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Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Projekt 960 Eppingen Orchideenstraße
Leistungsverzeichnis Kunststofffenster
________________________________________________________________________
_______________
Auftraggeber Bauleitung Markus Fuchs
Lenbachstraße 51
70192, Stuttgart
Bauherr Ausführungort
________________________________________________________________________
_______________
Abgabeort
Ansprechpartner Björn Böhm
0 62 21 / 87 50 240
Abgabedatum 00:00:00
Ausführungsbeginn 00:00:00
Ausführungsende 00:00:00
________________________________________________________________________
_______________
Angebotssumme netto EUR ______________
Nachlass _____ % EUR ______________
Angebotssumme netto abzgl. Nachlass EUR ______________
Die Schuldnerschaft für die Umsatzsteuer liegt gemäß § 13b UStG beim
Leistungsempfänger.
________________________________ _____________________________
Ort und Datum Firmenstempel und rechtsgültige Unterschrift
Projekt 960 Eppingen Orchideenstraße
0 Zusätzliche Vertagsbedingungen
0
Zusätzliche Vertagsbedingungen
1. Allgemein
1.1 Das nachfolgende Leistungsverzeichnis ist komplett
auszufüllen und alle geforderten Unterlagen sind bei
der Angebotsabgabe mit beizulegen. Nicht komplett
ausgefüllte Unterlagen oder von Forderung des
Leistungsverzeichnisses abweichende Angebote können
von der Bewertung ausgeschlossen werden.
1.2 Auf Verlangen des AG sind folgende Unterlagen
vorzulegen:
- Musterecke Rahmen mit Glas
- Prüfzeugnisse über die geforderten Schalldämmwerte
- Prüfzeugnisse über den geforderten Wärmeschutz
- Prüfzeugnisse über den geforderten Brandschutz
- Urkunde für das RAL-Gütezeichen
- Detail-Zeichnungen zu:
+ bauseitigen Koppelungen
+ variable Eckverbindungen
+ Außen-/Innen-Eckausbildung
+ Glasfalz-Ausbildung bei geschlossenen Brüstungen
+ Stulpflügel-Ausbildung
+ Sprossen-Varianten
+ Aufsatz- u. Vorsatzrolladenkästen
1.3 Evtl. beiliegende Ansichten und
Übersichtszeichnungen dienen der Darstellung der
Öffnungsarten bzw. der Fenster und Sprossenteilungen.
Beiliegende Detailskizzen sind mögliche Lösungen und
sollen als Anhalt zur Angebotsbearbeitung herangezogen
werden.
Bei von Ihnen angebotenen anderen Lösungen legen Sie
bitte Detailskizzen bei. Nur wenn Ihre Alternativen den
Anforderungen entsprechen, kann Ihr Angebot zur
Bewertung herangezogen werden. Im Auftragsfall müssen
auf Anforderung Zeichnungen über
Baukörperanschlüsse und spezifische Details vorgelegt
werden.
1.4 Es ist generell sicherzustellen, daß die Farben
aller ausgeschriebenen Positionen abgeglichen sind.
Farbabweichungen, auch solche die im Laufe der Zeit
durch Bewitterung oder auf Grund unterschiedlicher
Materialien entstehen können, sind
auszuschließen.
2. Anforderung an die Konstruktion
2.1 Normen und Richtlinien
DIN 1055 Lastannahmen für Bauten
DIN V ENV 1627 Fenster, Türen, Abschlüsse -
Einbruchhemmung - Anforderungen und Klassifizierung
DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau
DIN 4109 Schallschutz im Hochbau
DIN EN 12207 Fugendurchlässigkeit
DIN EN 12208 Schlagregendichtigkeit
DIN EN 12210 Windlasten
DIN 18056 Fensterwände, Bemessung und Ausführung
DIN 18073 Rollabschlüsse, Sonnenschutz und
Verdunklungsanlagen im Bauwesen
DIN 18195 Bauwerksabdichtungen
DIN 18202 Toleranzen im Hochbau, Bauwerke
DIN 18335 Stahlbauarbeiten
DIN 18355 Tischlerarbeiten
DIN 18357 Beschlagarbeiten
DIN 18358 Rollladenarbeiten
DIN 18360 Metallbauarbeiten, Schlosserarbeiten
DIN 18361 Verglasungsarbeiten
DIN 18540 Abdichten von Außenwandfugen im Hochbau mit
Fugendichtstoffen
DIN 18545 Abdichten von Verglasung mit Dichtstoffen
VDI 2719 Schalldämmung von Fenstern und deren
Zusatzeinrichtungen
Es gelten alle einschlägigen DIN-Normen, Vorschriften,
VDE- und VDI-Bestimmungen, welche sich auf das
vorgesehene Material und dessen Verarbeitung nach den
neuesten Regeln der Technik beziehen.
Zusätzliche Vorschriften und Empfehlungen, soweit sie
mit den ausgeschriebenen Leistungen in Zusammenhang
stehen, müssen bei der Ausführung der Leistungen
Beachtung finden, wie z.B.:
- Vorschriften des Bauaufsichtsamtes und der
Berufsgenossenschaft.
- Die Vorschriften und Empfehlungen der Hersteller
der
zur Anwendung kommenden Materialien.
- Zusammenfassung der wesentlichen Anforderungen an
absturzsichernde Verglasungen des Landesgewerbeamtes
Baden-Württemberg / Landesstelle für Bautechnik.
- Technische Regeln für die Verwendung von
absturzsichernden Verglasungen (TRAV);
Fassung Januar 2003
2.2 Gütebestimmung
Die Fenster und das Profilsystem müssen den
RAL-Gütebestimmungen, RAL-Richtlinie RG 716/1,
entsprechen. Vor evtl. Auftragsvergabe ist dieser
Nachweis zu erbringen.
2.3 Statische Anforderungen
Die Fensterkonstruktion, einschl. der
Verbindungselemente, muß alle planmäßig auf sie
einwirkenden Kräfte aufnehmen und an die Tragwerke des
Baukörpers abgeben können. Zur eventuellen
Auftragsverhandlung sind statische Nachweise speziell
für geschoßhohe,
mehrteilige Elemente vorzulegen.
Die Beanspruchungen sind anzunehmen nach:
- DIN 1055 Lastannahmen für Bauten, insbesondere
Teil 3 Verkehrslasten u.
Teil 4 Verkehrslasten; Windlasten
- DIN 18056 Fensterwände; Bemessung und Ausführung
Unter diesen Annahmen darf die Durchbiegung aller
tragenden Profile, insbesondere der Pfosten und
Kämpfer, nicht mehr als 1/300 der Stützweite betragen.
Bei der Verwendung von Mehrscheiben-Isolierglas darf
die Durchbiegung des Scheibenrandes zwischen
gegenüberliegenden Scheibenkanten 8 mm nicht
überschreiten. Werden Sondergläser verwendet, sind die
entsprechenden Anforderungen des Glasherstellers zu
berücksichtigen. Der statische Nachweis für sämtliche
Pfosten und Sprossenprofile ist dem AG auf
Verlangen ohne besondere Vergütung vorzulegen
Falls zusätzliche Belastungen anzusetzen sind, so sind
sie in der Berechnung zu berücksichtigen.
2.4 Bauphysikalische Anforderungen
2.4.1 Wärmeschutz
Die Anforderung folgender Veröffentlichungen sind
einzuhalten:
- GEG
- DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau
- Bundesanzeiger
Das Standardfenster mit Isoglas hat mindestens einen
U_w-Wert von 0,7 W/(m2 K) aufzuweisen (Werte siehe
Systembeschreibung). Nichttransparente Ausfachungen
sind als "Verbund-Sandwichelemente" oder gleichwertig
mit dem entsprechenen U_w-Wert auszuführen .
Im Anschreiben zum Angebot sind die Materialien und
Aufbauten der Verbund-Sandwichelemente genau zu
definieren.
2.4.2 Schallschutz
- DIN 4109 Schallschutz im Hochbau
- VDI 2719 Schalldämmung von Fenstern und deren
Zusatzeinrichtungen
- vom AG beigestellte Ausführungen
Erforderliche Schalldämm-Maße nach VDI 2719: Fenster in
funktionsgerecht eingebautem Zustand von außen nach
innen:
Schallschutzklasse 2: R´w: 30-34 dB
Schallschutzklasse 3: R´w: 35-39 dB
Schallschutzklasse 4: R´w: 40-44 dB
Schallschutzklasse 5: R´w: 45-49 dB
Sofern in den Leistungspositionen nichts besonderes
erwähnt wird, ist für die Ausführung als Mindestmaß
Schallschutzklasse 2 zugrunde zu legen.
Fassade in funktionsgerecht eingebautem Zustand von
Stockwerk zu Stockwerk R w > 55 dB (Längsschalldämmaß
senkrecht).
Die Anschlüsse zwischen Baukörper und Fenster sind auf
Verlangen zeichnerisch darzustellen und vor Ausführung
genehmigen zu lassen.
2.4.3 Einbruchhemmung
Für die Einbruchhemmung gilt DIN EN 1627. Die
Einstufung in die Widerstandsklassen ist auf Verlangen
durch ein gültiges Prüfzeugnis und einer
Werksbescheinigung des AN nachzuweisen.
Bei der Montage der Elemente sind ebenfalls die
Anforderungen der DIN EN 1627 zu berücksichtigen. Für
nicht transparente Ausfachungen gelten sinngemäß die
Anforderungen nach DIN EN 356. Alle Fenster und Türen
müssen einbruchshemmend nach RC 1(N) geplant
und eingebaut werden.
2.4.4 Brandschutz
Es gelten die Festlegungen der DIN 4102, sowie die LBO
in neuester Fassung über den vorbeugenden Brandschutz.
Sämtliche Dämmaterialien haben, wenn nichts anders bei
der Konstruktionsbeschreibung festgelegt ist, der
Baustoffklasse A1/A2 zu entsprechen.
Soweit Brandschutzanforderungen gestellt werden, sind
entsprechende Prüfzeugnisse, Zulassungen usw.
unaufgefordert vorzulegen.
2.4.5 Luftdurchlässigkeit und Schlagregendichtheit
Die Luftdurchlässigkeit der Fenster muss gemäß
Energieeinsparverordnung (EnEV) bei Gebäuden mit bis zu
zwei Vollgeschossen mindestens die Klasse 2 nach DIN
EN 12207, bei Gebäuden mit mehr als zwei Vollgeschossen
die Klasse 3 besitzen. In DIN EN 12207 ist
eine Korrelationstabelle zur bislang noch geltenden DIN
18055 enthalten.
Die Schlagregendichtheit wird nach DIN EN 12208
klassifiziert. Für die Ermittlung der notwendigen
Beanspruchungsklasse ist die Gebäudehöhe und die
Wetterbelastung des Bauwerks zu berücksichtigen.
2.4.6 Feuchteschutz
Die Einwirkung von Schlagregen und Tauwasser sind zu
begrenzen. Schäden, die eine z. B. unzulässige
Minderung des Wärmeschutzes bewirken, sind
auszuschließen (DIN 4108-2, -3 und -5). Die
Konstruktionen sind so zu gestalten, dass ein
Feuchteausgleich nach
außen ermöglicht wird. Die Zwischenbereiche der Flügel
von Verbund- und Kastenfenster müssen mit
schlagregengeschützten Öffnungen mit dem Außenklima
verbunden sein.
Nachweis der Tauwasser- und Schimmelpilzfreiheit:
Der raumseitige Anschlussbereich muss eine ausreichende
Sicherheit in Bezug auf Tauwasser- und
Schimmelpilzbildung besitzen. Dazu kann Beiblatt 2 zur
DIN 4108 "Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden
-Wärmebrücken - Planungs- und
Ausführungsbeispiele" angewendet werden. Weicht die
geplante Ausführung von denen in Beiblatt 2 ab, so ist
der Temperaturfaktor fRsi nach E DIN EN ISO 10211-2 zu
ermitteln.
2.4.7 Sommerlicher Wärmeschutz (Sonnenschutz) und
Raumausleuchtung
Es gelten die Anforderungen nach der EnEV bzw. DIN
4108-2: 2001-03 Abschnitt 8. Bei Gebäuden mit einem
Fensterflächenanteil von > 30 % ist der
Sonneneintragskennwert zu bestimmen. Dabei ist g-total
der Verglasung zu ermitteln. Daraus folgt ein
erforderlicher g-Wert der Verglasung und der
Abminderungsfaktor der Sonnenschutzvorrichtung FC.
3. Werkstoffe
3.1 Kunststoff
Blend- und Flügelrahmen sowie Pfosten und Kämpfer
müssen aus modifiziertem, weichmacherfreiem, hoch
schlagzähem PVC hart nach DIN 7748 hergestellt sein.
3.2 Stahl
Alle Stahlbauteile müssen korrosionsgeschützt sein.
Die Zinkauflage muss für innenliegende Stahlprofile
mindestens 100 g/m2, für außenliegende Stahlprofile
mindestens 275 g/m2 betragen. Auch die Schnittstellen
sind dauerhaft gegen Korrosion zu schützen.
Schweißstellen sind in jedem Fall mit Kaltzinkpaste
gegen Korrosion zu schützen (DIN 18360). Unabhängig von
der Fenstergröße sind in jedem Blendrahmen und jedem
Flügel Stahlprofile einzubauen und kraftschlüssig mit
dem PVC-Profil zu verschrauben.
3.3 Aluminium
Bei der Verwendung von Alumnium gelten:
- DIN EN 485 - Bleche und Bänder aus Aluminium
- DIN EN 755 Strangpreßprofile aus Aluminium
3.4 Dichtungen
Dichtungen, die atmosphärischen Einflüssen ausgesetzt
sind, müssen hiergegen widerstandsfähig sein. Sie
müssen nach DIN 52452 mit angrenzenden Stoffen
verträglich sein. Es sind nur Dichtprofile aus TPE o.
EPDM einzusetzen. Das Dichtungsmaterial muss die
Anforderungen nach RAL GZ 716/1, Abschnitt II erfüllen.
An den Glasleisten müssen die Verglasungsdichtungen
anextrudiert sein.
3.5 Dichtstoffe
Dichtstoffe müssen in ihren Eigenschaften dem
Verwendungszweck entsprechen. Sie müssen nach DIN 52452
mit angrenzenden Stoffen verträglich sein. Sie müssen
alterungsbeständig und, soweit sie direkten
Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, gegen diese
beständig sein.
3.6 Bauwerksabdichtungsfolien
Bauwerksabdichtungsfolien, soweit erforderlich, müssen
in ihrer Eigenschaft dem Verwendungszweck und der DIN
18195 entsprechen. Sie dürfen keine aggressiven
Bestandteile beinhalten und müssen mit angrenzenden
Baustoffen verträglich sein.
Bauabdichtungsfolien müssen alterungsbeständig und,
soweit sie direkten Witterungseinflüssen ausgesetzt
sind, gegen diese beständig sein.
4. Systembeschreibung, Ausführung
4.1 Profile
Es sind Großkammerprofile mit Außenwandstärken von
mindestens 3,2 mm und vorgelagerten
Entwässerungskammern zu verwenden. Die Hauptkammer muß
der Fenstergröße entsprechende Verstärkungsprofile
aufnehmen können. Die Blendrahmen- und
Flügelüberschläge müssen
für den besseren Wasserablauf eine Schräge von 15°
aufweisen. Die Profilkanten müssen abgerundet sein.
4.2 Profilverbindungen/Armierung
Grundsätzliche Metallaussteifung aller Fensterprofile
mit kraftschlüssigem Verbund von Kunststoff und
Verstärkung. Eckverbindungen im
Stumpfschweiß-Verfahren. Die Gehrungen sind zu nuten.
Pfosten- und Kämpferverbindungen sind durch Formteile
kraftschlüssig
einzuschrauben. Eine V-Naht-Verschweißung ist nur bei
Kreuzkonstruktionen zugelassen.
Bei einer eventuellen Auftragsverhandlung ist ein
Muster der Pfosten-/Kämpferverschraubung vorzulegen.
4.3 Konstruktion
Fensterbaugerechte Ausführung entsprechend den
Entwürfen und Planungen unter Einhaltung der
RAL-Gütebestimmungen. Das RAL-Gütezeichen und die
vorgelegten Prüfzeugnisse sind nur gültig bei
Ausstellung auf den Namen des Fensterherstellers.
4.4 Beschläge
Es sind nur Markenfabrikate zu verwenden. Die
Schließzapfen am Flügel haben eine Zungenform
aufzuweisen. Punktbelastete Rollzapfen sind zu
vermeiden. Das untere Ecklager muß zweidimensional (in
Breite und Höhe) verstellbar sein.
Bei Dreh-Flügeln (z..B.)
Stulp-Flügel) müssen die Ecklager genau wie bei
DK-Flügeln verstellbar sein. Einbohrbänder sind nicht
zugelassen. Ab einer Flügel-Länge von 850 mm
(horizontal oder vertikal) ist grundsätzlich eine
Mittelverriegelung einzubauen (Rundum-Verriegelung).
Die Schließbleche sind grundsätzlich mit der
Stahlverstärkung des Blendrahmens zu verschrauben.
Eine Verschraubung nur in der Kunststoffwandung
ist nicht zugelassen. Bei Balkontüren ist
grundsätzlich ein
Schnäpper mit Zuziehgriff und eine
Aluminium-Sattelschiene mit 48 mm Ausladung als
Trittschutz auszuführen. Die DK-Beschläge müssen eine
Fehlbedienungssperre bei einer Kippstellung beinhalten.
Es sind nur Oliven einzubauen, die ein RAL-Gütezeichen
besitzen. Bei jedem Dreh- oder
Drehkipp-Flügel sind Auflaufkeile zu installieren. Bei
Kippfenstern werden eventuell Oberlichtöffner in den
jeweiligen Positionen gefordert. bei
Parallel-Schiebe-Kipp-Türen ist eine Aussperrsicherung
zu montieren.
Bei Sicherheitsbeschlägen nach DIN 18054 -
Einbruchhemmende Fenster - sind entsprechende
Prüfzeugnisse für die Widerstandsklassen EF 0, EF 1
oder EF 2 auf Anforderung vorzulegen.
4.5 Verglasung
Die Verglasung erfolgt als Trockenverglasung mit
Dichtungen wie vor beschrieben. Die Verglasung ist nach
den "Technischen Richtlinien des Institutes des
Glaserhandwerkes für Verglasungstechnik und Fensterbau,
Hadamar", vorzunehmen. Der Einbau von
Brüstungspaneelen erfolgt sinngemäß. Die Verglasung ist
nach der "Tabelle zur Ermittlung der
Beanspruchungsgruppen zur Verglasung von Fenstern"
unter Beachtung der DIN 18 361 auszuführen. Die
Vorschriften der Isolierglashersteller müssen beachtet
werden.
Die Verglasungsdicken ist den zur Verwendung kommenden
Fensterprofilen anzupassen.
Falls zusätzliche Belastungen anzusetzen sind, wird in
den einzelnen Positionen darauf hingewiesen. Bei der
Verglasung sind die Vorschriften der Isolierglas- und
Dichtungsmittelhersteller zu beachten.
Die Sanitärräume sind grundsätzlich mit Ornamentglas
auszuführen. Die Art des Ornamentglases ist vor
Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen. Die
Ornamentierung ist zum SZR auszuführen.
4.6 Entwässerung
Die Wasseraustrittsöffnungen sind grundsätzlich vor
direktem Windeinfall durch Kunststoffabdeckkappen zu
schützen. Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass der
Wasseraustritt nicht durch Fensterbänke, Bodenplatten
oder dergleichen behindert wird. Eine
kontrollierte Wasserabführung muss gewährleistet sein.
4.7 Außenfensterbänke
Außenfensterbänke aus Aluminium, mit Seitenteilen,
inkl. Montage am Fenster und einschl. Antidröhn-Folie.
System Softline; Farbe Alu-Natur-EV1. Fensterbänke sind
spannungsfrei einzubauen und müssen zur Außenseite hin
mindestens ein Gefälle von 5°
aufweisen. Stoßverbindungen sind dauerhaft dicht
auszuführen. Zur Minderung von Trommelgeräuschen sind
geeignete Entdröhnungsmaßnahmen auf der Unterseite von
Fensterbänken und sonstigen Verkleidungen einzubauen.
Die Tiefe der Fensterbänke muss mindestens
Laibungstiefe zzgl. 40 mm Fassadenüberstand betragen.
Der Überstand muss bei sämtlichen Fenstern gleich groß
sein. Die Fensterbänke sind mit Fensterbankkonsolen
gegen Verrutschen und Abkippen zu sichern. Die
Rollladenschienen sind auf die
Fensterbankprofile aufzusetzten und dauerhaft zu
fixieren.
4.8 Rolllladen
4.8.1 Standard Rolllladen
Bei allen Positionen, in den Rollläden gefordert sind
ist dies in der Position vermerkt. Rollläden erfolgt
einschließlich Lieferung und Montage von Mauerkasten,
Gurtwickler und Gurt. Die Lamellengröße ist auf die
Größe der bauseits montierten
Rollladenkästen abzustimmen. Bei Rollläden über 3 m2
Größe ist ein Getriebe einzubauen. Die Teilung der
Rollläden bei Balkon o. Terrassenelementen ist mit der
Bauleitung abzustimmen. Der Mauerkasten, Gurtwickler
und Gurt in Farbe weiß ist in die Position
jeweils miteinzukalkulieren. Als unterer Abschluss des
Rollladens ist eine Aluminiumschiene vorgesehen. Die
Farbe des Rollladens ist weiß nach Mustervorlage. Der
Rollladendeckel ist standardmäßig unterschlagend mit
Winkelleiste, 15 mm stark, mit
innerseitiger Wärmedämmung incl. Montage und
dauerelastischer Fuge am Deckelfensteranschluß
einzukalkulieren. Der Deckel muß der jeweiligen
Schallschutzanforderung des entsprechenden Fensters im
Kombination mit dem bauseits eingebauten
Rollladenkasten
entsprechen. Die Ausführung der bauseits verwendeten
Rollladenkästen ist beim AG zu erfragen. Der
Auftragnehmer hat den Nachweis zu führen, daß die
Konstruktion minimum den Schallschutzwert des Fensters
erreicht. Beim Einbau der Mauerkästen der Gurtwickler
in die Aussenwände aus Kalksandstein ist die
herzustellende Aussparrung vorzuschneiden, so daß ein
unkontrolliertes Ausbrechen der Wand durch ausstemmen
verhindert werden kann.
Nach Beendigung der Maler- bzw. Fliesenarbeiten sind
die Gurtwickler nochmals zu überprüfen und ggfs.
funktionstüchtig zu machen und auszurichten. Sämtliche
zum Einbau kommenden Einbauteile für Rollläden müssen
Blower-Door getestet sein; z.B. Gurtauslass
etc.
4.8.2 Aufbaurollladen
In den Positionen, in denen Miniaufbaurollläden
ausgeschrieben sind, sind diese komplett mit
Kunststoffkasten, Kurbelgetriebe, Kurbel und allem
Zubehör anzubieten. Es ist darauf zu achten, daß der
Minirollladen und -kasten dem jeweiligen
Schallschutzwert
des Fensterelementes entspricht.
Die Innenblende des Rollladenkastens muss als
Revisionsklappe jederzeit geöffnet werden können.
4.8.3 Rollladenaufsatzkasten
Werden die Fenster mit integriertem
Rollladenaufsatzkasten ausgeführt, sind die Farben des
Kastens den Farben der Fenster anzupassen. Überputzbare
Kästen sind mit Putzträgerplatten auszustatten.
4.8.4 Rollladenführungsschienen
Die Rollladenführungsschienen sind bündig mit der
Außenkante der Glashalteleisten bzw. mit einem
entsprechenden Abstand zur Innenkante der Rahmenprofile
zu stetzen, damit der Vollwärmeschutz der Fassade das
Fensterprofil überlappt. Alle
Rollladenführungsschienen sind mit dem Fensterprofil
fest zu verbinden und gegen vertikales Verschieben zu
sichern.
5.0 Ausführung
5.1 Abdichtung zum Baukörper und anderen Bauteilen
Die Fugen zwischen Fenster u. Bauwerk sind mit
PU-Schaum o. gleichwertigem rahmenbündig abzudichten.
Evtl. überstehende Teile sind zu entfernen.
Abdichtungen, z. B. gegen sichtbares Gebälk, Fachwerk,
Sichtbeton usw.müssen mit schmaler Fuge (5 mm)
ausgeführt und dauerelastisch abgedichtet werden. Die
Wahl der Abdichtung muß gemäß dem gefordertem
Schalldämmaß bzw. dem Prüfzeugnis entsprechen. Bei
allen Anschlüssen der Fenster, Minirolläden usw. an
oberflächenfertige Bauteile wie Fertigdeckenplatten,
Sichtbetonstürze usw., die nicht verputzt oder
verkleidet werden, ist eine Kunststoffleiste 20 x 30 mm
zur Abdeckung der Fuge anzubringen.
5.2 Montage
Montage in Neubau, mit stumpfem Mauerwerk. Die
angegebenen Maße sind Rohbaulichtmaße.
___________________________
gelesen (Ort, Datum, Unterschrift)
1. Allgemein
Fensterarbeiten:
Sämtliche Fenster werden als Kunststoffenster,
mit 3-fach Isolierverglasung nach DIN und
Wärmeschutznachweis ausgeführt. Die Fensterteilung,
die Öffnungsrichtung sowie die Fensterbanktiefe werden
durch den Architekten festgelegt. Die Fenstergriffe
der bodentiefen Fenster sowie der Balkon- und
Terrassentüren werden standardmäßigauf einer Höhe von
ca. 0,85 m montiert und erhalten einen "Zuziehgriff"
sowie einen Wetterschenkel.
Das Haus erhält Jalousien oder Außenrollläden aus
Kunststoff in grau oder weiß nach Wahl des Architekten
und werden elektrisch mit Taster in der Nähe des
Fensters bedient. Elektromotor als Rohrmotor.
Anschlussfertige Verlegung der Leitung in bauseitige
Verteilerdose, incl. Einstellen der
Endschalterpositionen (Anschluß durch bauseitigen
Elektriker)
Motorfabrikat: '..............................'
Da der Austritt auf die Terrasse bzw. den Balkon
teilweise den zweiten Rettungsweg darstellt (Anleitern
durch die Feuerwehr), dürfen die Jalousien/Rollläden
der Terrassen-/Balkontür aus Brandschutzgründen nicht
elektrisch ausgeführt werden, sondern werden manuell
betätigt (Gurtwickler, Kurbel o. ä.). AlternatiV.
E-Motor mit Nothandkurbel .
Außenfensterbänke werden in Alu (natur EV1) eloxiert
oder pulverbeschichtet hergestellt, Innenfensterbänke
in weißem Agglo-Carrara Kunstharzstein. Fenster und
Bäder erhalten keine Innenfensterbank, in den Bädern
wird die Fensterbankfläche mit der gewählten
Wandfliese belegt.
Fensterarbeiten:
Profil:
Kunststoff-Profil aus modifiziertem PVC, erhöht
Schlagzäh nach DIN 7748, Systeme mit Kerndämmung, z.B
Aluplast IDEAL 8000
Gealan S9000
oder gleichwertig
Farbe: innen weiß / außen weiß (Gegen Aufpreis Farbe)
Angebotenes Fabrikat: _____________________________
Profil:
Beschläge:
Einhand-Dreh- bzw. Drehkippbeschlag von ROTO oder
gleichwertig,
Farbe: Alu natur,
Höhe über FFB: Festlegung gemäß Ausführungszeichnung.
Beschläge:
Die Fenstergriffe der bodentiefen Fenster sowie der
Balkon- und Terrassentüren werden standardmäßig auf
einer Höhe von ca. 0,85 m montiert.
Die Fenstergriffe der bodentiefen Fenster sowie der
Fensterbank:
Material: Alu (natur EV 1)
Ausladung: entsprechend Lage des Fensters und Stärke
Außenputz
(WDVS), so dass ca. 5 cm Überstand gewährleistet sind.
Die Bordprofile müssen für den Einbau in ein WDVS
geeignet sein
(Gleitendstücke). Die Rollladenführungsschienen müssen
vor dem
Bordprofil enden. Fensterbankhalter sind entsprechend
Hersteller-
vorschrift zu montieren. Alubankhalter sind nach den
einschlägigen
Vorschriften vorzusehen, einschl. Antidröhnstreifen.
Alle nachfolgend beschriebenen Fensterelemente
erhalten eine äußere
Fensterbank, es sei dennn es wurde in der Posirtion
anders
beschrieben.
Fensterbank:
Wärmeschutz / Schallschutz:
Das Gebäude wird im KFW40-Standard mit QNG errichtet.
Zertifizierung über BiRN
Wärmeschutz:
Die Fenster sind mit 3fach-Verglasung, Ug=0,5 W/(m2K)
auszuführen
Als Randverbund ist vorzugweiese Swissspacer Ultimate
anzubieten.
Die Fenster müssen mindestens Uw=0,73 w/m2K erreichen.
Möglichkeiten des Nachweises:
Weg 1: Herstellerangabe für die Standardgröße
(Standardverfahren)
Liegt für das angebotene Fenstersystem eine offizielle
Herstellerbescheinigung vor, kann der Uw-Wert für ein
Fenster in Standardgröße nach DIN EN 14351-1
übernommen werden.
Referenzgrößen:
Für Fenster/Türen mit einer Elementfläche \(\le \)
2,30 m2 gilt die Standardgröße 1,23 m × 1,48 m.
Für Fenster/Türen mit einer Elementfläche \(>\) 2,30
m2 gilt die Standardgröße 1,48 m × 2,18 m.
Gültigkeit: Dieser Wert darf pauschal für alle Fenster
der gleichen Bauart übernommen werden. Voraussetzung
hierfür ist die absolute Identität von:
Rahmenmaterial und Rahmenbauart (Profilsystem)
Verglasung (Ug-Wert, Schichten)
Glasrandverbund (Abstandshalter, z. B. "Warme Kante")
Anforderung an das Dokument: Die einzureichende
Herstellerbescheinigung muss den exakten Produktnamen,
eine eindeutige Typkennung sowie den expliziten
Verweis auf die DIN EN 14351-1 enthalten.
Weg 2: Einzelberechnung für die Standardgröße
Sollte keine werkseitige Herstellerbescheinigung nach
Weg 1 vorliegen, ist der Uw-Wert dediziert zu
berechnen.
Verfahren: Die Berechnung erfolgt nach DIN EN ISO
10077-1, wird jedoch ausschließlich für die oben
genannten Standardgrößen (1,23 m × 1,48 m bzw. 1,48 m
× 2,18 m) durchgeführt.
Gültigkeit: Der so ermittelte Wert gilt (analog zu Weg
1) als Pauschalwert für alle Fenster identischer
Bauart (gleiches Profil, gleiche Verglasung, gleicher
Randverbund), unabhängig von deren realen Abmessungen
im Objekt.
Weg 3: Berechnung für jede tatsächliche Objektgröße
(Exakter Nachweis)
Wird weder Weg 1 noch Weg 2 gewählt, ist eine
lückenlose mathematische Einzelkomponenten-Berechnung
für das Bauvorhaben vorzulegen.
Verfahren: Jedes einzelne Fenster wird mit seinen
tatsächlichen Abmessungen (Echtmaß) nach DIN EN ISO
10077-1 berechnet.
Hinweis zur Ausführung: Es ist zu beachten, dass
kleinere Fenster durch den höheren Rahmenanteil in der
Regel einen schlechteren Uw-Wert aufweisen als das
Standard-Referenzfenster.
Zulässige Alternative (Mittelwertbildung): Es ist
zulässig, einen flächengewichteten Mittelwert über
alle Fenster derselben Bauart zu bilden. Hierzu ist
für jedes Element das Produkt aus Einzelfläche (\(A\))
und individuellem \(U_{w}\)-Wert zu bilden. Die Summe
dieser Produkte ist durch die Gesamtfläche aller
Fenster dieser Bauart zu dividieren.
Der rechnerische Nachweis dieser Mittelwertbildung ist
tabellarisch und prüfbar mit den Ausführungsplänen
vorzulegen.
Schallschutz:
erf. RwR >= 32 dB
Wärmeschutz / Schallschutz:
Rollladen:
Aufsatz-Rollladen bzw. Aufsatz-Raffstore-Kasten
Grundsätzlich werden alle Positionen (bis auf einige
Treppenhausfenster, sowie Fluchtwege) mit
Aufsatz-Rollladen- bzw. Raffstorekasten ausgeführt. In
den einzelnen Positionen ist vermerkt ob ein Rollladen
oder ein Raffstore ausgeführt werden soll. Die
Ausführung der
Rollläden/Raffstore erfolgt einschließlich Lieferung
und Montage
von Aufsatzkästen, Elektromotoren alternativ
Gurtwickler oder Gurt.
Die Lamellengröße ist auf die Größe der
Rollladenkästen abzustimmen.
Bei Rollläden über zwei Meter Länge ist ein Getriebe
einzubauen.
Die Teilung der Rollläden bei Balkon o.
Terrassenelementen ist mit
der Bauleitung abzustimmen. Der Rollladenkasten,
Elektromotor,
alt. Gurtwickler und Gurt ist in die Position jeweils
miteinzukalkulieren.
Als unterer Abschluss des Rollladens st eine
Aluminiumschiene vor-
zusehen. Der Rollladendeckel ist entsprechend den
Herstellerangaben
bzw. EnEV einzukalkulieren und auszuführen
(innerseitige Wärme-
dämmung, Montage, falls erforderlich dauerelastischer
Fuge am
Deckelfensteranschluss usw.). Außerdem muss der Deckel
der je-
weiligen Schall-schutzanforderung des entsprechenden
Fensters in
Kombination mit dem eingebauten Rollladenkasten
entsprechen.
Der Auftragnehmer hat den Nachweis zu führen, dass die
Konstruktion
mindestens den Schallschutzwert des Fensters erreicht.
Beim Einbau
der Rollladenkästen und der Gurtwickler in die
Außenwände aus Kalk-
sandstein ist die herzustellende Aussparung
vorzuschneiden, so dass
ein unkontrolliertes Ausbrechen der Wand durch
Ausstemmen
verhindert werden kann.
Ausführung: ROMA PURO 2.XR o. glw.
Behang: Kunsstoff, Aluminium wo erforderlich
Rollladenführungsschienen
Die Rollladenführungsschienen sind bündig mit der
Außenkante der
Glashalteleisten bzw. mit einem entsprechenden Abstand
zur Innen-
kante der Rahmenprofile zu setzen, damit der
Vollwärmeschutz der
Fassade das Fensterprofil mindestens 3 cm überlappt.
Alle Rollladen-
und Raffstore-Führungsschienen sind mit dem
Fensterprofil fest zu
verbinden und gegen vertikales Verschieben zu sichern.
Schallschutz Rollladenkasten:
Dn,e,w>=45dB
Rollladen:
Jalousien:
Neubau-Aufsetz-Raffstoren NA-RA M mit randgebördelten
Lamellen, Motorantrieb und Führungsschienen, Typ E 80
A6 S
Zur Ausführung kommen Neubau-Aufsetz-Raffstoren
Fabrikat WAREMA, Typ NA-RA M E 80 A6 S oder
Neubau-Aufsetz-Raffstoren mit mindestens
gleichwertigen technischen Ausstattungsmerkmalen.
Angebotenes Fabrikat: ____________________
Angebotener Typ: ____________________
Um den Verschleiß an den Raffstoren über die
Gewährleistungsfrist hinaus einzugrenzen werden
folgende Forderungen zwingend vorgeschrieben:
Die Querstege der Leiterkordel werden durch
Spezialstanzungen jeweils fest mit den Lamellen
verklemmt. Um den einwandfreien Lauf der Lamellen auch
bei Wärmebewegungen der Fassade und der Lamellen zu
gewährleisten müssen die Führungsprofile mindestens 25
mm tief sein. Die Oberschiene ist aus stranggepresstem
Aluminium (kein Zink- oder Aluminium-Blech) vorzusehen.
Die angebotenen Raffstoren müssen die
Lebensdauerklasse 3 nach DIN EN 13659:2009-01 -
Abschlüsse außen - erfüllen.
Um eine bessere Kräfteverteilung zu erreichen sind die
Motore als Mittelmotore mit angeflanschtem
Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang
auszuführen. Außerdem vereinfacht sich das Ankuppeln
von Raffstoren bei einer nachträglichen Raumaufteilung.
1. Kasten
Sturzkasten mit Kastentiefe von 300 mm bzw. 365 mm,
Kastenhöhe ca. 300 mm bzw. 250 mm. Kasten aus
Polystyrol-Hartschaum mit Profilierung zur Putzhaftung
sowie mit äußerem Putzträgerprofil aus blankem,
stranggepresstem Aluminiumprofil. Seitenteile aus
Kunststoff mit System-Ankern zur Befestigung am
Fensterrahmen.
Für Mauerwerk stehen die Schachttiefen 120 mm bzw. 140
mm zur Auswahl.
Fensteranbindung über Kunststoffprofil oder optional
über Clipverbindung:
Serienmäßig mit im Dämmkeil integriertem
Kunststoffprofil (weiß), optional mit zusätzlichem
Aussteifungsprofil.
Optional Clipverbindung über im Kasten integriertes
Basisprofil aus Kunststoff und Fensteradapterprofil
aus Kunststoff (beides weiß) oder optional mit
Fensteradapterprofil aus Stahl.
Bei seilgeführten Raffstoren und Gehrungsecken müssen
zusätzliche Deckenbefestigungen gemäß der Technik
Raffstoren eingesetzt werden.
2. Oberschiene
59 mm breit, 51 mm hoch, aus 1,5 mm starkem,
stranggepresstem Aluminiumprofil ohne
Oberflächenbehandlung (kein rollgeformtes
Aluminium-Band oder verzinkte Stahlbänder). Aus
optischen Gründen muss die Oberschiene nach unten
geschlossen ausgeführt werden. Weiterhin ist hierdurch
ein Verschieben oder Wandern der Einbauteile
ausgeschlossen.
Wendewelle aus verzinktem Vierkant-Stahlrohr.
Wartungsfreie, gekapselte, teflonhaltige Lager mit
Wenderolle und Bandspule aus Kunststoff,
Segmentwendung zur Verhinderung der selbsttätigen
Verstellung der Lamellen.
3. Lamellen
80 mm breit, konkav-konvex-gewölbt, beidseitig
randgebördelt, aus speziallegiertem, mit lichtechtem
Lack im Spezialverfahren korrosionsbeständig
einbrennlackiertem Aluminium. Sämtliche Stanzungen in
den Lamellen sind mit schwarzen Schutzösen zur Führung
der Aufzugsbänder (Verminderung des Abriebes) und zur
Befestigung der Stege der Leiterkordel versehen.
Bei einer Elementhöhe von 3200 mm muss das
Raffstorepaket komplett in eine Blendenhöhe von 300 mm
eingefahren werden können.
Farben gemäß Bieterfarbkarte. Es müssen mindestens 30
Lamellenfarben zur Verfügung stehen.
Der Raffstore fährt mit nach außen geschlossenen
Lamellen tief und mit nach innen geschlossenen
Lamellen hoch.
Optional:
Lamellenstanzungen müssen umlaufend randgebördelt
ausgeführt werden ohne Kunststoffösen. Die
Durchlassgröße darf maximal 6,5x8,5 mm groß sein. Die
Leiterkordelanbindung muss über Hufeisenstanzung
erfolgen.
4. Leiterkordel
Polyester-Leiterkordel, mit Kevlar-Einlage, schwarz,
in schwerer Sonderausführung, mit Doppelstegen. Jede
Lamelle wird am oberen Steg der Leiterkordel befestigt.
5. Aufzugsbänder
Spezialbeschichtetes Polyesterband, 6 mm breit,
schwarz, in witterungsbeständiger Ausführung,
dehnungs- und schrumpfarm, bruch- und knickfest. Das
Aufzugsband wird durch nur 5x8 mm Öffnungen in den
Schutzösen des Aufzugsbandes geführt, wodurch der
Lichteinfall in den Innenraum im Bereich der
Schutzösen des Aufzugsbandes auf ein Minimum reduziert
wird. Größere Stanzungen für Aufzugsband sind nicht
zulässig.
6. Unterschiene
80 mm breit, 15 mm hoch, aus stranggepresstem
Aluminiumprofil, mit schwarzen Endkappen aus
Kunststoff. In den Endkappen sind verschiebbare
Führungsnippel mit Hinterschnitt, um ein Aushängen des
Behanges zu verhindern.
Um ausreichende Torsionssteifigkeit zu gewährleisten
sind nicht geschlossene Unterschienenprofile bzw. ein
Verschließen durch eine aufgeclipste Lamelle nicht
zulässig.
7. Seitliche Führung
A6 = Seitliche Führung durch schwarze Führungsnippel
aus glasfaserverstärktem Polyamid, schlagfest über 2
Ultraschallverschweißungen mit den Lamellen verbunden.
Bei der Anbindung des Führungsnippels auf der
Lamellenoberseite muss eine umlaufende
Mindestüberlappung von 1 mm gegeben sein. Zudem müssen
die Führungsnippel flächenbündig in der
Lamellenoberseite eingelassen sein. Geklippte sowie
Druckguss-Führungsnippel sind aufgrund einer erhöhten
Gefahr des Ausreißens - Druckguss-Führungsnippel
zusätzlich aufgrund einer zu hohen Geräuschentwicklung
- ausgeschlossen. Lamellen wechselseitig genippelt,
sowie frontseitig einputzbares Führungsprofil mit
Kunststoffprofil zur Geräuschdämmung. Das durchgehende
Führungsprofil mit Abmessung 27,5 x 95 mm,
pulverbeschichtet, mit wasserableitendem
Endverschluss, wird direkt auf dem Fenster befestigt.
8. Antrieb
Verdeckt eingebauter, 230V-Mittelmotor, Schutzart IP
54, mit angeflanschtem Planetengetriebe und
beidseitigem Wellenabgang, eingebauten Endschaltern
und Thermoschutzschalter. Es sind generell Motore mit
einstellbaren oberen und unteren Endschaltern
einzusetzen.
9. Bedienung
Hoch- und Tieffahren der Raffstoren durch Bedienung
eines Schalters. Wenden der Lamellen durch leichtes
Antippen der jeweiligen Richtung. Bei Erreichen der
oberen oder unteren Endlage bewirken die im Motor
eingebauten Endschalter das automatische Abschalten
des Antriebes.
10. Oberflächenbehandlung
Die sichtbaren Aluminiumteile sind in den Pulverfarben
gemäß WAREMA Farbwelt pulverbeschichtet. Die
Pulverfarben stehen in bis zu 5 unterschiedlichen
Oberflächenqualitäten zur Verfügung.
Die Pulverbeschichtung ist mit einem Polyesterpulver
in einer Schichtdicke von 60 - 120 my auszuführen. Die
Vorbehandlung muss chromfrei im No-Rinse-Verfahren
nach Qualitätsrichtlinie GSB AL 631 erfolgen.
Die Beschichtung muss die Qualität "GSB-Sea-Proof"
erfüllen.
HINWEIS!
Für die pulverbeschichteten Aluminiumteile müssen die
Farben der RAL CLASSIC-Farbkarte, mindestens 6
DB-Farben sowie 97 Strukturfarben gemäß
Hersteller-Farbspezifikation auswählbar sein.
Tarnfarben und Leuchtfarben sind ausgeschlossen.
Schallschutz Rollladenkasten:
Dn,e,w>=45dB
Jalousien:
Absturzsicherungen aus Glas an allen
absturzgefährdeten Fenstern OG und DG.
System:
Abel Metallbau-Systeme GmbH & Co.KG
Industriestraße 1-5
36419 Gera
www.abelsystem.de
System VITRUM SINE frontal
Standardhöhe 880 mm (Sonderhöhe 200 mm)
System mit "Allgemein bauaufsichtlichem Prüfzeugnis
AbP"
für Kunststoff- Holz- und Aluminiumfenster.
Standardglashöhe: 880 mm
Glasbreite: 500 mm bis 1500 mm
Glasaufbau: VSG 12 mm aus 2xESG 6mm , 0,76 mm Folie
Standardglashöhe: 880 mm
Glasbreite: 500 mm bis 2100mm
Glasaufbau: VSG 16 mm aus 2xESG 8 mm , 1,52 mm Folie
Standardglashöhe: 200 mm
Glasbreite: 500 mm bis 2.500 mm
Glasaufbau: VSG 20 mm aus 2xESG 10mm , 1,52 mm Folie
Glaskantenqualität: KPO
System ohne Handlauf
DIN18008-4 Kat. A .
Kantenschutz für Glaskanten
Oberfläche RAL-7048 bzw. RAL-Ton nach Festlegung
Architekt
Montage der Absturzsicherungselemente am
Kunststofffenster:
geprüftes Dübelsystem CAVUS.
Dieses Befestigungsmittel benötigt eine
Stahlverstärkung von mindestens 1,5mm.
Die Montage der Fensterelemente im Mauerwerk ist
entsprechend Herstellerrichtlinie zu verstärken.
Prüfzeugnisse für das jeweilige Gesamtelement (Fenster
und Absturzsicherung) sind vor Montage vorzulegen.
angebotenes System:___________________________
Absturzsicherungen aus Glas an allen
Fensterfalzlüfter und Sonstiges:
Die als Zulageposition angeführten Fensterfalzlüfter
werden in
Absprache mit der Bauleitung in die Fenster eingebaut.
Die Abluft
erfolgt über die Raum-Lüfter in den Nassräumen. Im
Auftragsfall ist
vom Anbieter ein Prüf-zeugnis mit Rw,P >= Rw,R + 2 dB
inkl.
Fensterfalzlüftung vorzulegen.
1-flügelige Fenster werden grundsätzlich in
Dreh/Kipp-Version
hergestellt, bei 2-flügeligen Fensterelementen ist
grundsätzlich
ein Flügel in Drehversion und ein Flügel in
Dreh/Kipp-Version
(Stulpfenster) herzustellen. Fensterflügel mit
umlaufenden Dich-
tungen. Alle Beschläge mit Fehlbediensperre
Fensterfalzlüfter und Sonstiges:
Die Ausführung der Funktionen ist nach dem
Ansichtsplan auszuführen. Vor der Fertigung und
Montage ist vor Ort ein Aufmaß durchzuführen und mit
der Bauleitung abzustimmen.
Die Ausführung der Funktionen ist nach dem
Randbedingungen
Wände: KS u. Stahlbeton,
Fußbodenaufbau: EG und OG 15,0 cm
Vollwärmeschutz: 24 cm
Fugenabdichtung mit Illbruck Illmod Trioplex o. glw.
Nach Montage sind sämtliche Aufkleber an
Fensterbänken, Gläsern, Jalousien usw. zu entfernen
Gewerkelöcher sind zu schießen
Randbedingungen
Die Abdichtung der Türen erfolgt durch den Dachdecker
mit Flüssigkunstsotff. Hierfür muss 15cm über FFB und
min. 5cm auf das Profil wegen der Haftung abgedichtet
werden.
Daher werden die Führungsschieneausgeklinkt und
später, nach erfolgter Abdichtung, montiert. Hierdurch
können Aufopplungen kleiner werden oder entfallen
Die Abdichtung zwischen Übergangsschienen und
Estricheinstand ist durch den Fensterbauer
sicherzustellen
Die Abdichtung der Türen erfolgt durch den Dachdecker
1 Kunststoffelemente
1
Kunststoffelemente
1.__. 1 2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,36m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 1:1 Stulp
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,40 x 2,36 m
1.__. 1
2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,36m
32.00
St
1.__. 2 1-flg. Fenstertür, DK, b=1,30m ; h=2,66m 1-flg. Fenster: DK/
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,30 x 2,66
Estricheinstand: 16cm
1.__. 2
1-flg. Fenstertür, DK, b=1,30m ; h=2,66m
32.00
St
1.__. 3 2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,66m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 1:1 Stulp
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,40 x 2,66 m
Estricheinstand: 16cm
1.__. 3
2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,66m
62.00
St
1.__. 4 2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=1,4m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 1:1 Stulp
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,40 x 1,2 m
1.__. 4
2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=1,4m
9.00
St
1.__. 5 2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,36m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 1:1 Stulp
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,40 x 2,36 m
Estricheinstand: 16cm
1.__. 5
2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,36m
8.00
St
1.__. 6 2-flg. Fenster, DK/D, b=1,6m ; h=2,66m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 1:1 Stulp
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,60 x 2,66 m
Estricheinstand: 16cm
1.__. 6
2-flg. Fenster, DK/D, b=1,6m ; h=2,66m
32.00
St
1.__. 7 2-flg. Fenster, DK/D, b=1,6m ; h=2,0m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 1:1 Stulp
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,60 x 2,0 m
1.__. 7
2-flg. Fenster, DK/D, b=1,6m ; h=2,0m
12.00
St
1.__. 8 2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,0m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 1:1 Stulp
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,40 x 2,0 m
1.__. 8
2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,0m
4.00
St
1.__. 9 3-flg. Fenstertür, F/DK/F, b=2,8m ; h=2,66m 1-flg. Fenster: F/DK/F
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 2,80 x 2,66
Türflügel: Durchgang im Lichten 1,20m
Estricheinstand: 16cm
1.__. 9
3-flg. Fenstertür, F/DK/F, b=2,8m ; h=2,66m
3.00
St
1.__. 10 2-flg. Fenster, DK/F, b=2,15m ; h=2,66m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 0,8m DK/1,35m F
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 2,15 x 2,66 m
Estricheinstand: 16cm
1.__. 10
2-flg. Fenster, DK/F, b=2,15m ; h=2,66m
2.00
St
1.__. 11 2-flg. Fenster, DK/F, b=1,20m ; h=1,0m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: 1:1
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,2 x 1,0 m
1.__. 11
2-flg. Fenster, DK/F, b=1,20m ; h=1,0m
6.00
St
1.__. 12 2-flg. Fenster, DK/F, b=1,20m ; h=0,8m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 1:1
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,2 x 0,8 m
1.__. 12
2-flg. Fenster, DK/F, b=1,20m ; h=0,8m
2.00
St
1.__. 13 2-flg. Fenster, DK/F, b=1,6m ; h=2,66m 2-flg. Fenster : DK/F
Teilung: ca. 1:1
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,60 x 2,66 m
Estricheinstand: 16cm
Alternativpos. zu 1.6 wegen Dichtheit Nullschwelle
1.__. 13
2-flg. Fenster, DK/F, b=1,6m ; h=2,66m
A
1.00
St
1.__. 14 2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,66m 2-flg. Fenster : DK/D
Teilung: ca. 1:1 Stulp
Verglasung: Klarglas
Rohbauöffnung: 1,40 x 2,66 m
Rahmenaufdopplung von unten für 16cm Estricheinstand
plus 15cm Schwelle über FFB. Dichtheit Der
Aufdopplungen und Übergang Schwelle zu
Profilaufdopplung ist durch den AN
sicherzustellen.(KLeber oder Schweißen)
Alternativposition zu Pos. 1.1
1.__. 14
2-flg. Fenster, DK/D, b=1,4m ; h=2,66m
A
32.00
St
2 Verschattung
2
Verschattung
2.__. 1 Zulage Rollladen zu Vorposition 1.1 Rollladen gemäß Vorbemerkungen
2.__. 1
Zulage Rollladen zu Vorposition 1.1
32.00
St
2.__. 2 Zulage Rollladen zu Vorposition 1.2 Rollladen gemäß Vorbemerkungen
2.__. 2
Zulage Rollladen zu Vorposition 1.2
32.00
St
2.__. 3 Zulage Rollladen zu Vorposition 1.3 Rollladen gemäß Vorbemerkungen
2.__. 3
Zulage Rollladen zu Vorposition 1.3
62.00
St
2.__. 4 Zulage Rollladen zu Vorposition 1.4 Rollladen gemäß Vorbemerkungen
2.__. 4
Zulage Rollladen zu Vorposition 1.4
9.00
St
2.__. 5 Zulage Rollladen zu Vorposition 1.6 Rollladen gemäß Vorbemerkungen
2.__. 5
Zulage Rollladen zu Vorposition 1.6
32.00
St
2.__. 6 Zulage Rollladen zu Vorposition 1.7 Rollladen gemäß Vorbemerkungen
2.__. 6
Zulage Rollladen zu Vorposition 1.7
5.00
St
2.__. 7 Zulage Jalousie zu Vorposition 1.7 Jalousie gemäß Vorbemerkungen
2.__. 7
Zulage Jalousie zu Vorposition 1.7
10.00
St
2.__. 8 Zulage Rollladen zu Vorposition 1.8 Rollladen gemäß Vorbemerkungen
2.__. 8
Zulage Rollladen zu Vorposition 1.8
2.00
St
2.__. 9 Zulage Jalousie zu Vorposition 1.8 Jalousie gemäß Vorbemerkungen
2.__. 9
Zulage Jalousie zu Vorposition 1.8
1.00
St
2.__. 10 Zulage Rollladen zu Vorposition 1.9 Rollladen gemäß Vorbemerkungen
2.__. 10
Zulage Rollladen zu Vorposition 1.9
O
1.00
St
2.__. 11 Zulage Jalousie zu Vorposition 1.9 Jalousie gemäß Vorbemerkungen
2.__. 11
Zulage Jalousie zu Vorposition 1.9
3.00
St
2.__. 12 Zulage Insekteschutzgitter integriert Pos. 2.7 Zulage für in Raffstorekasten integriertes
Insektenschutzgitter 1,6x1,78 m Element
2.__. 12
Zulage Insekteschutzgitter integriert Pos. 2.7
1.00
St
2.__. 13 Zulage abschließbare Fenstergriffe Einbau einer Drehsperre in zuvor beschriebene Fenster
der Pflegebereiche mit Zylinderschloss, abschließbar.
2.__. 13
Zulage abschließbare Fenstergriffe
O
1.00
St
2.__. 14 Zulage Stulp mit Griff statt Hebel Zulage für das Aussatten von Stulpflügeln mit 2
Fenstergriffen statt einem mit Hebel im Stulpflügel
2.__. 14
Zulage Stulp mit Griff statt Hebel
O
1.00
St
2.__. 15 Zulage Zuziehgriff Zulage für die Montage von Zuziehgriffen an den
Fenstertüren. Sichtbare Elemente aus Alu eloxiert EV-1
2.__. 15
Zulage Zuziehgriff
41.00
St
2.__. 16 Zulage bedarfsgeführtes Zuluftsystem Aereco In den Rollladenkasten zu Integrierendes
Lüftungssystem:
Zur freien- bzw. ventilatorgestützten Lüftung mit
bedarfsgeführtem Zuluftsystem Aereco ZUROH 100/110
Außenluftdurchlass (ALD) ZUROH 100/110 bedarfsgeführt
(feuchtegeführt)
für Zentralventilator- Lüftungsanlagen (Zonierung der
Luftmengen).
Luftmenge in m3/h bei 8 Pa = 8-26
Luftmenge in m3/h bei 10 Pa = 5-29
Feuchtesensor: bestehend aus einem kalibrierten,
mehrlagigen, alterungsbeständigen Polyamid- Faserband
(Nylon)
30 Jahre Garantie auf die hygrometrische Regelung
inkl. Insektenschutzgitter
oder gleichwertig......................................
(angebotenes Fabrikat)
ACHTUNG: Der Rollladenkasten, der mit 45dB angeboten
wurde muss mit tzuroh ebenfalls 45dB erreichen!
2.__. 16
Zulage bedarfsgeführtes Zuluftsystem Aereco
78.00
St
2.__. 17 Zulage bedarfsgeführtes Zuluftsystem Aereco mit ROLE 01 Wie Vorposition, jedoch inklusive ROLE 01
Luftmengenerhöhung für ALD ZUROH
Zur Erhöhung der Luftmengen: + 15 m3/h bei 8 Pa
oder gleichwertig......................................
(angebotenes Fabrikat)
2.__. 17
Zulage bedarfsgeführtes Zuluftsystem Aereco mit ROLE 01
O
1.00
St
2.__. 18 Zulage Wetterschenkel Zulage für Montage von Türbreiten Wetterschenkeln.
Sichtbare Elemente aus Alu eloxiert EV-1
2.__. 18
Zulage Wetterschenkel
O
1.00
St
5 Abstursicherungen
5
Abstursicherungen
5.__. 1 Glas-Absturzsicherung b =1,4 m Absturzsicherung aus Glas für Pos. 1.3 und 1.5
Höhe Verglasung: 880 mm, OK ab FFB ca. 910mm
Glasart: VSG 12 mm (2 x 6 mm ESG)
5.__. 1
Glas-Absturzsicherung b =1,4 m
54.00
St
5.__. 2 Glas-Absturzsicherung b =1,6 m Absturzsicherung aus Glas für Pos. 1.6
Höhe Verglasung: 880 mm, OK ab FFB ca. 910mm
Glasart: VSG 12 mm (2 x 6 mm ESG)
5.__. 2
Glas-Absturzsicherung b =1,6 m
18.00
St
5.__. 3 Glas-Absturzsicherung b =0,8 m + abstursicherndes Element Absturzsicherung aus Glas für den Flügel aus Pos.
01.10 sowie absturzsichernde Verglasung im
festverglasten Teil aus Pos. 1.10 gemäß
Element gemäß DIN 18008 inkl. aller erforderlichen
Nachweise (absturzsicherndes Element/Verglasung/TRAV)
Höhe Verglasung: 880 mm, OK ab FFB ca. 910mm
Glasart: VSG 12 mm (2 x 6 mm ESG)
5.__. 3
Glas-Absturzsicherung b =0,8 m + abstursicherndes Element
2.00
St
6 Barrierefreiheit
6
Barrierefreiheit
6.__. 1 Zulage ALUMAT Magnet-Doppeldichtung Pos. 1.2 schwellenlos und 3-fach thermisch getrennt
mit Wärmedämmung für Kunststoff- Außentüren
Typ MFAT 20 PH gem. Einbauanleitung des Herstellers
liefern und teilweise in den vorgenannten Balkon-
und Terrassentüren funktionsgerecht montieren.
6.__. 1
Zulage ALUMAT Magnet-Doppeldichtung Pos. 1.2
B
24.00
St
6.__. 2 Zulage ALUMAT Magnet-Doppeldichtung Pos. 1.6 schwellenlos und 3-fach thermisch getrennt
mit Wärmedämmung für Kunststoff- Außentüren
Typ MFAT 20 PH gem. Einbauanleitung des Herstellers
liefern und teilweise in den vorgenannten Balkon-
und Terrassentüren funktionsgerecht montieren.
6.__. 2
Zulage ALUMAT Magnet-Doppeldichtung Pos. 1.6
B
14.00
St
6.__. 3 Zulage ALUMAT Magnet-Doppeldichtung Pos. 1.9 schwellenlos und 3-fach thermisch getrennt
mit Wärmedämmung für Kunststoff- Außentüren
Typ MFAT 20 PH gem. Einbauanleitung des Herstellers
liefern und teilweise in den vorgenannten Balkon-
und Terrassentüren funktionsgerecht montieren.
6.__. 3
Zulage ALUMAT Magnet-Doppeldichtung Pos. 1.9
B
3.00
St
7 Glas
7
Glas
7.__. 1 Zulage Glas satiniert zu Pos. 1.7
7.__. 1
Zulage Glas satiniert zu Pos. 1.7
O
4.00
St
7.__. 2 Zulage Glas satiniert zu Pos. 1.8
7.__. 2
Zulage Glas satiniert zu Pos. 1.8
O
2.00
St
9 Sonstiges
9
Sonstiges
9.__. 1 Schließen des Gewerkelochs
9.__. 1
Schließen des Gewerkelochs
1.00
psch
9.__. 2 Zulage RC2 N pro Flügel
9.__. 2
Zulage RC2 N
O
1.00
St
9.__. 3 Profilaufdopplung und Ausklinken für Flüssigkunststoff Profilaufdopplungen an Fenstern für das Überdämmen
sowie Abdichten von 5 cm an bodentiefen Elementen, die
abgedichtet werden müssen. Die Rollladen und Raffstore
Fürhungschienen überdecken die
Flüssigkunststoffabdichtung(bauseits). Daher müssen
die Führungsschienen im unteren Bereich ausgeklinkt
werden und können erst nach erfolgter Abdichtung
montiert werden.
Wichtig: Die Abdichtung an den Aufdopplungen für
Estricheinstand sowie an der Schwelle hat der
Fensterbauer sicherzustellen!
9.__. 3
Profilaufdopplung und Ausklinken für Flüssigkunststoff
93.00
m
9.__. 4 Zulage Nothandkurbel an 2.RW Rollläden inkl. Halter
9.__. 4
Zulage Nothandkurbel an 2.RW Rollläden
36.00
St
9.__. 5 Zulage Nothandkurbel an 2.RW Jalousien inkl. Halter
9.__. 5
Zulage Nothandkurbel an 2.RW Jalousien
O
1.00
St
9.__. 6 Zulage Fehlbediensperre an allen Elementen
9.__. 6
Zulage Fehlbediensperre
1.00
psch
9.__. 7 Fensterbänke 300mm liefern und montieren Aluminium Fensterbänke liefern und montieren inkl.
Bordprofile aus Aluminium und aller erfolderlichen
Teile und Dichtungen
Ausladung für 240mm WDVS
9.__. 7
Fensterbänke 300mm liefern und montieren
241.00
m
9.__. 8 Fensterbänke 180mm liefern und montieren Aluminium Fensterbänke liefern und montieren inkl.
Bordprofile aus Aluminium und aller erfolderlichen
Teile und Dichtungen
Ausladung für 120mm WDVS
9.__. 8
Fensterbänke 180mm liefern und montieren
2.15
m
9.__. 9 Zulage Fensterbänke in Beschichtung in RAL nach Wahl anstatt Alu natur EV1 eloxiert (Standard)
9.__. 9
Zulage Fensterbänke in Beschichtung in RAL nach Wahl
243.15
m
9.__. 10 Zulage abschließbare Fenstergriffe Einbau einer Drehsperre in zuvor beschriebene Fenster
der Pflegebereiche mit Zylinderschloss, abschließbar.
9.__. 10
Zulage abschließbare Fenstergriffe
O
1.00
St
9.__. 11 Zulage Zuziehgriff Zulage für die Montage von Zuziehgriffen an den
Fenstertüren. Sichtbare Elemente aus Alu eloxiert EV-1
9.__. 11
Zulage Zuziehgriff
41.00
St
9.__. 12 Zulage Wetterschenkel Zulage für Montage von Türbreiten Wetterschenkeln.
Sichtbare Elemente aus Alu eloxiert EV-1
9.__. 12
Zulage Wetterschenkel
O
1.00
m
9.__. 13 Fenster Foliert Standard Standardsortiment
Wählbare
Farbkarte/Hersteller:................................
9.__. 13
Fenster Foliert Standard
O
1.00
psch
9.__. 14 Fenster Foliert Sondertöne Sondertöne
9.__. 14
Fenster Foliert Sondertöne
O
1.00
psch
10 Nachhaltigkeit/QNG
10
Nachhaltigkeit/QNG
10.__. 1 Dokumentation und Nachhaltige Materialien Das Gebäude wird über BIRN zertifizert und muss deren
Anforderungen und die Anforderungen des QNG an die
Nachweise und erlaubten Materialien (z.B. Dichtbänder,
Schaum etc.) erfüllen.
Sämtliche einzusetzenden Produkte sind ggf. über den
Großhändler/Die Bezugsquelle auf Erfüllung der QNG
Anforderungen zu prüfen, insbesondere der Anlage 313
Übereinstimmungen sind vor und nach Ausführung zu
bestätigen.
10.__. 1
Dokumentation und Nachhaltige Materialien
1.00
psch
11 Stundenlohnarbeiten
11
Stundenlohnarbeiten
Bei der Vergütung von Leistungen nach Stundenlohnsätzen
werden Stunden für Aufsichtspersonal nicht vergütet.
Stundenlohnarbeiten können nur anerkannt werden, wenn
die Abrechnung der dafür erbrachten Leistung mit der
Bauleitung vor der Ausführung vereinbart war.
Stundenlohnsätze einschließlich aller Zuschlagssätze;
Fahrgelder werden nicht vergütet.
Bei der Vergütung von Leistungen nach Stundenlohnsätzen
11.__. 1 Facharbeiter Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfaßt sind und gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden berechnet für:
Facharbeiter:
11.__. 1
Facharbeiter
O
1.00
h
11.__. 2 Helfer wie vor, jedoch für:
Helfer:
11.__. 2
Helfer
O
1.00
h
11.__. 3 Auszubildender wie vor, jedoch für:
Auszubildender:
11.__. 3
Auszubildender
O
1.00
h