.
Beschreibung:
IP66, SKI. SKII auf Anfrage. IK10.
Korrosionsbeständiger
Aluminiumguss. PCS beschichtete Edelstahlschrauben. 5CE
Korrosionsschutz. CCG® Silikondichtung. Polycarbonat
Abdeckung. Eingebaute elektronische Betriebsgeräte,
thermisch getrennt. Eingebaute LED Platine.
CAD-optimierte
Optik zur Lichtlenkung und Entblendung. Fertig
vorverdrahtet
mit eingebautem Kabelanschlusskasten, Sicherung und
Tür.
Hinweis: Variante mit Eco Step Dim® Motion erhältlich,
bei
Bestellung bitte angeben.
Lieferung als komplette Leuchte (Leuchtenkopf und
Standrohr).
Pollerleuchte, zylindrisch Ø 170 x 1000 mm.
Leuchtengehäuse
aus korrosionsbeständigem Aluminiumguss. Schutzart
IP66.
Pulverbeschichtet mit 5CE Korrosionsschutz.
Standardfarben
RAL7016, RAL9004, RAL9006, RAL9007 und RAL9016. PCS
beschichtete Edelstahlschrauben. Abdeckung aus
Polycarbonat, UV-beständig. Schlagfestigkeit IK10. CCG®
Controlled Compression Gasket Silikondichtung.
Komprimierte,
geklebte Silikondichtung mit integriertem Luftkanal.
Eingebaute
elektronische Betriebsgeräte, thermisch getrennt. SKI.
Überspannungsschutz 10/10 kV (SP10). CAD-optimierte
indirekte Optik zur Lichtlenkung und Entblendung.
Fertig
vorverdrahtet mit eingebautem Kabelanschlusskasten,
Sicherung und Tür.
Eingebaute LED Platine.
06.__. 10
Pollerleuchte liefern und fachgerecht einbauen
10.00
St
06.__. 11 Anschlusssäule für 2 Schutzkontaktsteckdosen liefern und fachgerecht e Anschlusssäule besteht aus Aluminiumguss,
Aluminium und Edelstahl,
Farbe Grafit
Montageplatte zum Aufschrauben auf ein Fundament oder
auf
ein Erdstück Montageplatte mit 3 Langlöchern
Breite 8,3 mm _E Teilkreis o 100 mm
2 Schutzkontakt-Steckdosen 250 V y
mit integriertem, erhöhten Berührungsschutz
Steckertyp F: in Deutschland und Europa
verbreitetes System
Geeignet für eine elektrische Belastung nach
DIN VDE 0620-2-1 mit Schutzkontaktstecker
nach DIN 49441 oder DIN 49406
3 Leitungseinführungen zur Durchverdrahtung
der Netzanschlussleitung max. o 17 mm
4 lose Verbindungsklemmen 5-polig, max. 6 mm2
Klemmenbelegung L_E L' _E N _E PE
1 lose Verbindungsklemme 3-polig, max. 6 mm2
Klemmenbelegung NC (nicht angeschlossen)
Schutzklasse I
Schutzart IP 44
Schutz gegen Eindringen fester Fremdkörper und
Spritzwasser
(bei geschlossenem Klappdeckel)
Gewicht: 4,0 kg
BEGA Anschlusssäule 71253, ortsfest. Eingebaute
Komponenten: 2 Schutzkontaktsteckdosen 16 A, 250 Volt.
Schutzart IP 44. Aluminiumguss, Aluminium und Edelstahl
Beschichtungstechnologie BEGA Unidure® , Farbe Grafit.
3
Leitungseinführungen zur Durchverdrahtung der
Netzanschlussleitung max. ø 17 mm. Mit Montageplatte
zum
Aufschrauben auf ein Fundament oder auf das Erdstück
70895.
Abmessungen: 105 x 550 x 165 mm.
Erdstück:
mit Befestigungsflansch aus
feuerverzinktem Stahl. Gesamtlänge
400 mm. 3 Befestigungsschrauben
M8 aus Edelstahl. Teilkreis ø 100 mm
Breite 135 mm
Höhe 400 mm
Erdstücklänge 400 mm
Gewicht 2,5 kg
Das Erdstück ist je nach Bodenbeschaffenheit
und Verwendungszweck standsicher zu
gründen.
Die für ein Einbetonieren erforderliche
Fundamentgröße ist bauseits zu bestimmen.
Erdkabel durch seitliche Leitungseinführung
in das Erdstück einführen.
Der Einbau muss so erfolgen, dass die
Flansch-Platte waagerecht liegt und mit der
Oberkante Bodenbelag bündig abschließt.
Eine fachgerechte Drainage muss unbedingt
vorgesehen werden.
Die Ausrichtung der Befestigungsschrauben
Lochbild Flansch-Platte kann für einige
Leuchten wichtig sein.
Daher beachten Sie bitte die Gebrauchs-
anweisungen der zur Anwendung kommenden
Leuchten.
Befestigungsschrauben M8 SW 13 und
U-Scheiben aus dem Erdstück demontieren.
Montageplatte der Leuchte oder des Mastes
auf dem Erdstück befestigen.
Schrauben fest anziehen.
Anzugsdrehmoment = 12 Nm.
oder gleichwertig.
Bereich:Gartenseite bei Speisesaal. Die genaue
Position ist mit
der örtlichen Bauleitung abzustimmen.
06.__. 11
Anschlusssäule für 2 Schutzkontaktsteckdosen liefern und fachgerecht e
1.00
St
06.__. 12 PKW E-Ladesäule liefern und fachgerecht einbauen PKW-Ladesäule 2x22kW für eichrechtskonformes Laden der
Fa. GIFAS ELECTRIC liefern und einschließlich
elektrischen
Anschluss fachgerecht und gemäß Hersteller Angaben
einbauen.
Einbau inkl. Erdarbeiten-, Fundamentarbeiten,
Anschluss der
Säule und aller notwendiger Einzelteile.
Fundament gem. Herstellerangaben und stat.
Erfordernissen
Artikelnummer 338776
Betonsockel für Ladesäule bzw. Standfuß 570x350x220
liefern
und fachgerecht herstellen und Säule fachgerecht
befestigen
Ladesäule Double, 400VAC 3-phasig mit 2 Ladepunkten AC
Typ 2, MID, FI Typ B, LAN, 4G LTE, RFID, OCPP,
Eichrechtskonform
Ladepunkt: Buchse
Anzahl Ladepunkte: 2 Stk
Ladeleistung: 2x22kW
Abmessungen HxBxT (mm): 1631x357x426
Artikerlnummer: 338444
Produkteigenschaften
- Eingangs-Spannung: 400 VAC (3-phasig)
- Max. Eingangs-Stromstarke: 1x 64A
- Eingang: 1 Versorgungskabel max. 25mm2
- Ausgang AC: 400VAC, 0-32A
- Max. Ladeleistung 2x 22kW pro Ladepunkt
(bei Version mit 1eHZ ƒ° max. 30kW)
- Eingebauter Überspannungsschutz
- Integrierter FI-Schutzschalter Typ B
- Je 1 integrierter MID pro Ladepunkt
- Für den öffentlichen oder halböffentlichen Bereich
- RFID als Zugangsberechtigung
(2 Karten im Lieferumfang enthalten)
Technische Daten
Ladeleistung 2x 22 kW
Eingangsspannung 400 VAC (3-phasig)
Eingang 1 Versorgungskabel (max. 25mm²)
Netzanschluss bis max. 5x25mm²
Ladestrom max. 32 A
Ladeanschluss 2 Buchsen AC Typ 2
Farbdisplay graphisches 7" (mehrsprachig)
Freischaltung RFID-Karte
Überspannungsschutz eingebaut
Fehlerstromschutzschalter Typ B
Eichrechtskonform Ja
Kommunikation Ethernet-Schnittstelle, LTE 4G, OCPP
Richtlinien IEC 61851 / IEC 62196
Schutzart IP 54
Stoßfestigkeit IK 10
Temperaturbereich -25° bis +40° C
Luftfeuchtigkeit bis 95 %
Gehäusematerial Edelstahl (Korpus), fiberglasverstärkte
Front-/ obere Hauben
Gehäusefarbe RAL 7043 Verkehrsgrau (Korpus)
RAL 9016 Verkehrsweiß (Front)
Gewicht ca. 80kg
Weiteres Zubehör gem. Vorgabe AG:
- Lastmanagement Registrierung für Wallbox bzw.
Ladestation
mit 2 Ladepunkten
- Statisches Lastmanagement (Static Load) für 1
Wallbox bzw.
Ladestation
- Dynamisches Lastmanagement (Smart Charging) /Modbus
TCP/IP für 1 Ladegruppe
- Backend Registrierung für 1 Wallbox bzw. Ladestation
(Business Connect mit SIM-Karte)
- RFID-Karte
oder gleichwertig.
06.__. 12
PKW E-Ladesäule liefern und fachgerecht einbauen
O
4.00
St
06.__. 13 Betriebsfertiger Anschluss aller gelieferten Leuchten, Anschlusssäulen Betriebsfertiger Anschluss aller gelieferten Leuchten
und
Säulen, bestehend aus Einstellung, Inbetriebnahme,
Einweisung und Funktionskontrolle der Beleuchtung
inkl. der
Steuerung.
Leistung incl. aller notwendigen Klein- und
Verbindungsteilen
und Inbetriebnahme der Beleuchtung vor Ort
(betriebsfertige
Montage) inkl. Einweisung für den Bauherrn vor Ort.
Die VDE
Vorschriften sind zu beachten.
06.__. 13
Betriebsfertiger Anschluss aller gelieferten Leuchten, Anschlusssäulen
1.00
psch
06.__. 14 Dokumentation, Übersichtsplan Beleuchtung erstellen Dokumentation der Arbeiten erstellen und der Bauleitung
übergeben. Die VDE Vorschriften sind zu beachten.
Übersichtsplan des neu errichteten Beleuchtungssystems
erstellen. Herstellung einer digitalen
Bestandsaufnahme zur
Erfassung der Daten.
Einzumessen und darzustellen sind:
- Kabel und Leitungen
- Leitungsunterbringung
- Muffen
- Leuchtstellen
- Anschlusssäulen (Steckdosen im Außenraum)
- PKW E-Ladesäulen
- Steuerschränke und Verteilerschränke
Alle vorgenannten Punkte sind mittels Dreiecksmessung
einzumessen.
Eintragung der Vermessungsdaten in einen Lageplan ( Der
Maßstab ist von der Bauleitung festzulegen). Die
Lageplangrundlage wird vom AG in Papier und als DWG zur
Verfügung gestellt. Es sind unterschiedliche Layer
(Ebenen) für
die verschiedenen Anlagen anzulegen. Das verwendete
Vermessungsverfahren ist zu benennen.
06.__. 14
Dokumentation, Übersichtsplan Beleuchtung erstellen
1.00
St
07 Bepflanzung
07
Bepflanzung
07.__. 1 Fräsen Vegetationsschicht lockern durch Fräsen.
Steine und Fremdkörper, Durchmesser ab 2 cm, Unkraut
und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen.
Aufgenommene Stoffe werden Eigentum des AN und sind zu
beseitigen.
Frästiefe: 15 cm
Bodengruppe: 2-5 DIN 18915, Teil 1
Bereich: Rasen- / Wiesenfläche und Pflanzflächen
07.__. 1
Fräsen
740.00
m²
07.__. 2 Fräsen von BE-Fläche Hochbau auf Nachbarflurstück Vegetationsschicht lockern durch Fräsen.
Steine und Fremdkörper, Durchmesser ab 2 cm, Unkraut
und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen.
Aufgenommene Stoffe werden Eigentum des AN und sind zu
beseitigen.
Frästiefe: 15 cm
Bodengruppe: 2-5 DIN 18915, Teil 1
Bereich: Rasen- / Wiesenfläche Grundstück und
Nachbarflurstück
07.__. 2
Fräsen von BE-Fläche Hochbau auf Nachbarflurstück
1,500.00
m²
07.__. 3 Feinplanum Rasen- und Wiesenfläche Planum für Rasen- und Wiesenfläche herstellen.
Zulässige Abweichung von der Sollhöhe 2 cm.
Anschlüsse an Wege, Plätze und sonstige Beläge 2 cm
unter Belagsoberfläche.
Steine, Fremdkörper, Unkraut und schwer verrottbare
Pflanzenteile ablesen. Durchmesser der Steine und
Fremdkörper ab 2 cm.
Erschwerte Bedingungen aufgrund Hanglage.
Aufgenommene Stoffe werden Eigentum des AN und sind zu
beseitigen.
Bodengruppe: 2-5 DIN 18915, Teil 1
07.__. 3
Feinplanum Rasen- und Wiesenfläche
1,500.00
m²
07.__. 4 Fertigrasen RSM 2.1 Gebrauchsrasen-Standard Fertigrasen (Rollrasen) liefern und fachgerecht
verlegen.
Anlieferung auf Paletten.
Rasentyp: RSM 2.1 Gebrauchsrasen
Der Fertigrasen ist auf der Baustelle vor Überhitzung
und
Austrocknung zu schützen und ist nach Anlieferung
umgehend
zu verlegen.
Der Fertigrasen ist oberflächengleich und engfugig zu
verlegen.
Die Querfugen sind zu versetzen. Nach dem Verlegen
sind die
Flächen gleichmässig anzudrücken und zu wässern. Fugen
sind
ggf. zu verfüllen.
07.__. 4
Fertigrasen RSM 2.1 Gebrauchsrasen-Standard
100.00
m²
07.__. 5 Fertigstellungspflege Gebrauchsrasen Fertigstellungspflege der Gebrauchsrasen nach DIN 18
917 bis
zu einem abnahmefähigen Zustand durchführen.
07.__. 5
Fertigstellungspflege Gebrauchsrasen
100.00
m²
07.__. 6 Ansaat Blumen- und Kräuterrasenmischung Rasenansaat gemäß DIN 18917 Abschnitt 5.2 durchführen.
Rasensamen nach RSM liefern und das Saatgut in einem
Arbeitsgang gleichmäßig aufbringen, einarbeiten und
anwalzen.
Rasentyp: Blumen- und Kräuterrasenmischung (20% / 80 %)
Ansaatmenge: gemäss Herstellerangabe
Produkt ist vor der Ausführung durch den Bauherren
freizugeben
07.__. 6
Ansaat Blumen- und Kräuterrasenmischung
1,400.00
m²
07.__. 7 Fertigstellungspflege Blumen- und Kräuterrasenmischung Fertigstellungspflege der Blumen- und
Kräuterrasenmischung
nach DIN 18 917 bis zu einem abnahmefähigen Zustand
durchführen.
07.__. 7
Fertigstellungspflege Blumen- und Kräuterrasenmischung
1,400.00
m²
07.__. 8 Muldenmodellierung In Vegetationsfläche zwei Mulden mit einer Tiefe von
bis zu 20
cm, einer Breite von bis zu ca. 500 cm und einer Länge
von bis
zu ca. 8,0 m herstellen, inkl. Feinplanum herstellen
nach
Anweisung der Bauleitung und Schnitten. Zulässige
Abweichung
von der Sollhöhe 2 cm.
Anschlüsse an Wege, Plätze und sonstige Beläge 2 cm
unter
Belagoberfläche.
Steine, Fremdkörper, Unkraut und schwer verrottbare
Pflanzenteile ablesen. Durchmesser der Steine und
Fremdkörper ab 2 cm.
Aufgenommene Stoffe werden Eigentum des AN und sind zu
beseitigen.
Bodengruppe: 2-5 DIN 18915, Teil 1
Breite der Mulden: ca. 500 cm
Tiefe der Mulde: bis ca. 20 cm
Länge: bis ca. 8,0 lfm
Mulden gemäß Lageplan und Angabe Bauleitung
07.__. 8
Muldenmodellierung
40.00
m²
07.__. 9 Feinplanum Pflanzfläche Planum für Pflanzflächen herstellen.
Zulässige Abweichung von der Sollhöhe 2 cm.
Anschlüsse an Wege, Plätze und sonstige Beläge 2 cm
unter Belagsoberfläche.
Steine, Fremdkörper, Unkraut und schwer verrottbare
Pflanzenteile able-sen. Durchmesser der Steine und
Fremdkörper ab 2 cm.
Erschwerte Bedingungen aufgrund Hanglage.
Aufgenommene Stoffe werden Eigentum des AN und sind zu
beseitigen.
Bodengruppe: 2-5 DIN 18915, Teil 1
Bereich: Pflanzflächen
07.__. 9
Feinplanum Pflanzfläche
590.00
m²
07.__. 10 Alchemilla mollis Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Alchemilla mollis
9 cm Topf (0,5l)
07.__. 10
Alchemilla mollis
130.00
St
07.__. 11 Cimicifuga simplex `Black Negligee´ Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Cimicifuga simplex `Black Negligee´
C3
07.__. 11
Cimicifuga simplex `Black Negligee´
6.00
St
07.__. 12 Echinacea `Innocent Meadow Mama´ Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Echinacea `Innocent Meadow Mama´
C3
07.__. 12
Echinacea `Innocent Meadow Mama´
25.00
St
07.__. 13 Hakonechloa macra Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Hakonechloa macra
C1
07.__. 13
Hakonechloa macra
60.00
St
07.__. 14 Heuchera `Obsidian´ Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Heuchera `Obsidian´
11 cm Topf (1l)
07.__. 14
Heuchera `Obsidian´
90.00
St
07.__. 15 Nepeta racemosa Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Nepeta racemosa
9 cm Topf (0,5l)
07.__. 15
Nepeta racemosa
90.00
St
07.__. 16 Pachysandra terminalis Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Pachysandra terminalis
C1
07.__. 16
Pachysandra terminalis
650.00
St
07.__. 17 Pennisetum orientale `Karley Rose´ Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Pennisetum orientale `Karley Rose´
C3
07.__. 17
Pennisetum orientale `Karley Rose´
18.00
St
07.__. 18 Salvia nemorosa `Night Field´ Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Salvia nemorosa `Night Field´
C1
07.__. 18
Salvia nemorosa `Night Field´
26.00
St
07.__. 19 Sedum spectabile `Iceberg´ Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Sedum spectabile `Iceberg´
C3
07.__. 19
Sedum spectabile `Iceberg´
16.00
St
07.__. 20 Amelanchier lamarkii Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Amelanchier lamarkii
Solitär, 4xv., mDB, Breite 150-200 cm, Höhe 200-250 cm
07.__. 20
Amelanchier lamarkii
7.00
St
07.__. 21 Cornus kousa Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Cornus kousa
Solitär, 4 xv., im Container, Höhe 100-125 cm
07.__. 21
Cornus kousa
4.00
St
07.__. 22 Syringa vulgaris `Mme Lemoine´ Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Syringa vulgaris `Mme Lemoine´
Solitär, 3 xv., im Container Höhe 125-150 cm
07.__. 22
Syringa vulgaris `Mme Lemoine´
9.00
St
07.__. 23 Lieferung und Einbau Spezialsubstrates für Rhododendron Lieferung und Einbau eines torffreien, kalkfreien
Spezialsubstrat
für Rhododendron
PH-Wert 4,0 - 5,5
strukturstabil, humos, mit hoher Wasserhaltfähigkeit
und guter
Drainageeignung
Nachweis der Eignung des Substrates ist zu erbringen,
z.B. aus Rindenhumus, Holzfasern und Kokosfasern
Bereich: Rhododendron-Pflanzung
Substrat entsprechend in Pflanzgrube einbauen
ca. 0,25 cbm pro Pflanze, Erdarbeiten sind
miteinzukalkulieren.
07.__. 23
Lieferung und Einbau Spezialsubstrates für Rhododendron
5.00
m³
07.__. 24 Rhododendron `Orange Flirt´ Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Rhododendron `Orange Flirt´, oder ähnlich
Container 20L, Höhe 60-70 cm
07.__. 24
Rhododendron `Orange Flirt´
14.00
St
07.__. 25 Rhododendron `Cloud Dancer´ Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN 18916
einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie, beginnend
mit dem
Ende der Fertigstellungspflege.
Rhododendron `Cloud Dancer´, oder ähnlich
mit Ballen, Höhe 70-80 cm
07.__. 25
Rhododendron `Cloud Dancer´
6.00
St
07.__. 26 Rindenmulch Pflanzflächen nach dem Pflanzen schützen,
gegen Verunkrauten, Austrocknen und Erosion durch
Mulchen mit Rindenmulch, Körnung 40-80 mm, angerottet
(kein
Baumhäcksel)
Dicke der Mulchdecke 10 cm.
Bereich: Pflanzflächen
07.__. 26
Rindenmulch
640.00
m²
07.__. 27 Dünger Dünger liefern und auf Vegetationsfläche ausbringen.
Menge: ca. 50 g/m²
Düngen mit mineralischen NPK-Dünger
Nährstoffgehalt: 15 : 5 : 20 + 22Mg + 8S +
Borchloridarm
Bereich: Pflanzflächen, ausgenommen Rhododendren
07.__. 27
Dünger
O
300.00
kg
07.__. 28 Fertigstellungspflege Pflanzfläche Fertigstellungspflege der Pflanzfläche nach DIN 18916
bis zu
einem abnahmefähigen Zustand durchführen.
07.__. 28
Fertigstellungspflege Pflanzfläche
590.00
m²
07.__. 29 Heckengraben 50 x 50 cm Heckengraben ausheben und wiederverfüllen mit
vorhandenem Oberboden
Breite: 50 cm
Tiefe: 50 cm
Die Sohle des Heckengrabens ist vor Verfüllung
tiefgehend zu lockern.Die Mischung des Füllgutes ist
vor Verfüllung von der Bauleitung abnehmen zu
lassen. Der Aushub wird Eigentum des AN und ist von der
Baustelle zu entfernen.
07.__. 29
Heckengraben 50 x 50 cm
170.00
m
07.__. 30 Heckenpflanzung Carpinus betulus Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN
18916 einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie,
beginnend mit dem Ende der Fertigstellungspflege.
Carpinus betulus
Heckenpflanzen, awSt., 2 xv., mB., 100-125 cm
2,5 St/m
Bereich: Abgrenzung zur Straße/ Stellplätze gem.
Pflanzplan
07.__. 30
Heckenpflanzung Carpinus betulus
315.00
St
07.__. 31 Heckenpflanzung Carpinus betulus, Garten Folgende Pflanzen liefern und pflanzen gemäß DIN
18916 einschließlich 1-jähriger Anwuchsgarantie,
beginnend mit dem Ende der Fertigstellungspflege.
Carpinus betulus
Heckenpflanzen, awSt., 2 xv., mB., 80 - 100 cm
2,5 St/m
Bereich: Garten
07.__. 31
Heckenpflanzung Carpinus betulus, Garten
110.00
St
07.__. 32 Fertigstellungspflege Heckenpflanzen Fertigstellungspflege der Hecken nach DIN 18 916 bis zu
einem abnahmefähigen Zustand durchführen.
07.__. 32
Fertigstellungspflege Heckenpflanzen
170.00
m
07.__. 33 Wässern Wässerungsgänge durchführen
Gänge sind vor Durchführung dem AG mitzuteilen und nach
Durchführung vom AG abzeichnen zu lassen.
Der Einheitspreis ist für 10 Bewässerungsgänge mit je
20 l / qm
abzugeben einschließlich Wasserlieferung und
Bereitstellung
aller erforderlichen Geräte.
Bereich: Pflanzflächen
07.__. 33
Wässern
O
10.00
St
08 Stundenlohnarbeiten
08
Stundenlohnarbeiten
08.__. 1 Verrechnungssatz für Arbeitskraft, Bauvorarbeiter Verrechnungssatz für Arbeitskraft, Bauvorarbeiter
Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung
des AG durchführen.
Der Verrechnungssatz für die Arbeitskraft umfasst
sämtliche Aufwendungen, insbesondere den tatsächlichen
Lohn einschl. vermögenswirksamer Leistungen mit den
Zuschlägen für Gemeinkosten (Sozialkassenbeiträge,
Winterbauumlage und dgl.), sowie Lohn- bzw.
Gehaltsnebenkosten und Zuschläge für Überstunden.
Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit
werden nicht gesondert vergütet.
Bauvorarbeiter.
08.__. 1
Verrechnungssatz für Arbeitskraft, Bauvorarbeiter
1.00
h
08.__. 2 Verrechnungssatz für Arbeitskraft, Baufacharbeiter Verrechnungssatz für Arbeitskraft, Baufacharbeiter
Wie vor, jedoch Baufacharbeiter
08.__. 2
Verrechnungssatz für Arbeitskraft, Baufacharbeiter
1.00
h
08.__. 3 Verrechnungssatz für Baugerät, Radlader 70 kW Verrechnungssatz für Baugerät, Radlader 70 kW
Stundenlohnarbeiten für Baugeräte auf Anordnung des AG
ausführen.
Der Verrechnungssatz für das jeweilige Gerät umfasst
sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere
Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche
Zuschläge einschl. der Kosten für das
Bedienungspersonal.
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufs einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät. Vergütet werden die tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden.
08.__. 3
Verrechnungssatz für Baugerät, Radlader 70 kW
1.00
h
08.__. 4 Verrechnungssatz für Lkw-Kipper, 3-Achser Verrechnungssatz für Baugerät, Lkw-Kipper, 3-Achser,
Lenkachse angetrieben.
Stundenlohnarbeiten für Baugeräte auf Anordnung des AG
ausführen.
Der Verrechnungssatz für das jeweilige Gerät umfaßt
sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere
Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche
Zuschläge einschl. der Kosten für das
Bedienungspersonal.
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufs einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät. Vergütet werden die tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden.
08.__. 4
Verrechnungssatz für Lkw-Kipper, 3-Achser
1.00
h