Dachdeckungs-/ Klempnerarbeiten
Erneuerung Schlammbehandlung Rohbauarbeiten, Hannover
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Unit
Unit price EUR
Net total EUR
13 Wärmedämmverbundsystem (Mineralwolle Fassade WDVS)
13
Wärmedämmverbundsystem (Mineralwolle Fassade WDVS)
13.07 Sockelausbildung (nicht brennbar)
13.07
Sockelausbildung (nicht brennbar)
13.08 Dämmung an erdberührten Bauteilen
13.08
Dämmung an erdberührten Bauteilen
14 Schlosserarbeiten
14
Schlosserarbeiten
14.11 Anschlagpunkte als Personensicherung
14.11
Anschlagpunkte als Personensicherung
15 Dachdeckungsarbeiten
15
Dachdeckungsarbeiten
Zusätzliche technische Vorbemerkungen - Allgemein Dach Die folgende Leistungsbeschreibung basiert auf einem Dachsystem mit aufeinander abgestimmten System- komponenten. Grundlagen des Leistungsverzeichnisses sind: - Herstellervorschriften - Landesbauordnung - alle relevanten DIN- und EN-Normen bzw.    Verbandsrichtlinien - alle relevanten Sonderbauvorschriften - VOB, Teil B und C - Gebäude Energie Gesetz - Brandschutzprüfung nach DIN CEN/TS 1187,   Klassifizierung nach DIN EN 13501 - 5  (BROOF (t1)) - ETAG 005 für Flüssigkunststoffe Unterschreitungen der Leistungs- und Funktionsanforderungen der genannten Produkte sind nicht zulässig. Maßgeblich für die Gleichwertigkeit sind die technischen Spezifikationen und Herstellervorgaben. Die Nachweise sind mit dem Angebot  einzureichen. Zusätzlich sind folgende Hersteller-Nachweise zu erfüllen: - Güteüberwachung für Abdichtungs- und Dämmmaterialien - Qualitätsmanagement des Herstellers nach DIN EN ISO 9001 - Umweltmanagement des Herstellers nach EN ISO 14001 - Energiemanagement des Herstellers nach DIN EN ISO 50001 - Ökobilanz (EPD) für Abdichtungs- und Dämmmaterialien Zusätzliche technische Vorbemerkungen - Gründach Für die Gründach-Systemlösung sind zusätzlich folgende Regelwerke zu berücksichtigen: - Richtlinie für die Planung, Ausführung und Pflege von Dachbegrünungen - Wurzelfestigkeitsprüfung der Abdichtung nach FLL-Verfahren - Dachbegrünungssubstrate und Dränschichten entsprechend der   Dachbegrünungsrichtlinie - Sicherheitsregeln für gärtnerische Arbeiten auf Bauwerken - Fertigstellungspflege entsprechend der Dachbegrünungsrichtlinie - Entwicklungs- / Unterhaltungspflege entsprechend der Dachbegrünungsrichtlinie
Zusätzliche technische Vorbemerkungen - Allgemein Dach
15.01 Dachaufbau Hauptdach
15.01
Dachaufbau Hauptdach
15.02 Extensive Dachbegrünung
15.02
Extensive Dachbegrünung
15.03 Dachaufbau Terasse
15.03
Dachaufbau Terasse
15.04 Fußbodenbelag Terasse
15.04
Fußbodenbelag Terasse
16 Klempnerarbeiten
16
Klempnerarbeiten
16.01 Hauptentwässerung Hauptdach
16.01
Hauptentwässerung Hauptdach
16.02 Notentwässerung Hauptdach
16.02
Notentwässerung Hauptdach
16.03 Hauptentwässerung Terasse
16.03
Hauptentwässerung Terasse
16.04 Notentwässerung Terasse
16.04
Notentwässerung Terasse
16.05 Kernbohrungen in Attika Hauptdach und Terasse
16.05
Kernbohrungen in Attika Hauptdach und Terasse
16.06 Fallrohrprovisorium
16.06
Fallrohrprovisorium
17 RWA Anlagen
17
RWA Anlagen
17.01 RWA Anlagen
17.01
RWA Anlagen
18 Bauleistungen Verbindungssteg
18
Bauleistungen Verbindungssteg
Baubeschreibung Verbindungssteg Baubeschreibung Verbindungssteg Die bestehenden Energiezentrale und das neu zu errichtende Betriebsgebäude sollen durch einen allseitig geschlossenen Steg verbunden werden. Dieser soll zur fußläufigen Verbindung beider Gebäude dienen und gleichzeitig als Leitungsbrücke für verschiedenste Medien und Stromtrassen fungieren. Der Steg überspannt in ca. 5,50 m Höhe die ca. 9,50 m breite Hoffläche zwischen beiden Gebäuden, die auch als LKW-Durchfahrt genutzt werden soll und hat folgende Außenmaße: Breite ca. 4,80 m Höhe       ca. 5,35 m Länge      ca. 9,50 m Konstruktion Der Steg besteht aus einer frei gespannten Profilstahlkonstruktion, die an den Stahlbeton-Außenwänden beider Gebäude verankert wird. Dach- und Wandbekleidungen sind als gedämmte Metallkonstruktionen vorgesehen; die Belichtung erfolgt durch Fenster auf der Ostseite des Stegs. Bauablauf Als Vorbereitungsmaßnahme wird im Anschlussbereich des Steges die provisorische Fassadenbekleidung aus Trapezblech und WDVS sowie die provisorische Bekleidung der Türöffnung an und in der Energiezentrale entfernt. Danach kann die Errichtung der Profilstahlkonstruktion einschließlich der Holoribbleche am Boden und der Dachtragschale aus Trapezblech erfolgen. Im Zuge dieser Arbeiten ist auch die Bewehrung und der Beton auf dem Boden des Steges einzubringen. Anschließend soll beidseitig des Steges je ein Fassadengerüst aufgestellt werden, von dem zunächst die Kassettenwände und die Fenster montiert werden können. Das Gerüst soll auch als Absturzsicherung für die darauf folgende Dachdeckung dienen. Im Anschluss daran kann die Bekleidung der Fassaden und der Unterseite des Steges erfolgen. Nach Fertigstellung des Steges wird in der Energiezentrale eine Bauschutzwand errichtet und die provisorischen Bekleidung der vorhandenen Türöffnung zum Steg entfernt. Bauseits erfolgt nun die Verlegung der Rohre und der Elektrotrassen sowie der Einbau des Doppelbodens. Zum Abschluss wird die Zugangstür zum Steg montiert. Die Durchfahrt zwischen beiden Gebäuden darf nur immer kurzfristig komplett gesperrt werden. Die Fassadengerüste dürfen auf keinen Fall länger als 4 Wochen stehen bleiben. Brandschutz Der Steg wird brandschutztechnisch der baulichen Anlage des Betriebsgebäudes zugerechnet und muss vollständig aus nicht brennbaren Baustoffen errichtet werden. Die Außenwände von Energiezentrale und Betriebsgebäude sind feuerbeständig mit feuerhemmenden Abschlüssen (z.B. Türe und Verglasungen) auszuführen. Wärmeschutz Der Steg ist nur frostfrei zu halten, das GEG findet keine Anwendung. Der Feuchteschutz gemäß DIN  4108-3 ist einzuhalten.
Baubeschreibung Verbindungssteg
18.07 Dachdeckungsarbeiten
18.07
Dachdeckungsarbeiten
18.08 Spenglerarbeiten
18.08
Spenglerarbeiten