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1. Technische Vorschriften 1. Technische Vorschriften
Im folgenden sind die für das Projekt relevanten technischen Bedingungen aufgeführt. Die Einhaltung ist verpflichtend; die hier aufgeführten Leistungen sind, wenn nicht ohnehin in separater Position ausgeschrieben, als Nebenleistungen mit einzukalkulieren.
1. Technische Vorschriften
1.1 Allgemeine Anforderungen 1.1 Allgemeine Anforderungen
Während der Leistungserbringung muss ständig eine deutschsprechende Fachkraft als Vorarbeiter des AN zugegen sein.
Bei allen Arbeiten sind die entsprechenden Vorschriften der Berufsgenossenschaften und Baubehörden einzuhalten.
Dem Auftragnehmer obliegt die Verkehrssicherungspflicht insoweit, dass durch die Leistungserbringung geschaffene Gefahrenquellen keine Dritten gefährdet werden können.
Baustelleneinrichtung
Die Baustelleneinrichtung des AN erfolgt gemäß VOB/C für seine eigenen Zwecke, ebenso wie alle benötigten Gerüste und Hilfskonstruktionen sind selbst zu erbringen und in die Angebotspreise einzurechnen.
Schadstoffe
Werden bei den Arbeiten kontaminierte oder asbesthaltige Materialien angetroffen, so ist der Auftraggeber und die OÜ unverzüglich zu verständigen. Diese Verpflichtung gilt auch im Zweifelsfall.
1.1 Allgemeine Anforderungen
1.2 Leistungsumfang, Nebenleistungen,Bemusterung 1.2 Leistungsumfang, Nebenleistungen
Die nachfolgenden Hinweise gelten in Ergänzung zu den in den ATV VOB/C_DIN 18299, ATV VOB/C_DIN 18382, VOB/C_DIN 18384 und VOB/C_DIN 18421 beschriebenen Nebenleistungen.
Die im folgenden aufgeführten Anforderungen gelten als Bestandteil der Leistungsbeschreibung und sind bei der Kalkulation zu berücksichtigen:
Die Entsorgung von Abfall muss unmittelbar, spätestens täglich erfolgen. Es besteht kein Anspruch auf die Nutzung bauseitiger Container.
Sämtliche Befestigungsmaterialien zur Montage der angebotenen Produkte, wie Schrauben, Dübel, Halterungen, Schellen, Dichtungskitt, Isoliermaterial etc. sind mit zu kalkulieren.
Einige der Montagearbeiten, z.B. Bei der Leitungsverlegung sind in Höhen notwendig, die nur mit Hilfen möglich sind. Hierfür sind in die Einheitspreise die erforderlichen Hub- und Steighilfen einzukalkulieren.
Nähere Angaben sind im Abschnitt 1.4 Installation enthalten.
Sämtliche Betriebsanweisungen sind in der geforderten Anzahl in deutscher Sprache zu liefern. Von allen Einbaugeräten sind die Originale der Bedienungsanleitungen zu übergeben.
Sämtliche ausgeschriebenen Leistungen, werden in Teilmengen und Teillängen ausgeführt. Die Erbringung gleicher Leistungen kann aus Gründen des Bauablaufs auch zeitlich versetzt erforderlich sein.
Die Beschriftungen aller Anlagenteile, Kabel und Leitungen ist Bestandteil der Nebenleistungen.
Die Arbeitsausführung ist in zeitlicher Koordination den weiteren am Bau Beteiligten auszuführen. Ein kontinuierlicher Bauablauf kann daher nicht gewährleistet werden.
Bemusterung
Bemusterungen erfolgen gemäß ATV VOB/C_DIN 18299, ATV VOB/C_DIN 18382, VOB/C_DIN 18384 und VOB/C_DIN 18421.
1.2 Leistungsumfang, Nebenleistungen,Bemusterung
1.3 Leistungsabgrenzung zu anderen Gewerken 1.3 Leistungsabgrenzung zu anderen Gewerken
HLSK
Für das Gewerk HLSK wird die Verkabelung vom AN nach Kabellisten installiert.
Installation Fachräume:
Durch den Fachplaner der Fachräume werden Kabellisten und Planunterlagen zur Verfügung gestellt.
1.3 Leistungsabgrenzung zu anderen Gewerken
1.4 Installation 1.4 Installation
Allgemeines
Die Montagen sind von qualifiziertem Fachpersonal unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere auch des Arbeitsrechtes und der Unfallschutzvorschriften, der Normierung nach DIN, EN, VDE, VDI, CE etc. durchzuführen.
Montagehöhen
Einige der Montagearbeiten, z.B. Bei der der Leitungsverlegung oder Montage der Leuchten sind in Höhen notwendig, die nur mit Hilfen möglich sind.
Ergänzend zur VOB/C ATV 18382, sind die dazu erforderlichen Steighilfen und Hubhilfen wie Leitern, Gerüste, Hublifte, Hubsteiger etc. bis zu einer Montagehöhen bis 4,5m in die Angebotspreise einzukalkulieren.
Kabelbeschriftungen
Sämtliche Verbraucherleitungen sind am Anfang und am Ende mit einer dauerhaften und handelsüblichen Zielbezeichnung zu versehen sein, welche bis zur Schaltstelle bzw. Verteilung nachverfolgbar sein muss.
1.4 Installation
1.5 Einweisungen 1.5 Einweisungen
Das Personal des AG ist durch einen qualifizierten Mitarbeiter des Errichters in die Anlage einzuweisen. Bei der Einweisung sind die Funktionen aller Komponenten der Anlage, die Anwendung und Bedeutung von abgespeicherten Grundeinstellungen anhand der Dokumentation zu erläutern und an der Anlage zu demonstrieren und in Grundzügen einzuüben sowie in die Fehlererkennung, die Fehlerbehebung und den Austausch von Verschleißteilen einzuweisen.
Die Erläuterungen sind an Hand von vorbereiteten Plänen, Übersichtsblättern, Listen und Anleitungen durchzuführen.
Bei der Kalkulation ist anzusetzen, dass die Einweisung an Personal zu richten ist, das fachlich qualifiziert ist, jedoch vorher mit deutlich älteren Anlagen gearbeitet hat.
1.5 Einweisungen
2. Allgemeine Projektdaten 2. Allgemeine Projektdaten
2.1 Lage
Lage der Baumaßnahme:
Lindenstraße 1-3, 15230 Frankfurt/Oder Ecke Logenstraße
2.2 Kurzbeschreibung der Baumaßnahme
Bestandsgebäude:
In der denkmalgeschützten "alten kaiserlichen Oberpostdirektion" in Frankfurt/Oder soll in einem Teilbereich eine "Evangelischen Oberschule/Gymnasium" errichtet werden.
Für die geplante Umnutzung sind diverse Modernisierungsmaßnahmen erforderlich.
Für die Gewerke Starkstrom und Schwachstrom sind folgende Maßnahmen vorgesehen:
Die Versorgung mit elektrischer Energie erfolgt über die Stadtwerke Frankfurt/Oder über einen neu zu errichtenden Hausanschluss im Untergeschoss.
Die weitere Energieverteilung erfolgt über eine neue Zähleranlage und Hauptverteilung.
Das Gebäude unterliegt dem Denkmalschutz.
Im Untergeschoss sind alle Installationen als auf Putzinstallationen auszuführen.
Die erforderlichen Kabelwege werden ergänzend zu den im Bestand vorhandenen in Form von Kabelrinnen errichtet.
Die Räume in den oberen Geschossen Erdgeschoss bis 2.OG werden über neue Steigepunkte erschlossen. Die Stegepunkte sind gleichermaßen für Stark- und Schwachstromanlagen vorgesehen.
In den oberen Geschossen bilden sich je Geschoss mehere Verteilerbereiche.
Jeder einzelne Verteilerbereich erhält eine neue Unterverteilung mit einer Einspeisung aus der neuen NSHV im Untergeschoss.
Bedingt durch die Auflagen des Denkmalschutzes werden die Rauminstallationen in den meisten Räumen in den oberen Etagen als auf Putzinstallaion mit Brüstungskanälen hergestellt.
Die Brüstungskanäle werden fast ausschließlich senkrecht von der Unterkante der Abhangdecke bis zur Oberkante des Sockels montiert.
Installationen in Bereichen ohne Brüstungskanl werden als auf Putzinstallation mit Aufputzgehäusen errichtet. Die Leitungszuführung herfolgt hierbei aus dem Brüstungskanal des Nachbarraumes mittels horizontaler Bohrung durch die Wand.
Die grundsätzliche Leitungsführung erfolgt über den Deckenhohlraum oberhalb der Abhangdecke.
Die Leitungsführung im Deckenhohlraum erfolgt über eine Gitterbahn in W-Form Fabrikat PUK oder mittels Sammelhaltern.
Im Erdgeschoss und im 2.Obergeschoss werden teilweise die Zuleitungen für die Unterveilungen an der Decke mittels C-Profilschienen verlegt.
Hinweis:
Die Rohdecke wurd aus brandschutztechnischen Gründen mit einer "Promatverkleidung" ertüchtigt. Zur Befestigung an der Decke sind bestimmte Installationszonen und -bereiche definiert.
Diese sind zwingend einzuhalten.
Das Gebäude wird mit einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage gemäß MSchulBauR mit Zentralbaterie ausgerüstet. Die Zentrale wird im Untergeschoss verortet.
Die Beleuchtungsanlage wird gemäß der gültigen Vorschriften in LED Technik ausgeführt. Die Steuerung erfolgt tageslichtabhängig mit Präsenzmeldern und als Einzelbedienung.
Die Beleuchtungsstärke betragen für die folgenden Raumgruppen mindestens:
Büroräume: 500 Lux am Arbeitsplatz
Teeküche: 200 Lux
Treppenhaus: 150 Lux
Flure und Verkehrswege: 100 Lux
WC-Bereiche: 200 Lux
Die im Bestand vorhandene Blitzschutzanlage des gesamten Gebäudes ist zu überprüfen, zu ertüchtigen und durch die neuen Anlagenteile zu ergänzen. Die normative Funktion der Gesamtanlage ist nach Fertigstellung messtechnisch nachzuweisen und zu dokumentieren.
Gemäß Brandschutznachweis werden errichtet:
- eine Brandmeldeanlage nach DIN 14675und DIN VDE 0833.
- eine Alarmierungsanlage gemäß DIN VDE 0833 und DIN 14675
Entgegen dem Brandschutznachweis wird in Abstimmung mit dem Brandschutzplaner die BMA in Kategorie 1 Vollschutz errichtet.
Die Alarmierungsanlage wird in Ergänzung an den Brandschutznachweis in der Sicherheitsstufe 2 errichtet.
Der geprüfte Brandschutznachweis und das Brandmelde- und Alarmierungskonzept sind zu beachten.
Im gesamten beplanten Bereich wird eine anwendungsneutrale Verkabelung errichtet, dabei im Sekundarbereich mittels LWL (OS2 und OM4) und der Terziärbereich als Kupfernetzwerk in Qualität Kategorie 6 Index A tiefgestellt DIN EN 50173-1 (VDE 0800-173-1), Link-Klasse E Index A tiefgestellt.
Türsprechanlage
Es wird eine KIingeI-/Gegensprechanlage vom Haupteingang in die Bereiche Sekretariat, Küche und Lehrerzimmer installiert. Am Haupteingang ist eine Stele mit einer Briefkastenanlage vorgesehen.
Zusätzlich ist eine Aufschaltung auf die Telefonanlage vorgesehen.
2. Allgemeine Projektdaten
01 KG 442 Eigenstromversorgungsanlagen
01
KG 442 Eigenstromversorgungsanlagen
01.01 Zentrabatterianlage
01.01
Zentrabatterianlage
02 KG 443 Niederspannungsschaltanlagen
02
KG 443 Niederspannungsschaltanlagen
02.01 Wandeinführung
02.01
Wandeinführung
02.02 Niederspannungshauptverteiler
02.02
Niederspannungshauptverteiler
02.03 Zählerschranksystem E 800/800 D1
02.03
Zählerschranksystem E 800/800 D1
03 KG 444 Niederspannungsinstallationsanlagen
03
KG 444 Niederspannungsinstallationsanlagen
03.01 Kabelrinnen
03.01
Kabelrinnen
03.02 Hängestiele
03.02
Hängestiele
03.03 Ausleger
03.03
Ausleger
03.04 Gitterrinnen
03.04
Gitterrinnen
03.05 Steigetrassen
03.05
Steigetrassen
03.06 Leitungsführungssysteme
03.06
Leitungsführungssysteme
03.07 Installationsrohre Halogenfrei
03.07
Installationsrohre Halogenfrei
03.08 Installationsrohre Aluminium
03.08
Installationsrohre Aluminium
03.09 Brüstungskanäle Hager Tehalit Stahl weiß 68x100 mm
03.09
Brüstungskanäle Hager Tehalit Stahl weiß 68x100 mm
03.10 Brüstungskanäle Hager Tehalit Stahl weiß 68x130 mm
03.10
Brüstungskanäle Hager Tehalit Stahl weiß 68x130 mm
03.11 Installationsgeräte für Brüstungskanal Hager
03.11
Installationsgeräte für Brüstungskanal Hager
03.12 Installationsgeräte
03.12
Installationsgeräte
03.13 Kabel halogenfrei
03.13
Kabel halogenfrei
03.14 Leitungen halogenfrei
03.14
Leitungen halogenfrei
03.15 Installationsgeräte
03.15
Installationsgeräte
03.16 Anschlüsse an bauseitige Geräte
03.16
Anschlüsse an bauseitige Geräte
03.17 Sonnenschutz
03.17
Sonnenschutz
03.18 Unterverteiler
03.18
Unterverteiler
03.19 Verkabelung NAVI-Räume
03.19
Verkabelung NAVI-Räume
04 KG 445 Beleuchtungsanlagen
04
KG 445 Beleuchtungsanlagen
04.01 Allgemeinbeleuchtung
04.01
Allgemeinbeleuchtung
04.02 Sicherheitsbeleuchtung
04.02
Sicherheitsbeleuchtung
05 KG 446 Blitzschutz- und Erdungsanlagen
05
KG 446 Blitzschutz- und Erdungsanlagen
05.01 Äußerer Blitzschutz
05.01
Äußerer Blitzschutz
05.02 Potentialausgleich
05.02
Potentialausgleich
06 KG 452 Such- und Signalanlagen
06
KG 452 Such- und Signalanlagen
06.01 Türsprech- und Türöffneranlagen
06.01
Türsprech- und Türöffneranlagen
06.02 Behinderten-Notrufanlagen
06.02
Behinderten-Notrufanlagen
07 KG 453 Zeitdienstanlagen
07
KG 453 Zeitdienstanlagen
07.01 Uhrenanlage
07.01
Uhrenanlage
08 KG 456 Gefahren- und Alarmanlagen
08
KG 456 Gefahren- und Alarmanlagen
08.01 Brandmelderzentrale
08.01
Brandmelderzentrale
08.02 Melder und Signalgeber
08.02
Melder und Signalgeber
08.03 Feuerwehr-Peripherie Inbetriebnahme und Kabel
08.03
Feuerwehr-Peripherie Inbetriebnahme und Kabel
08.04 Sprachalarmanlage
08.04
Sprachalarmanlage
08.05 Einbruchmeldeanlage
08.05
Einbruchmeldeanlage
08.06 NGRS Anlage
08.06
NGRS Anlage
09 KG 457 Datenübertragungsnetze
09
KG 457 Datenübertragungsnetze
Beschreibung Netzwerk Im Elektroraum im Untergeschoss wird ein zentraler 19"-IT-Verteiler (Hauptverteiler, HV) installiert. In den Geschossen Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und 2. Obergeschoss werden jeweils 19"-Etagenverteiler (EV) vorgesehen.
Jeder IT-Verteiler enthält die für den passiven Netzaufbau erforderlichen Komponenten, u. a.:
Patchfelder,
Keystone-Aufnahmen,
Geräteträger,
LWL-Spleißboxen,
Rangierfelder sowie
Montagezubehör.
Die Etagenverteiler sind über LWL-Leitungen mit dem Hauptverteiler verbunden.
Es werden Lichtwellenleiter Multimode OM4, 12 Fasern, 50/125 µm, verwendet. Die Ausführung erfolgt als sternförmige Topologie gemäß DIN EN 50173 und DIN EN 50174.
2. Strukturierte Gebäudeverkabelung
Die strukturierte Gebäudeverkabelung erfolgt vom jeweiligen Etagenverteiler sternförmig zu den Endgerätestandorten. Die Verlegung der Datenleitungen erfolgt unter Berücksichtigung der aktuellen Normen über geeignete Installationswege, wie:
Elektroinstallationsrohre,
Brüstungskanäle,
Sockelleistenkanäle sowie
Kabeltrassen in Flur- und Technikbereichen.
Verwendet werden Datenkabel der Kategorie 7, welche mit Keystone-Modulen in Kategorie 6A (Kat. 6A) abgeschlossen werden. Die Montage der RJ45-Datendosen erfolgt in Unterputz-, Aufputz- oder Hohlwanddosen je nach Bauart und Einsatzbereich.
Die Anforderungen der EN 50173-1 (strukturierte Verkabelung) sowie die EMV-Anforderungen gemäß EN 50174-2 sind einzuhalten.
3. WLAN-Versorgung
Die Schule wird flächendeckend mit WLAN versorgt. Hierzu werden in den Unterrichts-, Verwaltungs- und Gemeinschaftsbereichen Access Points (APs) vorgesehen. Die Anbindung der Access Points erfolgt über strukturierte Datenleitungen (PoE-fähig) an die Etagenverteiler. Die exakte Platzierung erfolgt nach einer standortbezogenen WLAN-Ausleuchtung (Site Survey).
Access Points und aktive Netzwerkkomponenten werden vom Mieter gestellt und bauseits installiert. Im Rahmen dieser Leistung erfolgt ausschließlich die Bereitstellung der passiven IT-Infrastruktur.
Beschreibung Netzwerk
09.01 Kabelanlagen
09.01
Kabelanlagen
09.02 Verteiler und Schränke
09.02
Verteiler und Schränke
09.03 Anschlussdosen
09.03
Anschlussdosen
10 KG 490 Sonstiges
10
KG 490 Sonstiges
10.01 Datenübergabe GAEB Austausch
10.01
Datenübergabe GAEB Austausch
11 Übergeordnetes
11
Übergeordnetes
11.01 M+W-Planung Dokumentation Terminplanung
11.01
M+W-Planung Dokumentation Terminplanung
11.02 Brandschutzmaßnahmen
11.02
Brandschutzmaßnahmen
11.03 Bohrungen und Durchbrüche
11.03
Bohrungen und Durchbrüche
11.04 Stundenlohnarbeiten
11.04
Stundenlohnarbeiten