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Allgemeine Baubeschreibung Allgemeine Grundlagen und Richtlinien
Die Grundlage der Bauausführung des Gebäudes wird in allen Teilen nach den gültigen Vorschriften für den Bau von Feuerwehrhäusern, wie dem Baugesetzbuch, der Landesbauordnung Schleswig-Holstein (LBO), den DIN-Vorschriften, der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB), der Heizungsverordnung, dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie DIN 4108, DIN 4109, DIN 4102, DIN 14092 und DIN 14903 errichtet.
Die Bauausführung erfolgt nach den Regeln der Baukunst, den geltenden DIN-Vorschriften, den Regeln der Bautechnik. Änderungen bleiben vorbehalten, sofern neue technische Erkenntnisse oder neue Bauvorschriften bzw. Anordnungen des Bauordnungsamtes diese erforderlich werden lassen.
Die Vorschriften für Arbeitssicherheit der BG Bau und Arbeitsschutz sowie die Gesundheits- und Unfallverhütungsvorschriften (GUV) sind einzuhalten.
Vertragsgrundlage
DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art
Bauaufsichtliche Zulassungen
Eurocode EC
Allgemeine Baubeschreibung
Projektbeschreibung Die Stadt Neumünster beabsichtigt, die Ortswehren Tungendorf-Dorf und Tungendorf-Stadt zu fusionieren und einen gemeinsamen Neubau des Feuerwehrhauses in Tungendorf (Am Kamp 114, 24536 Neumünster) zu errichten.
Das Gebäude, das im Kern aus einer Fahrzeughalle und weiteren betriebsnotwendigen Nutzungen wie Werkstatt-, Lager- und Umkleidebereichen besteht, soll auch über einen Verwaltungs- und Schulungsbereich, sowie Außenanlagen für Fahrzeuge und Übungsflächen verfügen.
Im Zuge der Baumaßnahmen soll auf dem ca. 4.700 m² großen Grundstück ein modernes, funktionales Feuerwehrhaus mit einer Nutzungsfläche von ca. 780 m² entstehen.
Das Raumprogramm umfasst neben den 5 Einstellplätzen der Kategorie 2 gemäß DIN 14092, einer Werkstattfläche, Räume für die Kinder- und Jugendfeuerwehr, sowie die erforderlichen Büro-, Sozial- und Unterrichtsräume.
Zudem sind die Außenanlagen inklusive aller für den Alarmfall erforderlichen Stellflächen, Ein- und Ausfahrten, sowie Flächen für die Lösch- und Rettungsübungen zu errichten.
Gesamtgesehen soll ein moderner Stadnort entstehen. Das wesentliche Ziel der Bauaufgabe ist, die Anforderungen der Nutzer umzusetzen und einen wirtschaftlichen und uneingeschränkten Betrieb zu gewährleisten.
Insbesondere hinsichtlich der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz wird von der Stadt Neumünster eine ökologische Leitlinie vorgegeben, wodurch es die Aufgabe des Auftragnehmers ist, die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen (GEG) um 20% zu unterschreiten. Zur Einhaltung der Nachhaltigkeitsziele der Stadt sind die Vorgaben der "Richtlinie zur Nachhaltigen Beschaffung und Vergabe" der Stadt Neumünster zu beachten.
Es gilt als vereinbart, dass der Auftragnehmer nur solche Produkte verbaut, für die Produktnachweise und -zulassungen nach den europäischen Prüfnormen vorliegen. Als Qulaitätsmerkmal ist zusätzlich vereinbart, dass die Bauprodukte mindestens einem Prüfverfahren entsprechen, welches ehemals in der Bundesrepublik Deutschland mit "Ü" gekennzeichnet war.
Die Herstellung des Gebäudes unterliegt in allen Teilen den Vorschriften für den Bau von Feuerwachen und Wohngebäuden wie Bundesbaugesetz, Landesbauordnung, DIN-Vorschriften, Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), sowie der Verordnung für den Wärmeschutz, Schallschutz, als auch den Arbeitsstättenrichtlinien und ASR, insbesondere DIN 14092 "Feuerwehrhäuser" sowie DGUV Vorschriften und der GEG, sowie weiteren hier nicht explizit genannten Vorschriften und Normen.
Bei Widersrpüchen und/oder Unklarheiten, gelten grundsätzlich hinsichtlich der zu berücksichtigen Prüfnormen, die deutschen Qualitäts- und Sicherheitsstandards.
Der Auftragnehmer hat ausschließlich neue Materialien entsprechend der in der Bau- und Leistungsbeschreibung vereinbarten Qualität zu verwenden. Qualitätsabweichungen bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers.
Der Auftragnehmer hat von den zur Verwendung vorgesehenen Materialien, rechtzeitig vo Beginn der Arbeiten, Proben, Muster oder Prüfzeugnisse nach den deutschen Prüfnormen, dem Auftraggeber zur Genehmigung vorzulegen. Der Auftragnehmer ist auf Befragen des Auftraggebers über die Herkunft von Werkstoffen und Bauteilen verpflichtet. Verweigert er trotz schriftlicher Aufforderung durch den Auftraggeber einen dieser Nachweise, so kann der Auftraggeber auf Kosten des Auftragnehmers labormäßige Materialprobeuntersuchungen durchführen lassen.
Projektbeschreibung
Anlagenverzeichnis Anlagenverzeichnis
Folgende Anlagen sind dem Leistungsverzeichnis als Kalkulationsgrundlage beigefügt:
Grundrisse/Lagepläne/Ansichten:
Grundriss Ausführungsplanung Abgas-Absaugung
Anlagenverzeichnis
Allgemeine Hinweise zur Abgas-Absaugung Allgemeine Hinweise zur Abgas-Absaugung
Der Neubau der Feuerwehr besitzt eine Fahreughalle mit 5 Stellplätzen. Die Einsatzfahrzeuge stehen mit der Rückseite zur Hallenrückwand und fahren einseitig nach vorne aus. Alle Stellplätze erhalten eine vollautomatisch arbeitende Abgasabsauganlage.
Es handelt sich um ein schienengeführtes Abgasabsaugsystem für Einzelplätze als mitfahrender Abgasabsaugeinheit.
Als Hallentore kommen Sektionaltore zur Ausführung.
Luftvolumenstrom : ca. 550 - 650 m³/h je Stellplatz
Fahrzeugaufstellung : nebeneinander
Allgemeine Hinweise zur Abgas-Absaugung
Einbaubeschreibung und Funktionsbeschreibung als Kalkulationsgrundlage zur Abgas-Absauganlage: Einbaubeschreibung und Funktionsbeschreibung als Kalkulationsgrundlage zur Abgas-Absauganlage:
Einbaubeschreibung
Die Abgasabsauganlage dient dem Erfassen der Abgase am Auspuffendrohr von Einsatz- und Rettungsfahrzeugen.
Der Fuhrpark des Nutzers besitzt Fahrzeuge der Euro 6d Klasse, bei denen die Auspuffendrohre ungünstig seitlich unter dem Fahrzeug liegen und hierfür eine spezielle Anschlussform und Ausführung zur Abgaserfassung benötigen. Das zum Einsatz kommende Abgasabsaugsystem soll auch für die eingeführten Euro 7 Fahrzeuge zugelassen und nutzbar sein.
Mit Blick auf die zuvor beschriebene Zukunftsfähigkeit und der zukünftigen Fahrzeuggenerationen muss das zum Einsatz kommende System die nachstehend beschriebenen Anforderungen erfüllen.
Funktionsbeschreibung als Kalkulationsgrundlage zur Abgasabsauganlage:
Bei den ein- und ausfahrenden Einsatzfahrzeugen wird der Abgasschlauch jeweils an einer Systemlaufschiene parallel zur Fahrtrichtung über den gesamten Fahrweg mitgeführt.
Saugseitig am Abgasschlauch befindet sich ein Abgastrichter bzw. Mundstück mit unterschiedlichen, vom Hersteller zertifizierten Bauformen, wählbar je nach Erfordernissen/Anforderung der Auspuffanlage.
Alle Trichter und Mundstücke sind ohne formschlüssige Verbindung zum Abgasrohr. Der Absaugtrichter ist frei positionierbar im Erfassungsbereich der Auspuffanlage angeordnet.
Der Nutzer fordert ein " Pneumatik elektromagnetisch offenes System" mit einer am Fahrzeug zu befestigenden Ankerplatte. Die Ankerplatte ist systempassend mitzuliefern und am Fahrzeug anzubringen. Das Ankoppeln des Abgasschlauch erfolgt verdrehsicher mit einem runden angepasstem Griffstück mit integrierter Pneumatik-Technik versehen, an der Ankerplatte. Ankoppelungssysteme mit Elektromagneten, die permanent Strom verbrauchen, oder Dauermagneten, die auf manuelle Reißkraft beruhen und über keinen automatischen Trennimpuls verfügen, sind nicht zugelassen.
An einem fest einstellbaren Punkt an der Laufschiene erfolgt das Ablösen der Schlaucheinheit einschl. der Abgaserfassungseinheit, mittels einem Druckluft-Schaltimpuls beim Ausfahren. Nach der sanften Abkopplung wird der Trichter balancerbetätigt über dem Boden gehalten. Unnötige Pendelbewegungen sind zu vermieden um sicherzustellen, dass nach dem Abkopplungsvorgang die Abgasabsaugeinheit der Systemlaufschiene im Torbereich stehen bleibt (kein Rücklaufen) und ohne Bodenberührung gehalten wird.
Der Abkopplungspunkt ist bei der Montage festzulegen und einzustellen.
Bei der Einfahrt des Fahrzeuges wird der Abgasschlauch mit Abgastülle oder Mundstück manuell an das Fahrzeug angeschlossen.
Seitens des Bieters sind alle erforderlichen Komponenten für das angebotene System benötigt mit den erforderlichen Eigenschaften (z.B. hinsichtlich den Temperaturbeständigkeit) zu berücksichtigen und mit in die Einheitspreise der Leistungspositionen einzukalkulieren.
Das Abgasabsaugsystem ist neben den Fahrzeugen in Fahrtrichtung an der Seite des sich befindlichen Auspuffendrohres, in einer Höhe von bis ca. 4.30 m ab OKF an einer Befestigungskonstruktion des jeweiligen Fahrzeugstellplatzes zu montieren. Die Abgasabsaugung ist unterhalb der Tore zu montieren.
Der Abstand der Systemlaufschienen zum Ausfahrtstor, als auch die Abgasschlauchlänge ergibt sich aus dem Fahrweg der Fahrzeuge innerhalb der Fahrzeughalle.
Zu leistende Sicherheitsstandards:
- CE-Konformitätserklärung
- GS-Zertifizierung des gesamten Systems
Die Abgas-Absaugung ist komplett wie nachstehend beschrieben funktionssicher und betriebsbereit einschließlich folgender Nebenleistungen, sofern nicht separat beschrieben, in die Einheitspreise der nachstehend aufgeführten Positionen einzukalkulieren und herzustellen:
Aufnehmen und Dokumentieren der Abgasanlagen je Fahrzeug
Abstimmung der angebotenen Absauganlage an den Bedarf der vorhandenen bzw. geplanten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr in Abstimmung mit dem Nutzer und der örtlich zuständigen Objektüberwachung anzufordern.
Erstellung der Werkstatt-, Fertigungs- und Detailzeichnung (siehe Position im Titel "Besondere Leistungen")
Teilnahme an Abstimmungsbesprechungen mit allen Beteiligten auf Anforderung durch den AG oder der örtlich zuständigen Objektüberwachung
Überprüfung und messen der Gesamtanlagen, mit Abluftmengen je Stellplatz
Einfahren der Anlage gemeinsam mit dem jeweiligen Stellplatz bezogenem Einsatzfahrzeugen gemeinsam mit dem Nutzer
Einweisung der Einsatzkräfte durch autorisierten bzw. den Werks-Kundendienst
Protokolle über alle Funktions- und Ergebnismessungen
An- und Abfahrt, Übernachtungen etc.
Einbaubeschreibung und Funktionsbeschreibung als Kalkulationsgrundlage zur Abgas-Absauganlage:
1 Abgasabsaugung Fahrzeughalle
1
Abgasabsaugung Fahrzeughalle
1.01 Abgaserfassungssystem Abgaserfassungssystem
gemäß den Vorbemerkungen zur "Funktionsbeschreibung als Kalkulationsgrundlage zur Abgasabsauganlage".
Die nachstehende Beschreibung definiert die Mindestanforderungen an das System. Hierbei handelt es sich um eine neutrale Systembeschreibung.
Jeder Produktanbieter muss alle, für sein System notwendigen Komponenten die für die funktions- und betriebsfertige Anlage benötigt werden in den Einheitspreis der Position einkalkulieren, sofern nicht separat an anderer Stelle beschrieben. Komplett wie vor beschrieben, im Einzelnen bestehend aus:
min. 6,0 m System-Laufschiene aus Aluminium als Tragprofil aus stranggepresstem Aluminiumprofil mit einer Wandstärke von min. 3,0 mm, Laufwagen mit kugelgelagerten Laufrollen, Befestigungselementen und Schlauchanschlussstück DN 125. Das System ist parallel zur Fahrtrichtung angeordnet und am Binder unterhalb der Hallendecke zu befestigen. Einschl. aller Form- und Verbindungsteile sowie den Sicherheits- Endanschlag für ein sanftes Abbremsen der Schlauchführung. Mit integrierter Befestigung zur Führung des horizontalen Schlauchpaketes sowie zum befestigen der Druckluft-Schlauchführung.
Rohranschlussstutzen zum Anbau an die System-Laufschiene, Abluftdurchmesser min. DN 125 zum Anschluss der Wickelfalz-Rohrleitung in der Schienenmitte anzuordnen.
min. 2 Stück Wand- oder Deckenaufhängungen entsprechend den statischen Erfordernissen, mit zwei seitlichen Stützstreben, 45 Grad zur Aufnahme der Längs- und Seitenkräfte, Material verzinkt, einem beweglichen und einem festen Wandhalter, als verzinkte Befestigungsprofile 50 * 50 * 4 mm, Auslegung ca. 400 - 800 mm, ineinander verschiebbar, mit angeschweißten Befestigungsplatten zur Träger-/Unterzug- oder Wandbefestigung, mit je zwei 45 Grad Seitenstützen zur Aufnahme der Längs- und Seitenkräfte, Material verzinkt.
1 Federbalancer für 8-10 kg Traglast, abgestimmt auf das Schlauchgewicht und die auftretenden Beschleunigungskräfte. Seilzuglänge ca. 2.5 m, im schlagfestes Gehäuse aus Aluguss, durch Kegelrolle gleichmäßige Zugkraft über die gesamte Seillänge. Sicherheitsbefestigung einschl. Schlauchmanschette aus gewebeverstärktem Neopren- Gummi.
Flexiblen Abgasschlauch DN 125, Länge min. 7.0 m als flexibel, temperaturbeständigem Material bis 210°C sowie beständig gegen Öl und Benzin.
Handbetätigungseinrichtung auf Griffkonsole montiert, zum manuellen/automatischen Abkoppeln des Abgasschlauches
Sicherheitskupplung aus verzinktem Stahlblech mit Gummimanschette.
Kontaktschalter für automatische pneumatisch-elektromagnetische Schlauchablösung komplett mit Halterung und Pneumatikk Kabel sowie Zubehör.
Ankerplatte zur Montage am Einsatzfahrzeug für Haftmagnet verzinkt, komplett mit Scheibe und sonstigem Zubehör.
Mundstück DN 150 für das Einsatzfahrzeug mit Übergang auf den vor beschriebenen Schlauch
Kopplungselement für pneumatisch-elektromagnetische Schlauchablösung in DN 125 mit angebautem Distanzstück.
1 Stück Grobhandtaster als Schlagtaster in Pilzform zum Start der Anlage je Stellplatz
Systembedingt benötigt, Druckluft-Versorgungseinheit, bestehend aus: Druckminderventil für einen Vordruck von bis zu 15 bar, Führungsseil, Druckluft-Spiral-Schlauch und Befestigungsteilen, einschließlich der Sicherheits-Impulssteuerung sowie dem Druckluftverbindungsschlauch komplett mit allen T-Stücken und Anschluss-/Übergangsadapter
Schlauchaufhängung DN 125 aus Kunststoff-Halbschalen in schwarz komplett mit Öse und Karabinerhaken.
Der Druckschlauch ist mit einem Übergangsnippel (Schlauch auf R½" IG) an den bauseits gestellte Kugelhahn R½" der Druckluftversorgung anzuschließen. Ein Entnahmepunkt wird in der Nähe zur Systemlaufschiene zu Verfügung gestellt.
1.01
Abgaserfassungssystem
5.00
St
1.02 Erfassungstrichter für die Euro 6 Einsatzfahrzeuge Erfassungstrichter für die Euro 6 Einsatzfahrzeuge
in spezieller Ausführung als Mehrpreis zum vorstehend beschriebenen Mundstück DN 150, mit längerer Schöpfzunge zur Erfassung der Auspuffgase die nach unten ausblasen.
1.02
Erfassungstrichter für die Euro 6 Einsatzfahrzeuge
1.00
St
1.03 Erfassungstrichter für die Euro 6 Einsatzfahrzeuge Erfassungstrichter für die Euro 6 Einsatzfahrzeuge
in spezieller Ausführung als Mehrpreis zum vorstehend beschriebenen Mundstück DN 150, als Anschlusskasten aus Aluminium oder Stahlblech zur Erfassung der Auspuffgase die nach unten ausblasen.
1.03
Erfassungstrichter für die Euro 6 Einsatzfahrzeuge
1.00
St
Ventilator inklusive Steuerung Ventilator inklusive Steuerung
Ventilator inklusive Steuerung
1.04 Radialventilator Radialventilator
Direkt angetriebener Hochleistungs-Radialventilator aus Stahlblech gefertigt, solide Industrieausführung, geschweißt, Konstruktion aus pulverbeschichtetem Stahlblech, einseitig saugend, Laufrad aus nicht funkenreißendem, geschweißten Aluminium oder verzinktem Stahlblech, mit rückwärtsgekrümmten, selbstreinigenden staubabweisenden Schaufeln, statisch und dynamisch gewuchtet und direkt auf der Motorwelle angeflanscht.
Mit Industrie-Drehstrommotor, Ventilator mit Drucköffnung oben, einschl. Saug- und Druckstutzen. Antriebsmotor IP54 gefertigt nach VDE 0530 (IEC34-1).
Einschließlich Saug- und Druckstutzen sowie einem Befestigungsfuß mit Montage in der nachstehend beschriebenen Schalldämmhaube.
Volumenstrom im Betriebspunkt : 3.250 m³/h
Pressung im BP, ca. : 2.250 Pa
Ventilator-Wirkungsgrad, min. : 72 %
Elektrische Leistung, max. : 4,50 kW / 400 V, 50 Hz
Einsatztemperatur, bis : 100 °C
Montageort : In der Schalldämmhaube in der FZH In der Fahrzeughalle unterhalb der Betondecke
Montagehöhe, ca. : 4.20 m ü.OKFFB
einschließlich nachstehenden Zubehör
1 Satz Gummi-Metall-Schwingelemente mit Befestigungssatz
1 Reparaturschalter 1-stuf. Motor bis 5 kW, Gehäuse isogekapselt, Schutzart IP 67, 4 Kabeldurchdringungen für PG 21, Ausführung mit ZLT-Kontakten 1S / 1Ö, betriebsfertig angebaut und verdrahtet.
2 Flanschen mit Anschlussteil und flexibler Verbindung (Gummimanschetten mit Befestigungsschellen) für Saug- und Druckseite. Flansch, Dichtungen, Schrauben, Schellen, flex. Verbindungsstücken
komplett einschl. Befestigungsmaterial liefern und montieren, einschl. dem Auflegen der Zuleitung und Verdrahten der Elektroverkabelung.
1.04
Radialventilator
1.00
St
1.05 Schalldämmhaube Schalldämmhaube
zur Aufnahme des vor beschriebenen Ventilators, Gehäuse aus Aluminium oder Stahlblech mit solidem Grundgestell, mit 6 Wandelemente doppelwandig mit Schalldämmeinlage. Mit einer Revisionstüre mit 2 Handgriffen.
Alle Wandelemente lassen sich vom Grundgestell durch Vorreiber leicht abnehmen. Die Kapsel umschließt allseitig den Ventilator.
Die Einheit muss des Weiteren über Lüftungsgitter zur Wärmeabführung (nach Bedarf und Ventilatordaten) verfügen, anschlussfertigen mit Saug- und Druckstutzen sowie die erforderlichen Kabelverschraubungen für den Elektroanschluss verfügen.
Schalldämpfung : 15 dB(A)
Montageort : In der Schalldämmhaube in der FZH In der Fahrzeughalle unterhalb der Betondecke
Montagehöhe, ca. : 4.20 m ü.OKFFB
einschließlich nachstehenden Zubehör:
4 Stück Gummi-Metall-Schwingelemente mit Befestigungssatz
2 Stück Schwerlast-Wandkonsolen 41/41 mm aus feuerverzinktem Stahl mit Querstreben für v. g. Ventilator in Schalldämmhaube, Materialstärke min 2.5 mm einschließlich der Befestigungs-Schwerlastankerdübel
Montage der Einheit mit Hebezeug auf die Konsolen heben, einschl. dem Ventilator-Einbau mit Befestigungsmaterial
1.05
Schalldämmhaube
1.00
St
1.06 Betonplatte mit UV-Schutzmatte Betonplatte mit UV-Schutzmatte
bestehend aus 4 St. Betonplatten mit den Abmessungen (B/L/H) 50 x 50 x 4 cm zur Montage unterhalb Wetterschutzhaube mit Ventilator, Unterhalb der Betonplatten ist eine UV-Schutzvlies mit gleichen Abmessungen, geeignet für den Einsatz bei EPDM-Dachbahnen anzuordnen.
1.06
Betonplatte mit UV-Schutzmatte
8.00
St
1.07 Anlagen-/ Ventilator-Steuerung, wandhängend Anlagen-/ Ventilator-Steuerung, wandhängend
fertig montiert in einem Aufputzgehäuse komplett mit Motorschutzschalter, Schützsteuerung, Absicherung, Trafo, einstellbarer Aufschaltverzögerung, Ventilator-Nachlaufsteuerung mit einer einstellbaren Nachlaufzeit von 5 - 20 Minuten, Hauptschalter und Bedienelemente, Störmeldung, potentialfreiem Kontakten zur Ansteuerung sowie eine Anzeige für den „Handbetrieb“ und für „Automatikbetrieb“.
Das Starten der Ventilators erfolgt über Grob-Handtaster.
Vorgenannte Steuerung für Motorleistung bis ca. 6.0 kW
Alle zu- und abgehenden Kabel und Leitungen werden von unten herangeführt. Jede Leitung ist an einer Befestigungsschiene zu entlasten und auf Abgangsklemmen mit N-Trennklemmen zu führen. Alle Kabel und Adern sind dauerhaft zu beschriften. Einschließlich dem Einführen, Auflegen und Verdrahten der Elektroverdrahtung. Die IBN ist nach dem Auflegen der Elektrozuleitung gemeinsam mit der ausf. Elektrofirma durchzuführen.
1.07
Anlagen-/ Ventilator-Steuerung, wandhängend
1.00
St
1.08 LED-Signalampel, 1-stufig LED-Signalampel, 1-stufig
mit zwei Leuchtfarbe Linse "Grün" zur Anzeige des Betriebszustandes der Abgasabsauganlage. Inklusive eines Verteilerfußes zur Wandmontage sowie der Beschriftung.
El. Anschluss : 230 V
1.08
LED-Signalampel, 1-stufig
8.00
St
1.09 Grobhandtaster Grobhandtaster
mit 1 Schließer + 1 Öffner mit Grundgehäuse als Kompaktgerät, Funktion tastend, Sicherheitsfunktion, durch Zwangsöffnung nach IEC/EN 60947-5-1, Gehäuseunterteil schwarz, Gehäuseoberteil hellgrau, Pilz schwarz, mit Befestigungsmaterial liefern und montieren, einschl. dem Auflegen der Zuleitung und Verdrahten der Elektroverkabelung.
1.09
Grobhandtaster
6.00
St
1.10 Interne Elektroinstallation der Abgasabsauganlage Interne Elektroinstallation der Abgasabsauganlage
Leistungsumfang dieser Position beinhaltet das Liefern und Verlegen der Elektroverkabelung zwischen der Anlagensteuerung und den vor beschriebenen Komponenten wie z. B. Ventilator, Abgas- Absaugeinheiten etc., einschl. dem Absetzen, Einführen und Anklemmen der Elektroverkabelung. Die Elektroinstallation erfolgt gemäß den vom Bieter zu erstellenden Schaltplänen. Es ist von folgenden, mittleren Leitungslängen auszugehen:
1 Stück
Ventilatoranschlusskabel 7*2,5 mm²
Leitungslänge 40 m über Rep.-Schalter, Steuerung zum Ventilator
1 Stück
Elektrokabel 5*1,5 mm² für Signalleuchte/ Fernbedienungen, Leitungslänge durchschnittlich 50 m bis Steuerung
8 Stück
Sensor-/Steuerleitung (2 x 0,75 mm²) je Stellplatz der Absaugeinheiten, Leitungslänge durchschnittlich 60 m bis Steuerung
9 Stück
Verkabelung der Grob-Handtaster zum Einschalten des Ventilators, Leitungslänge durchschnittlich 60 m bis Steuerung
Vorgenannte Vernetzung hat nach den gültigen VDE- Bestimmungen, insbesondere auf Querschnittsdimensionierung sowie mechanischen Schutz der Leitungen zu erfolgen. Alle Leitungen sind in offenen Rohr- bzw. Kanalinstallationen zu verlegen.
Leitungen werden in die Betriebsmittel eingeführt, zugentlastet, befestigt und dauerhaft mit Kabelmarkern gekennzeichnet und auf die erforderliche Länge abisoliert. Alle Leitung sind in KUPA-Rohren mit Schellen ordentlich zu verlegen.
1.10
Interne Elektroinstallation der Abgasabsauganlage
1.00
St
2 Luftleitungen und Zubehör
2
Luftleitungen und Zubehör
2.01 Wickelfalzrohr nach DIN EN 12237, bis DN 125 Wickelfalzrohr nach DIN EN 12237, bis DN 125
Material aus verzinktem Stahl, Ausführung nach DIN EN 12237 und DIN EN 1506.
Alle runden Formstücke bestehen aus verzinktem Stahlblech wie zuvor beschrieben und sind werksseitig mit einer dreifach Gummi-Lippendichtung mit Hohlraum auf jedem Einsteckstutzen der Verbinder oder Formstücke mit selbstsicherndem Stecksystem (z.B. Sicherungsnocken im Click-System) zur weitestgehend schraubenlosen Verbindung auszuführen.
Luftleitungsmontage:
Bei der Rohrmontage in Schächten sind verz. Winkelflansche gemäß den Rohrquerschnitten als Verbindung herzustellen.
Alle Rohröffnungen, Ein-/Auslässe und Rohrendstellen, die durch Montageunterbrechung entstehen, sind für die Dauer der Unterbrechung zu verschließen.
Die Aufhängung erfolgt an Metall-Spreizdübeln mit mind. 4-facher Sicherheit. Die Aufhängung ist so ausgebildet, dass kein Körperschall an Decken und Wänden übertragen wird. Mit Aufhänge-/Auflagenkonstruktion nach DIN EN 12236, schallgedämmt, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln einschl. Bohrungen.
Das Befestigungsmaterial für die Befestigung der Luftleitungen und Formteile, wie schwingungsdämpfende Rohrhalterungen, wie z.B. Befestiger, Schellen, Trapezblechhänger und Schienen-Konsolen, mit Schrauben, Stockschrauben und Gewindemuffen sind sofern nicht als separate Position beschrieben, in die Einheitspreise der nachstehend aufgeführten Positionen einzukalkulieren.
Alle Steckmuffen sind als Verbinder Rohr/Rohr mit in die Einheitspreise der Luftleitungen einzukalkulieren. Die Verbindungsstellen sind mittels Blechtreibschrauben zu sichern und mit einem selbstvulkanisiertem Kaltschrumpfband ASB dicht abzukleben.
Blechdicken nach Erfordernis, mindestens jedoch:
bis DN 300 : 0,80 mm
ab DN 300 : 1,00 mm
ab DN 400 : 1,20 mm
Montagehöhe : bis ca. 6.50 m
Dichtheitsklasse : D (nach DVI 3803, B1)
Betriebsüberdruck : bis 3.000 Pa
Betriebsunterdruck : bis 2.500 Pa
2.01
Wickelfalzrohr nach DIN EN 12237, bis DN 125
6.00
m
2.02 Wickelfalzrohr DN 160 Wickelfalzrohr DN 160
2.02
Wickelfalzrohr DN 160
38.00
m
2.03 Wickelfalzrohr DN 200 Wickelfalzrohr DN 200
2.03
Wickelfalzrohr DN 200
6.00
m
2.04 Wickelfalzrohr DN 250 Wickelfalzrohr DN 250
2.04
Wickelfalzrohr DN 250
8.00
m
2.05 Wickelfalzrohr DN 315 Wickelfalzrohr DN 315
2.05
Wickelfalzrohr DN 315
6.00
m
2.06 Wickelfalzrohr DN 400 Wickelfalzrohr DN 400
2.06
Wickelfalzrohr DN 400
2.00
m
2.07 Rohrbogen 45 - 90° DN 125 Rohrbogen 45 - 90° DN 125
Rohrbogen aus gleichem Material der zuvor beschriebenen Sammelrohrleitung aus Wickelfalzrohr.
2.07
Rohrbogen 45 - 90° DN 125
10.00
St
2.08 Rohrbogen 45 - 90° DN 160 Rohrbogen 45 - 90° DN 160
2.08
Rohrbogen 45 - 90° DN 160
9.00
St
2.09 Rohrbogen 45 - 90° DN 200 Rohrbogen 45 - 90° DN 200
2.09
Rohrbogen 45 - 90° DN 200
1.00
St
2.10 Rohrbogen 45 - 90° DN 250 Rohrbogen 45 - 90° DN 250
2.10
Rohrbogen 45 - 90° DN 250
2.00
St
2.11 Rohrbogen 45 - 90° DN 315 Rohrbogen 45 - 90° DN 315
2.11
Rohrbogen 45 - 90° DN 315
4.00
St
2.12 Rohrbogen 45 - 90° DN 400 Rohrbogen 45 - 90° DN 400
2.12
Rohrbogen 45 - 90° DN 400
2.00
St
2.13 Abzweigstück 90°, DN 315 Abzweigstück 90°, DN 315
2.13
Abzweigstück 90°, DN 315
1.00
St
2.14 Bundkragen oder Sattelstutzen, schräg, DN 160 Bundkragen oder Sattelstutzen, schräg, DN 160
alle Anschlüsse an die Sammelleitung sind mittels Bundkragen einschl. dem fachlichen Herstellen der Öffnung in der Rohrleitung sowie der Abdichtung an der Luftleitung herzustellen.
2.14
Bundkragen oder Sattelstutzen, schräg, DN 160
3.00
St
2.15 Muffe DN 160 Muffe DN 160
Muffe aus passendem Material zur zuvor beschriebenen Sammelrohrleitung aus Wickelfalzrohr.
2.15
Muffe DN 160
4.00
St
2.16 Muffe DN 200 Muffe DN 200
2.16
Muffe DN 200
1.00
St
2.17 Muffe DN 250 Muffe DN 250
2.17
Muffe DN 250
1.00
St
2.18 Muffe DN 315 Muffe DN 315
2.18
Muffe DN 315
2.00
St
2.19 Konisches Übergangsstück DN 160-125 Konisches Übergangsstück DN 160-125
Konisches Übergangsstück aus passendem Material zur zuvor beschriebenen Sammelrohrleitung aus Wickelfalzrohr.
2.19
Konisches Übergangsstück DN 160-125
5.00
St
2.20 Konisches Übergangsstück DN 200-160 Konisches Übergangsstück DN 200-160
2.20
Konisches Übergangsstück DN 200-160
1.00
St
2.21 Konisches Übergangsstück DN 250-200 Konisches Übergangsstück DN 250-200
2.21
Konisches Übergangsstück DN 250-200
1.00
St
2.22 Konisches Übergangsstück DN 315-250 Konisches Übergangsstück DN 315-250
2.22
Konisches Übergangsstück DN 315-250
2.00
St
2.23 Konisches Übergangsstück DN 315-160 Konisches Übergangsstück DN 315-160
2.23
Konisches Übergangsstück DN 315-160
1.00
St
2.24 Sicht-Schraubrohrschelle DN 160 Sicht-Schraubrohrschelle DN 160
zweiteilig, als Fest- oder Gleitrohrschelle, galvanisch-verzinkt nach DIN 50961, chromatiert, Material St 37-2, in schwerer Ausführung mit Sechskantmuffe M 8/10 und einer geprüften Schalldämm-Einlage aus EPDM/SBR als schallentkoppelte Rohrleitungsbefestigung, Schallpegelverbesserung im Mittel um 22.7 dB(A), Baustoffklasse B2, leistungsgerecht ausgelegt entsprechend den statischen Erfordernissen, fachgerecht verdübelt und montiert.
Kompl. einschließlich dem Herstellen des Bohrloches, liefern und montieren der Stockschraube mit Metalldübel bzw. mit Hammerkopfschrauben mit U-Scheiben, Muttern, Gewindenippel und Gewindeplatten für Einzel- oder Sammelbefestigung auf Schlitzschienen.
2.24
Sicht-Schraubrohrschelle DN 160
10.00
St
2.25 Sicht-Schraubrohrschelle DN 200 Sicht-Schraubrohrschelle DN 200
2.25
Sicht-Schraubrohrschelle DN 200
1.00
St
2.26 Sicht-Schraubrohrschelle DN 250 Sicht-Schraubrohrschelle DN 250
2.26
Sicht-Schraubrohrschelle DN 250
1.00
St
2.27 Sicht-Schraubrohrschelle DN 350 Sicht-Schraubrohrschelle DN 350
2.27
Sicht-Schraubrohrschelle DN 350
1.00
St
2.28 Gewindestab M 8 Gewindestab M 8
zur Verlängerung von Befestigungskonstruktionen, verzinkt, einschl. Zuschnitt auf die erforderlichen Längen, mit Gewindemuffe, Muttern und Unterlegscheiben
2.28
Gewindestab M 8
20.00
m
2.29 Gewindestab M 10 Gewindestab M 10
2.29
Gewindestab M 10
8.00
m
2.30 Wandrosetten DN 400, zweiteilig Wandrosetten DN 400, zweiteilig
aus Qualitätsfeinblech, sendzimierverzinkt, nach DIN EN 1506 bzw. DIN EN 12237, pulverbeschichtet bzw. lackiert, Weißaluminium, der äußere Durchmesser der Rosette beträgt umlaufend max. 100 mm mehr als der Durchmesser der Wickelfalzrohrleitung. Liefern und als Endabschluss auf der Luftleitung unterhalb dem Trapezblechdach montieren
2.30
Wandrosetten DN 400, zweiteilig
1.00
St
2.31 Drosselklappen, DN 160, verzinkt Drosselklappen, DN 160, verzinkt
zum senkrechten Einbau in den Steigepunkt / Verbindungspunkt zwischen der Abgaserfassungseinheit und der Sammelrohrleitung.
2.31
Drosselklappen, DN 160, verzinkt
5.00
St
2.32 Rückschlagklappen dichtschließend, DN 315 Rückschlagklappen dichtschließend, DN 315
2.32
Rückschlagklappen dichtschließend, DN 315
1.00
St
2.33 Rohrschalldämpfer ohne Mittelkulisse, starr, DN 315 Rohrschalldämpfer ohne Mittelkulisse, starr, DN 315
Rohrschalldämpfer aus verzinktem Stahlblech, Gehäuse mit akustisch und thermisch wirksamer Auskleidung bestehend aus dem Außenmantel und dem schalltransparent perforiertem Innenrohr, dazwischen das mit Rieselschutz kaschierte, nicht brennbare Absorptionsmaterial als Mineralwolle nach EN 13501, Brandschutzklasse A1 nach DIN 4102). Gehäuse-Leckluftstrom nach EN 15727, Klasse B
Strömungsgeschwindigkeit : bis 20 m/s
Einfügungsdämpfung
gemessen : nach EN ISO 7235
Ø Di, Ø Da,/ Länge : 315, 750 mm, 1.000 mm
Einfügungsdämpfung : 10 dB bei 250 Hz
Betriebsdruck, max. : 2.500 Pa
Montageort : auf dem Hallendach
Anschluss an die Luftleitung mit langen Stutzen mit Gummilippendichtung, aus Spezialgummi.
2.33
Rohrschalldämpfer ohne Mittelkulisse, starr, DN 315
1.00
St
Kalkulationshinweis zum bauseits gestellten Dachdurchführung: Kalkulationshinweis zum bauseits gestellten Dachdurchführung:
Die Dachdurchführung wird im Rahmen der Dachdeckerarbeiten durch den Lüftungsbauer geliefert und gemeinsam mit dem Dachdecker in die Dachfläche eingebaut.
Kalkulationshinweis zum bauseits gestellten Dachdurchführung:
Kalkulationshinweis zum Dachdurchführung-Einbau: Kalkulationshinweis zum Dachdurchführung-Einbau:
Einbaubeschreibung der Einbausituation zur Montage des zuvor beschriebenen Dachdurchführung:
Der nachstehend beschriebene Dachdurchführung ist durch den AN einzubauen und wird durch den Dachdecker in die bestehende fertige Dachfläche eingedichtet.
Vor dem Einbau der Dachdurchführung wird die Dachfläche durch den Dachdecker geöffnet. Die Einbauarbeiten sind gemeinsam mit dem Dachdecker abzustimmen. Der Einbau hat bei trockenem Wetter zu erfolgen und ist innerhalb eines Arbeitstages auszuführen. D.h. das Öffnen der Dachfläche, der Einbau der Dachdurchführung und das Eindichten und verschweißen der obersten Dichtbahn muss innerhalb eines Tages erfolgen.
Die Oberkante der Dachfläche beträgt ca. 7.50 m.
Kalkulationshinweis zum Dachdurchführung-Einbau:
2.34 Dachdurchführung, DN 400, doppelwandig Dachdurchführung, DN 400, doppelwandig
passend zur Durchführung eines Wickelfalzrohres.
Das durchzuführende Rohr ist zu dämmen um einer Schwitzwasserbildung vorzubeugen. Die Durchführung ist in der Länge den örtlichen Gegebenheit anzupassen. Dachdurchführung aus Edelstahl zu fertigen und vor Ort in den bauseits erstellen Durchbruch einzusetzen. Inklusive einer 200 mm umlaufenden Flanschplatten zum Anschluss an die untere Dichtigkeitsebene/Notabdichtung/ Dampfsperre mit Einbau und Befestigung in der bauseitig hergestellten Öffnung in der Dachfläche. Die weitere Eindichtung erfolgt bauseitig.
Gesamt-Dachaufbau, ca. : 420 mm
Größe der Öffnung im Dach : 600 mm
Die Fachdurchführung ist aufs Dach zu schaffen und wie vor beschrieben einzubauen.
2.34
Dachdurchführung, DN 400, doppelwandig
1.00
St
2.35 Deflektorhaube als Fortluft, rund, DN 400 Deflektorhaube als Fortluft, rund, DN 400
Gehäuse aus verzinktem Stahlblech zwei gegeneinander angeordneten Pyramidenstümpfen, geschweißt, innenliegender spitzwinkliger Auffangrinne, deren Außenseiten mit der Gehäusewandung etwa parallele Strömungskanäle bilden, Wasserableitung über einen umlaufenden Spalt, mit Vogelschutzgitter an der Luftaustrittsöffnung, Fußstück mit Befestigungs?ansch zur sicheren, Befestigung der De?ektorhaube auf dem Fortluftkanal, mit Regenkragen.
Form / Fortluft Austritt : rund / nach oben
Material : verz. Blech
Blechstärke : 1.5 mm
Montageort : auf dem Hallendach
Dachgefälle : 2 %
Die Oberkante der Dachfläche : ca. 7.50 m
Die Fachdurchführung ist aufs Dach zu schaffen und wie vor beschrieben einzubauen.
2.35
Deflektorhaube als Fortluft, rund, DN 400
1.00
St
2.36 Stahl ST 37 als Sonder- und Befestigungskonstruktion, verzinkt Stahl ST 37 als Sonder- und Befestigungskonstruktion, verzinkt
als zusätzlich zu dem ausgeschriebenen Befestigungsmaterial der Schienen benötigte Befestigungskonstruktion zur Befestigung der Abgasabsaugeinheiten an Unterkonstruktionen (wie Unterzügen, der Deckenkonstruktion oder dergleichen) in der Fahrzeughalle.
Als Tragekonstruktion, Konsolen und Traversen, Werkstoff St 33, kompl. zu einer Einheit verschraubt oder verschweißt, einschl. der Werkzeichnung und dem stat. Nachweis.
Die Konstruktion besteht aus verzinktem Stahl ST 37, als geschweißte oder geschraubte Befestigungseinheit.
In den Einheitspreis ist der Aufwand für Schweiß- und Befestigungsmaterial in Form von Schrauben und Metall-Schwerlastanker einzukalkulieren.
Die Konstruktionen sind insgesamt in feuerverzinkter Ausführung zu liefern und zu montieren. Hier werden nur solche Befestigungen abgerechnet, die nicht vorher separat als eigene Position ausgeschrieben wurden.
Montageorte: : unterhalb der Decke bis in eine Höhe von ca. 5.50 m
2.36
Stahl ST 37 als Sonder- und Befestigungskonstruktion, verzinkt
25.00
kg
3 Besondere Leistungen
3
Besondere Leistungen
3.01 Werkstatt-, Fertigungs- und Detailzeichnung Werkstatt-/ Fertigungs- und Detailzeichnung
Erstellung der Montage- und Werkplanung mit Umsetzung der Detail- und Anschlusspunkte mit den anderen fachlich Beteiligten
Zeichnerische Darstellung und Benennung der benötigten Leistungen anderer Gewerke wie beispielsweise, Elektro etc.
Teilnahme an Abstimmungsgesprächen zur Klärung der Schnittstellen
Erstellen einer Tabellenübersicht mit allen erforderlichen Medienanschlüsse, wie Strom etc.
Detail-Abstimmungen mit dem Bauherr bzw. dem Nutzer bezüglich der genauen Ausführung und Positionierung der einzelner Anlagenteile
Detail-Abstimmung mit dem Bauherr bzw. dem Nutzer bezüglich der genauen Position der Auspuff-Endrohre der Fahrzeuge
Detail-Abstimmung mit dem Bauherr bzw. dem Nutzer bezüglich der genauen Position der Ankerplatten an den Fahrzeugen
Anzeichnen aller benötigten Aussparungen für die bauseitige Erstellung
Die zeichnerische Darstellung der vom AN zu Erstellenden Werk-/Montagepläne muss im Maßstab M 1:50, als Umsetzung der vom Bauherrn übergebenen Ausführungsplanung mit allen Unterlagen komplett, bestehend aus:
Grundrisszeichnungen M 1:50 mit Schnitten und Ansichten
Anfertigen der Montagepläne mit Eintragung der technischen Angaben zu Wandanschlüssen, Durchbrüchen für Rohrleitungen, Lage der Kanal- und Rohrleitungen nach der Koordinierung mit den anderen Gewerke, der bauseitigen Situation wie Unterzüge Rohdecken und Abhangdecken sowie sonstigen Übergängen des zu liefernden Leistungsumfanges zum Gebäude oder zu Anlagenkomponenten, die nicht zum Lieferumfang gehören
Details im Maßstab 1:20 zur Vorlage vor der Ausführung
Eintragen der Eintragung der erforderlichen elektrischen Anschlüsse in die Grundrisse und Ansichten
Schalt- und Stromlaufpläne, Regelschaltbilder
Funktionsbeschreibung der Anlage
Die Unterlagen sind rechtzeitig, jedoch min. 8 Wochen vor Montagebeginn in 1-facher Ausführung farbig angelegt sowie digital der Bauleitung vorzulegen.
3.01
Werkstatt-, Fertigungs- und Detailzeichnung
1.00
St
3.02 Scherenarbeitsbühne zur Montage Scherenarbeitsbühne zur Montage
als Arbeitsbühne und fahrbares Arbeitsgerüst bis zu einer Montagehöhe 7,50 m Arbeitshöhe, für vertraglichen Leistungen einschließlich der An- und Abfahrt.
3.02
Scherenarbeitsbühne zur Montage
L
1.00
psch
3.04 Probebetrieb und Inbetriebnahme der Anlage Probebetrieb und Inbetriebnahme der Anlage im Nachgang
mit dem Einfahren der Anlagen mit den Stellplatzbezogenen Einsatzfahrzeugen, Einstellen der Auslösepunkte, messen aller Luftmengen, Einstellen/Abgleichen der Leitungsanlage, Überprüfen und reinigen der Geräte von Bauverunreinigungen während der Bauphase sowie eine Endreinigung vor der förmlichen Abnahme, Einweisen des Bedien- und Wartungspersonals, Beistellen von Personal und Messgeräten (Messgeräte mit Qualitätsmerkmal gemäß VDI 2029) wie vor beschrieben in Betrieb nehmen und Einjustieren.
3.04
Probebetrieb und Inbetriebnahme der Anlage
L
1.00
psch
3.05 Prüfbuch Prüfbuch
inklusive der aktuellen gesetzlichen Vorschriften, Datenstammblatt und Prüfungsvordruck + Erfassung der Stammdaten.
3.05
Prüfbuch
L
1.00
psch
3.06 Luftmengenerfassung je Prüfstelle Luftmengenerfassung je Prüfstelle
einschließlich Berechnung der Saugleistung und Erfassung der Werte.
3.06
Luftmengenerfassung je Prüfstelle
5.00
St
3.07 Revisionsunterlagen zur Abnahme Revisionsunterlagen zur Abnahme
Anfertigen von revidierten W+M-Planungsunterlagen. Alle Unterlagen und Zeichnungen sind in der nachstehenden Form abzugeben.
- als ein Satz Grundrisspläne, Schnitte und Details als Papierzeichnung/Plotterausdruck, farbig, gefaltet DIN A4, und auf Datenträger als dwg-Dateien zur Weiterbearbeitung im CAD-System.
- Lieferscheine mit Artikelnummern
- Ersatzteillisten
- EG-Konformitätserklärung
- Technischen Datenblätter aller Bauteil wie Ventilatoren, Steuerung etc.
- Montage und Bedienungsanleitungen
- Elektrounterlagen mit Schaltplänen der Anlagen
- Ausgefüllten Prüfbücher
- Protokolle der Erstinbetriebnahme mit allen Messprotokollen, Leistungsnachweisen, allen Arbeitsberichten, Einweisungsorotokoll
Die Übergabe der Unterlagen hat 14 Werktage vor der Abnahme unaufgefordert zu erfolgen
Anfertigen von revidierten Unterlagen in kopierfähiger Form. Alle Unterlagen und Zeichnungen sind in der nachstehenden Form abzugeben, komplett, bestehend aus:
Revisionszeichnungen als
- Grundrisszeichnungen M 1:50 mit Ansichten und Schnitten,
- Schemata mit allen Angaben über Leistung, Stromaufnahmen, Spannungsversorgung, Pressung,
- Detaillierte Wartungslisten
- Funktionsbeschreibung aller tech. Anlagen
- Technische Unterlagen aller Einbauteile mit Herstellerangabe/Typ sowie Ersatzteillisten im Original (keine Kopien)
- Stücklisten aller Verschleißteile mit allen für die Bestellung wichtigen Angaben zu einzelnen Anlagen
- Betriebs- und Bedienungsanleitungen für die Regelung, Regelgeräten, Störmeldebeseitigung bzw. Störmeldelokalisierung, in deutscher Sprache
- Lieferscheine mit Artikelnummern
- Ersatzteillisten
- EG-Konformitätserklärung
- Elektrounterlagen mit Schaltplänen der Anlagen
- Ausgefüllten Prüfbücher
- Prüfzeugnisse
- Protokolle der Erstinbetriebnahme mit allen Messprotokollen, Leistungsnachweisen, allen Arbeitsberichten, Einweisungsprotokoll
- Bescheinigungen über die Einweisung in Betrieb, Wartung und Unterhaltung der gelieferten Anlage, die Einregulierungsprotokoll mit Eintragung der Drosselwerte sowie die Messprotokolle über alle Funktions- und Ergebnismessungen der einzelnen Anlagen gem. EN 1028-2.
- Abrechnungszeichnungen auf Datenträger im CAD Format
Die Unterlagen müssen es dem Betreiber vollumfänglich ermöglichen, seine Gefährdungsbeurteilung gemäß § 6 ArbSchG nach den geltenden Vorschriften wie z.B. dem Arbeitsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz, der Gefahrstoff- und Betriebssicherheits-Verordnung für die vom AN gelieferten und betreffenden Arbeitsplätze zu erstellen.
3.07
Revisionsunterlagen zur Abnahme
1.00
St
3.08 Prüfung der Abgasabsauganlagen Prüfung der Abgasabsauganlagen
inklusive der aktuellen gesetzlichen Vorschriften, Datenstammblatt und Prüfungsvordruck + Erfassung der Stammdaten, gemäß Paragraph 53, Abs.2 der Arbeitsstätten- Verordnung (ArbStättV) sowie der Unfallverhütungsvorschriften durch einen staatlich anerkannten Sachverständigen. Die Prüfung hat nach den Anforderungen der anerkannten Regeln der Technik, der Landesbauordnung bzw. des Bauscheines zu erfolgen, einschl. der Erstellung und Lieferung eines Prüfbuches sowie der Prüfplaketten, mit An- und Abfahrtskosten
3.08
Prüfung der Abgasabsauganlagen
1.00
St
4 Stundenlohnarbeiten
4
Stundenlohnarbeiten
Hinweise zu Stundenlohnarbeiten Hinweise zu Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten sind rechtzeitig anzukündigen und dürfen nur nach Genehmigung durch den Auftraggeber durchgeführt werden. Über jede auf Stundenlohnbasis ausgeführte Arbeit hat der Auftragnehmer während der Ausführung täglich eine genaue Liste der Namen, Berufsbezeichnungen, Tätigkeiten und Arbeitsstunden, sowie die Menge der eingebauten Materialien und Einsatzzeiten der Geräte zur Prüfung durch den Auftraggeber zu führen. Spätestens am nächsten Werktag muss der Auftragnehmer dem Auftraggeber die Liste zur Prüfung und Genehmigung vorlegen.
Die Stundenverrechnungssätze enthalten unaufgegliedert:
- die Lohn- und Gehaltskosten, einschl. vermögenswirksamer Leistungen
- die tariflichen und übertariflichen Zuschläge
- die Lohn- und Gehaltsnebenkosten (bspw. Wege- und Fahrgelder, Trennungs- und Übernachtungskosten etc.)
- die Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Beiträge an die tariflichen Sozialkassen und die Winterbauumlage nach der z.Zt. der Kalkulation gültigen Betriebsverordnung.
Der Stundenverrechnungssatz gilt unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Facharbeiterstundensätze werden nur für Arbeiten anerkannt, wenn diese von Facharbeitern ausgeführt werden müssen und von Facharbeitern ausgeführt wurden. Für Arbeiten, die von Helfern ausgeführt wurden, bzw. für die keine Facharbeiter erforderlich sind, werden Helferstundenansätze anerkannt, unabhängig davon, ob Facharbeiter für die Ausführung eingesetzt worden sind. Zuschläge für Bauleitungspersonal sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Hinweise zu Stundenlohnarbeiten
4.01 Obermonteurstunden Obermonteurstunden
4.01
Obermonteurstunden
W
4.00
h
4.02 Monteurstunden Monteurstunden
4.02
Monteurstunden
W
5.00
h
4.03 Helferstunden Helferstunden
4.03
Helferstunden
W
5.00
h
5 Wartung
5
Wartung
Hinweise zur Wartung Hinweise zur Wartung
Anlagenwartung als Folgeleistung
Allgemein:
Die in der nachfolgenden Aufstellung abgefragten Wartungspreise sind als jährliche Wartungspreise der jeweiligen Gesamtanlage, für eine Komplettwartung einschl. der Gebühren der wiederkehrenden Prüfungen zu verstehen.
Es sind die Wartungskosten der Anlage für die Dauer der ersten 5 Jahre anzugeben.
Die Wartungsarbeiten sind sowohl im Umfang als auch anzahlmäßig anhand der behördlichen bundeseinheitlichen Vorschriften, Auflagen und Richtlinien durchzuführen. Zu kalkulieren sind die Kosten für eine Vollwartung der Anlage.
Die angegebenen Wartungspreise verstehen sich einschließlich der Lieferung des für die fachgerechte Durchführung der Wartung erforderlichen Materials, einschließlich aller Wegegelder sowie Auslösungen und einschließlich der Beistellung des erforderlichen Werkzeuges.
Die Wartungspreise sind grundsätzlich für den in der Leistungsbeschreibung ersichtlichen Anlagenumfang zu kalkulieren. Geringfügige Änderungen des Anlagenumfanges dürfen jedoch keinerlei Wartungspreisänderungen zur Folge haben.
Dieser Wartungsvertrag ist Bestandteil des Angebotes, eine Nichtabgabe kann zum Ausschluss vom Wettbewerb führen.
Die Wartungskosten über den Zeitraum von 5 Jahren werden bei der Wertung der Angebote mit berücksichtigt.
Die Beauftragung der Wartung erfolgt separat zu einem späteren Zeitpunkt, jedoch rechtzeitig vor der Übergabe der Anlage an den Betreiber. Hierzu wird ein gesonderter Vertrag des AG abgeschlossen. Der Vertrag wird zu einem späteren Zeitpunkt dem AN übergeben. Der Umfang bleibt wie oben beschrieben bestehen.
Wartungsangebote für die Anlage wie folgt:
Wartungskosten innerhalb der ersten 5 Jahre.
Hinweise zur Wartung
5.01 Anlagenwartung für das 1. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung. Anlagenwartung für das 1. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung.
5.01
Anlagenwartung für das 1. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung.
1.00
Jr
5.02 Anlagenwartung für das 2. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung. Anlagenwartung für das 2. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung.
5.02
Anlagenwartung für das 2. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung.
1.00
Jr
5.03 Anlagenwartung für das 3. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung. Anlagenwartung für das 3. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung.
5.03
Anlagenwartung für das 3. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung.
1.00
Jr
5.04 Anlagenwartung für das 4. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung. Anlagenwartung für das 4. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung.
5.04
Anlagenwartung für das 4. Jahr gemäß der vorstehenden Beschreibung während der Gewährleistung.
1.00
Jr