Dachdeckerarbeiten
Europakarree2- Haus G
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01 örtliche Situation VORBEMERKUNGEN zur örtlichen Situation 5 Bauabschnitte Haus I1+2; J; F1+2 ; G ; H Projekt: Europakarree 2 - Errichtung einer Wohnanlage in 5 Bauabschnitten mit 270 WE und 2x getrennten Tiefgaragen mit 272 Stellplätzen Standort:  Europaplatz, 99091 Erfurt Bauherr : Wohngroup Bauträger GmbH& Co.KG Hochheimer Straße 59 in 99094 Erfurt Generalplanung : Trautwein Architekten Barbarossahof 19 99092 Erfurt Energiestandard: KfW 40 NH Schirmherr des Erfurter Quartiers Europakarree ist die WOHNGROUP. Die Quartiersentwicklung umfasst neben dem Europakarree 1 mit 189 Wohnungen in 5 Bauabschnitten das Europakarree 2 mit ca. 270 Wohnungen in mindestens 5 Bauabschnitten. Die gesamte Entwicklung soll binnen 7 Jahren vollzogen werden. Der in der WOHNGROUP befindliche Bauträger tempus24 GmbH & Co. KG und der Bestandshalter teimei GmbH sind die Bauherren der Miet- und Eigentumswohnungen sowie der Sozialwohnungen. In dieser Ausschreibung haben Sie die Möglichkeit, sich für EK 2, unseren letzten Bauabschnitt Haus G, zu bewerben. Bauherr ist die Wohngroup Bauträger & Co.KG. Als in Erfurt ansässige Unternehmensgruppe sind wir bestrebt regionale Firmen zu binden und zuverlässige Partner für unsere Vorhaben zu finden. Wir haben ein hohes Interesse bei einem Bietergespräch über die Vergabe weiterer Bauabschnitte mit Ihnen zu sprechen. Wir freuen uns, ein Angebot zu erhalten und stehen einer gemeinsamen Unternehmung positiv entgegen! Der Projektstandort befindet sich im Stadtteil Gispersleben im Erfurter Norden. Die brachliegenden Grünflächen werden derzeit nicht genutzt. Das Grundstück fällt von der südwestlich angrenzenden Straße Europaplatz zur nordöstlich angrenzenden Nordhäuser Straße leicht ab. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Straße Europaplatz und eine eigene Baustraße im nordwestlichen Bereich des Baugebietes. Die Ausschreibung der Gewerke wird nach einzelnen Bauabschnitten aufgeteilt, wobei der Bieter für alle oder mehrere einzelne Bauabschnitte anbieten kann. Die Gebäude erhalten Tiefgaragen aus Stahlbeton, welche sich über mehrere Bauabschnitte und unter den Außenanlagen erstrecken. Alle Gebäude erhalten ein Erdgeschoss mit drei bis sechs Obergeschossen aus Kalksandstein. Erschlossen werden die Wohnungen durch mehrere Aufzüge, Treppenhäuser und Laubengänge.
01 örtliche Situation
02 Planfred Hinweis zur Planung/ Verwendung Planfred.com: Sämtliche Pläne (Grundrisse, Schnitte, Ansichten Schal- und Bewehrungspläne, Detailpläne....) werden durch die Planer in der Online-Plattform Planfred.com hinterlegt und verwaltet. Zu neu hinterlegten Plänen, erhält der AN eine automatische Benachrichtigung von Planfred.com. Die Upload-Benachrichtigung wird täglich um 00:00 per E-Mail versendet. Der AN erhält bei Beauftragung eine Planliste mit für das Gewerk relevanten Plänen, bzw. Dokumenten. Es besteht eine Filtermöglichkeit, die eine einfache Prüfung, der relevanten Pläne erleichtert. Es besteht ein vollständige r Zugriff auf die baufreie gestellte Planung. Ergänzende Pläne, Dokumente oder auch Planstände muss der AN eigenverantwortlich sichten (nach Benachrichtigung über den Uploadmelder), bei der Ausführung berücksichtigen und bei Bedarf ausdrucken. Der AN muss alle von ihm erstellten Werk-, Detail- und Montagepläne sowie Prüfungen, Abnahmen und Nachweise in der Online-Plattform Planfred.com ablegen und die notwendigen Zuordnungen anfügen (z.B. Bauabschnitt, Grundriss, Ansicht, etc.), sodass der hochgeladene Inhalt von allen Beteiligten gefunden und zugeordnet werden kann. Werk- und Montagepläne zur Prüfung durch die Planer sind mit dem Vermerk Abstimmungspläne durch den AN im Planfred.com hochzuladen.
02 Planfred
03 Nachhaltigkeit Anforderungen zur Nachhaltigkeit & Zertifizierung des Bauvorhabens Einleitung und Zielsetzung Der Bauherr beabsichtigt, das Quartier und die Gebäude nach nachhaltigen Kriterien zu bewerten und hierfür eine BNG-Zertifizierung in Kombination mit dem QNG-Siegel umzusetzen. Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) des BMWSB dient der einheitlichen Bewertung nachhaltiger Bauprojekte und bildet zugleich die Grundlage für Fördermittel. Für das Vorhaben wird die Siegelvariante QNG-WG23 auf dem Niveau QNG PLUS angestrebt. Das Bewertungssystem Nachhaltige Gebäude (BNG) bewertet Wohnbauprojekte ab fünf Wohneinheiten anhand von Kriterien in vier Hauptkategorien: soziokulturelle/funktionale, ökonomische, ökologische sowie Prozessqualität. Ziel des Bauherrn ist ein Gesamterfüllungsgrad von mindestens 50 % („GUT") nach BNG/QNG. Während der gesamten Planung und Bauausführung sind die Anforderungen des Zertifizierungssystems umzusetzen und mit Abschluss des Projekts vollständig zu dokumentieren. Der BNG-Auditor reicht die Unterlagen bei der Zertifizierungsstelle des BiRN ein; nach erfolgreicher Prüfung wird das Zertifikat vergeben. Mitwirkung des Auftragnehmers Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich zur aktiven Mitwirkung an der Nachweisführung und stellt alle erforderlichen planungs- und baubegleitenden Dokumente in digitaler Form bereit. Eine verantwortliche Ansprechperson für alle Nachhaltigkeitsanforderungen ist durch den AN zu benennen. Vorhandene Referenzen im Bereich nachhaltiger Zertifizierungen können vorgelegt werden; sie sind vorteilhaft, jedoch nicht zwingend erforderlich. Anforderungen an Bauprodukte Die Vorgaben zu Bauprodukten und Nachweisen ergeben sich aus dem Pflichtenheft Materialökologie (BNG/QNG) und seinen Anlagen. Die Vorgaben sind bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen. Etwaige notwendige Änderungen oder Austausch von Produkten/Materialien zur Erreichung der Zertifizierung sind im Angebot zu beachten. Nachforderungen oder Mehrkosten werden ausgeschlossen. Den Ausschreibungsunterlagen beiliegend: Pflichtenheft Materialökologie (BNG/QNG) A1 - Anforderungen an Bauprodukte gem. QNG (Anhangdokument 313  - Schadstoffliste V 1.3, Korrekturfassung v. 14.09.2023) A2 - Vorlage : Fachunternehmererklärung Einhaltung der Schadstoffliste
03 Nachhaltigkeit
04 voraussichtliche Bauzeiten Bauzeit für das Gewerk Dachdecker voraussichtlich Dach über KG: 01/2027 Hauptdach:    08/2027 Laubengang:   10/2027 Plattenbelag: 01/2028
04 voraussichtliche Bauzeiten
ZVT alle Gewerke Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für alle Gewerke bzw. Leistungen: Bei der Ausführung sind die folgenden Hinweise zu beachten. Sich hieraus ergebende Leistungen, für die im Leistungsverzeichnis kein gesonderter Ansatz vorhanden ist, sind in den Einheitspreisen entsprechend zu berücksichtigen. 1. Allgemeines 1.1 Der AN sollte sich vor Kalkulation durch eine Begehung mit den örtlichen Gegebenheiten und der Baustellensituation vertraut machen. Nachforderungen, die aus Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten resultieren, werden nicht anerkannt. Der Bieter erklärt mit seiner Unterschrift unter dieses Preisangebot, dass er die Örtlichkeit kennt und alle erforderlichen Aufwendungen mit den angebotenen Preisen abgegolten sind. 1.2 Die dem Leistungsverzeichnis anhängenden Pläne gelten unmittelbar als Ergänzung der beschriebenen Leistung. Hieraus sind z.B. Angaben zu Geometrien, Arbeitshöhen, baulichen und herstellungstechnischen Zwangspunkten etc. zu entnehmen. Planunterlagen erhält der AN zur Ausführung digitalisiert, z.B. als plotfile oder pdf. Die Vervielfältigung der Planunterlagen für seine Arbeitsvorbereitung und Nachauftragnehmer obliegt dem AN. 1.3 Der AN ist für das ordnungsgemäße Verschließen der Baustelle verantwortlich. Das Öffnen und Schließen des Bauzauntores für die Baufahrzeuge etc. ist ohne weitere Vergütung über die eigene Bauzeit auszuführen. 1.4 Während der Arbeiten des AN ist die Baustelle ganzzeitig durch einen deutsch sprechenden Bauleiter oder Polier des AN zu besetzen. Die Besetzung der Baustelle ist in den Einheitspreisen entsprechend zu berücksichtigen und wird nicht separat vergütet. 1.5. Die Baustelleneinrichtung ist mit der Bauleitung und dem AG rechtzeitig vor Beginn entsprechend dem beiliegenden BE-Plan abzustimmen. 1.6 Die im Leistungsverzeichnis genannten Positionen verstehen sich jeweils als komplette fertige Leistungen. Der Bauherr erwartet - nicht allein aus Gründen der Gewährleistung - fertige Leistungen, d.h. dass der AN auch solche Arbeiten zu verrichten hat, die zu einer in sich geschlossenen Leistung führen, auch wenn dies nicht in jedem Einzelfall gesondert aufgeführt worden ist. 1.7 Maßangaben in der Ausschreibung verstehen sich mit den zulässigen Toleranzen gemäß DIN. Sofern eine über die entsprechende DIN hinausgehende Einhaltung der angegebenen Maße notwendig ist, wird dies in den Positionen gesondert vermerkt. 1.8 Der Auftragnehmer hat entsprechend der Landesbauordnung einen Bauleiter als Fachbauleiter zu benennen. 1.9 Die in den Ausschreibungsunterlagen benannten Ecktermine des Ausführungszeitraumes werden Vertragsbestandteil und sind im Angebot entsprechend zu berücksichtigen. 1.10 Beteiligung Bauwasser, Baustrom, etc. Bauleistungsversicherung. Auf der Baustelle vorhandene, vom AG zur Verfügung gestellte Anschluss-Stellen für Baustrom, Bauwasser kann der AN nutzen. Hierfür und für den Verbrauch von Baustrom (0,5%), Bauwasser (0,5%) und die Toilettennutzung (0,4%) verpflichtet sich der AN an den AG ein pauschales Entgelt in Höhe von 1,4 % der Nettoabrechnungssumme zu bezahlen. Der AG hat eine Bauleistungsversicherung abgeschlossen, der AN beteiligt sich an der Versicherungsprämie mit 0,2 % der Nettoabrechnungssumme. Der AN sichert zu, dass er die vorgenannten Aufwendungen in der Kalkulation seiner Baupreise berücksichtigt hat. Besonderer Abrechnungshinweis: - Sicherheitseinbehalt bei Abschlagrechnungen 10 %, - Sicherheitseinbehalt bei Schlussrechnung bis Vorlage Bankbürgschaft 5 %, - Abschlagszahlungen nach Baufortschritt bzw. Zahlungsplan 1.11 Die VOB in ihrer aktuellen Fassung, die für das jeweilige Gewerk geltenden DIN-Vorschriften und die allgemein anerkannten Regeln der Technik gelten mit Vertragsabschluss als vereinbart. 1.12 Nebenangebote sind ausdrücklich erwünscht.
ZVT alle Gewerke
ZVT Dachdecker Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Dachdeckungsarbeiten 1 Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18338 Dachdeckungs-/Dachabdichtungsarbeiten, und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: BDZ: Holzbau Deutschland Bund Deutscher Zimmermeister Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V., DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V., DIN: Deutsches Institut für Normung e. V., GDA: Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V., IFBS: Internationaler Verband für den Metallleichtbau e. V., Informationsverein Holz e. V., RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., vdd: Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e. V., ZVDH: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V. 2 Vorbereitung und Planung Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfungszeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind. Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen. Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen, insbesondere von Winkeltoleranzen, ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen. Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen lassen. Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen, Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben. Soweit der AN wartungspflichtige Anlagen, Bauelemente oder -leistungen ausführt, wird er unaufgefordert und rechtzeitig vor Abnahme seiner Leistungen dem AG Wartungsverträge vorlegen, die für die Dauer des Gewährleistungszeitraums alle zur Erhaltung der Gewährleistungsansprüche des AG erforderlichen Leistungen enthalten, und um ggf. bestehende bauaufsichtliche Anforderungen an regelmäßige Wartungen und Prüfungen zu erfüllen. Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Bestandteil der Werkstatt- und Montageplanung des AN sind u. a.: Erarbeitung sämtlicher Detail- und Konstruktionspläne, Berechnung und Ausführung der Windsogsicherung der Dachdeckung, bauphysikalische Berechnungen, wie z. B. Berechnungen zu Dampfdurchgang, Bauteilfeuchte und Wärmedämmwerten aller von ihm gedämmten oder mit Dampfsperren oder -bremsen zu versehenden Einbaubereiche. Ihm nicht bekannte Eingabewerte für die Berechnung fragt der AN beim AG bei Erfordernis ab, Planung der Stützdicken und deren Abstände für die Schneefanggitter unter Berücksichtigung von Schneegebiet, Neigung des Daches und der Länge des Daches, Planung und Ausführung von Sekuranten auf Flachdächern. Der AN prüft eigenverantwortlich: die Zulassung der ausgeschriebenen Dachsteine für die vorhandene Dachneigung, Lattenquerschnitte in Bezug auf die vorhandenen Sparrenabstände, Belüftungsmöglichkeiten und -querschnitte bei Erfordernis von Belüftung, und meldet bei Erfordernis rechtzeitig vor Ausführung Bedenken gegen Planung und Vorleistung an. 3 Ausführung und Konstruktion 3.1 Allgemeine Grundlagen zur Kalkulation Während der Montage ist die Konstruktion im Außenbereich gegen Witterungseinflüsse, insbesondere gegen Sturm und Schlagregen, im erforderlichen Maß zu schützen. Dies gilt vor allem bei Arbeitsunterbrechungen. Der AN versorgt den gesamten Materialbedarf der Baustelle mit einer Lieferung, um Farbabweichungen u. Ä. auszuschließen. Elemente aus verschiedenen Chargen innerhalb einer zusammenhängenden Fläche sind grundsätzlich nicht zulässig. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so sind die Einzelteile aus verschiedenen Paletten zu entnehmen und zu mischen. Wird bei Rauch- und Wärmeabzugsanlagen ein anderes als das ausgeschriebene Erzeugnis angeboten, so müssen die geometrisch wirksamen Lüftungsquerschnitte der ausgeschriebenen Produkte erhalten bleiben. Das gilt auch dann, wenn in der Ausschreibung lediglich die Rahmengröße vorgegeben ist. Soweit in der Leistungsbeschreibung nicht anders beschrieben, ist die Ausführung von Abdeckungen und Ortausbildungen so zu wählen, dass an der Fassade keine Verschmutzungen durch herablaufendes Wasser entstehen können. Überstände sollen mindestens 40 mm betragen, wenn nicht an anderer Stelle abweichend beschrieben. Soweit Schneefang erforderlich ist, ist dieser statisch zu bemessen und nur mit für diesen Einsatzzweck geeigneten Systemprodukten der Dachmaterialanbieter auszufüllen. Der AN prüft rechtzeitig vor Ausführung neben dem generellen Erfordernis von Schneefang die Eignung der vorhandenen Dachkonstruktionen hierfür und meldet bei Erfordernis Bedenken an. Die Aufwendungen für wetterbedingte Arbeitsunterbrechungen und Sicherungsmaßnahmen gegen Tagwasser sind vom AN unaufgefordert und als Nebenleistung zu erbringen. 3.2 Holzschutz Der AN berücksichtigt die Erfordernisse des konstruktiven und ggf. eines chemischen Holzschutzes bei seiner Werkstatt- und Montageplanung. Konstruktiver Holzschutz ist dem chemischen stets vorzuziehen. Soweit Ausführungsvorgaben des AG einem optimalen konstruktiven Holzschutz widersprechen, wird der AN dies dem AG mit Hinweis auf die zu erwartende geringere Dauerhaftigkeit mitteilen. Auf chemischen Holzschutz in Innenräumen ist vollständig zu verzichten. Soweit der AN unumgängliche chemische Holzschutzmaßnahmen durchführt, übergibt er dem AG unaufgefordert die Bescheinigungen über den Hersteller des Holzschutzmittels, die Aufwendungsmenge, die Art des Holzschutzmittels, das Überwachungszeichen, das Datum der Einbringung, und bringt diese an tragenden Konstruktionen an solcher Stelle vor Ort an, dass sie auch nach dem Einbau der Hölzer noch sichtbar sind. Alle nach erfolgtem Holzschutz noch bearbeiteten oder gerissenen Teile sind entsprechend nachzubehandeln. Sich auf den Holzschutz beziehende europäische Normen und Regelwerke sollen, soweit baurechtlich zulässig, nur nachrangig nach den nationalen deutschen Regelwerken Anwendung finden. Bei Widersprüchen zwischen den Regelwerken gilt der geringstmögliche chemische Holzschutz als vereinbart. Alle zum Aufbringen von Holzschutzmitteln erforderlichen Vorleistungen sind als Nebenleistungen vom AN vorzusehen. 3.3 Ausführung/Material und Stoffe 3.3.1 Dampfsperren Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke (sd-Wert) und Begriffe: diffusionsoffen: 0,50 m < sd Dampfbremse: 0,50 m < sd < 1.500 m Dampfsperre: sd > 1.500 m Dampfsperren und Dampfbremsen sind umlaufend mit geeigneten Klebern oder Klebebändern an alle flankierenden Bauteile anzuschließen, Stöße sind zu verkleben. Durchdringungen von Dampfsperren oder -bremsen, auch von Befestigungsmitteln, sind zu verkleben. Die Anzahl von dampfdiffusionsbremsenden oder -sperrenden Einbauteilen soll auf das absolut unumgängliche Minimum reduziert werden. Stellt der AN fest, dass seine Leistungen bauseitig, etwa für Installationen, beschädigt werden, so unterrichtet er den AG hierüber unverzüglich. Bei der Ausführung von Bauteilen und Anschlüssen, die der Herstellung der Luftdichtheit des Gebäudes dienen, ist davon auszugehen, dass vor oder bei der Abnahme der Leistungen durch den AG oder eine von ihm beauftragte Fachkraft eine Prüfung der Luftdichtheit durch einen Differenzdrucktest (umgangssprachlich: "Blower-Door-Test") durchgeführt wird. 3.3.2 Dämmungen/Sonstiges Wärmedämmsysteme oder -elemente, die zusätzlich die Funktion einer Unterspannung oder einer Unterdeckung erfüllen, sind mit zusätzlichen systembezogenen Maßnahmen an alle flankierenden und durchdringenden Bauteile anzuschließen. Sofern nicht in der Leistungsbeschreibung abweichend festgelegt, ist als mindeste Qualität von Wärmedämmungen Steinwolle mit einem Flammpunkt von > 1.000 °C (umgangssprachlich = graue Wolle) vorzusehen, Glaswolle (umgangssprachlich = gelbe Wolle) ist nur bei ausdrücklichem Leistungsbeschrieb zulässig. "Mineralwolle" ist insofern in der Leistungsbeschreibung als Steinwolle zu verstehen. Sind ausgebaute Dachgeschosse zu dämmen und sind keine Detailzeichnungen vorhanden, so sind die Abseitenwände, die Schräge über diesen und der außenliegende Bereich der obersten Decke sowie die Gaubenfronten im vorderen Abschluss als Mindestumfang zu dämmen. Soweit Zwischensparrendämmungen hinterlüftet ausgeführt werden, sind bei der Bemessung von Lüftungsöffnungen die Querschnittsminderung durch Insektenschutzgitter und die Durchbiegung der Konstruktion zu beachten. Soweit nicht anders in der Leistungsbeschreibung vorgegeben, sollen Konterlatten mindestens 38 mm hoch sein. Auf Ringbalken, Schräggurten, Firstpfetten etc. sind Wärmedämmungen zur Vermeidung von Wärmebrücken einzubauen. Dämmungen in Steildächern sind, auch bei der Verwendung von Dämmplatten und Dämmkeilen, so einzubauen, dass das Abgleiten verhindert wird. Soweit ein Rieselschutz erforderlich ist, soll dieser nach technischer Möglichkeit als Vlies anstelle einer Folie ausgeführt werden. 3.3.3 Unterspannungen, Unterdeckungen, Unterdächer An allen Durchdringungen und Anschlüssen sind die Bahnen seitlich hochzuführen und konvektionsdicht zu befestigen. Oberhalb von Durchdringungen (Dachfenstern, Dunstrohren etc.) sind Kehlschlaufen in der Unterspannbahn auszubilden, die für eine gesicherte Wasserableitung neben den Einbauteilen sorgen. Wird ein wasserdichtes Unterdach über die Bauphase hinaus gefordert (unbelüftete Konstruktion bzw. Unterschreitung der Regeldachneigung), sind die Konterlatten in die wasserdichte Ausführung einzubeziehen; Nähte und Stöße sind zu verkleben. 3.3.4 Dachziegeldeckung/Dachsteindeckung Der AN berücksichtigt bei Angebot und Ausführung, dass aus der Produktserie und Farbauswahl des Ziegelherstellers alle Formteile wie Dunstrohrsteine, Ortgangsteine und Firststeine als Ziegelformteile erhältlich sind. Selbes gilt analog bei Betondachsteindeckung. Diese sind anstelle von Kunststoffformteilen zu verwenden. Soweit nicht ausdrücklich abweichend beschrieben oder geplant, sollen Ortgangüberstände von Dachsteindeckungen mindestens 30 cm über die fertige Wandoberfläche hinausragen. Der AN erkundigt sich vor Ausführung, ob Blitzschutz auf Steildächern vorgesehen ist. In diesem Fall wird er die bauseitig beigestellten Trägerelemente für den Blitzschutz mit der Dachdeckung einbauen. 3.3.5 Dachfenster 3.3.5.1 Vollständigkeit Sind Dachflächenfenster beschrieben, so verstehen sie sich einschließlich konstruktiver Auswechslung, Eindeckrahmen, Montage- und Anschlussset, Beschlägen, Betätigungsstangen etc. als vollständige, eingebaute und in der Dachfläche angearbeitete Leistung. Innere Zierbekleidungen/Laibungsbekleidungen sind nur dann Leistungsbestandteil, wenn sie ausdrücklich beschrieben sind. 3.3.5.2 Positionierung der Fenster Dachflächenfenster sind so zu positionieren, dass deren Laibung ausreichende Kopffreiheit (H > 2,15 m) und ungehinderten Ausblick bei gleichzeitiger Absturzsicherungshöhe (H > 1,00 m) ermöglicht. Die Einbaulage von Dachflächenfenstern ist in Grundrissen und Dachaufsichten lediglich schematisch dargestellt. Die genauen Höhenmaße des Einbaus sind vom AN örtlich in Abhängigkeit von mindesterforderlicher Brüstungshöhe, Eindeckung und Kopffreiheit festzulegen. Die raumseitig obere Laibung ist waagerecht, die untere Laibung senkrecht auszubilden, um die erforderliche Anströmung von Dachflächenfenstern zur Kondensatvermeidung zu gewährleisten. Lässt die Einbausituation die beschriebene Ausführung nicht zu, meldet der AN rechtzeitig vor Ausführung Bedenken gegen die Einbausituation an. 3.3.5.3 Einbau von Dachflächenfenstern Der AN prüft unaufgefordert vor Bestellung der Dachflächenfenster und Eindeckrahmen, ob eine Freigabe des Herstellers für die vorhandene Dachneigung vorliegt. In den Anschlussbereichen ist eine Kerndämmung vorzu nehmen; das gilt auch dann, wenn Dämmplatten in anderen Dicken ausgeschrieben sind. Alle Randanschlüsse zur Dampfsperre/Dampfbremse sind vollflächig dicht zu verkleben. 3.3.5.4 Ausführung der Fenster Soweit nicht an anderer Stelle ausdrücklich abweichend angegeben, sind Dachflächenfenster prinzipiell als Klappschwingfenster anzubieten und einzubauen, Schwingfenster sollen nur auf ausdrückliche Beschreibung zur Ausführung gelangen. Es sind ausschließlich Fenster von Herstellern anzubieten, die aus dem Herstellerprogramm mindestens auch Außenjalousien, Blendschutz und Verdunkelungsrollos für die Größen der beschriebenen Fenster im Lieferprogramm führen. Alle Dachflächenfenster eines Objekts sind aus dem Lieferprogramm eines Herstellers anzubieten. Es sind nur mit Lüftungsfunktion ausgestattete Dachflächenfenster zulässig. Soweit Innenverkleidungen ausgeschrieben sind, sind diese als Fertigprodukte aus dem Lieferprogramm des Dachflächenherstellers zu verwenden. 3.3.5.5 RWA und motorisch betätigte Dachflächenfenster Im Leistungsumfang des AN sind bei Ausführung von RWAs je nach System folgende Komponenten zu liefern und einzubauen: Elektrisch ausgelöste oder betätigte RWA, Kuppeln und Dachflächenfenster müssen in ihrer Steuerung über mindestens einen freien, nicht belegten potenzialfreien Steuerungskontakt für "auf" und "zu" verfügen, um so die Möglichkeit zum Abschluss an BMA-Buskoppler zu ermöglichen und um damit in eine Brandfall-Steuerungsmatrix einbezogen werden zu können, Auslösestation, Leitungen, angeblockte Thermatik bei Auslösung über eine CO2-Patrone, Inbetriebnahmebescheinigung und Abnahme durch anerkannten Sachverständigen. Die folgenden Schnittstellen für Lieferung und Montage sind für elektromotorisch betätigte Dachflächenfenster und Lichtkuppeln zu beachten: RWA, Kuppel, Dachflächenfenster AN, Eindeckrahmen: AN, Andecken, Beidecken, Anarbeiten: AN, Motor, Antrieb: AN, Steuerung: AN, Taster ("Scheibe einschlagen", grau): AN, UP-Verkabelung: bauseitig, 230-V-Anschlusspunkt: bauseitig, elektr. Verdrahtung, Schaltung: AN, Inbetriebnahme, ggf. Prüfbuch, ggf. Sachverständigenabnahme: AN. Sofern in der nachfolgenden Leistungsbeschreibung keine näheren Angaben zur Betätigungsart von Rauchabzügen vorgegeben sind, ist von elektrisch betätigen Anlagen mit Lüftungsfunktion auszugehen. Dachflächenfenster mit elektromotorischer Lüftungsfunktion, die außerhalb von Wohneinheiten (bspw. in Treppenräumen) zum Einbau gelangen, sind mit Wind- und Regenwächtern auszustatten. Sind diese weder im Leistungspositionstext beschrieben noch bauseitig vorhanden, bietet der AN diese dem AG rechtzeitig vor Ausführungsbeginn als zusätzliche Leistung an. 3.3.6 Sanierung Bei Dacherneuerungsarbeiten darf grundsätzlich nur so weit gearbeitet werden, dass bei Tagwasseranfall und jeden Arbeitstag zu Arbeitsende die vollständige Dichtigkeit des Daches gewährleistet ist.
ZVT Dachdecker
ZVT Dachabdichtung Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Dachabdichtungsarbeiten 1 Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18338 Dachdeckungs-/Dachdichtungsarbeiten, und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: AGI: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e. V. bga: Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e. V., DBV: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e. V., Deutsche Bauchemie e. V., DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V., DIN: Deutsches Institut für Normung e. V., FLL: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V., GDA: Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V., RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., vdd: Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e. V., ZVDH: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V. Aufgrund der unterschiedlichen Auffassungen zur Bedeutung der koexisistierenden Regelwerke DIN 18531 und Fachregeln für Dächer mit Abdichtungen des Deutschen Dachdeckerhandwerks wird klargestellt, dass eine Ausführung, die in völliger Übereinstimmung mit den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks steht, aufgrund der langen und positiven Erfahrung, die mit der Anwendung dieses Regelwerks einhergeht, als nicht mangelbehaftet und technisch gleichwertig zur DIN 18531 betrachtet wird. 2 Vorbereitung und Planung Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfungszeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind. Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen. Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen. Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen lassen. Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen, Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben. Soweit der AN wartungspflichtige Anlagen, Bauelemente oder -leistungen ausführt, wird er unaufgefordert und rechtzeitig vor Abnahme seiner Leistungen dem AG Wartungsverträge vorlegen, die für die Dauer des Gewährleistungszeitraums alle zur Erhaltung der Gewährleistungsansprüche des AG erforderlichen Leistungen enthalten, und um ggf. bestehende bauaufsichtliche Anforderungen an regelmäßige Wartungen und Prüfungen zu erfüllen. Der AN prüft im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung eigenverantwortlich die bauseitige Untergrundbeschaffenheit auf Eignung für die beschriebenen Abdichtungsarbeiten. Die Untergrundeignungsprüfung bezieht sich dabei neben der ggf. erforderlichen Haftzugfestigkeit auf Ebenheit, Toleranzen, Materialverträglichkeiten und Planität bzw. das erforderliche Gefälle von Flächen, um spätere Pfützen auf der Abdichtung zu vermeiden. Die Überprüfung hat auch hinsichtlich der Materialkompatibilität zu geplanten Folgeleistungen zu erfolgen. Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Bestandteil der Werkstatt- und Montageplanung des AN sind u. a.: Erarbeitung sämtlicher Detailpunkte, Elementstöße, Verbindungen, Befestigungen, toleranzaufnehmende Anschlüsse, Berechnung und Ausführung der Windsogsicherung für Dachbeläge und -befestigungen, Bemessung, Anzahl und Anordnung von Notüberläufen und Zonierungen gegen Wasserunterläufigkeit bauphysikalische Berechnungen (soweit nicht vorhanden), wie z. B. Berechnungen zu Dampfdurchgang, Bauteilfeuchte und Wärmedämmwerten aller von ihm gedämmten oder mit Dampfsperren oder -bremsen zu versehenden Einbaubereiche. Ihm nicht bekannte Eingabewerte für die Berechnung fragt der AN beim AG bei Erfordernis ab, Prüfung vorhandener und geplanter Anschlusshöhen, auch für Anstaubewässerung und erkennbar nachfolgende Dachbeläge Prüfung der Anforderungen des baulichen Brandschutzes, insbesondere im Bereich oberhalb von Brandwänden und an allen Dachdurchdringungen Vor Ausführung der Arbeiten hat der AN die genannten Höhen und die Maßgenauigkeit des Rohbodens eigenverantwortlich durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen ist der Auftraggeber zu verständigen. 3 Ausführung und Konstruktion 3.1 Allgemeine Hinweise Sofern in den der Ausschreibung beigefügten Unterlagen keine anderen Qualitäten beschrieben sind, gelten Anwendungsklasse 2 und im Regelwerk des Dachdeckerhandwerks genannte Abdichtungsbaustoffe als Mindestqualität vereinbart. Der AN überprüft vor Ausführungsbeginn unaufgefordert die Anforderungen an erforderliche Abdichtungen in Bezug auf: Bodenbeschaffenheit/Versickerungsfähigkeit, Eindringtiefe/Eintauchtiefe, Wasserbeanspruchungsklasse, Rissklasse, Rissüberbrückungsklasse, sowie bei Fugen auf die Verformungsklassen anhand der Setzungsberechnungen des Statikers und/oder des Baugrundgutachters. AG-seitige Angaben zu Art und Ausführung der Abdichtungsarbeiten sind vom AN auf Grundlage des aktuellen Normungsstandes zu prüfen oder, soweit nicht vorhanden, selbstständig zu erarbeiten. Der AN hat ausreichend Vorhaltematerial bereitzuhalten, um bei witterungsbedingten Unterbrechungen die zum Teil fertiggestellten Leistungen bis zur Übergabe zu schützen. Die Entfernung von Tagwasser gehört zu den Leistungen des AN. Untergründe müssen vor Arbeitsausführung vollständig abgetrocknet sein. Dies gilt bei Trapezblechen auch für die Tiefsicken, um langfristig entstehenden Weißrost zu vermeiden. 3.2 Besondere Anforderungen an die Ausführung der Dachabdichtungsarbeiten Die Abdichtung ist so aufzubringen und ggf. zu schützen, dass bei Arbeitsunterbrechungen kein Niederschlagswasser in den Schichtaufbau gelangen kann. Die Sicherung durch provisorische Abdeckungen ist besonders im Bereich von Durchdringungen der Dachhaut vorzunehmen. Soweit die Lage von Dacheinläufen und Notüberläufen eine Anstaubewässerung während der Bauzeit des AN für den Dachabdichtungsaufbau auf der Dampfsperre erwarten lässt, ist die Dampfsperre vom AN als Notabdichtung auszuführen. Werden Dampfsperren als Notabdichtung verwendet, muss vor zeitlich versetzter Ausführung nachfolgender Abdichtungsarbeiten vom AN zunächst unaufgefordert eine Dichtheitsprüfung erfolgen. Ein Prüfprotokoll ist dem AG zu übergeben. Es ist vom AN durch Schutzmaßnahmen sicherzustellen, dass die Abdichtung im Bereich von Zugängen, Austritten und Wartungswegen während der Bauzeit nicht durch scharfkantige Transport- und Arbeitsgeräte beschädigt werden kann. Mängel und Schäden an bereits abgenommenen Abdichtungsflächen müssen sofort nach Erkennen und vor ihrer Ausbesserung dem AG gemeldet werden. 3.3 Planung, Konstruktion und Bemessung Sämtliche Dachneigungen sind grundsätzlich mit mindestens 2 % Gefälle auszuführen. Neben dem Quergefälle ist auch ein Längsgefälle von mindestens 1 % vorzusehen. Die Gefälleausbildung ist, wenn nicht innerhalb der Konstruktion vorgesehen, mittels Gefälledämmung herzustellen. Zur Entlastung von Anschlüssen und Fugen ist ein ausreichendes Gegengefälle von > 1,00 m Länge vorzusehen. Das Gefälle ist so zu planen, dass die konstruktiven Dehnungs- und Bewegungsfugen im Bereich der Hochpunkte liegen und kein Wasser auf der Abdichtungsfläche verbleibt. Dächer sind, soweit in der nachfolgenden Leistungsbeschreibung nicht abweichend angegeben, in der Anwendungsklasse K2 nach DIN 18531 oder in Analogie nach Flachdachrichtlinie auszuführen. Die Oberkante von Maschinenfundamenten und Aufständerungen für Technikgeräte muss mindestens 50 cm über dem Dachaufbaupaket einschließlich Oberflächenschutz liegen, um die Revisionierbarkeit der Abdichtungen auch unter Gerätesockeln zu gewährleisten. Sind diese Vorgaben nicht einzuhalten, teilt der AN dies dem AG rechtzeitig vor Ausführung der Arbeiten mit und meldet Bedenken hiergegen an. Technische Anlagen, die auf der Dachfläche aufgestellt werden, sollen nach Möglichkeit auf Fundamentplatten, die auf der Abdichtung liegen, aufgestellt werden. Eine Durchdringung der Abdichtung mit Stützenfüßen, Geländerpfosten etc. soll vermieden werden. Bei gedämmten Dachaufbauten erfragt der AN unaufgefordert die Lage von Maschinenfundamenten rechtzeitig vor Ausführung. Die Wärmedämmung unter den Fundamentplatten ist druckfest und in mindestens 40 mm Mehrstärke gegenüber der nebenliegenden Gefälledämmung in waagerechter Oberfläche auszubilden, um das Zusammendrücken und eine Pfützenbildung unterhalb der Maschinenfundamente zu vermeiden. Findet der AN andere Ausführungen auf der Baustelle vor, so teilt er dies dem AG rechtzeitig vor Ausführung mit. 3.4 Untergrund Fertigteilplattenfugen sind vor dem Einbau von Abdichtungen vom AN oberflächeneben zu vermörteln und mit einem mindestens 20 cm breiten Schleppstreifen zu versehen. Erforderlichenfalls sind zur Überbrückung größerer Distanzen Blechstreifen oder -winkel zu verwenden. Bei Verwendung von nicht bitumen- bzw. ölbeständigen Kunststoffbahnen sind ggf. bei Sanierungsmaßnahmen vorhandene Reste solcher Materialien vollständig zu entfernen oder durch Trennlagen abzudecken. Der Untergrund für die Dachbeläge ist entsprechend den Anforderungen zu reinigen. Pfützen sind vom AN im Rahmen seiner Leistungen mit Polymerheißbitumen auszugleichen. 3.5 Dachhaut Dächer mit Abdichtungen auf wasserdurchlässigen Dämmschichten mit Dampfsperren sind in der Dämmebene nach DIN 18531-1, Punkt 6.15 in Felder von ca. 100,00 m2 Größe, jedoch je Dachablaufeinzugsbereich, zu zonieren, um eventuelle Unterläufigkeiten eingrenzen zu können. Der AN hat Revisionspläne für die Zonierung zu erstellen und dem AG zu übergeben. Die Bekiesung von Dachflächen darf erst nach einer Sichtprüfung durch die Bauleitung erfolgen, der AN schuldet bei allseitig umschlossenen Dachflächen eine Probe-Anstaubewässerung zum Nachweis der Dichtigkeit. 3.6 Dämmungen und Dampfsperren Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke (sd-Wert) und Begriffe: diffusionsoffen: 0,50 m < sd Dampfbremse: 0,50 m < sd < 1.500 m Dampfsperre: sd > 1.500 m Dampfbremsen und Dampfsperren sind konvektionsdicht zu verlegen, durchdringende Befestigungen sind nur dann zulässig, wenn die Durchdringungen ihrerseits überdeckt werden. An wärmegedämmten Attiken sind Dampfsperren bis auf die Oberseiten hochzuführen. Um Dachabläufe herum sind Dämmungen im Durchmesser der Abdichtungsflansche so weit in der Höhe zu reduzieren, dass durch die Flansche keine Aufdickung entsteht, die den Wasserablauf behindert. Wärmedämmungen sind > 50 cm um Dachabläufe herum mineralisch und nicht brennbar auszubilden. An allen Durchdringungen, An- und Abschlüssen brandschutzqualifizierter Bauteile gegen sind in Anlehung an DIN 18234 nicht brennbare Dämmungen in folgendem Mindestumfang auszuführen: B mind. 12 cm  mindestens an jeder Durchdringung 1,00x1,00 m um Durchdringungen < 30x30 cm oder d < 30 cm B > 0,50 cm um Durchdringungen > 30x30 cm oder d > 30 cm Soweit Fundamente haustechnischer Anlagen auf der Dachhaut zu liegen kommen, ist die Druckfestigkeit der Wärmedämmung im Hinblick auf die zu erwartenden Flächengewichte zu wählen. Dämmstoffplatten sollen mit Stufenfalz versehen sein. Sind solche Platten nicht erhältlich, ist die Dämmung 2-lg. mit versetzten Stößen auszuführen. Sofern die Fugen von Wärmedämmplatten nicht dicht gestoßen sind, sind sie durch Schäumen oder Stopfen nachzudämmen. Alle mit der konstruktiven Dachdecke homogen verbundenen Bauteile, z. B. Attiken, Aufkantungen etc., sind nach vorherigem Aufbringen der Dampfsperre auch ohne besondere Erwähnung wärmezudämmen. Bei Öffnungen in der Dachfläche (z. B. an Lichtbändern, Lüftern etc.) sind die freien Ränder der Wärmedämmung zu kaschieren. Polystyrolschaumdämmplatten für Umkehrdächer sind nur in extrudierter Herstellung zu verwenden. Es sind unter ökologischen Aspekten nur kohlenstoffgeschäumte extrudierte Polystyroldämmstoffplatten zulässig. 3.7 Mechanische Befestigungen Mechanische Befestigungen auf nagelbaren Untergründen sind entsprechend den Flachdachrichtlinien vorzunehmen. Soweit mechanische Befestigungen auf Spannbetonbauteilen ausgeführt werden sollen, holt der AN unaufgefordert vom AG Auskunft darüber ein, wie an den Spannbetonbauteilen befestigt werden kann. Bei mehrlagigen Abdichtungen sind Befestigungselemente ausschließlich in Überdeckungsbereichen vorzusehen. 3.8 Einbauten, Einbauteile Alle Durchführungen und Abläufe, die Folien- oder Bahnenabdichtungen durchdringen, sind mit Klebe- bzw. Klemmflansch abzudichten. Gegebenenfalls erforderliche Verstärkungen sind zu beachten. Der Abstand von Einbauteilen untereinander und zu aufgehenden Bauteilen muss mindestens 30 cm betragen, um ein ordnungsgemäßes Eindichten der Flansche zu gewährleisten. Sind Bauteile in geringerem Abstand eingebaut, so teilt der AN dies dem AG rechtzeitig vor Ausführung mit und meldet Bedenken hiergegen an. Dies betrifft insbesondere auch Dunstrohre und Einläufe an Attiken. Dacheinläufe müssen revisionierbar, d. h. Abdeckungen (z. B. Roste) herausnehmbar sein. Der AN prüft das Vorhandensein erforderlicher Notüberläufe und - zumindest überschlägig - deren Bemessung. 3.9 Fugen/Anschlüsse Stöße und Fugen sind so auszuführen, dass Dehnungen bei gleichzeitiger Sicherstellung der Wasserdichtheit spannungsfrei aufgenommen werden können. Bewegungsfugen sind durchgehend anzuordnen, hiervon sind auch Dampfsperren betroffen. Der AN erfragt unaufgefordert die zu erwartenden Fugenbewegungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn, um Abdichtungsschlaufen erforderlicher Größe ausbilden zu können. Soweit in der Leistungsbeschreibung nicht anders beschrieben, ist die Ausführung von Abdeckungen und Ortgangausbildungen so zu wählen, dass an der Fassade keine Verschmutzungen durch herablaufendes Wasser entstehen können. Überstände sollen mindestens 40 mm betragen, wenn an anderer Stelle nichts Abweichendes geregelt ist. Abdichtungen auf der Oberseite von Attiken sind bis auf die Außenseite zu führen, sodass die Wandköpfe oder Attiken dachseitig vollständig eingedichtet sind. Metallanschlüsse, die in der wasserführenden Ebene bituminös eingedichteter Dächer liegen, müssen einen Schutzanstrich gegen Bitumenkorrosion erhalten. Der Schutzanstrich ist mindestens 2 cm über die wasserführende Ebene zu führen. 3.10 Schutzschichten und -maßnahmen Im Gegensatz zu Schutzschichten dienen Schutzmaßnahmen dem vorübergehenden Schutz der Abdichtung durch geeignete Maßnahmen während der Bauarbeiten, in Abhängigkeit von der Beanspruchung. Sie müssen auf die erwartete Dauer des maßgebenden Bauzustandes abgestimmt sein. Material, Art und Dichte von Schutzschichten sind in Abhängigkeit von den zu erwartenden Beanspruchungen und den örtlichen Gegebenheiten auszuwählen. Besondere Aufmerksamkeit ist bei Verwendung abgleitfähiger Schutzschichten oder -lagen nötig, da diese vom ausführenden Personal immer wieder gerne einmal an die Wand genagelt werden und damit die gerade erstellten Abdichtungen zerstört werden. Kies kommt ausschließlich als gewaschener Rollkies zur Ausführung, Bruchkies, Grobsplitt oder Schotter sind nicht zulässig. 3.11 Lichtkuppeln, Rauchabzüge, Dachausstiege Weichen die angebotenen RWA-Anlagen im Falle eines Nebenangebotes von den ausgeschriebenen Anforderungen ab, sind mindestens die verlangten aerodynamisch wirksamen Rauchabzugsflächen zu erbringen. Das gilt auch dann, wenn in der Ausschreibung lediglich die Rahmengröße vorgegeben ist. Der AN führt, auch bei Verwendung der AG-seitig vorgegebenen RWA, unaufgefordert und rechtzeitig vor Ausführung den Nachweis der geometrisch wirksamen Öffnungsfläche. 3.11.1 Vollständigkeit Je Dachebene ist mindestens eine Lichtkuppel/RWA mit einem Dachausstiegsbeschlag zu versehen. Sofern in der nachfolgenden Leistungsbeschreibung keine näheren Angaben zur Betätigungsart von Rauchabzügen vorgegeben sind, ist von elektrisch betätigte Anlagen mit Lüftungsfunktion auszugehen. Sind Lichtkuppeln beschrieben, so verstehen sie sich einschließlich Holzbohlenkranz, Eindeckrahmen, Montage- und Anschlussset, Beschlägen, Betätigungsstangen etc. als vollständige, eingebaute und in die Dachabdichtung eingearbeitete Leistung. Innere Zierbekleidungen/Laibungsbekleidungen sind nur dann Leistungsbestandteil, wenn sie ausdrücklich beschrieben sind. 3.11.2 Einbau von Lichtkuppeln Der AN prüft unaufgefordert vor Bestellung der Lichtkuppeln und Aufsatzkränze, ob eine Freigabe des Herstellers für die vorhandene Dachneigung vorliegt. In den Anschlussbereichen ist eine Kerndämmung vorzunehmen; das gilt auch dann, wenn Dämmplatten in anderen Dicken ausgeschrieben sind. Alle Randanschlüsse zur Dampfsperre/Dampfbremse sind vollflächig dicht zu verkleben. 3.11.3 Ausführung der Anschlüsse Soweit Innenverkleidungen ausgeschrieben sind, sind diese als Fertigprodukte aus dem Lieferprogramm des Dachflächenherstellers zu verwenden. 3.11.4 RWA und motorisch betätigte Lichtkuppeln Im Leistungsumfang des AN sind bei Ausführung von RWAs je nach System folgende Komponenten zu liefern und einzubauen: Elektrisch ausgelöste oder betätigte RWA, Kuppeln und Dachflächenfenster müssen in ihrer Steuerung über mindestens einen freien, nicht belegten potenzialfreien Steuerungskontakt für "auf" und "zu" verfügen, um so die Möglichkeit zum Abschluss an BMA-Buskoppler zu ermöglichen und um damit in eine Brandfall-Steuerungsmatrix einbezogen werden zu können, Auslösestation, Leitungen, angeblockte Thermatik bei Auslösung über eine CO2-Patrone, Inbetriebnahmebescheinigung und Abnahme durch anerkannten Sachverständigen. Die folgenden Schnittstellen für Lieferung und Montage sind für elektromotorisch betätigte Dachflächenfenster und Lichtkuppeln zu beachten: Aufsetzkranz: AN Eindichten: AN RWA, Kuppel, Dachflächenfenster: AN Motor, Antrieb: AN Steuerung: AN Taster ("Scheibe einschlagen", grau): AN UP-Verkabelung: bauseitig 230-V-Anschlusspunkt: bauseitig elektr. Verdrahtung, Schaltung: AN Inbetriebnahme, ggf. Prüfbuch, ggf. Sachverständigenabnahme: AN Sofern in der nachfolgenden Leistungsbeschreibung keine näheren Angaben zur Betätigungsart von Rauchabzügen vorgegeben sind, ist von elektrisch betätigen Anlagen mit Lüftungsfunktion auszugehen. Dachflächenfenster mit elektromotorischer Lüftungsfunktion, die außerhalb von Wohneinheiten (bspw. in Treppenräumen) zum Einbau gelangen, sind mit Wind- und Regenwächtern auszustatten. Sind diese weder im Leistungspositionstext beschrieben noch bauseitig vorhanden, bietet der AN diese dem AG rechtzeitig vor Ausführungsbeginn als zusätzliche Leistung an. 3.12 Sanierung Bei Dacherneuerungsarbeiten darf grundsätzlich nur so weit gearbeitet werden, dass bei Tagwasseranfall und jeden Arbeitstag zu Arbeitsende die vollständige Dichtigkeit des Daches gewährleistet ist. 3.13 Absturzsicherungen Die wärmegedämmte Ausführung von Absturzsicherungen in wärmegedämmten Dächern gehört ebenso zu den Leistungen des AN wie das Einarbeiten in die Abdichtung. 3.14 Beläge und begehbare Dächer 3.14.1 Balkon- und Terrassenbeläge aus Holz Balkonbeläge aus Holz werden ausschließlich mit thermobehandelten, dauerhaltbar gemachten einheimischen Harthölzern für Belag und Unterkonstruktion ausgeführt. Sämtliche Hölzer mit FSC-Siegel. Belag aus Thermoholzdielen in gleichmäßigen Längen, nach Möglichkeit nicht unter 2,50 m Einzellänge im laufenden Verband, planeben verlegt. Materialstärke > 25 mm. Befestigung mittels gleichmäßig-kontrolliert eingesenkter Edelstahlschrauben mit geometrischem Schraubbild. Unterkonstruktion aus thermobehandelten, FSC-zertifizierten Kanthölzern mit Mindestkantenlänge 80 mm. Dränlage aus feuchtigkeitsunempfindlichen Auflagern aus XPS-Dämmstoff, Auflagergröße mindestens 12 x 12 cm. Alle Belagoberflächen und Stirnseiten geölt.
ZVT Dachabdichtung
ZVT Klempner Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Klempnerarbeiten 1 Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18339 Klempnerarbeiten, und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V., DIN: Deutsches Institut für Normung e. V., GDA: Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V., GSB International e. V., Institut Feuerverzinken GmbH, Industrieverband Feuerverzinken e. V., RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., vdd: Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e. V., ZVDH: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V. 2 Vorbereitung und Planung Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfungszeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind. Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen. Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen, insbesondere von Winkeltoleranzen, ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen. Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen lassen. Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen, Tragrüstungen (mit Ausnahme von Traggerüsten der Klasse B nach DIN EN 12812), Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben. Soweit der AN wartungspflichtige Anlagen, Bauelemente oder -leistungen ausführt, wird er unaufgefordert und rechtzeitig vor Abnahme seiner Leistungen dem AG Wartungsverträge vorlegen, die für die Dauer des Gewährleistungszeitraums alle zur Erhaltung der Gewährleistungsansprüche des AG erforderlichen Leistungen enthalten, und um ggf. bestehende bauaufsichtliche Anforderungen an regelmäßige Wartungen und Prüfungen zu erfüllen. Der Ausschreibung eventuell beigefügte Leitdetails treffen in erster Linie eine formale Gestaltungsaussage. Es gehört zu den Aufgaben des AN, im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung Stöße, Verbindungen, Befestigungen, toleranzaufnehmende Anschlüsse, Anzahl und Dimensionierung von Notüberläufen und dergleichen gemäß dem zu erwartenden Gebrauchswert zu entwickeln. Materialeigenschaften z. B. durch Wärmeeinfluss sind bei der Detailausbildung zu berücksichtigen. 3 Ausführung und Konstruktion 3.1 Allgemeine Hinweise zur Ausführung und Konstruktion Anschlüsse an höher geführte Bauteile sind mindestens 15 cm über die Dachfläche zu führen und rückstausicher zu verwahren. Zum Schutz der Oberfläche sind Fassadensysteme foliert zu liefern, die Folien sind nach der Montage nach Aufforderung durch den AG vom AN zu entfernen. Zinkbleche sind mit einer Latexbeschichtung zu versehen, soweit die Gefahr besteht, dass Putz- oder Mörtelanhaftungen durch die Leistungen anderer Unternehmer entstehen können. Der AN hat vor Ausführung der Klempnerarbeiten an Dächern die Tauglichkeit des gewählten Montagesystems als Bestandteil des äußeren Blitzschutzes nach DIN/VDE nachzuweisen. Die Konstruktionen von Dächern und Fassaden sind grundsätzlich so herzustellen, dass keine Schäden durch Tauwasser innerhalb der Konstruktion entstehen können. Es sind möglichst hinterlüftete Konstruktionen auszuführen. An der Innenseite von nicht kerngedämmten, nicht hinterlüfteten Konstruktionen ist anstelle einer Dampfsperre eine Dampfbremse einzubauen, um eine Austrocknung nach innen zu ermöglichen. 3.2 Blecharbeiten Überstände von Abdeckungen sollen mindestens 40 mm betragen, soweit nicht an anderer Stelle andere Angaben getätigt werden. Blechkanten und Außenecken sind stets zu entgraten. Die Oberseite von Blechen ist grundsätzlich im Sichtbereich anzuordnen. Eine einheitliche Walzrichtung ist bei der Verlegung von Blechen zu beachten, um ein einheitliches Bild zu erhalten. 3.2.1 Dachrinnen und Fallrohre Der AN klärt vor Ausführung mit dem AG, ob Kopfböden von Dachrinnen als Kugelböden oder als Flachböden auszuführen sind. Gefällelose Rinnen sowie Rinnen in Wasserfließrichtung unterhalb bituminöser Flächenabdichtungen sind vom AN stets mit einem Schutzanstrich gegen Korrosion zu versehen. Am Fuß von Kehlen sind an vorgehängten Rinnen stets Schwallbleche mit Verstärkung gegen Verbiegen anzubringen. Alle Fallrohranschlüsse sind mit Laubfangkörben auszustatten. Fallrohre sind, soweit in der nachfolgenden Leistungsbeschreibung nicht abweichend beschrieben, mit Doppelbögen anstelle Trichterrohr anzuschließen. In öffentlich zugänglichen Bereichen sind Standrohre mit einer Höhe von 2,00 m einzubauen. Standrohre sind, soweit nicht ausdrücklich abweichend angegeben, aus verzinkten Stahlrohren mit Revisionsklappe mit Schlitz auszuführen, der Übergang zum Fallrohr erfolgt mittels Abdeckmanschette. 3.2.2 Fensterbleche Fensterbleche aus Titanzink oder Kupfer erhalten seitliche Aufkantungen mit verlöteten hinteren Ecken sowie vordere Abkantungen mit Rückkantungen. Fensterbleche aus Aluminium sind mit seitlicher und hinterer Aufkantung sowie verschweißten Ecken anstelle Endkappen auszuführen, soweit nicht an anderer Stelle abweichend beschrieben. Alle Fensterbänke sind mit unterseitiger Anti-Dröhn-Beschichtung auszuführen. Soweit Fensterbänke rückseitig verschraubt sind, und ihr Unterschnitt seitlich eingeputzt ist, ist eine unterseitige Befestigung mit Bitumenkleber zulässig. Fensterbleche dürfen nicht unmittelbar auf Mauerwerk aufgesetzt werden, sie müssen eine unterseitige Wärmedämmung in gesamter Laibungstiefe erhalten. Soweit die Wärmedämmung nicht wie vorgegeben ausführbar ist, teilt der AN dies dem AG rechtzeitig vor Ausführung mit. Fensterbleche bis 1,90 m Länge sind stets ungeteilt auszuführen. Die Teilung breiterer Fensterbänke muss unter Bezugnahme auf die Rahmenteilung der Fensterelemente erfolgen und geschieht nicht unter dem Aspekt der Verschnittoptimierung des AN. Werden Fensterbleche montiert, solange Fassadenputz- und Anstricharbeiten noch nicht abgeschlossen sind, so sind sie vom AN mit einer Flüssiglatexbeschichtung als Oberflächenschutz zu versehen. 3.2.3 Attika- und Wandkopfabdeckungen Attikaabdeckungen sollen ein Gefälle nach innen von ca. 10 % erhalten. Abdeckungen aus Titanzink oder Kupfer erhalten eine außenseitige Aufkantung zur Vermeidung des seitlichen Abtropfens von Wasser. Stöße und Schiebenähte sind mit profilierten Stoßblechen zu unterlegen, sodass eine kontrollierte Wasserableitung erfolgt. Als Unterlage von Verblechungen sind wasserfest verleimte Sperrholzplatten von mindestens 22 mm Stärke einzubauen. Soweit Attikaabdeckungen in der Länge geteilt werden müssen, ist vom AN mit dem AG rechtzeitig vor Ausführung abzusprechen, ob die Teilung mit gleichmäßig langen Elementen oder aber unter Bezugnahme auf beispielsweise die Achsen nebenliegender Fenster- oder Fassadenelemente erfolgen soll. Außenecken von Aluminium-Wandkopfabdeckungen sind stets örtlich aufzumessen und in verschweißter Ausführung herzustellen. Endstücke von Attikaaufkantungen vor aufgehenden Bauteilen erhalten stets eine Aufkantung als Abschluss. Sichtbar verbleibende Befestigungsmittel sind in waagerecht eingebauten Attikaabdeckungen nicht zulässig. Bei Wandkopfabdeckungen an Haustrennwänden mit doppelter Wandstellung sind durchdringende Befestigungen nur zulässig, wenn sie mindestens 20 mm Bewegung ermöglichen und mit Lötkappen abgedeckt sind. 3.2.4 Aufkantungen und Anschlüsse Anschlüsse an andere Baukörper, so etwa Brandwandanschlüsse, sind stets verschieblich und in Überdeckung auszuführen. Die Klemmprofile aller Anschlüsse in genutzten Bereichen (Terrassen, Balkone, Dachterrassen) sind mit Kappleisten aus pulverbeschichtetem Aluminium zu überdecken. Als genutzte Bereiche gelten Dachterrassen, Terrassen, Balkone, ebenerdige Gebäudeanschlüsse, Tiefgaragendächer usw.). Nicht genutzte Dächer sind hiervon nicht betroffen. Alle Kappleisten sind oberseitig zu versiegeln. Anschlüsse an gemauerte Schornsteinköpfe sind, soweit nicht in der Leistungsbeschreibung abweichend beschrieben, stufenförmig und in die Mauerwerksfugen eingeschlitzt auszuführen. Im oberen Abschluss sind Kappleisten zur Überdeckung des Anschlusses mit Mauerhaken zu sichern und dauerelastisch zu versiegeln. 3.2.5 Abdichtung Im Anschlussbereich unterhalb von Fensterbänken sowie zwischen Fensterbank und Blendrahmen ist eine Abdichtungsebene einschließlich Fugenabdichtungen einzubauen. Die Ausführungen der Abdichtungen müssen schlagregendicht sein sowie thermische Längenausdehnungen der Fensterbänke aufnehmen können. ========================================= =========================================
ZVT Klempner
10 Decke Kellerräume
10
Decke Kellerräume
10.__.001 Untergrund reinigen, abkehren Reinigen des Untergrundes aus Beton durch Abkehren, abstoßen grober Verschmutzung, zur Verbesserung der Haftung, anfallende Stoffe sind zu entsorgen, Untergrund waagerecht, zu bearbeiten sind über 10 bis 20 % der Gesamtfläche, abgerechnet wird die Gesamtfläche.
10.__.001
Untergrund reinigen, abkehren
260.27
m2
10.__.002 Voranstrich Flachdach Bitumenemulsion Voranstrich für Flachdach Tiefgarage, aus Bitumenemulsion, Auftrag durch Streichen, auf gereinigten Untergrund aus Beton.
10.__.002
Voranstrich Flachdach Bitumenemulsion
260.27
m2
10.__.003 SOPREMA AL + V60 S4 auf Stahlbeton Bitumen-und Dampfsperrbahn gemäß Stoffnorm DIN EN 13970 in der Fläche punkt- bzw. unterbrochen streifenförmig auf ebenen und trockenen Untergrund aus Stahlbeton und im Bereich von An- und Abschlüssen vollflächig nach Hersteller- angaben aufschweißen, Nähte und Stöße dicht verschweißen. Im Bereich von An- und Abschlüssen vollflächig 5 cm über die Oberkante der Wärmedämmung / 30cm über Oberkante Gelände hochführen. Oberflächenausstattung: -Oberseite: Sand -Unterseite: Kunststofffolie -Trägereinlage: Aluminiumverbundträger/ Glasvlies
10.__.003
SOPREMA AL + V60 S4 auf Stahlbeton
353.22
m2
10.__.004 Gefälledämmung EPS 040 DAA dh 150, gekl. Gefälle-Wärmedämmung aus expandiertem Polystyrol, EPS 040 DAA dh 150 kPa nach DIN EN 13163 irreversible Längenänderung ( -0,15%), unkaschiert, ohne Stufenfalz, mit Dämmstoffklebeschaum gegen abhebende Windlasten ausreichend verkleben und nach Verlegeplan dicht gestoßen verlegen Gefällegebung: 2 % Dicke i.M.:80 mm gewählter Kleber: EFIFOAM Dämmstoffklebeschaum Gefälle ca. von 6 bis 10cm Einbauort: Kellergang
10.__.004
Gefälledämmung EPS 040 DAA dh 150, gekl.
94.75
m2
10.__.005 Wärmedämmung aus expandiertem Wärmedämmung aus expandiertem Polystyrol, EPS 040 DAA dh 150 kPa nach DIN EN 13163 irreversible Längenänderung ( -0,15%), unkaschiert, ohne Stufenfalz, mit Dämmstoffklebeschaum gegen abhebende Windlasten ausreichend verkleben und nach Verlegeplan dicht gestoßen verlegen Dicke i.M.:100 mm gewählter Kleber: EFIFOAM Dämmstoffklebeschaum Einbauort: Decke Fahrradraum
10.__.005
Wärmedämmung aus expandiertem
40.00
m2
10.__.006 Unterlagsbahn auf EPS SOPRALENE Stick 35 Duo Kaltselbstklebende Elastomerbitumen- Unterlagsbahnmit DUO-Längsrand (2 cm selbstklebend + 8 cm Schweißrand) durch Abziehen der unterseitigen Schutzfolie auf die ausgeschriebene EPS Wärmedämmung nach Herstellerangaben verlegen, Nähte und Stöße dicht verschweißen. Oberflächenausstattung: -Oberseite: Kunststoff-Folie -Unterseite: kaltselbstklebendes Elastomerbitumen mit abziehbarer Schutzfolie Kennzeichnung: PYE-KTG-KSP-3,5 DU nach Anwendungsnormen DIN/TS 20000-201 und BA PYE-KTG-KSP-3,5 nach DIN/TS 20000-202 sowie Stoffnormen DIN EN 13707 und DIN EN 13969, Technische Kennwerte:´ Geprüfte Wasserdichtheit: 200 kPa über 24h. Dicke: 3,5 mm Kaltbiegeverhalten -30°C Wärmestandfestigkeit 100°C Maximale Zugkraft 1000 N/50 mm längs, 1000 N/50 mm quer Dehnung 3,5% längs, 3,5% quer gewähltes Fabrikat: SOPRALENE Stick 35 DUO
10.__.006
Unterlagsbahn auf EPS SOPRALENE Stick 35 Duo
125.70
m2
10.__.007 Oberlage SOPREMA Vapro uno teilflächig Elastomerbitumenoberlage mit unterseitig wärmeaktivierbaren Therm- streifen zum Dampfdruckausgleich. Oberlagsbahn mit 13 cm breiter, bestreuungsfreier Längsnahtausbildung als einlagige Abdichtung, wie folgt verlegen: -Bahnen ausrollen und ausrichten -teiflächig auf der hitzeunempfindlichen Unterlage durch abflämmen der unterseitigen Folie unterbrochen streifenweise aufschweißen, Längs- und Quernähte dicht verschweißen Im Bereich der Quernaht ist an der unterdeckenden Bahn ein Eckenschnitt auszuführen. -im Kopfbereich optional mit einem Sicherheitsstreifen aus der Elastomer- bitumenbahn SOPREMA Vapro stixx, b= 33 cm, l=1,25 m, mittig so unterlegen daß Folge- und Nebenbahn in einer Breite von 10 - 15 cm mit unterlegt sind Oberflächenausstattung: -Oberseite: Schiefer -Unterseite: Thermstreifen Kennzeichnung: PYE-KTP-4,5 DE/DO nach Anwendungsnorm DIN/TS 20000-201 sowie Stoffnorm DIN EN 13707. Technische Kennwerte: Geprüfte Wasserdichtheit: 600 kPa über 24h. Dicke: 4,5 mm Kaltbiegeverhalten -36°C Wärmestandfestigkeit 120°C Maximale Zugkraft 1000 N/50 mm längs, 1000 N/50 mm quer Dehnung 40% längs, 40% quer gewähltes Fabrikat: SOPREMA Vapro uno
10.__.007
Oberlage SOPREMA Vapro uno teilflächig
125.70
m2
10.__.008 Abdichtung Müllraum 2-lagig Bitumen Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser DIN 18533-2 Tab. 14, auf Decken, Untergrund Beton/Estrich, Eintauchtiefe/Stauhöhe bis 4 m, Abdichtung aus Bitumenbahnen, 2-lagig, Polymerbitumen- Dachdichtungsbahn DIN EN 13969 - PYE - PV 200 DD Polyestervlieseinlage 200/250 g/m2, Anwendungstyp DIN V 20000-202 BA (Bahn für Bauwerksabdichtung), Klebemasse Bitumen gefüllt, im Gieß- und Einwalzverfahren aufbringen, Deckaufstrich heiß verarbeiten, einlagig, Mindestauftragsmenge 1,5 kg/m2. einschl. Anarbeiten an Einläufe, Deckendurchbrüche, Stahlwinkel und sonstige Einbauten der Laubengänge. Einbauort: auf Rohdecke Müllraum und Zugang zu Haus F
10.__.008
Abdichtung Müllraum 2-lagig Bitumen
135.00
m2
10.__.009 Zulage für abdichten von Schwellen Zulage für eindichten von Schwellen+ Versprünge+ Aufkantungen in der TG-Decke mit Bitumendichtbahn Die Abdichtung ist um/über diese Höhenversprünge zuführen, einschl. Kanten- und Eckausbildung Höhe der Aufkantung bis 25cm
10.__.009
Zulage für abdichten von Schwellen
O
12.00
m
10.__.010 Wandanschluss gedämmt starr EPS DAA 0,035W/mK Wandanschluss, wärmegedämmt, starr, Höhe über OK Belag über 25 bis 30 cm, Wärmedämmung aus Polystyrol-Hartschaum EPS DIN EN 13163, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 DAA, mittlere Druckbelastbarkeit - dm, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,035 W/(mK), Baustoffklasse DIN 4102-1 B1 (schwerentflammbar), Dicke 220 mm, einseitig kaschiert, Abdichtung aus Bitumenbahnen, Dämmkeil aus Polystyrol- Hartschaum DIN EN 13163 EPS, Querschnitt 50/50 mm, kleben, wie 2-lagige Abdichtung zuvor: 1.Lage SOPRALENE Stick 35 Duo 2.Lage SOPREMA Vapro uno Wand vorstreichen und Bitumenbahn hochführen bis Oberkante Anschlusshöhe, Abdichtung mit Klemmschiene mechanisch befestigen, Klemmschiene aus Aluminium, einschl. Überhangstreifen (Kappleiste). Einbauort: Wandanschluss Wohnhaus
10.__.010
Wandanschluss gedämmt starr EPS DAA 0,035W/mK
67.12
m
10.__.011 Wandanschluss nicht gedämmt starr Anschluss aller Lagen der Dachabdichtung, gem. Vorpositionen, an auf-/niedergehende Bauteile, Wände, incl. mechanische Befestigung. Anschlusshöhe bis 80+15cm Einbauort: Wandanschluss TG Haus F, Stützenfundamente Stauschwelle, Aufkantungen, Versprünge in der Decke, vertikaler Anschluss nach unten und Kellerlichtschächte.
10.__.011
Wandanschluss nicht gedämmt starr
103.68
m
10.__.012 Schutzlage über Dachbahn Bautenschutzmatte D 8mm Schutzlage über der Dachbahn, aus Bautenschutzmatten oder -platten, aus Gummigranulat, Dicke 8 mm, lose verlegen.
10.__.012
Schutzlage über Dachbahn Bautenschutzmatte D 8mm
260.27
m2
10.__.013 Anschluss an Türen/ Fenster; Flüssigkunststoff Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen der Loggia mit Flüssigkunststoff abdichten. Leistungsbestandteile: Säubern Untergrund, Abdichtungsbereich überdecken mit Schleppstreifen Hochflexible, 2-lg. Flüssigabdichtung mit Vlieseinlage Die vorgeschriebene Schichtdicke ist nachzuweisen. Einbauort: +Fenster +Aufzugstür Breite der Anschlüsse ca. 20/20cm Leitprodukt: FRANKOSIL® 1K PLUS FRANKOLON® Polyestervlies angebotenes Fabrikat:
10.__.013
Anschluss an Türen/ Fenster; Flüssigkunststoff
60.30
m
10.__.014 Anschluss aufgehende Bauteile / Flüssigkunststoff Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen mit Flüssigkunststoff abdichten des adhäsiven Übergang Bitumenbahn/ WU-Bauteil Leistungsbestandteile: Säubern Untergrund, Abdichtungsbereich überdecken mit Schleppstreifen Hochflexible, 2-lg. Flüssigabdichtung mit Vlieseinlage Die vorgeschriebene Schichtdicke ist nachzuweisen. Einbauort: +Dachdurchdringung Müllraum +Kellerlichtschacht Breite der Anschlüsse ca. 20cm Leitprodukt: FRANKOSIL® 1K PLUS FRANKOLON® Polyestervlies angebotenes Fabrikat:
10.__.014
Anschluss aufgehende Bauteile / Flüssigkunststoff
10.03
m
20 Hauptdach
20
Hauptdach
Abdichtung und Dämmung Abdichtung und Dämmung
Abdichtung und Dämmung
20.__.001 Untergrund reinigen, abkehren Reinigen des Untergrundes aus Beton durch Abkehren, abstoßen grober Verschmutzung, zur Verbesserung der Haftung, anfallende Stoffe sind zu entsorgen, Untergrund waagerecht, zu bearbeiten sind über 10 bis 20 % der Gesamtfläche, abgerechnet wird die Gesamtfläche. Dachfläche incl. TRH-Dach
20.__.001
Untergrund reinigen, abkehren
478.00
m2
20.__.002 Dampfdruckausgleichsschicht Elastomer-Bitumenbahn Dampfdruckausgleichsschicht aus Elastomerbitumen- Dampfsperrschweißbahn, gleichzeitige Trenn- und Ausgleichslage, d=4,2mm, Einlage Aluminium-Verbundträger, sd>1.500m einschl. Voranstrich der Untergünde. liefern und fachgereccht verschweißen Leitprodukt: Soprema AL+V60 S4 o. glw.
20.__.002
Dampfdruckausgleichsschicht Elastomer-Bitumenbahn
570.40
m2
20.__.003 Gefälledämmung EPS 032 DAA dh 150, gekl. Gefälle-Wärmedämmung aus expandiertem Polystyrol, EPS 032 DAA dh 150 kPa nach DIN EN 13163 irreversible Längenänderung ( -0,15%), unkaschiert, ohne Stufenfalz, mit Dämmstoffklebeschaum gegen abhebende Windlasten ausreichend verkleben und nach Verlegeplan dicht gestoßen verlegen Gefällegebung: 2 % Dicke: Grunddämmung 220mm Gefälledämmung 80mm gewählter Kleber: EFIFOAM Dämmstoffklebeschaum Gefälle ca. von 6 bis 10cm Einbauort: Kellergang
20.__.003
Gefälledämmung EPS 032 DAA dh 150, gekl.
478.00
m2
20.__.004 Attikadämmung umlaufend, vertikal/ horizonztal Attikadämmung umlaufend, vertikal/ horizonztal, an Stahlbetonwand fachgerecht im Systemaufbau herstellen; Höhe Attika bis 52 cm Aufbau: Attikadämmung EPS DAA Dh WLG 032 +Innenseite mit 120 mm WD +Attikakrone im Gefälle, i.M. 120mm WD; fachgerecht befestigen Attika:        175mm Stahlbetonwand Dämmung:       120 mm Höhe Attika:   bis 55 cm Breite Attika: bis 59 cm incl. Dämmung Dämmung:       EPS WLG 032 Gebäudehöhe:   bis 12,50 m
20.__.004
Attikadämmung umlaufend, vertikal/ horizonztal
92.40
m2
20.__.005 erstellen Montageplanung+ Windsog erstellen Werk- und Montageplanung einschl. Windsogberechnung für das Hausptdach sowie Laubengangdach, die Befestigung der Dämmlage und Abdichtung. Die Flächenauflast darf nicht für die Berechnung angesetzt werden.
20.__.005
erstellen Montageplanung+ Windsog
1.00
psch
20.__.006 Zulage zu Pos. Verdübelung Dämmung Zulage zu Pos. Dämmschicht für die mechan. Befestigung/ Verdübelung im Rand- und Eckbereich mittels Dübelung/ Telleranker. Randbereich ca. 2,5m von der Attika bzw. im Eckbereich.
20.__.006
Zulage zu Pos. Verdübelung Dämmung
125.00
m2
20.__.007 Zulage Brandüberschlagsstreifen, A1 Zulage zur Dachabdichtung mit EPS-Dämmung für die Ausbildung eines Brandüberschlagsstreifens aus MW im Bereich von Brandwänden und Durchdringungen. Die MW-Dämmung muß auch im Bereich der Attika weitergeführt werden. Dämmung: Mineralwolle (MW) nach DIN EN  13162, Schmelzpunkt: >= 1.000 °C Baustoffklasse: A1/A2-s1,d0 nach DIN 4102 bzw. EN  13501 WLS: 035 Streifenbreite: ca. 1,25 m Einbauort:Hauptdach
20.__.007
Zulage Brandüberschlagsstreifen, A1
17.80
m
20.__.008 FPO-Abdichtungsbahnen FPO-Abdichtungsbahnen SOPREMA FLAGON Premio Stick 150 FPO-Kunststoffbahn, chlor- weichmacher- und schwermetallfrei, dämmstoffneutral und bitumenverträglich. Werkstoffbasis: hochwertiges Polypropylen (PP), Einlage aus Spezialglasvlies und unter- seitiger Polyestervlieskaschierung mit Kaltselbstklebeschicht nach EN 13956 / DIN 20000-201 und EN 13967 / DIN 20000-202 (DE/E1-FPO-BV-E-GV-K-PV-SK-1,5) auf geprüften, von SOPREMA freigegebenen oder geeigneten Untergründen verlegen. Die homogene Verbindung der Längsnähte erfolgt durch Warmgasschweißen. Die Längsnahtüberdeckung beträgt 6 cm. Im Kopfbereich werden die Bahnen gestoßen und mit FLAGON FPO- Abdeckstreifen, Dicke 1,5 mm, Zuschnitt- breite 20 cm materialhomogen gefügt. Relevante technische Kennwerte: Geradheit: < 10 mm Planlage: < 10 mm Wasserdichtheit: > 400 kPa/72h Fügenaht: - Schälwiderstand > 200 N/50 mm - Scherwiderstand > 400 N/50 mm Höchstzugkraft: > 650 N/50 mm Dehnung bei Höchstzugkraft: > 350% Weiterreißwiderstand: > 250 N Widerstand gegen stoßartige Belastung: > 800 mm Maßhaltigkeit: < 0,1% Falzverhalten bei tiefer Temperatur: -30°C UV - Bestrahlung: Klasse 0 wurzel- und rhizomfest gemäß FLL und EN 13948 gewähltes Fabrikat: SOPREMA FLAGON PREMIO STICK 150 o.glw.
20.__.008
FPO-Abdichtungsbahnen
478.00
m2
20.__.009 Dachabdichtung, 2-lagig, Elastomerbitumen-Schweißbahn Dachabdichtung, 2-lagig, Anwendungskategorie K2, Beanspruchungsklasse II B, Anforderungen hinsichtlich Widerstandsfähigkeit gegen Flugfeuer und strahlende Wärme, Dachneigung größer gleich 2 %, Untergrund Dämmschicht, 1. Lage aus Elastomerbitumen- Dampfsperrschweißbahn,mit integriertem Durchwurzelschutz, gleichzeitig Dampfdruckausgleichsschicht, oberseitig PP-Vlies und Sicherheitsnaht, unterseitg Power-Therm-Streifen und rote Sytan-Beschichtung, d=4,0mm, Einlage 150g/m² Polyestergewebe-Verbundträger, Eigenschaftsklass E1, Anwendungstyp DO/DU,vollflächig schweißen Leitprodukt: Icopal-Grünplast 2.Lage Elastomerbitumen-Schweißbahn,mit integriertem Durchwurzelschutz und FireSmart-Ausrüstung, oberseitig steingrau bestreut,Sicherheitsnaht und bestreuungsfreier Querstoß, unterseitig Rillen-Vario und Folie, d=5,0mm, Einlagig 260g/m² Polyestergewebe-Verbundträger, Eigenschaftsklass E1, Anwendungstyp DO,vollflächig schweißen Leitprodukt: Icopal-Grünplast-Top
20.__.009
Dachabdichtung, 2-lagig, Elastomerbitumen-Schweißbahn
O
478.00
m2
20.__.010 Dachabdichtung Attika Anschluss aller Lagen der Dachabdichtung, gem. Vorpositionen, horizontal und vertikal an der Attika, Abdichtung an Attika fachgerecht hochführen und gem. System fachgerecht befestigen incl. fachgerechte horiontale und vertikale Eckausbildungen/ Hohlkehle/ Dämmkeile, notwendige Profile bzw. Formteile sind einzurechnen; incl. notwendige mechanische Befestigung. Die Fläche des Attika im Grundriss ist bei den Hauptpositionen Dampfsperre und Abdichtung übermessen. Anschlusshöhe ca. 40cm Attikabreite  bis 68cm
20.__.010
Dachabdichtung Attika
132.00
m
20.__.011 Abdichtung, Flüssigkunststoff Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen der Loggia mit Flüssigkunststoff abdichten. Leistungsbestandteile: Säubern Untergrund, Abdichtungsbereich überdecken mit Schleppstreifen Hochflexible, 2-lg. Flüssigabdichtung mit Vlieseinlage Die vorgeschriebene Schichtdicke ist nachzuweisen. Einbauort: +Dachdurchdringung +Aufzug +Lichtkuppel Breite der Anschlüsse ca. 75cm Leitprodukt: FRANKOSIL® 1K PLUS FRANKOLON® Polyestervlies angebotenes Fabrikat:
20.__.011
Abdichtung, Flüssigkunststoff
6.00
m
30 Klempnerarbeiten
30
Klempnerarbeiten
30.01 Blecharbeiten
30.01
Blecharbeiten
30.02 Entwässerung Hauptdach
30.02
Entwässerung Hauptdach
30.03 Entwässerung Loggias
30.03
Entwässerung Loggias
30.04 Entwässerung Laubengang
30.04
Entwässerung Laubengang
30.05 Entwässerung Dach LG
30.05
Entwässerung Dach LG
40 Loggia
40
Loggia
Loggia EG bis DG Vollfertigteil Loggia 2.OG bis DG Vollfertigteil
Loggia EG bis DG Vollfertigteil
40.__.001 Untergrund reinigen, grobe Verschmutzung Vorhandenen Untergrund, waage- oder senkrecht von groben Verschmutzungen reinigen. Diese Position gelangt nur nach ausdrücklicher Leistungsabforderung durch die Bauleitung zur Ausführung/Abrechnung! Zweck: Vorbereitung für Abdichtung Vorleistung: Freilegen der abzudichtenden Flächen Folgeleistung: Abdichtung Untergrund: MW, Beton
40.__.001
Untergrund reinigen, grobe Verschmutzung
117.00
m2
40.__.002 Abdichtung, Flüssigkunststoff Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen der Loggia mit Flüssigkunststoff abdichten. Leistungsbestandteile: Säubern Untergrund, Fensteranschluss/ Betonaufkantung überdecken mit Schleppstreifen Hochflexible, 2-lg. Flüssigabdichtung mit Vlieseinlage Die vorgeschriebene Schichtdicke ist nachzuweisen. Einbauort: +Wandanschluss/ Isokorb +Fensteranschluss +Geländeranschluss +Einlauf Speier +Fußplatte Loggiatrennwand +Trennfuge Loggiaplatten Breite Anschluss bis 40cm Leitprodukt: FRANKOSIL® 1K PLUS FRANKOLON® Polyestervlies angebotenes Fabrikat:
40.__.002
Abdichtung, Flüssigkunststoff
107.63
m
40.__.003 ACO Profilline Nullschwellenrinne ACO Profiline Free, Typ geschlitzt, BB 15,5, L=120cm, V2A (1.4301) ACO Profiline Free aus V2A für den Bereich barrierefreier Türschwellen gemäß DIN 18531 für einliegende Roste. Ausgelegt für Haus-, Nebeneingangs- und Balkontüren für das Türschwellensystem: - Premiplan (10mm Schwelle) - Premiplan plus (0mm Schwelle) Schwellenanschluss mit parallel verlaufender flexiblerDichtung (320699) für eine rückstaufreie Anbindung an die Schwellensysteme Premiplan und Premiplan plus. Offene Rinnenwanne zur Belagsseite mit 4 mm Dränageschlitzen, Stichkanalanschluss und DN 100 Anschlussmöglichkeit im Boden für Balkone und genutzten Dächern. Wasserspiegelgefälle,Belastungsklasse K3 nach DIN EN 1253-2 mit Abdeckrost 30/10 Material: V2A (1.4301) Bauhöhe: 10 cm Baulänge: 100 cm Nennmaß: 15,5 cm Liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen / montieren
40.__.003
ACO Profilline Nullschwellenrinne
30.50
St
40.__.004 ACO Profiline Stichkanal ACO ProfiLine 2.0 Stichkanal, geschlitzt, V2A, B=10cm, H=3cm ACO ProfiLine 2.0 Stichkanal, beidseitig geschlitzt, 4mm Drainschlitze, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar, liefern und verlegen Fabrikat: ACO ProfiLine 2.0 Material: V2A (1.4301) Baubreite:10 cm Bauhöhe: 3 cm Baulänge: 200 cm
40.__.004
ACO Profiline Stichkanal
15.00
St
40.__.005 Kiesleiste- Alu Kiesleiste- Alu L-Profil als Trennschiene zwischen Kies und Substrat liefern und gemäß Herstellerangaben durch Scharnier- und Klickverbindungen miteinander verbinden, auf der Filterlage/Schutzlage/Dränelementen verlegen bzw. an Dränelementen anschließen. Für Dachneigungen bis 5 Grad Leitprodukt: Typ: Optigrün SKL-120-1100, Breite: 110 mm Höhe: 120 mm Nenndicke: 3,5 mm
40.__.005
Kiesleiste- Alu
22.50
m
40.__.006 Randkontrollschacht Randkontrollschacht für seitlichen Dachablauf/ Speier, für Rand- und Kiesstreifenentwässerung, begehbar, liefern und versetzen. Deckel mit Öffnungen zur Oberflächenentwässerung, Abmessungen: 250/250mm Höhe, plangleich Plattenbelag. Aufstockelemente sind mit einzukalkulieren.
40.__.006
Randkontrollschacht
15.00
St
Balkonbelag Balkonbelag
Balkonbelag
40.__.007 Bautenschutz- und Dränelement FKD 10 GF OPTIGRÜN-Bautenschutz- und Dränelement FKD 10 mit aufkaschiertem Filtervlies und Gleitfolie liefern und vor den aufgehenden Bauteilen, zum Schutz der Dachabdichtung und zur Ableitung von Fassadenwasser in die Dränschicht einbauen, einschl. aller Zuschnitte. Einsatzbereich: Entwässerung unter Gehbelagsflächen und an senkrechten Bauteilen Eigenschaften: Bautenschutz gem. DIN 18531-2 Mit CE-Kennzeichen Material Kern: HDPE-Recycling-Regenerat Material Filterschicht: Polypropylen PP Material Gleitfolie: Polyethylen PE Festigkeitsklasse Filterschicht: GRK 2 Druckfestigkeit (bei 18% Stauchung): 400 kN/m² Entwässerungsleistung geprüft bei 2% Gefälle: 0,55 l/(m*s) Entwässerungsleistung an senkrechten Bauteilen (CMD): 3,34 l(m*s) Gesamtnenndicke: ca. 10 mm Gewicht Noppenbahn: ca. 615 g/m² Gewicht Filterschicht: ca. 135 g/m² Gewicht Gleitfolie: ca. 100 g/m² Gesamtgewicht: ca. 850 g/m²
40.__.007
Bautenschutz- und Dränelement FKD 10 GF
117.00
m2
40.__.008 Boden Betonwerkstein 40/40/4 cm, Splittbett Bodenbelag im Außenbereich, aus Betonwerkstein, auf Terrassen auf vorh. Beton bzw. Dämmmung auf Splittbett im Quadratverband mit Kreuzfugen auf Untergrund mit 2% Gefälle verlegen, Fugen offen, Plattenmaße 40/40/4 cm Farbe FCN bianco geschliffen Höhe Splittbett ca.  4-10cm
40.__.008
Boden Betonwerkstein 40/40/4 cm, Splittbett
O
117.00
m2
40.__.009 dito, Plattenbelag auf Stelzlager wie Pos. zuvor jedoch als Plattenbelag 40/40/4cm auf Stelzlager.
40.__.009
dito, Plattenbelag auf Stelzlager
117.00
m2
40.__.010 Platten schneiden Betonwerksteinbelag der Vorpos. an Bauteile anpassen / schneiden.
40.__.010
Platten schneiden
110.00
m
45 Laubengang
45
Laubengang
Laubengang Laubengang mit Gefälleestrich
Laubengang
45.__.001 Untergrund reinigen, abkehren Reinigen des Untergrundes aus Beton/Estrich durch Abkehren, abstoßen grober Verschmutzung, zur Verbesserung der Haftung, anfallende Stoffe sind zu entsorgen, Untergrund waagerecht, zu bearbeiten sind über 10 bis 20 % der Gesamtfläche, abgerechnet wird die Gesamtfläche.
45.__.001
Untergrund reinigen, abkehren
504.00
m2
45.__.002 Voranstrich Flachdach Bitumenemulsion Voranstrich für Laubengang, aus Bitumenemulsion, Auftrag durch Streichen, auf gereinigten Untergrund aus Beton.
45.__.002
Voranstrich Flachdach Bitumenemulsion
504.00
m2
45.__.003 Abdichtung Laubengang 2-lagig Bitumen Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser DIN 18533-2 Tab. 14, auf Decken, Untergrund Beton/Estrich, Eintauchtiefe/Stauhöhe bis 4 m, Abdichtung aus Bitumenbahnen, 2-lagig, Polymerbitumen- Dachdichtungsbahn DIN EN 13969 - PYE - PV 200 DD Polyestervlieseinlage 200/250 g/m2, Anwendungstyp DIN V 20000-202 BA (Bahn für Bauwerksabdichtung), Klebemasse Bitumen gefüllt, im Gieß- und Einwalzverfahren aufbringen, Deckaufstrich heiß verarbeiten, einlagig, Mindestauftragsmenge 1,5 kg/m2. einschl. Anarbeiten an Einläufe, Deckendurchbrüche, Stahlwinkel und sonstige Einbauten der Laubengänge. Einbauort: auf Gefälleestrich der Laubengänge
45.__.003
Abdichtung Laubengang 2-lagig Bitumen
504.00
m2
45.__.004 Zulage für abdichten von Aufkantungen Zulage für eindichten von Versprüngen, Aufkantungen, Schwellen im Bereich Laubengang mit Bitumendichtbahn oder Flüssigkunststoff Die Abdichtung ist um/über diese Höhenversprünge zuführen, einschl. Kanten- und Eckausbildung Höhe der Aufkantung bis 25cm Einbauort: +Betonaufkantungen an freien Deckenrändern +Aufkantung Vollfertigteile
45.__.004
Zulage für abdichten von Aufkantungen
316.80
m
45.__.005 Abdichtung, Flüssigkunststoff; WA+ Bauteile Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen der Loggia mit Flüssigkunststoff abdichten. Leistungsbestandteile: Säubern Untergrund, Abdichtungsbereich überdecken mit Schleppstreifen Hochflexible, 2-lg. Flüssigabdichtung mit Vlieseinlage Die vorgeschriebene Schichtdicke ist nachzuweisen. Einbauort: +Einlauf Speier- Deckenabläufe +Halterung Holzlamellen +Geländerblende +Säulen Breite der Anschlüsse ca. 65cm Leitprodukt: FRANKOSIL® 1K PLUS FRANKOLON® Polyestervlies angebotenes Fabrikat:
45.__.005
Abdichtung, Flüssigkunststoff; WA+ Bauteile
54.95
m
45.__.006 Untergrundbehandlung Flüssigkunststoff Untergrundbehandlung Flüssigkunststoff reinigen und abspachteln vom nicht verträglichen Untergründen/Oberflächen wie Iso-Körbe vor aufbringen der Flüssigabdichtung. der Untergrund ist ggf. mit einer mineralischen Spachtelung vorzubereiten; lose Teile, Kunststoffabdeckung sind zu entfernen und zu entsorgen. Breite bis 40cm/m
45.__.006
Untergrundbehandlung Flüssigkunststoff
46.50
m
45.__.007 Abdichtung, Flüssigkunststoff WE-Türen Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen der Loggia mit Flüssigkunststoff abdichten. Leistungsbestandteile: Säubern Untergrund, Türanschluss/ Dämmung überdecken mit Schleppstreifen Hochflexible, 2-lg. Flüssigabdichtung mit Vlieseinlage Die vorgeschriebene Schichtdicke ist nachzuweisen. Einbauort: +Wohnungstüren Laubengang und EG +Treppenhaus Breite Anschluss bis 60cm Leitprodukt: FRANKOSIL® 1K PLUS FRANKOLON® Polyestervlies angebotenes Fabrikat:
45.__.007
Abdichtung, Flüssigkunststoff WE-Türen
68.50
m
45.__.008 Dränrinne Laubengang Dränrinne Laubengang, wannenförmige Ausbildung. Aufgestelzt  auf druckfester Unterlage aus dämmenden Konstruktionswerkstoff / Gefälleestrich zum freien Ablauf Entwässerungsebene, Gitterrost 30/10 aus feuerverzinktes Stahlblech, einschl. Rinnenenddeckel, Rinnenverbinder, Gitterrost 30/10. Der Gitterrost ist mehrteilig, revisionsgeeignet einzubauen. Einlaufbreite 155 mm Aufständerhöhe 40-140 mm Leitprodukt: Rinne ACO profiline o.glw. angebotenes Fabrikat:
45.__.008
Dränrinne Laubengang
159.20
m
45.__.009 ACO Profilline Nullschwellenrinne ACO Profiline Free, Typ geschlitzt, BB 15,5, L=120cm, V2A (1.4301) ACO Profiline Free aus V2A für den Bereich barrierefreier Türschwellen gemäß DIN 18531 für einliegende Roste. Ausgelegt für Haus-, Nebeneingangs- und Balkontüren für das Türschwellensystem: - Premiplan (10mm Schwelle) - Premiplan plus (0mm Schwelle) Schwellenanschluss mit parallel verlaufender flexiblerDichtung (320699) für eine rückstaufreie Anbindung an die Schwellensysteme Premiplan und Premiplan plus. Offene Rinnenwanne zur Belagsseite mit 4 mm Dränageschlitzen, Stichkanalanschluss und DN 100 Anschlussmöglichkeit im Boden für Balkone und genutzten Dächern. Wasserspiegelgefälle,Belastungsklasse K3 nach DIN EN 1253-2 mit Abdeckrost 30/10 Material: V2A (1.4301) Bauhöhe: 10 cm Baulänge: 100 cm Nennmaß: 15,5 cm Liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen / montieren
45.__.009
ACO Profilline Nullschwellenrinne
56.00
St
45.__.010 ACO Profiline Stichkanal ACO ProfiLine 2.0 Stichkanal, beidseitig geschlitzt, 4mm Drainschlitze, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar, liefern und verlegen Fabrikat: ACO ProfiLine 2.0 Material: V2A (1.4301) Baubreite:10 cm Bauhöhe: 3 cm Baulänge: bis 200 cm
45.__.010
ACO Profiline Stichkanal
40.00
St
45.__.011 Randwinkel Stahl verzinkt Randwinkel Stahl 6mm verzinkt zur Einfassung der Dämmung auf den Laubengangplatten; Maße ca. 16x6cm Befestigung mittels Schrauben auf der Laubengangplatte. einschl. Abdeckprofil zur Sicherung/ Schutz der Adichtung.
45.__.011
Randwinkel Stahl verzinkt
O
10.00
m
45.__.012 Laubengangstoß verfugen, 1-K-PU-Dichtstoff Laubengangstoß verfugen DI 701 Bewegungsfugen, 1-k PU-Dichtstoff, hochflexibel; Bewegungsfugen gem. den anerkannten Regeln der Technik mit schnell erhärtendem, hochflexiblen, 1-komponentigem Dichtstoff auf Polyurethanharzbasis (EN 15654-1 und -4 F und PW-EXT-INT-CC, class 20 HM) elastisch schließen, einschließlich aller Nebenarbeiten. Farbton: betongrau Fugenbreite 10-15 mm Einbauort: Laubengangstoß Leitprodukt: Mapeflex PU45 FT
45.__.012
Laubengangstoß verfugen, 1-K-PU-Dichtstoff
O
60.00
m
Laubengangbelag Plattenbelag Farbe FCN bianco geschliffen
Laubengangbelag
45.__.013 Bautenschutz- und Dränelement FKD 10 GF OPTIGRÜN-Bautenschutz- und Dränelement FKD 10 mit aufkaschiertem Filtervlies und Gleitfolie liefern und vor den aufgehenden Bauteilen, zum Schutz der Dachabdichtung und zur Ableitung von Fassadenwasser in die Dränschicht einbauen, einschl. aller Zuschnitte. Einsatzbereich: Entwässerung unter Gehbelagsflächen und an senkrechten Bauteilen Eigenschaften: Bautenschutz gem. DIN 18531-2 Mit CE-Kennzeichen Material Kern: HDPE-Recycling-Regenerat Material Filterschicht: Polypropylen PP Material Gleitfolie: Polyethylen PE Festigkeitsklasse Filterschicht: GRK 2 Druckfestigkeit (bei 18% Stauchung): 400 kN/m² Entwässerungsleistung geprüft bei 2% Gefälle: 0,55 l/(m*s) Entwässerungsleistung an senkrechten Bauteilen (CMD): 3,34 l(m*s) Gesamtnenndicke: ca. 10 mm Gewicht Noppenbahn: ca. 615 g/m² Gewicht Filterschicht: ca. 135 g/m² Gewicht Gleitfolie: ca. 100 g/m² Gesamtgewicht: ca. 850 g/m²
45.__.013
Bautenschutz- und Dränelement FKD 10 GF
504.00
m2
45.__.014 Boden Betonwerkstein 40/40/4 cm, Splittbett Bodenbelag im Außenbereich, aus Betonwerkstein, auf Terrassen auf vorh. Beton bzw. Dämmmung auf Splittbett im Quadratverband mit Kreuzfugen auf Untergrund mit 2% Gefälle verlegen, Fugen offen, Plattenmaße 40/40/4 cm Farbe FCN bianco geschliffen Höhe Splittbett ca.  4-10cm
45.__.014
Boden Betonwerkstein 40/40/4 cm, Splittbett
504.00
m2
45.__.015 Anarbeitung Pflaster Säulen Anarbeitung Säulen mit Kleinformatpflastersteinen ca. 40x40cm um die Säule
45.__.015
Anarbeitung Pflaster Säulen
5.76
m2
45.__.016 Anarbeitung 2K Pflastersand Anarbeitung Rinnen-, Wand- und Türanschlüße mit 2K Sand zum Fugenverschluß. einschl. Pflasterband zu aufgehenden Bauteilen
45.__.016
Anarbeitung 2K Pflastersand
360.00
m
45.__.017 dito, Plattenbelag auf Stelzlager wie Pos. zuvor jedoch als Plattenbelag 40/40/4cm auf Stelzlager.
45.__.017
dito, Plattenbelag auf Stelzlager
O
504.00
m2
45.__.018 Platten schneiden Betonwerksteinbelag der Vorpos. an Bauteile anpassen / schneiden. einlegen von Pflasterband zum Schutz angrenzender Bauteile.
45.__.018
Platten schneiden
592.40
m
Dach Laubengang Vollfertigteil Dach Laubengang Vollfertigteil
Dach Laubengang Vollfertigteil
45.__.019 Untergrund reinigen, grobe Verschmutzung Vorhandenen Untergrund, waage- oder senkrecht von groben Verschmutzungen reinigen. Diese Position gelangt nur nach ausdrücklicher Leistungsabforderung durch die Bauleitung zur Ausführung/Abrechnung! Zweck: Vorbereitung für Abdichtung Vorleistung: Freilegen der abzudichtenden Flächen Folgeleistung: Abdichtung Untergrund: MW, Beton
45.__.019
Untergrund reinigen, grobe Verschmutzung
132.00
m2
45.__.020 FPO-Abdichtungsbahnen FPO-Abdichtungsbahnen SOPREMA FLAGON Premio Stick 150 FPO-Kunststoffbahn, chlor- weichmacher- und schwermetallfrei, dämmstoffneutral und bitumenverträglich. Werkstoffbasis: hochwertiges Polypropylen (PP), Einlage aus Spezialglasvlies und unter- seitiger Polyestervlieskaschierung mit Kaltselbstklebeschicht nach EN 13956 / DIN 20000-201 und EN 13967 / DIN 20000-202 (DE/E1-FPO-BV-E-GV-K-PV-SK-1,5) auf geprüften, von SOPREMA freigegebenen oder geeigneten Untergründen verlegen. Die homogene Verbindung der Längsnähte erfolgt durch Warmgasschweißen. Die Längsnahtüberdeckung beträgt 6 cm. Im Kopfbereich werden die Bahnen gestoßen und mit FLAGON FPO- Abdeckstreifen, Dicke 1,5 mm, Zuschnitt- breite 20 cm materialhomogen gefügt. Relevante technische Kennwerte: Geradheit: < 10 mm Planlage: < 10 mm Wasserdichtheit: > 400 kPa/72h Fügenaht: - Schälwiderstand > 200 N/50 mm - Scherwiderstand > 400 N/50 mm Höchstzugkraft: > 650 N/50 mm Dehnung bei Höchstzugkraft: > 350% Weiterreißwiderstand: > 250 N Widerstand gegen stoßartige Belastung: > 800 mm Maßhaltigkeit: < 0,1% Falzverhalten bei tiefer Temperatur: -30°C UV - Bestrahlung: Klasse 0 wurzel- und rhizomfest gemäß FLL und EN 13948 gewähltes Fabrikat: SOPREMA FLAGON PREMIO STICK 150 o.glw.
45.__.020
FPO-Abdichtungsbahnen
132.00
m2
45.__.021 Abdichtung nach m, Flüssigkunststoff Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen der Loggia mit Flüssigkunststoff abdichten. Leistungsbestandteile: Säubern Untergrund, Fensteranschluss/ Betonaufkantung überdecken mit Schleppstreifen Hochflexible, 2-lg. Flüssigabdichtung mit Vlieseinlage Die vorgeschriebene Schichtdicke ist nachzuweisen. Einbauort: +Wandanschluss + freier Deckenrand +Einlauf /Speier +Trennfuge Laubengangplatten Breite Anschluss bis 40cm Leitprodukt: FRANKOSIL® 1K PLUS FRANKOLON® Polyestervlies angebotenes Fabrikat:
45.__.021
Abdichtung nach m, Flüssigkunststoff
120.00
m
45.__.022 Laubengangstoß abdichten, Triflex JWS Triflex JWS-5101, Variante 1 (Fläche) Abdichten des Fugenbereichs mit Triflex ProDetail bzw. Triflex ProTect, jeweils inkl. Triflex Spezialvlies. Im Fugenbereich wird mittig ein Triflex Steinklebeband, 10 cm breit eingeklebt. Eine Anbindung von mindestens 10 cm auf Fremdmaterialien ist links und rechts der Fuge sicherzustellen. Zum Abschluss erfolgt eine zusätzliche Schutzlage mit Triflex ProDetail bzw. Triflex ProTect. Die Ausführung erfolgt nach den technischen Richtlinien des Materialherstellers. einschl. aller Systemkomponenten wie: +Grundierung bzw. anschleifen +Rundschnur bis 30mm +Abdichtung +Versiegelung Triflex Spezialvlies: 30 cm. Einbauort: Laubengangdecke
45.__.022
Laubengangstoß abdichten, Triflex JWS
16.40
m
45.__.023 Abdichtung nach m², Flüssigkunststoff Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen der Loggia mit Flüssigkunststoff abdichten. Leistungsbestandteile: Säubern Untergrund, Fensteranschluss/ Betonaufkantung überdecken mit Schleppstreifen Hochflexible, 2-lg. Flüssigabdichtung mit Vlieseinlage Die vorgeschriebene Schichtdicke ist nachzuweisen. Einbauort: +Vergusstaschen +Anker- und Transportlöcher Breite Anschluss bis 90cm Leitprodukt: FRANKOSIL® 1K PLUS FRANKOLON® Polyestervlies angebotenes Fabrikat:
45.__.023
Abdichtung nach m², Flüssigkunststoff
O
132.00
m2
50 Einbauteile
50
Einbauteile
RWA Haus G RWA Haus G
RWA Haus G
50.__.001 Treppenhaus-RWA/Dachausstieg - Kombi-Lichtkuppel, 1,20 x1,50m Liefern und Montieren einer kompletten Kombi-Lichtkuppel für RWA und Dachausstieg im Warmdachaufbau einschließlich Andichtung an beide Dichtebenen, bestehend aus: Aufsatzkranzerhöhung: Lichtkuppelbohle aus Purenit Dämmstoffstärke des Dachaufbaus an der Lichtkuppel ca.30cm, Höhe und Stärke der Bohle gem. Bemessung durch AG Aufsatzkranz: hochwärmegedämmer Aufsatzkranz: U-Wert max. 1,0 W/m²K Höhe: 60cm bzw. oberer Rand des Aufsetzkranzes muss mind. 25cm über Dachhaut sein für Anschluss mit Dachbahn aus den Vorpositionen Lichtkuppel: 2-schalig plus PC-Stegplatte, opal, z.B. Jet-Top 90 plus, U-Wert max 1,2 W/m²K Öffnungswinkel: 165° Öffnung/Motor: verstärkter 24V-RWA-Motoröffner für Rauch- und Wärmeabzug (1000 N) und verstärkte Konsole für Einsatz in Schneelastzone 3 Steuerung als zu lieferndes Material für Gewerk Elektro(Lichtkuppel und Steuerung müssen aus dem gleichen Herstellersystem stammen und nachweisbar als RWA zugelassen sein): 1x RWA-Motor- und Steuerzentrale 24V (inkl. Haupttaster) 2x RWA-DIN-Nebentaster 1x Rauchmelder weitere Ausstattungsmerkmale: Ab- und Durchsturzsicher nach GS-BAU-18 Leiterhalterung für Leiter Abstursicherungsöse (PAS) am Aufsatzkranz Anforderungen und Randbedingungen: Rohbauöffnung: 1,20x1,50m Der Elektroanschluss erfolgt bauseits. aerodynamische Rauchabzugfläche mind. 1,00m² Schneelastzone 3 Leistungen: werkseitig montiert, einbauen, inkl. aller erforderlichen Nebenarbeiten. Einbau auf Stahlbetondecke, Flachdach, (gedämmt, ca. 2% Gefälle) inkl. Transport auf das Dach und zum Einbauort. Einbauort: Lichtkuppel über Treppenhaus Richtprodukte: Jet Kombi Lichtkuppel (mit Ausstattung Jet-Top 90 plus, Jet  Aufsatzkranz AK (PVC oder GFK) Jet 24-V-RWA Set oder entsprechend Essmann mit Aufsetzkranz und Lichtkuppel plus PC-st und der Steuerung oder gleichwertig angeb. Fabrikat:
50.__.001
Treppenhaus-RWA/Dachausstieg - Kombi-Lichtkuppel, 1,20 x1,50m
1.00
St
50.__.002 Ausstiegsleitern für Lichtkuppeln liefern, einschl. abschließbaren Leiterhalter im Treppenhaus.
50.__.002
Ausstiegsleitern für Lichtkuppeln
1.00
St
50.__.003 Steuerzentrale Lichtkuppeln Steuerzentrale bestehend aus: - Steuer- und Überwachungselektronik - Netzteil 230 V/50 Hz - wartungsfreien Batterien 24 V, 2 A, zur Notstromversorgung (72 h), für die Ansteuerung von bis zu 4 Motoren liefern. Die Montage und der Elektroanschluss erfolgen bauseits. Die Leistung bezieht sich ausschließlich auf die Lieferung. angeb. Fabrikat:
50.__.003
Steuerzentrale Lichtkuppeln
O
1.00
St
50.__.004 Auslösetaster DIN 14 655 Auslösetaster DIN 14 655 mit optischer Auslöse- und Netzkontrollanzeige und Taste "ZU" liefern. Die Montage und der Elektroanschluss erfolgen bauseits. Die Leistung bezieht sich ausschließlich auf die Lieferung. Taster pro Etage nutzbar für 2*RWA angeb. Fabrikat:
50.__.004
Auslösetaster DIN 14 655
O
2.00
St
50.__.005 Wind- und Regenwächter Elektronischer Wind- Regenwächter für Motoröffner und Raffstoreanlage (230 Volt), einschließlich Standrohr liefern. Standrohr auf Rohbetondecke befestigen und mit Dampfsperre und Dachabddichtung andichten Die Montage und der Elektroanschluss der Wächter erfolgen bauseits. Der Umfang der Leistung bezieht sich ausschließlich auf die Lieferung und die Montage des Standrohres. Nutzbar für 2*RWA; 1*Ausstieg; 6*Belichtungskuppeln angeb. Fabrikat:
50.__.005
Wind- und Regenwächter
O
1.00
St
50.__.006 Ab- und Durchsturzsicherung Ab- und Durchsturzsicherung für Lichtkuppeln aus den Positionen wie  vor Montage im Werk liefern Nenngröße 150/150 cm, gelasert und sendzimirverzinkte Ausführung aus Feinblech mit Ausstanzungen im Raster von 200/200 mm. Vormontiert im Standard Aufsetzkranz und vorbereitet für die tägliche Be- und Entlüftung. Die netzförmige Struktur und das IFS (Innovatives Falldämpfungs-System) sorgen für eine gedämpfte Aufnahme der entstehenden Last in die Konstruktion. Durchsturzsicher gemäß GS-BAU-18 (Stand 1/2015) bis zu einer Aufprallkraft von 600J (Fallhöhe 1,2m). Montage ausschließlich durch autorisierten Fachbetrieb.
50.__.006
Ab- und Durchsturzsicherung
O
1.00
St
50.__.007 Lichtkuppel-Verdunkelungsanlage 120/120cm Verdunkelungsanlage für den Einbau zwischen Aufsetzkranz und Lichtkuppel, mit elektromotorischem Antrieb, gruppenschaltungsgeeignet, Größe 120/120 cm, elektrische Schalter und Steuergeräte sind in den Einheitspreis einzurechnen.
50.__.007
Lichtkuppel-Verdunkelungsanlage 120/120cm
O
1.00
St
50.__.008 Lichtkuppel einfassen, FPO Lichtkuppel einfassen mit Dachabdichtung Lichtkuppel, bis 150x 150 cm aus GFK mit werkseitig hergestellten FPO- Anschlussstreifen und Formteilen auf der Abdichtung einbauen und einfassen. gewähltes Fabrikat:
50.__.008
Lichtkuppel einfassen, FPO
1.00
St
Flachdach-Entlüfter Flachdach-Entlüfter
Flachdach-Entlüfter
50.__.009 Rohrdurchführungen FDL baus. gel., rund, eindichten Rohrdurchführungsbauteile gebavent FDL 125 bis 250; bauseitig geliefert, auf das Dach verbringen und nach Herstellervorschrift einbauen/eindichten Durchdringung: Strangentlüfter, Abgang senkrecht Nennweite: DN 100-250
50.__.009
Rohrdurchführungen FDL baus. gel., rund, eindichten
4.00
St
50.__.010 Rohrdurchführungskasten, baus.gel., eindichten, Rohrdurchführungsbauteile gebvent-Kombi 530x310 mm; bauseits geliefert auf das Dach verbringen und nach Herstellervorschrift einbauen/ eindichten Durchdringung: 2x Strangentlüfter, Abgang senkrecht Nennweite: 530x310x650mm
50.__.010
Rohrdurchführungskasten, baus.gel., eindichten,
10.00
St
50.__.011 Flachdachhaube, Schmutzwasser, FDS 100/650 gebavent-Flachdachhaube FDS 100/650 zweiteilig, zur Schmutzwasserentlüftung liefern und einbauen. Bestehend aus: Dachhaubenkopf aus Stahlblech mit Spezial-Aluminium-Zinkbeschichtung, außen und innen pulverbeschichtet mit Regenhaube zur Abdeckung von Dachdichtungsbahn und Spannband. Standrohr: doppelwandig mit einge- schlossener PUR-Isolierung und Flansch mit Mörteleinfüllöffnung. Rohranschlusslänge: unter Flansch 300 mm zum direkten Anschluss von HT-Rohr und SML-Rohr. Material: außen Stahlblech mit Spezial- Aluminium-Zinkbeschichtung, innen Kunststoffrohr (HT). Qualitätsmerkmale: korrosions- und UV-beständig. Taupunkt-Prüfung: FIW, München Befestigung: ausschließlich vom Dach Farbe: schwarz Standrohrlänge: 650 mm liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift montieren und eindichten Richtprodukt: Herstellung und Vertrieb: Bartholomäus GmbH Bachstr. 10 89607 Emerkingen Fon 07393/95190 Fax 07393/951940 Deutschland,
50.__.011
Flachdachhaube, Schmutzwasser, FDS 100/650
O
4.00
St
50.__.012 Schwanenhals Dachdurchführung PV SHDD 100/2F+L - Fest- Losflansch + 2. Abdichtungsebene mit Fest- Losflansch Schwanenhals-Dachdurchführung mit Abtropfhaube, für all e gängigen Flachdachaufbauten mit Aufdachdämmung geeignet, mit Fest-Losflansch und 2. Abdichtebene mit integrierter Fest- und Losflanschkonstruktion nach DIN 18533 gegen nicht drückendes Wasser ausgeführt. Die 2. Abdichtebene ist in der Höhe der Dämmstärke bis 300 mm variabel anpassbar. Das Grundelement (Höhe 500 mm) und die Flanschkonstruktionen sind aus A2 Edelstahl, alle weiteren Metallbauteile aus Stahl feuerverzinkt. Der Schwanenhals kann auch nach der Montage durch die Modulbauweise in Höhe angepasst und im Schwenkbereich von 360° ausgerichtet werden. Werkstoff: Standardmäßig aus verzinktem Stahl Gummidichtungen: EPDM Innendurchmesser: 100 mm liefern und einbauen Leitprodukt: UGA SHDD 100/2F+L - Fest- Losflansch + 2. Abdichtungsebene mit Fest- Losflansch
50.__.012
Schwanenhals Dachdurchführung PV
1.00
St
Sicherung Sicherung
Sicherung
50.__.013 Einzelsekuranten, wärmegedämmt Flachdachabsturzsicherung, bestehend aus Einzelanschlagpunkten (Sekuranten), wärmegedämmt gem. DIN EN 795 und Bau-BG. Zweck: Absturzsicherungspunkt zum Einhängen des Sicherungsseils der persönlichen Schutzausrüstung Vorleistung: Stahlbetondach Folgeleistung: fertige Leistung Dachaufbauhöhe: bis ca. 30 cm Abstand d. Sekuranten: max. 6,50 m untereinander, 2,50 m zum Dachrand Einbauort: I1+I2
50.__.013
Einzelsekuranten, wärmegedämmt
16.00
St
50.__.014 Anschlageinrichtung mit horizontalem Führungsseil Absturzsicherung Führungsseil: Anschlageinrichtung mit horizontalem Führungsseil,System und Ausführung gem. DIN EN 795 Kl. C, bestehend aus: - Mittel- und Eckpfosten, wärmegedämmt - Einzelanschlagpunkt - Edelstahlseil V4A D= 8-10 mm, - Spannungsmessern - Zwischenbeschlägen für Mittelpfosten - Eckbeschlägen - Gleitern - in überfahrbarer Ausführung Komplettleistung incl. Bemessung, Lieferung, Montage, Dichtarbeiten und Kennzeichnung. Leitprodukt: Soprasafe Anchor Pro-FX
50.__.014
Anschlageinrichtung mit horizontalem Führungsseil
O
115.00
m
50.__.015 persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung zur Sicherung bei Begehungen oder Arbeiten auf dem Dach gem. DIN EN 795 und Bau-BG. Leistungsbestandteile Sicherheitsseil, kantengeschütztes Kernmantelseil mit 2 freilaufenden Karabinerhaken und Seilkürzer zur Befestigung an den Anschlagpunkten Verbindungsseil bis 15,00 m mit Seilkürzer und Falldämpfer zum Arbeiten an den Absturzkanten, Auffanggurt
50.__.015
persönliche Schutzausrüstung
O
1.00
St
60 Dach - Gründachaufbau
60
Dach - Gründachaufbau
60.__.001 extensive Leichtdachbegrünung, komplett, 8cm, 80kg/m2 Extensive Leichtdachbegrünung, für Flachdächer bis 5° Dachneigung, als Komplettaufbau ab Oberkante Dachdichtung. Leistungsbestandteile Schutz- und Speichervlies Festkörperdränagematte Kombikontrollschacht über den Dacheinläufen Extensivsubstrat als Drän- und Vegetationstragschicht, Dicke ca. 5 cm Extensivbegrünung mit Vegetationsmatte Vorleistung: durchwurzelungsfeste Dachabdichtung Folgeleistung: endfertig Schutz-/Speichervlies: Kunststoff PP/PET, ca. 300 g/m2 Dränagematte: Kunststoff HDPE, d ca. 2,50 cm, ca. 1,35 kg/m2 Kontrollschacht: Aluminium, Höhe 50 mm, Querschnitt ca. 45x45 cm Extensivsubstrat: Leichtsubstrat gem. FLL-Richtlinie, aus Bims Vegetationsmatte: Gewebeträger mit vorkultivierter  Moos-Sedumvegetation, Dicke ca. 1,5-2,5 cm Gesamtaufbauhöhe: ca. 8 cm Gewicht: ca. 80 kg/m2 Einbauort: Hauptdach
60.__.001
extensive Leichtdachbegrünung, komplett, 8cm, 80kg/m2
395.00
m2
60.__.002 Randausbildung, Kies, Fangleiste, B=40cm Randausbildung mit Kiesschüttung aus Grobkies auf Schutzlage, Trennung durch Kiesfangleiste. Zweck: Trennung Dachbegrünung zu Dachrändern/ Attika, Brandwänden, Lichtkuppeln, Aufzug und sonstigen Durchdringungen Körnung: 16-32 mm Einbaustärke: ca. 8 cm Breite: bis ca. 50 cm Kiesfangleiste: L-Winkel aus verzinktem Stahlblech, gelocht, L-Profil, H= 100 mm geschlossenen Winkel Einbauort: Hauptdach
60.__.002
Randausbildung, Kies, Fangleiste, B=40cm
83.10
m2
60.__.003 Fertigstellungspflege für Extensivbegrünung Fertigstellungspflege für Extensivbegrünung bei Ansaat nach den Richtlinien der FLL / ÖNORM L 1131 bis zur Abnahme der Flächen. Ausreichend anwässern, Kahlstellen sind nachzusäen, Fremdaufwuchs von Gehölzen beseitigen, nach der Samenreife der meisten Pflanzen mähen, Mähgut aufnehmen und abfahren, Kontrolle und Reinigung der Entwässerungseinrichtungen. Zu Beginn der Vegetationsperiode einmalig mit 50 g/m² OPTIGRÜN-Langzeitdünger Typ düngen. ' Opticote ' Die Abnahme erfolgt nach den Richtlinien der FLL / ÖNORM L 1131 bei einem projektiven Deckungsgrad von 60 %. Düngerart: OPTIGRÜN-Langzeitdünger Typ ' Opticote ' NPK-Langzeitdünger 18-6-8 Farbe: grau-grün Korngröße: 4-6 mm Aufwandmenge: 50 g/m²
60.__.003
Fertigstellungspflege für Extensivbegrünung
395.00
m2
60.__.004 Auflast Kiesschüttung D 50mm Oberflächenschutz/Auflast als Schüttung aus gewaschenem Kies, Körnung 16/32, Schüttdicke 50 mm, Einbauort: Dach Technikraum
60.__.004
Auflast Kiesschüttung D 50mm
O
25.00
m2
60.__.005 Betonplatten für Wartungwege, 40x40x4cm Betonplatten für Wartungswege einschl. Unterbau. Zweck: Begehung der Dachfläche zu Wartungszwecken bei nicht begehbaren Dachflächen Vorleistung: Dachabdichtung Folgeleistung: endfertig Plattengröße: ca. 40x40x4 cm Unterbau: Kies-/Splittbett auf Trennlage Rutschfestigkeit: R11 Max. zulässige Nutzlast: 1 KN gem. DIN 1055-3 Einbauhöhe: bis 15 m über OK Gelände Einbauort: Hauptdach
60.__.005
Betonplatten für Wartungwege, 40x40x4cm
O
30.00
m2
65 PV Vorbereitung
65
PV Vorbereitung
65.__.001 Solarbasis® SB 200 Solarbasis® SB 200 aus ABS-Kunststoff, Maße ca. 100 x 200 cm, Höhe ca. 43 mm, Gewicht ca. 7 kg, mit Wasserspeicher- und Verfüllmulden (Verfüllvolumen ca. 16 l/m²) sowie unterseitigem Mehrrichtungskanalsystem, geprüft nach DIN EN ISO 12958, inkl. integrierten Konter- und Aussteifungsprofilen aus Aluminium und statisch geprüfter Befestigungsmöglichkeit für Solargrundrahmen, liefern und nach Herstellervorschrift auf Schutzmatte oder durchgehender Dränageschicht verlegen. Die Solarbasis SB 200 ist ganzflächig immer mit Schüttgut, entsprechend der erforderlichen Auflast, zu überdecken. Fabrikat: Zinco Solarbasis® "SB 200"
65.__.001
Solarbasis® SB 200
O
96.00
St
65.__.002 Solar-Grundrahmen SGR 15 statisch geprüfter Rahmenträger aus Aluminium zur Aufnahme einer Photovoltaik-/Solar-Anlage liefern und auf der Zinco Solarbasis® SB 200 verschrauben. Länge ca. 950 mm, Höhe ca. 350 bzw. 610 mm, Neigung 15°, vorgelocht für die Befestigung des Solar-Montageprofils SMP. Für das System Ost-West werden zwei SGR 15 auf der Zinco Solarbasis® SB 200-4 für System Ost-West mit passendem Schraubensatz verschraubt. Fabrikat: Zinco Solar-Grundrahmen "SGR 15" Hinweis: Nach Montage der Solar-Grundrahmen sind umgehend die Windverbände und das Solar-Montageprofil zu montieren!
65.__.002
Solar-Grundrahmen SGR 15
O
96.00
St
65.__.003 Windverband WV 15/20 Windverband WV 15/20 Länge 116 cm, bestehend aus zwei vorgelochten Aluminiumprofilen für 1 m Rahmenabstand, passend für Solargrundrahmen SGR 15 und SGR 20, inkl. Befestigungsmittel aus Edelstahl liefern und nach Herstellerangaben verlegen. Fabrikat: Zinco "Windverband WV 15/20"
65.__.003
Windverband WV 15/20
O
40.00
St
65.__.004 Zinco Montageprofil SMP 38/33 Zinco Montageprofil SMP 38/33 Liefern und montieren eines Montageprofils aus Aluminium, Farbe Alu Natur AlMgSi 0.5 pressblank, B x H 38 x 33 mm, Gewicht ca. 0,75 kg/m, Länge 6000 mm, einschl. Stoßverbinder und Schraubmittel für die Befestigung auf den Solar-Grundrahmen SGR. Fabrikat: Zinco "Montageprofil SMP 38/33" inkl. Verbinder, Schraubmittel und Endkappen
65.__.004
Zinco Montageprofil SMP 38/33
O
32.00
St
65.__.005 Zinco Koppelungsprofil KP 40/40 Zinco Koppelungsprofil KP 40/40 Liefern und montieren eines Kopplungsprofils zur Verbindung einzelner SB 200, aus Alu-Natur AlMgSi 0,5, pressblank, B x H = 40 x 40 mm, Gewicht ca. 1,0 kg/m, Länge 6000 mm, einschl. Stoßverbinder (Bedarf 2 Stück pro Stoß) und Schraubmittel Fabrikat: Zinco "Kopplungsprofil KP 40/40" inkl. Verbinder und Schraubmittel
65.__.005
Zinco Koppelungsprofil KP 40/40
O
20.00
St
65.__.006 Zinco PV-Modul-Randklemme Zinco PV-Modul-Randklemme Modul-Randklemme variabel, vormontiert mit Gewindeplatte und Schraube, für gerahmte Module von 30 bis 40 mm Rahmenhöhe, schnelle Montage durch einfaches einrasten in Montageprofil. Fabrikat: Zinco PV-Modul-Randklemme
65.__.006
Zinco PV-Modul-Randklemme
O
172.00
St
65.__.007 Zinco PV-Modul-Mittelklemme Modul-Mittelklemme variabel, vormontiert mit Gewindeplatte und Schraube, für gerahmte Module von 30 bis 40 mm Rahmenhöhe, schnelle Montage durch einfaches einrasten in das Montageprofil. Fabrikat: Zinco PV-Modul-Mittelklemme
65.__.007
Zinco PV-Modul-Mittelklemme
O
102.00
St
65.__.008 Statischer Nachweis Windsog Statischer Nachweis Windsog Objektbezogener statischer Nachweis der Auflast für die Windsogsicherung der Photovoltaik-bzw. Solarthermieanlage.
65.__.008
Statischer Nachweis Windsog
O
1.00
psch
65.__.009 Flachdach-Anschlageinrichtung Fallnet® SB 200-Rail Flachdach-Anschlageinrichtung Fallnet® SB 200-Rail gemäß DIN EN 795, Klasse E, als dachdurchdringungsfreie Anschlageinrichtung für Sicherheitsgeschirre zur Absturzsicherung bei Pflege- und Wartungsarbeiten, als parallel zum Dachrand verlaufende Schiene aus einer hochfesten Aluminiumlegierung und frei durchlaufender sowie um 360° drehbarer Anschlagöse in Verbindung mit der Zinco Solarbasis "SB 200", liefern und nach Vorgabe des Herstellers montieren; einschl. sämtlicher Systembauteile aus Edelstahl. Die Sicherung des Systems erfolgt durch vom Hersteller freigegebene Schüttgüter. Die Lageplanung ist vom Hersteller freizugeben. Gesamtschienenlänge: 115 m, einschl. sämtlicher Systembauteile Fabrikat: Zinco "Fallnet® SB 200-Rail"
65.__.009
Flachdach-Anschlageinrichtung Fallnet® SB 200-Rail
O
1.00
psch
70 Feuchtesensoren
70
Feuchtesensoren
Für die Ermittlung der Menge der Sensoren für Dächer Für die Ermittlung der Menge der Sensoren für Dächer wird ein 1,00m x 1,00m oder 1,00 x 2,00m Raster zugrunde gelegt. Jeder Sensor kann auch individuell in anderen Rastermaßen verlegt werden! Einbau (Warmdach): Es wird ein Schnitt von ca. 30x100mm mit dem Klingenmesser in die Unterseite der Wärmedämmung geschnitten, die Kanten werden angefast und der Sensor wird in Pfeilrichtung bündig in die Unterseite der Dämmplatten eingeschoben. Die Wärmedämmung wird dann wie üblich verlegt. Bei Kalt- und Umkehrdach werden die Sensoren auf Polyestervlies verlegt. Der jeweilige Sensortyp ist beim Hersteller anzufragen. Hinweis: Für die Dachkontrollen können Sie den Dachscanner mieten, erwerben oder die Hum-ID GmbH mit der Durchführung beauftragen. HUM-ID GmbH Chausseestraße 107 10115 Berlin Tel. +49 (0)30  683204170 Mail: info@hum-id.com oder gleichwertig
Für die Ermittlung der Menge der Sensoren für Dächer
70.__.001 Kabellose Feuchtesensoren Lieferung und Einbau kabel- und batterieloser, passiver Feuchtesensoren mit RFID-Übertragungstechnik. Verlegung der Sensoren im Rasterabstand von 1,00 m x 1,00 m, 1,00 m x 2,00 m oder nach Vorgabe des Planers. Jeder Sensor kann auch individuell in anderen Rastermaßen verlegt werden. Die Abrechnung erfolgt nach Anzahl der eingebauten Sensoren. Angeb. Fabrikat : HUM-ID oder gleichwertig
70.__.001
Kabellose Feuchtesensoren
O
400.00
St
70.__.002 Elektronische Dichtigkeitsprobe / Leckageortung Dichtigkeitsprobe / Leckageortung der Dachfläche wie folgt: - Visuelle Kontrolle - Einlesen / Registrieren der Feuchtesensoren - Auslesen / Kontrolle der Feuchtesensoren Auswertung der Daten (erfolgt mit dem Dachscanner). Nach Abschluss der Arbeiten ist ein Protokoll zu erstellen und an den Auftraggeber zu übergeben. Bereiche, in denen eine Leckage festgestellt wurde, sind zu markieren. Die Abrechnung erfolgt nach der Größe der Dachfläche.
70.__.002
Elektronische Dichtigkeitsprobe / Leckageortung
O
478.00
m2
70.__.003 Planung Feuchtesensoren erstellen von Berechnung und Planung sowie Verleg-, Anschluss- und Wartungsplänen für den Einbau und die Inbetriebnahme der Feuchtesensoren.
70.__.003
Planung Feuchtesensoren
O
1.00
psch
80 Regiearbeiten
80
Regiearbeiten
80.__.001 Vorarbeiter Vorarbeiter Lohnarbeit zum Nachweis auf besondere Anordnung des Auftraggebers mit schriftlichem Nachweis.
80.__.001
Vorarbeiter
O
10.00
h
80.__.002 Facharbeiter Facharbeiter Lohnarbeit zum Nachweis auf besondere Anordnung des Auftraggebers mit schriftlichem Nachweis.
80.__.002
Facharbeiter
O
20.00
h
80.__.003 Bauhelfer Bauhelfer Lohnarbeit zum Nachweis auf besondere Anordnung des Auftraggebers mit schriftlichem Nachweis.
80.__.003
Bauhelfer
O
30.00
h
90 FD-Wartung
90
FD-Wartung
90.__.001 Wartung Dachflächen Wartung von Flachdachflächen nach DIN 18.531-4. Leistungsumfang: +Sichtprüfung +Beseitigung von Verunreinigung und Bewuchs +Beseitigung Kiesverwehungen +Reinigung Abläufe und Rinnen +Reinigung von Be- und Entlüftungsöffnungen +Prüfung und ggf. Erneuerung dauerelastischer Fugen +Wartungsdokumentation zum Erhalt der Gewährleistung Wartungszyklus: 1-mal jährlich Abrechnung: jährlich, zu wartende Fläche ca. 827m²
90.__.001
Wartung Dachflächen
O
1.00
psch
90.__.002 Wartung extensiv begrünte Dachflächen Wartung von extensiv begrünten Flachdachflächen Leistungsumfang: +Sichtprüfung +Beseitigung Verunreinigungen und Laub +Durcharbeiten Bewuchs, Entfernen nicht erwünschter Aussamungen +Mähen, Düngen, Nachsaat/Nachpflanzung bei Fehlstellen Einschl. Wartungsdokumentation zum Erhalt der Gewährleistung. Wartungszyklen: 1 mal jährlich Abrechnung: jährlich nach m2 Grünfläche
90.__.002
Wartung extensiv begrünte Dachflächen
O
395.00
m2
90.__.003 Wartung RWA Prüfung und Wartung von RWA-Anlagen einschl. aller Anbauteile und Funktionsbestandteile nach GUV/ASR/BGV und zum Erhalt der Gewährleistung. Fehlerbericht und Prüfbuchdokumentation durch anerkannten Sachverständigen. Wartungszyklus: 1-mal jährlich Abrechnung: je St RWA pro Jahr
90.__.003
Wartung RWA
O
1.00
St
90.__.004 Prüfung und Wartung des Sicherungssystems Prüfung und Wartung der Securanten oder Seilsicherungssystem einschl. aller Funktionsbestandteile nach GUV/ASR/BGV. einschl. Wartungsdokumentation zum Erhalt der Gewährleistung. Wartungszyklus: 1-mal jährlich Abrechnung je Hausdach
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Prüfung und Wartung des Sicherungssystems
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