Gerüstbauarbeiten
Erneuerung Schlammbehandlung Rohbauarbeiten, Hannover
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Unit price EUR
Net total EUR
07 Innendämmung
07
Innendämmung
07.01 Innenwanddämmung
07.01
Innenwanddämmung
09 Gerüstarbeiten
09
Gerüstarbeiten
09.01 Fassadengerüst Faulbehälterbetriebsgebäude
09.01
Fassadengerüst Faulbehälterbetriebsgebäude
18 Bauleistungen Verbindungssteg
18
Bauleistungen Verbindungssteg
Baubeschreibung Verbindungssteg Baubeschreibung Verbindungssteg Die bestehenden Energiezentrale und das neu zu errichtende Betriebsgebäude sollen durch einen allseitig geschlossenen Steg verbunden werden. Dieser soll zur fußläufigen Verbindung beider Gebäude dienen und gleichzeitig als Leitungsbrücke für verschiedenste Medien und Stromtrassen fungieren. Der Steg überspannt in ca. 5,50 m Höhe die ca. 9,50 m breite Hoffläche zwischen beiden Gebäuden, die auch als LKW-Durchfahrt genutzt werden soll und hat folgende Außenmaße: Breite ca. 4,80 m Höhe       ca. 5,35 m Länge      ca. 9,50 m Konstruktion Der Steg besteht aus einer frei gespannten Profilstahlkonstruktion, die an den Stahlbeton-Außenwänden beider Gebäude verankert wird. Dach- und Wandbekleidungen sind als gedämmte Metallkonstruktionen vorgesehen; die Belichtung erfolgt durch Fenster auf der Ostseite des Stegs. Bauablauf Als Vorbereitungsmaßnahme wird im Anschlussbereich des Steges die provisorische Fassadenbekleidung aus Trapezblech und WDVS sowie die provisorische Bekleidung der Türöffnung an und in der Energiezentrale entfernt. Danach kann die Errichtung der Profilstahlkonstruktion einschließlich der Holoribbleche am Boden und der Dachtragschale aus Trapezblech erfolgen. Im Zuge dieser Arbeiten ist auch die Bewehrung und der Beton auf dem Boden des Steges einzubringen. Anschließend soll beidseitig des Steges je ein Fassadengerüst aufgestellt werden, von dem zunächst die Kassettenwände und die Fenster montiert werden können. Das Gerüst soll auch als Absturzsicherung für die darauf folgende Dachdeckung dienen. Im Anschluss daran kann die Bekleidung der Fassaden und der Unterseite des Steges erfolgen. Nach Fertigstellung des Steges wird in der Energiezentrale eine Bauschutzwand errichtet und die provisorischen Bekleidung der vorhandenen Türöffnung zum Steg entfernt. Bauseits erfolgt nun die Verlegung der Rohre und der Elektrotrassen sowie der Einbau des Doppelbodens. Zum Abschluss wird die Zugangstür zum Steg montiert. Die Durchfahrt zwischen beiden Gebäuden darf nur immer kurzfristig komplett gesperrt werden. Die Fassadengerüste dürfen auf keinen Fall länger als 4 Wochen stehen bleiben. Brandschutz Der Steg wird brandschutztechnisch der baulichen Anlage des Betriebsgebäudes zugerechnet und muss vollständig aus nicht brennbaren Baustoffen errichtet werden. Die Außenwände von Energiezentrale und Betriebsgebäude sind feuerbeständig mit feuerhemmenden Abschlüssen (z.B. Türe und Verglasungen) auszuführen. Wärmeschutz Der Steg ist nur frostfrei zu halten, das GEG findet keine Anwendung. Der Feuchteschutz gemäß DIN  4108-3 ist einzuhalten.
Baubeschreibung Verbindungssteg
Baubeschreibung Verbindungssteg Baubeschreibung Verbindungssteg Die bestehenden Energiezentrale und das neu zu errichtende Betriebsgebäude sollen durch einen allseitig geschlossenen Steg verbunden werden. Dieser soll zur fußläufigen Verbindung beider Gebäude dienen und gleichzeitig als Leitungsbrücke für verschiedenste Medien und Stromtrassen fungieren. Der Steg überspannt in ca. 5,50 m Höhe die ca. 9,50 m breite Hoffläche zwischen beiden Gebäuden, die auch als LKW-Durchfahrt genutzt werden soll und hat folgende Außenmaße: Breite ca. 4,80 m Höhe       ca. 5,35 m Länge      ca. 9,50 m Konstruktion Der Steg besteht aus einer frei gespannten Profilstahlkonstruktion, die an den Stahlbeton-Außenwänden beider Gebäude verankert wird. Dach- und Wandbekleidungen sind als gedämmte Metallkonstruktionen vorgesehen; die Belichtung erfolgt durch Fenster auf der Ostseite des Stegs. Bauablauf Als Vorbereitungsmaßnahme wird im Anschlussbereich des Steges die provisorische Fassadenbekleidung aus Trapezblech und WDVS sowie die provisorische Bekleidung der Türöffnung an und in der Energiezentrale entfernt. Danach kann die Errichtung der Profilstahlkonstruktion einschließlich der Holoribbleche am Boden und der Dachtragschale aus Trapezblech erfolgen. Im Zuge dieser Arbeiten ist auch die Bewehrung und der Beton auf dem Boden des Steges einzubringen. Anschließend soll beidseitig des Steges je ein Fassadengerüst aufgestellt werden, von dem zunächst die Kassettenwände und die Fenster montiert werden können. Das Gerüst soll auch als Absturzsicherung für die darauf folgende Dachdeckung dienen. Im Anschluss daran kann die Bekleidung der Fassaden und der Unterseite des Steges erfolgen. Nach Fertigstellung des Steges wird in der Energiezentrale eine Bauschutzwand errichtet und die provisorischen Bekleidung der vorhandenen Türöffnung zum Steg entfernt. Bauseits erfolgt nun die Verlegung der Rohre und der Elektrotrassen sowie der Einbau des Doppelbodens. Zum Abschluss wird die Zugangstür zum Steg montiert. Die Durchfahrt zwischen beiden Gebäuden darf nur immer kurzfristig komplett gesperrt werden. Die Fassadengerüste dürfen auf keinen Fall länger als 4 Wochen stehen bleiben. Brandschutz Der Steg wird brandschutztechnisch der baulichen Anlage des Betriebsgebäudes zugerechnet und muss vollständig aus nicht brennbaren Baustoffen errichtet werden. Die Außenwände von Energiezentrale und Betriebsgebäude sind feuerbeständig mit feuerhemmenden Abschlüssen (z.B. Türe und Verglasungen) auszuführen. Wärmeschutz Der Steg ist nur frostfrei zu halten, das GEG findet keine Anwendung. Der Feuchteschutz gemäß DIN  4108-3 ist einzuhalten.
Baubeschreibung Verbindungssteg
18.01 Gerüste
18.01
Gerüste