Trockenbauarbeiten
Feuerwehrgerätehaus Waldaschaff
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ZTV Trockenbau Wände und Decken ZTV Trockenbau ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN Vorschriften / Richtlinien / Merkblätter Für diesen Leistungsbereich gelten als Vertragsgrundlage: -   Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung    von Bauleistungen (VOB Teil B) in ihrer jeweils neuesten    Fassung -    Die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen - ATV    (VOB Teil C) in der jeweils neuesten Fassung -    Die allgemeinen anerkannten Regeln der Technik in der bei    Vertragsabschluss gültigen Fassung Hierzu  gehören insbesondere die DIN-, EN- und ISO-Normen, auch soweit sie nicht in der VOB Teil C benannt sind; Hierzu gehören weiterhin: a)    Erlässe, Merkblätter und Richtlinien für den jeweiligen    Leistungsbereich / Gewerk b)    Verarbeitungshinweise und Richlinien von der Material- und    Produkthersteller sowie der Fachverbände und    Gütegemeinschaften c)    Zulassungen sowie Empfehlungen der Fachverbände und    Arbeitskreise d)    die für das Bauvorhaben gültige Landesbauordnung mit    allen zutreffenden Durchführungsverordnungen und    Sonderbaurichtlinien e)   die Ausführungsrichtlinien der Bauaufsichtsbehörde, techn.    Baubestimmungen etc. f)    die für das Bauvorhaben vorliegende Baugenehmigung mit    den hierzu erteilten Auflagen und  vorhandenen    bautechnischen Nachweisen / Gutachten g)    die UVV der Berufsverbände ALLGEMEINE ANGABEN ZUR BAUAUSFÜHRUNG Nachfolgend beschriebene Leistungen sind Bestandteil der angebotenen Einheitspreise. 1. Allgemeines Die im Leistungsverzeichnis angegebenen Maße sind Rohbaurichtmaße und vor Fertigung und Ausführung der Leistung am Bau zu überprüfen. Für das Projekt werden erhöhte Anforderungen an die Maßgenauigkeit der einzelnen Bauteile gestellt. Einzuhalten sind:   - Grenzabmaße nach Tabelle 1 DIN 18202,            nennmaßbezogen abzüglich 30% der             Tabellenwerte          - Winkeltoleranzen nach Tabelle 2 DIN             18202,            nennmaßbezogen abzüglich 25% der             Tabellenwerte          - Ebenheitstoleranzen nach Tabelle 3 DIN             18202, Zeilen 2, 4, 7 Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen nach DIN 18 201 / 18 203 ist der AG zu verständigen. Das gilt insbesondere für Winkeltoleranzen. Zur Leistung des AG gehört die Herstellung von Mustern als Vorstufe zur endgültigen Ausführung. Alle Unterkonstruktionen müssen vollkommen planeben und waagerecht hergestellt werden. Unebenheiten der Rohdecken sind auszugleichen. Anschlüsse an Wänden, Mauervorlagen und an Stützen sind sauber und der Zeichnung entsprechend auszuführen. Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund abgestimmt sein; ihre Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen erzeugen. Bei nicht ausreichend festem Untergrund sind Injektionsanker zu verwenden. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, bei brandschutztechnischen Forderungen die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) vorzulegen. Bei der Verarbeitung, vor allem bei der Trennung entstehenden Rückstände von Mineralwolle, dürfen diese nicht gefegt werden. Es sind zugelassene Staubsauger zu verwenden. Verschnitt, Abfälle und Staubsaugerinhalte sind in staubdicht schließenden Behältern zu sammeln; Plastiksäcke sind auch zulässig. Das gilt insbesondere bei dem Ausbau und Rückbau alter Dämmstoffe. Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden. In Feucht- und Kellerräumen dürfen nur feuchtigkeitsbeständige Gipsplatten eingebaut werden. Geschnittene Kanten imprägnierter Platten sind ohne besondere Berechnung nachzuimprägnieren. In Nassräumen müssen zementgebundenen Platten Anwendung finden. Bei mehrlagiger Beplankung mit Brand- oder Schallschutzanforderungen sind auch die Fugen der unteren Lagen zu verspachteln. Querschnittsschwächungen von Brandschutzkonstruktionen in Durchgangs- oder Fugenbereichen sowie bei Einbauten sind so auszugleichen, dass die geforderte Feuerwiderstandsklasse erhalten bleibt. Für Einbauten der Luft- und Beleuchtungstechnik gilt das ebenfalls; ein Nachweis des Herstellers der Einbauteile kann verlangt werden. Befestigungselemente, die im Ausnahmefall Flächendichtungen durchdringen, sind mit auf das Dichtungsmaterial abgestimmten Abdichtungsstoffen (i.d.R. ohne Lösungsmittel) abzudichten. Bewegungsfugen im Baukörper sind an gleicher Stelle auch in den Konstruktionen vorzusehen. Geforderte Schall- und Brandschutzklassen dürfen durch die Ausführung von Bewegungsfugen nicht beeinträchtigt werden. Der Bieter hat durch Prüfzeugnisse von amtlich anerkannten Institutionen nachzuweisen, dass die angebotene Konstruktion sowie alle Maßnahmen bei den Anpassarbeiten die Anforderungen erfüllen. Die angebotenen Konstruktionen sind in Form von Handmustern zu bemustern. Dampfsperren und Dampfbremsen dürfen nicht mit Klammern befestigt werden; sie sind zu kleben. Sichtbare Stoßfugen umlaufender Bekleidungen sind auf Gehrung herzustellen. Es dürfen nur ausgeschriebene Materialien verwendet werden. Änderungen bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung der Bauleitung. Die Schließung der Decke und Wand darf erst nach Freigabe der haustechnischen Gewerke erfolgen. Die Freigaben sind der Bauleitung vorzulegen. 2. Türen und Zargen Die gewählten Profile müssen auf die Lasten der einzubauenden Türen abgestimmt sein. Alle angegebenen Profilabmessungen sind vom AN eigenverantwortlich zu überprüfen. Falls erforderlich, sind stärkere Profile im Leistungsumfang des AN enthalten. Die Konstruktionsteile aller Wände sind vom AN eigenverantwortlich zu dimensionieren. Dabei sind die angegebenen Wanddicken einzuhalten. Türauswechslungen dürfen nicht mit dem normalen C-Profilen der Trennwand hergestellt werden, sondern sind durch verstärkte Profile mit den jeweiligen Auswechslungen herzustellen. Die Verbindung dieser Profile ist grundsätzlich nur in geschraubter Version zulässig. Bei zu erwartenden größeren Deckendurchbiegungen müssen die Zargenaussteifungsprofile die Bauwerksbewegungen durch Teleskop-Anschlüsse oder Anschlusswinkel mit ausreichender Federwirkung aufnehmen können. Die Anschlüsse der Zargen müssen den geforderten Schallschutzanforderungen der Türen entsprechen. Bei nicht oberflächenfertigen Stahlzargen sind Gummidichtungen erst nach der Endbeschichtung einzubauen; sie sind nur an den Ecken zu stoßen. Bei Angebotsabgabe sind Prospekte oder Konstruktionszeichnungen vorzulegen, damit bauseitig die Voraussetzungen für den Einbau der Stahlzargen geschaffen werden können. OK Fußboden richtet sich nach dem Meterriss der Baufirma, nicht nach den Markierungen an den Zargen. Das Entfernen von Distanzeisen, Hilfsschwellen u. dgl. ist in Übereinstimmung mit der Bauleitung vorzunehmen. Zargen sind vor dem Verlegen der Fußbodenbeläge einzubauen. Der Einbau der Türblätter erfolgt nach dem Verlegen der Fußbodenbeläge. Das fachgerechte Abdichten und dauerelastische Verschließen der Fugen der Türen zum Baukörper ist Gegenstand des Leistungsumfangs und ist in die Einheitspreise einzurechnen. 3.Wände Die Wände werden grundsätzlich auf die Rohdecke montiert. Ständerwände mit Beplankung aus Gipskarton- oder Gipsfaserplatten sind oberflächenfertig auszuführen. Plattenstöße,   Schraubenköpfe und geschlossene Anschlussfugen sind so herzustellen, dass sie nach der malermäßigen Endbehandlung auf Dauer nicht mehr sichtbar sind. Elastische Verfugungen sind grundsätzlich mit überstreichbarem Material auszuführen. Wenn nicht anders beschrieben, sind bei durchlaufenden Wänden im Abstand von < 15 m Dehnungsfugen anzuordnen, diese sind Leistungsbestandteil auch ohne separate LV-Position. Das Einbringen der Flächendämmung und die Beplankung der zweiten Wandseite hat nach der bauseitigen Erstellung der Elektro-, Sanitär- oder sonstiger Installation zu erfolgen. Die Flächendämmung aus Mineralwolledämmstoffplatten ist - sofern erforderlich - mit geeignetem Kleber an die Stege der Wandständer und an einer Verkleidungsseite punktweise zu befestigen. Auf eine exakte und vollflächige Ausfachung der Wandflächen ist zu achten. Es dürfen keine Schallbrücken entstehen. Bei mehrlagigen Beplankungen sind die Stöße versetzt anzuordnen. Bei elastischem Anschluss wird zwischen Decke bzw. Fußboden und dem Stahlblechprofil ein elastisches Dichtungsband eingelegt. Beplankungen dürfen keinen unmittelbaren  Kontakt mit angrenzenden Bauteilen haben. Reduzieranschlüsse an massiven Stützen sowie gleitenden Montagewandanschlüsse sind Leistung und Bestandteil der Ausführungsplanung des Auftragnehmers. Bei der Herstellung von Installationswänden sind grundsätzlich die vom Systemhersteller entwickelten Universal-Tragständer für Waschtische, Wandhänge-WCs und Urinale zu verwenden. Die vom Systemhersteller empfohlenen Einbauteile für Bade- und Duschwannenanschlüsse sind zu beachten. Um Fließgeräusche abzudämmen, müssen die Rohrbefestigungen von der Wandunterkonstruktion getrennt und die Rohre ummantelt werden. Öffnungen für Schalter- und Abzweigdosen sind entsprechend den Elektroinstallationsplänen bzw. nach Angabe des Elektrikers herzustellen. Bei Trennwandkonstruktionen sind ab der Feuerwiderstandsklasse F 60 die Elektrodosen in Gipskarton zu verkoffern. In den Einheitspreisen enthalten sind: -    das Anlegen und Schließen der Aussparungen für die haustechnischen Gewerke -     erforderliche Zuschnitte von Bekleidungen an Schrägen, -     der Einbau von Eck- und Kantenschutzprofilen sowie sonstigen Einfassprofilen -    der Anschluss der Trockenbauleistungen an andere Materialien mittels Anschlussprofil -    Eckausbildungen und T-Verbindungen von Wänden -   fachgerechte Ausbildung freier Wandenden -    fachgerechte Ausbildung von Wandverjüngungen im Wandverlauf zur Ausbildung von Vor- /Rücksprüngen bzw. Wand-/Türnischen raumhoch (vgl. Prinzipdetail 095) -   erforderliche Verfugungen an angrenzende Bauteile Im Aufmaß der Wände sind enthalten -   einseitige Beplankungen von Massivbauteilen (einbindende Stützen, Wandköpfe) im Wandverlauf -   Schürzen im Deckenhohlraum über Flurtüren Die jeweilige fachgerechte Ausführung ist einzukalkulieren. 4. Decken Die Unterkonstruktionen der abgehängten Decken dürfen nur mit amtlich zugelassenen Metallspreizdübeln an der Stahlbetonrohdecke befestigt werden. Abhängungen an Stahlbetondecken sind mit besonderer Sorgfalt auszuführen. Es ist - nötigenfalls nach Rücksprache mit der Bauleitung - zu gewährleisten, dass Bewehrungsstähle nicht beschädigt werden. Dübellöcher sind senkrecht (bezogen auf die Rohdecke) zu bohren. Der Auftraggeber behält sich vor, den Sitz einzelner Dübel durch Probebelastungen oder mittels Drehmomentschlüssel und Normschrauben zu prüfen. Die Verlegung der Decken erfolgt entsprechend Verlegeplan unter Berücksichtigung der notwendigen Einbauteile, wie Leuchten, Schlitzlüfter, Vorhangschienen, Durchdringungen für Verdunkelungen und dergleichen, sowie in Abstimmung auf die Rohrführungspläne einer eventuell vorhandenen Be- und Entlüftungsanlage. In Abhangdecken sind für Einbau- und Aufsatzleuchten oder ähnliche Einbauten sämtliche erforderlichen Unterkonstruktionen und Verstärkungen vorzusehen. Abhängungen dürfen nicht an Kabelpritschen, Lüftungskanälen und Rohrleitungen befestigt werden. Alle Konstruktionsteile sind zu befestigen. Sämtliche Anschlüsse der Decken an Stützen, Außen- und Innenwänden sowie Trennwänden sind so auszubilden, dass keine der an die Unterdecke gestellten Anforderungen gemindert wird. Die Anschlüsse müssen die Bewegungen der angrenzenden Bauteile sowie der Decke selbst ohne Beeinträchtigung ermöglichen. Die Platten oder Elemente müssen einzeln oder in Gruppen leicht herausnehmbar sein, um an eingebaute Installationselemente herankommen zu können. Das Plattenmaterial muss so stabil sein, dass bei behutsamer Behandlung keine Spuren einer vorübergehenden Demontage erkennbar bleiben. Das Ausbauen der Leuchtkörper muss ebenso leicht möglich sein. Dies gilt besonders auch für Leuchtenraster oder Abdeckwannen inkl. ihrer Justiervorrichtungen. Rieselschutz ist als Vlies einzubauen; dichte Folien sind nicht zugelassen. Auch bei Holzbalkendecken ist eine seitliche Befestigung vorzusehen, um den statisch erforderlichen Querschnitt nicht zu schwächen. Putzträgerplatten dürfen an massiven Bauteilen nicht starr angeschlossen werden. Die Befestigungen sind so auszubilden, dass beim Versagen oder Ausfall einzelner Befestigungen die Decke nicht abstürzen kann. Die zulässige Durchbiegung von Decken (z. Zt. l/500) bezieht sich für l auf den Abstand der Abhänger. Unterkonstruktionen für Decken in Einlegemontage sind so zu sichern (Zugstäbe, Klammern), dass ein seitliches Ausweichen verhindert wird. Vor dem Beplanken der Unterkonstruktion ist zu prüfen, ob der nachträgliche Anschluss der geplanten leichten Trennwände, vor allem die Übertragung von Horizontalkräften, in die Unterkonstruktion oder auf die Rohdecke gesichert ist. Abhänger sind so zu gestalten, dass sie nicht durch zeitweilig von unten einwirkenden Vertikalkräften ausgehängt werden können. Für alle Unterkonstruktionen, zu denen die Außenluft durch Konvektions- oder Diffussionsvorgänge (bei Feuchträumen) Zugang hat, sind neben dem Überzug zusätzliche Beschichtungen vorzunehmen. Metallbandrasterdecken sind so zu befestigen, dass Wärmedehnungen möglich sind. Sichtbare Kanten an GK-Decken sind grundsätzlich mit einem vollständig eingespachteltem Kantenschutzprofil auszubilden, auch wenn keine separate Position ausgeschrieben ist. BESONDERE HINWEISE Der Bieter hat mit Abgabe des Angebotes vorhandene Bedenken, die aus der Leistungsbeschreibung abzuleiten sind, dem Angebot beizufügen. Spätere Einwände entbinden nicht von der Gewährleistung und berechtigen nicht zu Nachforderungen. Sollten sich Widersprüche zwischen Leistungsbeschreibung,  Planunterlagen, Gutachten etc. ergeben, so sind diese vom  Bieter mit dem Angebot aufzuzeigen. Ansonsten ist die qualitativ hochwertigere Ausführung zu realisieren. Für alle auszuführenden Leistungen können kostengünstigere  Alternativen angeboten werden. Die Gleichwertigkeit alternativer Systeme ist vom Bieter mit der Bemusterung nachzuweisen. Die Wahl der Materialien obliegt dem Bieter, sofern der Auftraggeber nicht die Verwendung spezieller Fabrikate bzw. Qualitäten vorschreibt. Die jeweiliegen Herstellervorschriften sind zu beachten und umzusetzen. Die beschriebenen Leistungen sind im System herzustellen. Für die angebotene Leistung übernimmt der Bieter die Vollständigkeit, d.h. Leistungen und Nebenleistungen, die sich bei  den LV-Positionen zwangsläufig ergeben, sind einzurechnen, auch wenn sie im Leistungsverzeichnis nicht ausdrücklich erwähnt sind. Baustellenbedingte Arbeitsunterbrechungen oder Arbeitsbeschränkungen werden nicht gesondert vergütet. Erforderliche Arbeits- und Schutzgerüste bzw. Sicherungsmaßnahmen während der Bauzeit, sowie Schutzmaßnahmen der hergestellten Leistungen gehören zum Leistungsumfang des Bieters und werden nicht gesondert vergütet. Sind vom Bieter Konstruktionszeichnungen / Planunterlagen zu liefern, so werden diese nicht gesondert vergütet. Dem AG sind die Pläne in elektronischer Form im dwg- oder dxf-Format sowie im plt- und pdf-Format zu übergeben. Bestandsunterlagen sind zusätzlich digital zu übergeben. Die Aufwendungen hierfür sind vom Bieter im Angebot zu berücksichtigen.
ZTV Trockenbau Wände und Decken
01 Wände
01
Wände
01.0010 GK-Ständerwand, 125 mm, 2 x 12,5 mm (W112) Gipskartonplatten-Ständerwand bestehend aus: - Ständerwerk, einfach gestellt, aus verzinkten Metallprofilen - Profile nach Herstellerangaben - Dämmung mineralisch, dicht und abgleitsicher im Zwischenraum eingebaut - Beplankung beidseitig mit Gipskartonplatten - Starrer Anschluss und Anspachtelung an angrenzende Bauteile - Einbau der Beplankung mit zeitlichem Abstand (in diesem   Zeitraum erfolgen von anderen Gewerken technische In-   stallationen im Wandhohlraum) - Fugen und versenkte Schraubenköpfe verspachteln - Oberflächen sind tapezier- malerfertig oder für die   Aufnahme von Fliesen vorzurichten, glatte Ausführung der   Konstruktion Materialdicken, Art und Dicke der Dämmung und   der Beplankung nach Herstellerangaben sowie nach bau-   aufsichtlicher Zulassung. - Oberflächenqualität: Q2 (Spachtelung Q2 inklusive)   Beplankung je Seite:      2 x 12,5 mm   Dicke der Dämmung:         60 mm   Brandschutz:                 keine Anforderung   Schallschutz:               R´w  37 dB   Wanddicke:                   125 mm   Wandhöhe:                  4,14 - 5 m   Einbauort:      EG und OG Vorhandener Befestigungsuntergrund: obere Befestigung:     an Holkörperdecke (mit       Bohrschablone) untere Befestigung:    auf abgedichteter Bodenplatte (gegen       Bodenfeuchte; EG), auf Hohlkörperdecke (OG)
01.0010
GK-Ständerwand, 125 mm, 2 x 12,5 mm (W112)
851.00
m²
01.0020 Zulage für GK-Ständerwand, 150 mm, 2 x 12,5 mm (W112) wie zuvor, jedoch Ausführung als GK-Ständerwand, d= 150 mm. Dicke der Dämmung: 100 mm; gem. Vorgaben Bauphysik Ausführungsort: Trennwand Achse D / 1-11
01.0020
Zulage für GK-Ständerwand, 150 mm, 2 x 12,5 mm (W112)
195.00
m²
01.0030 Zulage für Herstellung einer Bewegungsfuge (alle 15m) Herstellung einer Bewegungsfuge an nichttragender inneren Trennwand. Ausführung mit Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen CW 100 gemäß DIN EN 14195 und DIN 18182-1. Ständerachsabstände und Beplankung sind gemäß der Hauptposition zu wählen. Befestigungs- /Verbindungselemente nach DIN 18182-2 oder bauaufsichtlich zugelassene Befestigungs- /Verbindungselemente. Anzahl und Lage der Fugen gemäß Merkblatt Nr. 3 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V.. Brandschutzeigenschaften: keine Wanddicke: 150mm Ausführung der Bewegungsfuge gemäß DIN 18183-1 oder Technischen Datenblatt W11.de. Höhe Wand: 4,14m Einbauort: Trennwand Achse D/ 1-11 + Wand in R-OG.06 Flur
01.0030
Zulage für Herstellung einer Bewegungsfuge (alle 15m)
4.00
Stk.
01.0040 Zulage für Beplankung GKB-I, 2 x12,5 mm, einseitig Zulage für das Herstellen der Beplankung mit kernimprägnierten Gipskartonplatten im Sanitärbereich Die Imprägnierung von Ausschnittkanten der Sanitärinstallation und ist in den EP einzurechnen. (Abrechnung je Wandseite)
01.0040
Zulage für Beplankung GKB-I, 2 x12,5 mm, einseitig
190.00
m²
01.0050 Zulage für Beplankung mit Nassraumplatten Zulage für das Herstellen der Beplankung mit zementgebundenen Bauplatten im Bereich der Duschen Abrechnung je bekleidete Wandseite!
01.0050
Zulage für Beplankung mit Nassraumplatten
42.00
m²
01.0060 Zusatz UA im Bereich der Sanitärobjekte Zulage für das Verstärken der Metallständerwand mit UA- Profilen, einschl. Boden und Deckenanschluss im Bereich der Waschbecken, WC's und Urinale für Wandstärke bis 350 mm
01.0060
Zusatz UA im Bereich der Sanitärobjekte
44.00
St
01.0070 VS-Schale, raumhoch, bis d= 200mm Vorsatzschale, raumhoch mit Metallständerwerk nach DIN 4103 Teil 1 wie folgt liefern und montieren: - Fugen und versenkte Schraubenköpfe verspachteln - Oberflächen sind tapezier- und malerfertig oder für die   Aufnahme von Fliesen vorzurichten, glatte Ausführung der   Konstruktion Materialdicken, Art und Dicke der Dämmung und   der Beplankung nach Herstellerangaben sowie nach bau-   aufsichtlicher Zulassung. - Oberflächenqualität: Q2 Profil:      CW50, Einfachständerwerk Anschlüsse:   3-seitig Anschlüsse starr, Decke gleitend Beplankung:   2 x 12,5 mm GKBI-Platten, einseitig, Oberfläche:   gespachtelt und geschliffen, Qualitätsstufe:   Q2, Platten nach DIN EN 520 Dämmschicht:    Nach DIN EN 13162, Mineralwolle d= 40-80 mm. Fabrikat: Knauf W 626 oder glw.
01.0070
VS-Schale, raumhoch, bis d= 200mm
31.00
m²
01.0080 VS-Schale, h= 1,20 m, 2 x 12,5 mm GKBI (W626) orsatzschale, 1,20 m hoch mit Metallständerwerk nach DIN 4103 Teil 1 wie folgt liefern und montieren: Profil:      CW50, Einfachständerwerk Beplankung:   2 x 12,5 mm GKBI-Platten, einseitig, inkl. Seiten-       und Deckfläche Oberfläche:   gespachtelt und geschliffen, Qualitätsstufe:   Q2, Platten nach DIN EN 520 Dämmschicht:    Nach DIN EN 13162, Mineralwolle d= 40 mm. Deckenfläche:   17,05 - 22,50 cm Einbauhöhe:    1,20 m ab OKFF Fabrikat: Knauf W 626 oder glw.
01.0080
VS-Schale, h= 1,20 m, 2 x 12,5 mm GKBI (W626)
20.00
m²
01.0090 GK- Installationswand, d= 260 - 300 mm, 2 x 12,5 mm GKB (W116) Beschreibung wie in Pos. 2.1.10, jedoch Ausführung als GK-Installationswand, d= 260 - 300 mm.
01.0090
GK- Installationswand, d= 260 - 300 mm, 2 x 12,5 mm GKB (W116)
39.00
m²
01.0100 GK-Vorsatzschale Fassade mit Dampfsperre & Dämmung Gipskarton-Vorsatzschale/Verkleidung vor Isopaneelfassade, mit Einfachständerwerk aus verzinkten Stahlprofilen, mit einseitiger doppelter Beplankung und Mineralfaserdämm- stoffeinlage nach System, dicht gestoßen und abgleitsicher im Zwischenraum eingebaut, umlaufende Anschlüsse starr bzw. nach Herstellervorschrift inkl. Leibungsausführung. Profile:       CW/UW, Konstruktionsstärke und       Ständerabstand nach Erfordernis Beplankung:    2x 12,5 mm GKB, einseitig Oberfläche:    Standardverspachtelung Q2 Dampfsperre:    LDS 2 Silk sd = 2 m Dämmung:   mind. 40 mm Hohlraumbedämpfung Wandhöhe (ab OKRFB): 3,52- 5,0 m ohne Brand- und Schallschutzanforderungen Die Vorsatzschale/Verkleidung ist zu hinterlüften. Fabrikat: Knauf W626 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:.................................................................
01.0100
GK-Vorsatzschale Fassade mit Dampfsperre & Dämmung
30.00
m²
01.0110 GK-Vorsatzschale Fassade ohne Dampfsperre & Dämmung Gipskarton-Vorsatzschale/Verkleidung vor Isopaneelfassade, mit Einfachständerwerk aus verzinkten Stahlprofilen, mit einseitiger doppelter Beplankung und Mineralfaserdämm- stoffeinlage nach System, dicht gestoßen und abgleitsicher im Zwischenraum eingebaut, umlaufende Anschlüsse starr bzw. nach Herstellervorschrift inkl. Fensteranschlussprofil in der Laibung. Profile:       CW/UW, Konstruktionsstärke und       Ständerabstand nach Erfordernis Beplankung:    2x 12,5 mm GKB, einseitig Oberfläche:    Standardverspachtelung Q2 Dampfsperre:    - Dämmung:   - Wandhöhe (ab OKRFB): 3,52- 5,0 m ohne Brand- und Schallschutzanforderungen Fabrikat: Knauf W626 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:.................................................................
01.0110
GK-Vorsatzschale Fassade ohne Dampfsperre & Dämmung
146.00
m²
01.0120 Zulage für Spachtelung in Q3
01.0120
Zulage für Spachtelung in Q3
1,310.00
m²
01.0130 Erschwernis für Arbeiten > 3,5m Höhe als Zulage Für die Leistung GK-Ständerwand & in Teilbereich GDK-Vorsatzschale Fassade Q3 Spachtelung nur max. bis 3,25m
01.0130
Erschwernis für Arbeiten > 3,5m Höhe als Zulage
201.00
m²
01.0140 Herstellen von Eckausbildungen Scharfkantige, armierte Eckausbildung bis auf eine Höhe von 3- 5m nach System Knauf sauber und fachgerecht herstellen. Die erforderlichen Eckschutzschienen bzw. ein Kantenschutz sowie das Einputzen ist in den EP einzurechnen. Höhe 5m   -> 1x Höhe 4,5m -> 2x
01.0140
Herstellen von Eckausbildungen
14.00
m
01.0150 Zulage für das Spachteln der GK-Wände in ca. 8 m Höhe (Halle) Zulage für das Spachteln der GK-Wand auf der Hallenseite.       Arbeitshöhe bis ca. 8 m
01.0150
Zulage für das Spachteln der GK-Wände in ca. 8 m Höhe (Halle)
195.00
m²
01.0160 Herstellen von freien Wandenden Herstellen von freistehenden Wandenden in Montagewänden durch Einbau eines UA-Profiles, einschließlich stirnseitige Beplankung mit Plattenstreifen, Kantenschutzprofile, Verspachteln und Schleifen. Wandstärke: 125 mm
01.0160
Herstellen von freien Wandenden
8.00
m
01.0170 Holzstreifen für Hängeschränke h= ca. 300 mm Holzstreifen Multiplexplatte für Hängeschränke im Bereich der Küchen
01.0170
Holzstreifen für Hängeschränke h= ca. 300 mm
10.00
m
01.0180 Zulage gleitender Deckenanschluss an Trapezblech Ausführung eines gleitenden Deckenanschlusses, ohne optische Anforderungen, für den Anschluss quer/längs an Trapezblechdach mittels direkt befestigten Plattenstreifen, ohne Brandschutzandorderungen zwischen Blech und Beplankung Zweck: zulassungskonformer Anschluss der Wände an Trapezblechdach gem. Knaufdetail K217.de-SO3 Brandschutz: F0 Schallschutz: gem. W112
01.0180
Zulage gleitender Deckenanschluss an Trapezblech
100.00
m
01.0190 Zulage gleitender Deckenanschluss gem. Detail Dreßler Leistungsumfang gem. Anlage 260611 FFW Skizze UK gleitender Anschluss Trockenbau.pdf inkl. den darin beschriebenen Leistungen NU Trockenbau Einbauort: Trennwand Achse D/ 1-11
01.0190
Zulage gleitender Deckenanschluss gem. Detail Dreßler
50.00
m
01.0200 Zulage gleitender Dekenanschluss W112 als Zulage zur Wandposition, in vorschriftsmäßiger Ausführung, gemäß Knauf Detail W112 VO2, 75 er, 4-fach Ausführung ohne Einspachteln von Kantenschutzprofilen. In der nachfolgenden Position ist diese Leistung für bestimmte Bereiche separat beschrieben. Einbauort:      Anschluss aller GK-Wände an       Hohlkörperdecke über  EG
01.0200
Zulage gleitender Dekenanschluss W112
55.00
m
01.0210 Abschlussprofil bei sichtbaren Deckenanschlüssen liefern und fachgerecht montieren.
01.0210
Abschlussprofil bei sichtbaren Deckenanschlüssen
98.00
m
01.0220 Zulage Beplankung 1. Lage mit OSB-Platten - einseitig Als Verstärkung für die Befestigung von Lüftungskanälen und Torlaufschienen Einbauort: Trennwand Achse D/4-7
01.0220
Zulage Beplankung 1. Lage mit OSB-Platten - einseitig
27.00
m²
01.0230 Gleitender Wandanschluss an Fensterverbreiterung Anschluss mit Fensteranschlussprofil ohne Wandverjüngung
01.0230
Gleitender Wandanschluss an Fensterverbreiterung
1.50
m
01.0240 Herstellen von eckigen Öffnungen, 250/125 mm bis 600/600 mm in verschiedenen Größen von ca. 250/125 mm bis 600/600 mm für Durchführungen in die GK- Wände nach Angaben bzw. Datenblätter einarbeiten, einschl. der erforderlichen UK sowie dem vorschriftsmäßigen Beiarbeiten nach erfolgten Montagearbeiten. Es werden keine Leibungsbekleidungen benötigt. Lediglich muss die Öffnung nach erfolgter Installtion mit 1.000°C Wolle ausgestopft werden. Größe    200x150 in mm   1x Größe    400x150 in mm   8x Größe   450x300 in mm   11x Größe   600x600 in mm   1x
01.0240
Herstellen von eckigen Öffnungen, 250/125 mm bis 600/600 mm
21.00
St
01.0250 Herstellung von eckiger Öffnung bxh=2,00x1,50 in m Herstellen einer rechteckigen Öffnung für den Einbau eines Kunststoffensters. Die Profile sind rundum mit Holz zu hinterlegen.
01.0250
Herstellung von eckiger Öffnung bxh=2,00x1,50 in m
1.00
St
01.0260 Herstellen v. Kabel-/Rohrdurchführung, D=200 mm
01.0260
Herstellen v. Kabel-/Rohrdurchführung, D=200 mm
O
1.00
St
01.0270 Herstellen von Öffnungen für Fußbodenverteiler in verschiedenen Größen ca. 100x100 cm für die Installation in die GK- Wände nach Angaben bzw. Datenblätter einarbeiten, einschl. der erforderlichen UK sowie dem vorschriftsmäßigen Beiarbeiten nach erfolgten Montagearbeiten, einschl erforderlichen Laibungsbekleidungen. Rücksprache mit HLK-Planung
01.0270
Herstellen von Öffnungen für Fußbodenverteiler
6.00
St
01.0280 Herstellen von runden Öffnungen, bis DN 100 DN100   10x
01.0280
Herstellen von runden Öffnungen, bis DN 100
10.00
St
01.0290 Herstellen von runden Öffnungen, bis DN 200 DN140   8x       DN160   3x
01.0290
Herstellen von runden Öffnungen, bis DN 200
11.00
St
01.0300 Herstellen von runden Öffnungen, bis DN 300 DN250    2x
01.0300
Herstellen von runden Öffnungen, bis DN 300
2.00
St
01.0310 Herstellen von Revisionsöffnungen 20/20 bis 30/30 cm
01.0310
Herstellen von Revisionsöffnungen 20/20 bis 30/30 cm
4.00
St
01.0320 Revisionsklappe 30/30 cm, liefern u. einbauen
01.0320
Revisionsklappe 30/30 cm, liefern u. einbauen
4.00
St
01.0330 Türöffnungen für W 112, 12,5-15 cm, Größe: 0,76 - 1,635 x 2,135 - 2,26 m Türöffnungen mit Sturzprofil, seitlich raumhoch verstärken der Metallständerwänden mit UA Profilen, einschl. Boden und Deckenanschluss mit Türpfostensteckwinkel, befestigt mit Dübeln und Schrauben. Wandstärke 125-150 mm, Deckenanschluss gleitend Türgröße   0,885 x 2,135 m    4 Stück Türgröße   1,01 x 2,135 m    11 Stück Türgröße   1,135 x 2,135 m    4 Stück Türgröße   1,135 x 2,26 m    2 Stück Türgröße   1,260 x 2,26 m    1 Stück Türgröße   1,635 x 2,135 m    2 Stück
01.0330
Türöffnungen für W 112, 12,5-15 cm, Größe: 0,76 - 1,635 x 2,135 - 2,26 m
24.00
St
01.0340 Verkleidung von Türöffnungen Verkleidung von Türöffnungen bei Blockzargen in einer W112, inkl. Spachtelung Q3 und Kantenschutzwinkel Einbauort:    T-OG.06.01 & T-OG.06.02
01.0340
Verkleidung von Türöffnungen
11.00
m
01.0350 Lieferung und Einspachteln von Göppinger Profilen
01.0350
Lieferung und Einspachteln von Göppinger Profilen
O
1.00
m
01.0360 Lieferung und Einbau U-Profil / Einfassprofil aus Kunststoff für den Anschluss an Massivbauteile
01.0360
Lieferung und Einbau U-Profil / Einfassprofil aus Kunststoff
180.00
m
02 Türen
02
Türen
02.0010 Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 0,885 x 2,135 m, MW 12,5, GK Einteilige, grundierte Stahlumfassungszarge, Materialstärke t= 2,0 mm, geeignet für gefälzte Türblätter liefern und in die Türöffnungen fachgerecht einbauen. Öffnungsgröße:    0,885 x 2,135 m, ohne Bodeneinstand Maulweite:   125 mm Einbau in:   GK - Wand Mit VX-Bänder, 3-seitig umlaufenden Dichtungsgummi.
02.0010
Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 0,885 x 2,135 m, MW 12,5, GK
3.00
St
02.0020 Zweiteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 0,885 x 2,135 m, MW 20,5, Beton wie zuvor beschrieben, jedoch als zweiteilige Stahlzarge
02.0020
Zweiteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 0,885 x 2,135 m, MW 20,5, Beton
1.00
St
02.0030 Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,01 x 2,135 m, MW 12,5, GK Einteilige, grundierte Stahlumfassungszarge, Materialstärke t= 2,0 mm, geeignet für gefälzte Türblätter liefern und in die Türöffnungen fachgerecht einbauen. Öffnungsgröße:    1,01 x 2,135 m, ohne Bodeneinstand Maulweite:   125 mm Einbau in:   GK - Wand Mit VX-Bänder, 3-seitig umlaufenden Dichtungsgummi.
02.0030
Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,01 x 2,135 m, MW 12,5, GK
9.00
St
02.0040 Zweiteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,01 x 2,135 m, MW 12,5, GK wie zuvor beschrieben, jedoch als zweiteilige Stahlzarge
02.0040
Zweiteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,01 x 2,135 m, MW 12,5, GK
2.00
St
02.0050 Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,135 x 2,135 m, MW 12,5, GK Einteilige, grundierte Stahlumfassungszarge, Materialstärke t= 2,0 mm, geeignet für gefälzte Türblätter liefern und in die Türöffnungen fachgerecht einbauen. Öffnungsgröße:    1,135 x 2,135 m, ohne Bodeneinstand Maulweite:   125 mm Einbau in:   GK - Wand Mit VX-Bänder, 3-seitig umlaufenden Dichtungsgummi.
02.0050
Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,135 x 2,135 m, MW 12,5, GK
3.00
St
02.0060 Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,135 x 2,135 m, MW 15, GK Einteilige, grundierte Stahlumfassungszarge, Materialstärke t= 2,0 mm, geeignet für gefälzte Türblätter liefern und in die Türöffnungen fachgerecht einbauen. Öffnungsgröße:    1,135 x 2,135 m, ohne Bodeneinstand Maulweite:   150 mm Einbau in:   GK - Wand Mit VX-Bänder, 3-seitig umlaufenden Dichtungsgummi.
02.0060
Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,135 x 2,135 m, MW 15, GK
1.00
St
02.0070 Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,135 x 2,26 m, MW 12,5, GK Einteilige, grundierte Stahlumfassungszarge, Materialstärke t= 2,0 mm, geeignet für gefälzte Türblätter liefern und in die Türöffnungen fachgerecht einbauen. Öffnungsgröße:    1,135 x 2,26 m, ohne Bodeneinstand Maulweite:   125 mm Einbau in:   GK - Wand Mit VX-Bänder, 3-seitig umlaufenden Dichtungsgummi.
02.0070
Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,135 x 2,26 m, MW 12,5, GK
2.00
St
02.0080 Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,26 x 2,26 m, MW 12,5, GK Einteilige, grundierte Stahlumfassungszarge, Materialstärke t= 2,0 mm, geeignet für gefälzte Türblätter liefern und in die Türöffnungen fachgerecht einbauen. Öffnungsgröße:    1,26 x 2,26 m, ohne Bodeneinstand Maulweite:   125 mm Einbau in:   GK - Wand Mit VX-Bänder, 3-seitig umlaufenden Dichtungsgummi.
02.0080
Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,26 x 2,26 m, MW 12,5, GK
1.00
St
02.0090 Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,635 x 2,135 m, MW 12,5, GK Einteilige, grundierte Stahlumfassungszarge, Materialstärke t= 2,0 mm, geeignet für gefälzte Türblätter liefern und in die Türöffnungen fachgerecht einbauen. Öffnungsgröße:    1,635 x 2,135 m, ohne Bodeneinstand Maulweite:   125 mm Einbau in:   GK - Wand Mit VX-Bänder, 3-seitig umlaufenden Dichtungsgummi.
02.0090
Einteilige Stahlumfassungszarge, bxh= 1,635 x 2,135 m, MW 12,5, GK
2.00
St
03 Decken
03
Decken
03.0010 Mineralfaserplatten mit sichtbarem Metallsystem Mineralfaserplatte Rockfon Pagos Oris o. glw., als abgehängte Decke nach DIN EN 13964, innen, einschl. abgehängter Unterkonstruktion liefern und nach Herstellerrichtlinien montieren, bestehend aus: Mineralplatten: - Farbe:      weiss, endbehandelt - Form:      quadratisch - Dicke:      15 mm - Abmessungen:   625 x 625 mm - Baustoffklasse:   A2 - Abhanghöhe:   bis ca. 160 cm Unterkonstruktion: - verzinkte Metallkonstruktion, matt-weiss, Abhängung mit bauaufsichtlich zugelassener Befestigung an Trapezblech und Hohlkörperdecke Montage: - Abhanghöhe (UKRD- UK Platte):   gem. Raumstempel Leitfabrikat: Rockfon Pagos Oris oder glw. Angeb. Fabrikat/Typ:          (Bieterangabe)
03.0010
Mineralfaserplatten mit sichtbarem Metallsystem
560.00
m²
03.0020 Zulage für feuchtraumgeeignete Deckenplatten Sanitärbereich wie in Pos. zuvor beschrieben, jedoch mit Mineralfaserplatten geeignet für Feuchträume.
03.0020
Zulage für feuchtraumgeeignete Deckenplatten Sanitärbereich
55.00
m²
03.0030 Zulage für Deckenplatte mit Schallabsorptionsgrad 1,0
03.0030
Zulage für Deckenplatte mit Schallabsorptionsgrad 1,0
O
150.00
m²
03.0040 Wandanschluss Mineralfaserplatten passend zu Mineralfaserplatten, mit einem L-förmigen Wandwinkel, wie folgt liefern und herstellen: - Abmessung: ca. 24 mm - mit gebördelter Sichtkante - Farbe: weiss Ecken auf Gehrung stoßen, alle Anschnittarbeiten sind einzukalkulieren. Sichtbare Fugen zw. Wand und Anschlusswinkel sind mit Acryl zu verfugen!
03.0040
Wandanschluss Mineralfaserplatten
450.00
m
03.0050 Aussparung DN 100-200, Deckenlüfter in MW-Decke Ausschnitte für Lüftergeräte ca. DN 100-200 in Abstimmung mit der Lüfterfirma inkl. Verstärkungsplatten. Der Lüfter wird separat abgehängt. (Einbau durch HLS Firma)
03.0050
Aussparung DN 100-200, Deckenlüfter in MW-Decke
44.00
St
03.0060 Aussparung Einbauleuchte, d= 50-150 mm, MW-Decke Aussparung für den späteren Einbau einer runden Leuchte herstellen. Die Leuchtenabhängung in der Mineralwolledecke erfolgt separat; Unterkonstruktion entsprechend verstärken.
03.0060
Aussparung Einbauleuchte, d= 50-150 mm, MW-Decke
O
1.00
St
03.0070 Aussparung Sicherheitsbeleuchtung/Präsenzmelder, d= 68 mm, MW-Decke
03.0070
Aussparung Sicherheitsbeleuchtung/Präsenzmelder, d= 68 mm, MW-Decke
22.00
St
04 Fensterbänke - Innen
04
Fensterbänke - Innen
04.0010 WERZALIT- Fensterbank, d= 2 cm WERZALIT - exclusiv Fensterbank für innen, foormgepresst, fugenlos ummantelt, baufeuchtebeständig, Oberfläche physiologisch unbedenklich, Sichtseite dekorativ beschichtet, Rückseite braun beschichtet, wie in technischer Vorbemerkung beschrieben liefern und montieren. Fensterbank-Oberfläche: Farbe / Dekor gem. WERZALIT - Farb-/Dekorpalette passend zu Fenster Bemusterung zwingend erforderlich Ausladung/Tiefe:   ca. 150 - 200 mm Einzellängen:    siehe Pläne
04.0010
WERZALIT- Fensterbank, d= 2 cm
65.00
m
04.0020 Seitliche Schnittkantenabdeckung Seitliche Schnittkantenabdeckung mit gleichfarbigem Dekor bzw. farblich angepassten Kunststoff-Abdeckkappen
04.0020
Seitliche Schnittkantenabdeckung
38.00
St
04.0030 Aufdopplung unter Fensterbank GK-Platten als Aufdopplung für höhengerechten Einbau der Fensterbänke bis 25mm
04.0030
Aufdopplung unter Fensterbank
O
1.00
m