Elektro- und Kommunikationsinstallation PV und BESS
RT Neuss
To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.

Submit your bid

until

Bill of Quantities

Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
01 Elektro- und Kommunikationsinstallation
01
Elektro- und Kommunikationsinstallation
Planverzeichnis der Anlagen Dem Leistungsverzeichnis liegen folgende Unterlagen bei. Die Unterlagen bilden eine wesentliche Kalkulationsgrundlage. Die Zeichnungen sind teilweise verkleinert bzw. nicht maßstabsgetreu. Anhang Nr Inhalt: Anhang 1 Lageplan Anhang 2 Übersichtsschaltplan Anhang 3 Bilder Übergabestation Bestand Anhang 4 Schutzeinstellblatt (wird nachgereicht) Anhang 5 Kommunikationsplan (wird nachgereicht) Anhang 6 Simkarten für  Router, die der AN nach Angaben vom AG einsetzt (wird nachgereicht) Die Ausführungspläne sind 14 Tage vor Arbeitsbeginn beim AG anzufordern.
Planverzeichnis der Anlagen
Ausführungsunterlagen und Dokumentation 1 Ausführungsunterlagen des AG: Alle Ausführungszeichnungen werden dem AN digital als PDF überlassen. 2 Ausführungsunterlagen des AN: Vom AN sind folgende Unterlagen/Zeichnungen unverzüglich nach der Beauftragung dem AG zur Prüfung und Freigabe vorzulegen: Detaillierter Terminplan des AN, aus dem alle wesentlichen Arbeitsschritte nachvollziehbar ersichtlich sind. Der Terminplan ist zu erstellen auf der Grundlage der Terminvorgaben. Baustelleneinrichtungsplan für die Leistung des AN auf der Grundlage der Vorgaben des AG.
Ausführungsunterlagen und Dokumentation
Zeitlicher Rahmen Inbetriebnahme der gesamten Anlage: Montagebeginn möglich: Die Umbauarbeiten an den Bestandsanlagen sind vorwiegend Fr.-So. auszuführen. Mehrkosten für Wochenendarbeit ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Kabelzugarbeiten, Tiefbau und Anschlüsse an der Außenstation können zu normalen werktäglichen Zeiten durchgeführt werden. Die geplanten Termine müssen eingehalten werden. Sollte es zu Verzögerungen kommen, ist eine rechtzeitige Mitteilung erforderlich. Verzögerungen, die zu einer Verschiebung des vereinbarten Fertigstellungstermins führen, können mit einer Pönale belegt werden. Der Betrag der Pönale wird auf [Betrag oder Prozentsatz] pro Tag festgelegt. Ablauf der Baumaßnahme: Montage PV-Anschluss bis Montage BESS-Anschluss bis
Zeitlicher Rahmen
Baustelleneinrichtung Für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen. Parkplätze und Materialanlieferung: Parkmöglichkeiten stehen beim Kunden zur Verfügung. Ausschließlich diese Fläche kann zum Abstellen der Fahrzeuge genutzt werden. Die Materialanlieferung und -lagerung erfolgt ausschließlich über die hierfür im Baustelleneinrichtungsplan ausgewiesenen Flächen. Lagerflächen Die auf dem Baustelleneinrichtungsplan gekennzeichneten Lagerflächen werden bauseits hergestellt. Die Lagerflächen sind ausreichend zu befestigen. Die vorgegebenen Verkehrswege für die Materialbeförderung sind einzuhalten. Baucontainer Der AG stellt für den AN den für die Baustelleneinrichtung erforderlichen Platz zur Verfügung. Für Tagesunterkünfte und zur Material- und Geräteeinlagerung sind stapelfähige Container einzusetzen. Baustelleneinrichtungsplan Die Baustelleneinrichtung hat gemäß Baustelleneinrichtungsplan zu erfolgen. Die Feuerwehrzufahrtsflächen  sind ständig freizuhalten. Die geplante Baustelleneinrichtung ist mit der örtlichen Objektüberwachung des AG mindestens 1 Wochen vor Arbeitsbeginn abzustimmen. Hierzu ist der Baustelleneinrichtungsplan entsprechend zu ergänzen und zur Freigabe vorzulegen. Müllentsorgung Mülltrennung erfolgt gemeinsam mit Kunden - dessen  Vorgaben sind einzuhalten. Besondere Maßnahmen zum Schutz gegen mech. Beschädigungen innen Besondere Schutzmaßnahmen gegen mechanische Beschädigungen im Innenbereich einschließlich Unterkonstruktion erstellen, vorhalten, beseitigen und entsorgen. Abdeckung bestehend aus: Spanplatten, Dicke mind. 19 mm, oder Bretter, Dicke mind. 20 mm.
Baustelleneinrichtung
Baustellenordnung Bauleitung/ Aufsichtspersonal Der Auftragnehmer hat unverzüglich nach Auftragserteilung einen Bauleiter, der der deutschen Sprache mächtig ist, zu benennen. Dieser muss während aller Arbeiten des Auftragnehmers auf der Baustelle als Vertreter des ANs anwesend sein. Baustellenbesprechung Die Bauleitung des AGs wird regelmäßig (wöchentlich, voraussichtlich X-Tag) Baubesprechungen abhalten. Von den wöchentlichen Baubesprechungen werden durchlaufend nummerierte Baubesprechungsprotokolle angefertigt und dem Unternehmer ausgehändigt bzw. übermittelt. Bautagesberichte Der Auftragnehmer hat täglich Bautagesberichte zu führen. Diese müssen mindestens folgende Angaben enthalten: Datum Witterung, falls für ausführende Arbeiten relevant Arbeitsbeginn und -ende Anzahl und Name der Arbeitskräfte, unterteilt, Qualifikation Verarbeitete Materialien Verwendete Baugeräte Ausgeführte Arbeiten und Ort der Ausführung Die Bautagesberichte sind mindestens einmal wöchentlich der Bauleitung vorzulegen. Aufmaß Die Ermittlung der Leistungen erfolgt - soweit möglich - nach den Planungsunterlagen, ansonsten mit Hilfe des örtlichen Aufmaßes. Der Auftragnehmer hat zu diesem Zweck während der gesamten Bauzeit Aufmaßpläne auf der Baustelle vorzuhalten. In diesen Zeichnungen sind der Arbeitsfortschritt festzuhalten und die aufgemessenen Leistungen einzutragen. Der Auftragnehmer hat alle Aufmaße und Mengenermittlungen, welche als Anlage zu Abschlags- , Teilschluss- und Schlussrechnungen zur Prüfung eingereicht werden, sowohl in Papierform als auch in elektronischer Form einzureichen. Sicherheit auf der Baustelle Diese Baustelle unterliegt der Baustellenverordnung. Die vom SiGeKo erstellte Baustellenverordnung ist durch den AN im Original zu unterschreiben und wird Vertragsbestandteil.
Baustellenordnung
Weitere wichtige Hinweise Hauptkommunikation zum Austausch von Unterlagen zwischen AG und AN erfolgt über Planradar. Der AN verpflichtet sich, ein Konto bei Planradar anzulegen. Alle für die Ausführung der Arbeiten notwendigen Werkzeuge und Materialien, welche nicht bauseits gestellt werden, sind in den Einheitspreisen zu inkludieren. Der Nachunternehmer hat vor Baubeginn eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und spätestens eine Woche vor Baubeginn an den Projekt- und/oder Bauleiter zu übergeben! Der Zuschlag für Koordinationsarbeiten ist in den Einheitspreisen zu inkludieren. Fotodokumentation aller Anschlussarbeiten. Räumen der Baustelle für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen. Die im LV aufgeführten Massen gelten nicht als Bestellungsgrundlage. Der Materialbedarf ist gemäß den örtlichen Bedürfnissen zu ermitteln und die Bestellung nach diesem Bedarf durchzuführen. Grundsätzlich sind die Einheitspreise so zu kalkulieren, dass die aufgeführte Leistung zur vollen Funktionsfähigkeit der Anlage unter Einhaltung der Vorgaben gem. Baubeschreibung und Richtlinien fertig gestellt werden kann. Soweit nicht gesondert beschrieben ist in die Kalkulation die Lieferung und Montage sowie betriebsfertiges Anschließen von Betriebsmitteln einzurechnen. Dabei versteht sich unter betriebsfertiger Montage auch die ordnungsgemäße Einführung der Kabel, Leitungen, Rohre usw. und das Anschließen an allen Anschluss-, Abzweig- und Verbindungsstellen, wie auch an Schalttafeln, Geräten und Verteilungen usw., die vom AN geliefert werden. Ausgenommen hiervon sind Anschlüsse an bauseitigen Anlagen und Anschlüssen, die im LV gesondert aufgeführt sind. Im Rahmen der Werk- und Montageplanung ist die Organisation des Bauablaufes z.B. hinsichtlich Bauphasen, Materialvorhaltung, Mannschaftsstärke, Werkzeugeinsatz, zeitlicher Abfolge der Arbeiten und Dauer detailliert darzustellen. Die vereinbarte Bauzeit ist zwingend einzuhalten. Alle Kabel, die zu Stationen führen, müssen in die Station eingeführt werden und ist im Einheitspreis der Anschlussarbeiten zu inkludieren. Materialreste sind bei MaxSolar im Container abzugeben. Das Mitnehmen der Reste ist nicht gestattet.
Weitere wichtige Hinweise
02 Kabelzug/Trassenbau
02
Kabelzug/Trassenbau
02.01 Tiefbau (BESS)
02.01
Tiefbau (BESS)
02.02 Kabelzug
02.02
Kabelzug
02.03 Kabelverlegesysteme
02.03
Kabelverlegesysteme
03 Brandschutz
03
Brandschutz
Vorbemerkung Der Anbieter ist verpflichtet, die amtlichen Nachweise für die von ihm angebotenen Brandschutzmassnahmen vorzulegen. Amtliche Nachweise müssen sein: - Prüfzeugnis - Prüfbescheid - allgemeine bauaufsichtliche Zulassung - Errichtungsnachweis - Hersteller. Für alle beschriebenen Schottungen sind die entsprechenden DIN-Vorschriften, Zulassungen, Prüfzeugnisse und die neueste Ausgabe der MLAR gültig bzw. anzuwenden. Bei den Schottungsarten ist jeweils  ein einheitliches systemabgestimmtes durchgängiges Fabrikat zu verwenden: Die angebotenen Kabelabschottungen müssen gemäß DIN 4102 Teil 9 geprüft und eine •Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung• des Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) haben. Für sämtliche nachstehend angebotenen Systeme muß die Möglichkeit einer späteren Kabelnachbelegung zugelassen sein. Ebenso müssen alle Systeme für den Einbau in Wand- und Deckendurchbrüche zugelassen sein. Folgende Unterlagen sind den Brandschutzsunterlagen beizulegen: - Zulassungsbescheinigung - Vollständig ausgefüllte Übereinstimmungsbestätigung Jede Kabelabschottung ist mit einem vollständig ausgefüllten Wandschild entsprechend der Zulassung zu kennzeichnen. Dies ist mit in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Vorbemerkung
03.__.__.__.0010 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90 Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mineralwolleplattenschott, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, im Gebäude, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Wand aus Stahlbeton, Dicke 265 mm, unterbrochene Kabelpritsche, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,01 bis 0,02 m2.
03.__.__.__.0010
Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90
L
1.00
St
03.__.__.__.0020 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90 Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mineralwolleplattenschott, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, im Gebäude, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Wand aus Stahlbeton, Dicke 265 mm, unterbrochene Kabelpritsche, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,02 bis 0,05 m2.
03.__.__.__.0020
Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90
L
1.00
St
03.__.__.__.0030 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90 Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mineralwolleplattenschott, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, im Gebäude, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Wand aus Stahlbeton, Dicke 265 mm, unterbrochene Kabelpritsche, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,05 bis 0,1 m2.
03.__.__.__.0030
Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90
L
1.00
St
03.__.__.__.0040 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90 Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mineralwolleplattenschott, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, im Gebäude, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Wand aus Mauerwerk, Dicke 360 mm, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,05 bis 0,1 m2.
03.__.__.__.0040
Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90
L
1.00
St
03.__.__.__.0050 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90 Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mineralwolleplattenschott, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, im Gebäude, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden über 3,5 bis 5 m, Wand aus Mauerwerk, Dicke 265 mm, unterbrochene Kabelpritsche, eckiger Durchbruch, Querschnitt bis 0,01 m2.
03.__.__.__.0050
Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90
L
1.00
St
03.__.__.__.0060 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90 Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mineralwolleplattenschott, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, im Gebäude, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden über 3,5 bis 5 m, Wand aus Mauerwerk, Dicke 265 mm, unterbrochene Kabelpritsche, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,01 bis 0,02 m2.
03.__.__.__.0060
Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90
L
1.00
St
03.__.__.__.0070 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90 Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mineralwolleplattenschott, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, im Gebäude, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden über 3,5 bis 5 m, Wand aus Mauerwerk, Dicke 265 mm, unterbrochene Kabelpritsche, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,02 bis 0,05 m2.
03.__.__.__.0070
Brandschutzabschottung Leitungsanlagen MW-Pl.Schott S90
L
1.00
St
03.__.__.__.0080 Brandschottung öffnen und schließen Brandschutzschottungen nach Erfordernis öffnen und wieder verschließen.
03.__.__.__.0080
Brandschottung öffnen und schließen
L
1.00
St
04 Anschlussarbeiten Niederspannung / Sekundärtechnik
04
Anschlussarbeiten Niederspannung / Sekundärtechnik
Wichtiger Hinweis Materialreste beigestellter Posten sind bei MaxSolar im Container abzugeben. Das Mitnehmen der Reste ist nicht gestattet!
Wichtiger Hinweis
04.01 Niederspannung
04.01
Niederspannung
04.02 Sekundärtechnik
04.02
Sekundärtechnik
04.03 Erdung (BESS)
04.03
Erdung (BESS)
05 Mittelspannungsanlagen
05
Mittelspannungsanlagen
05.01 Mittelspannungsschaltanlage
05.01
Mittelspannungsschaltanlage
06 Schutzprüfung
06
Schutzprüfung
Hinweistext Die Protokolle der erfolgreichen Prüfung sind dem AG spätestens 2 Tage nach der Prüfung in digitaler Form vorzulegen. Der Messgerätedatensatz ist dem AG in digitaler Form zu liefern.
Hinweistext
06.__.__.__.0010 Schutzprüfung UMZ-Schutz Schutzprüfung Bestands-UMZ-Schutz: Schutzgerät Typ: P130C von Schneider inkl. Einstellung- Parametrierung und Prüfung des Schutzrelais nach Vorgabe Netzbetreiber / AG inkl. Prüfprotokoll- Übergabe der Protokolle in 1-facher Ausführung an den AG Dokumentation nach Anforderungen AG (Merkblatt Schutzprüfung) hier Abstimmung mit MaxSolar unbedingt notwendig!
06.__.__.__.0010
Schutzprüfung UMZ-Schutz
O
1.00
St
06.__.__.__.0020 Schutzprüfung üEKS inkl. Verdrahtungs- und Primärprüfung der Wandler Schutzprüfung des übergeordneten Entkupplungsschutzes inkl. Verdrahtungs- und Primärprüfung der Wandler: Schutzgerät Typ: P130C von Schneider nach Vorlage MaxSolar Anhang Schutzkonzept Verdrahtungs- und Primärprüfung inkl. Prüfprotokoll. Parametrierung und Prüfung des Schutzrelais nach Vorgabe Netzbetreiber / AG (UMZ-, Erdschluss- und Entkupplungs- , sowie Wirkleistungsrichtungsschutz) inkl. Prüfprotokoll Übergabe der Protokolle in digitaler Ausführung an den AG
06.__.__.__.0020
Schutzprüfung üEKS inkl. Verdrahtungs- und Primärprüfung der Wandler
O
1.00
psch
06.__.__.__.0030 Schutzprüfung zEKS Schutzprüfung des zwischengelagerten Entkupplungsschutzes: Schutzgerät Typ: ZIEHL UFR1001E nach Vorlage MaxSolar Anhang Schutzkonzept Parametrierung und Prüfung des Schutzrelais nach Vorgabe Netzbetreiber / AG (Unterspannungs-, Überspannungs-, Unterfrequenz- und Überfrequenzschutz) inkl. Prüfprotokoll Übergabe der Protokolle in digitaler Ausführung an den AG
06.__.__.__.0030
Schutzprüfung zEKS
O
2.00
Stk
06.__.__.__.0040 Schutzprüfung zEKS (Bestands-BHKW) Schutzprüfung des zwischengelagerten Entkupplungsschutzes inkl. Verdrahtungs- und Primärprü fung der Wandler: Schutzgerät Typ: Woodward MRA4 nach Vorlage MaxSolar Anhang Schutzkonzept Parametrierung und Prüfung des Schutzrelais nach Vorgabe Netzbetreiber / AG (Unterspannungs-, Überspannungs-, Unterfrequenz- und Überfrequenzschutz) inkl. Prüfprotokoll Übergabe der Protokolle in digitaler Ausführung an den AG
06.__.__.__.0040
Schutzprüfung zEKS (Bestands-BHKW)
O
3.00
Stk
07 Administrative Leistungen
07
Administrative Leistungen
Hinweistext Nach Abschluss der Arbeiten ist die Errichterbestätigung nach DGUV V3 unverzüglich dem AG auszustellen. Die Kosten sind in die Einheitspreise zu inkludieren.
Hinweistext
07.__.__.__.0010 Fortschreiben der Montagepläne und Übergabe an AG Fortschreiben der Montagepläne mit Eintragung (digital oder handschriftlich) sämtlicher Änderungen, die während der Ausführung vorgenommen werden. Übergabe der überarbeiteten Montagepläne nach Abschluss der Arbeiten digital an den AG. Zu Übergeben sind alle Planunterlagen, die der AN zu Montagebeginn durch den AG erhalten hat.
07.__.__.__.0010
Fortschreiben der Montagepläne und Übergabe an AG
1.00
psch
07.__.__.__.0020 Messung und Dokumentation nach VDE 0100-600 Messung und Protokollierung der im Untertitel 02 enthaltenen Starkstromkabel nach DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100. Übergabe des unterschriebenen Protokolls in digitaler Ausführung als PDF
07.__.__.__.0020
Messung und Dokumentation nach VDE 0100-600
1.00
psch
07.__.__.__.0030 Messung Datenkabel Messung Datenkabel Prüfung der Installationsstrecken auf Funktionalität. Auflistung der überprüften Installationsstrecken in einem geeigneten Protokoll und Übergabe des unterschriebenen Protokolls in einfacher digitaler Ausfertigung als PDF.
07.__.__.__.0030
Messung Datenkabel
1.00
psch
07.__.__.__.0040 Inbetriebnahme Inbetriebnahme der im Leistungsumfang des AN enthaltenen Anlagen/Komponenten.
07.__.__.__.0040
Inbetriebnahme
1.00
psch
07.__.__.__.0050 Beschriftung und Kennzeichnung Eindeutige Beschriftung aller verbauten Kabel/Betriebsmittel nach Vorgabe MaxSolar
07.__.__.__.0050
Beschriftung und Kennzeichnung
1.00
psch
07.__.__.__.0060 Update der Bestandspläne nach Umbauarbeiten Update der aushängenden und digitalen Bestandspläne. Vollständige Dokumentation aller Arbeiten.
07.__.__.__.0060
Update der Bestandspläne nach Umbauarbeiten
1.00
psch
07.__.__.__.0070 Zulassungsnachweis Brandschutz/ Übereinstimmungserklärung Zulassungsnachweis Brandschutz/ Übereinstimmungserklärung Ausstellen einer schriftlichen Übereinstimmungserklärung (Übereinstimmungsnachweis) durch den AN ! Hierbei hat der AN als Anwender der Bauart zu erklären, dass die Bauart entsprechend des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses (AbP) ausgeführt wurde und die hierbei verwendeten Produkte den Bestimmungen des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses entsprechen, bzw. den vom Prüfsachverständigen für baulichen Brandschutz genehmigten Abweichungen entsprechen. Für jede verwendete Ausführungsart ist ein eigener Übereinstimmungsnachweis zu erbringen. Die Bestätigung ist 2-fach zu liefern inkl. Kopie des gültigen AbP bzw. der AbZ jeder verwendeten Abschottung.
07.__.__.__.0070
Zulassungsnachweis Brandschutz/ Übereinstimmungserklärung
1.00
psch
07.__.__.__.0080 Fotodokumentation Brandschutz Jedes brandschutztechnische Schott (nachträgliche ELT - Abschottungen und im Rahmen von Umverlegungen neu erstellte Abschottungen) ist zu dokumentieren. Jedem Foto ist eine Nummer zuzuordnen (z. B. Raumnummer oder fortlaufende Nummer), welche in einem Übersichtsplan wiederzufinden sein muss. Der Grundriß-Übersichtsplan ist ebenfalls Bestandteil der Fotodokumentation. Zu den Bildern ist auch die jeweilige Art der Abschottung (Erleichterung gemäß MLAR, R90-Schott mit Allgemein Bauaufsichtlicher Zulassung "ABZ", R90-Schott mit Allgemein Bauaufsichtlichem Prüfzeugnis "ABP", etc.) textlich unter Angabe der Prüfzeugnisnummer zuzuordnen. Vor Ort muss die Nummer auf der Kabeltrasse aufgeschrieben sein oder mittels eines danebenbefindlichen Kennzeichnungsschildes gekennzeichnet werden. Nummer und Durchbruchsverschluss müssen auf dem Foto erkennbar sein. Fotos müssen von beidseits der Wand/ Decke vorhanden sein.Die Dokumentation ist in folgender Form vorzulegen: 1 x ausgedruckt in Farbe, abgeheftet in einer Mappe, mit Übersichtsplan und Bildern, wobei die Bilder in einer lesbaren Größe dargestellt sein müssen 1 x digital im pdf-Format Zu beachten: Der Umfang der Fotodokumentation bezieht sich auf die Anzahl der in allen vorgenannten  Titeln ausgeschriebenen Brandabschottungen (nachträgliche Brandabschottungen und neue Brandabschottungen).
07.__.__.__.0080
Fotodokumentation Brandschutz
1.00
psch
07.__.__.__.0090 Dokumentation Spätestens mit Einreichung der Schlussrechnung ist eine vollständige Dokumentation der erbrachten Leistungen in in Papier sowie  digital einzureichen. Diese muss folgende Unterlagen enthalten: -Fachunternehmererklärung - Übereinstimmungserklärung - Prüfzeugnisse - Datenblätter - Bedienungs- und Betriebsanleitungen - Wartungs- und Pflegehinweise -Revisionspläne
07.__.__.__.0090
Dokumentation
1.00
psch
08 Stundenlohnarbeiten
08
Stundenlohnarbeiten
Wichtiger Hinweis Die Kosten der Arbeitszeiten sind in die Einheitspreise zu inkludieren. Die Ausführung von Regiearbeiten ist vom Auftragnehmer bei der Fachbauleitung zu beantragen. Arbeiten zum Stundennachweis dürfen nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden. Die Stundennachweise sind der Bauleitung spätestens am folgenden Arbeitstag zur Anerkennung vorzulegen. Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
Wichtiger Hinweis
08.__.__.__.0010 Meister sämtlichte Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Meister ,sonst wie zuvor beschrieben.
08.__.__.__.0010
Meister sämtlichte Kosten/Zuschläge
L
1.00
h
08.__.__.__.0020 Obermonteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/-in ,sonst wie zuvor beschrieben.
08.__.__.__.0020
Obermonteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
L
1.00
h
08.__.__.__.0030 Monteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Monteur/-in ,sonst wie zuvor beschrieben.
08.__.__.__.0030
Monteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
L
1.00
h
08.__.__.__.0040 Helfer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Helfer ,sonst wie zuvor beschrieben.
08.__.__.__.0040
Helfer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
L
1.00
h
08.__.__.__.0050 Wochenendezuschlag Wochenendzuschlag für Arbeiten, welche nicht Werktags durchgeführt werden können in (%)
08.__.__.__.0050
Wochenendezuschlag
1.00
psch