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Description
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Unit price EUR
Net total EUR
Vorbemerkung / Vertragstext Europakarree II Bauabschnitt G
Der Projektstandort befindet sich im Stadtteil
Gispersleben im Erfurter Norden. Östlich reiht der
überwiegend wohngenutzte Stadtteil Moskauer Platz an,
welcher durch die Nordhäuser Straße klar vom
neuen Quartier getrennt ist. Der Standort zeichnet sich
durch eine ausgeprägte Infrastruktur und eine
gute Anbindung an den Nah- und Fernverkehr aus. Im
Süden wird das Vorhaben von
Dienstleistungseinrichtungen und Einrichtungen der
Nahversorgung sowie im Westen von einer
gewerblichen Büronutzung geprägt. Im Westen grenzt eine
öffentlich anmutende Parkanlage mit
Wasserspiel und im Süden eine öffentliche Grünfläche
an. Entlang der östlichen Grundstücksgrenze
wird das Vorhaben durch einen mit Alleepflanzung
versehenen Fuß- und Fahrradweg umfasst.
Der Luft- und Trittschallschutz zwischen den
Wohneinheiten, Schallschutz gegen den Außenlärm
sowie Schallschutz gegen Geräusche aus haustechnischen
Anlagen gemäß den anerkannten Regeln
der Technik ausgeführt. Es ist nach DIN 4109 Beiblatt 2
ein erhöhter Schallschutz einzuhalten.
Abwasseranlagen
Abwasserfallleitungen werden aus schallgedämmtem
Kunststoffrohr erstellt, die Objektanschlüsse
erfolgen ebenfalls in schallgedämmtem Kunststoffrohr.
Die Entlüftung erfolgt über Dach.
Aufgrund der erhöhten Anforderungen aus der Höhe der Fallleitungen werden für die Abzweige sowie für die Bögen im UG (Übergang von Falleitung in Sammelleitunge) spezielle Formstücke eingesetzt. Diese sind verpflichtend einzusetzen, da auf eine Umgeheungsleitung gemäß DIN 1986-100 verzichtet wurde.
Sammelleitungen im UG werden aus schallgedämmtem Kunststoffrohr
hergestellt.
In den Wohnungen erfolgt die Verlegung der Leitungen
(außer eventuell im Bereich Küchen an Wohnungstrennwänden) verdeckt.
In den Untergeschossen werden die Leitungen sichtbar verlegt.
Die Grundleitungsanschlüsse erfolgen in KG-Rohr.
Die Entwässerung der Dächer, Laubengang, Balkone, Loggien
und Terrassen erfolgt über Fallrohre. Notentwässerungen
erfolgen über Einläufe und Fallleitungen, welche frei über dem Gelände
enden. Die Hauptdachentwässerung ist außenliegend und nicht
Bestandteil dieser Ausschreibung.
Die Entwässerung der Müllräume und der Fahrradstellplätze erfolgt über eine Hebeanlage.
Der Leitungsverlauf innerhalb des Fahrradstellplattzbereiches ist mit einer Rohrbegleitheizung und Dämmung zu versehen.
Trinkwasseranlagen
Der Hauptwasseranschluss befindet sich in dem
Hausanschlussraum des Gebäudes.
Der Wasserzähler wird in Abstimmung mit den Stadtwerken Erfurt in einem
Wasserzählschacht (Qn 10) untergebracht.
Der Anschluss des Gebäudes erfolgt durch eine erdverlegte PE-Rohrleitung.
Die Trinkwasserinstallation erfolgt mit Edelstahlrohr
sowie Mehrschichtverbundrohr in den Wohnungen.
Die Installation erfolgt verdeckt und in den
Untergeschossen sichtbar.
In Wohnungen, wo die Anordnung der Küche an
Wohnungstrennwänden oder statisch erforderlichen
Massivwänden erfolgte, kann technisch bedingt die
Wasserleitung (und auch Abwasserleitung) auf der
Wand sichtbar verlaufend installiert werden.
Die Warmwasserversorgung erfolgt dezentral über eine
hybride Wohnungsstation mit Warmwasserbereitung über Durchlauferhitzer.
Wärmeerzeugung und Verteilung
Die Wärmeerzeugung erfolgt
monovenergetisch über eine Sole-Wasser-Wärmepumpe.
Alle Anschlüsse befinden sich im Untergeschoss und werden im HA-Raum installiert. Der Aufstellraum der Sole-Wasser-Wärmepumpe ist
gemäß der Richtlinien und dem Einsatz von A2L Kältemittel als
Maschinenraum nach DIN EN 378 auszuführen.
Durch den Einsatz der Swegon Wärmepumpe entfällt diese Anforderung und es
erfolgt eine Notablassleitung inkl. Fortluftführung durch die Außenwand.
Die Hauptverteilung sowie Steigleitung erfolt in Edelstahlrohr 1.4520 in Verbindung mit Pressverbinder Edelstahl 1.4301.
Die Zählung der gelieferten Wärmemenge für Heizung und
Warmwasserversorgung erfolgt wohnungsweise anhand der
gemieteten Wärmemengenzähler.
Die interne Verdrahtung der Klemmleiste sowie die Stellantriebe wird durch das Gewerk
ELT im Rahmen dem Smart Home Konzept geliefert.
In allen Wohnräumen, Schlafräumen, Aufenthaltsräumen und Bädern wird eine Fußbodenheizung eingebaut. Die Regelung erfolgt
raumweise über digitale Raumtemperaturregler/
Raumthermostate, die in das Smart-Home Konzept
eingebunden werden können.
Die innenliegenden Abstellräume und HWR erhalten keine Fußbodenheizung.
Die Treppenhäuser, Nebenräume werden nicht beheizt.
Lufttechnische Anlagen
Fensterlose Bäder, WC-Räume und Hauswirtschaftsräume
erhalten eine mechanische Entlüftung mit
Unterputzlüfter zur Decken oder Wandmontage.
Die Außenluftzuführung erfolgt in dem Bauabschnitt über
Außenlüfter mit WRG-System in der Fensterlai
bung. Für die optimierte Luftverteilung werden Türunterschnitte innerhalb der Wohnung hergestellt. (bauseitig)
Die Wohnraumlüftung dient in erster Linie dem Feuchteschutz
auch bei Abwesenheit der Nutzer. Alle anderen
Lüftungsstufen (auch Stufe 2: Reduzierte Lüftung) sind
durch den Nutzer mit aktiver, mehrmaliger und täglicher Eingeifen in die Smart Home Regelung anzupassen und einzustellen.
Die Müllräume erhalten jeweils eine UV-unterstützte Ablüfter mit Frischluftnachströmung durch Wetterschutzgitter.
Vorbemerkung / Vertragstext
Technische Vorbemerkungen Heizungstechnik Technische Vorbemerkungen Heizungstechnik
Allgemeines
Folgende Bestimmungen sind für die
Preisgestaltung und Vergabe der Arbeiten
maßgebend:
Die Allgemeinen Bestimmungen für
Bauleistungen VOBTeil B, C, unter Ausschluß
des §13 VOB Teil B, an dessen Stelle die
Bedingungen nach § 638 BGB treten.
Bei Auseinandersetzungen ist der
Gerichtsstand der Sitz der Bauherrschaft. Die
Ausführung erfolgt nach den zur Verfügung
gestellten Ausführungsplänen und
Berechnungsunterlagen.
Der Auftragnehmer benennt den Bauleiter im
Sinne der Landesbauordnung namentlich und
gibt gleichzeitig eine Bestätigung ab, dass
dieser die entsprechende Qualifikation und
eine langjährige Erfahrung besitzt.
Der Bauleiter ist vom Auftragnehmer mit den
erforderlichen kaufmännischen Vollmachten
auszurüsten, damit bei den Baubesprechungen
verbindliche Aussagen getroffen werden
können. Ein Austausch des Bauleiters darf nur
mit der Zustimmung der Auftraggeber erfolgen.
Die ständige Anwesenheit des Bauleiters ist zu
gewährleisten, wenn der Auftraggeber dies für
erforderlich hält. Die Benennung einer
verantwortlichen Aufsichtsperson hat vom
Auftragnehmer bei der Auftragsannahme zu
erfolgen. Bei der Montage hat der
Auftragnehmer dafür Sorge zutragen, das eine
Abstimmung mit den anderen am Bau tätigen
Gewerken erfolgt. Notwendige Daten,
Unterlagen sind zur Genehmigung der
Fachbauleitung zuzuleiten. Auf Wunsch des
Auftraggebers sind die Berechnungsunterlagen
zur Einsicht und Nachkontrolle auszuhändigen.
Die Kontrolle der tatsächlichen
Baugegebenheiten vor Montage der
Anlagenteile, ist vom Auftragnehmer
durchzuführen.
Während des Baus vorgenommene
Änderungen am Baukörper oder an der
Anlage, die nach Übergabe der
Zeichnungsunterlagen eintreten, hat der
Auftragnehmer in den Zeichnungen selbst zu
berichtigen und für die Durchführung der
geplanten Änderung das Einverständnis des
Auftraggebers bzw. seines Beauftragten
einzuholen.
Montagezeichnungen:
Nachfolgend aufgeführte Zeichnungen sind
prüffähig und genehmigungspflichtig vorzulegen:
Montagezeichnungen im Maßstab 1:50, und
1:100 Geräte- und Detailzeichnungen
System- und Schemazeichnungen.
Die farbig angelegten Montagepläne sind in 2
facher Ausfertigung der Bauleitung zur Prüfung
einzureichen. Der Auftragnehmer erhält einen
Satz mit dem Freigabevermerk zurück. Die darin
eventuell enthaltenen Änderungen sind in den
Originalzeichnungen zu ergänzen und der
Bauleitung zur endgültigen Genehmigung
vorzulegen.
Sind behördliche Anmeldungen und
Genehmigungen erforderlich, so hat der
Auftragnehmer die dafür erforderlichen
Berechnungen und Unterlagen kostenlos
herzustellen und sämtliche Eingaben an die
Behörden rechtzeitig vorzunehmen. Amtliche
Prüfungen und Abnahmen sind rechtzeitig zu
beantragen und die Abnahmetermine der
Bauleitung sofort mitzuteilen. Hierüber gefertigte
Abnahmeprotokolle sind der Bauleitung zu
übergeben.
Druckproben und Probeinbetriebnahmen sind
der Bauleitung rechtzeitig bekanntzugeben.
Die Halterungen der Rohrleitungen sind so
auszuführen, dass Strömungsgeräusche und
dergleichen nicht in das Bauwerk übertragen
werden. Zwischen Rohrleitungen und
Rohrschellen sind geeignete Dämmstoffe von
entsprechender Dicke vorzusehen.
Alle zum Einbau kommenden Stahlteile müssen
mit einem dauerhaften Rostschutzanstrich von
allen Seiten (Verzinkung o. Grundanstrich nach
DIN 18364) versehen sein.
Stemmarbeiten
Stemmarbeiten werden in folgenden Fällen
(wenn nicht anders im Leistungsverzeichnis
extra vermerkt) bauseits ausgeführt:
Das Einsetzen von Befestigungen mit
Zementmörtel und das Stemmen oder Fräsen
von Wandschlitzen bis ca. 3 m Länge und 12 cm
Dicke soweit die erforderlichen Aussparungen
bauseits nicht ausgeführt werden konnten,
einschl. Entfernung des Bauschutts ist in die
Einheitspreise einzukalkulieren. Nicht rechtzeitig
angegebene Durchbrüche werden auf Kosten
des Auftragnehmers ausgeführt.
Ausführungsbestimmungen
Die Anlagen sind nach den anerkannten Regeln
der Technik unter Berücksichtigung aller
einschlägigen Normen, Richtlinien und
Vorschriften, den Auflagen der örtlichen
zuständigen Behörde für die
brandschutztechnischen Maßnahmen sowie den
eventuellen Auflagen des
Gewerbeaufsichtsamtes auszuführen.
Allgemein:
Die Verarbeitungsvorschriften der
Produkt-Hersteller sind zu beachten.
Die Unfallverhütungsvorschriften der
Berufsgenossenschaft sind zu beachten und
einzuhalten.
Es dürfen nur für Mensch, Tier und Umwelt
nichtgesundheitsschädliche, nicht
umweltschädliche Produkte und Stoffe
verarbeitet werden.
Nebenleistungen
Außer den in den Vertragsbedingungen und in
der VOB, Teil C bereits genannten
Nebenleistungen werden folgende Leistungen
nicht besonders vergütet, sofern diese Arbeiten
im Leistungsverzeichnis nicht gesondert
aufgeführt sind :
Veranlassung von Abnahmen, auch
TÜV-Abnahmen, Führen von Verhandlungen mit
Behörden und Versorgungsunternehmen,
Einholen von Genehmigungen etc. Und
Übergabe der erforderlichen Prüfatteste
einschließlich Übernahme der hierfür eventuell
anfallenden Kosten. Gestellung von Aufenthalts-
und Lagerräumen im erforderlichen Umfang
(verschließbar und nicht verschließbar).
Vorhalten aller erforderlichen Gerüste, auch
solcher mit Arbeitsbühne bis 4 m über
Fußboden, bzw. Geländehöhe.
Hiervon ausgenommen sind die Kosten für
Wasser, Strom und Heizmittel bei
Inbetriebnahmen und erstmalige
Behälterdruckproben.
Kosten für die technische Bearbeitung der
Anlage, einschließlich Fertigen sämtlicher
Planunterlagen gemäß den Forderungen des
Leistungsverzeichnisses.
Anfertigen von Revisionszeichnungen
(Grundrisse, Schaltschema, Verteilschema etc.)
in dreifacher Ausfertigung spätestens innerhalb
von 1 Monat nach Fertigstellung der Anlage.
Die Schlußzahlung wird erst nach Vorliegen
dieser Pläne geleistet. Mit zu den
Revisionsplänen gehören auch die Schaltpläne
der Regel- und Steueranlage.
Farbige Bezeichnungsschilder für die einzelnen
Bauelemente in den Zentralen und die externen
Regel- und Steuergeräte. Die vorgesehenen
Maßnahmen zur Geräuschdämmung.
Anschließen von Geräten oder Bauelementen,
die von anderen Auftragnehmern beigestellt
werden und die für die Funktion der
betriebsfertigen Anlage erforderlich sind.
Abdeckung und Verwahrung von Anlagenteilen
während der Bauzeit zum Schutz vor
Beschädigung und Verschmutzung.
Zubehörteile, die im Leistungsverzeichnis nicht
gesondert enthalten sind, für die Erstellung der
betriebsfertigen Anlage und zur Erfüllung der
technischen Forderungen und Funktion jedoch
erforderlich sind.
Befestigungen
Sämtliche Befestigungen für Rohrleitungen und
Verteiler sind entspr. den Vorschriften
geräuschdämmender Materialien mit in die
Angebotspreise einzukalkulieren. Montage am
H.L.Z-Mauerwerk und Stahlbeton B 25 bewehrt.
Informationsaustausch
Der Auftragnehmer ist verpflichtet rechtzeitig alle
ihn tangierenden Gewerke im Sinne einer
Koordination zu informieren und ggf. die
erforderlichen Daten, Zeichnungen und
Informationen weiterzuleiten.
Technische Vorbemerkungen Heizungstechnik
Technische Vorbemerkungen Gas-, Wasser-, Abwassertechnik Technische Vorbemerkungen Gas-, Wasser-, Abwassertechnik
Ausführungsbestimmungen
Die Anlagen sind nach den anerkannten Regeln der
Technik unter Berücksichtigung aller einschlägigen
Normen, Richtlinien und Vorschriften nach neuester
Fassung, den Auflagen der örtlichen zuständigen Behörde
für die brandschutztechnischen Maßnahmen, sowie den
Anschlußbedingungen des städtischen Tiefbauamtes und
der städtischen Stadtwerke, den eventuellen Auflagen
des Gewerbeaufsichtsamtes und dem staatlichen
Gesundheitsamt auszuführen.
Insbesondere sind folgende Vorschriften zu beachten:
VOB Teil C
DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten
jeder Art
DIN 18360 Metallbauarbeiten, Schlosserarbeiten
DIN 18363 Maler- und Lackierarbeiten
DIN 18393 Elektrische Kabel- und Leitungsanlagen in
Gebäuden
DIN 18421 Wärmedämmarbeiten in betriebstechnischen
Anlagen
DIN 18451 Gerüstarbeiten
DIN 4108 Wärmeschutz in Hochbau
DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
Einrichtungsgegenstände
Die aufgeführten Einrichtungsgegenstände und Armaturen
sind in ihrer Stückzahl aufgrund des derzeitigen
Planungsstandes festgelegt worden. Vor Bestellung der
Einrichtungsgegenstände ist mit der örtlichen
Bauleitung bzw. dem Bauherrn bezüglich der
Spezifikation der gewünschten Einrichtungen Rücksprache
zu nehmen. Die Lieferung erfolgt nach dem tatsächlichen
Bedarf.
Schmutzwasserleitungen
Es sind die Vorschriften der neuesten DIN EN 12056, DIN
1986-100 zu beachten.
Folgende Materialien sind vorgesehen:
Muffenlose, gußeiserne Rohre und Formstücke mit dem
Prüfzeichen PA-I-1650 und dem RAL-Gütezeichen für
a) sämtlichen Fall-, Schleif- und Sammelleitungen für
Schmutzwasser. Kunststoffrohre in heißwasserbeständiger
Ausführung HT-Rohre für
b) Vor Anschluß an die Grundleitung sind
Reinigungsrohre einzubauen. Alle Rohrleitungen sind
mittels feuerverzinkten Rohrschellen, Aufhängung und
nach Bedarf mit Rohrträgern zu befestigen. Die
Befestigungen haben in ausreichender Stückzahl entspr.
den Vorschriften zu erfolgen. Sämtliche Halterungen
sind so groß zu bemessen, daß um das zu befestigende
Rohr ein Vollgummistreifen von 5 mm Stärke (in
gepreßtem Zustand) gelegt werden kann, die trotzdem
eine gute Befestigung gewährleistet. Dieser aus
schalltechnischen Gründen vorgesehene Vollgummistreifen
ist in der Breite so zu wählen, daß er jeweils auf
beiden Seiten 5 mm über die Befestigung herausragt. Der
Gummistreifen muß eine Shorehärte von mind. A 44
aufweisen.Die Form- und Verbindungsstücke werden als
Zuschlag zur Rohrlänge berechnet.
Kalt- und Warmwasserleitungen
Sämtliche Leitungen werden als Kunststoffrohre und
Edelstahlrohre ausgeführt. Die Verarbeitung und
Verlegung hat fachgerecht zu erfolgen. Zur Verhinderung
von Geräuschübertragungen auf das Bauwerk sind für alle
Rohrbefestigungen Vollgummistreifen wie vor beschrieben
zu verwenden. Die Forderungen der DIN 4109,
insbesondere Wasser- und Abwasserfliesgeräusche sind
einzuhalten. Es ist auf eine freie und geräuschlose
Ausdehnungmöglichkeit zu achten. Für Warm- und
Kaltwasserleitungen dürfen nur Bogen und Bogenabzweige
verwendet werden. Bei Außenleitungen ist eine zentrale
Entleerung anzustreben. Alle aus dem
Boden und aus der Wand herausragenden Installationen
sowie sämtlichen Einrichtungsgegenstände sind nach dem
Fliesenraster zu verlegen. Das Fliesenmuster wird von
der Bauleitung festgelegt, ebenso der Meterriss. Alle
Absperrventile, Armaturen, Geräte, Hauptrohrstränge und
Behälter müssen durch farbige, gefräste
Bezeichnungsschilder aus Kunststoff gekennzeichnet
sein. An Kreuzungspunkten sind die Rohrleitungen mit
den anderen Gewerken abzustimmen und ggf. Detailpläne
anzufertigen. Die einzelnen Rohrnetze sind nach
Fertigstellung zu spülen und bei 15 bar Überdruck zu
prüfen. Hierbei ist das Wasser bereits bei der
Erstfüllung über die vorbeschriebenen Feinfilter zu
leiten. Die Dichtigkeitsprüfung hat über mind. 24 Std.
zu erfolgen. Dabei darf kein Druckabfall auftreten.
Rohrleitungsisolierung
Die Isolierarbeiten sind im Leistungsverzeichnis
ausführlich beschrieben. Es darf nur
schwerentflammbares bzw. unbrennbares Material zur
Verwendung kommen. Es ist darauf zu achten, daß die
Kaltwasserleitungen diffusionsdicht abgeklebt werden
und gegen Schwitzwasser geschützt sind. Ferner sind
sämtliche durch Decken und Wände führenden Rohre mit
einem Isolierschlauch zu isolieren. Hierbei muß die
Isolierung beidseitig mindestens 10 cm überstehen. Die
Rohrleitungen sind so zu verlegen, daß genügend Abstand
für eine ordnungsgemäße Isolierung verbleibt. Rohrleitungen
Warmwasser werden im Bereich der Tiefgarage mit einer 200%tigen
Dämmstärke versehen
Informationsaustausch
Der Auftragnehmer ist verpflichtet rechtzeitig alle ihn
tangierenden Gewerke im Sinne einer Koordination zu
informieren und ggf. die erforderlichen Daten,
Zeichnungen und Informationen weiterzuleiten.
Probebetrieb und Inbetriebnahme
In den Einheitspreisen der Anlagen muß der komplette
Probebetrieb einschließlich Einregulierung von
Regelanlagen, Warmwasseranlagen, Schachtentlüftungen
mit Ventilatorbetrieb usw. samt Funktionskontrolle der
Gesamtanlage enthalten sein, sofern diese Arbeiten im
Leistungsverzeichnis nicht gesondert aufgeführt sind.
Technische Vorbemerkungen Gas-, Wasser-, Abwassertechnik
VORBEMERKUNGEN zur örtlichen Situation 5 Bauabschnitte
Haus I1+2; J; F1+2 ; G ; H
Projekt: Europakarree 2 - Errichtung einer Wohnanlage in 5 Bauabschnitten mit 270 WE und 2x getrennten Tiefgaragen mit 272 Stellplätzen
Standort: Europaplatz, 99091 Erfurt
Bauherr : Wohngroup Bauträger GmbH& Co.KG
Hochheimer Straße 59 in 99094 Erfurt
Generalplanung :
Trautwein Architekten
Barbarossahof 19
99092 Erfurt
Energiestandard: KfW 40 NH
Schirmherr des Erfurter Quartiers Europakarree ist die WOHNGROUP. Die Quartiersentwicklung umfasst neben dem Europakarree 1 mit 189 Wohnungen in 5 Bauabschnitten das Europakarree 2 mit ca. 270 Wohnungen in mindestens
5 Bauabschnitten. Die gesamte Entwicklung soll binnen 7 Jahren vollzogen werden. Der in der WOHNGROUP befindliche Bauträger tempus24 GmbH & Co. KG und der Bestandshalter teimei GmbH sind die Bauherren der Miet- und Eigentumswohnungen sowie der Sozialwohnungen.
In dieser Ausschreibung haben Sie die Möglichkeit sich für EK 2, unseren
letzten Bauabschnitt Haus G, zu bewerben.
Bauherr ist die Wohngroup Bauträger & Co.KG. Als in Erfurt ansässige Unternehmensgruppe sind wir bestrebt regionale Firmen zu binden und zuverlässige Partner für unsere Vorhaben zu finden. Wir haben ein hohes Interesse bei einem Bietergespräch über die Vergabe weiterer Bauabschnitte mit Ihnen zu sprechen. Wir freuen uns, ein Angebot zu erhalten und stehen einer gemeinsamen Unternehmung positiv entgegen!
Der Projektstandort befindet sich im Stadtteil Gispersleben im Erfurter Norden. Die brachliegenden Grünflächen werden derzeit nicht genutzt. Das Grundstück fällt von der südwestlich angrenzenden Straße Europaplatz zur nordöstlich angrenzenden Nordhäuser Straße leicht ab.
Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Straße Europaplatz und eine eigene Baustrasse im nordwestlichen Bereich des Baugebietes.
Die Ausschreibung der Gewerke wird nach einzelnen Bauabschnitten aufgeteilt, wobei der Bieter für alle oder mehrere einzelne Bauabschnitte anbieten kann.
Die Gebäude erhalten Tiefgaragen aus Stahlbeton, welche sich über mehrere Bauabschnitte und unter den Außenanlagen erstrecken. Alle Gebäude erhalten ein Erdgeschoss mit drei bis sechs Obergeschossen aus Kalksandstein.
Erschlossen werden die Wohnungen durch mehrere Aufzüge, Treppenhäuser und Laubengänge.
Hinweis zur Planung/ Verwendung Planfred.com:
Sämtliche Pläne (Grundrisse, Schnitte, Ansichten
Schal- und Bewehrungspläne, Detailpläne....)
werden durch die Planer in der Online-Plattform Planfred.com
hinterlegt und verwaltet.
Zu neu hinterlegten Plänen, erhält der AN eine automatische
Benachrichtigung von Planfred.com. Die Upload-Benachrichtigung wird täglich um 00:00 per E-Mail versendet.
Der AN erhält bei Beauftragung eine Planliste mit für das Gewerk
relevanten Plänen, bzw. Dokumenten. Es besteht eine Filtermöglichkeit, die eine einfache Prüfung, der relevanten Pläne erleichtert.
Es besteht ein vollständige r Zugriff auf die baufreie gestellte
Planung. Ergänzende Pläne, Dokumente oder auch Planstände muss der AN eigenverantwortlich sichten (nach Benachrichtigung
über den Uploadmelder), bei der Ausführung berücksichtigen und bei Bedarf ausdrucken.
Der AN muß alle vom Ihm erstellten Werk-, Detail- und Montagepläne sowie Prüfungen, Abnahmen und Nachweise in der Online-Plattform Planfred.com ablegen und die notwendigen Zuordnungen anfügen (z.B.
Bauabschnitt, Grundriss, Ansicht, etc.), sodass der hochgeladene
Inhalt von allen Beteiligten gefunden und zugeordnet werden kann.
Werk- und Montagepläne zur Prüfung durch die Planer sind mit dem Vermerk Abstimmungspläne durch den AN im Planfred.com hochzuladen.
Anforderungen zur Nachhaltigkeit & Zertifizierung des Bauvorhabens
Einleitung und Zielsetzung
Der Bauherr beabsichtigt, das Quartier und die Gebäude nach nachhaltigen Kriterien zu bewerten und hierfür eine BNG-Zertifizierung in Kombination mit dem QNG-Siegel umzusetzen. Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) des BMWSB dient der einheitlichen Bewertung nachhaltiger Bauprojekte und bildet zugleich die Grundlage für Fördermittel. Für das Vorhaben wird die Siegelvariante QNG-WG23 auf dem Niveau QNG PLUS angestrebt.
Das Bewertungssystem Nachhaltige Gebäude (BNG) bewertet Wohnbauprojekte ab fünf Wohneinheiten anhand von Kriterien in vier Hauptkategorien: soziokulturelle/funktionale, ökonomische, ökologische sowie Prozessqualität. Ziel des Bauherrn ist ein Gesamterfüllungsgrad von mindestens 50 % („GUT“) nach BNG/QNG.
Während der gesamten Planung und Bauausführung sind die Anforderungen des Zertifizierungssystems umzusetzen und mit Abschluss des Projekts vollständig zu dokumentieren. Der BNG-Auditor reicht die Unterlagen bei der Zertifizierungsstelle des BiRN ein; nach erfolgreicher Prüfung wird das Zertifikat vergeben.
Mitwirkung des Auftragnehmers
Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich zur aktiven Mitwirkung an der Nachweisführung und stellt alle erforderlichen planungs- und baubegleitenden Dokumente in digitaler Form bereit. Eine verantwortliche Ansprechperson für alle Nachhaltigkeitsanforderungen ist durch den AN zu benennen. Vorhandene Referenzen im Bereich nachhaltiger Zertifizierungen können vorgelegt werden; sie sind vorteilhaft, jedoch nicht zwingend erforderlich.
Anforderungen an Bauprodukte
Die Vorgaben zu Bauprodukten und Nachweisen ergeben sich aus dem Pflichtenheft Materialökologie (BNG/QNG) und seinen Anlagen.
Die Vorgaben sind bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen.
Etwaige notwendige Änderungen oder Austausch von Produkten/Materialien zur Erreichung der Zertifizierung sind im Angebot zu beachten. Nachforderungen oder Mehrkosten werden ausgeschlossen.
Den Ausschreibungsunterlagen beiliegend:
++Pflichtenheft Materialökologie (BNG/QNG)
++A1 - Anforderungen an Bauprodukte gem. QNG (Anhangdokument 313 - Schadstoffliste V 1.3, Korrekturfassung v. 14.09.2023)
++A2 - Vorlage : Fachunternehmererklärung Einhaltung der Schadstoffliste
Bauzeit für das Fenster:
voraussichtlich
Bauzeit:
März 2027 bis Juni 2028
VORBEMERKUNGEN zur örtlichen Situation
01 KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
01
KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
01.01 KG 411 - Abwasseranlagen
01.01
KG 411 - Abwasseranlagen
01.02 KG 412 - Wasseranlagen
01.02
KG 412 - Wasseranlagen
01.03 KG 412 - Wasseranlagen (Dämmung)
01.03
KG 412 - Wasseranlagen (Dämmung)
01.04 KG 412 - Sanitäre Einrichtung
01.04
KG 412 - Sanitäre Einrichtung
01.05 KG 419 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, sonstiges
01.05
KG 419 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, sonstiges
02 KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen
02
KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen
02.01 KG 421 - Wärmeerzeugungsanlagen
02.01
KG 421 - Wärmeerzeugungsanlagen
02.02 KG 422 - Wärmeverteilnetze
02.02
KG 422 - Wärmeverteilnetze
02.03 KG 422 - Wärmeverteilnetze (Dämmung)
02.03
KG 422 - Wärmeverteilnetze (Dämmung)
02.04 KG 423 - Raumheizflächen (Flächenheizung)
02.04
KG 423 - Raumheizflächen (Flächenheizung)
02.05 KG 423 - Raumheizflächen (Hybrid Wohnungsstation)
02.05
KG 423 - Raumheizflächen (Hybrid Wohnungsstation)
02.06 KG 429 - Wärmeversorgungsanlagen, sonstiges
02.06
KG 429 - Wärmeversorgungsanlagen, sonstiges
03 KG 430 - Lufttechnische Anlagen
03
KG 430 - Lufttechnische Anlagen
03.01 KG 431 - Lüftungsanlagen (Maschinen- und Müllraum)
03.01
KG 431 - Lüftungsanlagen (Maschinen- und Müllraum)
03.02 KG 431 - Lüftungsanlagen (DIN EN 18017-3 + Wohnung)
03.02
KG 431 - Lüftungsanlagen (DIN EN 18017-3 + Wohnung)
03.03 KG 439 - Lufttechnische Anlagen, sonstiges
03.03
KG 439 - Lufttechnische Anlagen, sonstiges
04 KG 490 - Sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen
04
KG 490 - Sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen
KG 491 - Baustelleneinrichtung
KG 491 - Baustelleneinrichtung
04.__.0010 Vorhalten der Baustelleneinrichtung Vorhalten der Baustelleneinrichtung für sämtliche in
der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen.
An- und Abtransport, sowie Vorhaltung aller für die
aufgeführten Leistungen benötigten Werkzeuge und
Maschinen,
Absperr-, Abdeck- und Schutzmaterialien, Roll- und
Raumgerüste bis Montagehöhe 3,50 m über Fußboden.
04.__.0010
Vorhalten der Baustelleneinrichtung
L
1.00
psch
KG 499 - Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen, sonstiges
KG 499 - Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen, sonstiges
04.__.0020 Erstellung der Revisionsunterlagen Erstellung der Revisionsunterlagen
Auf Grundlage der VOB Teil C und der darin dem
Fachgebiet
zugeordneten DIN hat der Auftragnehmer die im
Inhaltsverzeichnis dieser LV-Position genannten
Unterlagen zu
beschaffen oder aufzustellen und spätestens bei
Abnahme zu
übergeben.
Revisionsunterlagen gemäß RB-Bau, mindestens jedoch
einfach wie folgt:
Die Revisionspläne sind aufgrund der abgeschlossenen
Montagen nachzuführen und haben den tatsächlichen
erstellten
Installationen vollumfänglich zu entsprechen.
Form:
Übergabe der Revisionsdokumentation:
- 2 x in Papierform / Revisionsordner (geordnet nach
dem
folgenden ggf. erweiterten Inhaltsverzeichnis in einem
Ordner
pro Exemplar zu übergeben)
- 2 x auf elektronischem Datenträger als dwg-, dxf- und
pdf-Datei
Die erstellten Stromlaufpläne sind als dwg-, dxf- und
pdf-Dateien zu liefern.
Der Umfang der fachlichen Ordnerinhalte ist dem
folgendem
Minimal-Inhaltsverzeichnis zu entnehmen.
Redundanz-Informationen in den Bechreibungen sollen
vermieden werden.
Beschreibungen ausführlich, nachvollziehbar und ggf.
mit
grafischer Ergänzung.
Werden Abkürzungen verwendet, sind sie aufzulisten und
zu
erklären.
Die Beschriftung und Bezeichnung der Kabel und
Komponenten
ist entsprechend den Vorgaben Auftraggeber
durchzuführen.
Aufteilung in Ordnern
Übersteigt der Umfang der einzelnen Dokumentationen die
Kapazität eines Ordners pro Gewerk bzw. Anlage, so
sind die
Kapitel entsprechend in mehrere Ordner zu verteilen.
Jeder
Ordner ist am Rücken mit den entsprechenden Kapiteln zu
bezeichnen.
INHALTSVERZEICHNIS
1.Allgemeines
1.1 Abnahmeprotokoll gemäß VOB
1.2 Berechnungen
1.3 Einweisungsprotokolle (z.B. Hausmeister,
Bedienpersonal)
1.4 Prüfbücher mit dem Ergebnis der vor der
Inbetriebnahme
durchgeführten Abnahmeprüfungen
1.5 Mess-, Prüfprotokolle und Übergabebericht
1.6 Entsorgungsnachweise
2. Organisatorische Hinweise
2.1 Herstellerverzeichnis / Subunternehmer
2.2 Auflistung aller technischen Anlagen des
Gesamtprojektes
2.3 Zusammenstellung von Vorschriften für
Arbeitsschutz und
Unfallverhütung
2.4 Liste der Anlage, die einer Überwachungspflicht
auf Grund
öffentlich-rechtlicher Vorschriften unterliegen,
einschließlich der
vorgesehenen Prüftermine
2.5 Auftsellen von Bauteilen, die der Wartung bedürfen
2.6 Fristenregelung für Wartungs-
Instandhaltungsarbeiten
3. Bedienung
3.1 Bedienungs- und Pflegehinweise
4. Gewährleistungsbescheinigung
4.1 Herstellerbescheinigung
4.2 Errichterbescheinigung
4.3 Bestätigung Unfallverhütungsvorschrift
4.4 Prüfbericht Sachverständiger
4.5. Zertifikate z.B. VdS
5. Herstellerunterlagen
5.1 Betriebanweisungen, einschließlich der
Anlagenhersteller
5.2 Bedienungs- und Instandhaltungsanleitungen
5.3 Datenblätter
6. Anlagen- und Funktionsbeschreibung
6.1 Vorgaben und Hintergründe
6.2 Funktionsbezogene Beschreibung
6.3 Software (inkl. erforderlichen Lizenz sowie die
vom AN
erstellten Programme bzw. Programmteile, die zur
Administration, Modifiktaion oder Anlagenerweiterung
notwendig
sind)
6.4 Hardwaredokumentation (Verschaltung und
lösungsbezogene Besonderheiten)
7. Bestandsliste
8. Schaltschrankunterlagen
9. Revisionspläne
9.1 Übersichtpläne
9.2 Lagepläne
9.3 Schaltpläne
9.4 Strangschemen
9.5 Grundrißpläne
9.6 Schnitte
9.7 Messprotokolle (alle Gewerke)
04.__.0020
Erstellung der Revisionsunterlagen
L
1.00
psch
04.__.0030 mikrobiologische Untersuchung Trinkwasser mikrobiologische Untersuchung Trinkwasser
nach DIN EN ISO 19458 zur Einhaltung der TrinkWVO
Zweck B
Untersuchung des Trinkwassers mindestens auf:
- KBE
- Legionellen
- Pseudomonas aeriginosa
Auswertung mindestens mit der Angabe der
Gattung / Spezies / Serogruppe
(Kaltwasser, Warmwasser und Zirkulation)
04.__.0030
mikrobiologische Untersuchung Trinkwasser
1.00
St
04.__.0040 Aufhänge- Stützkonstruktion Ltg TGA Stahl verz Aufhänge- und Stützkonstruktion für Leitungen der
Technischen Gebäudeausrüstung (TGA), aus verzinktem
Stahl, mit schalldämmender Zwischenlage, einschl.
Decken-/Mauerwerksbefestigung, befestigen mit
Befestigungsmitteln mit bauaufsichtlichem
Verwendbarkeitsnachweis einschl. Bohrungen.
04.__.0040
Aufhänge- Stützkonstruktion Ltg TGA Stahl verz
1,200.00
kg
04.__.0050 Einmessen Kennzeichnen Durchbrüche Einmessen und Kennzeichnen von Durchbrüchen.
04.__.0050
Einmessen Kennzeichnen Durchbrüche
6.00
St
04.__.0060 Anschlüsse herstellen bis 1,5 mm² Anschlüsse herstellen bis 1,5 mm²
Kabel oder Leitungen anschließen
Kabel oder Mantelleitungen bis 5x 1,5 mm² an Zu- oder
Abgangsklemmen von bauseits gestellten Verteilungen
und Geräten herstellen einschl. Lieferung des
benötigten
Kleinmaterials, Absetzen, betriebsfertiger Anschluss
und
Funktionsprüfung.
04.__.0060
Anschlüsse herstellen bis 1,5 mm²
8.00
St
04.__.0070 Klemmarbeiten Klemmarbeiten
Beidseitiges Anklemmen aller Kabel
Anklemmen der bis10cm vor dem Feldgerät endverlegten
Kabel und Verbindungsleitungen.
Die Leistung kann pauschal oder in Anzahl der Kabel
ausgeschrieben sein.
Bei pauschaler Ausschreibung sind die Anzahl der
Anschlüsse aus den Feldgeräten und Abgängen aus den
Schaltschrank Positionen zu entnehmen.
Vorraussetzungen für das Klemmen der Kabel am
Schaltschrank
Angaben für die installierende Firma:
Die am Schaltschrank ankommenden endverlegten
Leitungen sind so zu bemessen, das ein Kabeleinführen
in den Schaltschranksockel ohne Sortierarbeiten möglich
ist.Bei Schaltanlagen mit mehreren Feldern
sind die Kabel für das jeweilige Feld zu bündeln.
04.__.0070
Klemmarbeiten
10.00
St
04.__.0080 Abzweigdose ca. 80 x 80 mm Abzweigdose ca. 80 x 80 mm
Kunststoffgehäuse für Aufputzmontage
einschließlich Klein- und
Befestigungsmaterial und Montage
04.__.0080
Abzweigdose ca. 80 x 80 mm
4.00
St
04.__.0090 NYM-J 5x1,5 Rohr/Kanal/Leiter/Rinne NYM-J 5x1,5 Rohr/Kanal/Leiter/Rinne
Leitung DIN VDE 0250-204 NYM-J
5 x 1,5, Cu-Zahl 72,
in vorhandene Rohre, Installationskanäle,
Kabelleiter-
pritschen oder -rinnen.
04.__.0090
NYM-J 5x1,5 Rohr/Kanal/Leiter/Rinne
40.00
m
04.__.0100 PVC-Mantelleitung NYM-J 5x2,5mm² PVC-Mantelleitung NYM-J 5x2,5mm²
PVC-Mantelleitung NYM-J 5x2,5mm²
Nennspannung 0,6-1kV nach VDE 0265,
mit Isolierstoff-Abstandschellen an
Betondecken und
-wänden verlegen bzw.
in Rohr- oder Installationskanäle einziehen,
einschl.aller Nebenarbeiten.
04.__.0100
PVC-Mantelleitung NYM-J 5x2,5mm²
20.00
m
04.__.0110 Anschließen -7x2.5 Anschließen -7x2.5
Anschließen von Kabel/Leitungen
Art des Betriebsmittels '
wie Heizungspumpe, Regelventil,
Temperaturfühler
Kabel-/Leitungstyp NYM,Adernzahl 5-7,
Querschnitt bis 2,5 qmm,
einschl. Verbindungsmittel.
04.__.0110
Anschließen -7x2.5
10.00
St
04.__.0120 Elektroinst.rohr 'PVC-U' 'EN16' Elektroinst.rohr 'PVC-U' 'EN16'
Elektroinstallationsrohr DIN EN 50086,
einwandig, glatt, starr,
Außendurchmesser in mm 16 mm,
Innendurchmesser in mm 14,3 mm,
Druckbeanspruchung mittel,
Schlagbeanspruchung mittel,
min. Dauergebrauchs- und
Installationstemperatur
+ 5 Grad C,
max. Dauergebrauchs- und
Installationstemperatur
+ 60 Grad C,
verlegen geschlossen, einschl. Muffen und
Bögen,
auf Mauerwerk, Beton oder
Stahlkonstruktionen.
04.__.0120
Elektroinst.rohr 'PVC-U' 'EN16'
40.00
m
04.__.0130 Elektroinst.rohr 'PVC-U' 'EN20' Elektroinst.rohr 'PVC-U' 'EN20'
Elektroinstallationsrohr DIN EN 50086,
einwandig, glatt, starr,
Außendurchmesser in mm 20 mm,
Innendurchmesser in mm
18,3 mm,
Druckbeanspruchung mittel,
Schlagbeanspruchung mittel,
min. Dauergebrauchs- und
Installationstemperatur
+ 5 Grad C,
max. Dauergebrauchs- und
Installationstemperatur
+ 60 Grad C,
verlegen geschlossen, einschl. Muffen und
Bögen,
auf Mauerwerk, Beton oder
Stahlkonstruktionen.
04.__.0130
Elektroinst.rohr 'PVC-U' 'EN20'
20.00
m
04.__.0140 Bezeichnungsschild Bezeichnungsschild
Farbe und Beschriftung nach Angaben des AG,
aus mehrschichtigem Kunststoff, Beschriftung
dreizeilig, mit eingesteckten Schriftleisten,
Höhe 50 mm, Breite 100 mm,
Befestigung mit Schildträger aus verzinktem Stahl,
Halter und Spannband,
Befestigungsuntergrund Rohrumhüllung.
04.__.0140
Bezeichnungsschild
60.00
St
04.__.0150 Aufkleber Aufkleber
für die Kennzeichnung von Vorlauf-/ Rücklauf,
Lüftungs-, Schmutz-, Regenwasser- und Trinkwasserleitungen mit
Richtungspfeil selbstklebend
04.__.0150
Aufkleber
80.00
St
04.__.0160 Baubegleitende Brandschutzdokumentation Baubegleitende Brandschutzdokumentation
Fotodokumetation der vorschriftsgemäßen Einbausituation
aller brandschutzrelevanten Bauteile wie
Brandschutzklappen, Brandschotts, Kabelschotts etc.
während der Bauphase. Dokumentation pro Bauteil mit
Foto und Bezeichnung (Einbauort, Art des Bauteils).
Zusammenstellung der Dokumentation in Ordnern zur
Vorbereitung der Abnahme bzw. Brandschutzabnahmen durch
zugelassene Behörden /Institutionen.
Ausführung 3-fach und digital.
04.__.0160
Baubegleitende Brandschutzdokumentation
L
1.00
Psch
Stundenlohnarbeiten Lohnstunden für Meister bzw. Monteure bzw. Helfer,
für Arbeiten zum Nachweis, die mit den Einheitspreisen
des Angebotes nicht erfasst sind.
Die Arbeiten sind vor Beginn durch die Bauleitung
freizugeben und täglich unaufgefordert bescheinigen zu
lassen.
Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst
sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten,
Lohn-
und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und
lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten,
Gemeinkosten,
Wagnis und Gewinn.
Stundenlohnarbeiten
04.__.0170 Stundenlohnarbeiten Meister/Vorarbeiter Stundenlohnarbeiten Meister/Vorarbeiter
Mindestqualifikation:
bei Meister:
abgeschlossene Meisterausbildung oder
Technikerausbildung
bei Vorarbeiter:
abgeschlossene Ausbildung und mind. 5 Jahre
Berufserfahrung als Geselle
04.__.0170
Stundenlohnarbeiten Meister/Vorarbeiter
10.00
h
04.__.0180 Stundenlohnarbeiten Geselle/Facharbeiter Stundenlohnarbeiten Geselle/Facharbeiter
Mindestqualifikation:
abgeschlossene Ausbildung
04.__.0180
Stundenlohnarbeiten Geselle/Facharbeiter
10.00
h
04.__.0190 Stundenlohnarbeiten Auszubildender/Helfer Stundenlohnarbeiten Auszubildender/Helfer
keine Mindestqualifikation notwendig
04.__.0190
Stundenlohnarbeiten Auszubildender/Helfer
10.00
h