Leichtmetallbauarbeiten
BV RE-CH GmbH & Co. KG, Am Ziegenköppel 7, 35444 Biebertal
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Hinweis AVAB / AABD Bei einer Angebotsabgabe sind die allgemeinen Vergabe- und Auftragsbedingungen (AVAB) sowie die allgemeinen Anforderungen an Bestands- und Dokumentationsunterlagen (AABD) zu beachten. Diese sind als Dokument im Downloadbereich der Plattform Cosuno hinterlegt.
Hinweis AVAB / AABD
Vorbemerkungen zum Gewerk Leichtmetallbau Maße und Maßaufnahme am Bau Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Maßaufnahme am Rohbau durchzuführen. Er hat vor Fertigungsbeginn zu prüfen, ob die Ausführung am Bau nach den vereinbarten Details und den zulässigen Toleranzen erfolgt ist. Für Toleranzen gelten DIN 18202, Blatt 1 und 4, DIN 18203, Blatt 1. Änderungs- oder Zusatzmaßnahmen sind vor Fertigungsbeginn zu vereinbaren. Abweichend hiervon kann die Fertigung nach theoretischen Maßen (Planmaßen) vereinbart werden. Meterrisse, Achsen, Einbauebene Die Montage der Fenster- und Türelemente muss flucht- und lotgerecht nach den bauseits in jedem Geschoss angelegten Meterrissen und Achsen erfolgen. Die Einbauebene ist in der Genehmigungszeichnung festzulegen. Befestigungsmittel Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat die Größe, Lage und Einteilung der Befestigungsmittel eigenverantwortlich zu ermitteln. Anschlüsse und Abdichtungen Die Anschlüsse und die Abdichtungen zum Baukörper müssen den bauphysikalischen Anforderungen entsprechen, d.h. Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchtigkeitsschutz, Schallschutz und Fugenbewegung sind zu beachten. Bei der Abdichtung der Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die Anwendungshinweise der Hersteller zu beachten. Bei der Festlegung der Fugenbreite ist die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffes zu berücksichtigen. Bei Abdichtung der Fenster und Fassaden zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist DIN 18195 zu beachten. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Lufteinschlüsse an den Klebeflächen müssen vermieden werden. Die Angaben des Herstellers sind zu beachten. Bedienungswerkzeuge Erforderliche Bedienungswerkzeuge und die notwendigen Anleitungen für die Bedienung, Reinigung und Wartung beweglicher Öffnungselemente sind der Bauleitung bzw. dem Bauherrn auszuhändigen. Montage Die Montage und Montagetermine der Elemente ist mit dem zuständige Bau- bzw. Projektleiter des Auftraggebers abzustimmen. Bauteile wie Feststellanlagen, Fluchtwächter, Klemmschutzteile usw. dürfen erst kurz vor Fertigstellung des Objektes eingebaut werden. Dafür ist ein zusätzlicher Einsatz einzuplanen. Dieser zusätzliche Einsatz ist vom Auftragnehmer auch dazu zu nutzen alle Elemente auf einwandfreie Funktion zu prüfen und ggf. nachzuarbeiten. Funktionsprüfungen Bereits vor der Bauabnahme sind, ohne Aufforderung durch die Bauleitung, sämtliche Fenster und Türen auf Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Reinigung der Baustelle Für Art und Umfang gilt DIN 18299, Absatz 4.1.11 bzw. 4.1.12 (VOB) d.h. der Auftragnehmer entsorgt alle Verunreinigungen, die von seinen Arbeiten herrühren. Soll von dieser Regel abgewichen werden, so ist hierfür im Leistungsverzeichnis eine gesonderte Position (Reinigung) ausgewiesen. Anforderungen an die Konstruktion Statische Anforderungen Die Konstruktion einschließlich der Verbindungselemente muss alle planmäßig auf sie einwirkenden Kräfte aufnehmen und an die Tragwerke des Baukörpers abgeben können. Hierbei dürfen keine Kräfte aus dem Rohbau auf Fenster und Fassaden einwirken. Alle Verbindungen, Befestigungen müssen so konstruiert sein, dass ein Toleranzausgleich gegenüber dem Rohbau möglich ist. Die Befestigungsmittel dürfen temperaturbedingte Dehnungen nicht behindern. Sie müssen eine geräuschfreie Aufnahme der Dehnung an Bauanschlüssen und Stößen ermöglichen. Bauwerksbewegungen, Setzungen des Rohbaus und absehbare Formänderungen sind durch geeignete Bauanschlüsse zu berücksichtigen. Schlagregendichtheit und Fugendurchlässigkeit Schlagregendichtheit und Fugendurchlässigkeit müssen entsprechend DIN 18055, DIN EN 12154, DIN EN 12207, DIN EN 12208 und DIN EN 13050 gewährleistet sein. Verarbeitung Die Verarbeitung ist nach den Richtlinien des Systemherstellers durchzuführen. Profilauswahl Profil- und Zubehörauswahl je nach den auftretenden Belastungen und dem Verwendungszweck. Qualitative und formale Vorgaben sind einzuhalten, ggf. auf Anforderung kostenloser Nachweis. Die für das Profilsystem zulässigen maximalen und minimalen Flügelgrößen, -formate und -gewichte sind einzuhalten. Bei Fassaden sind die Pfosten- und Riegelprofile gemäß den statischen Erfordernissen und den zulässigen Durchbiegungen anzuwenden. Profilverbund und Isolierstege Profilverbundherstellung ausschließlich werkseitig, durch Betriebe mit Zertifizierung nach ISO 9000 ff. Profilverbund mit Qualitätssicherung und Werksgarantie auch für nachträgliche Oberflächenbehandlung (Anodisieren, Nass- und Pulverbeschichtung). Profilsysteme mit Eigenverbund durch den ausführenden Metallbaubetrieb werden als Angebot nicht akzeptiert. Für Fenster, Türen und Schiebetüren gilt (außer Brandschutzkonstruktionen): Isolierstegverbund aus Kunststoff-Hohlkammerleisten PA 6.6, 200°C hitzebeständig, 25 % Glasfaseranteil und stirnseitiger Einlage aus Klebeschmelzdraht, zur Erhöhung der Schubfestigkeit. Herstellung grundsätzlich im werkseitigen Verfahren. Die Eignung des Werkstoffes für die Dämmstege, muss gemäß der IfBT-Richtlinie durch ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis nachgewiesen werden (Prüfzeitraum 1000 Stunden). Isolierstege resistent gegen chemische Einflüsse. Oberflächenbeschichtungen, vor Isolierverbund, sind nicht zulässig, da die geforderten Bemessungswerte, gemäß DIN V 4108, nicht erreicht werden können. Isolierschaumeinlagen im Dämmsteghohlraum (Verbundstoff) sowie PVC- bzw. Polythermid-Isolierstege (ABS - und PS- Isolierstege) sind ökologisch und ökonomisch nicht ausreichend nachhaltig und deswegen aus umweltrechtlichen- und Personenschutzgründen, insbesondere im Brandfall (toxische Ausgasungen), nicht gestattet. Konstruktionsdichtungen Die Qualität muss DIN 7863 entsprechen. Dichtprofile entsprechen in Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen Verwendungszweck, Klassifizierung nach EN 12365-1 bis 12365-4 (DIN 18361 und DIN 18540). Ihre elastischen Eigenschaften (insbesondere Rückstellkräfte) genügen den Anforderungen im vorkommenden Temperaturbereich. Sie dürfen nach DIN 52460 keine aggressiven Bestandteile beinhalten. Gemäß der Anforderungen in der Bauprodukt-Richtlinie, Anhang I unter "Wesentliche Anforderungen", Punkt 3, "Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz", sind die Verglasungs-, Mittel-, und Anschlagdichtungen etc. gleitpolymer beschichtet auszuführen. Entwässerung der Konstruktion Falze und Kammern der Profile, in die Niederschlagwasser eindringen kann, müssen den Verarbeitungsrichtlinien des Systemherstellers entsprechend entwässert werden. Verglasung, Ausfachung Hier sind die Vorschriften der Glashersteller, der Arbeitstättenrichtlinien, der einschlägigen Fachverbände und des Profilsystemherstellers zu beachten. Besonders hingewiesen wird auf die Forderung nach Entwässerung und Belüftung des Falzraumes bei Verglasung mit dichtstofffreiem Falzgrund und auf die fachgerechte Verklotzung der Scheiben. Bauphysikalische Forderungen Wärme- und Feuchtigkeitsschutz Die Anforderungen der gültigen Energieeinsparverordnung, sowie DIN 4108 sind einzuhalten. Wärmebrücken sind zu vermeiden. Für nichttransparente Füllungen (Paneele) in Fenstern und Fensterwänden gelten die Anforderungen an leichte Außenwände. Die geforderte Wärmeleitfähigkeitsgruppe wird im Leistungsverzeichnis gesondert angegeben. Die Einwirkung von Schlagregen und Tauwasser ist so zu begrenzen, dass Schäden (z.B. unzulässige Minderung des Wärmeschutzes) vermieden werden. Lage und Anordnung von Dampfsperren und Folien müssen den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik, sowie den Angaben des Systemherstellers entsprechen. Die Abdichtungen zum Baukörper sind luft- und feuchtigkeitsdicht und raumseitig dampfdicht herzustellen. Werkstoffe Aluminiumprofile Für Aluminiumprofile in Eloxalqualität ist die Legierung EN AW-6060 nach DIN EN 573 und DIN EN 755 zu verwenden. Für höher beanspruchte Teile ist EN AW-6063 bzw EN AW-6082 einzusetzen. Für die Toleranzen gilt DIN EN12020-2. Aluminiumbleche Für Aluminiumbleche ist die Legierung AlMg1, halbhart, EN AW 5005A nach DIN EN 573 und DIN EN 485 in Eloxalqualität zu verwenden. Die Blechdicke ist nach statischen Anforderungen zu dimensionieren. Bei Fassadenblechen ist auf eine einheitliche Walzrichtung im eingebauten Zustand zu achten. Recyclingprozess für den Werkstoff Aluminium Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen schlüssigen produktspezifischen Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist sicherzustellen, dass Produktionsabfälle und demontierte Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem Verwertungsprozess, für die Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden. In diesem Zusammenhang ist die Veröffentlichung des Gesamtverbandes der deutschen Aluminiumindustrie e.V., Aluminium im Bauwesen, "ökologisch und nachhaltig", Grundlage der v. g. Forderung. Es muss ein nachweisbarer produktspezifischer Recyclingprozess für eine Nachhaltigkeitsbewertung (EPD = Environmental Product Declaration) als Grundlage für Gebäudezertifizierungssysteme (LEED Leadership in Energy and Environmental Design, DGNB Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, BNB Bewertungssystem nachhaltiges Bauen) beigebracht werden, um einen optimalen Ressourceneinsatz zu gewährleisten. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Stahlteile Statisch beanspruchte Bauteile, die im Kalt- oder Außenbereich von Fassaden entsprechend DIN 18516, T1, liegen, müssen aus Edelstahl, Aluminium oder aus einem korrosionsfreien Material gefertigt werden. Verbindungen Tragende Befestigungsmittel wie Schrauben, Bolzen und dergleichen, müssen aus nichtrostendem Stahl oder Aluminium bestehen. Für Außenwandbekleidungen gilt DIN 18516. Belastete Schraubverbindungen in dünne Wandungen von Aluminiumprofilen müssen durch Füllstücke, Muttern, Gewindeniete oder gleichwertig verstärkt werden. Bei geklemmten Verbindungen müssen Sicherungen gegen selbsttätiges Lösen angebracht werden z.B. Schraubensicherungsmittel. Dichtungen Konstruktionsfugen, Baukörperanschlüsse und sonstige Abdichtungen sind mit ozon-, witterungs-, alterungsbeständigen, temperaturfesten Materialien auszubilden. Für Dichtprofile sind elastomere Werkstoffe, vorzugsweise EPDM (APTK) zu verwenden. Die Qualität muss DIN 7863 entsprechen. Dichtstoffe müssen in ihren Eigenschaften dem Verwendungszweck entsprechen (DIN 18361 und DIN 18540). Sie dürfen nach DIN 52460 keine aggressiven Bestandteile beinhalten. Die Dimensionierung der Fugen entsprechend der Dehn- und Komprimierfähigkeit des Dichtstoffes und auftretender Dehnungen und Schrumpfung des Bauelements. Bauabdichtungsbahnen sind nach DIN 7864 zu liefern, müssen dem Verwendungszweck nach DIN 18533 entsprechen. Sie dürfen nur nach den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers eingesetzt und verarbeitet werden. Beschläge Zur Verwendung kommen ausschließlich RAL-geprüfte und zugelassene Systembeschläge. Geliefert und montiert werden alle zur einwandfreien Funktion erforderlichen Beschlagteile, so z.B. bei flächenbündigen Flügeln auch die Begrenzungsscheren. Wenn nichts anderes verlangt ist, kommen verdeckt liegende Einhand-Beschläge zur Ausführung. Eine ausführliche Anleitung zur Wartung und Instandhaltung der Beschläge ist dem Angebot beizulegen. Glas Das Glas muss in Güte und Abmessung der DIN 18361 entsprechen. Die besonderen Richtlinien und Vorschriften der Glashersteller sind zu beachten, insbesondere beim Einsatz von Isolier- und Sondergläsern. Absturzsichernde Verglasungen sind nach DIN 18008-4, Glas im Bauwesen-Teil 4, nachzuweisen. Die Tragfähigkeit der Konstruktion ist nach EN 1990, Grundlagen der Tragwerksplanung, und EN 1991, Einwirkungen auf Tragwerke, nachzuweisen. Nachweise Ebenso sind alle Dokumentationsunterlagen in digitaler Form bereitzustellen. Dazu gehören: die Fachunternehmererklärung Element-Datenblätter Nachweise z. B. Lieferscheine für Sicherheits- oder Sonnenschutzgläser, Panikbeschläge Nachweis der Absturzsicherheit mit einem prüffähigen statischen Nachweis über Befestigung, Rahmen und Verglasung. Dieser Nachweis muss vor Produktion zur Prüfung vorgelegt werden. Dass diese Vorgaben bei der Ausführung eingehalten wurden, ist vom AN schriftlich zu bestätigen. Wartung Der Auftragnehmer hat direkt an den Nutzer ein Angebot zu richten das die Wartung der verbauten Elemente beinhaltet. Eine eventuelle Beauftragung erfolgt direkt vom Betreiber. Die nach DIN 14677 vorgeschriebenen Wartungsintervalle (12 Monate) für z. B Brandschutztüren oder Feststellanlagen sind dabei zu berücksichtigen. Eine Funktionsprüfung der Feststellanlagen (3 Monate) ist ebenfalls aufzuführen.
Vorbemerkungen zum Gewerk Leichtmetallbau
Beschreibung der Ausführung / Ausstattung Die Elemente sind aus thermisch getrennten Aluminiumprofilen herzustellen, zu liefern und zu montieren. Alle dafür benötigten Materialien sowie Hebe- und Hilfsmittel sind vom AN zu liefern und in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Ein Fassadengerüst steht für die Montge - und Verputzarbeiten und kann vom AN auch für die Montagearbeiten genutzt werden. Vom AN ist vor Produktionsbeginn das Aufmaß zu nehmen. Der Einbau erfolgt in eine Holzständerwand. Im Bereich des Haupteinganges steht diese auf einem Betonsockel Ok = +0,30 m anonsten auf dem Rohfußboden (Bodenplatte) Ok = -0,18 m. Oberfläche pulverbeschichtet innen und außen RAL 9007 graualuminium 68/90054 Tiger Feinstruktur metallic Die angebotenen Elemente müssen die Lieferung, Montage und Abdichtung enthalten Abdichtung nach DIN 18533-1, optimaler Weise mit Flüssigkunststoff Die Montagefugen sind auszuschäumen und innen mit geeigneten Bändern abzudichten. Alternativ dazu können auch dafür zugelassene Systembänder verwendet werden. Zusätzlich sind Dichtbänder zum Anschlag an die Fassade zu verlegen Die Befestigung der Rahmen hat Druckfrei mit Rahmenschrauben zu erfolgen. Die Befestigungspunkte sind druckfest zu hinterlegen weitere bzw. abweichende Angaben dazu siehe Beschreibung in den einzelnen Positionen
Beschreibung der Ausführung / Ausstattung
01 Treppenhaus
01
Treppenhaus
01.__.0001 Haupteingang Tür EG Breite Rohbauöffnung: 4250 mm Höhe Rohbauöffnung: 2600 mm ab FFB Bodenaufbau: 180 mm u D ≤ 1,6 W/m²K Element bestehend aus einem Rahmen mit 3 Felder, zwei senkrechten Kämpfern, Türflügel und Wechselprofilen. Verglasung innen und aussen mit Sicherheitsglas Sonnenschutzglas neutral g = 37 % ein Feld mittig angeordnet als 1-flügliges Türelement DIN links nach außen öffnend lichte Durchgangsbreite bei 90° geöffnetem Flügel 1200 mm Schwellenprofil H ≤ 20 mm, Unterbau gedämmt ca. 180 mm Schloss mehrfach, min. 3-fach manuell verriegelnd innen Rundgriffdrücker mit PZ-Rosette, Edelstahl außen Griffstange schräg sitzend, Länge 600 mm, PZ-Rosette, Edelstahl ohne PZ liefern
01.__.0001
Haupteingang Tür EG
1.00
St
01.__.0002 Panikbeschlag DIN EN 179 als Zulage zu vorgenannter Eingangstür umfasst Türschloss und Drückergarnitur
01.__.0002
Panikbeschlag DIN EN 179 als Zulage
1.00
St
01.__.0003 E-Öffner als Zulage zu vorgenannter Eingangstür 100 % ED manuelle Tagesentrigelung mit Anschlussleitung Länge min. 8 m
01.__.0003
E-Öffner als Zulage
1.00
St
01.__.0004 Riegelschaltkontakt als Zulage zu vorgenannter Eingangstür VDS-Klasse B mit Anschlussleitung Länge min. 8 m
01.__.0004
Riegelschaltkontakt als Zulage
1.00
St
01.__.0005 Magnetkontakt als Zulage zu vorgenannter Eingangstür VDS-Klasse B mit Anschlussleitung Länge min. 8 m
01.__.0005
Magnetkontakt als Zulage
1.00
St
01.__.0006 Fensterelemente OG Breite Rohbauöffnung: 4385 mm Höhe Rohbauöffnung: 3500 mm Brüstungshöhe: 150 mm ab FFB u W ≤ 1,3 W/m²K 6 Felder davon eines mit DK-Flügel, Rest fest verglast Teilung siehe auch beiliegende Ansichten wie dargestellt mit einem waagrechten und zwei senkrechten Kämpferprofilen. OK waagrechter Kämpfer, ist an Fenster anzupassen = ca. 1,0 m ab FFB Verglasung aussen mit Sicherheitsglas Sonnenschutzglas neutral g = 37 %, gleiches Glas wie Engangstür.
01.__.0006
Fensterelemente OG
1.00
St
01.__.0007 Ausführung "absturzsicher" als Zulage zu vorgenanntem Fensterelement statischer, prüffähiger Nachweis für Verglasung Rahmen und Befestigung. Ist vor Produktionsbeginn vorzulegen.
01.__.0007
Ausführung "absturzsicher" als Zulage
1.00
St
02 Nebentüren
02
Nebentüren
02.__.0001 AT001 und AT002 im EG Breite Rohbauöffnung: 1310 mm Höhe Rohbauöffnung: 2590 mm ab FFB Bodenaufbau: 180 mm u D ≤ 1,6 W/m²K Verglasung innen und aussen mit Sicherheitsglas, eine Seite VSG mit Mattfolie Profilbreite 99 mm Innenansicht, Außenansicht 74 mm DIN links bzw. rechts nach außen öffnend lichte Durchgangsbreite bei 90° geöffnetem Flügel 1200 mm Schwellenprofil H ≤ 20 mm, Unterbau gedämmt ca. 180 mm Schloss mehrfach, min. 3-fach manuell verriegelnd innen Rundgriffdrücker mit PZ-Rosette, Edelstahl außen Knopf schräg sitzend, PZ-Rosette, Edelstahl ohne PZ liefern
02.__.0001
AT001 und AT002 im EG
2.00
St
02.__.0002 E-Öffner als Zulage zu vorgenannter Eingangstür 100 % ED manuelle Tagesentrigelung mit Anschlussleitung Länge min. 8 m
02.__.0002
E-Öffner als Zulage
2.00
St
02.__.0003 Riegelschaltkontakt als Zulage zu vorgenannter Eingangstür VDS-Klasse B mit Anschlussleitung Länge min. 8 m
02.__.0003
Riegelschaltkontakt als Zulage
2.00
St
02.__.0004 Magnetkontakt als Zulage zu vorgenannter Eingangstür VDS-Klasse B mit Anschlussleitung Länge min. 8 m
02.__.0004
Magnetkontakt als Zulage
2.00
St
02.__.0005 Türwächter Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines Türwächters. Halbzylinder austauschbar. Montagegrundplatte für Rahmentür ohne waagerechten Kämpfer. Zugelassenes System für Notausgänge nach DIN EN 179. Hersteller: GFS Angeb. System
02.__.0005
Türwächter
2.00
St
02.__.0006 zusätzliche Anfahrt für die Montage der Türwächter. Diese kommt nur zu tragen, wenn die Arbeiten nicht z. B. mit nötigen Einstellarbeiten verbunden werden kann.
02.__.0006
zusätzliche Anfahrt
L
1.00
psch
03 Stundenlohnarbeiten
03
Stundenlohnarbeiten
Regie- und Stundenlohnarbeiten dürfen nur mit Genehmigung Regie- und Stundenlohnarbeiten dürfen nur mit Genehmigung der Bauleitung durchgeführt werden. Diese müssen vor ihrer Ausführung in Bezug auf Inhalt, Grund und Auftragssumme mit dem zuständigen Projektleiter abgestimmt und freigegeben werden. Stundennachweise und Regieberichte sind spätestens eine Woche nach der Ausführung vom unserem Bauleiter unterschreiben zu lassen. Eine Verrechnung erfolgt nur bei Vorlage der anerkannten Regieberichte. Hier wird ausschließlich die Haas-Vorlage akzeptiert. Soweit möglich erfolgt die Abrechnung generell auf der Basis der vereinbarten Einheitspreise und nicht auf Stundenbasis.
Regie- und Stundenlohnarbeiten dürfen nur mit Genehmigung
03.__.0001 Stundenlohn Facharbeiter Stundenlohn für einen gut ausgebildeten Facharbeiter
03.__.0001
Stundenlohn Facharbeiter
O
1.00
h
04 Reinigung und Entsorgung
04
Reinigung und Entsorgung
04.__.0001 Baureinigung Beseitigen aller Verunreinigungen, die von den eigenen Arbeiten herrühren, sowie Säubern der Baustelle im eigenen Arbeitsbereich. Die Leistung umfasst das Entfernen von Schutzfolien, Verpackungsmaterial und Reststoffen von den verbauten Elementen und angrenzenden Bauteilen. Die Reinigung ist besenrein durchzuführen. Diese Position weicht von den Regelungen in DIN 18299 ab.
04.__.0001
Baureinigung
1.00
psch
04.__.0002 Entsorgung von Abfällen Fachgerechte Entsorgung aller durch die eigenen Arbeiten anfallenden Abfälle, wie z.B. Verpackungsmaterial, Paletten, Verschnitt und sonstige Reststoffe. Die Entsorgung hat gemäß den gesetzlichen Vorschriften zu erfolgen. Entsprechende Nachweise sind auf Verlangen vorzulegen.
04.__.0002
Entsorgung von Abfällen
1.00
psch