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Bill of Quantities
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Description
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Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Gliederung GLIEDERUNG DER LEISTUNGSBESCHREIBUNG
Übersicht / Abkürzungen im LV
Allgemeine Vorbemerkungen
Besondere Vertragsbedingungen
ZTV
Denkmalschutz, Bedingungen und Auflagen
Hinweis Bauablauf
Auflistung der Anlagen
Leistungsverzeichnis
Anlagen (gesondert)
Gliederung
Übersicht / Abkürzungen im LV Übersicht / Abkürzungen im LV
Vereinfachte Schreibweise
AG = Auftraggeber
AN = Auftragnehmer (Bieter)
Im Leistungsverzeichnis können folgende Abrechnungseinheiten zur Anwendung kommen
h = Stunde,
d = Tag,
Wo = Woche,
Mt = Monat,
a = Jahr,
cm = Zentimeter,
cm2 = Quadratzentimeter,
m = Meter,
m2 = Quadratmeter,
m3 = Kubikmeter,
l = Liter,
St = Stück,
kg = Kilogramm,
t = Tonne,
mh = Meter x Stunde,
md = Meter x Tag,
mWo = Meter x Woche,
mMt = Meter x Monat,
ma = Meter x Jahr,
m2d = Quadratmeter x Tag,
m2Wo = Quadratmeter x Woche,
m2Mt = Quadratmeter x Monat,
m3d = Kubikmeter x Tag,
m3Wo = Kubikmeter x Woche,
m3Mt = Kubikmeter x Monat,
Sth = Stück x Stunde,
Std = Stück x Tag,
StWo = Stück x Woche,
StMt = Stück x Monat,
td = Tonne x Tag,
tWo = Tonne x Woche,
tMt = Tonne x Monat.
Übersicht / Abkürzungen im LV
Allgemeine Vorbemerkungen 1. ALLGEMEIN
Bauvorhaben: Wohngebäude "CS63" im Jugendstilpark, Haar
Sanierung und Umnutzung des im Bereich des B-Plans Nr. 190 Jugendstilpark Haar liegende Bestandsgebäude CS 63 zu Wohnzwecken mit Erstellung von 12 Wohneinheiten, Ausbau des Dachgeschosses sowie dazugehöriger Außenanlagen.
Gebäudeabmessungen:
Gesamtfassadenabwicklung: ca. 150 m
BGF: ca. 2548 m²
Grundfläche: ca. 827 m²
Wohnfläche: ca. 1.240 m²
Traufhöhe: ca. 4,4-7,8m
Firsthöhe : ca. 12,3-13,5m
1.1 Projektbeschreibung
Der "Jugendstilpark" befindet sich auf einer zur Erholung angelegten Parkanlage in Haar. Das Kernstück bilden die im Jugendstil errichteten denkmalgeschützten ehemaligen Klinikgebäude, die zu Wohnungen umgebaut werden. Um diese Bestandsgebäude gruppieren sich in mehreren Bauabschnitten die Neubauquartiere, die sich als eigenständiges und anspruchsvolles Gegenüber zum historischen Bestand präsentieren. Das ganze Wohnquartier befindet sich in einem großen Park mit altem Baumbestand.
Bei dem Bauvorhaben handelt sich um die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes aus der Jugendstilzeit mit Baujahr um 1910 mit 12 Wohnungen. Das Gebäude steht als Teil des gesamten bebauten Areals mit samt seiner Außenanlagen unter Denkmalschutz gemäß dem Bayerischen Denkmalschutzgesetz und liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 190 "Jugendstilpark". Das Mehrfamilienhaus besteht aus einem Untergeschoss, Erdgeschoss und Dachgeschoss mit Spitzboden. Die nicht überdachten Fahrradstellplätze befinden sich in den Außenanlagen im Bereich der Gebäudezugänge. Weitere Fahrradräume sind im Untergeschoss vorhanden, die über Treppen erschlossen werden. Für die Müllentsorgung wird eine überdachte Müllstation hergestellt. Die Wohnungen werden über 4 Hauseingänge erschlossen. Die zu den Wohnungen gehörenden PKW-Stellplätze werden in einer Gemeinschaftstiefgarage (sog. "GTG 1A") untergebracht. Die Zufahrt befindet sich in der Nachbarstraße Willy-Träutlein-Straße.
Bestandsbeschreibung
Das Gebäude weist im Bestand ein vollflächiges Kellergeschoss, Erdgeschoss als Hochparterre und ein teilausgebautes Dachgeschoss (ca. 65% Ausbaufläche) mit einem partiellen Spitzboden auf. Die Außenwände des Kellergeschosses sind in massiver Bauweise (Stampfbeton) in einer Wandstärke von ca. 70 cm errichtet und wurden in gleicher Art und Weise bis Unterkante der erdgeschossigen Fensterbrüstung geführt und bilden so den Sockel der aufgehenden Wandflächen.
Das Erdgeschoss - als Hochparterre - und das Obergeschoss (hier: Kopfbau des Dachgeschosses) sind in massivem Mauerwerksbau mit Putzauftrag errichtet. Das Dachgeschoss des Gebäudes CS63 wurde ursprünglich als zimmermannsmäßige Holzkonstruktion erstellt.
Die ursprüngliche Grundrissgliederung des Erdgeschosses zeigt eine unter funktional medizinischen Aspekten errichtete Grundrissorganisation in 2 getrennte Abteilungen.
Im Zuge der klinischen Nutzung wurde um 1990 der mittig gelegene Teil der hölzernen Dachstuhl-Konstruktion gegen eine massiv ausgeführte Beton-Konstruktion ausgetauscht. Die bauzeitliche Grundrissorganisation in 2 getrennte Abteilungen wurde durch eine längslaufende Mittelflur-Erschließung mit Auflösung der ursprünglichen Schlafsäle ersetzt. Diese baulichen Eingriffe sind in der Außenwahrnehmung des Gebäudes (Fassaden und insbesondere Dachlandschaft) deutlich ablesbar. Darüber hinaus erfolgten nutzungsabhängige Ausbauten und Grundrissanpassungen in allen Geschossen, meist in leichter Trockenbaukonstruktion ausgeführt.
Das Gebäude mit seinem Grundstück ist durch das vorhandene Straßen- und Wegesystem, vielseitig von Straßen umgeben und grenzt in östlicher Richtung an die sogenannte "Geschlechterachse" des Areals an. Vorhandene Archivdokumentationen ist eine Dreiteilung des Grundstücks mit einer offenen Freianlagenkonzeption, einem Zugangsbereich in Art eines Vorgartens und einem umzäunten Bereich zu entnehmen.
Allgemeine Maßnahmenbeschreibung zum denkmalgeschützten Gebäude CS63
Mit Umnutzung zu Wohnzwecken werden neue Wohnungsgrundrisse gemäß der Objekt- und Ausführungsplanung der Architekten und Fachplaner in allen oberirdischen Geschossen errichtet. Es erfolgt der Einbau eines zusätzlichen Hauszuganges mit nachgeordnetem Treppenhaus vom Kellergeschoss bis in den ausgebauten Spitzbodenbereich. Das im Bestand vorhandene, neuzeitliche Nebentreppenhaus aus 1990 wird rückgebaut und durch neue Treppenläufe vom Kellergeschoss bis zum Spitzboden ersetzt. Hierbei wird der Hauszugang erhalten. Im Weiteren wird die um 1990 errichtete Betonkonstruktion im mittig gelegenen Dachbereich abgebrochen und durch eine hölzerne Dachstuhl-Konstruktion - der historischen Dachform folgend - ausgetauscht. Das bereits in Teilen ausgebaute Dachgeschoss und der Spitzbodenbereich werden bei Erhalt, statischer Ertüchtigung und bauphysikalischer Optimierung (Wärme- und Schallschutz) der Dachkonstruktion zu Wohnzwecken vollflächig ausgebaut. In diesem Zug erfolgt die Errichtung notwendiger Belichtungsflächen durch den Einbau von Gauben, Dachloggien und Dachflächenfenstern.
Im Untergeschoss werden notwendige Technikräume, Nebennutzungsräume und die Abstellbereiche der Wohnung eingebaut. Die Erschließung des Untergeschosses erfolgt durch das bestehende und die beiden neu zu errichtenden Treppenhäuser. Die Fenster- und Türanlagen im Kellergeschoss werden nach Vorgaben der Planung erneuert und es erfolgt der Einbau einer mechanischen Quer-/ Längslüftung zu Vermeidung bauphysikalischer Mängel.
Jede Wohnung erhält einen zugeordneten Freiraum in Form eingezogener Loggien (teilweise im Bestand vorhanden) und/oder Dachloggien im Dachgeschoss; einzelne Wohnungen erhalten im Gartenbereich anzulegende Terrassenflächen.
Unter Beachtung der Umnutzung zu Wohnraum und der bauphysikalischen Bauwerkserhaltung werden die massiv errichteten Außenwände des Gebäudes innenseitig mit einer reversiblen Dämmung aus ca. 6 cm dicken Calcium-Silikat-Platten versehen.
Die in Teilen historischen Fensteranlagen (Holzkastenfenster mit Metallsprossen im Erdgeschoss, im Dachgeschoss mit Holzsprossen) werden in Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege bewertet und unter Beachtung eines Wärmeschutz-Konzeptes saniert und ertüchtigt. Neu zu errichtende Fenster und Fenstertüren werden im Zuge der Nutzungswandlung und Abstimmung mit dem BLfD als Holz-Isolier-Glas-Elemente mit bauzeitlicher Profilausbildung der Außensicht errichtet.
Die Aufarbeitung der Fassaden wird nach Vorgaben der Gestaltungssatzung und in enger Abstimmung mit dem BlfD unter Berücksichtigung des bereits vorliegenden restauratorischen Farbgutachtens für die Fassaden des Gebäudes CS67 ausgeführt.
Die Sanierung der Wand- und Deckenbeschichtungen im Bestandstreppenhaus zur Farbfassung und ornamentalen Gestaltung werden ebenfalls anhand eines noch zu erstellenden restauratorischen Gutachtens erfolgen. Die Aufarbeitung aller Ausstattungen des Treppenhauses (Bodenbeläge, Treppenkonstruktion, Geländer, Handläufe etc.) wird in enger Abstimmung mit dem BLfD ausgeführt.
Die allgemeinen Ziele der Sanierung sind erstrangig Substanzerhalt und eine optische Qualität, die dem denkmalgeschützten Haus gerecht werden. Die Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz des Gebäudes erfolgen nach Angaben der Tragwerksplaner unter Berücksichtigung bauphysikalischen Bedingungen (Wärme/Schall/Feuchte) sowie sämtlicher bautechnischer Regelwerke und den Vorgaben des Bayerischen Landesamtes für Denkmalschutz. Sämtliche haustechnische Anlagen werden erneuert. Das Einfügen modern gestalteter Funktionalbereiche wie Bad und Küche sowie die Modernisierung aller haustechnischen Installationen erfolgt nach aktuellen technischen Standards.
Die ursprüngliche Aufteilung der umgebenden Gartenfläche ist im Bestand immer noch vorhanden und wird grundsätzlich erhalten. Der Vorgarten und der umzäunte, nach Süd-Osten orientierte Privatgarten wird der wohnwirtschaftlichen Nutzung entsprechend und nach Vorgaben der Gestaltungssatzung und dem BLfD saniert und weitergenutzt. Die restlichen Flächen des Grundstücks werden künftig öffentlich gewidmet, so dass der ursprüngliche Charakter der offenen Freianlagenplanung erhalten und gärtnerisch fortgeführt wird.
1.2 Baustelle
Die Baustelle ist über öffentliche Straßen zu erreichen.
Der AN Rohbau wird die Medienversorgung (Baustrom+Bauwasser) einrichten.
Ein Fassadengerüst wird bauseits gestellt. Kleine Anpass- und Umbauarbeiten sowie die Reingiung nach Abschluss der eigenen Arbeiten sind in die Positionen miteinzukalkulieren.
1.3 Bauleistungen
Innen- und Außenputzarbeiten, Innendämmung
1.4 Ortsbesichtigung / Erschwernisse
Der Bieter muss sich vor Abgabe des Angebotes zwingend über die örtlichen Verhältnisse informieren. Eine Ortsbegehung ist nach vorheriger Absprache mit der Bauleitung möglich.
Folgende Erschwernisse sind dabei zu beachten:
Objekt steht unter Denkmalschutz, d.h. Veränderungen am Bestand bedürfen immer einer Genehmigung
Besonders zu schützende denkmalrelevante angrenzende Bereiche
Treppenhäuser sind gemäß Denkmalschutzauflage zu schützen
Zugangstreppen /- rampen zum Gebäude (außen)
umgebende Bestandsbäume im Straßenraum
Keine Lagermöglichkeiten auf dem Grundstück bzw. nur nach Abstimmung mit der Bauleitung und Beachtung der statisch bewerteten Maximallasten
Maximale Punktlasten der Decken sind zwingend einzuhalten. Punktlast maximal 1,0 kN (100 kg). Aufstandsfläche hierfür größer 30 cm x 30 cm, sodass die Punktlast bei den Stahlsteindecken nur auf den Betonrippen steht und nicht auf dem Ziegel. Bei Bedarf muss eine entsprechende Lastverteilung vorgesehen werden.
erhöhte Unebenheiten im Bestand; teilweise Haftprüfungen nötig
u.s.w.
Sofern nicht einzeln beschrieben, sind Sondermaßnahmen aufgrund dieser Erschwernisse in die Positionen miteinzukalkulieren.
NavVis Zugang
Es liegt ein 3D Scan des Gesamtgebäudes auf Navis vor. Hier können alle Räume digital betrachtet werden und auch Messungen vorgenommen werden.
Der folgende Zugang steht jedem Bieter kostenfrei zur Verfügung:
link:
https://siin.iv.navvis.com/?vlon=3.44&vlat=-0.25&fov=45.0&site=2625571698842650&image=2836763721164713
Benutzername: domhr.61
PW: domhr.61
Allgemeine Vorbemerkungen
Projektbeteiligte Projektbeteiligte
Bauherr PHOENIX Das Domizil Haar 2 GmbH
Königstrasse 5
70173 Stuttgart
Projektsteuerung KTL Heidelberg GmbH
Carl-Benz-Str. 6
69115 Heidelberg
Entwurfs- und
Ausführungsplanung SIIN GmbH
Senefelderstrasse 26
70176 Stuttgart
Tragwerksplanung AJG Ingenieure GmbH
Konrad-Zuse-Platz 1
81829 München
Bauphysik GN Bauphysik Finkenberger +
Kollegen Ingenieurgesellschaft mbH Bahnhofstraße 27,
70372 Stuttgart
Brandschutz Sinfiro GmbH & Co. KG
Herzogspitalstraße 24,
80331 München
Baugrund Smoltczyk & Partner GmbH
Untere Waldplätze 14
70569 Stuttgart
Objektüberwachung igb - Ingenieurgesellschaft Burgert mbH
Plinganserstraße 150
81369 München
Projektbeteiligte
Besondere Vertragsbedingungen 2) BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN
1. Angebot
1.1 Dem Bieter bleibt freigestellt Nebenangebote mit dem Hauptangebot einzureichen. Nebenangebote ohne Hauptangebote können ausgeschlossen werden.
1.2 Der Bieter hat bei Angebotsabgabe verantwortlich zu ermitteln bzw. zu prüfen, ob die Voraussetzungen zur Funktion und ggf. Zuverlässigkeit seiner Anlage bzw. Ausführungsart gegeben sind. Ferner hat er ein klares Bild seiner Leistung bzw. Lieferung zu geben, z.B. über Abmessungen sowie über Grenzen der Anwendbarkeit, Haltbarkeit und Wirtschaftlichkeit, ferner über bauseits erforderliche Vor-, Neben- und Nachleistungen und außerdem über Pflege, Unterhaltungskosten, Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften. Er darf nur bewährte Stoffe und Verfahren anbieten bzw. verwenden, für deren Eignung er sich verbürgt und deren Ausführung er beherrscht. Gelieferte Muster und Pläne sind verbindlich.
1.3 Die Bauleistungen werden i.d.R. mittels Einheitspreisverträgen beauftragt. Gleichwohl behält sich der Auftraggeber vor, mit demjenigen Bieter, der das wirtschaftlichste Angebot angeboten hat und dem somit der Auftrag zusteht, eine nachträgliche Pauschalierung vorzunehmen, sowohl für eine gesamte als auch für Teile einer Leistung. Sind die anzubietenden Leistungen in Teilbereichen durch allgemeine oder differenzierte Beschreibungen oder nach Leistungsprogramm (funktionale Ausschreibung) so bestimmt, dass mit einer Änderung bei der Ausführung nicht zu rechnen ist, wird ein Pauschalpreis vereinbart.
1.4 Sollten angebotenen Preise vom Bieter zeitlich begrenzt werden, ist schriftlich im Begleitschreiben des Angebotes darauf hinzuweisen und der Termin anzugeben. Die Bindefrist an das Angebot darf dabei nicht unterschritten werden. Kalkulationsfehler begründen kein Recht auf Nachforderungen.
1.5 Soweit in der Leistungsbeschreibung von Einzel-Ausschreibungen bestimmte Erzeugnisse (Markenangaben) oder Verfahren vorgeschrieben sind, kommen sie auch grundsätzlich zur Ausführung, weil ein sachlicher Grund die Produktvorgabe rechtfertigt. Ein solcher Grund liegt vor, insbesondere im Zusammenhang mit der Wiederbeschaffung, Instandhaltung und Instandsetzung, Wartung sowie dem Austausch verschiedener beim Auftraggeber standardisierter Bauteile, wie z.B. Wohnungseingangs- und Innentüren, Bodenbeläge, Beschläge, Heizkörper sowie Sanitärobjekte und Sanitärarmaturen.
1.6 Ansonsten stellen etwaige in Alternativ-/Nebenangeboten als gleichwertig angegebene und im Auftragsfall verwendeten Alternativ-Fabrikate für den Auftraggeber Varianten zur Erreichung der in der
Leistungsbeschreibung beschriebenen Qualitätsstandard dar
Besondere Vertragsbedingungen
ZTV Putz- u. Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme Putz- und Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme
Technische Vorbemerkungen
Mitgeltende Normen und Regeln
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
BFS Merkblatt Nr. 9
Beschichtungen auf mineralischen und pastösen Außenputzen
Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)
BFS Merkblatt Nr. 19
Risse in Außenputzen, Beschichtungen und Armierung
Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)
BFS Merkblatt Nr. 20.1
Beurteilung des Untergrundes für Putzarbeiten, Maßnahmen zur Beseitigung von Schäden
Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)
Lehmbau Regeln
Die Lehmbau Regeln, Begriffe - Baustoffe - Bauteile
Herausgeber: Dachverband Lehm e.V.
Merkblatt 2
Verspachtelung von Gipsplatten Oberflächengüten
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V. Industriegruppe Gipsplatten
Merkblatt 2.1
Verspachtelung von Gipsfaserplatten Oberflächengüten
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V. Industriegruppe Gipsplatten
Merkblatt 4
Regeldetails zum Wärmeschutz gemäß EnEV 2009 Modernisierung mit Trockenbausystemen
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V. Industriegruppe Gipsplatten
Anhang zum Merkblatt 4
Regeldetails zum Wärmeschutz gem. EnEV 2009 mit Trockenbausystemen in der Modernisierung -Bauteilkatalog-
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V. Industriegruppe Gipsplatten
Merkblatt 5
Bäder, Feucht- und Nassräume im Holz- und Trockenbau - Innenraumabdichtung nach DIN 18534
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V. Industriegruppe Gipsplatten
Merkblatt
Egalisationsanstriche auf Edelputzen Farbtonegalisierende Beschichtung
Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere
Merkblatt
Leitlinien für das Verputzen von Mauerwerk und Beton Grundlagen für die Planung, Gestaltung und Ausführung
Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere
Merkblatt
Dübel in WDVS: Hinweise zur Planung und Ausführung
Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)
WTA-Merkblatt 2-4-14/D
Beurteilung und Instandsetzung gerissener Putze an Fassaden
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 2-7-01/D
Kalkputze in der Denkmalpflege
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 2-9-20/D
Sanierputzsysteme
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 2-10-06/D
Opferputze
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 2-11-18/D
Gipsmörtel im historischen Mauerwerksbau und an Fassaden
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
WTA-Merkblatt 2-14-19/D
Funktionsputze
Herausgeber: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA)
Angaben zur Ausführung
Allgemeines
Säulen von Schwenkarmaufzügen dürfen nicht zwischen Balkonen oder Kragplatten eingespannt werden; beim Einspannen in Mauerwerksöffnungen sind diese vor Beschädigungen zu schützen, nach Möglichkeit sind Fensterwinkel zu verwenden.
Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.
Sind Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleiben die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung dem Auftragnehmer überlassen und sind auf die vorgesehene Beschichtung einzustellen.
Beschädigungen an Dampfsperr- oder Dampfbremsschichten oder an luftdichten Schichten sind, wenn diese Schichten zum Leistungsumfang des Auftragnehmers zählen, vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen dauerhaft und materialgerecht zu schließen. Wenn diese Schichten zum Leistungsumfang eines anderen Auftragnehmers zählen, ist mit der Bauleitung zu klären, wer die Schäden beseitigen soll. In beiden Fällen ist vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen der Bauleitung die Überprüfung der Schadensbehebung zu ermöglichen.
Fenster, Türzargen, Verglasungen, Sichtbeton-Bauteile und sonstige unmittelbar angrenzende Bauteile sind abzukleben. Klebebänder dürfen die Beschichtungen der Fensterrahmen und Türzargen nicht angreifen und müssen sich rückstandfrei entfernen lassen.
Vor dem Einputzen von Metallteilen ist die Materialverträglichkeit zu beachten.
Ungeschützte Stahlteile dürfen nicht mit gipshaltigem Putz, Aluminiumteile nicht mit Kalk- oder Zementputz in Berührung kommen. Kontakte von Kupfer und frischem Mörtel sind zu vermeiden.
Ist eine Bauaustrocknung mit Trockengeräten vorgeschrieben bzw. im Leistungsverzeichnis enthalten, so ist bis auf den vorgegebenen Sollwert zu trocknen. Zum Nachweis ist ein Hygrometer aufzustellen.
Reparaturarbeiten, Sanierungsarbeiten
Bei der Sanierung von salz- oder feuchtegeschädigtem Putz ist auch der anscheinend einwandfreie Putz im Umkreis bzw. Abstand von ca. 1 m bis auf das Mauerwerk zu lösen und die Mauerwerksfugen bis ca. 2 cm Tiefe auszukratzen. Das gelöste Material ist sofort zu entfernen und zu entsorgen.
Werden bei Vorbereitungsarbeiten unbeschriebene bzw. unerwartete Verhältnisse angetroffen (z.B. Pilzmyzelien im Mauerwerk, konzentrierte Ansammlungen auskristallisierter oder amorpher Salze), ist die Bauleitung unverzüglich zu verständigen und eine Entscheidung abzuwarten.
Beim Reinigen von Fassaden durch Strahlen mit Wasser sind ggf. Vorsorgemaßnahmen zu treffen, dass durch Fugen oder Putzrisse kein Wasser in die Umfassungswände eindringt. Das gilt in besonderem Maße für verdecktes Holzfachwerk.
Bei schadstoffhaltigen Zusätzen bei Nassreinigung sind die Gerüstlagen mit Folie so abzudecken, dass das Wasser über eine Rinne in einen Sammelbehälter geleitet wird.
Innenputz, Trockenbauoberflächen
Höhenbezugspunkte (Meterrisse) dürfen nicht überputzt werden und sind ggf. auszusparen, sofern nicht spezielle, überputzbare Markierungsplaketten vorhanden sind.
Alle Elektrodosen, Auslässe und später freizulegenden Einbauteile sind zu kennzeichnen oder es ist zu veranlassen, dass sie vor dem Putzen gekennzeichnet werden. Sie sind nach dem Putzen freizulegen; die Dosen sind sauber anzuarbeiten und von Mörtel zu reinigen.
Wandputz darf keine unmittelbare Verbindung zu Treppenläufen und Treppenpodesten haben, wenn Maßnahmen zum Trittschallschutz vorgesehen sind.
Rohre, Einbauten u. dgl. sind durch Ausbildung elastischer Fugen, z.B. durch Ummantelung, vom Putz zu trennen, wenn mit Bewegungen oder thermischen Längenänderungen zu rechnen ist.
Innenputz ist bis auf die Rohdecke zu führen. Mörtelreste sind unbedingt von der Rohdecke vor der Erhärtung zu entfernen.
Bei Abnahme der Putzarbeiten sind die geputzten Räume besenrein zu übergeben.
Außenputz
Außenputz ist möglichst bei bedeckter Witterung anzubringen. Anderenfalls ist durch Abhängen der Gerüste mit Folie o. ä. ein ausreichender Schutz gegen Sonneneinstrahlung zu gewährleisten. Analog ist der Schutz gegen Schlagregen sowie Austrocknung durch Wind sicherzustellen.
Bei verkleideten Gerüsten ist bei entsprechender Wetterlage auf Zugerscheinungen durch die Kaminwirkung zu achten.
Bei Erfordernis ist für eine vorübergehende Öffnung von Fassadengerüstverkleidungen zu sorgen. Diese Maßnahmen dienen der Nachbehandlung des Außenputzes und sind Nebenleistungen.
Sockelputzunterkanten sind gerade und ohne anhaftenden Restmörtel auszubilden.
Rahmen, Gewände, Fachwerkteile u. ä. aus Metall oder Holz dürfen keine kraftschlüssige Verbindung mit dem Putz haben, sie sind zumindest durch Kellenschnitt zu trennen.
Es ist auf ein gleichmäßiges Oberflächenbild des Außenputzes ist zu achten. Das gilt besonders im Bereich der Gerüstlagen, wo auf einwandfreie Übergänge und gleichmäßige Schichtdicke zu achten ist. Flecken und Ansätze im Außenputz gelten als wesentlicher Mangel.
Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
ZTV Putz- u. Stuckarbeiten, Wärmedämmsysteme
Detaillierter Maßnahmenkatalog Denkmalschutz CS63 Im Folgenden eine Aufführung der relevanten Maßnahmen für das Gewerk , die sich aus dem Denkmalschutz ergeben. Irrelevante Punkte werden kursiv dargestellt.
Detaillierter Maßnahmenkatalog zum denkmalgeschützten Gebäude CS 63
(siehe S. 7 ff, Denkmalschutzrechtliche Maßnahmenbeschreibung, Stand 30.06.2019+10.1.20+3.4.20, Stand Tektur)
(15) Zur Erreichung des Mindestwärmeschutzes wird an den Außenwänden der Innenputz abgebrochen und zur fachgerechten, hohlraumfreien Mintage einer reversiblen Innendämmung mit Calcium-Silikat-Platten neu aufgetragen. Aus hygienischen Gründen (Kliniknutzung mit nachweislichen Desinfektionen der Patientenräume mit heute nicht mehr zugelassenen toxischen Inhaltsmitteln)
(21) Die bauzeitliche Ausstattung und Gestaltung der Bestandstreppenhäuser wird erhalten, saniert und behutsam im Sinne der künftigen Wohnnutzung modernisiert.
Die im Eingangsbereich (alle Bestandstreppenhäuser) vorhandenen Fliesenbeläge werden während der Sanierungsphase durch Belegen mit Polstervlies und Holzwerkstoffplatten vor Beschädigungen geschützt. Die substanzschonende Aufarbeitung der keramischen Fliesenbeläge erfolgt durch materialgerechte Oberflächenreinigung und einer lösungsmittelfreien Oberflächenimprägnierung.
Auch die Granitstufen und der betonierte Treppenlauf in das Kellergeschoss werden nach gleicher Vorgehensweise aufgearbeitet
Die weitere vertikale Erschließung von Erdgeschoss-Hochparterre bis zum Dachgeschoss erfolgt im Bestand mit einer eingestemmten, halb-gewendelten Holzwangen-Treppen-Konstruktion (Eiche), die zum Treppenauge mit einer kunsthandwerklichen, hölzernen Absturzsicherung /Brüstung versehen ist. Setz- und Trittstufen sind derzeit mit Linoleum-Belägen versehen. Ein hölzerner Handlauf (Eiche) an metallischer Unterkonstruktion ist an den seitlichen Wandflächen befestigt. Während der Sanierungsphase wird die Treppenanlage und das historische Brüstungsgeländer durch Belegen mit Polstervlies und Holzwerkstoffplatten vor Beschädigungen geschützt; seitlich angeordnete Handläufe werden demontiert und zum späteren Wiedereinbau eingelagert.
Die im Bestand vorhandenen holzsichtigen Oberflächen der Treppenanlage und des Brüstungsgeländers werden behutsam gereinigt; kleinere Beschädigungen werden materialgerecht durch einen Tischler ausgebessert und abschließend mit einem transparenten kratzfesten Lack versehen. Die eingelagerten Handläufe werden nach gleicher Sanierungsvorgabe überarbeitet und wieder an gleicher Stelle montiert. Die Linoleumbeläge und deren Klebschichten auf den Trittstufen werden vorsichtig entfernt und substanzschonend abgeschliffen. Die weitere Sanierung der Stufenoberflächen richtet sich dann nach dem augenscheinlichen Ergebnis der ersten Sanierungsschritte. Da davon auszugehen ist, dass die Trittstufen aus Gründen der Rutschsicherhit mit Linoleumbelägen versehen wurden, sind nur kleinere Beschädigungen fach- und materialgerecht auszubessern. Die hölzernen Treppenläufe erhalten abschließend einen transparenten kratzfesten Schutzlack
Während der Sanierungsphase wird die Treppenanlage und deren historische Ausgestaltung durch Belegen mit Polstervlies und Holzwerkstoffplatten vor Beschädigungen geschützt; die seitlich angeordneten Handläufe werden demontiert und zum späteren Wiedereinbau eingelagert.
Die im Bestand vorhandenen holzsichtigen Oberflächen der Treppenanlage werden behutsam gereinigt; kleinere Beschädigungen werden materialgerecht durch einen Tischler ausgebessert und abschließend mit einem transparenten, kratzfesten Schutzlack versehen.
Die eingelagerten Handläufe werden nach gleicher Sanierungsvorgabe überarbeitet und wieder an gleicher Stelle montiert. Die hölzernen Treppenbeläge werden substanzschonend abgeschliffen. Die weitere Sanierung der Stufenoberflächen richtet sich dann nach dem augenscheinlichen Ergebnis der ersten Sanierungsschritte. Es ist davon auszugehen ist, dass die Trittstufen nur kleinere Beschädigungen aufweisen werden; diese sind fach- und materialgerecht auszubessern. Die hölzerne Treppenläufe erhalten abschließend einen transparenten, kratzfesten Schutzlack.
Sämtliche Untersichten der Treppenläufe sind mit einem weißen beschichteten Glattputz auf Putzträger - vermutlich aus Brandschutzgründen - versehen. Sämtliche Wand- und Deckenflächen in den Bestandstreppenhäusern sind geputzt und weiß gestrichen. Sämtliche Neuanstriche der Wand- und Deckenflächen - auch die geputzten Untersichten der Treppenläufe - in den Bestandstreppenhäusern erfolgen nach den Erkenntnissen der noch auszuführenden restauratorischen Befunduntersuchungen und in Abstimmung mit dem Gebietsreferenten des BLfD.
Nach Konkretisierung und Abstimmung mit dem BLfD wird die Farbfassung der Treppenhäuser auf Grundlage der Erkenntnisse des noch zu erstellenden restauratorischen Gutachtens erfolgen.
Detaillierter Maßnahmenkatalog Denkmalschutz CS63
Schnittstellen Schnittstellen
AN Fensterarbeiten / AN Putzarbeiten
Erstellen des Vorputzes auf Laibungen als Grundlage für die Fenstermontage mit Dichtungsklebeband nach RAL, alle Putzarten durch den AN Fensterarbeiten
AN Malerarbeiten / AN Putzarbeiten
Oberflächen Q2 malerfertig für Aufbringen Malervlies
AN Zimmerarbeiten / AN Putzarbeiten
Loggien im Bestand
Wände
Trägerplatte als Putzoberfläche: AN Zimmer- und Holzbauarbeiten
Putz: AN Putzarbeiten
Anstrich: AN Malerarbeiten
Decken
Deckendämmung WDVS mit Trägerplatte f. Putz+Putz: AN Putzarbeiten
Loggien Neu
Wände und Decken
Holzfaserdämmung mit Putzträgerplatte: AN Zimmer- und Holzbauarbeiten
Putz: AN Putzarbeiten
ABER: Laibungsdämmung bzw. Putzträger
/ Putzabschlussschiene: AN Putzarbeiten
Schnittstellen
Nettomenge Es handelt sich um ein BIM-Projekt.
Die Mengenangaben in den Positionen entsprechen Netto-Mengen, ohne Berücksichtigung der VOB-Abzugs- und Übermessungsregeln. Auf dieser Grundlage wären auch die Abrechnungsmengen zu ermitteln, sofern keine Pauschalierung der Leistungen vereinbart wird.
Nettomenge
Auflistung der Anlagen Siehe Anlagenliste anbei
Auflistung der Anlagen
010 Vor-/nachbereitende Arbeiten
010
Vor-/nachbereitende Arbeiten
010.___.___.0010 Gewerkedokumentation Als Revisionsunterlagen sind alle Unterlagen in Ordner sortiert, mit Inhaltsverzeichnis zu versehen und durch Register getrennt in folgender Anzahl zu übergeben:
- 1-fach digital und 1-fach für das Denkmalamt
Unterlagen sind digital jeweils in den Formaten .dxf, .dwg und .pdf auf dem Planserver zu speichern, alle anderen Unterlagen im Format .pdf. Zeichnungen in Papierform sind in Farbe zu plotten.
Mindestumfang
Sämtliche für die Arbeiten aufgestellten Berechnungen und Nachweise
Zulassungen und Prüfzeugnisse sämtlicher verbauter Materialien samt deren Einbauanleitungen
Zustimmungen im Einzelfall - soweit relevant - sowie deren zu Grunde liegende Prüfungen und Nachweise
Konformitätserklärung/Errichterbescheinigung über die regelgerechte Errichtung des Werks/Ausführung der Arbeiten
Fachbauleitererklärungen
technische Datenblätter sämtlicher eingesetzter Systeme und Produkte
Bautagesberichte
Insbesondere Dastellung aller denkmalpflegerisch relevanter Informationen zur abschließenden Übergabe an das Denkmalamt
010.___.___.0010
Gewerkedokumentation
1.00
St
010.___.___.0020 Zweistufige Bemusterung m. Denkmalschutzbehörde INDEX A 2-stufige Bemusterung aller wesentlichen Elemente der Leistungen, vor Ort mit dem Denkmalamt. Es sind zunächst min. 3 verschiedene Oberflächen und 3 verschiedene Typen als Handmuster vorzulegen. Anschließend wird eine Einbausituation bemustert.
010.___.___.0020
Zweistufige Bemusterung m. Denkmalschutzbehörde INDEX A
L
1.00
psch
010.___.___.0030 Aufbau Abbau und Umbau u. Vorhaltung aller notwendigen Gerüste f. d. eigene Leistung Aufbauen, Abbauen und Umbauen und Vorhaltung aller gem.
der eigenen Planung des AN notwendigen Gerüste für die
Durchführung seiner eigenen Leistungen mit Übergabe der
Kalkulations- und Planungsgrundlage (Angabe bzgl. Art und
Anzahl der Gerüste) auf Basis der Vertragstermine.
010.___.___.0030
Aufbau Abbau und Umbau u. Vorhaltung aller notwendigen Gerüste f. d. eigene Leistung
1.00
020 Innenputz
020
Innenputz
020.___.___.0010 Abdeckung Boden, Folie PE 0,2 mm Boden zum Schutz mit Folie (PE >= 0,2 mm) abkleben oder staubdicht abdecken. Beseitigung und Entsorgung der Abdeckmaterialien nach Beendigung der Arbeiten.
Material Folie : PE
Dicke Folie : 0,2 mm
020.___.___.0010
Abdeckung Boden, Folie PE 0,2 mm
1,708.00
m²
020.___.___.0020 Abdeckung Treppen, Folie PE 0,2 mm auf Treppen und Podesten
020.___.___.0020
Abdeckung Treppen, Folie PE 0,2 mm
H
132.00
m²
020.___.___.0030 Untergrund reinigen, Wandflächen Bestandswände Reinigen des Untergrunds aller Innenwandflächen der Bestandswände von grober Verschmutzung, z.B. Gips-, Mörtel-, Farbreste oder Öl, einschl. Kosten für Mehraufwand bei Gerüststellung, soweit sie über die Normalleistung hinausgehen (Gerüsthöhe, Erschwernisse Treppenhaus). Der Zustand der Bestandswände ist im Rahmen der obligatorischen Ortbesichtigung zu begutachten (s. allgemeine Vorbemerkungen, Punkt 1.4).
Art des Untergrunds : Mauerwerk Bestand
Einbauort : Innenwände Bestand,
Außenwände innen, Bestand
EG, DG, DS
020.___.___.0030
Untergrund reinigen, Wandflächen Bestandswände
1,905.00
m²
020.___.___.0040 Untergrund reinigen, Wandflächen neu Reinigen des Untergrunds aller Innenwandflächen der Neubauwände von grober Verschmutzung, z.B. Gips-, Mörtel-, Farbreste oder Öl.
Art des Untergrunds : Mauerwerk/Betonschalungssteine neu
Einbauort : EG, DG, DS
020.___.___.0040
Untergrund reinigen, Wandflächen neu
H
568.00
m²
020.___.___.0050 Gipsputz, Bestandsinnenwand, Q2, geglättet, Gipsputz, auf Bestandswand mit unebener Fläche im Innenbereich, einschl. Voranstrich/Haftgrund, vornässen, und voll deckender Spritzbewurf als Putzgrundvorbereitung inkl. Laibungen, Stürzen und Stützen.
Verarbeitung und Verbrauch nach Herstellerangaben, einschl. Herstellung einer Musterfläche, Freigabe durch AG erforderlich, Ausbildung Kellenschnitte und Stoßstellen sowie aller Putzecken, Übergänge, Anarbeiten an Öffnungen und anschließende Bauteile, Randanschlüsse und Eckschutzprofile, Schließen von Wandschlitzen etc.
Bauteil : Innenwände, Laibungen, Stürze, Stützen
Art des Untergrunds : Mauerwerk Bestand
Material Putz : Gipsputzmörtel
Festigkeitsklasse : B1 (PIV)
Oberflächenqualität : Q2
Druckfestigkeit Werte : > = 2 N/mm²
Schichtdicke Putz : 15 mm i. M.
Oberflächenbearbeitung : geglättet
Einbauort : EG, DG
020.___.___.0050
Gipsputz, Bestandsinnenwand, Q2, geglättet,
807.00
m²
020.___.___.0060 Zulage zu Gipsputz auf Bestandsinnenwand, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm Zulage zu Vorposition für Ausgleichsputz und Mehrstärke bei Unebenheiten des Putzgrundes über +/- 10 mm. Die Ausführung des Ausgleichsputzes darf nur nach vorheriger Absprache mit der Bauleitung erfolgen.
Putzart : Gipsputz wie vor
Stärke : je 10 mm
Oberflächenbearbeitung : abgezogen
020.___.___.0060
Zulage zu Gipsputz auf Bestandsinnenwand, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm
161.00
m²
020.___.___.0070 Zulage zu Gipsputz auf Bestandsinnenwand, Armierung, rissegefährdete Stellen Zulage zu Vorposition für Putzbewehrung aus Glasfasergewebe in rissegefährdeten Bereichen (Rollladenkästen, Deckenauflager, Mischbauweise,..) in Armierungsspachtel mineralischer Bindemittel mit Kunstharzdispersionspulver, zementhaltig, chromatarm. Stöße überlappen.
Putzart : Gipsputz wie vor
Material Putzbewehrung : Glasfasergewebe
Art der Putzlage : Armierungsschicht
Überdeckung Stoß : 100 mm
020.___.___.0070
Zulage zu Gipsputz auf Bestandsinnenwand, Armierung, rissegefährdete Stellen
109.80
m²
020.___.___.0080 Gipsputz, Innenwand neu, Q2, geglättet auf neuer Innenwand mit ebener Fläche
Art des Untergrunds : Mauerwerk/Betonschalungssteine neu
020.___.___.0080
Gipsputz, Innenwand neu, Q2, geglättet
H
625.00
m²
020.___.___.0090 Zulage zu Gipsputz auf Innenwand neu, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm Zulage zu Vorposition für Ausgleichsputz und Mehrstärke bei Unebenheiten des Putzgrundes über +/- 10 mm. Die Ausführung des Ausgleichsputzes darf nur nach vorheriger Absprache mit der Bauleitung erfolgen.
Putzart : Gipsputz wie vor
Stärke : je 10 mm
Oberflächenbearbeitung : abgezogen
020.___.___.0090
Zulage zu Gipsputz auf Innenwand neu, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm
31.00
m²
020.___.___.0100 Zulage zu Gipsputz auf Innenwand neu, Armierung, rissegefährdete Stellen Zulage zu Vorposition für Putzbewehrung aus Glasfasergewebe in rissegefährdeten Bereichen (Rollladenkästen, Deckenauflager, Mischbauweise,..) in Armierungsspachtel mineralischer Bindemittel mit Kunstharzdispersionspulver, zementhaltig, chromatarm. Stöße überlappen.
Putzart : Gipsputz wie vor
Material Putzbewehrung : Glasfasergewebe
Art der Putzlage : Armierungsschicht
Überdeckung Stoß : 100 mm
020.___.___.0100
Zulage zu Gipsputz auf Innenwand neu, Armierung, rissegefährdete Stellen
64.00
m²
020.___.___.0110 Kalkzementputz, Bestandsinnenwand TRH, Q2, gefilzt Kalkzementputz, auf Bestandswand mit unebener Fläche im Treppenhaus, einschl. Voranstrich/Haftgrund, vornässen und voll deckender Spritzbewurf als Putzgrundvorbereitung. Verarbeitung und Verbrauch nach Herstellerangaben, einschl. Herstellung einer Musterfläche, Freigabe durch AG erforderlich, Ausbildung Kellenschnitte und Stoßstellen sowie aller Putzecken, Übergänge, Anarbeiten an Öffnung und anschließende Bauteile, Randanschlüsse und Eckschutzprofile, Schließen von Wandschlitzen etc., einschl. Kosten für Mehraufwand bei Gerüststellung, soweit sie über die Normalleistung hinausgehen (Gerüsthöhe, Erschwernisse Treppenhaus).
Bauteil : Wand TRH
Art des Untergrunds : Bestandswand MW
Mörtelart : Normalputzmörtel (GP)
Material Putz : Kalk-Zementmörtel
Festigkeitsklasse : CS II
Oberflächenbearbeitung : gefilzt
Oberflächenqualität : Q2 (Standard)
Schichtdicke Putz : 15 mm i. M.
020.___.___.0110
Kalkzementputz, Bestandsinnenwand TRH, Q2, gefilzt
190.00
m²
020.___.___.0120 Zulage zu Kalkzementputz auf Bestandsinnenwand TRH, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm Putzart : Kalzementputz wie vor
020.___.___.0120
Zulage zu Kalkzementputz auf Bestandsinnenwand TRH, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm
H
9.00
m²
020.___.___.0130 Zulage zu Kalkzementputz auf Bestandsinnenwand TRH, Armierung, rissegefährdete Stellen Putzart : Kalzementputz wie vor
020.___.___.0130
Zulage zu Kalkzementputz auf Bestandsinnenwand TRH, Armierung, rissegefährdete Stellen
H
18.00
m²
020.___.___.0140 Kalkzementputz, Innenwand TRH neu, Q2, gefilzt Art des Untergrunds : Mauerwerk/Betonschalungssteine neu
020.___.___.0140
Kalkzementputz, Innenwand TRH neu, Q2, gefilzt
H
324.00
m²
020.___.___.0150 Zulage zu Kalkzementputz auf Innenwand TRH neu, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm Putzart : Kalzementputz wie vor
020.___.___.0150
Zulage zu Kalkzementputz auf Innenwand TRH neu, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm
H
16.00
m²
020.___.___.0160 Zulage zu Kalkzementputz auf Innenwand TRH neu, Armierung, rissegefährdete Stellen Putzart : Kalzementputz wie vor
020.___.___.0160
Zulage zu Kalkzementputz auf Innenwand TRH neu, Armierung, rissegefährdete Stellen
H
32.00
m²
020.___.___.0170 Kalkzementputz mit Kalkglätte, Bestandsinnenwand Bad, Q2, geglättet Kalkzementputz nicht gefilzt, sondern mit Oberputz aus Kalkputzmörtel, geglättet
Bauteil : Bestandwand Bad
zusätzl. Oberputz : Kalkputzmörtel
Oberflächenbearbeitung : geglättet
Schichtdicke Oberputz : 1-2 mm
020.___.___.0170
Kalkzementputz mit Kalkglätte, Bestandsinnenwand Bad, Q2, geglättet
H
121.00
m²
020.___.___.0180 Zulage zu Kalkzementputz mit Kalkglätte auf Bestandsinnenwand Bad, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm Putzart : Kalzementputz mit Kalkglätte wie vor
020.___.___.0180
Zulage zu Kalkzementputz mit Kalkglätte auf Bestandsinnenwand Bad, Ausgleichsputz, Unebenheiten/Mehrstärken, je 10 mm
H
24.00
m²
020.___.___.0190 Zulage zu Kalkzementputz mit Kalkglätte auf Bestandsinnenwand Bad, Armierung, rissegefährdete Stellen Putzart : Kalzementputz mit Kalkglätte wie vor
020.___.___.0190
Zulage zu Kalkzementputz mit Kalkglätte auf Bestandsinnenwand Bad, Armierung, rissegefährdete Stellen
H
12.00
m²
020.___.___.0200 Kalkzementputz mit Kalkglätte, Innenwand Bad neu, Q2, geglättet Kalkzementputz nicht gefilzt, sondern mit Oberputz aus Kalkputzmörtel, geglättet
Bauteil : Wand Bad neu
zusätzl. Oberputz : Kalkputzmörtel
Oberflächenbearbeitung : geglättet
Schichtdicke Oberputz : 1-2 mm
020.___.___.0200
Kalkzementputz mit Kalkglätte, Innenwand Bad neu, Q2, geglättet
H
37.00
m²
020.___.___.0210 Wanddämmung, HWL, A2, d=100mm Wanddämmung, innen, aus Holzwollemehrschichtplatten, nachträglich auf Wand gedübelt/geschraubt.
Zweck: raumseitige Wärmedämmung nach
DIN EN 13168
Beanspruchung: Luftfeuchtigkeit
Vorleistung: Betonwand, Rohbau, Putz/Ausgleichsputz
Folgeleistung: Armierputz PII
Material: Mehrschichtplatte mit Steinwollekern
und zementgebundenen
Deckschichten
Befestigung: nach stat. Erfordernis
Wärmeleitstufe: λ=0,037 W/(mK)
Anwendungsgebiet: WI, dk nach DIN 4108-10
Dämmstärke: 100 mm
Druckfestigkeit: CS(10/Y)50 nach DIN EN 13168
Baustoffklasse: A2 nach DIN 4102 bzw. DIN EN 13501
Referenzprodukt: Tektalan A2 basic o. glw.
Einbauort: TRH, UG
020.___.___.0210
Wanddämmung, HWL, A2, d=100mm
105.00
m2
BESTAND / NACHTRÄGLICHE AUSFÜHRUNG
BESTAND / NACHTRÄGLICHE AUSFÜHRUNG
UNTERGESCHOSS
UNTERGESCHOSS
020.___.___.0220 Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,01 bis 0,1 m², Wand Schäden ausbessern (Fehlstellen, Löcher, Risse, Schlag- und Schleifstellen) an geputzten Bestandsinnenwänden, auch an Leibungen, Stirnflächen, Vor- und Rücksprüngen, etc., vorhandenen Putz an den Ausbesserungsstellen bis auf das Mauerwerk öffnen, Abbruchmaterial abtransportieren und fachgerecht entsorgen, Untergrund reinigen, vornässen und mit Mörtel entsprechend des Umgebungsputzes schließen, Oberfläche ansatzfrei verreiben und filzen.
Bauteil : Bestandsinnenwand
Mörtelart : wie Bestand, Kalkputz, teilweise auch Kalkzementputz/Zementputz
Ausführungsort : UG, ggf. auch Obergeschosse
Größe : 0,01 - 0,10 m²
020.___.___.0220
Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,01 bis 0,1 m², Wand
480.00
St
020.___.___.0230 Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,10 bis 0,30 m², Wand Größe : 0,10 bis 0,30 m²
020.___.___.0230
Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,10 bis 0,30 m², Wand
H
192.00
St
020.___.___.0240 Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,30 bis 1,00 m², Wand Größe : > 0,30 bis 1,00 m²
020.___.___.0240
Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,30 bis 1,00 m², Wand
H
96.00
St
020.___.___.0250 Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,01 bis 0,1 m², Decke Bauteil : Bestandsdecke
020.___.___.0250
Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,01 bis 0,1 m², Decke
H
390.00
St
020.___.___.0260 Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,10 bis 0,30 m², Decke Bauteil : Bestandsdecke
Größe : 0,10 bis 0,30 m²
020.___.___.0260
Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,10 bis 0,30 m², Decke
H
156.00
St
020.___.___.0270 Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,30 bis 1,00 m², Decke Bauteil : Bestandsdecke
Größe : > 0,30 bis 1,00 m²
020.___.___.0270
Fehlstellen verputzen, Kleinflächen, 0,30 bis 1,00 m², Decke
H
78.00
St
020.___.___.0280 Beton Glattstrich unbewehrt Fachgerechtes Herstellen von Ausgleichsstreifen aus unbewehrtem Beton C20/25 zur Herstellung eines ebenen Untergrunds für das Aufstellen von Trockenbauwänden auf unebenem Bestandsboden.
Untergrund reinigen und vorbereiten, inkl. ggf. erforderlicher Haftbrücke.
Vorleistung: Abbruch Bodenaufbauten
Folgeleistung: Stellen Trockenbauwände
Einbauort: EG
Höhe: ca. 30-50 mm
Breite: 30cm
Oberfläche: geglättet, geeignet zur Aufnahme von UW-Profilen
020.___.___.0280
Beton Glattstrich unbewehrt
O
76.50
m
BESTANDSDECKEN
BESTANDSDECKEN
020.___.___.0290 Fehlstellen schließen, inkl. Reinigung und Korrosionsschutz, Kleinflächen, Decke Fachgerechtes Schließen von Fehlstellen in Bestandsdecken mit offenenliegenden Bewehrungseisen inkl. Reinigung und Aufbringen von geeigentem Korrosionsschutz. Kleinflöchen verschiedener Größen.
Zu erreichende
Betongüte: C25/30.
Leitprodukt: StoCrete SM P,
SAKRET Reprofiliermörtel SM 4 N o. glw.
020.___.___.0290
Fehlstellen schließen, inkl. Reinigung und Korrosionsschutz, Kleinflächen, Decke
O
1.00
St
ELEKTROSCHLITZE BESTAND
ELEKTROSCHLITZE BESTAND
020.___.___.0300 Schlitze nachträglich, Normalmörtel, t<5cm Schlitze in Bestandswänden nachträglich schließen.
Leistungsbestandteile
Auswerfen/Auffüllen Hohlräume
Überspannen mit Glasfasergewebe
Oberflächenbündiger Verputz
Zweck: Ausgleich von
Bestandswandschlitzen nach Abbruch der Installationen
Beanspruchung: mechanische Beanspruchung
Vorleistung: trockener staubfreier Untergrund,
Kabelschlitze
Folgeleistung: Anstrich
Ebenheitstoleranzen: nach DIN 18202, Tab. 3, Zeile 7
Material: Normalmörtel, schwindfrei, wie
nebenliegende Wandfläche
Schlitztiefe: bis 5 cm
Einbauort: Bestandswände UG-DG
020.___.___.0300
Schlitze nachträglich, Normalmörtel, t<5cm
O
1.00
m
020.___.___.0310 Schlitze nachträglich, Normalmörtel, t<20cm Schlitze in Bestandswänden nachträglich schließen.
Leistungsbestandteile
Auswerfen/Auffüllen Hohlräume
Überspannen mit Glasfasergewebe
Oberflächenbündiger Verputz
Zweck: Ausgleich von
Bestandswandschlitzen nach Abbruch der Installationen
Beanspruchung: mechanische Beanspruchung
Vorleistung: trockener staubfreier Untergrund,
Kabelschlitze
Folgeleistung: Anstrich
Ebenheitstoleranzen: nach DIN 18202, Tab. 3, Zeile 7
Material: Normalmörtel, schwindfrei, wie
nebenliegende Wandfläche
Schlitztiefe: bis 20 cm
Einbauort: Bestandswände UG-DG
020.___.___.0310
Schlitze nachträglich, Normalmörtel, t<20cm
O
1.00
m
TREPPEN
TREPPEN
020.___.___.0320 Treppenanschlussfuge Bewegungsfuge zwischen Podest- und Treppenlaufuntersicht.
Leistungsbestandteile
Hinterfüllung Fuge
Eckschutzprofile an allen Außenecken
Beispachtelung der Eckschutzprofile
Dauerelastischer Fugendichtstoff
Zweck: Scharfkantigkeit und sauberer Übergang Lauf-Podest
Beanspruchung: mechanisch verursachte Spannung
Vorleistung: Podest: Ortbeton
Lauf: Ortbeton
Schöck Tronsole Typ T o. glw.
Folgeleistung: Armierung, Putz
Material: auf Acrylbasis, überstreichbar
Fuge: zulässige Gesamtverformung (ZGV)
25 %
Fugenbreite: 10-25 mm
020.___.___.0320
Treppenanschlussfuge
63.00
m
020.___.___.0330 Wandanschlussfuge Treppenlauf-Wand Wandanschlussfuge Treppenlauf-Wand in schallentkoppelter Ausführung:
Leistungsbestandteile
Hinterfüllung Fuge Treppenlauf-Wand
Eckschutz-/Abschlussprofil Treppenlauf wandseitig
Abschlussprofil Wandputz unterseitig Treppenlauf
Beispachtelung/ Beiputz der Profile
Dauerelastischer Fugendichtstoff im Ixel zwischen Treppenlauf und Wandputz
Zweck: Schallentkopplung Treppenlauf-Wand
Beanspruchung: mechanische Beanspruchung
Vorleistung: Wand: Mauerwerk oder Beton, roh, Rohbau
Schöck Tronsole Typ T o. glw.
Folgeleistung: Malergewerk, Verlegearbeit
Fugenfüllstoff auf Acrylbasis, überstreichbar
zulässige Gesamtverformung (ZGV)
25 %
020.___.___.0330
Wandanschlussfuge Treppenlauf-Wand
37.00
m
030 Dämmputz Innenseite Außenwand
030
Dämmputz Innenseite Außenwand
Multipor Mineraldämmplatte Innendämmung der Außenwände Allgemeingültige Hinweise & Anmerkungen zur Benutzung
der Ausschreibungstextvorschläge
Anwendungsgebiet: WI/WTR
Werden andere Materialien als im Leistungsverzeichnis aufgeführt verwendet, so ist deren Gleichwertigkeit zu den Ausgeschriebenen durch Analysewerte (Prüfberichte von amtlich anerkannten Prüfinstituten oder gleichwertige Nachweise) rechtsverbindlich nachzuweisen.
Vor Durchführung der beschriebenen Arbeiten müssen alle notwendigen Anschlüsse (wie Rohrdurchführungen, Fenster, Außentüren, Fensterbänke, Elektroinstallation, etc.) fertig gestellt sein.
Der Untergrund muss trocken, tragfähig sowie fettfrei und eine Durchfeuchtung der Decke bzw. Wand, auch von außen (z.B. Schlagregen), muss ausgeschlossen sein.
Sperrschichten als Bauwerksseitige Abdichtung nach den Normen DIN 18195 sowie DIN 18531 bis 18535 gegen eindringende Feuchtigkeit müssen vorhanden und funktionstüchtig sein. Zu dämmende Wand- bzw. Deckenbereiche sind vor übermäßigem Feuchteeintrag zu schützen
Multipor Mineraldämmplatten und der Multipor Leichtmörtel bzw. Multipor Lehmmörtel bilden ein System und sind somit optimal aufeinander abgestimmt. Deshalb kann auf das Aufbringen jeglicher Aufbrennsperren und Grundierungen verzichtet werden.
Die Temperatur der Luft, des Materials und des Bauteils darf während der Verarbeitung und Trocknung des Multipor Dämmsystems nicht unter 5 °C absinken und nicht über 30 °C steigen.
Es gelten für die Verarbeitung die jeweils aktuellen und gültigen technischen Unterlagen der Xella Deutschland GmbH.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf technische Spezifikationen, zum Beispiel nationale Normen, mit denen die europäischen Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Anforderungen an die Nachhaltigkeit:
- Die Multipor Mineraldämmplatten enthalten dürfen keine toxikologisch bedenklichen Einsatzstoffe enthalten.
- Die Multipor Mineraldämmplatten enthalten dürfen keine halogenorganischen Stoffe als Einsatzstoff enthalten.
- Die Multipor Mineraldämmplatten enthalten dürfen keine toxikologisch bedenklichen Metall- und Metallverbindungen als Einsatzstoff enthalten.
- Die Multipor Mineraldämmplatten und der Multipor-Leichtmörtel müssen emissions- und schadstoffarm sein.
Der Nachweis der Nachhaltigkeit sind durch die "natureplus Zertifikate 0404-0812-086-1 und 0404-1501-086-2", das "IBU Zertifikat" nachzuweisen. Sie sind vom "ECO-Institut" geprüft, mit der Label ID 0813-33144-001 zertifiziert und mit der Klasse A+zu bewerten. Ansonsten sind diese Anforderungen durch andere gleichwertige, anerkannte Prüfzeugnisse nachzuweisen.
Weitere Informationen zur Planung und Verarbeitung des Multipor Innendämmsystems sind im aktuellen "Multipor-Dämmbuch" oder unter: www.xella.de/ multipor zu finden.
Multipor Mineraldämmplatte Innendämmung der Außenwände
030.___.___.0010 Erstellung einer feuchtetechnischen Berechnung Erstellung einer ein- oder mehrdimensionalen feuchtetechnischen instationären Berechnung, z.B. WUFI, zur Beurteilung der Funktionalität des geplanten Bauteilaufbaus. Mehrdimensionale Auswertungen werden gesondert und nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet.
Berechnungsgrundlage:
Bauseits zur Verfügung gestellte Checkliste oder weitere Angaben, die zur Erstellung einer feuchtetechnischen Beurteilung geeignet sind.
Zu beurteilende Untergrundfläche: ca. 3.920,00 m²
030.___.___.0010
Erstellung einer feuchtetechnischen Berechnung
L
1.00
psch
030.___.___.0020 Erstellung einer Wärmebrückenberechung Erstellung einer Wärmebrückenberechnung nach DIN EN ISO 10211 ein- oder mehrdimensionalen Berechnung, z.B. Psi-Therm 2D, zur Beurteilung der Funktionalität des geplanten Bauteilaufbaus. Mehrdimensionale Auswertungen werden gesondert und nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet.
Berechnungsgrundlage: Bauseits zur Verfügung gestellte Checkliste oder weitere Angaben, die zur Erstellung einer Wärmebrückenberechnung geeignet sind.
Zu beurteilende Untergrundfläche: ca. 3.920,00 m²
030.___.___.0020
Erstellung einer Wärmebrückenberechung
L
1.00
psch
vorbereitende Arbeiten
vorbereitende Arbeiten
030.___.___.0030 Untergrundprüfung Aufwand für das Prüfen und Beurteilen des Untergrundes gemäß Verarbeitungsrichtlinien durch die ausführende Firma.
Zu beurteilende Untergrundfläche: ca. 3.920,00 m²
030.___.___.0030
Untergrundprüfung
L
1.00
psch
030.___.___.0040 Sandenden Untergrund grundieren Liefern und Auftragen einer nicht filmbildenden, verfestigenden Grundbeschichtung für kreidende, sandende und saugende, mineralische Untergründe, Ausführung auch in (Mauerwerks-) Fensterleibungen
Angebotenes Produkt:
Silikattiefengrund, Verbrauch je nach Untergrund gem. Herstellerangaben
Die Herstellervorgaben und Richtlinien zur Verarbeitung sind zu beachten und anzuwenden.
Einbauort: EG+DG, inkl. Laibungen, Stürze etc.
030.___.___.0040
Sandenden Untergrund grundieren
674.00
m²
030.___.___.0050 Untergrundvorbehandlung - Ausgleichsputz bis 15 mm Um die Multipor Mineraldämmplatten vollflächig auf den zu dämmenden massiven Wandflächen verkleben zu können, sind Putzfehlstellen bzw. -Unebenheiten mittels des Multipor Leichtmörtels (FIX X710) oder eines Kalk-/Kalkzementputzes auszugleichen. Putzkategorie CS II (Ebenheitstoleranzen in der Fläche bis 5 mm pro m sind zulässig). Ausführung auch in (Mauerwerks-) Fensterleibungen.
Bei aufgebrachten Putzausgleichsschichten sind die Trocknungszeiten nach DIN 18550-2 bzw. DIN-EN 998-1 einzuhalten.
Mittlere Dicke der Ausgleichsschicht: 15 mm
Verbrauch:
Multipor Leichtmörtel (FIX X710) ca. 3,5 kg/m² bei 5 mm Schichtdicke
Angebotenes Produkt (vom Bieter auszufüllen):
[ ] - Multipor Leichtmörtel, Verbrauch ca. 3,5 kg/m²
bei 5 mm Schichtdicke
[ ] - Kalkputz CS II, Verbrauch nach Angabe des
Herstellers
[ ] - Trasskalkputz, fein CS II, Verbrauch nach Angabe
des Herstellers
[ ] - Kalkzementputz CS II, Verbrauch nach Angabe des
Herstellers
030.___.___.0050
Untergrundvorbehandlung - Ausgleichsputz bis 15 mm
B
579.00
m²
030.___.___.0060 Untergrundvorbehandlung - Ausgleichsputz bis 20 mm Mittlere Dicke der Ausgleichsschicht: 20 mm
030.___.___.0060
Untergrundvorbehandlung - Ausgleichsputz bis 20 mm
A
H
579.00
m²
030.___.___.0070 Untergrundvorbehandlung - Zulage Ausgleichsputz Mehrstärken > 20 mm Zulage Mehrstärken.
Mittlere Dicke der Mehrstärke: je 5 mm
030.___.___.0070
Untergrundvorbehandlung - Zulage Ausgleichsputz Mehrstärken > 20 mm
579.00
m²
030.___.___.0080 Untergrundvorbehandlung - Ausgleichsputz bis 15 mm - Leibungen, Stürze, Segment- und Rundbögen in Fensterleibungen, Stürzen unterseitig und Segment- und Rundbögen
030.___.___.0080
Untergrundvorbehandlung - Ausgleichsputz bis 15 mm - Leibungen, Stürze, Segment- und Rundbögen
H
399.00
m
Innendämmung
Innendämmung
030.___.___.0090 Innendämmung von Außenwänden (Compact Plus M3) Innendämmung von Außenwänden mit Multipor Mineraldämmplatten (Compact Plus M3, Dämmstoff aus Calciumsilikathydrat) gemäß Europäisch Technischer Bewertung ETA-05/0093, im Besitz der Umweltdeklaration EPD-XEL-20180168-IBD1-DE nach ISO 14025 sowie der natureplus-Zertifizierung 0404-0812-086-1 & 0404-1501-086-2 und IBU-Zertifizierung. Das Produkt entspricht der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501-1. Schmelzpunkt ≥ 1.200°C.
Die Multipor Mineraldämmplatten (Compact Plus M3 und der Multipor Leichtmörtel (FIX X710) sind vom eco-Institut mit dem Label ID 0813-33144-01 mit der Kategorie A+ bewertet.
[ ] - Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:
λ = 0,045 [W/(mK)]
Plattendicke: 60 mm
Druckfestigkeit im Mittel: mind. 300 kPa (im
Rohdichtebereich von 100 bis 110 kg/m³)
Multipor Mineraldämmplatten (Compact Plus M3) vollflächig auf dem trag- und klebefähigen Untergrund im Verband (Überbindemaß = 150 mm), planeben und press gestoßen im Kammbettverfahren anbringen. Stoß- und Lagerfugen werden nicht verklebt. Der Systemkleber wird mit einer Traufel (12 mm Zahnung) auf die Dämmplattenoberfläche aufgekämmt. Platten werden mit leichtem Druck an der Wand eingeschwommen.
Die Platten dürfen nicht knirsch an angrenzende Wandflächen angeschlossen werden und sind mittels Trennschnitte zu entkoppeln. Bei Innen- und Außenecken im Bereich der Dämmplattenstöße sind ebenfalls Trennschnitte anzuordnen. Die Trennschnitte sind mind. 3 mm breit mittels Sägeschnitt (z. B. mit einer Fuchsschwanzsäge) durch die gesamte Dämmstoffdicke auszuführen.
Verarbeitung der Multipor Mineraldämmplatten (Compact Plus M3) entsprechend den Herstellervorschriften liefern und montieren. Als System-Kleber- und System-Armierungsmörtel ist nur der Multipor Leichtmörtel (FIX X710, Leichtputzmörtel LW nach EN 998-1) zu verwenden.
Das Aufbringen einer Aufbrennsperre oder Grundierung direkt auf den Platten ist für weitere Beschichtungen nicht erforderlich!
Fehlstellen in der Dämmstoffebene sind unter Beachtung der Herstellerhinweise mit dem Multipor Füllmörtel (FIX R140) fachgerecht anzuarbeiten.
Verbrauch:
Kleben: Systemkleber Multipor Leichtmörtel (FIX X710) ca. 3,5 kg/m² bei 12 mm Zahnung
Produkt:
Multipor Mineraldämmplatte (Compact Plus M3) mit Multipor Leichtmörtel (FIX X710) od. glw.
Einbauort: EG+DG
030.___.___.0090
Innendämmung von Außenwänden (Compact Plus M3)
B
579.00
m²
030.___.___.0100 Innendämmung von Außenwänden (TIPwall M4) Innendämmung von Außenwänden mit Multipor Mineraldämmplatten (TIPwall M4, Dämmstoff aus Calciumsilikathydrat) gemäß Europäisch Technischer Bewertung ETA-05/0093, im Besitz der Umweltdeklaration EPD-XEL-20180168-IBD1-DE nach ISO 14025 sowie der natureplus-Zertifizierung 0404-0812-086-1 & 0404-1501-086-2 und IBU-Zertifizierung. Das Produkt entspricht der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501-1. Schmelzpunkt ≥ 1.200°C
Die Multipor Mineraldämmplatten (TIPwall M4) und der Multipor Leichtmörtel (FIX X710) sind vom eco-Institut mit dem Label ID 0813-33144-01 mit der Kategorie A+ bewertet.
[ ] - Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:
λ = 0,042 [W/(mK)]
Plattendicke: 60 mm
Druckfestigkeit im Mittel: mind. 200 kPa (im
Rohdichtebereich von 85 bis 95 kg/m³)
Multipor Mineraldämmplatten (TIPwall M4) vollflächig auf dem trag- und klebefähigen Untergrund im Verband (Überbindemaß = 150 mm), planeben und press gestoßen im Kammbettverfahren anbringen. Stoß- und Lagerfugen werden nicht verklebt. Der Systemkleber wird mit einer Traufel (12 mm Zahnung bis Dämmstoffdicke 140 mm; ab 160 mm Dämmstoffdicke 15 mm Zahnung) auf die Dämmplattenoberfläche aufgekämmt. Platten werden mit leichtem Druck an der Wand eingeschwommen.
Die Platten dürfen nicht knirsch an angrenzende Wandflächen angeschlossen werden und sind mittels Trennschnitte zu entkoppeln. Bei Innen- und Außenecken im Bereich der Dämmplattenstöße sind ebenfalls Trennschnitte anzuordnen. Die Trennschnitte sind mind. 3 mm breit mittels Sägeschnitt (z. B. mit einer Fuchsschwanzsäge) durch die gesamte Dämmstoffdicke auszuführen.
Verarbeitung der Multipor Mineraldämmplatten (TIPwall M4) entsprechend den Herstellervorschriften liefern und montieren. Als System-Kleber- und System-Armierungsmörtel ist nur der Multipor Leichtmörtel (FIX X710, Leichtputzmörtel LW nach EN 998-1) zu verwenden.
Das Aufbringen einer Aufbrennsperre oder Grundierung direkt auf den Platten ist für weitere Beschichtungen nicht erforderlich!
Fehlstellen in der Dämmstoffebene sind unter Beachtung der Herstellerhinweise mit dem Multipor Füllmörtel (FIX R140) fachgerecht anzuarbeiten.
Verbrauch:
Kleben: Systemkleber Multipor Leichtmörtel (FIX X710) ca. 3,5 kg/m² bei 12 mm Zahnung
Kleben: Systemkleber Multipor Leichtmörtel (FIX X710) ca. 4,5 kg/m² bei 15 mm Zahnung
Produkt:
Multipor Mineraldämmplatte (TIPwall M4) mit Multipor Leichtmörtel (FIX X710) od. glw.
030.___.___.0100
Innendämmung von Außenwänden (TIPwall M4)
A
579.00
m²
030.___.___.0110 Dämmung von Laibungen Vorhandene Laibungen mit der Multipor Laibungsplatte (Reveal M2) dämmen. Vollflächig auf dem trag- und klebefähigen Untergrund, planeben und press gestoßen im Kammbettverfahren anbringen. Stoß- und Lagerfugen sind nicht zu verkleben. Der Systemkleber (FIX X710) wird mit einer Traufel (12 mm Zahnung) auf die Dämmplattenoberfläche aufgekämmt. Platten werden mit leichtem Druck im Laibungsbereich eingeschwommen. Die Verarbeitung der Multipor Laibungsplatten (Reveal M2) entsprechend den Herstellervorschriften einschl. aller Materialien und Befestigungsmittel liefern und montieren. Als Systemkleber ist der Multipor Leichtmörtel (FIX X710, Leichtputzmörtel LW nach EN 998-1) zu verwenden.
Einschl. Hilfskonstruktionen.
Das Aufbringen einer Aufbrennsperre oder Grundierung direkt auf den Platten ist für weitere Beschichtungen nicht erforderlich!
Verbrauch:
Kleben: Systemkleber Multipor Leichtmörtel (FIX X710) ca. 3,5 kg/m² bei 12 mm Zahnung
Plattenabmaße (l x b x d): 600 x 250 x 30 mm
Rechenwert der Wärmeleitfähigkeit: λ = 0,047 [W/(mK)]
Produkt: Multipor Laibungsdämmplatte (Reveal M2) od. glw.
30 mm Dämmdicke
Einbauort: Fensterleibungen EG+DG,
4-seitig
030.___.___.0110
Dämmung von Laibungen
399.00
m
030.___.___.0120 Dämmung von flankierenden Decken Vorhandene flankierende Decken (bauliche oder geometrische Wärmebrücken) mit Multipor Mineraldämmplatte dämmen. Dämmstoff vollflächig auf dem trag- und klebefähigen Untergrund, planeben und press gestoßen im Kammbettverfahren anbringen. Stoß- und Lagerfugen sind nicht zu verkleben. Der Systemkleber (FIX X710) wird mit einer Traufel (12 mm Zahnung) auf die Dämmplattenoberfläche aufgekämmt. Platten werden mit leichtem Druck eingeschwommen. Verarbeitung erfolgt entsprechend den Herstellervorschriften einschl. aller Materialien und Befestigungsmittel. Dämmstoffplatten liefern und montieren. Als Systemkleber ist der Multipor Leichtmörtel (FIX X710) zu verwenden.
Das Aufbringen einer Aufbrennsperre oder Grundierung direkt auf den Platten ist für weitere Beschichtungen nicht erforderlich!
Einbindetiefe: min. 50 cm
Verbrauch:
Kleben: Systemkleber Multipor Leichtmörtel (FIX X710) ca. 3,5 kg/m² bei 12 mm Zahnung
Referenzprodukt:
- Multipor Dämmkeil (Wedge M4)
390 x 500 x 60/20 mm, ? = 0,042 [W/(mK)] o. glw.
030.___.___.0120
Dämmung von flankierenden Decken
62.00
m²
Armierung und Anschlüsse
Armierung und Anschlüsse
030.___.___.0130 Großflächiges Beischleifen Großflächiges Beischleifen der Multipor Mineraldämmplatte zur Minimierung bzw. Egalisierung von Unebenheiten im Untergrund und dadurch entstandenen Überzähnen. Die geschliffene Oberfläche muss vor Auftrag der Armierungsmasse mittels feinem Haarbesen abgekehrt werden. Ein Grundieren der Oberfläche der Multipor Mineraldämmplatten ist nicht notwendig. Der Schleifstaub ist fachgerecht zu sammeln und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu entsorgen. Ausführung auch in (Mauerwerks-) Fensterleibungen.
Werkzeugempfehlung: Multipor Schleifbrett od. glw.
Einbauort: EG+DG, inkl. Laibungen, Stürze etc.
030.___.___.0130
Großflächiges Beischleifen
674.00
m²
030.___.___.0140 Armierung mittels Multipor Leichtmörtel (FIX X710) Armierungsputz, bestehend aus Multipor Leichtmörtel (FIX X710), nach Herstellerangaben vollflächig in einer mittleren Schichtdicke von 5 mm mittels 12 mm Zahntraufel auftragen. Alkalibeständiges Multipor Armierungsgewebe 4 x 4 mm (Flächengewicht ca. 160 g/m²) eindrücken und in das obere Drittel der Armierungsschicht einarbeiten. Oberfläche glatt streichen/ziehen. Ausführung auch in (Mauerwerks-) Fensterleibungen.
Bei Innenecken das Gewebe bis in die Ecke führen und nicht durch die Ecke herumziehen. Das Gewebe wird in Ecken stumpf gestoßen und darf nicht überlappen. Nach Auftragen der Armierungsschicht ist in den Ecken ein Kellenschnitt in der frischen Armierungsschicht bis zur Dämmschicht auszuführen. Wird ein Oberputz aufgetragen, so ist auch hier ein Kellenschnitt in den Ecken vorzunehmen. Siehe Position "Oberputz".
Das Aufbringen einer Aufbrennsperre oder Grundierung direkt auf den Platten ist für weitere Beschichtungen nicht erforderlich!
Verbrauch:
Armieren: Multipor Leichtmörtel (FIX X710) ca. 3,5 kg/m² bei 5 mm Schichtdicke
Gewebe: Multipor Armierungsgewebe ca. 1,1 m²/m² (Überlappung ca. 10 cm)
Produkt:
Multipor Leichtmörtel (FIX X710) und
Multipor Armierungsgewebe 4 x 4 mm
od. glw.
Einbauort: EG+DG, inkl. Laibungen, Stürze etc.
030.___.___.0140
Armierung mittels Multipor Leichtmörtel (FIX X710)
674.00
m²
Oberputz
Oberputz
030.___.___.0150 Oberputz, Kalkglätte Aufbringen des Oberputzes, z.B. aus der Multipor Kalkglätte (Finish GP830) in 2-3 mm Schichtdicke. Zeitrecht abfilzen. Die Gesamtputzdicke (Armierungsschicht & Oberputz) darf 10 mm nicht überschreiten. Die Putzflächen können anschließend mit der Multipor Innensilikatfarbe oder der Multipor Lehmfarbe bei Verwendung des Multipor Lehmputzes (FIX I900) farblich behandelt werden. Ausführung auch in (Mauerwerks-) Fensterleibungen. Oberflächenqualität: mind. Q2.
Nach Auftragen des Oberputzes ist in den Ecken ein Kellenschnitt im frischen Oberputz auszuführen. Je nach vorgesehener weiterer Bearbeitung der Putzoberfläche, z. B. mit einem Anstrich, kann der Kellenschnitt mit einer überstreichbaren Dichtmasse wie z. B. Acryl vorab verschlossen werden. Vor dem Farbauftrag sind die Trocknungszeiten des Putzes einzuhalten.
Oberflächenausführung: Kalkglätte (feine, geglättete Oberfläche in Q2-Qualität)
Produktreferenz: Multipor Kalkglätte (FINISH GP830),
Korngröße 0-0,3 mm
Angebotenes Produkt:
Einbauort: EG+DG, inkl. Laibungen, Stürze etc.
030.___.___.0150
Oberputz, Kalkglätte
B
674.00
m²
030.___.___.0160 Oberputz, Edel-/Filzputz Aufbringen des Oberputzes, z.B. aus der Multipor Edel-/Filzputz in 2-3 mm Schichtdicke. Zeitrecht abfilzen. Die Gesamtputzdicke (Armierungsschicht & Oberputz) darf 10 mm nicht überschreiten. Die Putzflächen können anschließend mit der Multipor Innensilikatfarbe oder der Multipor Lehmfarbe bei Verwendung des Multipor Lehmputzes (FIX I900) farblich behandelt werden. Ausführung auch in (Mauerwerks-) Fensterleibungen. Oberflächenqualität: mind. Q2.
Nach Auftragen des Oberputzes ist in den Ecken ein Kellenschnitt im frischen Oberputz auszuführen. Je nach vorgesehener weiterer Bearbeitung der Putzoberfläche, z. B. mit einem Anstrich, kann der Kellenschnitt mit einer überstreichbaren Dichtmasse wie z. B. Acryl vorab verschlossen werden. Vor dem Farbauftrag sind die Trocknungszeiten des Putzes einzuhalten.
Oberflächenausführung: Edel-/Filzputz (gleichmäßige, feine Filzstruktur als Oberputz)
Einbauort: Inkl. Laibungen, Stürze etc.
Angebotenes Produkt:
030.___.___.0160
Oberputz, Edel-/Filzputz
A
H
674.00
m²
030.___.___.0170 Oberputz, Kalkschweißmörtel Aufbringen des Oberputzes, z.B. aus dem Multipor Kalkschweißmörtel in 2-3 mm Schichtdicke. Zeitrecht abfilzen. Die Gesamtputzdicke (Armierungsschicht & Oberputz) darf 10 mm nicht überschreiten. Die Putzflächen können anschließend mit der Multipor Innensilikatfarbe oder der Multipor Lehmfarbe bei Verwendung des Multipor Lehmputzes (FIX I900) farblich behandelt werden. Ausführung auch in (Mauerwerks-) Fensterleibungen. Oberflächenqualität: mind. Q2.
Nach Auftragen des Oberputzes ist in den Ecken ein Kellenschnitt im frischen Oberputz auszuführen. Je nach vorgesehener weiterer Bearbeitung der Putzoberfläche, z. B. mit einem Anstrich, kann der Kellenschnitt mit einer überstreichbaren Dichtmasse wie z. B. Acryl vorab verschlossen werden. Vor dem Farbauftrag sind die Trocknungszeiten des Putzes einzuhalten.
Oberflächenausführung: Kalkschweißmörtel (dünnlagiger Feinputz mit feiner Filzstruktur)
Angebotenes Produkt:
Einbauort: Inkl. Laibungen, Stürze etc.
030.___.___.0170
Oberputz, Kalkschweißmörtel
A
H
674.00
m²
030.___.___.0180 Vorbereitung Fliesenfläche auf Multipor Mineraldämmplatten Die Grundlagen bilden ein klebegeeigneter Untergrund, bestehend aus Multipor Leichtmörtel (FIX X710) und Multipor Armierungsgewebe sowie eine zusätzliche Verdübelung mittels Multipor Schraubdübel, Tellerdurchmesser = 60 mm (nass in nass) durch das Gewebe hindurch mit ca. 4 Stück/m² im tragfähigen Untergrund. Das Fliesengewicht ist auf max. 25 kg/m² begrenzt. Ausführung auch in (Mauerwerks-) Fensterleibungen.
Verbrauch:
Dübel - ca. 4 Stück/m² nass in nass, mit Tellerdurchmesser = 60 mm
Angebotenes Produkt:
Multipor Schraubdübel, Länge nach Erfordernis
od. glw.
030.___.___.0180
Vorbereitung Fliesenfläche auf Multipor Mineraldämmplatten
O
10.00
m²
Anschlussprofile, Zubehör
Anschlussprofile, Zubehör
030.___.___.0190 Kantenschutz mit Gewebeeckwinkel Kantenschutz an Außenecke aus geeignetem Gewebeeckwinkel (für z.B. Wärmedämm-Verbundsystem) fachgerecht einbauen. Auch an Oberkante von Dämmungen unterhalb von Fensterbänken. Gewebewinkel mit Multipor Leichtmörtel auf die Multipor Mineraldämmplatten aufsetzen. Armierungsgewebe über den Gewebeeckwinkel legen und einbetten.
Für Rundbögen ist der Gewebeeckwinkel Mini W17 anwendbar.
Produkt (vom Bieter auszufüllen):
[ ] - Multipor Gewebeeckwinkel ULTRA-TX W13
[ ] - Eckschutzwinkel mit Abzugskante DECO-TEX W14
[ ] - Multipor Gewebeeckwinkel Mini W17
(auch für Rundbögen)
030.___.___.0190
Kantenschutz mit Gewebeeckwinkel
399.00
m
030.___.___.0200 Anschlüsse an Fensterrahmen / Türen Elastische Entkopplung und zugleich luftdichter Abschluss zwischen der Dämmung und Fensterrahmen / Türen und Durchdringungen mittels geeignetem Putzleistenprofil
Produkt (vom Bieter auszufüllen):
[ ] - Multipor Gewebeleiste S11 pro
[ ] - Multipor Gewebeleiste MILANO-Plus W32+
030.___.___.0200
Anschlüsse an Fensterrahmen / Türen
399.00
m
Befestigung von Lasten/Elektroinstallation
Befestigung von Lasten/Elektroinstallation
030.___.___.0210 Befestigung von leichten Lasten Leichte, ruhende Lasten (bis 6,0 kg Einzelgewicht) können in Multipor Mineraldämmplatten befestigt werden. Der Achsabstand ist dabei so zu wählen, dass nur ein Dübel je Dämmstoffplatte gesetzt wird.
Befestigungsmittel für leichte/ruhende Lasten
(vom Bieter auszufüllen):
[ ] - z. B. Multipor Flachdübel (bis 3 kg)
[ ] - z. B. Multipor Spiraldübel
Längen: 50 mm, bis 4 kg belastbar
85 mm, bis 5 kg belastbar
120 mm, bis 6 kg belastbar
[ ] - z. B. Fischer Spiraldübel FID 50 (bis 5 kg)
[ ] - .............................................
030.___.___.0210
Befestigung von leichten Lasten
21.00
St
030.___.___.0220 Befestigung von schweren Lasten Schwere Lasten (über 6 kg Einzelgewicht), Konsol- oder statisch tragende Lasten sind durch den Dämmstoff hindurch im tragfähigen Untergrund zu verankern. Ggfs. ist bei Konsollasten ein statischer Nachweis mit beizufügen.
Befestigungsmittel für Konsol- bzw. statisch tragende Lasten
(vom Bieter auszufüllen):
[ ] - z.B. Fischer Thermax, Lastklasse:................
[ ] - .................................................
030.___.___.0220
Befestigung von schweren Lasten
10.00
St
030.___.___.0230 Elektroinstallationen Neu zu verlegende Kabel sind an der Bestandsdecke oder -wand fachgerecht zu verlegen und/oder einzuputzen bzw. mechanisch zu befestigen. Multipor ist an die Elektroinstallation zwangsfrei anzuarbeiten. Multipor Mineraldämmplatten können hierfür vorder- und/oder rückseitig ausgefräst werden. Fehlstellen werden mit Multipor Füllmörtel oder Multipor Leichtmörtel verschlossen.
Der Einsatz von gipshaltigen Produkten zur Befestigung/ zum Ausbessern von Fehlstellen ist nicht zulässig.
Produkte Elektrozubehör
(vom Bieter auszufüllen):
[ ] - Multipor Steckdosenset 50 - 70 mm Dämmstärke
[ ] - Multipor Verlängerungsring für zusätzliche
35 - 50 mm Dämmstärke
[ ] - Multipor Teleskop-Gerätedose für 80 - 170 mm
Dämmstärke. Lampenbefestigung: (bis 3 kg
Einzelgewicht. Befestigungsfläche 110 x 110 mm)
[ ] - Multipor Teleskop-Geräteträger für 80 - 160 mm
Dämmstärke
030.___.___.0230
Elektroinstallationen
21.00
St
040 Außenputz
040
Außenputz
MASSIVER MAUERWEKRSBAU MIT PUTZAUFTRAG
MASSIVER MAUERWEKRSBAU MIT PUTZAUFTRAG
040.___.___.0010 Bestandsuntersuchtung und Kartierung Schadstellen und Maßnahmen, Dokumentation Bestandsuntersuchung und Kartierung der durchzuführenden Maßnahmen an der Fassade vor Ort, Untersuchung Außenputz, Farbe, kirchenmalerische Befunde, bauzeitliche Einbauten. Darstellung mittels Zeichnung, farbiger Markierung, Schraffuren in den Plänen sowie fotografische Dokumentation der Maßnahmen. Herstellung Pläne, Lieferung Kartierung, Fotodokumentation digital als pdf-Datei.
040.___.___.0010
Bestandsuntersuchtung und Kartierung Schadstellen und Maßnahmen, Dokumentation
816.00
m²
040.___.___.0020 Außenputz ausbessern, bis 1,0 m² Schäden ausbessern (Fehlstellen, Löcher, Risse, Schlag- und Schleifstellen) an geputzten Außenwänden, auch an Leibungen und Faschen, Stirnflächen, Vor- und Rücksprüngen, etc., vorhandenen Putz an den Ausbesserungsstellen bis auf das Mauerwerk öffnen, Abbruchmaterial abtransportieren und fachgerecht entsorgen, Untergrund reinigen, vornässen und mit Mörtel entsprechend des Umgebungsputzes schließen, Oberfläche ansatzfrei verreiben und filzen.
Inkl. Abkleben von Fenstern/Türen und weiteren Bauteilen.
Bauteil : Bestandsaußenwand
Festigkeitsklasse : CS II (PII)
Mörtelart : GP (Normalputzmörtel)
Ausführungsort : alle Obergeschosse, sowie Putzfaschen Kellerfenster UG
Einzelflächen : bis 1,0 m²
Bestandsputz: zweilagiger Kalkputzmörtel
mit geringfügigen Zementzuschlag.
1. Putzlage
Stärke : 2,5 cm - 3,0 cm stark
Zuschlag : Sand
mittlere Korngröße : 0,2 cm - 0,7 cm.
2.Putz Lage
Stärke : 0,5 cm - 0,7
Zuschlag : Feinsand
Korngröße : ca. 0,1 cm - 0,5 cm
040.___.___.0020
Außenputz ausbessern, bis 1,0 m²
245.00
m²
Hinweis Gerüst Ein Fassadengerüst steht bauseits zur Verfügung. Kleine Anpass- und Umbauarbeiten sowie die Reingiung nach Abschluss der eigenen Arbeiten sind in die Positionen miteinzukalkulieren.
Hinweis Gerüst
040.___.___.0030 Außenputz ausbessern, bis 2,5 m² Einzelflächen : bis 2,5 m²
040.___.___.0030
Außenputz ausbessern, bis 2,5 m²
H
163.00
m²
040.___.___.0040 Außenputz Leibungen Bestandsloggien, < 60 cm Leibungen Bestandsloggien verputzen, Untergrund reinigen, vornässen und mit Mörtel entsprechend des Umgebungsputzes schließen, Oberfläche ansatzfrei verreiben und filzen. Ausbildung Stoßstellen sowie aller Putzecken, Übergänge, Anarbeiten an Bestand, Eckschutzprofile, etc.
Bauteil : Bestandsaußenwand
Festigkeitsklasse : CS II (PII)
Mörtelart : GP (Normalputzmörtel)
Ausführungsort : Leibungen Bestandsloggien
Breite : < 80 cm
Einbauort : 63C_EG_02_07
040.___.___.0040
Außenputz Leibungen Bestandsloggien, < 60 cm
10.00
m
040.___.___.0050 WDVS Decken Bestandsloggien, MW 180 mm, 035, Dickschichtputz 10 mm mineralisch als Oberputz Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) aus Mineralfaser-Dämmplatten an Trenndecken über Loggien (Außenraum), in Kleinflächen, geklebt, zusätzlich mit Dübeln befestigt, nach Herstellervorgaben, mit Oberputz. Glasfasergewebe in Armierungsputz einarbeiten und Oberfläche planspachteln.
Bauteil : Decke Loggien Bestand
Art des Untergrunds : Bestandsdecke, massiv
Wärmedämmung : Mineralwolleplatten
Anwendungstyp : WAP-zh
Wärmeleitfähigkeit : 0,035 W/(mK)
Baustoffkl. (DIN 4102-1) : A1
Rohdichte : 150 kg/m³
Dicke Wärmedämmung : 180 mm
Befestigungsmittel : Klebemörtel u. Tellerdübel
Material Putzbewehrung : Glasfasergewebe
Mörtelart Oberputz : Edelputzmörtel (CR)
Farbe : weiß od. Hellton nach Bemusterung
Putzbinder : mineralisch
System Putz WDVS : Dickschichtputz
Dicke Putz : 10 mm
Angeb. Fabrikat : Einbauort :
040.___.___.0050
WDVS Decken Bestandsloggien, MW 180 mm, 035, Dickschichtputz 10 mm mineralisch als Oberputz
30.00
m²
040.___.___.0060 Dickschichtputz 15 mm mineralisch als Oberputz, Decken Dachloggien nur Dickschichtputz, ohne WDVS, auf bauseitige putzfähige Dämmplatte
Art des Untergrunds : Pavatex Multi (Holzweichfaserplatte)
Dicke Putz : 15 mm
Angeb. Fabrikat :
040.___.___.0060
Dickschichtputz 15 mm mineralisch als Oberputz, Decken Dachloggien
H
32.00
m²
040.___.___.0070 Dickschichtputz 15 mm mineralisch als Oberputz, Außenwände Holzrahmenbau nur Dickschichtputz, ohne WDVS, auf bauseitige putzfähige Dämmplatte
Bauteil : Außenwand Dachloggien
Art des Untergrunds : Pavatex Multi (Holzweichfaserplatte)
Dicke Putz : 15 mm
Angeb. Fabrikat :
040.___.___.0070
Dickschichtputz 15 mm mineralisch als Oberputz, Außenwände Holzrahmenbau
H
126.00
m²
040.___.___.0080 Dickschichtputz 15 mm mineralisch als Oberputz, Leibungen Holzrahmenbauwände nur Dickschichtputz, ohne WDVS, auf putzfähige Dämmplatte in den Leibungen der Holzrahmenbauwände, einschl. Anputzleisten und Putzabschlussschienen.
Bauteil : Leibungen Holzrahmenbauwände
Leiprodukt Dämmplatte: : Pavatex Leibungsplatte
(Holzweichfaserplatte) o. glw.
Rohdichte Dämmplatte : 155 kg/m³
Bemessungswert
Wärmeleitfähigkeit λ : 0,045 [W/(mK)]
Dampfdiffusions-
widerstandszahl µ : 3
Leibungstiefe : 75 mm
Dicke Putz : 15 mm
Angeb. Fabrikat : Einbauort : EG, 63C_EG_02_07
: DG, 63A_DG_12_02
DG, 63B_DG_10_05
DG, 63C_DG_08_05
DG, 63C_DG_07_04
DG, 63B_DG_09_05
DG, 63A_DG_11_05
040.___.___.0080
Dickschichtputz 15 mm mineralisch als Oberputz, Leibungen Holzrahmenbauwände
H
112.00
m
040.___.___.0090 Gerüstankerlöcher nachträglich ausbessern Gerüstbauanker an geputzten Außenwänden im Zuge des Gerüstabbaus nachträglich schließen und an finale Oberfläche anpassen, Untergrund reinigen, vornässen und mit Mörtel entsprechend des Umgebungsputzes schließen, Oberfläche ansatzfrei verreiben und filzen sowie mit Beschichtung gem. beschriebenen System ansatzfrei angleichen.
040.___.___.0090
Gerüstankerlöcher nachträglich ausbessern
80.00
St
040.___.___.0100 Außenputz ausbessern, Fensterlaibungen Abklopfen und Entfernen vom geschädigtem Außenputz an Fensterlaibungen sowie Ausgleich der Fehlstellen.
Lose und hohl liegende Putzbereiche an Fensterlaibungen vollständig abklopfen und fachgerecht entsorgen. Untergrund reinigen und für nachfolgende Gewerke vorbereiten. Fehlstellen mit geeigentem Putzsystem entsprechend Bestand in mehreren Lagen fachgerecht ausgleichen und oberflächenbündig herstellen.
Bestandsputz im Bereich der seitlichen laibungen mit vorhergehendem Trennschnitt erschütterungsarm abbrechen , bis 15 cm Höhe.
Gefällekeil im bereich der Fensterbänke abklopfen, bei Erfordernis lose bzw. schadhafte Bereiche abbrechen; Fehlstellen des Mauerwerks mit mineralischem Mörtel ausbessern.
Glattstrich anbringen auf Mauerwekr als Untergrund für Fensterdichtband.
Ausführung einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien, Werkzeige und Entsorgung.
Abrechnung: Pauschal / Stck Fenster
Ausführung gem.
Zeichnung,
Zeichnungsnr.: DOMHR_ARC_5_61_DT_1101_FEN_09_F_Leitdetail ALD_Kastenfenster_VORAB.pdf
040.___.___.0100
Außenputz ausbessern, Fensterlaibungen
51.00
psch
Steinmetzarbeiten
Steinmetzarbeiten
040.___.___.0110 Stundensatz Steinmetz, Naturwerkstein Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:
Steinmetz
040.___.___.0110
Stundensatz Steinmetz, Naturwerkstein
O
100.00
h
040.___.___.0120 Stundensatz Helfer, Naturwerkstein Helfer
040.___.___.0120
Stundensatz Helfer, Naturwerkstein
O
H
47.00
h