Dachdecker- / Dachabdichtung- / Spenglerarbeiten
Dachsanierung an der Bestandsfiliale in Immenstadt
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1 Projektbeschreibung Die ALDI SE & Co. KG mit Sitz in Kleinaitingen plant die Dachsanierung einer vorhandenen Verkaufsstelle in 87509 Immenstadt, Sonthofener Str. 51 1/2 (Filial-Nr. 94). Das Altbauwerk weist aufgrund von Witterungs- und Alterserscheinungen verschiedene Schäden an der Dacheindeckung auf und zeigt Mängel in der Unterkonstruktion. Ausführungszeitraum: September/Oktober 2025 Die Dachsanierung erfolgt parallel zum laufenden Betrieb der Verkaufsstelle. Die Dachsanierung umfasst die Instandsetzung der vorhandenen Dachdeckung und Unterkonstruktion: - Gerüstbauarbeiten zur Absturzsicherung während der Arbeiten auf dem Dach - Demontage, Ergänzung und Montage von Verblechungen, Rinnen, etc. - Demontage, Ergänzung und Montage von Dacheindeckungen - Ergänzung der Dachabdichtung im Flach- und Steildachbereich - Reparatur von schadhaften Stellen Zur besseren Übersicht ist dem Leistungsverzeichnis ein Übersichtsplan mit Grundriss und Schnitten beigefügt. Die Ausschreibung ist im LV ersichtlich in Lose unterteilt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Lose separat zu vergeben. Die Einheitspreise behalten ihre Gültigkeit. Dem Bieter steht es frei, für alle Lose oder nur für ein Los ein Angebot abzugeben. Kontakt bei Rückfragen zum LV Bei Rückfragen zur Ausschreibung und zum Leistungsverzeichnis wenden sie sich bitte an Kuhn I Stachel I Uhlig Architekten Part mbB Eberhardstr. 4 87435 Kempten Herr Ludwig Menzler E-Mail: l.menzler@kuhnstacheluhlig.de Telefon: 0831 581220
1 Projektbeschreibung
2 Allgemeine Vorbemerkungen Allgemeine Anmerkungen Es sind projektspezifische Besonderheiten direkt mit den zuständigen Vertretern von ALDI Süd abzustimmen. Zudem sind die projektbezogenen Gutachten und Nachweise (z. B. Vorgaben aus Wärmeschutznachweisen oder Brandschutzkonzepten) maßgebend für die jeweilige Ausschreibung. Der Auftragnehmer hat seinem Angebot den diesem Leistungsverzeichnis beigefügten Entwurf des Bauvertrages inklusive seiner Anlagen zugrunde zu legen. Besondere Hinweise Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen für die Beurteilung der Eignung des Bieters gemäß VOB A § 8, Absatz 3 und 4 im Rahmen der Angebotsprüfung anzufordern. Baustellenabfälle des AN wie Folien, Farbreste, Bauschutt usw. sind nach einzelnen Bestandteilen zu sortieren und je nach Zusammensetzung entweder der Wiederverwertung oder der Problemmüllbeseitigung, einschl. 1 m³ nicht schadstoffbelasteter Müll vom AG, gemäß VOB, Teil C, DIN 18299, Abs. 4.1.11 und 4.1.12., täglich zuzuführen. Baustoffe, Materialien und sonstige Gegenstände dürfen auf Straßengrund auch vorübergehend nicht gelagert werden. Verunreinigungen der Straße im Rahmen der genehmigten Baumaßnahme sind ohne Aufforderung unverzüglich zu beseitigen. Wird diese Anordnung nicht befolgt, kann der Träger der Straßenbaulast die Verunreinigung auf Kosten des Verursachers beseitigen - § 7 Abs. 3 FStrG, Art. 16 BayStr. WG. Detailpläne und Berechnungen, die zur Vorbereitung der vertraglichen Leistungen notwendig sind und über das übliche Maß von Architekten- und Ingenieurleistungen hinausgehen, sind vom AN zu erbringen. Sie sind mit den jeweiligen Einheitspreisen abgegolten (z. Bsp. Fertigtreppen, Stahlbaudetails, Pläne für Verbau, Pläne und Detail-Pläne zu Entwässerungsrinnen o.dgl.). Art und Umfang der Leistungen: Bei einer Ausschreibung in Losen (im LV ersichtlich) behält sich der AG die Unterteilung des Auftrages in die Lose vor. Die Einheitspreise behalten ihre Gültigkeit. Vergütung: Eine zusätzliche Vergütung für Auslösungen, Fahrgelder, Gefahren- und Schmutzzulagen, Schlechtwetter-zulagen, Sonn- und Feiertagsarbeiten usw. erfolgt nicht, wenn nicht gesondert vereinbart. Ausführungsunterlagen: Vom Unternehmer entsprechend den zusätzlichen technischen Vorschriften zu liefernde Unterlagen sind so rechtzeitig vor der Ausführung zur Prüfung und Genehmigung vorzulegen, dass für den AG eine ausreichende Frist zur Prüfung bleibt. Ausführung: Öffentlich-rechtliche Genehmigungen und Erlaubnisse hat der Auftragnehmer selbst ohne Anspruch auf gesonderte Vergütung herbeizuführen. Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass während der gesamten Ausführungszeit eine deutschsprachige Person auf der Baustelle anwesend ist, die eine Kommunikation mit dem AG und den nicht deutschsprachigen Mitarbeitern des AN ermöglicht. Kommt der AN dieser Verpflichtung trotz nochmaliger Aufforderung mit angemessener Fristsetzung nicht nach, so ist der AG berechtigt, einen Dolmetscher auf Kosten des AN heranzuziehen. Die in den einschlägigen DIN-Vorschriften vorgeschriebenen Proben und Prüfungen sind unaufgefordert durchzuführen. Eine Kopie der Protokolle ist dem AG zu übergeben. Kosten für die Wiederherstellung durch bei Bauarbeiten durch den AN beschädigter oder entfernter Grenzzeichen gehen zu Lasten des Unternehmers. Haftung: Neben der Haftung für die vom AN zu erbringenden Leistungen haftet dieser auch für die im Rahmen seiner Leistungen zu erbringenden Zeichnungen und Berechnungen. Durch die Prüfung der Unterlagen von Seiten der Bauleitung wird die Haftung des Unternehmers nicht eingeschränkt. Schriftverkehr: Sämtlicher Schriftverkehr des Unternehmers an den Bauherrn hat mit Durchschrift an die Bauleitung zu erfolgen.
2 Allgemeine Vorbemerkungen
10 Vorbemerkungen Gerüstbauarbeiten In Teilbereichen der Traufe und in Teilbereichen der Dachränder wird zur Absturzsicherung ein Gerüst benötigt. Die Attikahöhen betragen ca. 4 m ab OK Gelände. Gerüste dürfen nur unter Beachtung der Betriebssicherheitsverordnung, der geltenden Normen, insbesondere der DIN EN 12811-1 "Arbeitsgerüste" erstellt werden. Zusätzlich sind die Handlungsanleitung für den Umgang mit Arbeits- und Schutzgerüsten (BGI 663) sowie die Aufbau- und Verwendungsanleitung der Gerüsthersteller zu beachten. Grundlage für die Ausführung, Aufmass und Abrechnung ist die DIN 4420 und die DIN 18 451 Gerüstbauarbeiten sowie die einschlägigen Vorschriften der Bau-Berufsgenossenschaft. In die Einheitspreise sind Nebenleistungen und nachstehende Besondere Leistungen nach DIN 18 451 und DIN 18 299 einzurechnen, eine besondere Vergütung erfolgt hierfür nicht. 1. Der Auftragnehmer hat den Untergrund und dessen Tragfähigkeit zur Durchführung der Leistung zu überprüfen und vorzubereiten. 2. Der Auftragnehmer hat vor dem Aufstellen des Gerüstes Erkundigungen über vorhandene Versorgungs-/Anschlussführungen einzuholen und sich über geplante Gräben zur Herstellung von Versorgungs-/Anschlussführungen zu informieren. In diesem Zusammenhang ist auch die Positionierung der Gerüst-Stützfüße mit der Bauleitung abzustimmen. 3. Maßnahmen zum Schutz gegen Beschädigungen von Bauwerken, Bauteilen, Anlagen und deren Zugänge beim Auf- und Abbau der Gerüste. 4. Fußplatten und Unterlagsbohlen unter den Gerüstfußpunkten. 5. Innenliegende Leitergänge sind auf jeweils 50 m Fassadenlänge, jedoch mind. 1 Leitergang pro Fassadenfläche anzubringen. 6. Einbau und Ausbau der zur Befestigung notwendigen Verankerungsmittel wie Dübel, Schrauben, usw. aus nicht rostenden Materialien. Das Verschließen der Ankeröffnungen mit Zementschlämmen oder Stopfen, nach dem Entfernen der Dübel wird in einer separaten LV-Position angeboten/abgerechnet. 7. Die Standzeit des Gerüstes zählt erst ab der gebrauchsfertigen Übergabe an den Auftraggeber. 8. Die Gebrauchsüberlassung endet mit der Freigabe durch den Auftraggeber zum Abbau. 9. Abrechnung: Die Abrechnung erfolgt, soweit in den einzelnen LV-Positionen nicht anders beschrieben, nach den tatsächlichen Gebäudeflächen. Notwendiges überbauen der Gerüste an den Gebäudeecken bzw. in die Höhe ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. 10. Nach Abschluss der Arbeiten sind die Geländeflächen auf denen das Gerüst stand, wieder in den ursprünglichen Zustand herzurichten.
10 Vorbemerkungen Gerüstbauarbeiten
20 Vorbemerkungen Dachabdichtungsarbeiten Teilbereiche des Daches müssen abgedeckt, neu abgedichtet und wieder eingedeckt werden. Grundlage des Leistungsverzeichnisses sind: - die Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks - VOB, Teil B und C - alle relevanten DIN-Normen und EN-Normen Die Sicherheitsbestimmungen der Unfallverhütungsvorschriften sind zu beachten. Entsprechende Absturz- und Durchsturzsicherungen sind für die Ausführung- und Wartungsarbeiten einzuplanen. Die Arbeiten sind nach den Verlege- und Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers auszuführen. Abweichungen in der Ausführungsqualität oder im Detail sind mit der Bauleitung abzustimmen. Alternativausführungen sind zu bemustern. Die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Die Ränder von Dachabdichtungen sind zu aufgehenden Bauteilen h >= 15 cm über OK Belag (z.B. Kies) zu führen, am Rand ordentlich zu verwahren und gegen hinterlaufendes Wasser zu sichern, d.h. alle Klemmleisten sind oben zu versiegeln. Als Dachrandverwahrung sind kräftige Alu-Strangpreßprofile mit vorbereiteter Verfugungskehle zu verwenden. Sie sind im Abstand von ca. 20 cm zu verdübeln. Auf Längendehnungen aus Temperaturbelastung ist zu achten. Auf die Randverfugung kann nicht verzichtet werden. Klemmprofile sind über Gebäudedehnfugen zu trennen. Vor der Ausführung der Arbeiten sind alle Anschluß- und Einbaudetails mit der Bauleitung zu besprechen und abzustimmen.
20 Vorbemerkungen Dachabdichtungsarbeiten
30 Vorbemerkungen Spenglerarbeiten Die vorhandenen Verblechungen müssen in Teilbereichen demontiert, ergänzt und wieder montiert werden. Alle Spenglerarbeiten sind ohne scharfe Kanten auszuführen. Die Einheitspreise beinhalten fachgerechte Herstellung, Lieferung und komplette Montage aller im Leistungsverzeichnis aufgeführten Positionen, inkl. aller notwendiger Anschlüsse, Verbindungen, Fälze, Verklebungen, Dehnungsausgleicher und dauerelastischer Verfugung sowie sämtlicher Befestigungsmittel (wie z. B. Haltebleche mind. 0,7 mm, Isodübel, Haften, Dichtschrauben, o. ä.). Die Befestigungsmittel sind grundsätzlich korrosionsgeschützt. Im Bestand sind folgende Materialien verbaut: Dachrinnen, Ablaufrohre und Zubehör: Material: Titanzink Dachrinnen: Halbrund, Nenngröße 333 Ablauf: Rund, 100d Bleche Attika und Notüberläufe: Material: Aluminium, beschichtet Farbton: RAL 7022 - Umbragrau
30 Vorbemerkungen Spenglerarbeiten
40 Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten und Gerätekosten mit/ohne Bedienung für die Ausführung unvorhergesehener Arbeiten: Mit den erfassten Arbeitsstunden, Geräten und Materialien werden zu erwartende zusätzliche Leistungen ausgeführt, die momentan nicht erfassbar sind. Der Umfang dieser Leistungen ist geschätzt. Diese Arbeiten dürfen nur in Ausnahmefällen auf ausdrückliche Anweisung durch die Bauleitung auf Nachweis ausgeführt werden. Die Durchführung von Stundenlohnarbeiten ist vorher anzukündigen! Der Nachweis für die geleisteten Arbeitsstunden und den dabei erforderlichen Aufwand für Geräte, Maschinen und Material ist der Bauleitung werktäglich auf Stundenlohnzettel zur Bestätigung und Unterschrift vorzulegen. Die Stundenlohnzettel müssen folgende Angaben enthalten: - Zuordnung Bauort und -maßnahme - Art der Leistung - Arbeitszeit auf der Baustelle (Arbeitsbeginn, - ende, evtl. Unterbrechungen) - Name, tarifliche Bezeichnung, Anzahl der im Stundenlohn geleisteten Arbeitsstunden pro Arbeitskraft, - Art und Menge der durch den AN verbrauchten Baustoffe - Art, Größe, Leistung, Gewicht und Einsatz von Geräten, mit oder ohne Bedienung - Art, Nutzlast und Leistungszeit der für Fuhrleistungen eingesetzten Fahrzeuge, mit oder ohne Bedienung - zu vergütende Sonderkosten In den angebotenen Stundensätzen sind alle Nebenkosten wie Wegegelder, Auslösung u. dgl. enthalten. Materialkosten verstehen sich immer frei Baustelle. Geräte inklusive Bedienung und Betriebsstoffen.
40 Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
1 LOS 1: GERÜSTARBEITEN
1
LOS 1: GERÜSTARBEITEN
1. 10 Standgerüst als Schutzgerüst Standgerüst als Schutzgerüst inkl. Seitenschutz liefern, aufbauen, mindestens für die Dauer der Grundstandzeit vor- und instandhalten, nach Beendigung der Bauarbeiten und Freigabe durch den Bauleiter abbauen und abtransportieren. Stahlrohrgerüst DIN 4420, als Schutzgerüst mit Geländer- und Zwischenholm, sowie Bordbrett und Stirnseitenschutz, etc. an senkrechten Bauwerksaußenflächen auf waagerechten Standflächen aufstellen. Gerüstgruppe: Lastenklasse 3, belastbar bis 2,0 kN/m2 Breitenklasse W 06 (Breite: 60-90 cm) Höhenklasse H1 Zugang mit integrierten Leitern Seitenschutz liefern, herstellen/aufbauen/montieren, mindestens für die Dauer der Grundstandzeit vor- und instandhalten, nach Beendigung der Bauarbeiten und Freigabe durch den Bauleiter demontieren/abbauen und abtransportieren Gebrauchsüberlassung für die gesamte Gerüststandzeit Anbringen eines Seitenschutzes als Absturzsicherung an der obersten Gerüstlage des zuvor beschriebenen Standgerüsts. Der Seitenschutz ist umlaufend, fachgerecht, mit ausreichender Höhe, als Ergänzung der jeweils obersten Gerüstlage zu montieren. Wenn die oberste Gerüstlage unterhalb der Absturzkante des Gebäudes liegt (Flachdach) so muss der Seitenschutz die Absturzkante mindestens um 0,80 m überragen. Höhe der obersten Gerüstlage: max. 0,50 m unterhalb der Dachfläche/Attika Aufstellfläche: Betonpflaster Gebrauchsüberlassung: 4 Wochen (Grundstandzeit)
1. 10
Standgerüst als Schutzgerüst
200.00
m2
1. 20 Standgerüst vorhalten Gebrauchsüberlassung je weitere Woche: Vorhalten der zuvor beschriebenen Standgerüste über den angegebenen Zeitraum hinaus (m2 Gerüstfläche pro Woche) Zusätzliche Gebrauchsüberlassung: ca. 2 Wochen 400 m2 Gerüstfläche x 2 Wochen = 400 m2Wo
1. 20
Standgerüst vorhalten
400.00
m2Wo
1. 30 Zulage Überbrückungen Zulage zur Grundposition Standgerüst, für die Ausführung von notwendigen Überbrückungen über Eingängen, etc. Weitgespannte Fachwerkträger als Überbrückungen, in entsprechend statisch notwendigen Höhen liefern, aufbauen/montieren, mindestens für die Dauer der Grundstandzeit vor- und instandhalten, nach Beendigung der Bauarbeiten und Freigabe durch den Bauleiter demontieren/abbauen und abtransportieren. Gebrauchsüberlassung für die gesamte Gerüststandzeit
1. 30
Zulage Überbrückungen
5.00
m
1. 40 Treppenturm Treppenturm nach DIN EN 12811- 1 als Aufstieg für vorgenanntes Arbeitsgerüst mit Zwischenpodesten im vertikalen Raster von 2,0 m aufbauen, vorhalten und abbauen. Einschließlich Außen- und Innengeländer Bauhöhe entsprechend Gerüsthöhe Gebrauchsüberlassung für die gesamte Gerüststandzeit Abrechnung pro Meter Steighöhe Insgesamt: 1 Stück
1. 40
Treppenturm
8.00
m
1. 50 Gerüstankerlöcher schließen Gerüstankerlöcher in der Fassade mit Gerüstankerstopfen, z.B. aus vorkomprimiertem Polyurethan-Weichschaumstoff, regendicht schließen und nahtlos mit dem an der Fassade verwendeten Oberputz bzw. der verwendeten Schlussbeschichtung ausgleichen, wobei die Dichtheit der Deckbeschichtung gewährleistet sein muss. Ausbesserungsstelle sorgfältig der vorhandenen Struktur anpassen.
1. 50
Gerüstankerlöcher schließen
1.00
psch
1. Hinweistext zu Normalposition 1.60 Stundenlohnarbeiten Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand
1. Hinweistext zu Normalposition 1.60
1. 60 Vorarbeiter Lohnstunden eines Vorarbeiters / Poliers.
1. 60
Vorarbeiter
8.00
h
1. 70 Facharbeiter Lohnstunden eines Facharbeiters.
1. 70
Facharbeiter
8.00
h
1. 80 Helfer Lohnstunden eines Helfers.
1. 80
Helfer
8.00
h
1. 90 Anfahrtspauschale Anfahrtspauschale (mit KFZ/Transporter/Sprinter/LKW bis 7,5 to) für Arbeits-/Montagetrupp bei Stundenlohnarbeiten von Firmenstandort des AN zur Baustelle/Filiale und wieder zurück
1. 90
Anfahrtspauschale
2.00
St
2 LOS 2: DACHDECKER- UND DACHABDICHTUNGSAR
2
LOS 2: DACHDECKER- UND DACHABDICHTUNGSAR
1. Hinweistext zu Titel 2 Dachbereich Südseite
1. Hinweistext zu Titel 2
2. Hinweistext zu Titel 2 Dachbereich Nord-West
2. Hinweistext zu Titel 2
2. 10 Mobile Kettenständer als Absperrung auf dem Dach Mobile Kettenständer als Abgrenzung des Arbeitsbereichs auf dem Flachdach liefern, in ausreichendem Abstand zur Attika aufstellen und nach Beendigung der Arbeiten wieder abtransportieren bestehend aus Absperrpfosten mit Fuß und Absperrkette
2. 10
Mobile Kettenständer als Absperrung auf dem Dach
50.00
m
2. 20 PSA Absturzsicherung Persönliche Schutzausrüstung für Absturzsicherung an vorhandenen Sekuranten in ausreichender Anzahl für die Dauer der eigenen Leistungen vorhalten
2. 20
PSA Absturzsicherung
1.00
psch
2. 30 Dach aufdecken Dach in Teilbereichen aufdecken Dachsteine seitlich lagern Dachdeckung: Betondachsteine
2. 30
Dach aufdecken
110.00
m2
2. 40 Ortgang aufdecken Dach im Ortgangbereich aufdecken Dachdeckung: Betondachsteine
2. 40
Ortgang aufdecken
12.00
m
2. 50 Trapezblech abschneiden Vorhandenes Trapezblech (vormals Unterdeckung für PV-Anlage) mit Winkeltrennschleifer in gerader Linie abschneiden Material: Aluminium Sickenhöhe Trapezblech: ca. 30 mm
2. 50
Trapezblech abschneiden
40.00
m
2. 60 Trapezblech demontieren und entsorgen Vorhandenes Trapezblech (vormals Unterdeckung für PV-Anlage) demontieren und fachgerecht entsorgen. Die Bleche sind mittels Dichtschrauben auf der Unterkonstruktion befestigt. Material: Aluminium Sickenhöhe Trapezblech: ca. 30 mm
2. 60
Trapezblech demontieren und entsorgen
100.00
m2
2. 70 Entfernen der Lattung Entfernen der Dachlattung und Konterlattung sowie deren fachgerechte Entsorgung. Dachlattung aus Nadelholz, 3 / 5 cm, e = 30 - 35 cm Konterlattung aus Nadelholz, 2,4 / 5 cm, Achsabstand Binder 90-100 cm
2. 70
Entfernen der Lattung
210.00
m2
2. 80 Entfernen der Unterspannbahn Entfernen der Unterspannbahn (Gewebe-/Gitterfolie) sowie deren fachgerechte Entsorgung.
2. 80
Entfernen der Unterspannbahn
210.00
m2
2. 90 Provisorisches Abdecken der Dachöffnung Provisorisches Abdecken der geöffneten Dachfläche mittels Planen und Vorhaltung der Planen für die Dauer der Maßnahme. Die Regendichtheit muss sichergestellt sein. Die Filiale bleibt während der Sanierungsmaßnahme geöffnet.
2. 90
Provisorisches Abdecken der Dachöffnung
1.00
psch
2.100 Dachschalung Bretter liefern und verlegen, d=24mm Dachschalung aus besäumten Brettern liefern, zuschneiden und auf Teilbereichen des vorhandenen Satteldaches verlegen und befestigen. Material: Bretter, Nadelholz, sägerauh, Güteklasse 3 nach DIN 68365 Dicke: 24 mm Stöße: Schwebende Stöße sind nicht zulässig. Befestigung auf jedem Balken mittels verzinkten Drahtstiften. Abrechnung nach tatsächlich verlegter Fläche. Verschnitt ist einzukalkulieren.
2.100
Dachschalung Bretter liefern und verlegen, d=24mm
150.00
m2
2.110 Dachschalung Bretter liefern und verlegen, d=18mm Dachschalung aus besäumten Brettern wie in Vorposition beschrieben, jedoch Dicke: 18 mm
2.110
Dachschalung Bretter liefern und verlegen, d=18mm
20.00
m2
2.120 Schalungsbahn liefern und verlegen Liefern und Verlegen einer Dach-Schalungsbahn einschl. Befestigung und Verklebung der Stöße. Material: Diffusionsoffen Spezialvlies Klasse: USB-A Brandklasse: B, EN 13501-1 Sd-Wert: ca. 0,15 m Temperaturbeständigkeit: -40°C bis +80°C Schlagregenbeständig
2.120
Schalungsbahn liefern und verlegen
150.00
m2
2.130 Konterlattung liefern und montieren Konterlattung liefern und auf den Dachbindern montieren inkl. Konterlattendichtband Material: Nadelholz C24 / S10 sägerauh Maße: 2,4 / 5 cm entsprechend Bestand Dachdeckung: Betondachsteine Achsmaß Dachbinder ca. 90 - 100 cm Befestigung mittels verzinkten Drahtstiften
2.130
Konterlattung liefern und montieren
150.00
m2
2.140 Dachlattung liefern und montieren Dachlattung liefern und montieren Material: Nadelholz C24 / S10 sägerauh Maße: 3 / 5 cm Dachdeckung: Betondachsteine e = 31 - 35 cm Befestigung mittels verzinkten Drahtstiften
2.140
Dachlattung liefern und montieren
150.00
m2
2.150 Dach wieder eindecken Seitlich gelagerte Betondachsteine gemäß Herstellerangaben wieder auf der Dachfläche verlegen. Material: Braas Taunuspfanne oder ähnlich
2.150
Dach wieder eindecken
150.00
m2
2.160 FPO-Kunststoffabdichtung auf Dachflächen FPO-Kunststoffdachbahn (flexible Polyolefine) als einlagige Abdichtung nach DIN EN 13956, mit innenliegender Verstärkung aus Polyestergelege und Glasvlies liefern und als einlagige Dachabdichtungsbahn fachgerecht, vollflächig auf den Untergrund (Flachdach-Gefälle-Dämmplatte und Steildach) nach Herstellervorschrift "lose verlegt" aufbringen. Naht- und Stoßbereiche sind 8-10 cm zu überdecken und dicht zu verschweißen (Heißluft). Nähte und Stöße sind versetzt anzuordnen. Dach-/Abdichtungsbahn: halogen-, schwermetall- und weichmacherfrei, bitumenverträglich, wurzel- und rhizomfest (nach FLL-Richtlinien) resistent gegen Mikroorganismen, Ouecken und Rotalgen, hagelschlagfest, dauerhaft UV-beständig, Dicke: 2,0 mm Fabrikat/Hersteller/Produkt: z.B. Sarnafil TS 77-20 (wie Bestand) oder gleichwertig angebotenes Fabrikat/Produkt:.......................... ................... Die gesamte Verarbeitung ist nach Hersteller-/Werksvorschriften auszuführen, einschließlich aller notwendigen Nebenarbeiten und Materialien.
2.160
FPO-Kunststoffabdichtung auf Dachflächen
150.00
m2
2.170 Zulage mechanische Befestigung Mechanische Befestigung der zuvor beschriebenen FPO-Kunststoffabdichtungsbahn gemäß Herstellerangaben auf der Dachschalung
2.170
Zulage mechanische Befestigung
150.00
m2
2.180 Randfixierung Befestigungsschiene Randfixierung / Linienbefestigung der Kunststoff-Dachbahn an An- und Abschlüssen Befestigungsschiene/-profil, Breite ca. 30 mm, inkl. Rundschnur (passend zur Dachabdichtung) liefern und als Linienbefestigung mit 3-4 Stück Befestigungselementen pro lfm/Schiene (nach Herstellerangaben) als Randfixierung nach "Flachdachrichtlinien" zur Aufnahme horizontaler Kräfte an Dachrändern, Dachdurchdringungen und Anschlüssen an aufgehenden Bauteilen montieren. Hinter die Befestigungsschiene ist als Auszugsicherung eine Rundschnur fachgerecht homogen aufzuschweißen. Einschließlich aller notwendigen Nebenarbeiten und Abdichtungs-/Befestigungsmaterialien angebotenes Fabrikat/Produkt:.......................... ...................
2.180
Randfixierung Befestigungsschiene
100.00
m
2.190 Attikaabschluss (geklebt) Anschluss an Attika fachgerecht herstellen mit Wandanschlussprofil/Z-Profil: Zuvor beschriebene Kunststoffdachbahnen als Zuschnittbahnen liefern und fachgerecht im Attikabereich aufbringen. Kunststoffdachbahn über Außenkante Attika (Holzwerkstoffplatte) führen und mit Kontaktkleber an der Stirnseite der Holzwerkstoffplatte verkleben (Kehlbereiche 200 mm breit unverklebt) einschl. Anschluss an die Dachabdichtung (verschweißen) Zuschnittsbreite bis ca. 1000 mm, als Zulage Ausführung nur in Teilbereichen
2.190
Attikaabschluss (geklebt)
10.00
m
2.200 Zulage Attikaabschluss Außenecken Zulage zu vor beschriebenen Attikaabschluss für die Bearbeitung bzw. fachgerechte Ausbildung von Außenecken
2.200
Zulage Attikaabschluss Außenecken
2.00
St
2.210 Dachdeckung Betondachsteine liefern und verlegen Betondachsteine für Dachfläche liefern und gemäß Herstellerangaben verlegen. Material: Braas Taunuspfanne oder ähnlich Der AN hat sich vor der Bestellung über die auf dem Bestandsgebäude verlegten Dachsteine zu informieren. Farbe: braun
2.210
Dachdeckung Betondachsteine liefern und verlegen
50.00
m2
1. Hinweistext zu Normalposition 2.220 Stundenlohnarbeiten Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand
1. Hinweistext zu Normalposition 2.220
2.220 Vorarbeiter Lohnstunden eines Vorarbeiters / Poliers.
2.220
Vorarbeiter
20.00
h
2.230 Facharbeiter Lohnstunden eines Facharbeiters.
2.230
Facharbeiter
20.00
h
2.240 Helfer Lohnstunden eines Helfers.
2.240
Helfer
20.00
h
2.250 Anfahrtspauschale Anfahrtspauschale (mit KFZ/Transporter/Sprinter/LKW bis 7,5 to) für Arbeits-/Montagetrupp bei Stundenlohnarbeiten von Firmenstandort des AN zur Baustelle/Filiale und wieder zurück.
2.250
Anfahrtspauschale
2.00
St
2.260 Betondachsteine liefern Betondachsteine, Braas Taunuspfanne oder ähnlich als Ersatzplatten für beschädigte Dachsteine liefern Farbe: braun
2.260
Betondachsteine liefern
50.00
St
3 LOS 3: SPENGLERARBEITEN
3
LOS 3: SPENGLERARBEITEN
3. 10 Demontage und Montage Dachrinnen, Einlaufbleche, Kehlbleche Dachrinnen, Einlaufbleche, Kehlbleche, etc. vorsichtig demontieren, seitlich lagern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder montieren Abrechnung pro Meter Rinnen- bzw. Kehllänge. inkl. aller Befestigungsmittel, Rinnenhaken, etc.
3. 10
Demontage und Montage Dachrinnen, Einlaufbleche, Kehlbleche
25.00
m
3. 20 Demontage und Montage Attikaabdeckung Blechabdeckung auf der Attika vorsichtig demontieren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder montieren Material: Aluminium, farbbeschichtet Breite: ca. 40 cm Blendenhöhe: ca. 5 cm Befestigungsuntergrund: Holzwerkstoffplatte Befestigung: verdeckt
3. 20
Demontage und Montage Attikaabdeckung
10.00
m
3. 30 Kehlbleche liefern und einbauen Kehlbleche als Ersatz für beschädigte Bleche fertigen, liefern und einbauen inkl. erforderlicher Kantungen, Befestigung mit Haften, etc. Abgewickelte Breite bis 750 mm Ausführung gemäß Vortext "Spenglerarbeiten"
3. 30
Kehlbleche liefern und einbauen
4.00
m
3. 40 Zulage Traufabschluss Kehlblech Zulage zur Vorposition für das Herstellen des Traufabschlusses vom Kehlblech zu Dachrinne (Inneneck)
3. 40
Zulage Traufabschluss Kehlblech
1.00
St
3. 50 Zink-Dachrinnen liefern und montieren Dachrinnen liefern und montieren Ausführung gemäß Vortext "Spenglerarbeiten"
3. 50
Zink-Dachrinnen liefern und montieren
O
1.00
m
3. 60 Einlaufbleche liefern und montieren Einlaufbleche liefern und montieren Ausführung gemäß Vortext "Spenglerarbeiten"
3. 60
Einlaufbleche liefern und montieren
O
1.00
m
1. Hinweistext zu Normalposition 3.70 Stundenlohnarbeiten Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand
1. Hinweistext zu Normalposition 3.70
3. 70 Vorarbeiter Lohnstunden eines Vorarbeiters / Poliers.
3. 70
Vorarbeiter
20.00
h
3. 80 Facharbeiter Lohnstunden eines Facharbeiters.
3. 80
Facharbeiter
20.00
h
3. 90 Helfer Lohnstunden eines Helfers.
3. 90
Helfer
20.00
h
3.100 Anfahrtspauschale Anfahrtspauschale (mit KFZ/Transporter/Sprinter/LKW bis 7,5 to) für Arbeits-/Montagetrupp bei Stundenlohnarbeiten von Firmenstandort des AN zur Baustelle/Filiale und wieder zurück.
3.100
Anfahrtspauschale
2.00
St

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