Rohbauarbeiten
Feuerwache Tungendorf
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Hinweis Lohnleistung Sämtliche nachfolgende Leistungen sind als Lohnleistung anzubieten. Material, Handmaschinen, Gerüst und Maschinen stellt der AG dem NU zu Verfügung. Zur Übernahme der Maschinen wird mit dem NU-Polier eine Zustandübernahme durchgeführt, unübliche Beschädigung die nicht aus dem Verschleiß durch Nutzung auftreten werden dem NU bei Schlussrechnung abgezogen, selbiges gilt für Diebstahl. Preisinhalte Für die Kostenabgrenzung nach Neben- und Besonderen Leistungen gilt der Abschnitt 4 und für die Abrechnung der Abschnitt 5 der ATV. Die angebotene Leistung beinhaltet die funktionsfertige Ausführung. Es sind alle Leistungen einzukalkulieren, die zur abnahmereifen Herstellung erforderlich sind, auch wenn diese nicht explizit beschrieben sind. Abweichend zur ATV werden folgende Besonderen Leistungen und Aufwendungen nicht gesondert vergütet, sie gelten als Nebenleistungen und sind in die Angebots- bzw. Einheitspreise einzurechnen: - vom AG wird der Baustrom-, Bauwasseranschluß, der Bauzaun und Sanitärcontainer zur Verfügung gestellt; die Verbrauchskosten werden im Umlageverfahren berechnet. - Absturzsicherungen gem. UVV, Berufsgenossenschaft Rüstungen und Arbeitsbühnen für Innenarbeiten in einer Arbeitshöhe von über 2,0 m Muster / Bemusterung - Herstellen technologisch bedingter Arbeitsfugen - Vorsorge- und Schutzmaßnahmen für das Betonieren unter +5°C Lufttemperatur - Herstellung und nachträgliches Schließen von Aussparungen, wie Öffnungen und Nischen Anlegen und späteres Verschließen aller benötigten Schlitze, Durchbrüche, Öffnungen Aussparungen usw. - Einlegen von gehobelten Dreikantleisten an allen Ecken und Kanten - Auf- und Abbau sowie Vorhaltung von Montagehalterungen für fertigteile Hilfskonstruktionen wie Hilfsstützen, nach dem Ausschalen oder Unterstützungen von Stahlbetondecken notwendige Aufmaß- und Vermessungsarbeiten für das Erstellen der kompletten Leistung, einschl. dauerhaftem Erstellen / Anlegen von Meterrissen etc. - Nachbehandlung von Beton ( Schutz gegen zu schnelles Austrocknen usw.) - Herstellen von Höhenversprüngen, Schwellen und Hohlkehlen in/auf der Bodenplatte und den Stb-decken - Einbau von Kleineisenteilen und Abstandhaltern, Einbau von Trennfugenplatten bei Bauteiltrennung - Herstellen aller notwendigen Fugen - zeitversetztes Arbeiten - Verlegen von leerrohren, herstellen wasserdichter Durchdringungen - Grobreinigung, Schutt- und Abfallbeseitigung, - Winterbaumaßnahmen für die eigene Leistung - Konstruktive Bewehrungen, die in den Statikplänen nicht gesondert dargestellt und in den Stahllisten nicht aufgeführt sind, werden nicht vergütet. - Einbau bauseits gelieferter Einbauteile. - mehrfaches Umlagern von Baustoffen und Schalung - die Abrechung der eingebauten Bewehrungsstahlmengen erfolgt nach nachgewiesenen Einbaumassen.
Hinweis Lohnleistung
Projektbeschreibung Die Stadt Neumünster beabsichtigt, die Ostwehren Tungendorf-Dorf und Tungendorf-Stadt zu fusionieren und einen gemeinsamen Neubau des Feuerwehrhauses in Tungendorf (Am Kamp 114, 24536 Neumünster) zu errichten. Das Gebäude, das im Kern aus einer Fahrzeughalle und weiteren betriebsnotwendigen Nutzungen wie Werkstatt-, Lager- und Umkleidebereichen besteht, soll auch über einen Verwaltungs- und Schulungsbereich, sowie Außenanlagen für Fahrzeuge und Übungsflächen verfügen. Im Zuge der Baumaßnahmen soll auf dem ca. 4.700 m² großen Grundstück ein modernes, funktionales Feuerwehrhaus mit einer Nutzungsfläche von ca. 780 m² entstehen. Das Raumprogramm umfasst neben den 5 Einstellplätzen der Kategorie 2 gemäß DIN 14092, einer Werkstattfläche, Räume für die Kinder- und Jugendfeuerwehr, sowie die erforderlichen Büro-, Sozial- und Unterrichtsräume. Zudem sind die Außenanlagen inklusive aller für den Alarmfall erforderlichen Stellflächen, Ein- und Ausfahrten, sowie Flächen für die Lösch- und Rettungsübungen zu errichten. Gesamtgesehen soll ein moderner Stadnort entstehen. Das wesentliche Ziel der Bauaufgabe ist, die Anforderungen der Nutzer umzusetzen und einen wirtschaftlichen und uneingeschränkten Betrieb zu gewährleisten. Insbesondere hinsichtlich der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz wird von der Stadt Neumünster eine ökologische Leitlinie vorgegeben, wodurch es die Aufgabe des Auftragnehmers ist, die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen (GEG) um 20% zu unterschreiten. Zur Einhaltung der Nachhaltigkeitsziele der Stadt sind die Vorgaben der "Richtlinie zur Nachhaltigen Beschaffung und Vergabe" der Stadt Neumünster zu beachten. Es gilt als vereinbart, dass der Auftragnehmer nur solche Produkte verbaut, für die Produktnachweise und -zulassungen nach den europäischen Prüfnormen vorliegen. Als Qulaitätsmerkmal ist zusätzlich vereinbart, dass die Bauprodukte mindestens einem Prüfverfahren entsprechen, welches ehemals in der Bundesrepublik Deutschland mit "Ü" gekennzeichnet war. Die Herstellung des Gebäudes unterliegt in allen Teilen den Vorschriften für den Bau von Feuerwachen und Wohngebäuden wie Bundesbaugesetz, Landesbauordnung, DIN-Vorschriften, Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), sowie der Verordnung für den Wärmeschutz, Schallschutz, als auch den Arbeitsstättenrichtlinien und ASR, insbesondere DIN 14092 "Feuerwehrhäuser" sowie DGUV Vorschriften und der GEG, sowie weiteren hier nicht explizit genannten Vorschriften und Normen. Bei Widersrpüchen und/oder Unklarheiten, gelten grundsätzlich hinsichtlich der zu berücksichtigen Prüfnormen, die deutschen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Der Auftragnehmer hat ausschließlich neue Materialien entsprechend der in der Bau- und Leistungsbeschreibung vereinbarten Qualität zu verwenden. Qualitätsabweichungen bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat von den zur Verwendung vorgesehenen Materialien, rechtzeitig vo Beginn der Arbeiten, Proben, Muster oder Prüfzeugnisse nach den deutschen Prüfnormen, dem Auftraggeber zur Genehmigung vorzulegen. Der Auftragnehmer ist auf Befragen des Auftraggebers über die Herkunft von Werkstoffen und Bauteilen verpflichtet. Verweigert er trotz schriftlicher Aufforderung durch den Auftraggeber einen dieser Nachweise, so kann der Auftraggeber auf Kosten des Auftragnehmers labormäßige Materialprobeuntersuchungen durchführen lassen.
Projektbeschreibung
1 Mauerarbeiten
1
Mauerarbeiten
Technische Vorbemerkungen Mauerarbeiten 1.0  Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18330 Mauerarbeiten und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: - RAL - Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. - BG Bau - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - IWM - Industrieverband Werkmörtel e.V. - BAF - Bundesverband für Ausbau und Fassade im ZDB - DGfM - Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. - WTA - Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. - BAKA - Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. - BFS - Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. - DNV - Deutscher Naturwerkstein- Verband e.V. - VDZ - Verein Deutscher Zementwerke e.V. - IVD - Industrieverband Dichtstoffe e.V. - Bundesverband Leichtbeton e.V. - Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. - Bundesverband Porenbetonindustrie e.V. - Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade - Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V. - Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V. - Arbeitsgemeinschaft-Ziegelelementbau e.V. - Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz - Dachverband Lehm e.V. 2.0  Ausführung und Konstruktion 2.1  Ausführung 2.1.1  Allgemeine Hinweise Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig hinzuweisen. Vor Ausführung der Arbeiten hat der Auftragnehmer die genannten Höhen, Meterrisse und die Maßgenauigkeit des Rohbodens eigenverantwortlich durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen ist der Auftraggeber zu verständigen. Das gilt insbesondere für vorhandene und vorgesehene Winkeltoleranzen. Vor Abschluss des Abbindeprozesses, sind alle groben Verschmutzungen am Mauerwerk zu entfernen. Bauteile aus verschiedenen Metallen, die miteinander in Berührung kommen sind gegen Korrosionsbildung zu schützen. Bauteile aus Aluminium, die nicht geschützt sind, dürfen nicht in Kontakt mit Zement- oder Kalkmörtel kommen. Stahlbauteile ohne Korrosionsschutz dürfen nur mit reinem Zementmörtel verwendet oder ummantelt werden. Die verwendeten lsolierstoffe dürfen keine Feuchtigkeit aufnehmen. Sie müssen alterungsbeständig und bei kraftschlüssigen Verbindungen außerdem ausreichend druckfest sein. In Spalten, wo durch mangelnde Sauerstoffzufuhr eine ausreichende Passivität der Werkstoffe nicht erreicht werden kann, sind metallische Werkstoffe zu isolieren. Mischmauerwerk d.h. die Kombination unterschiedlicher Ziegel- bzw. Steinarten, ist untersagt. Der AN ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Winterschäden zu treffen. Dazu gehört auch die ggf. erforderliche Kontrolle der Baustelle, insbesondere der Schutz der Messeinrichtungen unabhängig von deren Rechtsträgerschaft. Gemauerte Schächte und Wände, in die nachträglich zu schließende Schachtseiten einbinden, sind mit Normal-Lagerfugen Mauerwerk und Steinformaten nach DIN verzahnt auszuführen, um einen nachträglichen Schachtverschluss mit Verzahnung zu ermöglichen. Installationsschächte dürfen erst nach Freigabe durch die Bauleitung des AG unter Beachtung des Schallschutzes und insbesondere unter Beachtung des Brandschutzes geschlossen werden. Für die Schallschutzanforderungen gelten mindestens die erhöhten Werte nach DIN 4109. Beim Mauern von Steinen mit Mörteltaschen und/oder mit verzahnten Stoßfugen sind diese im Bereich von Türen- und Fensteröffnungen auf die vorgegebenen Öffnungsmaße aufzuputzen und zu glätten. Bei Außenfensteröffnungen ist Mörtelgruppe III zu verwenden. Bei der Verwendung unterschiedlicher Mörtelarten und -gruppen auf der Baustelle ist durch eindeutige Kennzeichnung zu gewährleisten, dass das erforderliche Material verwendet wird. Alle erforderlichen Angaben für die Werkstatt- und Montageplanung zur Festlegung der Mauerwerksgüten, Abmessungen, Oberflächen hat der AN, soweit diese nicht den beigefügten Unterlagen zu entnehmen sind, eigenverantwortliche und unaufgefordert zu erfragen. 2.1.2  Aussparungen, Durchbrüche Durchbrüche sind anzulegen, zu schneiden oder zu bohren; keinesfalls zu stemmen. Aussparungen in nicht tragenden Wänden erhalten in jedem Fall eine obere Abdeckung mittels Sturz. Ein unmittelbarer Abschluss von einem Wanddurchbruch an der Deckenunterseite ist nicht zulässig. Der Verschluss von Aussparungen erfolgt ausschließlich mit Mörtel und Material nebenliegender Wand in F90-Qualität. 2.1.3  Stürze Die Wahl der Sturzausbildung zwischen Flachstürzen und U-Schalen oder Stahlbetonfertigteilen ist dem AN freigestellt, wobei die Wärmeschutzanforderung erfüllt werden muss. Stahlträger als Öffnungsüberdeckung - nur zulässig, wo Fertigstürze nicht einsetzbar sind - sind zu entrosten und mit Zementschlämmen zu versehen. Die Trägerstege sind auszurücken, die Flansche, wenn sie verputzt werden, mit Ziegeldrahtgewebe zu ummanteln. Erforderliches Trägerverbolzen ist mit auszuführen. Unter- und Überschlagsplatten sind zu liefern und zu verlegen. Fertigstürze müssen mindestens 11,50 cm Auflager auf jeder Seite haben. Die Anforderungen sind der Statik zu entnehmen. 2.1.4  Vermeidung von Wärmebrücken Der AN prüft rechtzeitig vor Bauausführung unaufgefordert die Planung des AG in Bezug auf erforderliche Wärmedämmmaßnahmen, so unter anderem auf Kimmschichten, Wandkopfabdeckungen, Sohlbänke, Deckenstirnen,  Stürze von Außenwänden. Im Rahmen der Werk- und Montageplanung sind vom AN Verankerungssysteme zu wählen, mit denen Wärmebrücken so gering wie möglich gehalten werden. So sind z.B. für Verblendschalen wärmetechnisch optimierte Verblendkonsolen aus Edelstahl mit bauaufsichtlicher Zulassung zu wählen. 2.2       Konstruktionen Nut- und Federverbindungen von Stumpfstoßmauerwerk darf nicht in der Ansichtsfläche von Außenwänden zu sehen sein, sowie die Wände nur verputzt werden. Schnitte durch Hohlkammern sind unzulässig. Wände aus Hochlochziegeln, Mauersteinen mit Griffmulden oder stark saugendem Material sind grundsätzlich bei starken Niederschlägen und arbeitstäglich nach Beendigung der Arbeiten oberseitig vor Durchnässung mittels Folie zu schützen. Soweit nichts anderes beschrieben, sind Mauerwerkfertigteilstürze zur Überbrückung von Fenster- und Türöffnungen einzubauen.
Technische Vorbemerkungen Mauerarbeiten
Ausführungshinweise Bei Mauerwerkswänden ist auf ein verbandgerechtes Einbinden von Mauerwerksecken, insbesondere bei verschiedenen Mauerwerksarten und -stärken, zu achten. Stumpfes Stoßen ist zu vermeiden. Dies ist in den Einheitspreisen zu berücksichtigen. Alle Türöffnungen oder Durchgänge sind fachgerecht mit Fertigteilstürzen oder Ortbetonstürzen auszubilden. Unter dem aufgehenden Mauerwerk ist eine waagerechte Abdichtung entsprechend der anerkannten Regeln der Technik herzustellen. Die Flächenabdichtung ist mit der Streifenabdichtung unter den Wänden zu verschweißen. Die Deckenauflager sind mit Elastomerlager auszubilden. Diese Leistung ist in den Einheitspreise zu berücksichtigen, wenn hierfür keine Position vorgesehen ist. Übergangsfugen an Stb.-Bauteile sind fachgerecht mit jeder Schicht auszumörteln. Nachträgliches Ausmörteln von mehr als zwei Schichten ist nicht erlaubt.
Ausführungshinweise
1.0010 Querschnittsabdichtung, G200DD, B = 36,5 cm Waagerechte Abdichtung gegen Bodenfeuchte in/unter Mauerwerkswänden, Auflagerfläche Mörtelbett MGIII - die Auflagerflächen für die Bahnen sind mit dem jeweils verwendeten Mauermörtel so dick abzugleichen, dass waagerechte Oberflächen, ohne für die Bahnen schädliche Unebenheiten, entstehen, Abdichtung 1-lg. lose, Stoßüberdeckung mind. 20 cm fachgerecht verlegen. Nach innen überstehend für Anschluss an spätere Flächenabdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit auf der Stb.-Sohle, Breite 36,5cm Mauerwerksbreite + einseitig ca. 8 cm Überstand Rollenlänge: 10 m, Abdichtung:   G200DD o.glw Anforderung:   DIN 18533; Klasse W1.1-E
1.0010
Querschnittsabdichtung, G200DD, B = 36,5 cm
63.526
m
1.0020 Querschnittsabdichtung, G200DD, B = 50 cm Waagerechte Abdichtung gegen Bodenfeuchte in/unter Mauerwerkswänden, Auflagerfläche Mörtelbett MGIII - die Auflagerflächen für die Bahnen sind mit dem jeweils verwendeten Mauermörtel so dick abzugleichen, dass waagerechte Oberflächen, ohne für die Bahnen schädliche Unebenheiten, entstehen, Abdichtung 1-lg. lose, Stoßüberdeckung mind. 20 cm fachgerecht verlegen. Nach innen überstehend für Anschluss an spätere Flächenabdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit auf der Stb.-Sohle, Breite 50cm Mauerwerksbreite + zweiseitig ca. 8 cm Überstand Rollenlänge: 10 m, Abdichtung:   G200DD o.glw Anforderung:   DIN 18533; Klasse W1.1-E
1.0020
Querschnittsabdichtung, G200DD, B = 50 cm
362.861
m
1.0030 Kimmsteine Kalksandstein, d = 11,5 cm Kimmschicht als Höhenausgleich mit Mörtelausgleichsfuge flucht und höhengerecht herstellen, inkl. Einmessung, Stoßfugenvermörtelung verklebt mit DBM Zweck:    Höhenausgleich, Feuchteschutz Vorleistung:   Stb.-Bodenplatte bzw. Rohdecken Höhe:   bis 11,5 cm Ausgleich:   Toleranzen bis 30 mm Material:   aus nachfolgendem Wandmaterial Wandstärke:   11,5 cm Einbauort:   unterhalb Mauerwerkswänden auf der    Sohlabdichtung G200DD Material:    Kimmstein
1.0030
Kimmsteine Kalksandstein, d = 11,5 cm
43.20
m
1.0040 Kimmsteine Kalksandstein, d = 24 cm Kimmschicht als Höhenausgleich mit Mörtelausgleichsfuge flucht und höhengerecht herstellen, inkl. Einmessung, Stoßfugenvermörtelung verklebt mit DBM Zweck:    Höhenausgleich, Feuchteschutz Vorleistung:   Stb.-Bodenplatte und Rohdecken Höhe:   bis 11,5 cm Ausgleich:   Toleranzen bis 30 mm Material:   aus nachfolgendem Wandmaterial Wandstärke:   24 cm Einbauort:   unterhalb Mauerwerkswänden Material:    Kimmstein
1.0040
Kimmsteine Kalksandstein, d = 24 cm
167.731
m
1.0050 ISO-Kimmsteine Kalksandstein, d = 17,5 cm ISO-Kimmschicht als Höhenausgleich mit Mörtelausgleichsfuge flucht und höhengerecht herstellen, inkl. Einmessung Zweck:    Höhenausgleich, Feuchteschutz Vorleistung:   Stb.-Bodenplatte und Rohdecken Höhe:   bis 11,5 cm Ausgleich:   Toleranzen bis 30 mm Material:   aus nachfolgendem Wandmaterial Wandstärke:   17,5 cm Einbauort:   unterhalb Mauerwerkswänden Material:    ISO-Kimmstein
1.0050
ISO-Kimmsteine Kalksandstein, d = 17,5 cm
20.526
m
1.0060 ISO-Kimmsteine Kalksandstein, d = 24 cm ISO-Kimmschicht als Höhenausgleich mit Mörtelausgleichsfuge flucht und höhengerecht herstellen, inkl. Einmessung Zweck:    Höhenausgleich, Feuchteschutz Vorleistung:   Stb.-Bodenplatte und Rohdecken Höhe:   bis 11,5 cm Ausgleich:   Toleranzen bis 30 mm Material:   aus nachfolgendem Wandmaterial Wandstärke:   24 cm Einbauort:   unterhalb Mauerwerkswänden Material:    ISO-Kimmstein
1.0060
ISO-Kimmsteine Kalksandstein, d = 24 cm
195.13
m
1.0070 Mauerwerk, Kalksandstein, d = 11,5 cm, 2DF, Normalmörtel Vormauerschale mit Griffspalt und Wärmedämmung herstellen. Flucht- und Lotrecht im Mauerverband nach DIN 1053. Das Material wird bauseits gestellt und vom AN mittels Kran an den Bestimmungsort verfahren. Fassadengerüst inkl. Konsolen wird durch den AG gestellt. Leistungsumfang - Wärmedämmung Mineralwolle 140, 1-lagig verlegt - Klemmscheibe und Tropfscheibe - Drahtanker dübeln min. 5 Stk/qm + 3Stk lfm Ecke/Laibung - Griffspalt 2 cm durchgehend - Vormauerschale - inkl. Anlegen aller Öffnungen und Aufmauern von Leibungen bei Öffnungen mit Einzelgröße von < 2,50 m2. - Mauerwerkshöhe < 7,50m - Umbau der Gerüstkonsolen nach Arbeitsfortschritt - Fugenglattstrich Vormauerschale Vormauerziegel: KS 12-1,8 Format: 2DF 24x11,5x113 cm Schalenabstand: 20 cm Griffspalt: 2 cm Mörtelgruppe: II/IIa Verfugung: nachträgliche Verfugung Verband: wilder Verband Im Preis eingeschlossen sind alle Leistungen die zur fachgerechten Herstellung erforderlich sind, insbesondere auch der Schutz vor Witterungseinflüssen, von Einbauteilen aller Art vor Verschmutzung und das nachträgliche Ausmauern und Verfugen im Bereich der Gerüstanker. Einbauort: Fahrzeughalle
1.0070
Mauerwerk, Kalksandstein, d = 11,5 cm, 2DF, Normalmörtel
216.32
m2
1.0080 Zulage Mauerwerksleibung 24cm; 2DF, Normalmörtel Zulage für das Einmessen, Anlegen und Aufmauern von Leibungen t = 24cm im Mauerwerksverband, inkl Steinzuschnitt Wandstärke: d = 11,5 cm Anwendungsbereich: Fahrzeughalle
1.0080
Zulage Mauerwerksleibung 24cm; 2DF, Normalmörtel
33.46
m
1.0090 Mauerwerk, Kalksandstein, d = 17,5 cm; KS Quadro, DBM Mauerwerk aus Kalksand-Planelementen nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, Verarbeitung nach DIN 1053-1 bzw. EN 1996 fachgerecht herstellen, einschl. Deckenanschluss (Brandschutz nach DIN 4102 Teil 4) und oberen Höhenausgleich bzw. Giebelschnitt. Als komplette Leistung einschließlich erforderlicher Zuschnitte und ggf. erforderliche Ausgleichsschichten sowie Ausbildung von Ecken (außen und innen). Zweck:   Außen-/   Innenwand Beanspruchung:   tragend/nichttragend Vorleistung:   Rohdecke, Querschnittsabdichtung Folgeleistung:   Innenwandputz, Vormauerschale Material:   Kalksandstein KS-QUADRO (KS XL-Rasterelement) Mauerwerk DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, KS-QUADRO / KS XL-RE versetzt in Dünnbettmörtel nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412. Wanddicke:    d = 17,5 cm Steinhöhe:    h = 49,8 cm Mörtelgruppe:   DM Brandschutz:   F90 (DIN 4102)    nichttragend= EI90 (EN 13501)    tragend REI 90= (EN 13501)
1.0090
Mauerwerk, Kalksandstein, d = 17,5 cm; KS Quadro, DBM
79.849
m2
1.0100 Mauerwerk, Kalksandstein, d = 24cm; KS Quadro, DBM Mauerwerk aus Kalksand-Planelementen nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, Verarbeitung nach DIN 1053-1 bzw. EN 1996 fachgerecht herstellen, einschl. Deckenanschluss (Brandschutz nach DIN 4102 Teil 4) und oberen Höhenausgleich bzw. Giebelschnitt. Als komplette Leistung einschließlich erforderlicher Zuschnitte und ggf. erforderliche Ausgleichsschichten sowie Ausbildung von Ecken (außen und innen). Zweck:   Außen-/   Innenwand Beanspruchung:   tragend/nichttragend Vorleistung:   Rohdecke, Querschnittsabdichtung Folgeleistung:   Innenwandputz, Vormauerschale Material:   Kalksandstein KS-QUADRO (KS XL-Rasterelement) Mauerwerk DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, KS-QUADRO / KS XL-RE versetzt in Dünnbettmörtel nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412. Wanddicke:    d = 24 cm Steinhöhe:    h = 49,8 cm Mörtelgruppe:   DM Brandschutz:   F90 (DIN 4102)    nichttragend= EI90 (EN 13501)    tragend REI 90= (EN 13501)
1.0100
Mauerwerk, Kalksandstein, d = 24cm; KS Quadro, DBM
1,305.076
m2
1.0110 Wandöffnungen anlegen, d = 17,5 cm, Q > 0,35 bis 2,5 m² Öffnung beim Aufmauern einmessen und anlegen einschl. Herstellen der Laibungen. Zweck:   Tür-/Fensteröffnungen erstellen Leibung:   ohne Anschlag Material:   wie Hauptleistung Mauerwerk Wanddicke:   17,5 cm Öffnungsgröße:   bis 2,50 m2
1.0110
Wandöffnungen anlegen, d = 17,5 cm, Q > 0,35 bis 2,5 m²
2.00
Stk
1.0120 Wandöffnungen anlegen, d = 24 cm, Q > 0,35 bis 2,5 m² Öffnung beim Aufmauern einmessen und anlegen einschl. Herstellen der Laibungen. Zweck:   Tür-/Fensteröffnungen erstellen Leibung:   ohne Anschlag Material:   wie Hauptleistung Mauerwerk Wanddicke:   24 cm Öffnungsgröße:   bis 2,50 m2
1.0120
Wandöffnungen anlegen, d = 24 cm, Q > 0,35 bis 2,5 m²
12.00
Stk
1.0130 Öffnung anlegen, > 2,50 m2 Öffnung beim Aufmauern, einmessen, anlegen einschl. Herstellen der lotrechten Laibungen. Zweck:   Tür-/Fensteröffnungen erstellen Leibung:   ohne Anschlag Material:   wie Hauptleistung Mauerwerk Öffnungsgröße:   > 2,50 m2
1.0130
Öffnung anlegen, > 2,50 m2
125.668
m2
1.0140 Treppenauflager KS 2DF einmessen, anlegen, herstellen Mauerwerk DIN EN 1996, mit Stoßfugenvermörtelung, Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. Kimm- und Höhenausgleichschichten herstellen, KS Lochsteine vermauert in Normalmauermörtel nach DIN V 18580 oder DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN V 20000-412. KSL Steinfestigkeitsklasse (SFK) 12 charakteristische Druckfestigkeit: fk = 5,0 N/mm² (NM IIa) Rohdichteklasse (RDK) 1,4 / 1,6 Mauerwerksdicke 11,5 cm Steinformat 2 DF (LxDxH) 240x115x113 Mauermörtel Mörtelklasse M5 DIN EN 998-2 (MG IIa DIN 1053)
1.0140
Treppenauflager KS 2DF einmessen, anlegen, herstellen
8.463
m2
1.0150 MW-Stumpfstoßanschluss an Stb.-Wände herstellen Maueranschlussanker BL für DBM Fugen passsend zur Maueranschlussschiene 25/15, einschl. Ausbau der Schaumfüllung und 2-4 St/lfdm Anschlussanker je nach Steinformat. Überbinder in VA Ausführung fachgerecht in Dünnbett einlegen. Zweck:   Anschluss MW an Stb.-Bauteile Profil:   Trapezprofil 25/15 oder gleichwertig
1.0150
MW-Stumpfstoßanschluss an Stb.-Wände herstellen
144.25
m
1.0160 Flachstürze Kalksandstein L/B = 150,0 x 17,5 cm KS-Flachsturz zur Überdeckung einer Öffnung in KS-Mauerwerk nach statisch konstruktiven Erfordernissen gem. Statik. höhengerecht einmessen, Auflager herstellen, nach Bedürfnis provisorisch Untersteifen Material:   KS-Sturz mit bewehrter Betonfüllung Lichte Öffnung:   L/B = 150,0 x 17,5 cm Aufmaß:   lichte Öffnungsbreite Wandstärke:   d= 17,5 cm
1.0160
Flachstürze Kalksandstein L/B = 150,0 x 17,5 cm
2.00
Stk
1.0170 Flachstürze Kalksandstein L/B = 150,0 x 24,0 cm KS-Flachsturz zur Überdeckung einer Öffnung in KS-Mauerwerk nach statisch konstruktiven Erfordernissen gem. Statik. höhengerecht einmessen, Auflager herstellen, nach Bedürfnis provisorisch Untersteifen Material:   KS-Sturz mit bewehrter Betonfüllung Lichte Öffnung:   L/B = 150,0 x 24 cm Aufmaß:   lichte Öffnungsbreite Wandstärke:   d= 24 cm
1.0170
Flachstürze Kalksandstein L/B = 150,0 x 24,0 cm
21.00
Stk
1.0180 Zulage KS Sturz mit XPS Dämmung 2cm bekleben Kalksandsteinsturz 2DF Format mit XPS Dämmung bekleben, inkl. Zuschnitt der Dämmung auf das Format des Sturzes H 11,5cm Länge 150cm
1.0180
Zulage KS Sturz mit XPS Dämmung 2cm bekleben
5.00
Stk
1.0190 Flachstürze Kalksandstein L/B = 175,0 x 24,0 cm KS-Flachsturz zur Überdeckung einer Öffnung in KS-Mauerwerk nach statisch konstruktiven Erfordernissen gem. Statik. höhengerecht einmessen, Auflager herstellen, nach Bedürfnis provisorisch Untersteifen Material:   KS-Sturz mit bewehrter Betonfüllung Lichte Öffnung:   L/B = 175,0 x 24 cm Aufmaß:   lichte Öffnungsbreite Wandstärke:   d= 24 cm
1.0190
Flachstürze Kalksandstein L/B = 175,0 x 24,0 cm
5.00
Stk
1.0200 Zulage KS Sturz mit XPS Dämmung 2cm bekleben Kalksandsteinsturz 2DF Format mit XPS Dämmung bekleben, inkl. Zuschnitt der Dämmung auf das Format des Sturzes H 11,5cm Länge 175cm
1.0200
Zulage KS Sturz mit XPS Dämmung 2cm bekleben
2.00
Stk
1.0210 Flachstürze Kalksandstein L/B = 200,0 x 24,0 cm KS-Flachsturz zur Überdeckung einer Öffnung in KS-Mauerwerk nach statisch konstruktiven Erfordernissen gem. Statik. höhengerecht einmessen, Auflager herstellen, nach Bedürfnis provisorisch Untersteifen Material:   KS-Sturz mit bewehrter Betonfüllung Lichte Öffnung:   L/B = 200,0 x 24 cm Aufmaß:   lichte Öffnungsbreite Wandstärke:   d= 24 cm
1.0210
Flachstürze Kalksandstein L/B = 200,0 x 24,0 cm
5.00
Stk
1.0220 Flachstürze Kalksandstein L/B = 225,0 x 24,0 cm KS-Flachsturz zur Überdeckung einer Öffnung in KS-Mauerwerk nach statisch konstruktiven Erfordernissen gem. Statik. höhengerecht einmessen, Auflager herstellen, nach Bedürfnis provisorisch Untersteifen Material:   KS-Sturz mit bewehrter Betonfüllung Lichte Öffnung:   L/B = 225,0 x 24 cm Aufmaß:   lichte Öffnungsbreite Wandstärke:   d= 24 cm
1.0220
Flachstürze Kalksandstein L/B = 225,0 x 24,0 cm
3.00
Stk
1.0230 Flachstürze Kalksandstein L/B = 250,0 x 24,0 cm KS-Flachsturz zur Überdeckung einer Öffnung in KS-Mauerwerk nach statisch konstruktiven Erfordernissen gem. Statik. höhengerecht einmessen, Auflager herstellen, nach Bedürfnis provisorisch Untersteifen Material:   KS-Sturz mit bewehrter Betonfüllung Lichte Öffnung:   L/B = 250,0 x 24 cm Aufmaß:   lichte Öffnungsbreite Wandstärke:   d= 24 cm
1.0230
Flachstürze Kalksandstein L/B = 250,0 x 24,0 cm
3.00
Stk
1.0240 Flachstürze Kalksandstein L/B = 275,0 x 24,0 cm KS-Flachsturz zur Überdeckung einer Öffnung in KS-Mauerwerk nach statisch konstruktiven Erfordernissen gem. Statik. höhengerecht einmessen, Auflager herstellen, nach Bedürfnis provisorisch Untersteifen Material:   KS-Sturz mit bewehrter Betonfüllung Lichte Öffnung:   L/B = 275,0 x 24 cm Aufmaß:   lichte Öffnungsbreite Wandstärke:   d= 24 cm
1.0240
Flachstürze Kalksandstein L/B = 275,0 x 24,0 cm
2.00
Stk
1.0250 Zulage KS Sturz mit XPS Dämmung 2cm bekleben Kalksandsteinsturz 2DF Format mit XPS Dämmung bekleben, inkl. Zuschnitt der Dämmung auf das Format des Sturzes H 11,5cm Länge 275cm
1.0250
Zulage KS Sturz mit XPS Dämmung 2cm bekleben
1.00
Stk
1.0260 Flachstürze Kalksandstein L/B = 300,0 x 24,0 cm KS-Flachsturz zur Überdeckung einer Öffnung in KS-Mauerwerk nach statisch konstruktiven Erfordernissen gem. Statik. höhengerecht einmessen, Auflager herstellen, nach Bedürfnis provisorisch Untersteifen Material:   KS-Sturz mit bewehrter Betonfüllung Lichte Öffnung:   L/B = 300,0 x 24 cm Aufmaß:   lichte Öffnungsbreite Wandstärke:   d= 24 cm
1.0260
Flachstürze Kalksandstein L/B = 300,0 x 24,0 cm
1.00
Stk
1.0270 Flachstürze Kalksandstein L/B = 400,0 x 24,0 cm KS-Flachsturz zur Überdeckung einer Öffnung in KS-Mauerwerk nach statisch konstruktiven Erfordernissen gem. Statik. höhengerecht einmessen, Auflager herstellen, nach Bedürfnis provisorisch Untersteifen Material:   KS-Sturz mit bewehrter Betonfüllung Lichte Öffnung:   L/B = 400,0 x 24 cm Aufmaß:   lichte Öffnungsbreite Wandstärke:   d= 24 cm
1.0270
Flachstürze Kalksandstein L/B = 400,0 x 24,0 cm
1.00
Stk
1.0280 Hohlkehle, Fußpunkt aus Mörtel herstellen Dichtungskehle aus Zementmörtel im Übergang Betonsohle /  Fundament mit einer Schenkellänge von ca. 5/5 cm unter 45° in der Diagonale gem. Herstellerrichtlinien herstellen.
1.0280
Hohlkehle, Fußpunkt aus Mörtel herstellen
112.88
m
2 Betonarbeiten
2
Betonarbeiten
Technische Vorbemerkungen Betonarbeiten 1.0   Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C,  insbesondere ATV DIN 18331 Betonarbeiten und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: - RAL - Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. - ZTV-ING/-SIB - Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinie für Ingenieurbauten - BAF - Bundesverband für Ausbau und Fassade im ZDB - DAfStb - Deutscher Ausschuss für Stahlbeton - DBV - Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. - WTA - Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. - BAKA - Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. - BDB - Bundesverband Betonbauteile Deutschland e.V. - BFS - Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. - VDZ - Verein Deutscher Zementwerke e.V. - GSV - Güteschutzverband Betonschalung e.V. - VDI - Verein Deutscher Ingenieure e.V. - BVSF - Bundesverband Spannbeton-Fertigteildecken e.V. - AGI - Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. - IVD - Industrieverband Dichtstoffe e.V. - BDZ - Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V. - FDB - Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V. - DGfdB - Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V. - ZDB - Zentralverband des Deutschen Baugewerbes - Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz - Bundesverband Leichtbeton e.V. - Deutsche Bauchemie e.V. - Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V. - Bund Güteschutz Beton- und Stahlbetonfertigteile e.V. - Bundesverband Porenbetonindustrie e.V. 2.0  Vorbereitung und Planung Im Rahmen der Werkstatt- und Montageplanung hat der AN alle Abmessungen, Betongüten, Expositionsklassen, Bewehrungsstahlgüten, Betonoberflächen der einzelnen Bauteile, usw. den beigefügten Unterlagen, insbesondere der Tragwerkswerksplanung, den Zeichnungen, den Gutachten, Konzepten und Sonderfachplanungen, zu entnehmen bzw. auf deren Grundlage zu ermitteln. Der AN hat unverzüglich, jedoch bis spätestens 5 Tage nach Aufnahme der Arbeit eine eventuell vorhandene Baugrubenumschließung oder Bohrpfahlgründung auf Widersprüche zu vorliegenden Ausführungsgrundlagen zu überprüfen und bei unzulässigen Toleranzen Bedenken beim AG anzumelden. 3.0   Ausführung und Konstruktion 3.1   Ausführung 3.1.1   Allgemeine Hinweise Der AN hat dem AG auf die für das angebotene Fabrikat erforderlichen bauseitigen Leistungen rechtzeitig hinzuweisen. Es sind Maßnahmen zu treffen, dass beim Betonieren von Decken Lochziegel wegen möglicher Rissbildung und Bildung von Wärmebrücken nicht teilweise mit Beton gefüllt werden. Der AN ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Winterschäden zu treffen. 3.1.2   Untergrund, Vorleistungen Rohrleitungen dürfen durch Fundamente nicht belastet werden, entsprechende Durchführungen sind vorzunehmen. Anschlussbögen für Grundleitungen in Bodenplatten sind mit einer flexiblen Umhüllung zu versehen. 3.1.3   Konstruktive Ausführung Es ist eine verformungsarme und setzungsunempfindliche Konstruktion zu erstellen. Eine Rissbreitenbeschränkung entsprechend den Vorgaben der Tragwerksplanung ist konstruktiv vorzusehen. Die Verwendung von Fertig- oder Halbfertigteilen ist dem AN freigestellt, soweit nicht anders beschrieben. 3.1.4   Material, Güte Zusatzmittel dürfen nur zur Erfüllung der betontechnologischen Anforderungen eingesetzt werden. Verzögerer werden nur zugelassen, wenn der vom AG geforderte Bauablauf dies zwingend erfordert. Es dürfen bei Betonzusatzmitteln nicht mehrere Zusatzmittel der selben Wirkungsgruppe verwendet werden. Eine Ausnahme bilden hierbei die Fließmittel. Für Spannbeton dürfen Zusatzmittel nur dann verwendet werden, wenn dafür die Zulassung im Prüfbescheid ausdrücklich erfolgt ist. Bei Stahlbeton sind chloridhaltige Zusatzmittel nicht zugelassen. Die in der Tragwerksplanung genannten Expositionsklassen gelten als Mindestforderung. Je nach Einbauort ist ein Beton mit hohem Widerstand gegen Frost- und Taumittel einzusetzen. Dies gilt insbesondere für Bauteile an Verkehrsflächen. Falls erforderlich ist die Betondeckung entsprechend zu erhöhen. Alle erdberührten Bauteile sind aus Beton mit hohem Widerstand gegen chemische Angriffe herzustellen. Stahlverbundkonstruktionen sind mit einem werkseitig aufgebrachten Korrosionsschutz zu liefern. Dieser kann, sofern in den Planunterlagen keine anderen Forderungen beschrieben sind, als Feuerverzinkung mit einer Schichtdicke von mindestens 80 mym oder als Anstrichsystem ausgeführt werden. Als Abdichtungsmaterialien sind nur Produkte mit mindestens 10-jähriger Hersteller Materialgarantie zulässig. Schalungstrenn- und Nachbehandlungsmittel dürfen die Haftung späterer Nutzschichten (z.B. Fliesen, Verbundestrich) nicht negativ beeinflussen. 3.1.5   Betonoberflächen/Sichtbetonklasse Alle offenkundig sichtbaren Flächen (d.h. Flächen ohne Beschichtungen, Dämmungen, Verkleidungen etc.) werden als Sichtbetonflächen (SBK 3) ausgeführt. Für die Sichtbetonoberflächen ist das BDZ-/DBV-Merkblatt Sichtbeton Planung, Ausschreibung, Vertragsgestaltung, Ausführung und Abnahme zu beachten. Alle sichtbar bleibenden Betonoberflächen werden in Sichtbeton SBK 2 gem. BDZ/DBV-Merkblatt ausgeführt, soweit keine anderen Angaben zur Oberfläche gemacht sind. Alle Sichtbetonflächen werden mit gefasten Kanten durch das Einlegen von Dreiecksleisten hergestellt. Sichtbar bleibende Einbauteile für Bauzustände dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung des AGs in Sichtflächen eingebaut werden. In sichtbar verbleibenden Fassadenflächen werden keine Einbauteile für Bauzustände zugelassen. Eine Zustimmung zu Nachbesserungen ist bei dem AG vor Ausführung der Leistungen einzuholen. In Sichtflächen werden nur Maßnahmen akzeptiert, die eine Qualität der benachbarten, vertragsgemäßen Flächen in Struktur, Farbe, Toleranz und Konstruktion gewährleisten. Bei Sichtbeton dürfen keine wachshaltigen Entschalungsmittel verwendet werden. Bei Sichtbeton sind nur Zuschlagstoffe und Zemente eines Lieferers von gleicher Farbe zu verwenden; dabei sind Arbeitsfugen zu vermeiden. Der Schutz vor Austrocknung und Fremdwasser des Sichtbetons soll durch nicht direkt anliegende Kunststofffolien erfolgen. Eine Nassbehandlung ist zu vermeiden. Wird saugende Schalung verwendet, so ist sie mit Zementleim vorzubehandeln und vor dem Einbau trocken abzubürsten. Horizontale Schalungsstöße sollen auf einer Höhe liegen; vertikale Stöße sollen gleichen Abstand haben. Beton für Sichtbeton soll unter Beachtung der Sieblinien und mit einem W/Z-Faktor kleiner als 0,55 hergestellt werden. Schütthöhen dürfen 50 cm nicht überschreiten. Auf eine gleichmäßige Schütthöhe und Verdichtung ist unbedingt zu achten. Die Oberflächen von Bodenplatten und Deckenplatten sind eben abzuziehen und rau abzureiben. Wenn Bodenbeschichtungen geplant sind, ist die Oberfläche zu glätten bzw. entsprechend der nachfolgenden Bodenbeschichtung herzustellen. 3.1.6  Schalung Die Ausführung aller Bauteile - bis auf die Gründungbauteile - erfolgt mit glatter Oberfläche durch Einsatz glatter, nicht saugender Schalung mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen. Betonwarzen und Grate sind abzuschleifen. Alle Kanten sind zu brechen. Holzschalungen sind gleichbleibend feucht zu halten, damit durch Schwinden keine klaffenden Fugen entstehen und sich die Schalungsbretter nicht werfen. Köcherschalungen sind zu entwässern. In die Schalung eingelegte Schaumkörper für die Herstellung von Aussparungen sind im Zuge des Ausschalens vollständig zu entfernen. Ein Ausbrennen der Schalungen ist nicht erlaubt. Für Bauteile gleicher Art muss eine gleich- und formartige jeweils glatte neuwertige Systemschalung eingesetzt werden. Plattenstöße sind vertieft auszuführen. Positive Ecken sind mit Ausnahme der Fensterleibungen/-stürze und in repräsentativen Flächen durch Anordnung von Dreikantleisten zu brechen. Die Kanten sind scharfkantig auszubilden. Löcher und Hüllrohre für Spanndrähte und Schlösser sind gleichmäßig anzuordnen und nach dem Ausschalen vertieft zu schließen. Bei wasserundurchlässigen Konstruktionen sind dafür geeignete Spannelemente zu verwenden und nach dem Ausschalen unverzüglich abzudichten. Alle Betonwände, Stützen und Decken sind zu entgraten. Der AN kalkuliert Arbeitsunterbrechungen und -behinderungen aus der TGA-Montage ein. 3.1.7  Bewehrung Die Betonierfreigabe durch den AG erfolgt auf Anforderung nach der Bewehrungsabnahme und Freigabe durch den Prüfingenieur. Alle Abnahmen und Freigaben sind in der Zusammenarbeit des AGs mit dem Prüfingenieur zu vereinbaren und technisch zu koordinieren. 3.1.8  Fugen/Anschlüsse / Einbauteile Arbeits- und Dehnfugen sind mindestens 0,50 m außerhalb von Eck- und Anschlussbereichen vorzusehen. In Bereichen dicht liegender Bewehrung, insbesondere an Kreuzungen von Unterzügen dürfen keine Arbeitsfugen ausgebildet werden. Die Verankerung von Mauerwerkswänden an Stahlbetonbauteilen erfolgt nur mittels Ankerschienen und systemzugehörigen Mauerwerksankern. Sämtliche Ankerplatten und -schienen, Befestigungskonstruktionen, Verbindungs- und Einbauteile, die für die Konstruktion, Gebäudeausstattung und technische Installation benötigt werden, sind vorzusehen. Bei der Bemessung und Ausführung sind entsprechende Lastreserven und zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten für spätere Nachinstallationen und Erweiterungen analog zu den Aussparungen zu berücksichtigen. Ferner gehört der Einbau sämtlicher von den einzelnen Gewerken beigestellten Einbauteile zum Leistungsumfang. 3.1.9  Aussparungen, Durchbrüche Alle erforderlichen Montageöffnungen in den erforderlichen Größen für den Geräteeinbau und die Geräteauswechslung in allen Bereichen auszuführen. Dabei ist sicherzustellen, dass die Öffnungen so geschlossen werden, dass sie einerseits leicht zu öffnen und zu verschließen sind, andererseits die bauphysikalischen Anforderungen (z.B. Brandschutz, Schallschutz, Gasdichtigkeit) an das durchdrungene Bauteil berücksichtigen. 3.1.10  Wasserundurchlässiger Beton Bauteile, die mit dem Grundwasser in Berührung kommen d.h. unterhalb des Bemessungswasserstandes liegen, sind als ,,weiße Wanne", d.h. sie sind als wasserundurchlässige Konstruktion gemäß DAfStb-Richtlinie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton" (WU-Richtlinie) herzustellen. Für alle Räume und Bauteile der Weißen Wanne gilt, soweit nicht anders beschrieben, die Nutzungsklasse A der WU-Richtlinie, mit erhöhter Anforderungen. Die Anforderungen für hochwertig genutzte Räume gemäß DBV-Merkblatt sind zu erfüllen. Für die "weiße Wanne" gilt eine 10-jährige Verjährungsfrist für Mängelansprüche. 3.1.11  Stahlbetonfertigteile Der Angebotspreis für Stahlbetonfertigteile beinhaltet die Montage einschließlich Hilfs- und Schutzgerüste, Montagehalterungen sowie Kraneinsatz und das Verschließen der Transportöff nungen. Aufwendungen an Tragwerk für Montagezustände sind vom AN in Kalkulation, Planung und Ausführung als Nebenleistung "Baustelleneinrichtung" zu berücksichtigen. Sofern in den der Ausschreibung beigefügten Unterlagen keine zusätzlichen Angaben enthalten sind, ist die Oberfläche in der nutzungsentsprechenden Oberflächenqualität gem. nachstehender Auflistung auszuführen, dabei sind die Sichtbetonklasse nach DBV-Merkblatt "Sichtbeton" einzuplanen, wie folgt: - Bauteil Ausführung Oberfläche Sichtbetonklasse - Decken unterseitig glatt 2 - Unterzüge 3-seitig glatt 2 - Stütze 4- bzw. allseitig glatt 2 - Wände 2-seitig glatt 2 - Treppen belegt unterseitig und Wangen  glatt 2 - Treppen fertig allseitig glatt 2 Bohrungen in Decken sind mit dem AG vorher abzustimmen. 4.0   Aufmaß/Bautoleranzen Der AN erstellt nach Ausführung der Sohlen- und Deckenbetonage einen Höhenaufmaßplan im Raster von < 3,00 m rechtzeitig vor Anlegen der Wände und legt mit dem AG einen Hauptmeterpunkt in unveränderlicher Kennzeichnung (gedübelt) fest. Erst danach erfolgt die Ausführung von Wandschalungen. Nach dem Ausschalen der Wände erfolgt durch den AG in ausgewählten Innentürleibungen eine unveränderliche Höhenkennzeichnung (Meterriss). Zulässige Maßabweichungen bzw. Herstellungstoleranzen sind einzuhalten, wenn möglich sind diese Toleranzen bei der Ausführung jedoch so gering wie möglich zu halten. Spätestens zum Zeitpunkt der Abnahme erstellt der AN ein Aufmaß über die tatsächlich erbracht Leistung zur Übergabe an den AG.
Technische Vorbemerkungen Betonarbeiten
Ausführungshinweise Bezüglich der Kraftübertragung bei Betonierfugen sind die Oberflächen "verzahnt/ rau" auszuführen (z. Bsp. Einsatz von Entaktivierer). Kanten der Stb.-Bauteile werden grundsetzlich mit einer Fase von max. 1,0cm ausgeführt. Sämtliche Schalarbeiten sind inkl. Ein- und Ausschalen, Reinigung der
Ausführungshinweise
GRÜNDUNG
GRÜNDUNG
2.0010 Trennlage Sauberkeitsschicht, PE-Folie Auslegen mit einer Lage PE-Folie, 0,20 mm, Stöße überlappend, als Schutz vor Verschlämmung der bauseitigen Sandschicht. Zweck:   Schutz unter Sauberkeitsschicht Vorleistung:   Feinplanum Folgeleistung:   Bewehrung, Fundamente Einbauort:   auf Erdreich, XPS Dämmung
2.0010
Trennlage Sauberkeitsschicht, PE-Folie
W
722.995
m2
2.0020 Sauberkeitsschicht, d = 5 cm Sauberkeitsschicht aus unbewehrtem Beton C8/10-F3, Einbau unter den Stb.- Fundamenten inkl. Abschalung Zweck:   Unterbau für Bewehrung, Schalung und    Abdichtung Vorleistung:   verdichteter Baugrund, PE-Folie Folgeleistung:   ggf. Dämmung, Bewehrung Stärke:   ca. 5 cm Einbauort:   unter bewehrten Einzel- und    Streifenfundamenten
2.0020
Sauberkeitsschicht, d = 5 cm
209.129
m2
2.0030 Beton, Streifenfundamente Streifenfundamente aus Stb., auf Sauberkeitsschicht betoniert, in Betonierabschnitten, inkl. Abschalung der Betonierabschnitte, beidseitig geschalt; Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Die Fuge zwischen OK Fundament und UK Sohlplatte ist nach EC2 "verzahnt/ rau" auszuführen. Vorleistung:   Aushub, Sauberkeitsschicht, Schalung,       Bewehrung Beton:   C25/30, F3 Einbauort:   Streifenfundamente unter Außen- und    Innenwänden
2.0030
Beton, Streifenfundamente
87.414
m3
2.0040 Beton Einzelfundamente Einzelfundamente aus Stb., allseitig geschalt oder gegen Erdreich bzw. Dämmung/SKS; Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Die Fuge zwischen OK Fundament und UK Sohlplatte ist nach EC2 "verzahnt/ rau" auszuführen. Vorleistung:   Aushub, SK-Schicht, Schalung, Bewehrung Beton:   C25/30, F3 Einbauort:   Einzelfundamente unter Stützen
2.0040
Beton Einzelfundamente
10.368
m3
2.0050 Schalung, Streifenfundamente Schalung für Streifenfundamente, rau, beidseitig herstellen, Abrechnung nach Ansichtsfläche Beton, inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Vorleistung:   Sauberkeitsschicht Einbauort:   Streifenfundamente unter Außen- und    Innenwänden
2.0050
Schalung, Streifenfundamente
246.137
m2
2.0060 Schalung, Einzelfundamente Schalung für Einzel-/Blockfundamente, rau.Abrechnung nach Ansichtsfläche Beton, inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Vorleistung:   Sauberkeitsschicht Einbauort:   Einzelfundamente unter Stützen
2.0060
Schalung, Einzelfundamente
21.71
m2
2.0070 Bodenplatte, Randschalung Schalung für Plattenränder von Boden- und Fundamentplatten, 1-häuptig. Im EP enthalten ist das Anlegen von Durchbrüchen, Aussparungen sowie das Durchführen von Leerrohren sowie Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Plattenhöhe:   bis ca. 20 cm Einbauort:   Gebäudesohle
2.0070
Bodenplatte, Randschalung
32.481
m2
2.0080 Zulage für Aussparungen in Stb.-Sohle Einmessen und Anarbeiten von Aussparungen in der Stb.-Sohle (Anpassen der Bewehrung, Einmessen der Aussparungen, Abschalung sowie unverschiebliche Befestigung innerhalb der Stb.-Sohle. Einschließlich verschiebesichere Abdeckung mit Holz. Inkl. Herstellen der 3 Durchbrüche für die Rohrleitungen DN 100 und das Anarbeiten bei der Betonage der Sohlplatte Einbauort: Fahrzeughalle, Betonrinne Abmessungen: LxBxH = 22,7 x 0,285 x 0,205 m Siehe Plan: FwTd_PAH1_5_DE_FA_061_01_A3_Fassadenschnitt Sektionaltor M1_5 FwTd_SAL1_5_DE_RO_001_01_A3_D1-Toreinfahrt
2.0080
Zulage für Aussparungen in Stb.-Sohle
1.00
Stk
2.0090 Dämmung Bodenplatte, XPS, 100mm Dämmung unter Bodenplatten mit extrudierten Polystyrolhartschaumplatten mit Stufenfalz einschl. Abdecken mit zwei Lagen PE-Folie, 0,20 mm, Stöße überlappend, als Trenn- und Gleitschicht, händisches Nachbearbeiten  mit Harkenrücken des Feinplanums beim verlegen der Dämmung Einschließlich Anarbeiten an Sohldurchbrüche, Rohrleitungen, etc.. Zweck:   Wärmedämmung unter Bodenplatte Vorleistung:   Feinplanum Folgeleistung:   Bewehrung, Bodenplatte Material:   extrudierter Polystyrolhartschaum,    XPS (DIN EN 13164) Plattendicke:   100 mm Baustoffklasse:   B1/E (DIN 4102 bzw. EN 13501) Wärmeleitfähigkeit:   0,035 W/(m*K) Anforderung:   Stufenfalz Einbauort:   unter der Bodenplatte
2.0090
Dämmung Bodenplatte, XPS, 100mm
1,061.00
m2
2.0100 Beton Bodenplatte d = 20 cm - WU Bodenplatte aus Stb fachgerecht einbauen, einschl. Anlegen aller Durchführungen und Durchbrüche sowie Einbau bauseits gelieferter Einbauteile, Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Erhöhte Anforderungen an die Ebenheit der Betonoberfläche Herstellung in Teilabschnitten mindestens 3 - 4 Abschnitte Zweck:   Gebäudesohle Vorleistung:   Perimeterdämmung, Schalung Folgeleistung:   schwimmender Estrich Beton:   C25/30 F3 Dicke:   20 cm Einbauort:   Gebäudesohle
2.0100
Beton Bodenplatte d = 20 cm - WU
176.26
m3
2.0110 Zulage Beton, Sohle mit Gefälle, Fahrzeughalle Wie Pos. zuvor, doch Ausführung mit Gefälle 1,5%. Zweck:   Gebäudesohle Vorleistung:   Perimeterdämmung, Schalung Folgeleistung:   schwimmender Estrich und Rüttelboden Beton:   C25/30 F3 Dicke:   20 cm Einbauort:   Gebäudesohle Fahrzeughalle
2.0110
Zulage Beton, Sohle mit Gefälle, Fahrzeughalle
301.491
m2
WÄNDE
WÄNDE
2.0120 Beton, Außenwände, d = 24 cm Stb. für Außenwände fachgerecht einbauen inkl. Transportbegleitung auf der Baustelle mittels Kran oder Betonpumpe, Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Betonwarzen und Grate abgeschliffen Beton:   C25/30 Wanddicke:   24 cm
2.0120
Beton, Außenwände, d = 24 cm
42.842
m3
2.0130 Beton Innenwände, d = 24 cm Stb. für Innenwände fachgerecht einbauen inkl. Transportbegleitung auf der Baustelle mittels Kran oder Betonpumpe, Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Betonwarzen und Grate abgeschliffen. Beton:   C25/30 Wanddicke:   20 - 30 cm
2.0130
Beton Innenwände, d = 24 cm
25.118
m3
2.0140 Schalung, glatt, Wände, 2-häuptig, H bis 3,30 m Schalung für Stb.-Wände, zweihäuptig, aus nichtsaugenden Schalungsplatten mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen einschl. Abfasen der Kanten mit Dreikantleisten <1,0cm. Systemschalung aus Stahlrahmen mit Melaminharz- oder Stahlplattenfüllung. inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Schalungsoberfläche:   glatt, waagerecht Abrechnung:   je 1,00 m2 Wand =    2,00 m2 Schalfläche Höhe:   bis 3,30 m
2.0140
Schalung, glatt, Wände, 2-häuptig, H bis 3,30 m
129.046
m2
2.0150 Schalung, glatt, Wände, 2-häuptig, H > 3,30 - 4,50 m Schalung für Stb.-Wände, zweihäuptig, aus nichtsaugenden Schalungsplatten mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen einschl. Abfasen der Kanten mit Dreikantleisten <1,0cm. Systemschalung aus Stahlrahmen mit Melaminharz- oder Stahlplattenfüllung. inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Schalungsoberfläche:   glatt, waagerecht Abrechnung:   je 1,00 m2 Wand =    2,00 m2 Schalfläche Höhe:   > 3,30 m - 4,50 m
2.0150
Schalung, glatt, Wände, 2-häuptig, H > 3,30 - 4,50 m
401.425
m2
2.0160 Schalung, glatt, Wände, 2-häuptig, H > 4,50 m Schalung für Stb.-Wände, zweihäuptig, aus nichtsaugenden Schalungsplatten mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen einschl. Abfasen der Kanten mit Dreikantleisten <1,0cm. Systemschalung aus Stahlrahmen mit Melaminharz- oder Stahlplattenfüllung. inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Schalungsoberfläche:   glatt, waagerecht Abrechnung:   je 1,00 m2 Wand =    2,00 m2 Schalfläche Höhe:   >  4,50 m
2.0160
Schalung, glatt, Wände, 2-häuptig, H > 4,50 m
24.381
m2
2.0170 Schalung glatt, Wände, Aufzugsunterfahrt Schalung als senkrechte, 2-häuptige Schalung für Aufzugsunterfahrt (Wände), Schalung für Stb.-Wände, zweihäuptig, aus nichtsaugenden Schalungsplatten mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen einschl. Abfasen der Kanten mit Dreikantleisten <1,0cm. Systemschalung aus Stahlrahmen mit Melaminharz- oder Stahlplattenfüllung. inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Schalungsoberfläche:   glatt, waagerecht Abrechnung:   je 1,00 m2 Wand =    2,00 m2 Schalfläche Höhe:   < 1,20 m
2.0170
Schalung glatt, Wände, Aufzugsunterfahrt
11.894
m2
2.0180 Zulage Beton, Aufzugsunterfahrt-Wände - WU Zulage für die Herstellung der Wände der Aufzugsunterfahrt
2.0180
Zulage Beton, Aufzugsunterfahrt-Wände - WU
1.00
Stk
2.0190 Laibungsschalung, Öffnungen > 2,50 m² Herstellen und Entfernen einer Laibungsschalung für Öffnungen mit einer Fläche von größer als 2,50 m², gemäß Schalungsplanung. Die Ausführung erfolgt in stabiler, maßgenauer und standsicherer Schalungskonstruktion, geeignet zur Herstellung der vorgesehenen Öffnungsgeometrie in Stahlbetonwänden.       inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks
2.0190
Laibungsschalung, Öffnungen > 2,50 m²
1.38
m2
STÜTZEN
STÜTZEN
2.0200 Beton, Stützen, rechteckig Stb. für Innenstützen fachgerecht einbauen inkl. Transportbegleitung auf der Baustelle mittels Kran oder Betonpumpe, Schalung und Bewehrung in gesonderter Position.
2.0200
Beton, Stützen, rechteckig
8.968
m3
2.0210 Schalung, Stützen, rechteckig, H bis 3,30 m Schalung für freistehende Stützen mit rechteckigem Querschnitt, glatt, aus System-Schalungsplatten einschl. Abfasen der Kanten mit Dreikantleisten. inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Freie Stützenlänge:   bis 3,30 m Außenecken:   Dreikantleisten Schalungsoberfläche:   glatt
2.0210
Schalung, Stützen, rechteckig, H bis 3,30 m
34.947
m2
2.0220 Schalung, Stützen, rechteckig, H > 3,30 - 4,50 m Schalung für freistehende Stützen mit rechteckigem Querschnitt, glatt, aus System-Schalungsplatten einschl. Abfasen der Kanten mit Dreikantleisten. inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Freie Stützenlänge:   3,30 m bis 4,50 m Außenecken:   Dreikantleisten Schalungsoberfläche:   glatt
2.0220
Schalung, Stützen, rechteckig, H > 3,30 - 4,50 m
27.292
m2
2.0230 Schalung, Stützen, rechteckig, H > 4,50 m Schalung für freistehende Stützen mit rechteckigem Querschnitt, glatt, aus System-Schalungsplatten einschl. Abfasen der Kanten mit Dreikantleisten. inkl. Einmessen, lot- und fluchtrecht ausrichten, lotrecht abstützen, abstützen oder verspannen zur Aufnahme des Betondrucks Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Freie Stützenlänge:   > 4,50 m Außenecken:   Dreikantleisten Schalungsoberfläche:   glatt
2.0230
Schalung, Stützen, rechteckig, H > 4,50 m
36.72
m2
2.0240 Zulage Stützenschalung, SB3, rechteckig Zulage für Stützenschalung in SB3, anstelle glatter Standard-Wandschalung. Folgeleistung:   sichtbar verbleibend oder Anstrich Schalungsoberfläche:   SB3 Abrechnung:   je m2 Wandseite
2.0240
Zulage Stützenschalung, SB3, rechteckig
14.688
m2
2.0250 Auflager Holzbinder herstellen, 35x100cm Auflager für Holzbinder an Stahlbetonstütze der Fahrzeughalle nachträglich herstellen. Abmaße (B x Tx H)= 35 x 35 x 40 cm Ausführung gem. Angaben Statik und Zeichnung, als komplette Leistung inkl. aller erforderlicher Leistungen (z.B. Bewehrungsanschluss, Schalung, Betoneinbau, Ausschalen) in SB3 Qualität. Folgeleistung:   sichtbar verbleibend oder Anstrich, Abdichtung    Dachdecker Abrechnung:   je Stck. Auflagertasche Einbauort:   Fahrzeughalle Achse C Siehe Plan: FwTd_SAL1_5_DE_RO_002_01_P3_D2-D3-Hallenbinder
2.0250
Auflager Holzbinder herstellen, 35x100cm
4.00
Stk
2.0260 Auflagertasche Holzbinder herstellen, 22x102cm Auflagertasche für Holzbinder in wandartigen Stb-Stütze der Fahrzeughalle herstellen. Dicke der wandartigen Stb-Stütze 24 cm. Abmaße (BxH)= 44x ca.110 cm als Aussparung in der Stb-Stütze höhengerecht einmessen, einbauen, ausschalen. Ausführung gem. Angaben Statik und Zeichnung, als komplette Leistung inkl. aller erforderlicher Materialien. Folgeleistung:   sichtbar verbleibend oder Anstrich, Abdichtung    Dachdecker Abrechnung:   je Stck. Auflagertasche Einbauort:   Fahrzeughalle Achse A Siehe Plan: FwTd_SAL1_5_DE_RO_002_01_P3_D2-D3-Hallenbinder
2.0260
Auflagertasche Holzbinder herstellen, 22x102cm
4.00
Stk
ÜBERZÜGE / BALKEN
ÜBERZÜGE / BALKEN
2.0270 Schalung, Überzüge, Balken, Ringbalken, Attika Schalung für Überzüge, Balken, Attiken und Ringbalken, glatte Systemschalung bzw. konventionelle Schalung. Schalungsstöße sind plan herzustellen, Grate und Betonabsätze sind nachzuarbeiten bzw. zu schleifen. Kanten sind gefast herzustellen. Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Oberfläche:   glatt Einbauhöhe:   bis ca. 9,00 über OKFF Einbauort:   EG, OG, DG
2.0270
Schalung, Überzüge, Balken, Ringbalken, Attika
407.249
m2
2.0280 Zulage wie Vorposition, jedoch Baukörper d > 40 cm wie Vorposition nur für Baukörper d > 40 cm
2.0280
Zulage wie Vorposition, jedoch Baukörper d > 40 cm
12.936
m2
2.0290 Beton Überzüge, Balken, Ringbalken, Attika Stb. für Unterzüge, Überzüge, Aufkantungen, Attiken und gering querschnittige Bauteile mit gesondertem Betoniervorgang fachgerecht einbauen inkl. Transportbegleitung auf der Baustelle mittels Kran oder Betonpumpe. Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Siehe Plan: FwTd_SAL1_4_SC_XX_004_00_S0_Positionsplan - Schnitte
2.0290
Beton Überzüge, Balken, Ringbalken, Attika
43.933
m3
DECKEN
DECKEN
2.0291 Elementdecken verlegen inkl. Joche Bauseits gelieferte Elementdecken fachgerecht verlegen inkl. Unterkonstruktion aus Drehsteifen und Joche als Trägermaterial, bündig verlegt ohne Stoßversätze.       Betonwarzen und Grate abgeschliffen. Entfernen der Betonschlemme und Absätze in den Auflagerbereichen (Mw.-Wände, Stb.-Wänden und -Ringbalken etc.)
2.0291
Elementdecken verlegen inkl. Joche
1,035.96
m2
2.0300 Deckenschalung, Decken H = 18,0 cm Schalung für Massivplattendecken, Podeste, glatt, aus nichtsaugenden Melaminharz- oder Systemschalungsplatten. Oberfläche:   glatt Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Höhe:   18,0 cm Einbauort:   Decken, Podeste
2.0300
Deckenschalung, Decken H = 18,0 cm
O
799.432
m2
2.0310 Deckenschalung, Decken H = 22,0 cm Schalung für Massivplattendecken, Podeste, glatt, aus nichtsaugenden Melaminharz- oder Systemschalungsplatten. Oberfläche:   glatt Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Höhe:   22,0 cm Einbauort:   Decken, Podeste
2.0310
Deckenschalung, Decken H = 22,0 cm
O
121.724
m2
2.0320 Deckenschalung, Decken H = 27,0 cm Schalung für Massivplattendecken, Podeste, glatt, aus nichtsaugenden Melaminharz- oder Systemschalungsplatten. Oberfläche:   glatt Folgeleistung:   Spachtelung oder Putz Höhe:   27,0 cm Einbauort:   Decken, Podeste
2.0320
Deckenschalung, Decken H = 27,0 cm
O
44.644
m2
2.0340 Beton, Decken Stb. für Geschossdecken, Podeste usw.,  fachgerecht einbauen inkl. Transportbegleitung auf der Baustelle mittels Kran oder Betonpumpe, Oberfläche eben abgezogen; Schalung, Bewehrung sowie Abstellen mit Dämmstreifen in gesonderter Position. Deckendicke:   18-27 cm Betongüte:   C25/30; 0-32mm Einbauort:   Decke über EG (Aufbeton    Elementdecken)       Podeste EG+OG    Decke über OG (Aufbeton    Elementdecken)
2.0340
Beton, Decken
207.905
m3
2.0350 Deckenrandschalung Schalung für Plattenränder von Deckenplatten, 1-häuptig. Im EP enthalten ist das Anlegen von Durchbrüchen, Aussparungen sowie das Durchführen von Leerrohren. Plattenhöhe:   bis ca. 25 cm Einbauort:   Geschossdecken
2.0350
Deckenrandschalung
75.496
m2
TREPPEN
TREPPEN
2.0360 Stb.-Fertigteil, Treppenlauf, B=110 cm, 10 Stg. Treppenlauf als Stahlbetonfertigteil abladen, einheben, einbauen, DIN EN 13369 und DIN EN 14843, Dicke: 200 mm, Breite Treppenlauf: ca. 136 - 139 cm, 10 Steigungen, Steigung:  18,25 cm, Auftritt: ca. 26 - 26,5 cm, Unterseite geschalt, glatt, Oberseite nicht geschalt, abgezogen, Der Treppenlauf ist an den Auflagern gemäß Statik trittschalltechnisch zu entkoppeln. Inkl. der trittschalltechnische Trennung zwischen Fertigteiltreppenlauf und Podest als Konsolausbildung zur Sicherung der umlaufenden senkrechten Fuge sowie der horizontalen Auflagerfuge, mit z.B. Schöck Tronsole Typ F-V1, o. glw., trittschalltechnische Trennung zwischen Fertigteiltreppenlauf und der Bodenplatte, sowie konstruktiven Lagesicherung, mit z.B. Schöck Tronsole Typ B und Typ D, o. glw. und schalltechnische Trennung zwischen Fertigteiltreppenlauf und der Wand, mit z.B. Schöck Tronsole Typ L, o. glw. Als komplette Leistung inkl. Transport und aller erforderlichen Hülsen und Transportanker zum Be- und Entladen der Betonfertigteile. Die Hülsen-/Ankerlöcher sind nach Transport fachgerecht zu verschließen. Bewehrung und Anschlussbewehrung ist gem. Statik einzubauen. Ausführung gemäß Zeichnung, nach Angabe der Statik, als komplette Leistung inkl. aller Anschlüsse. Ausführung im Treppenhaus Achse 2-3/B-C und  Achse 9-10 / D-E Siehe Plan: FwTd_PAH1_5_DE_DC_011_02_A3_Detail Treppe 1 FwTd_PAH1_5_DE_DC_012_02_A3_Detail Treppe 2
2.0360
Stb.-Fertigteil, Treppenlauf, B=110 cm, 10 Stg.
3.00
Stk
2.0370 Wie zuvor, Stb.-Fertigteil, Treppenlauf, B=110 cm, 10 Stg., mit Podest Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch Treppenlauf 1 als Stahlbetonfertigteil mit Podest Ausführung erster Lauf  Achse 9-10 / D-E Siehe Plan: FwTd_PAH1_5_DE_DC_012_02_A3_Detail Treppe 2
2.0370
Wie zuvor, Stb.-Fertigteil, Treppenlauf, B=110 cm, 10 Stg., mit Podest
1.00
Stk
BEWEHRUNG u. EINBAUTEILE
BEWEHRUNG u. EINBAUTEILE
2.0380 Maueranschlussschiene, HMS25/15D Maueranschlussschiene zur Verankerung von Mauerwerkswänden an Stb.-Bauteilen einmessen und fachgerecht befestigen, in verzinkter Ausführung mit Vollschaumfüllung senkrecht an der Wandschalung einschl. Ausbau der Schaumfüllung und 2-4 St/lfdm Anschlussanker je nach Steinformat, Zweck:   Anschluss MW an Stb.-Bauteile Profil:   Trapezprofil HMS25/15D oder gleichwertig Maueranker:   MA150 V2A, Dünnbett
2.0380
Maueranschlussschiene, HMS25/15D
55.00
m
2.0390 Stahlwinkel, U-Winkel, unter den Fahrzeughallentoren Bauseits gelieferten U-Stahlwinkel als Estrich-Abschlusswinkel im Bereich der Tore fachgerecht auf die Rohsohle montieren. Montage über Bohrlöcher an die vorhandene Abschalung der Sohle mittels Schrauben. Zweck:   Abschlusswinkel auf Stb.-Sohle Profil:   Profilstahl U260, Länge = 3,60m/Stck, 2    Bohrlöcher/m 6mm, mit    Schwalbenschwänzen, nachtr.    verzinkt Einbauort:   Fahrzeughalle, Tore Siehe Plan: FwTd_PAH1_5_DE_FA_061_01_A3_Fassadenschnitt Sektionaltor M1_5
2.0390
Stahlwinkel, U-Winkel, unter den Fahrzeughallentoren
5.00
Stk
2.0400 Betonstab-/mattenstahl, BSt500S+M Gründung Bewehrung aus Betonstab- und -mattenstahl, BSt 500 S+M, DIN 488, (A DIN 1045-1 normale Duktilität), in allen Durchmessern, Längen, Ausführungen und Abmessungen. Für alle Stb.-Bauteile einschl. aller Sonderbewehrungen wie Schubdorne, Rückbiegeanschlüsse, Schraubanschlüsse, Abstandshalter, Dübelleisten usw. Inkl. Montage von Betondeckungsabstandshalter aus Kunststoff Bauteil/Annahmewert je m3 Beton Fundamente   110 kg Bodenplatte   155 kg Abrechnung nach Lieferschein
2.0400
Betonstab-/mattenstahl, BSt500S+M Gründung
38.446
to
2.0410 Betonstab-/mattenstahl, BSt500S+M senkrechte Bauteile Bewehrung aus Betonstab- und -mattenstahl, BSt 500 S+M, DIN 488, (A DIN 1045-1 normale Duktilität), in allen Durchmessern, Längen, Ausführungen und Abmessungen. Für alle Stb.-Bauteile einschl. aller Sonderbewehrungen wie Schubdorne, Rückbiegeanschlüsse, Schraubanschlüsse, Abstandshalter, Dübelleisten usw. Inkl. Montage von Betondeckungsabstandshalter aus Kunststoff Bauteil/Annahmewert je m3 Beton Außenwände   120 kg Innenwände   120 kg Stützen   280 kg Abrechnung nach Lieferschein
2.0410
Betonstab-/mattenstahl, BSt500S+M senkrechte Bauteile
34.392
to
2.0420 Betonstab-/mattenstahl, BSt500S+M waagerechte Bauteile Bewehrung aus Betonstab- und -mattenstahl, BSt 500 S+M, DIN 488, (A DIN 1045-1 normale Duktilität), in allen Durchmessern, Längen, Ausführungen und Abmessungen. Für alle Stb.-Bauteile einschl. aller Sonderbewehrungen wie Schubdorne, Rückbiegeanschlüsse, Schraubanschlüsse, Abstandshalter, Zulagenbewehrung in Elementdecken usw. Inkl. Montage von Betondeckungsabstandshalter aus Kunststoff Bauteil/Annahmewert je m3 Beton Podeste   160 kg Balken   280 kg Überzüge   280 kg Abrechnung nach Lieferschein
2.0420
Betonstab-/mattenstahl, BSt500S+M waagerechte Bauteile
29.406
to
3 Verblendmauerarbeiten
3
Verblendmauerarbeiten
Technische Vorbemerkungen Verblendmauerarbeiten 1.0  Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18330 Mauerarbeiten und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: - RAL - Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. - BG Bau - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - IWM - Industrieverband Werkmörtel e.V. - BAF - Bundesverband für Ausbau und Fassade im ZDB - DGfM - Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. - WTA - Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. - BAKA - Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. - BFS - Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. - DNV - Deutscher Naturwerkstein- Verband e.V. - VDZ - Verein Deutscher Zementwerke e.V. - IVD - Industrieverband Dichtstoffe e.V. - Bundesverband Leichtbeton e.V. - Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. - Bundesverband Porenbetonindustrie e.V. - Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade - Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V. - Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V. - Arbeitsgemeinschaft-Ziegelelementbau e.V. - Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz - Dachverband Lehm e.V. 2.0  Ausführung und Konstruktion 2.1  Ausführung 2.1.1  Allgemeine Hinweise Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig hinzuweisen. Vor Ausführung der Arbeiten hat der Auftragnehmer die genannten Höhen, Meterrisse und die Maßgenauigkeit des Rohbodens eigenverantwortlich durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen ist der Auftraggeber zu verständigen. Das gilt insbesondere für vorhandene und nicht vorgesehene Winkeltoleranzen. Vor Abschluss des Abbindeprozesses, sind alle groben Verschmutzungen am Mauerwerk zu entfernen. Bauteile aus verschiedenen Metallen, die miteinander in Berührung kommen sind gegen Korrosionsbildung zu schützen. Bauteile aus Aluminium, die nicht geschützt sind, dürfen nicht in Kontakt mit Zement- oder Kalkmörtel kommen. Stahlbauteile ohne Korrosionsschutz dürfen nur mit reinem Zementmörtel verwendet oder ummantelt werden. Nachträglich eingezogenes Brüstungsmauerwerk ist wegen der Gefahr der Rissbildung im Putz grundsätzlich zu vermeiden. Der AN ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Winterschäden zu treffen. Dazu gehört auch die ggf. erforderliche Kontrolle der Baustelle, insbesondere der Schutz der Messeinrichtungen unabhängig von deren Rechtsträgerschaft. Gemauerte Schächte und Wände, in die nachträglich zu schließende Schachtseiten einbinden, sind mit Normal-Lagerfugen Mauerwerk und Steinformaten nach DIN verzahnt auszuführen, um einen nachträglichen Schachtverschluss mit Verzahnung zu ermöglichen. Installationsschächte dürfen erst nach Freigabe durch die Bauleitung des AG unter Beachtung des Schallschutzes und insbesondere unter Beachtung des Brandschutzes geschlossen werden. Für die Schallschutzanforderungen gelten mindestens die erhöhten Werte nach DIN 4109. Beim Mauern von Steinen mit Mörteltaschen und/oder mit verzahnten Stoßfugen sind diese im Bereich von Türen- und Fensteröffnungen auf die vorgegebenen Öffnungsmaße aufzuputzen und zu glätten. Bei Außenfensteröffnungen ist Mörtelgruppe III zu verwenden. 2.1.2  Aussparungen, Durchbrüche Durchbrüche sind anzulegen, zu schneiden oder zu bohren; keinesfalls zu stemmen. Der Verschluss von Aussparungen erfolgt ausschließlich mit Mörtel und Material nebenliegender Wand in F90-Qualität. 2.1.3  Vermeidung von Wärmebrücken Der AN prüft rechtzeitig vor Bauausführung unaufgefordert die Planung des AG in Bezug auf erforderliche Wärmedämmmaßnahmen, so unter anderem auf Kimmschichten, Wandkopfabdeckungen, Sohlbänke, Deckenstirnen,  Stürze von Außenwänden. 2.1.4 Schnittstellen Die Arbeiten der beteiligten Firmen sind untereinander zu koordinieren. Hierzu gehört insbesondere die Berücksichtigung von Einlegeteilen der HLSE-Installation. Betroffene Firmen bzw. Handwerker sind so rechtzeitig vor Ausführung von Betondecken- oder Wandteilen zu informieren, dass eine ordnungsgemäße Installation der Einlegeteile möglich ist. Die haustechnischen Ausführungszeichnungen sind zu berücksichtigen. 2.2 Konstruktionen Wände aus Hochlochziegeln, Mauersteinen mit Griffmulden oder stark saugendem Material sind grundsätzlich bei starken Niederschlägen und arbeitstäglich nach Beendigung der Arbeiten oberseitig vor Durchnässung mittels Folie zu schützen. 2.3  Sichtmauerwerk, Verblendschalen 2.3.1  Ausführung Für Sichtmauerwerk gilt: - Muster sind auf Verlangen vorzulegen - Je nach Einbauort ist Sichtmauerwerk in Abstimmung mit dem AG vor Verschmutzung (z.B. durch Putzarbeiten) zu schützen. Für die Bauzeit ist im Sockelbereich eine Folie dauerhaft zu befestigen und nach Abschluss der Arbeiten zu beseitigen - Sichtmauerwerk ist stets aus Steinen mit Mörtel-Stoßfuge (keine Stumpfstoß-Steine) und Dickmörtel-Lagerfugen (12,5 mm) herzustellen, i.d.R. max. 3DF. - Bei jeglichen Arbeitsunterbrechungen und bei Regen sind Mauerwerk und Dämmung abzudecken; es muss auch vor Spritzwasser von den Arbeitsbühnen der Gerüste geschützt werden - An den Berührungspunkten von Wandschalen zweischaliger Wände (z.B. an Öffnungsanschlägen) sind eine wasserundurchlässige Sperrschicht zur Trennung einzubauen. 2.3.2  Befestigungs-, Verankerungs- und Verbindungsmittel Grundsätzlich dürfen nur bauaufsichtlich zugelassene Befestigungs- und Verbindungsmittel aus dem System eines Herstellers verwendet werden, dabei sind die entsprechenden Zulassungen und Einbauvorschriften zu beachten. Abfangkonstruktionen, Befestigungs-, Verankerungs- und Verbindungsmittel, die nach dem Einbau nicht mehr zugänglich sind, sind aus nicht rostendem Material herzustellen. Bei der Anordnung der notwendigen Verankerungen und Konsolen ist zwingend darauf zu achten, dass Dichtungsbahnen nicht durchdrungen werden dürfen. 2.3.3  Mauer- und Fugenmörtel/Fugen Die Farbe des Fugenmörtels sowie des übrigen Fugenmaterials ist gemäß Farb- und Materialkonzept und Bemusterung herzustellen Gebäudedehnfugen sind bei der technischen Durchbildung der Fassadenbekleidung zu berücksichtigen. Unterkonstruktionen und Verankerungen der Fassade sind auf die zu erwartenden Bewegungen in den Bauwerksfugen abzustimmen. Überbrückungskonstruktionen für die Bereiche, in denen die Lage der Bauwerksfuge in Rohbau und Fassade nicht übereinstimmen, sind mit zu berücksichtigen und in die Einheitspreise einzurechnen. Gebäudefugen sind durch entsprechende Maßnahmen so fortzusetzen, dass jegliche Bewegung aus dem Bauwerk schadlos aufgenommen werden kann. Der AN überprüft die vom AG vorgegebenen Fugenprofile auf Eignung. 2.3.4  Anschlüsse Nach Möglichkeit ist für akustisch zu entkoppelnde Bauteile (z.B. Haustrennwände) Plansteinmauerwerk mit Dünnbettfugen auszuführen. Die Dämmung zwischen den schalltechnisch zu entkoppelnden Wänden ist fortlaufend beim  Aufmauern einzubringen. Auf Grund von temperaturbedingten Längenänderungen sind Fensteranschlüsse mit ausreichend seitlichen Fugenabständen zum Baukörper auszubilden. Flächenfertige Wandoberflächen sind im Bereich von Tür- und Fensteranschlüssen herzustellen, um einen sauberen Anschluss von Fenster-/Türelementen und Abdichtungsanschlüsse zu erhalten. Kommt es zur Anwendung von Zahnziegeln als Anfänger-/Endstein ist mittels Glattstrich oder Vorputz eine ebene Oberfläche herzustellen. Offene Stege sind mit Mörtel zu verschließen und mit Gewebe zu überspachteln. 3.0  Abrechnung Mauerarbeiten Für die Kostenabgrenzung nach Neben- und Besonderen Leistungen gilt der Abschnitt 4 und für die Abrechnung der Abschnitt 5 der ATV. Abweichend zur ATV werden folgende Besondere Leistungen und Aufwendungen nicht gesondert vergütet, sie gelten als Nebenleistungen und sind in die Angebots- bzw. Einheitspreise einzurechnen: - Ausführung nach Vorgabe vorstehender ZTV - jegliche Sicherungs- und (Arbeits-)Schutzmaßnahmen, sowie provisorische Treppen - Ausführungaufwendungen für rechtwinklige, schiefwinklige, geneigte sowie gebogene Verläufe und Anschlüsse der Konstruktion - Leistungen, die nicht im Zuge der Hauptleistungen ausgeführt werden können - Das Hinterfüllen von Fugen, einschl. Reinigen, Vorbehandeln und das Begradigen der Ränder durch Abkleben - Jegliche Aufwendungen für Montage- und Bauzwischenzustände sowie sonstige bauablaufbedingte Aufwendungen. - Rüstungen für Innenarbeiten in einer Arbeitshöhe von über 2,00 m - Verschließen aller erstellten Schlitze und Durchbrüche mit Mörtel, bzw. durch Ausmauerung - Herstellung und nachträgliches Schließen von Aussparungen, wie Öffnungen und Nischen sowie Gerüstanker - Das Einbinden und Verankern von Zwischenwänden mit den anschließenden Böden, Wänden und Decken - Das Glätten aller Flächen für die waagerechten Mauerwerksabdichtungen mit reinem Zementmörtel - Das Ausgleichen der Deckenauflager nach Angaben der Bauleitung und des Statikers (das Problem der Kantenpressung beachten) - Das Ausgleichen der äusseren und inneren Fenstersohlbänke für die Aufnahme der Sohlbankabdeckungen auf genaue Höhe mit Mörtel. - das Herstellen von Kimmschichten zur Erreichung der Wandmaße. - Das Entfernen belassener Abdeckungen und Umwehrungen von Öffnungen nach Aufforderung durch die Bauleitung - Das Herstellen von Deckenanschlussfugen vom Wänden an Decken mit Mineralwolle und elastischer Versiegelung. - Anlegen von Öffnungen bis 2,5 m² einschl. Herstellen der Leibungen werden übermessen. - das Entfernen von Halterungen für Konsolgerüste - Das Vorhalten von Abdeckungen und Umwehrungen über die eigene Benutzungszeit hinaus - Bei Verwendung von FT-Stürzen im Verblendbereich wird das Verblend-Mauerwerk nicht übermessen / gesondert vergütet - das Einlegen der Dämmstreifen zum Anschluss unbelasteter Trennwände an Decken - Hilfsabsteifungen und Hilfsschalungen für Stürze und Decken. - Mehrbreiten der horizontalen Mauerwerksdichtung zum Anschluss anderer Bahnen. - Die notwendigen Aufmaß- und Vermessungsarbeiten für das Erstellen der kompletten Leistung, inkl. dauerhaft Erstellen/ Anlegen von Meterrisse durch Bolzen, etc. - Mischen der Vebrlendsteinen aus mind. vier Paeltten sowie Umpacken auf kleine Paletten - Schneiden von Verblendsteinen - mehrfaches Umlagern von Baustoffen - Umbau der 70er Gerüstkonsolen auf 30er Konsolen Zur Verkehrssicherung der Baustelle gehört auch die laufende Kontrolle der Sicherungseinrichtungen. Die zeitlichen Abstände der Kontrollen richten sich nach den örtlichen Gegebenheiten.
Technische Vorbemerkungen Verblendmauerarbeiten
Ausführungshinweise
Ausführungshinweise
3.0010 Fußpunkt Vormauerschale Fußpunkt hinterlüfteter Verblendschale/Vormauerschale. Leistungsumfang - Z-Folie - mechanische Befestigung mit Kappschiene - Anlegen Kimmschicht, bzw. unterste Lage inkl. Zuschnitt - Einbau feuchteunempfindliche Perimeterdämmung, d=180 mm, in Sockelhöhe inkl. Anpassen der Dämmschicht (Keilausbildung), inkl. Anpassung an die Hohlkehle Zweck: Fußpunktausbildung Vorleistung: Hintermauerwerk,/Stahlbeton, Abdichtung Folgeleistung: Vormauerschale Einbauort: Fußpunkt Vormauerschale Siehe Plan: FwTd_PAH1_5_DE_FA_010_02_A3_Regeldetail Sockel Verbl
3.0010
Fußpunkt Vormauerschale
97.55
m
3.0020 Vormauerschale VMz, NF, MW 180 Vormauerschale mit Griffspalt und Wärmedämmung herstellen. Flucht- und Lotrecht im Mauerverband nach DIN 1053. Das Material wird bauseits gestellt und vom AN mittels Kran an den Bestimmungsort verfahren. Im Bereich Sozialtrakt beträgt die Dämmstärke 180 mm Leistungsumfang - Wärmedämmung Mineralwolle 180 mm, 2-lagig verlegt mit je einer Platte 90 / 90 mm - Klemmscheibe und Tropfscheibe - Drahtanker gedübelt min. 5 Stk/qm + 3Stk lfm Ecke/Laibung - Griffspalt 2 cm durchgehend - Vormauerschale - inkl. Einmessen und Anlegen aller Öffnungen und Aufmauern von Leibungen bei Öffnungen mit Einzelgröße von < 2,50 m2. Vormauerschale Vormauerziegel: Egernsund Format: dän.NF 24x11,5x7,1 cm Schalenabstand: 20 cm Griffspalt: 2 cm Mörtelgruppe: II/IIa Verfugung: nachträgliche Verfugung Verband: wilder Verband Offene Stoßfugen in der Verblendschale sind als Lüftungs-/Entwässerungsöffnungen an den Fußpunkten / im Bereich der Stürze der Außenschale gem. Vorschriften und Planung anzuordnen. Die Verblendsteine sind vor dem Vermauern aus vier verschiedenen Paketen nach Herstellervorgaben zu vermischen, um Farbunterschiede zu vermeiden. Im Preis eingeschlossen sind alle Leistungen die zur fachgerechten Herstellung erforderlich sind, insbesondere auch der Schutz vor Witterungseinflüssen, von Einbauteilen aller Art vor Verschmutzung und das nachträgliche Ausmauern und Verfugen im Bereich der Gerüstanker. Einbauort: Fassade siehe Plan: FwTd_PAH1_5_AS_N-_003_03_A3_Ansicht Nord FwTd_PAH1_5_AS_O-_004_02_A3_Ansicht Ost FwTd_PAH1_5_AS_S-_001_02_A3_Ansicht Süd FwTd_PAH1_5_AS_W-_002_02_A3_Ansicht West
3.0020
Vormauerschale VMz, NF, MW 180
849.00
m2
3.0030 Zulage: Einbringöffnung > 2,50 m² vorsehen und nachträglich schließen wie Vorposition nur für nachträgliche Anlieferung TGA durch Baukörper Einbringöffnung > 2,50 m² vorsehen und nachträglich schließen. Siehe Plan: FwTd_PAH1_5_AS_N-_003_03_A3_Ansicht Nord FwTd_PAH1_5_AS_O-_004_02_A3_Ansicht Ost
3.0030
Zulage: Einbringöffnung > 2,50 m² vorsehen und nachträglich schließen
2.00
Stk
3.0040 Fertigteil-Läufersturz ohne Konsolaufhängung Fenster-/Türsturz in Vormauerschale, aufgelagert, ohne Konsolaufhängung Leistungsumfang - Fertigteilsturz als Läufersturz mit Auflager im Verbandsversatz angepasst - ausfüllen der Hohlräume über dem Fenster und dem Sonnenschutzkasten bis zur Z-Folie - Montage der Dämmung hinter den Sonnenschutzkästen - Z-Folie wie im Fußpunkt - mechanische Befestigung mit Kappschiene - offene Stoßfugen Sturzhöhe: 24 cm MWK-Tiefe:11,5 cm Aufmaß: lichte Öffnungsbreite
3.0040
Fertigteil-Läufersturz ohne Konsolaufhängung
10.00
m
3.0050 Fertigteil-Läufersturz mit Konsolaufhängung Wie Vorposition, allerdings andere Sturzlängen und mit Konsolaufhängungen (Abstand 80 cm) sowie inkl. Längsstoßausbildung der Läuferstöße und Verzahnung.
3.0050
Fertigteil-Läufersturz mit Konsolaufhängung
55.00
m
3.0060 Zulage Verzahnung von Eckstürzen ausbilden Zulage Verzahnung von Eckstürzen ausbilden über 90°
3.0060
Zulage Verzahnung von Eckstürzen ausbilden
1.00
Stk
3.0070 Laibung aufmauern bei Öffnungen > 2,50 m² inkl. Anlegen Anlegen und lotrechtes Aufmauern von Laibungen in Vormauerschale bei Öffnungen mit Einzelgröße von mehr als 2,50 m². Leistungsumfang - Öffnung im Verband einmessen und anlegen Laibungstiefe: ca. 11,5 cm
3.0070
Laibung aufmauern bei Öffnungen > 2,50 m² inkl. Anlegen
59.56
m
3.0080 Zulage: Aufmauern der senkrechten Dehnungs- und Anschlussfugen Zulage für das Aufmauern der senkrechten Dehnungs- und Anschlussfugen.
3.0080
Zulage: Aufmauern der senkrechten Dehnungs- und Anschlussfugen
37.60
m
3.0090 Nachträgliche Verfugung des Verblendmauerwerks Nachträgliche Verfugung des Verblendmauerwerks inkl. Stürze mit Fugenmörtel. Leistungsumfang: - Verblender vollflächig waschen und reinigen (inkl. Material) - Verfugung mit bauseits gestelltem Fugenfertigmörtel inkl. Laibungen
3.0090
Nachträgliche Verfugung des Verblendmauerwerks
849.00
m2
3.0100 Graffitischutz Graffitischutz liefern auf das Verblendmauerwerk aufbringen. Graffitischutz auf die fertiggestellte Fassade bis OK Fenster EG auftragen.
3.0100
Graffitischutz
O
1.00
m2
4 Fenstermontagezargen
4
Fenstermontagezargen
Ausführungshinweise Folgende Leistungen sind in den Einheitspreisen einzukalkulieren: - Vertragen der Elemente auf der Baustelle bis zum Montageort - fachgerechte Montage
Ausführungshinweise
4.0010 Vorwand Montagezargen für Fenster und Türen Montieren von bauseits gelieferten Montagezargen für die Kunststofffenster, Triotherm o.glw. anstelle von Konsolen. Die Montagezargen sollen 4-seitig an den Fenstern montiert werden. Die Montage erfolgt vor der Fenstermontage in mehreren Abschnitte
4.0010
Vorwand Montagezargen für Fenster und Türen
134.34
m
5 Personaldienstleistung
5
Personaldienstleistung
5.0010 Kranbedienung per Fernbedienung Die Baustelle muss durch einen Kranfahrer/in während der gesamten Bauzeit besetzt werden. Der Kranfahrer/in muss der deutschen Sprache mächtig sein und einen Kranführerschein besitzen Kranbedienung über eine Fernbedienung.
5.0010
Kranbedienung per Fernbedienung
12.00
Mon