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Die Bauherrenschaft der Brech & Veneziano Immobilien
GmbH & Co. KG plant den Neubau eines
Bürogebäudes samt angeschlossener Lagerhalle in der Am
Erlenbach 10, 61273 Wehrheim (Hessen).
Die Firma Haas Fertigbau wurde als Generalunternehmer
mit der Ausführung der Baumaßnahme ab
Oberkante Fundamente beauftrag.
Die Baugenehmigung liegt seit dem 27. April 2026 vor.
Das Bauvorhaben besteht aus einem zweistöckigen
Bürogebäuden mit angeschlossener Lagerhalle.
Bürogebäude:
Das Bürogebäude wird in Holzständerbauweise errichtet.
Die Außenwände werden in Holztafelbauweise
(Fertigbau) in geputzter Ausführung (Vollwärmeschutz)
sowie einer Fassadenschalung ausgeführt.
Innenwandseitig werden die Holzständerwände einlagig
mit Gipskarton beplankt und Malerfertig gespachtelt
(Q2)
Die Geschossdecken wird als sichtbare Holzstapeldecke
ausgeführt.
Abmessungen:
Länge: ca. 31,77 m
Breite: ca. 16,50 m
Höhe: ca. 7,30 m
Raumhöhen:
lichte Höhe EG: ca. 2,96 m
Rohbauhöhe EG: ca. 3,15 m
lichte Höhe OG: ca. 2,95 m
Rohbauhöhe OG: ca. 3,15 m
Gründung:
Die Gründung erfolgt im Wesentlichen von der
Bauherrenschaft in Eigenleistung, die Fundamente
bestehen
im Bürogebäude aus einer Tragenden Bodenplatte die um
18cm abgesetzt und im späteren Verlauf mit
einem Estrich versehen wird. Im Bereich der Hallen
kommt eine schwimmende oberflächenfertige
Bodenplatte zur Ausführung. Umlaufend kommt ein
Betonsockel zur Ausführung welcher auf OK +30cm FFB
ausgeführt werden. Zur statischen Ableitung der Kräfte
kommen Stb. Fertigteilstützen zur Ausführung.
Bauteile Oberbau:
Außenwand/Fassade:
HAAS Thermoprotect Wand:
200 mm Holzständer
100 mm EPS als Putzträger
Putzstruktur Korn 3 mm, eingefärbt
Wandüberstand ca. 4,0 cm
Innenbekleidung der Außenwände mit Gipskartonplatten,
malerfertig verspachtelt, Q2
An den OG Wänden kommt eine waagerechte aufgesetzte
Holzschalung zur Ausführung.
Innenwand:
HAAS Thermoprotect Wand in F 30 B - Bekleidung der
Wände beidseitig mit Gipskartonplatten,
malerfertig verspachtelt, Q2
Metallständerwände als Innenwand zweilagig beplankt;
75 mm C-Profil mit 2 x 2 Lagen 12,5 mm
Gipskarton beplankt und 60 mm TWP 1 Dämmung,
malerfertig verspachtelt, Q2
Metallständerwände als Vorsatzwand 75 mm C-Profil mit
2 Lagen 12,5 mm Gipskarton beplankt und 60
mm TWP 1 Dämmung, malerfertig verspachtelt, Q2
Decken Büro/Dach:
Zwischendecke Gewerbebereich:
Deckenelement aus Brettschichtholz in Fichte (System
Brettstapeldecke),
Sichtqualität
Nutzlast bis 2,00 kN/m²
Flachdach mit anschließender Aufdachdämmung
Dachaufbau (Büro):
Folienflachdach über dem BSH-Dach, von unten nach oben
wie folgt
diffusionshemmende Schicht
Wärmedämmung EPS, i.M. ca. 160 mm stark als 2- lagige
Gefällekeildämmung
Dachhaut:
FPO-Folie 1,8 mm
Farbton nach Herstellerliste
inkl. Dachdurchführungen und Absturzsicherung
(Seilsystem)
Entwässerung mittels Attikagullys
Hallenkonstruktionen:
Die statische Tragkonstruktion besteht im Wesentlichen
aus eine BSH Leimholzkonstruktion, welche
auf einem umlaufenden Betonsockel verbaut wird. Zur
statischen Aussteifung kommen Stb.
Fertigteilstützen zur Ausführung.
Die Hallen werden mittels einer verdeckt befestigten
Blechsandwichfassede mit 100mm
Kerndämmung verkleidet.
Im Bereich der Lagerhalle kommt eine
Stahl-Trapezblechtragschale mit einer 160mm EPS
Aufdachdämmung und einer 1,8mm FPO-Folie +
Dachbegrünung zur Ausführung
Bauzeit:
Der Oberbau soll ab Ende Oktober 2026 realisiert
werden. Die geplante Bauzeit beträgt ca. 8 Monate. Der
Gesamtfertigstellung ist für ca. Juni 2027 geplant.
Allgemeines:
Die Baustellenzufahrt erfolgt über die A661 Ausfahrt 1
Oberursel Ost. Von der Autobahn abfahren und in
Richtung Norden (Wertheim) fahren. Auf der B456 ca.
9km folgen und an der Ausfahrt Friedrichsdorf /
Wehrheim abfahren. An der Kreuzung nach der Abfahrt
gerade aus in Richtung Wehrheim fahren.
Am Ortseinfahrt Wehrheim rechts in die Zielstraße Am
Erlenbach abbiegen.
Die Baustelle befindet sich nach ca. 250m auf der
rechten Seite.
Der Bieter hat sich über die Zugänglichkeit des
Grundstückes persönlich oder via (Google Maps) zu
informieren.
Notwendige Straßensperrungen für Materialanlieferungen
o.Ä. sind frühzeitig mit der AG abzustimmen.
Nachforderungen aus Unkenntnis der Örtlichkeit für
Transport-Mehrkosten o.Ä. können nicht anerkannt
werden.
Alle eventuell daraus resultierenden Schwierigkeiten
für Transport und Einbau der Materialien sind in die
Einheitspreise einzurechnen.
Der Bieter erklärt mit Abgabe seines Angebotes, dass
er sich über alle örtlichen Gegebenheiten informiert
hat, sich mit den spezifischen Anforderungen über
Anlieferprobleme o.Ä. auseinandergesetzt hat und ggf.
erforderliche Leistungen hierfür in den
Einheitspreisen berücksichtigt hat.
Der AG wird sich bemühen, einen möglichst homogenen
Arbeitsablauf zu gewährleisten. Es kann trotzdem
zu notwendige Montageunterbrechungen aufgrund von
Abhängigkeiten zu anderen Gewerken, insbesondere
der haustechnischen Gewerke oder aufgrund von während
der Baumaßnahme vorgefundenen Änderungen
der technischen Grundlagen kommen. Daraus anfallende
Kosten sind frühzeitig anzumelden.
Für Planung, Konstruktion und Bauausführung kommen die
einschlägigen Fachregeln und Normen
zur Anwendung. Die Richtlinien der Hersteller sind
verbindlich, sofern sie den DIN-Vorschriften nicht
widersprechen.
Der AN hat dem AG spätestens im Zuge der
Schlussrechnung sämtliche Unterlagen der
erforderlichen Dokumentation (wie
Fachunternehmererklärung, Datenblätter etc.) zur
Weiterleitung
an die Bauherrenschaft zu übermitteln. Die Firma Haas
nimmt sich vor falls diese zum Tag der
eingegangenen Schlussrechnung nicht vorliegt einen
Einbehalt von bis zu 20% auf die offene
Schlussrechnung einzubehalten.
Baustelle:
Der AG stellt im Bereich des Bürogebäudes für die
Bauphase ein Fassadengerüst zur Verfügung, welches für
die WDVS- sowie Dachdeckerarbeiten verwendet werden
kann. Im Hallenbereich kommt die
Absturzsicherung vom Dachdecker.
Ein WC wird für die Dauer der Arbeiten vorgehalten.
Anschlüsse für Strom und Wasser werden ebenfalls
zentral vorgehalten. Die Verteilung von dort obliegt
den Firmen.
Baustrom und Wasser werden den Nachunternehmern
kostenlos zur Verfügung gestellt.
Während der Bauphase wird das Gebäude mit einem
Bauzylinder versperrt, hierzu erhält jeder
Nachunternehmer einen Schlüssel. Der AN hat für die
sichere Lagerung seiner Materialien und Werkzeuge
selbst zu sorgen.
Die Baustellenver und -entsorgung ist mit der
Bauleitung abzustimmen und von ihr genehmigen zu
lassen.
Jede Firma hat für die eigene individuelle
Baustelleneinrichtung einschl. der erforderlichen
Geräte,
Arbeitseinrichtungen, Hebezeuge, Gerüste,
Arbeitsschutzmaßnahmen, Beleuchtung,
Umkleidemöglichkeit
usw. zu sorgen - sofern diese Leistungen nicht extra
im vorliegenden LV erfasst sind.
Sämtliche Materialanlieferungen durch den AN sind
vorab mit dem AG abzustimmen um evtl. Standzeiten der
LKW´s oder ähnliches zu vermeiden. Daraus entstandene
Mehrkosten können dem AG nicht weitergeleitet
werden.
Auf der Baustelle sind beschränkte Lagerflächen
vorhanden. Diese können nach vorheriger Abstimmung mit
der Bauherrenschaft sowie der Bau- und Projektleitung
genutzt werden.
Der AN hat selbst dafür zu sorgen, dass seine
Materialen zu den erforderlichen Räumen/Flächen
transportiert, verhoben und gelagert werden.
Vor Baustellenbeginn hat der AN dem AG einen
Ersthelfer zu benennen, welcher im Ernstfall für die
erste
Versorgung bei Arbeitsunfällen zuständig ist.
Während des geplanten Bauablaufes werden regelmäßige
Jour fixes abgehalten. Hierzu wird gebeten, dass
ein Vertreter des AN anwesend ist. Des Weiteren muss
sich der AN vor Ausführung der Tätigkeit mit dem
Bauleiter abstimmen, um einen reibungslosen Bauablauf
und ein Ineinandergreifen der Gewerke zu
gewährleisten.
Der AN hat sicherzustellen, dass bei der Durchführung
der Leistungen stets mindestens ein Mitarbeiter die
deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht,
sodass etwaige Anweisungen des AG verstanden und
umgesetzt werden können.
Aller anfallender Bauschutt und Restmaterialien für
die Leistungen des AN sind den gesetzlichen
Vorschriften
entsprechend zu entsorgen und die Kosten in die
Einheitspreise einzurechnen, ebenfalls die Kosten für
den
Schutz angrenzender Bauteile. Ein Entsorgungsnachweis
ist auf Verlangen des AG beizubringen.
Der AN hat nach Fertigstellung seiner Arbeiten
sämtliche Restmaterialien von der Baustelle zu
entsorgen.
Anlagen:
-00.0_EG_Grundriss
-02.0_Dachaufsicht
-03.0_Schnitt A-A, B-B, C-C
-04.0_Ansichten
-05.0_Allgemeine Details
-07_Stahlvordach
-Statik Brech & Veneziano
Die Bauherrenschaft der Brech & Veneziano Immobilien
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
Dachabdichtungsarbeiten
1 Grundlagen
Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil
C, insbesondere ATV DIN 18336
Abdichtungsarbeiten, und die Allgemein Anerkannten
Regeln der Technik.
Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend
genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der
Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von
Kalkulation und Arbeitsausführung:
AGI: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e. V.
bga: Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e. V.,
DBV: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e. V.,
Deutsche Bauchemie e. V.,
DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.,
FLL: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung
Landschaftsbau e. V.,
GDA: Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V.,
RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und
Kennzeichnung e. V.,
vdd: Industrieverband Bitumen-Dach- und
Dichtungsbahnen e. V.,
ZVDH: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
e. V.
Aufgrund der unterschiedlichen Auffassungen zur
Bedeutung der koexisistierenden Regelwerke DIN 18531
und Fachregeln für Dächer mit Abdichtungen des
Deutschen Dachdeckerhandwerks wird klargestellt, dass
eine Ausführung, die in völliger Übereinstimmung mit
den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks steht,
aufgrund der langen und positiven Erfahrung, die mit
der Anwendung dieses Regelwerks einhergeht, als
nicht mangelbehaftet und technisch gleichwertig zur
DIN 18531 betrachtet wird.
2 Vorbereitung und Planung
Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem
Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und
Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert
den Teil seiner späteren Dokumentation
übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen,
Prüfzeugnisse, Einbaubedingungen und
technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau
vorgesehenen Produkte ersichtlich sind.
Der AN hat den AG auf die für die angebotenen
Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen
rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn
beauftragten Leistungen hinzuweisen.
Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten
hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße
und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau
vorhandenen Meterrissen zu prüfen und
erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens
durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung
der Toleranzgrenzen ist der Auftraggeber unverzüglich
zu verständigen.
Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt
werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder
Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese
Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung
des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr
nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche
Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als
Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen
lassen.
Der AN plant eigenverantwortlich seinen
baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd
sind alle
eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für
Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände,
Provisorien, Unterstützungen, Lehren etc. integraler
Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert
vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen
ausdrücklich abweichend beschrieben.
Soweit der AN wartungspflichtige Anlagen, Bauelemente
oder -leistungen ausführt, wird er unaufgefordert
und rechtzeitig vor Abnahme seiner Leistungen dem AG
Wartungsverträge vorlegen, die für die Dauer des
Gewährleistungszeitraums alle zur Erhaltung der
Gewährleistungsansprüche des AG erforderlichen
Leistungen enthalten, und um ggf. bestehende
bauaufsichtliche Anforderungen an regelmäßige Wartungen
und Prüfungen zu erfüllen.
Der AN prüft im Rahmen seiner Werkstatt- und
Montageplanung eigenverantwortlich die bauseitige
Untergrundbeschaffenheit auf Eignung für die
beschriebenen Abdichtungsarbeiten. Die
Untergrundeignungsprüfung bezieht sich dabei neben der
ggf. erforderlichen Haftzugfestigkeit auf Ebenheit,
Toleranzen, Materialverträglichkeiten und Planität
bzw. das erforderliche Gefälle von Flächen, um spätere
Pfützen auf der Abdichtung zu vermeiden. Die
Überprüfung hat auch hinsichtlich der
Materialkompatibilität zu
geplanten Folgeleistungen zu erfolgen.
Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und
Montageplanung zu erstellen und dem AG vor
Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.
Bestandteil der Werkstatt- und Montageplanung des AN
sind u. a.:
Erarbeitung sämtlicher Detailpunkte, Elementstöße,
Verbindungen, Befestigungen, toleranzaufnehmende
Anschlüsse,
Berechnung und Ausführung der Windsogsicherung für
Dachbeläge und -befestigungen,
Bemessung, Anzahl und Anordnung von Notüberläufen und
Zonierungen gegen Wasserunterläufigkeit
bauphysikalische Berechnungen (soweit nicht
vorhanden), wie z. B. Berechnungen zu Dampfdurchgang,
Bauteilfeuchte und Wärmedämmwerten aller von ihm
gedämmten oder mit Dampfsperren oder -bremsen
zu versehenden Einbaubereiche. Ihm nicht bekannte
Eingabewerte für die Berechnung fragt der AN beim
AG bei Erfordernis ab,
Prüfung vorhandener und geplanter Anschlusshöhen, auch
für Anstaubewässerung und erkennbar
nachfolgende Dachbeläge
Prüfung der Anforderungen des baulichen Brandschutzes,
insbesondere im Bereich oberhalb von
Brandwänden und an allen Dachdurchdringungen
Vor Ausführung der Arbeiten hat der AN die genannten
Höhen und die Maßgenauigkeit des Rohbodens
eigenverantwortlich durch Nivellement festzustellen.
Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen ist der
Auftraggeber zu verständigen.
3 Ausführung und Konstruktion
3.1 Allgemeine Hinweise
Sofern in den der Ausschreibung beigefügten Unterlagen
keine anderen Qualitäten beschrieben sind, gelten
Anwendungsklasse 2 und im Regelwerk des
Dachdeckerhandwerks genannte Abdichtungsbaustoffe als
Mindestqualität vereinbart.
Der AN überprüft vor Ausführungsbeginn unaufgefordert
die Anforderungen an erforderliche Abdichtungen in
Bezug auf:
Bodenbeschaffenheit/Versickerungsfähigkeit,
Eindringtiefe/Eintauchtiefe,
Wasserbeanspruchungsklasse,
Rissklasse,
Rissüberbrückungsklasse,
sowie bei Fugen auf die Verformungsklassen anhand der
Setzungsberechnungen des Statikers und/oder des
Baugrundgutachters.
AG-seitige Angaben zu Art und Ausführung der
Abdichtungsarbeiten sind vom AN auf Grundlage des
aktuellen Normungsstandes zu prüfen oder, soweit nicht
vorhanden, selbstständig zu erarbeiten.
Der AN hat ausreichend Vorhaltematerial
bereitzuhalten, um bei witterungsbedingten
Unterbrechungen die
zum Teil fertiggestellten Leistungen bis zur Übergabe
zu schützen.
Die Entfernung von Tagwasser gehört zu den Leistungen
des AN. Untergründe müssen vor
Arbeitsausführung vollständig abgetrocknet sein. Dies
gilt bei Trapezblechen auch für die Tiefsicken, um
langfristig entstehenden Weißrost zu vermeiden.
3.2 Besondere Anforderungen an die Ausführung der
Dachabdichtungsarbeiten
Die Abdichtung ist so aufzubringen und ggf. zu
schützen, dass bei Arbeitsunterbrechungen kein
Niederschlagswasser in den Schichtaufbau gelangen kann.
Die Sicherung durch provisorische Abdeckungen ist
besonders im Bereich von Durchdringungen der
Dachhaut vorzunehmen.
Soweit die Lage von Dacheinläufen und Notüberläufen
eine Anstaubewässerung während der Bauzeit des
AN für den Dachabdichtungsaufbau auf der Dampfsperre
erwarten lässt, ist die Dampfsperre vom AN als
Notabdichtung auszuführen.
Werden Dampfsperren als Notabdichtung verwendet, muss
vor zeitlich versetzter Ausführung nachfolgender
Abdichtungsarbeiten vom AN zunächst unaufgefordert
eine Dichtheitsprüfung erfolgen. Ein Prüfprotokoll ist
dem AG zu übergeben.
Es ist vom AN durch Schutzmaßnahmen sicherzustellen,
dass die Abdichtung im Bereich von Zugängen,
Austritten und Wartungswegen während der Bauzeit nicht
durch scharfkantige Transport- und Arbeitsgeräte
beschädigt werden kann.
Mängel und Schäden an bereits abgenommenen
Abdichtungsflächen müssen sofort nach Erkennen und vor
ihrer Ausbesserung dem AG gemeldet werden.
3.3 Planung, Konstruktion und Bemessung
Sämtliche Dachneigungen sind grundsätzlich mit
mindestens 2 % Gefälle auszuführen. Neben dem
Quergefälle ist auch ein Längsgefälle von mindestens 1
% vorzusehen. Die Gefälleausbildung ist, wenn nicht
innerhalb der Konstruktion vorgesehen, mittels
Gefälledämmung herzustellen.
Zur Entlastung von Anschlüssen und Fugen ist ein
ausreichendes Gegengefälle von > 1,00 m Länge
vorzusehen. Das Gefälle ist so zu planen, dass die
konstruktiven Dehnungs- und Bewegungsfugen im
Bereich der Hochpunkte liegen und kein Wasser auf der
Abdichtungsfläche verbleibt.
Dächer sind, soweit in der nachfolgenden
Leistungsbeschreibung nicht abweichend angegeben, in
der
Anwendungsklasse K2 nach DIN 18531 oder in Analogie
nach Flachdachrichtlinie auszuführen.
Die Oberkante von Maschinenfundamenten und
Aufständerungen für Technikgeräte muss mindestens 50 cm
über dem Dachaufbaupaket einschließlich
Oberflächenschutz liegen, um die Revisionierbarkeit der
Abdichtungen auch unter Gerätesockeln zu
gewährleisten. Sind diese Vorgaben nicht einzuhalten,
teilt der
AN dies dem AG rechtzeitig vor Ausführung der Arbeiten
mit und meldet Bedenken hiergegen an.
Technische Anlagen, die auf der Dachfläche aufgestellt
werden, sollen nach Möglichkeit auf
Fundamentplatten, die auf der Abdichtung liegen,
aufgestellt werden. Eine Durchdringung der Abdichtung
mit
Stützenfüßen, Geländerpfosten etc. soll vermieden
werden. Bei gedämmten Dachaufbauten erfragt der AN
unaufgefordert die Lage von Maschinenfundamenten
rechtzeitig vor Ausführung. Die Wärmedämmung unter
den Fundamentplatten ist druckfest und in mindestens
40 mm Mehrstärke gegenüber der nebenliegenden
Gefälledämmung in waagerechter Oberfläche auszubilden,
um das Zusammendrücken und eine
Pfützenbildung unterhalb der Maschinenfundamente zu
vermeiden. Findet der AN andere Ausführungen auf
der Baustelle vor, so teilt er dies dem AG rechtzeitig
vor Ausführung mit.
3.4 Untergrund
Fertigteilplattenfugen sind vor dem Einbau von
Abdichtungen vom AN oberflächeneben zu vermörteln und
mit einem mindestens 20 cm breiten Schleppstreifen zu
versehen. Erforderlichenfalls sind zur Überbrückung
größerer Distanzen Blechstreifen oder -winkel zu
verwenden.
Bei Verwendung von nicht bitumen- bzw. ölbeständigen
Kunststoffbahnen sind ggf. bei
Sanierungsmaßnahmen vorhandene Reste solcher
Materialien vollständig zu entfernen oder durch
Trennlagen abzudecken.
Der Untergrund für die Dachbeläge ist entsprechend den
Anforderungen zu reinigen. Pfützen sind vom AN im
Rahmen seiner Leistungen mit Polymerheißbitumen
auszugleichen.
3.5 Dachhaut
Dächer mit Abdichtungen auf wasserdurchlässigen
Dämmschichten mit Dampfsperren sind in der
Dämmebene nach DIN 18531-1, Punkt 6.15 in Felder von
ca. 100,00 m2 Größe, jedoch je
Dachablaufeinzugsbereich, zu zonieren, um eventuelle
Unterläufigkeiten eingrenzen zu können. Der AN hat
Revisionspläne für die Zonierung zu erstellen und dem
AG zu übergeben.
Die Bekiesung von Dachflächen darf erst nach einer
Sichtprüfung durch die Bauleitung erfolgen, der AN
schuldet bei allseitig umschlossenen Dachflächen eine
Probe-Anstaubewässerung zum Nachweis der
Dichtigkeit.
3.6 Dämmungen und Dampfsperren
Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke (sd-Wert) und
Begriffe:
diffusionsoffen: 0,50 m < sd
Dampfbremse: 0,50 m < sd < 1.500 m
Dampfsperre: sd > 1.500 m
Dampfbremsen und Dampfsperren sind konvektionsdicht zu
verlegen, durchdringende Befestigungen sind
nur dann zulässig, wenn die Durchdringungen ihrerseits
überdeckt werden.
An wärmegedämmten Attiken sind Dampfsperren bis auf
die Oberseiten hochzuführen.
Um Dachabläufe herum sind Dämmungen im Durchmesser der
Abdichtungsflansche so weit in der Höhe zu
reduzieren, dass durch die Flansche keine Aufdickung
entsteht, die den Wasserablauf behindert.
Wärmedämmungen sind > 50 cm um Dachabläufe herum
mineralisch und nicht brennbar auszubilden.
An allen Durchdringungen, An- und Abschlüssen
brandschutzqualifizierter Bauteile sind in Anlehnung
an DIN
18234 nicht brennbare Dämmungen in folgendem
Mindestumfang auszuführen:
B mind. 12 cm mindestens an jeder Durchdringung
1,00x1,00 m um Durchdringungen < 30x30 cm oder d < 30
cm
B > 0,50 cm um Durchdringungen > 30x30 cm oder d > 30
cm
Soweit Fundamente haustechnischer Anlagen auf der
Dachhaut zu liegen kommen, ist die Druckfestigkeit
der Wärmedämmung im Hinblick auf die zu erwartenden
Flächengewichte zu wählen.
Dämmstoffplatten sollen mit Stufenfalz versehen sein.
Sind solche Platten nicht erhältlich, ist die Dämmung
2-lg. mit versetzten Stößen auszuführen. Sofern die
Fugen von Wärmedämmplatten nicht dicht gestoßen
sind, sind sie durch Schäumen oder Stopfen
nachzudämmen.
Alle mit der konstruktiven Dachdecke homogen
verbundenen Bauteile, z. B. Attiken, Aufkantungen
etc., sind
nach vorherigem Aufbringen der Dampfsperre auch ohne
besondere Erwähnung wärmezudämmen. Bei
Öffnungen in der Dachfläche (z. B. an Lichtbändern,
Lüftern etc.) sind die freien Ränder der
Wärmedämmung zu kaschieren.
Polystyrolschaumdämmplatten für Umkehrdächer sind nur
in extrudierter Herstellung zu verwenden. Es sind
unter ökologischen Aspekten nur kohlenstoffgeschäumte
extrudierte Polystyroldämmstoffplatten zulässig.
3.7 Mechanische Befestigungen
Mechanische Befestigungen auf nagelbaren Untergründen
sind entsprechend den Flachdachrichtlinien
vorzunehmen. Soweit mechanische Befestigungen auf
Spannbetonbauteilen ausgeführt werden sollen, holt
der AN unaufgefordert vom AG Auskunft darüber ein, wie
an den Spannbetonbauteilen befestigt werden
kann.
Bei mehrlagigen Abdichtungen sind Befestigungselemente
ausschließlich in Überdeckungsbereichen
vorzusehen.
3.8 Einbauten, Einbauteile
Alle Durchführungen und Abläufe, die Folien- oder
Bahnenabdichtungen durchdringen, sind mit Klebe- bzw.
Klemmflansch abzudichten. Gegebenenfalls erforderliche
Verstärkungen sind zu beachten.
Der Abstand von Einbauteilen untereinander und zu
aufgehenden Bauteilen muss mindestens 30 cm
betragen, um ein ordnungsgemäßes Eindichten der
Flansche zu gewährleisten. Sind Bauteile in geringerem
Abstand eingebaut, so teilt der AN dies dem AG
rechtzeitig vor Ausführung mit und meldet Bedenken
hiergegen an. Dies betrifft insbesondere auch
Dunstrohre und Einläufe an Attiken.
Dacheinläufe müssen revisionierbar, d. h. Abdeckungen
(z. B. Roste) herausnehmbar sein.
Der AN prüft das Vorhandensein erforderlicher
Notüberläufe und - zumindest überschlägig - deren
Bemessung.
3.9 Fugen/Anschlüsse
Stöße und Fugen sind so auszuführen, dass Dehnungen
bei gleichzeitiger Sicherstellung der
Wasserdichtheit spannungsfrei aufgenommen werden
können. Bewegungsfugen sind durchgehend
anzuordnen, hiervon sind auch Dampfsperren betroffen.
Der AN erfragt unaufgefordert die zu erwartenden
Fugenbewegungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn, um
Abdichtungsschlaufen erforderlicher Größe ausbilden zu
können.
Soweit in der Leistungsbeschreibung nicht anders
beschrieben, ist die Ausführung von Abdeckungen und
Ortgangausbildungen so zu wählen, dass an der Fassade
keine Verschmutzungen durch herablaufendes
Wasser entstehen können. Überstände sollen mindestens
40 mm betragen, wenn an anderer Stelle nichts
Abweichendes geregelt ist.
Abdichtungen auf der Oberseite von Attiken sind bis
auf die Außenseite zu führen, sodass die Wandköpfe
oder Attiken dachseitig vollständig eingedichtet sind.
Metallanschlüsse, die in der wasserführenden Ebene
bituminös eingedichteter Dächer liegen, müssen einen
Schutzanstrich gegen Bitumenkorrosion erhalten. Der
Schutzanstrich ist mindestens 2 cm über die
wasserführende Ebene zu führen.
3.10 Schutzschichten und -maßnahmen
Im Gegensatz zu Schutzschichten dienen Schutzmaßnahmen
dem vorübergehenden Schutz der Abdichtung
durch geeignete Maßnahmen während der Bauarbeiten, in
Abhängigkeit von der Beanspruchung. Sie
müssen auf die erwartete Dauer des maßgebenden
Bauzustandes abgestimmt sein.
Material, Art und Dichte von Schutzschichten sind in
Abhängigkeit von den zu erwartenden Beanspruchungen
und den örtlichen Gegebenheiten auszuwählen.
Besondere Aufmerksamkeit ist bei Verwendung
abgleitfähiger Schutzschichten oder -lagen nötig, da
diese
vom ausführenden Personal immer wieder gerne einmal an
die Wand genagelt werden und damit die gerade
erstellten Abdichtungen zerstört werden.
Kies kommt ausschließlich als gewaschener Rollkies zur
Ausführung, Bruchkies, Grobsplitt oder Schotter
sind nicht zulässig.
3.11 Lichtkuppeln, Rauchabzüge, Dachausstiege
Weichen die angebotenen RWA-Anlagen im Falle eines
Nebenangebotes von den ausgeschriebenen
Anforderungen ab, sind mindestens die verlangten
aerodynamisch wirksamen Rauchabzugsflächen zu
erbringen.
Das gilt auch dann, wenn in der Ausschreibung
lediglich die Rahmengröße vorgegeben ist. Der AN führt,
auch bei Verwendung der AG-seitig vorgegebenen RWA,
unaufgefordert und rechtzeitig vor Ausführung den
Nachweis der geometrisch wirksamen Öffnungsfläche.
3.11.1 Vollständigkeit
Je Dachebene ist mindestens eine Lichtkuppel/RWA mit
einem Dachausstiegsbeschlag zu versehen.
Sofern in der nachfolgenden Leistungsbeschreibung
keine näheren Angaben zur Betätigungsart von
Rauchabzügen vorgegeben sind, ist von elektrisch
betätigte Anlagen mit Lüftungsfunktion auszugehen.
Sind Lichtkuppeln beschrieben, so verstehen sie sich
einschließlich Holzbohlenkranz, Eindeckrahmen,
Montage- und Anschlussset, Beschlägen,
Betätigungsstangen etc. als vollständige, eingebaute
und in die
Dachabdichtung eingearbeitete Leistung. Innere
Zierbekleidungen/Laibungsbekleidungen sind nur dann
Leistungsbestandteil, wenn sie ausdrücklich
beschrieben sind.
3.11.2 Einbau von Lichtkuppeln
Der AN prüft unaufgefordert vor Bestellung der
Lichtkuppeln und Aufsatzkränze, ob eine Freigabe des
Herstellers für die vorhandene Dachneigung vorliegt.
In den Anschlussbereichen ist eine Kerndämmung
vorzunehmen; das gilt auch dann, wenn Dämmplatten in
anderen Dicken ausgeschrieben sind. Alle
Randanschlüsse zur Dampfsperre/Dampfbremse sind
vollflächig
dicht zu verkleben.
3.11.3 Ausführung der Anschlüsse
Soweit Innenverkleidungen ausgeschrieben sind, sind
diese als Fertigprodukte aus dem Lieferprogramm des
Dachflächenherstellers zu verwenden.
3.11.4 RWA und motorisch betätigte Lichtkuppeln
Im Leistungsumfang des AN sind bei Ausführung von RWAs
je nach System folgende Komponenten zu
liefern und einzubauen:
Elektrisch ausgelöste oder betätigte RWA, Kuppeln und
Dachflächenfenster müssen in ihrer Steuerung
über mindestens einen freien, nicht belegten
potenzialfreien Steuerungskontakt für "auf" und "zu"
verfügen, um so die Möglichkeit zum Abschluss an
BMA-Buskoppler zu ermöglichen und um damit in eine
Brandfall-Steuerungsmatrix einbezogen werden zu können,
Auslösestation, Leitungen, angeblockte Thermatik bei
Auslösung über eine CO2-Patrone,
Inbetriebnahmebescheinigung und Abnahme durch
anerkannten Sachverständigen.
Die folgenden Schnittstellen für Montage sind für
elektromotorisch betätigte Dachflächenfenster und
Lichtkuppeln zu beachten:
Aufsetzkranz: AG
Eindichten: AN
RWA, Kuppel, Dachflächenfenster: AG
Motor, Antrieb: AG
Steuerung: AG
Taster ("Scheibe einschlagen", grau): AG
UP-Verkabelung: bauseitig
230-V-Anschlusspunkt: bauseitig
elektr. Verdrahtung, Schaltung: bauseitig
Inbetriebnahme, ggf. Prüfbuch,
ggf. Sachverständigenabnahme: bauseitig
Dachflächenfenster mit elektromotorischer
Lüftungsfunktion, die außerhalb von Wohneinheiten
(bspw. in
Treppenräumen) zum Einbau gelangen, sind mit Wind- und
Regenwächtern auszustatten.
Sind diese weder im Leistungspositionstext beschrieben
noch bauseitig vorhanden, bietet der AN diese dem
AG rechtzeitig vor Ausführungsbeginn als zusätzliche
Leistung an.
3.12 Sanierung
Bei Dacherneuerungsarbeiten darf grundsätzlich nur so
weit gearbeitet werden, dass bei Tagwasseranfall
und jeden Arbeitstag zu Arbeitsende die vollständige
Dichtigkeit des Daches gewährleistet ist.
3.13 Absturzsicherungen
Die wärmegedämmte Ausführung von Absturzsicherungen in
wärmegedämmten Dächern gehört ebenso zu
den Leistungen des AN wie das Einarbeiten in die
Abdichtung.
3.14 Beläge und begehbare Dächer
3.14.1 Balkon- und Terrassenbeläge aus Holz
Balkonbeläge aus Holz werden ausschließlich mit
thermobehandelten, dauerhaltbar gemachten
einheimischen Harthölzern für Belag und
Unterkonstruktion ausgeführt. Sämtliche Hölzer mit
FSC-Siegel.
Belag aus Thermoholzdielen in gleichmäßigen Längen,
nach Möglichkeit nicht unter 2,50 m Einzellänge im
laufenden Verband, planeben verlegt. Materialstärke >
25 mm.
Befestigung mittels gleichmäßig-kontrolliert
eingesenkter Edelstahlschrauben mit geometrischem
Schraubbild.
Unterkonstruktion aus thermobehandelten,
FSC-zertifizierten Kanthölzern mit Mindestkantenlänge
80 mm.
Dränlage aus feuchtigkeitsunempfindlichen Auflagern
aus XPS-Dämmstoff, Auflagergröße mindestens 12 x
12 cm. Alle Belagoberflächen und Stirnseiten geölt.
3.14.2 Balkon- und Terrassenbeläge aus Werkstein
Werksteinbeläge im Außenbereich sind gleitfähig, ohne
geschlossene Fugen und Klebemörtelverbund
auszuführen. Die Verlegung von Werksteinplatten auf
Drainagekieslagerung ist nur dann zulässig, wenn an
den Plattenbelag angrenzende Rinnen und Einläufe einen
eigenen Anschluss an das Entwässerungssystem
mit Gefälle und Rohrbegleitheizung besitzen. Sind
Werksteinbeläge auf Kies beschrieben, so prüft der AN
rechtzeitig vor Bauausführung die vorgenannten
Voraussetzungen und meldet bei Erfordernis rechtzeitig
vor
Leistungsbeginn Bedenken gegen die Vorleistung an.
Aufgeständerte, nicht auf Drainagepackung eingebaute
Plattenbeläge sind mit Stelzlagern zum Höhen- und
Gefälleausgleich anstelle Mörtelsäckchen auszuführen.
Eine Auflagerung auf Mörtelsäckchen ist aufgrund
mangelnder Dauerhaftigkeit ausdrücklich untersagt. Die
Breite von Fugen zwischen auf Stelzlagern verlegten
Werksteinplattten muss mindestens 5 mm betragen und
gleichmäßig (< 1 mm Differenz) angeordnet sein.
Beläge aus Werksteinen im Außenbereich sind auch in
der Belagsebene zu entwässern. Der AN wählt die
Rasteranordnung der Beläge in Hinblick auf die
Anarbeitung der Aufstockelemente der Bodeneinläufe und
nur nachrangig der Belagränder. Müssen Platten zur
Anarbeitung von Einläufen, Aufstockelementen oder
Rinnen ausgenommen werden, so sind hierfür vom AN
Auswechselungskonstruktionen aus feuerverzinktem
Stahl zu verwenden, die sämtliche Plattenanschnitte
dauerhaft in ihrer Lage fixieren.
Sofern Werksteinplatten auf Wunsch des AG oberhalb von
Bodeneinläufen ohne Aufstockelement eingebaut
werden, sind diese Platten, zwar unauffällig, jedoch
eindeutig und besonders zu kennzeichnen, um die
spätere Auffindbarkeit der Einläufe unter den Belägen
sicherzustellen. Ist diesbezüglich keine andere
Ausführungsart ausdrücklich vorgegeben, so sollen die
oberhalb verdeckter Einläufe liegenden Platten
allseitig umlaufend wahrnehmbarere Randfasen (>8mm) in
gleichmäßiger Breite erhalten.
Werksteinbeläge im Außenbereich müssen auch im Bereich
des Wohnungsbaus mit der nach DGUV für
Arbeitsstätten erforderlichen Rutschhemmung für
Plattenbeläge im Außenbereich von R11 oder R10 V4
ausgestattet sein. Erfüllt das ausgeschriebene
Material nicht die
diesbezüglichenRutschhemmungsanforderung, so meldet
der AN rechtzeitig vor diesbezüglicher
Materialdisposition Bedenken gegen die Ausführung an.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 Blechsandwichfassade
01
Blechsandwichfassade
01.__. 1 Blechsandwichfassade 100mm verdeckt befestigt Liefern und montieren einer Blechsandwichverkleidung
(siehe
beiliegender Statik) mit Kernstärke 100 mm, senkrecht
montiert,
verdeckt befestigt.
Bestehend aus beidseitig bandverzinkten und
kunststoffbeschichteten Stahldeckblechen.
Polyurethan-Hartschaumkern, FCKW- und HFCKW-frei
Baustoffklasse B1, schwer entflammbar
Profil: außen microliniert in der Oberfläche, nach RAL
(wird
noch bemustert)
Innen leicht liniert mit Schutzlack Farbe RAL 9002
Befestigung auf bauseitig montierte Holzkonstruktion.
Im
Bereich der Stb. Stützen werden
HTU-Trapezblech-Befestigungsschienen eingebracht.
inklusive der Dichtbänder zu den freien Rändern für
eine
absolute Wind- und Dampfdichtigkeit um der aktuellen
Fachregeln (EnEV) genüge zu tragen, und zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener nicht rostender
Befestigungs- und
Verbindungsmittel und nötiger Lastverteilerplatten
nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
Angebotenes System:
.
01.__. 1
Blechsandwichfassade 100mm verdeckt befestigt
330.00
m2
01.__. 2 Tropfprofil + Stützwinkel als unterer Wandabschluss aus bandverzinktem und
organisch
beschichtetem Stahlblech Z275.
Ausführung: bestehend aus 2 Blechen mit einer 3 fachen
Kanung sowie einer einfachen Kantung
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Unterkonstruktion, bauseitig montierte Holzschwelle.
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS Einschließlich erforderlicher
Dichtbänder
und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener
Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern
und
montieren in fertiger Leistung.
01.__. 2
Tropfprofil + Stützwinkel
45.00
m
01.__. 3 Außeneckprofil als Abschluss einer Gebäudeaußenecke (90°, 215° und
235°)
aus bandverzinktem und organisch beschichtetem
Stahlblech
Z275.
Breite nach örtlichem Aufmaß
Ausführung: 3 fach gekantet (Befestigungsschrauben der
Fassadenpaneele sind zu überdecken)
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Der Holraum im Anschlussbereich muss mit einer weichen
Dämmung ausgedämmt werden.
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
01.__. 3
Außeneckprofil
30.00
m
01.__. 4 Innenecke als Abschluss einer Gebäudeinnenecke im Bereich der
Blechsandwichfassade und der WDVS Fassade 10cm
Putzträger aus bandverzinktem und organisch
beschichtetem
Stahlblech Z275.
Breite nach örtlichem Aufmaß
Ausführung: 3 fach gekantet (Befestigungsschrauben der
Fassadenpaneele sind zu überdecken)
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
01.__. 4
Innenecke
15.00
m
01.__. 5 Abdeckblech Fassadenübergang als Abschluss des Fassadenübergangs im Bereich der
Blechsandwichfassade und der WDVS Fassade 10cm
Putzträger aus bandverzinktem und organisch
beschichtetem
Stahlblech Z275.
Ausführung nach vorheriger Absprache mit der Bauleitung
Ausführung: 2 fach gekantet (Befestigungsschrauben der
Fassadenpaneele sind zu überdecken)
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
01.__. 5
Abdeckblech Fassadenübergang
10.00
m
01.__. 6 seitliches Einfassprofil für den vertikalen Tür- und
Fensterabschluss als Abschluss der Einbauteile aus bandverzinktem und
organisch beschichtetem Stahlblech Z275.
Breite nach örtlichem Aufmaß Zuschnitt bis 200mm
Ausführung: 2-fach gekantet incl. F-Profil
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Im Preis muss das Ausdämmen des Anschlussbereich mit
einer
weichen Dämmung enthalten sein. Einschließlich
erforderlicher
Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich
zugelassener
Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern
und
montieren in fertiger Leistung.
01.__. 6
seitliches Einfassprofil für den vertikalen Tür- und
Fensterabschluss
25.00
m
01.__. 7 seitliches Einfassprofil für den vertikalen Torabschluss als Abschluss der Einbauteile aus bandverzinktem und
organisch beschichtetem Stahlblech Z275.
Breite nach örtlichem Aufmaß
Ausführung: 2-teilig jeweils 2-fach gekantet Zuschnitt
bis
500mm
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
01.__. 7
seitliches Einfassprofil für den vertikalen Torabschluss
10.00
m
01.__. 8 Tropfprofil als oberer Tür- und Fensterabschluss incl. Stützwinkel als oberer Abschluss der Einbauteile aus
bandverzinktem und
organisch beschichtetem Stahlblech Z275.
Breite nach örtlichem Aufmaß Zuschnitt bis 350mm
Ausführung: bestehend aus einem 2-teiligem Tropfblech
mit
seitlicher Aufkantung incl. Untersichtsblech sowie des
Stützwinkels
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
01.__. 8
Tropfprofil als oberer Tür- und Fensterabschluss incl. Stützwinkel
15.00
m
01.__. 9 Tropfprofil als oberer Torabschluss incl. Stützwinkel als oberer Abschluss der Einbauteile aus
bandverzinktem und
organisch beschichtetem Stahlblech Z275.
Breite nach örtlichem Aufmaß
Ausführung: 2-teilig jeweils 2-fach gekantet Zuschnitt
bis
500mm mit seitlicher Aufkantung
Ausführung incl. des Stützwinkels
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
01.__. 9
Tropfprofil als oberer Torabschluss incl. Stützwinkel
10.00
m
01.__.10 Tropfprofil als unterer Fensterabschluss als unterer Fensterabschluss aus bandverzinktem und
organisch beschichtetem Stahlblech Z275.
Breite und Ausladung nach örtlichem Aufmaß
Ausführung: 3-fach gekantet Zuschnitt bis 250mm
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
01.__.10
Tropfprofil als unterer Fensterabschluss
10.00
m
01.__.11 Anschluss an Pfettendurchdringungen Stahlvordach als Abschluss an Pfettendurchdringungen im Bereich des
Stahlvordaches aus bandverzinktem und organisch
beschichtetem Stahlblech Z275.
Breite und Ausladung nach örtlichem Aufmaß
Ausführung: als 2-teiliges Kantteil für IPE 140
Stahlträger
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Holräume müssen örtlich mit weicher Dämmung
ausgeschoppt
werden.
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
01.__.11
Anschluss an Pfettendurchdringungen Stahlvordach
4.00
St
01.__.12 Abdeckung der Durchdringungen der Abhängung Stahlvordach als Abschluss an Durchdurchdringungen im Bereich des
Stahlvordaches aus bandverzinktem und organisch
beschichtetem Stahlblech Z275.
Breite und Ausladung nach örtlichem Aufmaß
Ausführung: als 2-teiliges Kantteil für Flachstahl ca.
150x20mm
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Holräume müssen örtlich mit weicher Dämmung
ausgeschoppt
werden.
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
01.__.12
Abdeckung der Durchdringungen der Abhängung Stahlvordach
4.00
St
01.__.13 Schneidearbeiten Fachgerechtes herstellen der Ausschnitte wie Fenster
Türen
Tore etc. sowie im Bereich der Vordachabhängung und die
Entwässerungsdurchdringungen.
Schneidearbeiten dürfen nur mit Werkzeugen nach
Vorschriften
des Herstellers durchgeführt werden. Schnittstellen
sind
einzufassen bzw. abzudecken.
Um Verunreinigungen der Holzkonstruktion zu verhindern,
dürfen die Schneidearbeiten nicht im Bereich der
Holzkonstruktion stattfinden. Andernfalls ist diese
gegen
herumfliegende Metallspäne zu schützen.
Um Roststellen zu vermeiden, sind sämtliche Späne nach
den
Schneidearbeiten zu entfernen.
01.__.13
Schneidearbeiten
1.00
psch
02 Hallendach
02
Hallendach
02.__. 1 Stahltrapeztragschale 135/310/0,88mm Stahltrapezblech nach DIN 18807 für mehrschaliges,
ebenes
Flachdach, befestigt auf bauseitigem Untergrund aus
Holz,
Liefern und nach den Fachregeln des IFBS
einschließlich aller
nach statischer Berechnung erforderlichen
bauaufsichtlich
zugelassener Verbindungsmittel in fertiger Leistung
montieren.
Die Ausführung muss als Durchlaufträger oder mit
biegesteifem
Stoß erfolgen. Die Stöße sind so einzuplanen, dass
diese ca.
15cm neben den Holzbindern sind.
Stat. System: Ein- bzw. Zweifeldträger
Blechstärke: 0,88 mm
Profilhöhe: 137 mm (gemäß beiliegender Statik)
Stützweite: bis ca. 4,75 m
Oberfläche: Unterseite 15 µm im 9002,
Oberseite schutzlackiert
Traufhöhe: ca. 6,50 m
Dachneigung: ca 2 Grad
Fabr. FischerTRAPEZ 135/310/0,88 Positivlage
Angebotenes System:
.
02.__. 1
Stahltrapeztragschale 135/310/0,88mm
205.00
m2
02.__. 2 Zulage biegesteifer Stoß gemäß Statik Zulage Ausführung eines biegesteifen Stoßes gemäß
Statik
02.__. 2
Zulage biegesteifer Stoß gemäß Statik
O
H
5.00
m
02.__. 3 Ausschnitt bis 300 mm x 300 mm Ausschnitt in Trapezblech für Lüftungsrohre in einer
Abmessung bis maximal 300 mm x 300 mm herstellen, bei
Einhaltung der Bedingungen nach DIN 18807 Teil 3,
einschl.
oberseitigem Verstärkungsblech
Blechlänge: mindestens 600mm Blechbreite: mindestens
750mm
jedoch mindestens zwei durchlaufende
Stahltrapezprofilstege
auf jeder Seite des Auschnitts überdeckend,
Blechdicke mindestens 1,13 mm, jedoch größer 1,5-fache
der Trapezprofile
02.__. 3
Ausschnitt bis 300 mm x 300 mm
2.00
St
02.__. 4 Randwinkel Randwinkel (nicht statisch wirksam), zur Aufnahme der
Dampfsperre bzw. als Übergang von
Trapezblechtragschale zur
Sandwichwand,
Material Stahlblech bandverzinkt
Materialdicke 0,75 mm, Zuschnitt ca. 600 mm, 2
Kantungen,
02.__. 4
Randwinkel
60.00
m
02.__. 5 Abdeckblech Tiefsicken als Anschluss für Trockenbauwand Abdeckblech als Anschluss der später montierten
Metallständerwand
Material Stahlblech bandverzinkt und farbbeschichtet
RAL 9002
Materialdicke 1,0 mm, Zuschnitt bis 750 mm, 2
Kantungen,
02.__. 5
Abdeckblech Tiefsicken als Anschluss für Trockenbauwand
15.00
m
02.__. 6 Profilfüllerleisten Profilfüllerleisten passend zu Stahltrapezprofil
Bestehend aus: geschlossenzelligem Polyethylenschaum,
Dicke
30 mm, zwischen Auflager und Stahltrapezprofil
einklemmen
02.__. 6
Profilfüllerleisten
30.00
m
02.__. 7 Dampfsperre verlegen Liefern und verlegen einer Dampfsperre mit sd-Wert von
1500m
Ausführung als Dampfdiffusionsdichte Ebene.
Stöße gemäß Herstellerangaben überlappend.
Untergrund: vor beschriebene Stahltrapezblechtragschale
Fabr. FDB Silver SK Blue o. glw.
Angebotene Fabrikat:
.
02.__. 7
Dampfsperre verlegen
205.00
m2
02.__. 8 Zulage Anschlüsse Dampfsperre Anschluss der vor beschriebenen Dampfsperre an
aufgehende
Bauteile wie Außenwand bzw. Lichtband bzw. Anschluss an
Blechsandwichfassade
Anschlusshöhe bis ca. 30 cm
02.__. 8
Zulage Anschlüsse Dampfsperre
H
90.00
m
02.__. 9 Aufdachdämmung 180mm zweilagig DAA, EPS 150 kPa Liefern und Windsogsicher (Tellerdübel oder auf
Untergrund
verklebt) verlegen einer trittfesten Wärmedämmung aus
Expaniertem Polystyrol-Hartschaumplatten. zweilagig
dicht mit
Stufenfalz gestoßen verlegt.
Untergrund: vor beschriebene Dampfsperre
Dämmstoff: EPS
Anwendungstyp: DAA - dh 150 kPa (für Dachbegrünung +
bauseitige PV Anlage)
Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(mK)
Brandverhalten Klasse: E (nach DIN EN 13501)
Dämmstoffdicke: 180 mm
02.__. 9
Aufdachdämmung 180mm zweilagig DAA, EPS 150 kPa
205.00
m2
02.__.10 Linienentwässerung EPS 150 kPa Quergefälleausbildung im Bereich der Traufen.
EPS-DachreiterPolystyrol-Quergefälledämmplatte, zur
gezielten
Wasserableitung zu den Dachabläufen.
Anwendungstyp nach DIN 4108-10:
EPS040 DAA dh, 150 kPa
Wärmeleitfähigkeit nach DIN EN 13163:
Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(m*K)
Brandverhalten nach DIN EN 13501-1: Klasse E
liefern und auf den Untergrund mit Industriedachkleber
kleben.
Platten dicht stoßen und zwischen den Dachabläufen nach
Verlegeplan aufkleben.
02.__.10
Linienentwässerung EPS 150 kPa
40.00
m
02.__.11 Dämmung an Attikaanschlüsse Sandwichfassade Liefern und verlegen einer senkrechten Wärmedämmung aus
Expaniertem Polystyrol-Hartschaumplatten am Anschluss
der
Attikaanschlüsse Sandwichfassade
Untergrund: Blechsandwichfassade
Dämmstoff: EPS
Dämmstoffdicke: 20 mm
Dämmstoffhöhe: bis 600mm
02.__.11
Dämmung an Attikaanschlüsse Sandwichfassade
55.00
m
02.__.12 Glasvlies Trenn- und Brandschutzlage für Kunststoffdachsysteme,
aus
Glasvlies.
liefern und auf dem Untergrund mit 10 cm Überdeckung im
Naht- und Stoßbereich fachgerecht lose verlegen.
Material: Glasvlies
Gewicht: 120 g/m²
Angebotene Fabrikat:
.
02.__.12
Glasvlies
205.00
m2
02.__.13 Dachabdichtung, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig Dachabdichtung aus FPO-Kunststoffbahnen, fachgerecht
nach
den Hersteller und DIN-Vorschriften, inkl. aller
erforderlichen
Linienfixierungen und Verankerungen im Punkt
oder Liniearsystem, eindichten. Die Naht- und
Stoßbereiche
sind nach der Verlegeanleitung des Herstellers zu
überlappen,
vorzubereiten und mit Heißluft homogen und
kapillarfrei zu
verschweißen.
Ausführung in fertige Leistung inkl. aller
Eckausbildungen.
Die Attikaanschlüsse werden gesondert vergütet.
Untergrund: vor beschriebenes Glasvlies
Bahnenart: FPO mit Einlage aus Glasvlies nach DIN
Anwendungstyp: DE
Brandverhalten: E und B ROOF (t1)
Dachbahndicke: 1,8 mm
Farbe: silbergrau
Angebotene Dachbahn:
.
Angebotenes Verankerungssystem
.
02.__.13
Dachabdichtung, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig
205.00
m2
02.__.14 Attikaanschluss, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig Anschluss der Dachabdichtung aus FPO-Kunststoffbahnen
an
Attika, einlagig, wie Flächenabdichtung liefern, auf
den
Untergrund verkleben und im unteren Bereich auf die
Flächenabdichtung mit Überdeckung der Randfixierung
thermisch verschweißen.
Untergrund vor beschriebene Dämmung
Anschluss auf Attikastirnseite (Blechsandwichfassade)
Anschlusshöhe bis 60cm
02.__.14
Attikaanschluss, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig
65.00
m
02.__.15 Attika-Abdeckung Titanzink Attika-Abdeckung aus Metallblech, verdeckt befestigt,
inkl.
Haftstreifen und Befestigungsmittel, an den
Längenstößen
verbunden, ggf. mittels Schiebenähten, liefern und
fachgerecht
montieren als fertige Leistung inkl. aller
Befestigungen.
Untergrund: Blechsandwichfassade
Material: Titanzinkblech
Blechdicke: 0,70mm
Farbe: Titanzink natur
Zuschnitt: bis zu 250 mm, vierfach gekantet (Maße sind
vor Ort
durch den NU selbst aufzunehmen)
Mindestabstand: 3cm
Mindestüberdeckung: > 8cm
Ausführung im Gefälle zur Dachfläche 5 Grad
02.__.15
Attika-Abdeckung Titanzink
55.00
m
02.__.16 Zulage Eckausbildung Eckausbildung der Attika-Abdeckungen
Ecke: Innen- und Außenecke
Winkel: (90°, 215° und 235°)
02.__.16
Zulage Eckausbildung
H
5.00
St
02.__.17 Dachrandabschlussblende Liefern und montieren einer Dachrandblende zum
Aufklemmen
auf das Randprofil der Vorposition, inkl. Einhangblech
aus
verzinktem Stahlblech (1,00 mm).
Bestehend aus einer Blende, einem Einhangblech, einem
gekannteten Verbundblech sowie einem Dichtungsband.
Farbe: Titanzink Walzblank (ähnlich Abbildung)
(ähnlich RAL 9006)
Mindestabstand: 3cm
Mindestüberdeckung: > 8cm
02.__.17
Dachrandabschlussblende
O
55.00
m
02.__.18 Zulage Eckausbildung Eckausbildung der Attika-Abdeckungen
Ecke: Innen- und Außenecke
Winkel: (90°, 112° und 158°)
02.__.18
Zulage Eckausbildung
O
H
5.00
St
02.__.19 Sanitärlüfter Liefern, montieren und Andichtung eines Sanitärlüfters.
Bestehend aus PE-Rohr incl. zur Abdichtung passendem
Anschweißmanschette
Im Preis muss das Dampfdichte Anschliesen an die vor
beschriebene Dampfsperre enthalten sein.
Die genaue Lage wird vor Ort festgelegt,
mindestabstände zu
anderen Bauteilen müssen gemäß Verarbeitungsrichtlinien
eingehalten werden.
Material Lüfter: witterungsbeständigem und
widerstandsfähigem
Polyethylen
Material Anschweißmanschette: FPO
Nennweite: bis DN 150
Ausführung nach Herstellervorgabe.
Angebotenes System:
.
02.__.19
Sanitärlüfter
1.00
St
02.__.20 Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV) Liefern, montieren und Andichtung einer fertigen
Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV). Bestehend aus
PU-Rohr incl. zur Abdichtung passendem
Anschweißmanschette
Im Preis muss das Dampfdichte Anschliesen an die vor
beschriebene Dampfsperre enthalten sein.
Positionierung gemäß TGA Planung, mindestabstände zu
anderen Bauteilen müssen gemäß Verarbeitungsrichtlinien
eingehalten werden.
Material Rohrdurchführung: witterungsbeständigem und
widerstandsfähigem Polyurethan
Material Anschweißmanschette: FPO
Nennweite: bis DN 100
Ausführung nach Herstellervorgabe.
Angebotenes System:
.
02.__.20
Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV)
1.00
St
02.__.21 Andichten Firstlichtband Anschluss der Flächenabdichtung an Firstlichtband
(Fabrikat
Lamilux o.glw.),
Im Preis muss das Liefern und anbringen der Dämmung
d=ca.
100mm im Anschlussbereich an der Zarge, das Führen der
Flächenabdichtung bis auf den Zargenkopf, die
Ausbildung der
Eckanschlüsse zwischen Längs- und Giebelzarge sowie dem
dichten verschweißen der Folienlängsstöße enthalten
sein.
Flächenabdichtung: PFO Folie
Lichtbandgröße: 2,00 x 9,40 m
Höhe der Einfassung: bis 400 mm
02.__.21
Andichten Firstlichtband
25.00
m
02.__.22 Dichtigkeitsprüfung am Flachdach ausführen eines Elektroimpuls-Messverfahrens nach DIN
55670, den Gegebenheiten angepasst, im Hoch- und/oder
Niedervoltverfahren.
Prüfung der Nähte im Prüfnadelverfahren.
Visuelle Überprüfung der Flächen und Anschlüsse
Anzubieten als Pauschale inkl. Anfahrt und
Dokumentation für
die vorher aufgeführte Dachfläche
02.__.22
Dichtigkeitsprüfung am Flachdach
1.00
psch
03 Dachbegrünung Halle
03
Dachbegrünung Halle
03.__. 1 Trenn, -Schutz u. -Speichervlies Schutzlage als Schutz der Dachabdichtung vor
mechanischer
Beanspruchung und zur Wasserspeicherung mit 10 cm
Überlappung fachgerecht verlegen.
Materia: Recyclingfasern
Dicke: ca. 4 mm
Flächengewicht: ca. 300 g/m²
Angebotenes Fabrikat:
.
03.__. 1
Trenn, -Schutz u. -Speichervlies
205.00
m2
03.__. 2 Dränageelement, PE-Platte, Dachbegrünung Dränschicht für Dachbegrünung aus
Kunststoffprofilplatten
Einsatzbereich: Extensivbegrünung zur Vermeidung von
Staunässe
Material: PE-Kunststoff
Plattendicke: ca 25 mm
Füllvolumen (lose): ca. 7,5 l/m²
Angebotenes Fabrikat:
.
03.__. 2
Dränageelement, PE-Platte, Dachbegrünung
205.00
m2
03.__. 3 Filtervlies als Filterschicht zwischen Dränschicht und Substrat Filtervlies als Filterschicht zwischen Dränschicht und
Substrat
mit 10 cm Überlappung verlegen.
Materia: Polypropylen
Dicke: ca. 1 mm
Flächengewicht: ca. 105 g/m²
Angebotenes Fabrikat:
.
03.__. 3
Filtervlies als Filterschicht zwischen Dränschicht und Substrat
205.00
m2
03.__. 4 Einschichtsubstrat, extensive Dachbegrünung Vegetationstragschicht für begrünte Schrägdächer in
einschichtige Dachbegrünung als Vegetationssubstrat für
Extensivbegrünung.
Überwiegend mineralische Bestandteile
Höherer organischer Anteil
Substrat höchstens 20 Gew-. % organische Bestandteile
Schichtdicke: ca. 8 cm
Gewicht wassergesättigt: max. 100 kg/m²
Ausführung der Dachbegrünung als "harte Bedachung"
gemäß
DIN 4102 "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen"
Teil 7
"Bedachungen"
Angebotenes Fabrikat:
.
03.__. 4
Einschichtsubstrat, extensive Dachbegrünung
165.00
m2
03.__. 5 Trockenansaat, extensive Dachbegrünung, Saatgutmischung Ansaat der Mehrjährige Extensiven Begrünung im
Trockensaatverfahren mit Sedum-Sprossen, inkl. Düngung
und
durchdringendes Wässern.
Saatgutmenge: ca. 50-80 g/m²
- Substrat durch Harken aufrauhen
- gleichmäßiges Aufbringen von Sedumsprossen
- Ansaat mit Saatgutmischung
- durchdringendes Wässern.
Angebotenes Fabrikat:
.
03.__. 5
Trockenansaat, extensive Dachbegrünung, Saatgutmischung
165.00
m2
03.__. 6 Kiesstreifen Dachrand Randstreifen aus Kies, Körnung 16/32 mm im Bereich von
Aufkantungen, An- und Abschlüssen, um
Dachdurchdringungen, Kontrollschächte und
Anschlagpunkte
u.ä., liefern und auf Filtervlies 300 g/m² einbauen.
Aufzubringende Schütthöhe in cm: ca. 80mm
Breite des Sicherheitsstreifens 500mm
Fabrikat: gewaschener Rundkies, Körnung 16/32
Im Preis muss das anbringen der Kiesfangleiste incl.
der
Eckausbildungen und Stoßverbinder enthalten sein.
03.__. 6
Kiesstreifen Dachrand
90.00
m
03.__. 7 Fertigstellungspflege, extensive Dachbegrünung Fertigstellungpflege gemäß der FLL -
Dachbegrünungsrichtlinie
für extensive Dachbegrünung.
- unerwünschten Aufwuchs, Laub und Unrat entfernen
- Nachsaat und Ausbessern an Kahlstellen
- Nachpflanzung ausgefallener Pflanzen
- Nachfüllen von fehlendem Substrat
Anfallende Stoffe sind zu entsorgen.
03.__. 7
Fertigstellungspflege, extensive Dachbegrünung
205.00
m2
04 Vordach
04
Vordach
04.__. 1 Stahl-Trapezblech Stahl-Trapezblech Dacheindeckung,
selbsttragend, begehbar, gegen Flugfeuer und strahlende
Wärme widerstandsfähige "harte" Bedachung nach DIN
4102-4,
Montage auf bauseitig montierte Stahlträger
Die Montage der Profilbahnen erfolgt gemäß den
Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers.
Dachneigung 3,0 Grad,
Firsthöhe: ca. 4,60 m
Material bestehend aus:
Stahlblech verzinkt und beschichtet nach RAL (wird noch
bemustert)
Materialdicke: 0,88 mm
Firstseitig hochgestellt und Traufseitig abgekantet
Befestigung nach Herstellerrichtlinien
Die erhöhte Windsogbelastung im Dachrand- und
Eckbereich nach DIN EN 1991-1-4 ist zu beachten.
Befestigungsmittel aus nichtrostendem Werkstoff nach
Zulassung bzw. statischer Erfordernis und
Herstellernachweis
incl. Kalotten.
Angebotenes System:
.
04.__. 1
Stahl-Trapezblech
45.00
m2
04.__. 2 Ausschnitte und Abdeckungen für Abhängesystem bzw. Dachentwässerung Ausschnitt der Trapezblecheindeckung sowie einer
Abdeckung
incl. der Anschlüsse an Flachstahlabhängung bzw.
Entwässerungsleitung des Hallendaches aus
bandverzinktem
und organisch beschichtetem Stahlblech Z275.
Breite und Ausladung nach örtlichem Aufmaß
Ausführung: als gekantete Ausführung passend zum
Trapezblech
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
04.__. 2
Ausschnitte und Abdeckungen für Abhängesystem bzw. Dachentwässerung
H
4.00
St
04.__. 3 Pultblende Liefern und montieren einer Pultblende incl. Zahnblech
in
fertiger Ausführung.
Material: Stahlblech verzinkt und beschichtet nach RAL
(wird
noch bemustert)
Ausführung: 2 fach gekantet Zuschnitt bis 500mm
Materialdicke: 0,75 mm
Befestigungsmittel verzinkt und beschichtet in RAL
04.__. 3
Pultblende
15.00
m
04.__. 4 Ortgangverkleidung Liefern und montieren einer 2 teiligen Ortgangblendein
fertiger
Ausführung.
Material: Stahlblech verzinkt und beschichtet nach RAL
(wird
noch bemustert)
Ausführung: 3 fach gekantet Zuschnitt bis 500mm
Materialdicke: 0,75 mm
Befestigungsmittel verzinkt und beschichtet in RAL
04.__. 4
Ortgangverkleidung
5.00
m
04.__. 5 Wandanschlussblende als seitlicher Wandanschluss aus bandverzinktem und
organisch beschichtetem Stahlblech Z275.
Ausführung: 4 fach gekantet Zuschnitt bis 500mm
Farbe: nach RAL (wird noch bemustert)
Im Preis muss das Ausdämmen der überblechten Dachsicke
enthalten sein.
Der Anschluss an die Putzfassade der Bürowand muss
dauerelastisch abgefugt werden.
Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und
zugehöriger
bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den
Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger
Leistung.
04.__. 5
Wandanschlussblende
5.00
m
04.__. 6 Kastenrinne Außenliegende Folienrinne als Kastenrinne ausgeführt.
Liefern
und an IPE Träger im Gefälle verlegt,
incl.Befestigungsmittel
nach den örtlichen Gegebenheiten und den zu erwartenden
Belastungen fachgerecht montiert.
Angeschlossen und angedichtet an Trapezblecheindeckung
sowie an Blechsandwichfassade in fertiger Leistung.
Zuschnitt: 280 mm
04.__. 6
Kastenrinne
15.00
m
04.__. 7 Zulage Anschluss Fallrohr Halle an Kastenrinne Ausschnitt der vor beschriebene Kastenrinne an die
Fallleitung
DN100 vom Hallendach mit anschließendem dichten
Anschluss.
04.__. 7
Zulage Anschluss Fallrohr Halle an Kastenrinne
H
1.00
St
05 Bürodach
05
Bürodach
05.__. 1 Dampfsperre verlegen Liefern und verlegen einer Dampfsperre mit sd-Wert von
1500m
Ausführung als diffusionshemmende Ebene.
Stöße gemäß Herstellerangaben überlappend.
Die Dampfsperre ist an die bauseitige Siga Wetguard
anzuschließen
Untergrund: bauseitig verlegte Siga Wetguard auf 12cm
BSH
Dachelemente
Anschlüsse werden gesondert vergütet.
Angebotene Fabrikat:
.
05.__. 1
Dampfsperre verlegen
170.00
m2
05.__. 2 Anschluss Dampfsperre an Attikawand Anschluss der vor beschriebenen Dampfsperre an Attika,
einlagig, wie Flächenabdichtung liefern, auf den
Untergrund
befestigen.
Untergrund Attikaholz
Anschluss auf Attikastirnseite (Holzwerkstoffplatte)
Anschlusshöhe bis ca. 85 cm + Wandstärke
05.__. 2
Anschluss Dampfsperre an Attikawand
H
60.00
m
05.__. 3 Grunddämmung 40mm DAA, EPS 150 kPa Liefern und Windsogsicher (Tellerdübel oder auf
Untergrund
verklebt) verlegen einer trittfesten Wärmedämmung aus
Expaniertem Polystyrol-Hartschaumplatten. Einlagig
dicht mit
Stufenfalz gestoßen verlegt.
Untergrund: vor beschriebene Dampfsperre
Dämmstoff: EPS
Anwendungstyp: DAA - dh 150 kPa (für bauseitige PV
Anlage)
Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(mK)
Brandverhalten Klasse: E (nach DIN EN 13501)
Dämmstoffdicke: 40 mm
05.__. 3
Grunddämmung 40mm DAA, EPS 150 kPa
170.00
m2
05.__. 4 Gefälledämmung DAA, EPS 150 kPa Liefern und Windsogsicher (Tellerdübel oder auf
Untergrund
verklebt) verlegen einer trittfesten Gefälledämmung aus
Expaniertem Polystyrol-Hartschaumplatten. Einlagig
dicht,
Stoßversetzt zur Grunddämmung, gestoßen verlegt.
Untergrund: vor beschriebene Grunddämmung
Dämmstoff: EPS
Anwendungstyp: DAA - dh 150 kPa (für bauseitige PV
Anlage)
Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(mK)
Brandverhalten Klasse: E (nach DIN EN 13501)
Dämmstoffdicke: 20 bis 230 mm,
Gefälle: ca. 2,6%.
erforderlicher mindest Dämmwert der Grunddämmung +
Gefälledämmung von 4,66m²K/W
05.__. 4
Gefälledämmung DAA, EPS 150 kPa
170.00
m2
05.__. 5 Linienentwässerung EPS 150 kPa Quergefälleausbildung
EPS-DachreiterPolystyrol-Quergefälledämmplatte, zur
gezielten
Wasserableitung zu den Dachabläufen.
Anwendungstyp nach DIN 4108-10:
EPS035 DAA dh, 150 kPa
Wärmeleitfähigkeit nach DIN EN 13163:
Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(m*K)
Brandverhalten nach DIN EN 13501-1: Klasse E
liefern und auf den Untergrund mit Industriedachkleber
kleben.
Platten dicht stoßen und zwischen den Dachabläufen nach
Verlegeplan aufkleben.
Die Verlegepläne müssen vor Ausführung dem AG zur
Freigabe
vorgelegt werden.
05.__. 5
Linienentwässerung EPS 150 kPa
25.00
m
05.__. 6 Gefälledämmung / Punktentwässerung incl. Grunddämmung DAA, PUR 150 kPa Liefern und Windsogsicher (Tellerdübel oder auf
Untergrund
verklebt) verlegen einer Grund + Gefälledämmung als
Punktentwässerung aus Polyurethan-Hartschaumplatten,
einlagig und dicht gestoßen gemäß Verlegeplan
verkleben.
Untergrund: vor beschriebene Dampfsperre
Dämmstoff: PUR / PIR
Anwendungstyp: DAA - dh 150 kPa (für bauseitige
PV-Anlage)
Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,023 W/(mK)
Brandverhalten Klasse: E (nach DIN EN 13501)
Die Anfanghöhe an muss mit dem anschließend verbauten
Attikagully zusammenpassen.
Gefälle: 2%.
Kehlgefälle: 1 %
erforderlicher mindest Dämmwert der Grunddämmung +
Gefälledämmung von 4,66m²K/W
05.__. 6
Gefälledämmung / Punktentwässerung incl. Grunddämmung DAA, PUR 150 kPa
O
170.00
m2
05.__. 7 Glasvlies Trenn- und Brandschutzlage für Kunststoffdachsysteme,
aus
Glasvlies.
liefern und auf dem Untergrund mit 10 cm Überdeckung im
Naht- und Stoßbereich fachgerecht lose verlegen.
Material: Glasvlies
Gewicht: 120 g/m²
Angebotene Fabrikat:
.
05.__. 7
Glasvlies
170.00
m2
05.__. 8 Dachabdichtung, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig Dachabdichtung aus FPO-Kunststoffbahnen, fachgerecht
nach
den Hersteller und DIN-Vorschriften, inkl. aller
erforderlichen
Linienfixierungen und Verankerungen im Punkt
oder Liniearsystem, eindichten. Die Naht- und
Stoßbereiche
sind nach der Verlegeanleitung des Herstellers zu
überlappen,
vorzubereiten und mit Heißluft homogen und
kapillarfrei zu
verschweißen.
Ausführung in fertige Leistung inkl. aller
Eckausbildungen.
Die Attikaanschlüsse werden gesondert vergütet.
Untergrund: vor beschriebene Dämmung
Bahnenart: FPO mit Einlage aus Glasvlies nach DIN
Anwendungstyp: DE
Brandverhalten: E und B ROOF (t1)
Dachbahndicke: 1,8 mm
Farbe: silbergrau
Angebotene Dachbahn:
.
Angebotenes Verankerungssystem
.
05.__. 8
Dachabdichtung, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig
170.00
m2
05.__. 9 Attikaanschluss, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig Anschluss der Dachabdichtung aus FPO-Kunststoffbahnen
an
Attika, einlagig, wie Flächenabdichtung liefern, auf
den
Untergrund verkleben und im unteren Bereich auf die
Flächenabdichtung mit Überdeckung der Randfixierung
thermisch verschweißen.
Im Außenbereich der Attika ist die Abdichtung mit einem
Folienblech um ca. 5cm nach unten zu führen.
Untergrund Attikaholz
Anschluss auf Attikastirnseite (Holzwerkstoffplatte)
Anschlusshöhe bis ca. 80 cm + Wandstärke
05.__. 9
Attikaanschluss, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig
55.00
m
05.__.10 Attika-Abdeckung Titanzink Attika-Abdeckung aus Metallblech, verdeckt befestigt,
inkl.
Haftstreifen und Befestigungsmittel, an den
Längenstößen
verbunden, ggf. mittels Schiebenähten, liefern und
fachgerecht
montieren als fertige Leistung inkl. aller
Befestigungen.
Untergrund: Holz
Material: Titanzinkblech
Blechdicke: 0,70mm
Farbe: Titanzink natur
Zuschnitt: bis zu 600 mm, vierfach gekantet (Maße sind
vor Ort
durch den NU selbst aufzunehmen)
Mindestabstand: 3cm
Mindestüberdeckung: > 8cm
Ausführung im Gefälle zur Dachfläche 5 Grad
05.__.10
Attika-Abdeckung Titanzink
55.00
m
05.__.11 Zulage Eckausbildung Eckausbildung der Attika-Abdeckungen
Ecke: Innen- und Außenecke
Winkel: (90°, 112° und 158°)
05.__.11
Zulage Eckausbildung
H
4.00
St
05.__.12 Zulage Ausbildung T-Stoß Übergang Attika Halle Ausbildung eines T-Stoßausbildung der
Attika-Abdeckungen
zwischen Büro und Halle
Winkel: 90 °
05.__.12
Zulage Ausbildung T-Stoß Übergang Attika Halle
H
2.00
St
05.__.13 Dachrandabschlussblende Liefern und montieren einer Dachrandblende zum
Aufklemmen
auf das Randprofil der Vorposition, inkl. Einhangblech
aus
verzinktem Stahlblech (1,00 mm).
Bestehend aus einer Blende, einem Einhangblech, einem
gekannteten Verbundblech sowie einem Dichtungsband.
Farbe: Titanzink Walzblank (ähnlich Abbildung)
(ähnlich RAL 9006)
Mindestabstand: 3cm
Mindestüberdeckung: > 8cm
05.__.13
Dachrandabschlussblende
O
55.00
m
05.__.14 Zulage Eckausbildung Eckausbildung der Attika-Abdeckungen
Ecke: Innen- und Außenecke
Winkel: (90°, 112° und 158°)
05.__.14
Zulage Eckausbildung
O
H
4.00
St
05.__.15 Sanitärlüfter Liefern, montieren und Andichtung eines Sanitärlüfters.
Bestehend aus PE-Rohr mit Schutzhaube incl. zur
Abdichtung
passendem Anschweißmanschette
Im Preis muss das Dampfdichte Anschliesen an die vor
beschriebene Dampfsperre enthalten sein.
Positionierung gemäß TGA Planung, mindestabstände zu
anderen Bauteilen müssen gemäß Verarbeitungsrichtlinien
eingehalten werden.
Material Lüfter: witterungsbeständigem und
widerstandsfähigem
Polyethylen
Material Anschweißmanschette: FPO
Nennweite: bis DN 150
Ausführung nach Herstellervorgabe.
Angebotenes System:
.
05.__.15
Sanitärlüfter
2.00
St
05.__.16 Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV) Liefern, montieren und Andichtung einer fertigen
Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV). Bestehend aus
PU-Rohr incl. zur Abdichtung passendem
Anschweißmanschette
Im Preis muss das Dampfdichte Anschliesen an die vor
beschriebene Dampfsperre enthalten sein.
Positionierung gemäß TGA Planung, mindestabstände zu
anderen Bauteilen müssen gemäß Verarbeitungsrichtlinien
eingehalten werden.
Material Rohrdurchführung: witterungsbeständigem und
widerstandsfähigem Polyurethan
Material Anschweißmanschette: FPO
Nennweite: bis DN 100
Ausführung nach Herstellervorgabe.
Angebotenes System:
.
05.__.16
Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV)
O
1.00
St
05.__.17 Montage Lichtkuppel Fachgerechte Montage gemäß den Herstellervorschriften
einer
bauseits bereitgestellten Lichtkuppel Fabr. Lamilux
o.glw.
Im Preis muss der Transport der Lichtkuppel auf die
Dachfläche
enthalten sein.
05.__.17
Montage Lichtkuppel
1.00
St
05.__.18 Andichten Flachdachfenster Einfassen der Lichtkuppel, anschließen an
Flächenabdichtung,
Eckausbildungen und Versiegeln der Anschlussoberkante
mit
Dichtungsmasse
Flächenabdichtung: FPO Folie
Kuppelgröße: 1,00 x 1,00 m
Höhe der Einfassung: bis 300 mm
mit Klemmprofil
05.__.18
Andichten Flachdachfenster
5.00
m
05.__.19 Dichtigkeitsprüfung am Flachdach ausführen eines Elektroimpuls-Messverfahrens nach DIN
55670, den Gegebenheiten angepasst, im Hoch- und/oder
Niedervoltverfahren.
Prüfung der Nähte im Prüfnadelverfahren.
Visuelle Überprüfung der Flächen und Anschlüsse
Anzubieten als Pauschale inkl. Anfahrt und
Dokumentation für
die vorher aufgeführte Dachfläche
05.__.19
Dichtigkeitsprüfung am Flachdach
1.00
psch
06 Entwässerung
06
Entwässerung
06.__. 1 Attikagully Halle incl. erforderlichem Kiesfang Dachgully incl. Kiesfang, angeschlossen an
Dachabdichtung.
Ausgeführt im Gefälle durch Attika incl. Eindichtung
Ausführung in der Dämmung incl. Dämmstoffkörper oder
oberhalb der Dämmung
Nennnweite: bis DN 100
Liefern und montage in fertiger Leistung incl.
Fixierung des
Gullys.
Anstauhöhe h1: ca. 40mm
Abflussleistung: mind. 1,20l/s
Der NU muss eine passende Flachdachentwässerung
vorlegen.
Angebotenes System:
.
06.__. 1
Attikagully Halle incl. erforderlichem Kiesfang
5.00
St
06.__. 2 Notentwässerung Halle incl. erforderlichem Kiesfang Notentwässerung incl. Kiesfang, angeschlossen an
Dachabdichtung.
Ausgeführt im Gefälle durch Attika incl. Eindichtung
Ausführung in der Dämmung incl. Dämmstoffkörper
Nennnweite: bis DN 100 oder als Rechteckspeier
Liefern und montage in fertiger Leistung incl.
Fixierung des
Gullys.
Anstauhöhe h2: max. 70mm
Abflussleistung: mind. 3,10l/s
Der NU muss eine passende Flachdachentwässerung
vorlegen.
Angebotenes System:
.
06.__. 2
Notentwässerung Halle incl. erforderlichem Kiesfang
5.00
St
06.__. 3 Attika-Kontrollschacht Liefern und montieren eines Attika-Kontrollschacht aus
verzinktem und kunststoffbeschichtetem Stahlblech
Einbau über bzw. vor dem Attikaablauf bzw. Wasserspeier
Farbe altsilber-antik
Aufsatz 362 mm x 362 mm aus PUR.
Höhe: bis 130 mm,
mit trittstabilem Deckel, belastbar gemäß Klasse H
nach DIN
19599
Wasserdurchlassöffnungen gemäß DIN 1986
Deckelöffnungen gemäß FLL-Richtlinie
Angebotenes System:
.
06.__. 3
Attika-Kontrollschacht
10.00
St
06.__. 4 Attikagully Bürodach Dachgully, angeschlossen an Dachabdichtung.
Ausgeführt im Gefälle durch Attika incl. Eindichtung
Ausführung in der Dämmung incl. Dämmstoffkörper oder
oberhalb der Dämmung
Nennnweite: bis DN 100
Liefern und montage in fertiger Leistung incl.
Fixierung des
Gullys.
Anstauhöhe h1: ca. 40mm
Abflussleistung: mind. 3,40l/s
Der NU muss eine passende Flachdachentwässerung
vorlegen.
Angebotenes System:
.
06.__. 4
Attikagully Bürodach
2.00
St
06.__. 5 Notentwässerung Bürodach Notentwässerung, angeschlossen an Dachabdichtung.
Ausgeführt im Gefälle durch Attika incl. Eindichtung
Ausführung in der Dämmung incl. Dämmstoffkörper
Nennnweite: bis DN 100 oder als Rechteckspeier
Liefern und montage in fertiger Leistung incl.
Fixierung des
Gullys.
Anstauhöhe h2: max. 70mm
Abflussleistung: mind. 2,80l/s
Der NU muss eine passende Flachdachentwässerung
vorlegen.
Angebotenes System:
.
06.__. 5
Notentwässerung Bürodach
2.00
St
06.__. 6 Flachdachabzweig Titanzink Flachdachabzweig
Material: Titanzink
Nenngröße: 100mm (passend zu vor beschriebenen
Attikagully)
Fertige Leistung inklusive vormontierter
Zulaufdichtung, liefern
und fachgerecht einbauen
Befestigungsuntergrund: Fassadenschalung aus Holz bzw.
Blechsandwichfassade
06.__. 6
Flachdachabzweig Titanzink
7.00
St
06.__. 7 Regenfallrohr, Titanzink, DN 100 Regenfallrohr, rund, aus Metallblech, für
Dachentwässerung
inkl. Rohrschellen mit Schraubstift und doppeltem
Scharnier,
sowie aller Zubehör liefern und fachgerecht an
Holztafelwänden
befestigt mittels Rohrschellen, Schraubstift und
Dämmstoffdübel
Material: Titanzink-Blech
Blechdicke: 0,70 mm
Nenngröße: DN100
Oberfläche: Titanzink
Befestigungsuntergrund: Fassadenschalung aus Holz bzw.
100mm EPS WDVS sowie Blechsandwichfassade
06.__. 7
Regenfallrohr, Titanzink, DN 100
45.00
m
06.__. 8 Standrohr DN 100 Standrohr abgestimmt auf Fallrohr, vor Gebäudesockel
einbauen, mit runder Revisionsöffnung einschl. Deckel
und
Schrauben, mit Muffe incl. Dichtung und Standrohrkappe.
liefern und fachgerecht an Holztafelwänden bzw.
Blechsandwichwand befestigt mittels Rohrschellen,
Schraubstift
und Dämmstoffdübel
Material: Loro-X
Form: rund
Nenngröße: DN 100
06.__. 8
Standrohr DN 100
8.00
St
08 Sicherheits- und Montageeinrichtung
08
Sicherheits- und Montageeinrichtung
08.__. 1 Sicherheitseinrichtung während Montage Personenauffangnetz gemäß DIN EN 1263 aus Polypropylen,
hochfest, 4-5mm dick mit Maschenweite > 100mm mit
Aufhängeseil, einschließlich Anbindeseil für die
Montage an
Holzbauteile. Liefern und montieren im gesamten
Hallenbereich
nach den gültigen UVV. Bereitstellung für die gesamten
Montagezeit und nach fertigstellung der Dacheindeckung
sowie
sämtlicher Absturzgefährderten Arbeiten demontieren.
08.__. 1
Sicherheitseinrichtung während Montage
225.00
m2
08.__. 2 Vorhalten Auffangnetze Dachlichtband Vorhalten der Auffangnetze bei Dachlichtband bis zu
deren
Fertigstellung.
08.__. 2
Vorhalten Auffangnetze Dachlichtband
O
H
1.00
Wo
08.__. 3 Montageeinrichtung für Wand/Dach und Entwässerungsarbeiten bei Halle Liefern und montieren eines freistehenden
Fassadengerüst
nach den gültigen UVV, sowie einer Überbrückung im
Bereich
der Sektionaltore sowie nach außen aufgehenden Türen
zur
Montage der Blechsandwichfassade, der Dachkonstruktion
sowie der Entwässerung im Bereich der Halle.
Alternatives montieren der Sandwichfassade mittels
mobieler
Hebebühnen. Hier ist auf der Dachfläche umlaufende eine
zugelassene Absurzsicherung anzubringen sowie das
anbringen eines Treppenturmes um ein Aufstieg auf die
Dachfläche zu ermöglichen.
08.__. 3
Montageeinrichtung für Wand/Dach und Entwässerungsarbeiten bei Halle
1.00
psch
08.__. 4 Absturzsicherung, Verankerungspunkt Seilsicherungssystem nicht
überfahrbar
Hallendach Planen liefern und montieren eines nicht überfahrbaren
Seilsicherungssystem in den Dachaufbau eingebunden und
eingedichtet, Geprüft nach DIN EN 795:2012, Typ C und
DIN
CEN/TS 16415:2013, mit allgemeiner bauaufsichtlicher
Zulassung und Ü-Zeichen, als permanentes
Seilsicherungssystem in Fertige Leistung inkl.
Edelstahlseil incl.
Systemschild, Endhalter, Kurvenelemente und
Verbindungslaschen sowie dem Befestigungsset, aus
Grundplatte, Anker und Schrauben.
Die Anschlagpunkte müssen 50cm über die
Dachbegrünung herausragen.
Material: edelstahl
Untergrund: Stahltrapezblechtragschale
Lieferung ohne PSA
Im Preis muss eine umfangreiche Dokumentation für
Spätere
Wartungsarbeiten (gemäß der DGUV Information 201-056
sowie der AUVA) zur weitergaben an den Bauherren
enthalten
sein.
Bestehend aus Datenblättern der Systeme sowie der
Befestigungsmittel, eines Verlegeplanes, einer
umfangreichen
Fotodokumentation der Montage sowie einer
Bescheinigung der
Auszuführenden Firma.
Es wird von 4 Sekuranten und ca. 32 lfm Seil
ausgegangen.
Angebotenes Produkt:
.
Angebotenes System:
.
08.__. 4
Absturzsicherung, Verankerungspunkt Seilsicherungssystem nicht
überfahrbar
Hallendach
1.00
psch
08.__. 5 Absturzsicherung, Verankerungspunkt Seilsicherungssystem nicht
überfahrbar
Bürodach Planen liefern und montieren eines nicht überfahrbaren
Seilsicherungssystem in den Dachaufbau eingebunden und
eingedichtet, Geprüft nach DIN EN 795:2012, Typ C und
DIN
CEN/TS 16415:2013, mit allgemeiner bauaufsichtlicher
Zulassung und Ü-Zeichen, als permanentes
Seilsicherungssystem in Fertige Leistung inkl.
Edelstahlseil incl.
Systemschild, Endhalter, Kurvenelemente und
Verbindungslaschen sowie dem Befestigungsset, aus
Grundplatte, Anker und Schrauben.
Die Anschlagpunkte müssen 50cm über die
Dachabdichtung herausragen.
Material: edelstahl
Untergrund: 12cm BSH Dachelemente
Lieferung ohne PSA
Im Preis muss eine umfangreiche Dokumentation für
Spätere
Wartungsarbeiten (gemäß der DGUV Information 201-056
sowie der AUVA) zur weitergaben an den Bauherren
enthalten
sein.
Bestehend aus Datenblättern der Systeme sowie der
Befestigungsmittel, eines Verlegeplanes, einer
umfangreichen
Fotodokumentation der Montage sowie einer
Bescheinigung der
Auszuführenden Firma.
Es wird von 7 Sekuranten und ca. 42 lfm Seil
ausgegangen.
Angebotenes Produkt:
.
Angebotenes System:
.
08.__. 5
Absturzsicherung, Verankerungspunkt Seilsicherungssystem nicht
überfahrbar
Bürodach
1.00
psch
09 Statik und Verlegepläne
09
Statik und Verlegepläne
09.__. 1 Staik Prüffähige statische Berechnung für die Ausführung der
Blechsandwichfassade sowie der Trapezblechtragschale
nach
DIN 18807 einschl. des statischen Nachweises der
Verbindungen der Profiltafeln mit der
Unterkonstruktion in
digitaler Ausfertigung, vor Montagebeginn zur
Genehmigung
dem Auftraggeber sowie dem Prüfstatiker vorzulegen.
09.__. 1
Staik
1.00
psch
09.__. 2 Verlege- und Detailplan Verlege- und Detailpläne für die Dachrandabschlüsse
gemäß
Anforderung der DIN 18807 Teil 3 und den
IFBS-Fachregeln für
die Ausführung der vor beschriebenen Bauteile, in
digitaler
Ausfertigung, vor Montagebeginn zur Genehmigung dem
Auftraggeber sowie dem Prüfstatiker vorzulegen.
Basis und Voraussetzung der Planung sind durch den
Auftraggeber bereit gestellte Werkpläne pdf im
DWG-Format.
09.__. 2
Verlege- und Detailplan
1.00
psch
10 Stundenlohnarbeiten
10
Stundenlohnarbeiten
Regie- und Stundenlohnarbeiten dürfen nur mit
Genehmigung
der Bauleitung durchgeführt werden. Diese müssen vor
ihrer
Ausführung in Bezug auf Inhalt, Grund und
Auftragssumme mit
dem zuständigen Projektleiter abgestimmt und
freigegeben
werden.
Stundennachweise und Regieberichte sind spätestens eine
Woche nach der Ausführung vom unserem Bauleiter
unterschreiben zu lassen. Eine Verechnung erfolgt nur
bei
Vorlage der anerkannten Regieberichte. Hier wird
ausschließlich die Haas-Vorlage akzeptiert. Soweit
möglich
erfolgt die Abrechnung generell auf der Basis der
vereinbarten
Einheitspreise und nicht auf Stundenbasis.
Regie- und Stundenlohnarbeiten dürfen nur mit
10.__. 1 Stundenlohn Mittellohn Mittellohn Dachdecker
10.__. 1
Stundenlohn Mittellohn
O
20.00
h