Dacheindeckung
BV Brech & Veneziano Immobilien GmbH & Co. KG
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Die Bauherrenschaft der Brech & Veneziano Immobilien GmbH & Co. KG plant den Neubau eines Bürogebäudes samt angeschlossener Lagerhalle in der Am Erlenbach 10, 61273 Wehrheim (Hessen). Die Firma Haas Fertigbau wurde als Generalunternehmer mit der Ausführung der Baumaßnahme ab Oberkante Fundamente beauftrag. Die Baugenehmigung liegt seit dem 27. April 2026 vor. Das Bauvorhaben besteht aus einem zweistöckigen Bürogebäuden mit angeschlossener Lagerhalle. Bürogebäude: Das Bürogebäude wird in Holzständerbauweise errichtet. Die Außenwände werden in Holztafelbauweise (Fertigbau) in geputzter Ausführung (Vollwärmeschutz) sowie einer Fassadenschalung ausgeführt. Innenwandseitig werden die Holzständerwände einlagig mit Gipskarton beplankt und Malerfertig gespachtelt (Q2) Die Geschossdecken wird als sichtbare Holzstapeldecke ausgeführt. Abmessungen: Länge:  ca. 31,77 m Breite:  ca. 16,50 m Höhe:  ca. 7,30 m Raumhöhen: lichte Höhe EG:  ca. 2,96 m Rohbauhöhe EG:  ca. 3,15 m lichte Höhe OG:  ca. 2,95 m Rohbauhöhe OG:  ca. 3,15 m Gründung: Die Gründung erfolgt im Wesentlichen von der Bauherrenschaft in Eigenleistung, die Fundamente bestehen im Bürogebäude aus einer Tragenden Bodenplatte die um 18cm abgesetzt und im späteren Verlauf mit einem Estrich versehen wird. Im Bereich der Hallen kommt eine schwimmende oberflächenfertige Bodenplatte zur Ausführung. Umlaufend kommt ein Betonsockel zur Ausführung welcher auf OK +30cm FFB ausgeführt werden. Zur statischen Ableitung der Kräfte kommen Stb. Fertigteilstützen zur Ausführung. Bauteile Oberbau: Außenwand/Fassade: HAAS Thermoprotect Wand: 200 mm Holzständer 100 mm EPS als Putzträger Putzstruktur Korn 3 mm, eingefärbt Wandüberstand ca. 4,0 cm Innenbekleidung der Außenwände mit Gipskartonplatten, malerfertig verspachtelt, Q2 An den OG Wänden kommt eine waagerechte aufgesetzte Holzschalung zur Ausführung. Innenwand: HAAS Thermoprotect Wand in F 30 B - Bekleidung der Wände beidseitig mit Gipskartonplatten, malerfertig verspachtelt, Q2 Metallständerwände als Innenwand zweilagig beplankt; 75 mm C-Profil mit 2 x 2 Lagen 12,5 mm Gipskarton beplankt und 60 mm TWP 1 Dämmung, malerfertig verspachtelt, Q2 Metallständerwände als Vorsatzwand 75 mm C-Profil mit 2 Lagen 12,5 mm Gipskarton beplankt und 60 mm TWP 1 Dämmung, malerfertig verspachtelt, Q2 Decken Büro/Dach: Zwischendecke Gewerbebereich: Deckenelement aus Brettschichtholz in Fichte (System Brettstapeldecke), Sichtqualität Nutzlast bis 2,00 kN/m² Flachdach mit anschließender Aufdachdämmung Dachaufbau (Büro): Folienflachdach über dem BSH-Dach, von unten nach oben wie folgt diffusionshemmende Schicht Wärmedämmung EPS, i.M. ca. 160 mm stark als 2- lagige Gefällekeildämmung Dachhaut: FPO-Folie 1,8 mm Farbton nach Herstellerliste inkl. Dachdurchführungen und Absturzsicherung (Seilsystem) Entwässerung mittels Attikagullys Hallenkonstruktionen: Die statische Tragkonstruktion besteht im Wesentlichen aus eine BSH Leimholzkonstruktion, welche auf einem umlaufenden Betonsockel verbaut wird. Zur statischen Aussteifung kommen Stb. Fertigteilstützen zur Ausführung. Die Hallen werden mittels einer verdeckt befestigten Blechsandwichfassede mit 100mm Kerndämmung verkleidet. Im Bereich der Lagerhalle kommt eine Stahl-Trapezblechtragschale mit einer 160mm EPS Aufdachdämmung und einer 1,8mm FPO-Folie + Dachbegrünung zur Ausführung Bauzeit: Der Oberbau soll ab Ende Oktober 2026 realisiert werden. Die geplante Bauzeit beträgt ca. 8 Monate. Der Gesamtfertigstellung ist für ca. Juni 2027 geplant. Allgemeines: Die Baustellenzufahrt erfolgt über die A661 Ausfahrt 1 Oberursel Ost. Von der Autobahn abfahren und in Richtung Norden (Wertheim) fahren. Auf der B456 ca. 9km folgen und an der Ausfahrt Friedrichsdorf / Wehrheim abfahren. An der Kreuzung nach der Abfahrt gerade aus in Richtung Wehrheim fahren. Am Ortseinfahrt Wehrheim rechts in die Zielstraße Am Erlenbach abbiegen. Die Baustelle befindet sich nach ca. 250m auf der rechten Seite. Der Bieter hat sich über die Zugänglichkeit des Grundstückes persönlich oder via (Google Maps) zu informieren. Notwendige Straßensperrungen für Materialanlieferungen o.Ä. sind frühzeitig mit der AG abzustimmen. Nachforderungen aus Unkenntnis der Örtlichkeit für Transport-Mehrkosten o.Ä. können nicht anerkannt werden. Alle eventuell daraus resultierenden Schwierigkeiten für Transport und Einbau der Materialien sind in die Einheitspreise einzurechnen. Der Bieter erklärt mit Abgabe seines Angebotes, dass er sich über alle örtlichen Gegebenheiten informiert hat, sich mit den spezifischen Anforderungen über Anlieferprobleme o.Ä. auseinandergesetzt hat und ggf. erforderliche Leistungen hierfür in den Einheitspreisen berücksichtigt hat. Der AG wird sich bemühen, einen möglichst homogenen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Es kann trotzdem zu notwendige Montageunterbrechungen aufgrund von Abhängigkeiten zu anderen Gewerken, insbesondere der haustechnischen Gewerke oder aufgrund von während der Baumaßnahme vorgefundenen Änderungen der technischen Grundlagen kommen. Daraus anfallende Kosten sind frühzeitig anzumelden. Für Planung, Konstruktion und Bauausführung kommen die einschlägigen Fachregeln und Normen zur Anwendung. Die Richtlinien der Hersteller sind verbindlich, sofern sie den DIN-Vorschriften nicht widersprechen. Der AN hat dem AG spätestens im Zuge der Schlussrechnung sämtliche Unterlagen der erforderlichen Dokumentation (wie Fachunternehmererklärung, Datenblätter etc.) zur Weiterleitung an die Bauherrenschaft zu übermitteln. Die Firma Haas nimmt sich vor falls diese zum Tag der eingegangenen Schlussrechnung nicht vorliegt einen Einbehalt von bis zu 20% auf die offene Schlussrechnung einzubehalten. Baustelle: Der AG stellt im Bereich des Bürogebäudes für die Bauphase ein Fassadengerüst zur Verfügung, welches für die WDVS- sowie Dachdeckerarbeiten verwendet werden kann. Im Hallenbereich kommt die Absturzsicherung vom Dachdecker. Ein WC wird für die Dauer der Arbeiten vorgehalten. Anschlüsse für Strom und Wasser werden ebenfalls zentral vorgehalten. Die Verteilung von dort obliegt den Firmen. Baustrom und Wasser werden den Nachunternehmern kostenlos zur Verfügung gestellt. Während der Bauphase wird das Gebäude mit einem Bauzylinder versperrt, hierzu erhält jeder Nachunternehmer einen Schlüssel. Der AN hat für die sichere Lagerung seiner Materialien und Werkzeuge selbst zu sorgen. Die Baustellenver und -entsorgung ist mit der Bauleitung abzustimmen und von ihr genehmigen zu lassen. Jede Firma hat für die eigene individuelle Baustelleneinrichtung einschl. der erforderlichen Geräte, Arbeitseinrichtungen, Hebezeuge, Gerüste, Arbeitsschutzmaßnahmen, Beleuchtung, Umkleidemöglichkeit usw. zu sorgen - sofern diese Leistungen nicht extra im vorliegenden LV erfasst sind. Sämtliche Materialanlieferungen durch den AN sind vorab mit dem AG abzustimmen um evtl. Standzeiten der LKW´s oder ähnliches zu vermeiden. Daraus entstandene Mehrkosten können dem AG nicht weitergeleitet werden. Auf der Baustelle sind beschränkte Lagerflächen vorhanden. Diese können nach vorheriger Abstimmung mit der Bauherrenschaft sowie der Bau- und Projektleitung genutzt werden. Der AN hat selbst dafür zu sorgen, dass seine Materialen zu den erforderlichen Räumen/Flächen transportiert, verhoben und gelagert werden. Vor Baustellenbeginn hat der AN dem AG einen Ersthelfer zu benennen, welcher im Ernstfall für die erste Versorgung bei Arbeitsunfällen zuständig ist. Während des geplanten Bauablaufes werden regelmäßige Jour fixes abgehalten. Hierzu wird gebeten, dass ein Vertreter des AN anwesend ist. Des Weiteren muss sich der AN vor Ausführung der Tätigkeit mit dem Bauleiter abstimmen, um einen reibungslosen Bauablauf und ein Ineinandergreifen der Gewerke zu gewährleisten. Der AN hat sicherzustellen, dass bei der Durchführung der Leistungen stets mindestens ein Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht, sodass etwaige Anweisungen des AG verstanden und umgesetzt werden können. Aller anfallender Bauschutt und Restmaterialien für die Leistungen des AN sind den gesetzlichen Vorschriften entsprechend zu entsorgen und die Kosten in die Einheitspreise einzurechnen, ebenfalls die Kosten für den Schutz angrenzender Bauteile. Ein Entsorgungsnachweis ist auf Verlangen des AG beizubringen. Der AN hat nach Fertigstellung seiner Arbeiten sämtliche Restmaterialien von der Baustelle zu entsorgen. Anlagen: -00.0_EG_Grundriss -02.0_Dachaufsicht -03.0_Schnitt A-A, B-B, C-C -04.0_Ansichten -05.0_Allgemeine Details -07_Stahlvordach -Statik Brech & Veneziano
Die Bauherrenschaft der Brech & Veneziano Immobilien
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Dachabdichtungsarbeiten 1 Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18336 Abdichtungsarbeiten, und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: AGI: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e. V. bga: Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e. V., DBV: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e. V., Deutsche Bauchemie e. V., DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V., FLL: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V., GDA: Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V., RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., vdd: Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e. V., ZVDH: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V. Aufgrund der unterschiedlichen Auffassungen zur Bedeutung der koexisistierenden Regelwerke DIN 18531 und Fachregeln für Dächer mit Abdichtungen des Deutschen Dachdeckerhandwerks wird klargestellt, dass eine Ausführung, die in völliger Übereinstimmung mit den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks steht, aufgrund der langen und positiven Erfahrung, die mit der Anwendung dieses Regelwerks einhergeht, als nicht mangelbehaftet und technisch gleichwertig zur DIN 18531 betrachtet wird. 2 Vorbereitung und Planung Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfzeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind. Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen. Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen zu prüfen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen. Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen lassen. Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen, Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben. Soweit der AN wartungspflichtige Anlagen, Bauelemente oder -leistungen ausführt, wird er unaufgefordert und rechtzeitig vor Abnahme seiner Leistungen dem AG Wartungsverträge vorlegen, die für die Dauer des Gewährleistungszeitraums alle zur Erhaltung der Gewährleistungsansprüche des AG erforderlichen Leistungen enthalten, und um ggf. bestehende bauaufsichtliche Anforderungen an regelmäßige Wartungen und Prüfungen zu erfüllen. Der AN prüft im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung eigenverantwortlich die bauseitige Untergrundbeschaffenheit auf Eignung für die beschriebenen Abdichtungsarbeiten. Die Untergrundeignungsprüfung bezieht sich dabei neben der ggf. erforderlichen Haftzugfestigkeit auf Ebenheit, Toleranzen, Materialverträglichkeiten und Planität bzw. das erforderliche Gefälle von Flächen, um spätere Pfützen auf der Abdichtung zu vermeiden. Die Überprüfung hat auch hinsichtlich der Materialkompatibilität zu geplanten Folgeleistungen zu erfolgen. Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Bestandteil der Werkstatt- und Montageplanung des AN sind u. a.: Erarbeitung sämtlicher Detailpunkte, Elementstöße, Verbindungen, Befestigungen, toleranzaufnehmende Anschlüsse, Berechnung und Ausführung der Windsogsicherung für Dachbeläge und -befestigungen, Bemessung, Anzahl und Anordnung von Notüberläufen und Zonierungen gegen Wasserunterläufigkeit bauphysikalische Berechnungen (soweit nicht vorhanden), wie z. B. Berechnungen zu Dampfdurchgang, Bauteilfeuchte und Wärmedämmwerten aller von ihm gedämmten oder mit Dampfsperren oder -bremsen zu versehenden Einbaubereiche. Ihm nicht bekannte Eingabewerte für die Berechnung fragt der AN beim AG bei Erfordernis ab, Prüfung vorhandener und geplanter Anschlusshöhen, auch für Anstaubewässerung und erkennbar nachfolgende Dachbeläge Prüfung der Anforderungen des baulichen Brandschutzes, insbesondere im Bereich oberhalb von Brandwänden und an allen Dachdurchdringungen Vor Ausführung der Arbeiten hat der AN die genannten Höhen und die Maßgenauigkeit des Rohbodens eigenverantwortlich durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen ist der Auftraggeber zu verständigen. 3 Ausführung und Konstruktion 3.1 Allgemeine Hinweise Sofern in den der Ausschreibung beigefügten Unterlagen keine anderen Qualitäten beschrieben sind, gelten Anwendungsklasse 2 und im Regelwerk des Dachdeckerhandwerks genannte Abdichtungsbaustoffe als Mindestqualität vereinbart. Der AN überprüft vor Ausführungsbeginn unaufgefordert die Anforderungen an erforderliche Abdichtungen in Bezug auf: Bodenbeschaffenheit/Versickerungsfähigkeit, Eindringtiefe/Eintauchtiefe, Wasserbeanspruchungsklasse, Rissklasse, Rissüberbrückungsklasse, sowie bei Fugen auf die Verformungsklassen anhand der Setzungsberechnungen des Statikers und/oder des Baugrundgutachters. AG-seitige Angaben zu Art und Ausführung der Abdichtungsarbeiten sind vom AN auf Grundlage des aktuellen Normungsstandes zu prüfen oder, soweit nicht vorhanden, selbstständig zu erarbeiten. Der AN hat ausreichend Vorhaltematerial bereitzuhalten, um bei witterungsbedingten Unterbrechungen die zum Teil fertiggestellten Leistungen bis zur Übergabe zu schützen. Die Entfernung von Tagwasser gehört zu den Leistungen des AN. Untergründe müssen vor Arbeitsausführung vollständig abgetrocknet sein. Dies gilt bei Trapezblechen auch für die Tiefsicken, um langfristig entstehenden Weißrost zu vermeiden. 3.2 Besondere Anforderungen an die Ausführung der Dachabdichtungsarbeiten Die Abdichtung ist so aufzubringen und ggf. zu schützen, dass bei Arbeitsunterbrechungen kein Niederschlagswasser in den Schichtaufbau gelangen kann. Die Sicherung durch provisorische Abdeckungen ist besonders im Bereich von Durchdringungen der Dachhaut vorzunehmen. Soweit die Lage von Dacheinläufen und Notüberläufen eine Anstaubewässerung während der Bauzeit des AN für den Dachabdichtungsaufbau auf der Dampfsperre erwarten lässt, ist die Dampfsperre vom AN als Notabdichtung auszuführen. Werden Dampfsperren als Notabdichtung verwendet, muss vor zeitlich versetzter Ausführung nachfolgender Abdichtungsarbeiten vom AN zunächst unaufgefordert eine Dichtheitsprüfung erfolgen. Ein Prüfprotokoll ist dem AG zu übergeben. Es ist vom AN durch Schutzmaßnahmen sicherzustellen, dass die Abdichtung im Bereich von Zugängen, Austritten und Wartungswegen während der Bauzeit nicht durch scharfkantige Transport- und Arbeitsgeräte beschädigt werden kann. Mängel und Schäden an bereits abgenommenen Abdichtungsflächen müssen sofort nach Erkennen und vor ihrer Ausbesserung dem AG gemeldet werden. 3.3 Planung, Konstruktion und Bemessung Sämtliche Dachneigungen sind grundsätzlich mit mindestens 2 % Gefälle auszuführen. Neben dem Quergefälle ist auch ein Längsgefälle von mindestens 1 % vorzusehen. Die Gefälleausbildung ist, wenn nicht innerhalb der Konstruktion vorgesehen, mittels Gefälledämmung herzustellen. Zur Entlastung von Anschlüssen und Fugen ist ein ausreichendes Gegengefälle von > 1,00 m Länge vorzusehen. Das Gefälle ist so zu planen, dass die konstruktiven Dehnungs- und Bewegungsfugen im Bereich der Hochpunkte liegen und kein Wasser auf der Abdichtungsfläche verbleibt. Dächer sind, soweit in der nachfolgenden Leistungsbeschreibung nicht abweichend angegeben, in der Anwendungsklasse K2 nach DIN 18531 oder in Analogie nach Flachdachrichtlinie auszuführen. Die Oberkante von Maschinenfundamenten und Aufständerungen für Technikgeräte muss mindestens 50 cm über dem Dachaufbaupaket einschließlich Oberflächenschutz liegen, um die Revisionierbarkeit der Abdichtungen auch unter Gerätesockeln zu gewährleisten. Sind diese Vorgaben nicht einzuhalten, teilt der AN dies dem AG rechtzeitig vor Ausführung der Arbeiten mit und meldet Bedenken hiergegen an. Technische Anlagen, die auf der Dachfläche aufgestellt werden, sollen nach Möglichkeit auf Fundamentplatten, die auf der Abdichtung liegen, aufgestellt werden. Eine Durchdringung der Abdichtung mit Stützenfüßen, Geländerpfosten etc. soll vermieden werden. Bei gedämmten Dachaufbauten erfragt der AN unaufgefordert die Lage von Maschinenfundamenten rechtzeitig vor Ausführung. Die Wärmedämmung unter den Fundamentplatten ist druckfest und in mindestens 40 mm Mehrstärke gegenüber der nebenliegenden Gefälledämmung in waagerechter Oberfläche auszubilden, um das Zusammendrücken und eine Pfützenbildung unterhalb der Maschinenfundamente zu vermeiden. Findet der AN andere Ausführungen auf der Baustelle vor, so teilt er dies dem AG rechtzeitig vor Ausführung mit. 3.4 Untergrund Fertigteilplattenfugen sind vor dem Einbau von Abdichtungen vom AN oberflächeneben zu vermörteln und mit einem mindestens 20 cm breiten Schleppstreifen zu versehen. Erforderlichenfalls sind zur Überbrückung größerer Distanzen Blechstreifen oder -winkel zu verwenden. Bei Verwendung von nicht bitumen- bzw. ölbeständigen Kunststoffbahnen sind ggf. bei Sanierungsmaßnahmen vorhandene Reste solcher Materialien vollständig zu entfernen oder durch Trennlagen abzudecken. Der Untergrund für die Dachbeläge ist entsprechend den Anforderungen zu reinigen. Pfützen sind vom AN im Rahmen seiner Leistungen mit Polymerheißbitumen auszugleichen. 3.5 Dachhaut Dächer mit Abdichtungen auf wasserdurchlässigen Dämmschichten mit Dampfsperren sind in der Dämmebene nach DIN 18531-1, Punkt 6.15 in Felder von ca. 100,00 m2 Größe, jedoch je Dachablaufeinzugsbereich, zu zonieren, um eventuelle Unterläufigkeiten eingrenzen zu können. Der AN hat Revisionspläne für die Zonierung zu erstellen und dem AG zu übergeben. Die Bekiesung von Dachflächen darf erst nach einer Sichtprüfung durch die Bauleitung erfolgen, der AN schuldet bei allseitig umschlossenen Dachflächen eine Probe-Anstaubewässerung zum Nachweis der Dichtigkeit. 3.6 Dämmungen und Dampfsperren Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke (sd-Wert) und Begriffe: diffusionsoffen: 0,50 m < sd Dampfbremse: 0,50 m < sd < 1.500 m Dampfsperre: sd > 1.500 m Dampfbremsen und Dampfsperren sind konvektionsdicht zu verlegen, durchdringende Befestigungen sind nur dann zulässig, wenn die Durchdringungen ihrerseits überdeckt werden. An wärmegedämmten Attiken sind Dampfsperren bis auf die Oberseiten hochzuführen. Um Dachabläufe herum sind Dämmungen im Durchmesser der Abdichtungsflansche so weit in der Höhe zu reduzieren, dass durch die Flansche keine Aufdickung entsteht, die den Wasserablauf behindert. Wärmedämmungen sind > 50 cm um Dachabläufe herum mineralisch und nicht brennbar auszubilden. An allen Durchdringungen, An- und Abschlüssen brandschutzqualifizierter Bauteile sind in Anlehnung an DIN 18234 nicht brennbare Dämmungen in folgendem Mindestumfang auszuführen: B mind. 12 cm  mindestens an jeder Durchdringung 1,00x1,00 m um Durchdringungen < 30x30 cm oder d < 30 cm B > 0,50 cm um Durchdringungen > 30x30 cm oder d > 30 cm Soweit Fundamente haustechnischer Anlagen auf der Dachhaut zu liegen kommen, ist die Druckfestigkeit der Wärmedämmung im Hinblick auf die zu erwartenden Flächengewichte zu wählen. Dämmstoffplatten sollen mit Stufenfalz versehen sein. Sind solche Platten nicht erhältlich, ist die Dämmung 2-lg. mit versetzten Stößen auszuführen. Sofern die Fugen von Wärmedämmplatten nicht dicht gestoßen sind, sind sie durch Schäumen oder Stopfen nachzudämmen. Alle mit der konstruktiven Dachdecke homogen verbundenen Bauteile, z. B. Attiken, Aufkantungen etc., sind nach vorherigem Aufbringen der Dampfsperre auch ohne besondere Erwähnung wärmezudämmen. Bei Öffnungen in der Dachfläche (z. B. an Lichtbändern, Lüftern etc.) sind die freien Ränder der Wärmedämmung zu kaschieren. Polystyrolschaumdämmplatten für Umkehrdächer sind nur in extrudierter Herstellung zu verwenden. Es sind unter ökologischen Aspekten nur kohlenstoffgeschäumte extrudierte Polystyroldämmstoffplatten zulässig. 3.7 Mechanische Befestigungen Mechanische Befestigungen auf nagelbaren Untergründen sind entsprechend den Flachdachrichtlinien vorzunehmen. Soweit mechanische Befestigungen auf Spannbetonbauteilen ausgeführt werden sollen, holt der AN unaufgefordert vom AG Auskunft darüber ein, wie an den Spannbetonbauteilen befestigt werden kann. Bei mehrlagigen Abdichtungen sind Befestigungselemente ausschließlich in Überdeckungsbereichen vorzusehen. 3.8 Einbauten, Einbauteile Alle Durchführungen und Abläufe, die Folien- oder Bahnenabdichtungen durchdringen, sind mit Klebe- bzw. Klemmflansch abzudichten. Gegebenenfalls erforderliche Verstärkungen sind zu beachten. Der Abstand von Einbauteilen untereinander und zu aufgehenden Bauteilen muss mindestens 30 cm betragen, um ein ordnungsgemäßes Eindichten der Flansche zu gewährleisten. Sind Bauteile in geringerem Abstand eingebaut, so teilt der AN dies dem AG rechtzeitig vor Ausführung mit und meldet Bedenken hiergegen an. Dies betrifft insbesondere auch Dunstrohre und Einläufe an Attiken. Dacheinläufe müssen revisionierbar, d. h. Abdeckungen (z. B. Roste) herausnehmbar sein. Der AN prüft das Vorhandensein erforderlicher Notüberläufe und - zumindest überschlägig - deren Bemessung. 3.9 Fugen/Anschlüsse Stöße und Fugen sind so auszuführen, dass Dehnungen bei gleichzeitiger Sicherstellung der Wasserdichtheit spannungsfrei aufgenommen werden können. Bewegungsfugen sind durchgehend anzuordnen, hiervon sind auch Dampfsperren betroffen. Der AN erfragt unaufgefordert die zu erwartenden Fugenbewegungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn, um Abdichtungsschlaufen erforderlicher Größe ausbilden zu können. Soweit in der Leistungsbeschreibung nicht anders beschrieben, ist die Ausführung von Abdeckungen und Ortgangausbildungen so zu wählen, dass an der Fassade keine Verschmutzungen durch herablaufendes Wasser entstehen können. Überstände sollen mindestens 40 mm betragen, wenn an anderer Stelle nichts Abweichendes geregelt ist. Abdichtungen auf der Oberseite von Attiken sind bis auf die Außenseite zu führen, sodass die Wandköpfe oder Attiken dachseitig vollständig eingedichtet sind. Metallanschlüsse, die in der wasserführenden Ebene bituminös eingedichteter Dächer liegen, müssen einen Schutzanstrich gegen Bitumenkorrosion erhalten. Der Schutzanstrich ist mindestens 2 cm über die wasserführende Ebene zu führen. 3.10 Schutzschichten und -maßnahmen Im Gegensatz zu Schutzschichten dienen Schutzmaßnahmen dem vorübergehenden Schutz der Abdichtung durch geeignete Maßnahmen während der Bauarbeiten, in Abhängigkeit von der Beanspruchung. Sie müssen auf die erwartete Dauer des maßgebenden Bauzustandes abgestimmt sein. Material, Art und Dichte von Schutzschichten sind in Abhängigkeit von den zu erwartenden Beanspruchungen und den örtlichen Gegebenheiten auszuwählen. Besondere Aufmerksamkeit ist bei Verwendung abgleitfähiger Schutzschichten oder -lagen nötig, da diese vom ausführenden Personal immer wieder gerne einmal an die Wand genagelt werden und damit die gerade erstellten Abdichtungen zerstört werden. Kies kommt ausschließlich als gewaschener Rollkies zur Ausführung, Bruchkies, Grobsplitt oder Schotter sind nicht zulässig. 3.11 Lichtkuppeln, Rauchabzüge, Dachausstiege Weichen die angebotenen RWA-Anlagen im Falle eines Nebenangebotes von den ausgeschriebenen Anforderungen ab, sind mindestens die verlangten aerodynamisch wirksamen Rauchabzugsflächen zu erbringen. Das gilt auch dann, wenn in der Ausschreibung lediglich die Rahmengröße vorgegeben ist. Der AN führt, auch bei Verwendung der AG-seitig vorgegebenen RWA, unaufgefordert und rechtzeitig vor Ausführung den Nachweis der geometrisch wirksamen Öffnungsfläche. 3.11.1 Vollständigkeit Je Dachebene ist mindestens eine Lichtkuppel/RWA mit einem Dachausstiegsbeschlag zu versehen. Sofern in der nachfolgenden Leistungsbeschreibung keine näheren Angaben zur Betätigungsart von Rauchabzügen vorgegeben sind, ist von elektrisch betätigte Anlagen mit Lüftungsfunktion auszugehen. Sind Lichtkuppeln beschrieben, so verstehen sie sich einschließlich Holzbohlenkranz, Eindeckrahmen, Montage- und Anschlussset, Beschlägen, Betätigungsstangen etc. als vollständige, eingebaute und in die Dachabdichtung eingearbeitete Leistung. Innere Zierbekleidungen/Laibungsbekleidungen sind nur dann Leistungsbestandteil, wenn sie ausdrücklich beschrieben sind. 3.11.2 Einbau von Lichtkuppeln Der AN prüft unaufgefordert vor Bestellung der Lichtkuppeln und Aufsatzkränze, ob eine Freigabe des Herstellers für die vorhandene Dachneigung vorliegt. In den Anschlussbereichen ist eine Kerndämmung vorzunehmen; das gilt auch dann, wenn Dämmplatten in anderen Dicken ausgeschrieben sind. Alle Randanschlüsse zur Dampfsperre/Dampfbremse sind vollflächig dicht zu verkleben. 3.11.3 Ausführung der Anschlüsse Soweit Innenverkleidungen ausgeschrieben sind, sind diese als Fertigprodukte aus dem Lieferprogramm des Dachflächenherstellers zu verwenden. 3.11.4 RWA und motorisch betätigte Lichtkuppeln Im Leistungsumfang des AN sind bei Ausführung von RWAs je nach System folgende Komponenten zu liefern und einzubauen: Elektrisch ausgelöste oder betätigte RWA, Kuppeln und Dachflächenfenster müssen in ihrer Steuerung über mindestens einen freien, nicht belegten potenzialfreien Steuerungskontakt für "auf" und "zu" verfügen, um so die Möglichkeit zum Abschluss an BMA-Buskoppler zu ermöglichen und um damit in eine Brandfall-Steuerungsmatrix einbezogen werden zu können, Auslösestation, Leitungen, angeblockte Thermatik bei Auslösung über eine CO2-Patrone, Inbetriebnahmebescheinigung und Abnahme durch anerkannten Sachverständigen. Die folgenden Schnittstellen für Montage sind für elektromotorisch betätigte Dachflächenfenster und Lichtkuppeln zu beachten: Aufsetzkranz: AG Eindichten: AN RWA, Kuppel, Dachflächenfenster: AG Motor, Antrieb: AG Steuerung: AG Taster ("Scheibe einschlagen", grau): AG UP-Verkabelung: bauseitig 230-V-Anschlusspunkt: bauseitig elektr. Verdrahtung, Schaltung: bauseitig Inbetriebnahme, ggf. Prüfbuch, ggf. Sachverständigenabnahme: bauseitig Dachflächenfenster mit elektromotorischer Lüftungsfunktion, die außerhalb von Wohneinheiten (bspw. in Treppenräumen) zum Einbau gelangen, sind mit Wind- und Regenwächtern auszustatten. Sind diese weder im Leistungspositionstext beschrieben noch bauseitig vorhanden, bietet der AN diese dem AG rechtzeitig vor Ausführungsbeginn als zusätzliche Leistung an. 3.12 Sanierung Bei Dacherneuerungsarbeiten darf grundsätzlich nur so weit gearbeitet werden, dass bei Tagwasseranfall und jeden Arbeitstag zu Arbeitsende die vollständige Dichtigkeit des Daches gewährleistet ist. 3.13 Absturzsicherungen Die wärmegedämmte Ausführung von Absturzsicherungen in wärmegedämmten Dächern gehört ebenso zu den Leistungen des AN wie das Einarbeiten in die Abdichtung. 3.14 Beläge und begehbare Dächer 3.14.1 Balkon- und Terrassenbeläge aus Holz Balkonbeläge aus Holz werden ausschließlich mit thermobehandelten, dauerhaltbar gemachten einheimischen Harthölzern für Belag und Unterkonstruktion ausgeführt. Sämtliche Hölzer mit FSC-Siegel. Belag aus Thermoholzdielen in gleichmäßigen Längen, nach Möglichkeit nicht unter 2,50 m Einzellänge im laufenden Verband, planeben verlegt. Materialstärke > 25 mm. Befestigung mittels gleichmäßig-kontrolliert eingesenkter Edelstahlschrauben mit geometrischem Schraubbild. Unterkonstruktion aus thermobehandelten, FSC-zertifizierten Kanthölzern mit Mindestkantenlänge 80 mm. Dränlage aus feuchtigkeitsunempfindlichen Auflagern aus XPS-Dämmstoff, Auflagergröße mindestens 12 x 12 cm. Alle Belagoberflächen und Stirnseiten geölt. 3.14.2 Balkon- und Terrassenbeläge aus Werkstein Werksteinbeläge im Außenbereich sind gleitfähig, ohne geschlossene Fugen und Klebemörtelverbund auszuführen. Die Verlegung von Werksteinplatten auf Drainagekieslagerung ist nur dann zulässig, wenn an den Plattenbelag angrenzende Rinnen und Einläufe einen eigenen Anschluss an das Entwässerungssystem mit Gefälle und Rohrbegleitheizung besitzen. Sind Werksteinbeläge auf Kies beschrieben, so prüft der AN rechtzeitig vor Bauausführung die vorgenannten Voraussetzungen und meldet bei Erfordernis rechtzeitig vor Leistungsbeginn Bedenken gegen die Vorleistung an. Aufgeständerte, nicht auf Drainagepackung eingebaute Plattenbeläge sind mit Stelzlagern zum Höhen- und Gefälleausgleich anstelle Mörtelsäckchen auszuführen. Eine Auflagerung auf Mörtelsäckchen ist aufgrund mangelnder Dauerhaftigkeit ausdrücklich untersagt. Die Breite von Fugen zwischen auf Stelzlagern verlegten Werksteinplattten muss mindestens 5 mm betragen und gleichmäßig (< 1 mm Differenz) angeordnet sein. Beläge aus Werksteinen im Außenbereich sind auch in der Belagsebene zu entwässern. Der AN wählt die Rasteranordnung der Beläge in Hinblick auf die Anarbeitung der Aufstockelemente der Bodeneinläufe und nur nachrangig der Belagränder. Müssen Platten zur Anarbeitung von Einläufen, Aufstockelementen oder Rinnen ausgenommen werden, so sind hierfür vom AN Auswechselungskonstruktionen aus feuerverzinktem Stahl zu verwenden, die sämtliche Plattenanschnitte dauerhaft in ihrer Lage fixieren. Sofern Werksteinplatten auf Wunsch des AG oberhalb von Bodeneinläufen ohne Aufstockelement eingebaut werden, sind diese Platten, zwar unauffällig, jedoch eindeutig und besonders zu kennzeichnen, um die spätere Auffindbarkeit der Einläufe unter den Belägen sicherzustellen. Ist diesbezüglich keine andere Ausführungsart ausdrücklich vorgegeben, so sollen die oberhalb verdeckter Einläufe liegenden Platten allseitig umlaufend wahrnehmbarere Randfasen (>8mm) in gleichmäßiger Breite erhalten. Werksteinbeläge im Außenbereich müssen auch im Bereich des Wohnungsbaus mit der nach DGUV für Arbeitsstätten erforderlichen Rutschhemmung für Plattenbeläge im Außenbereich von R11 oder R10 V4 ausgestattet sein. Erfüllt das ausgeschriebene Material nicht die diesbezüglichenRutschhemmungsanforderung, so meldet der AN rechtzeitig vor diesbezüglicher Materialdisposition Bedenken gegen die Ausführung an.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 Blechsandwichfassade
01
Blechsandwichfassade
01.__. 1 Blechsandwichfassade 100mm verdeckt befestigt Liefern und montieren einer Blechsandwichverkleidung (siehe beiliegender Statik) mit Kernstärke 100 mm, senkrecht montiert, verdeckt befestigt. Bestehend aus beidseitig bandverzinkten und kunststoffbeschichteten Stahldeckblechen. Polyurethan-Hartschaumkern, FCKW- und HFCKW-frei Baustoffklasse B1,  schwer entflammbar Profil: außen microliniert in der Oberfläche, nach RAL (wird noch bemustert) Innen leicht liniert mit Schutzlack Farbe RAL 9002 Befestigung auf bauseitig montierte Holzkonstruktion. Im Bereich der Stb. Stützen werden HTU-Trapezblech-Befestigungsschienen eingebracht. inklusive der Dichtbänder zu den freien Rändern für eine absolute Wind- und Dampfdichtigkeit um der aktuellen Fachregeln (EnEV) genüge zu tragen, und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener nicht rostender Befestigungs- und Verbindungsmittel und nötiger Lastverteilerplatten nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung. Angebotenes System:                                                      .
01.__. 1
Blechsandwichfassade 100mm verdeckt befestigt
330.00
m2
01.__. 2 Tropfprofil + Stützwinkel als unterer Wandabschluss aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Ausführung: bestehend aus 2 Blechen mit einer 3 fachen Kanung sowie einer einfachen Kantung Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Unterkonstruktion, bauseitig montierte Holzschwelle. Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__. 2
Tropfprofil + Stützwinkel
45.00
m
01.__. 3 Außeneckprofil als Abschluss einer Gebäudeaußenecke (90°, 215° und 235°) aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite nach örtlichem Aufmaß Ausführung: 3 fach gekantet (Befestigungsschrauben der Fassadenpaneele sind zu überdecken) Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Der Holraum im Anschlussbereich muss mit einer weichen Dämmung ausgedämmt werden. Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__. 3
Außeneckprofil
30.00
m
01.__. 4 Innenecke als Abschluss einer Gebäudeinnenecke im Bereich der Blechsandwichfassade und der WDVS Fassade 10cm Putzträger aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite nach örtlichem Aufmaß Ausführung: 3 fach gekantet (Befestigungsschrauben der Fassadenpaneele sind zu überdecken) Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__. 4
Innenecke
15.00
m
01.__. 5 Abdeckblech Fassadenübergang als Abschluss des Fassadenübergangs im Bereich der Blechsandwichfassade und der WDVS Fassade 10cm Putzträger aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Ausführung nach vorheriger Absprache mit der Bauleitung Ausführung: 2 fach gekantet (Befestigungsschrauben der Fassadenpaneele sind zu überdecken) Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__. 5
Abdeckblech Fassadenübergang
10.00
m
01.__. 6 seitliches Einfassprofil für den vertikalen Tür- und Fensterabschluss als Abschluss der Einbauteile aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite nach örtlichem Aufmaß Zuschnitt bis 200mm Ausführung: 2-fach gekantet incl. F-Profil Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Im Preis muss das Ausdämmen des Anschlussbereich mit einer weichen Dämmung enthalten sein. Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__. 6
seitliches Einfassprofil für den vertikalen Tür- und Fensterabschluss
25.00
m
01.__. 7 seitliches Einfassprofil für den vertikalen Torabschluss als Abschluss der Einbauteile aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite nach örtlichem Aufmaß Ausführung: 2-teilig jeweils 2-fach gekantet Zuschnitt bis 500mm Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__. 7
seitliches Einfassprofil für den vertikalen Torabschluss
10.00
m
01.__. 8 Tropfprofil als oberer Tür- und Fensterabschluss incl. Stützwinkel als oberer Abschluss der Einbauteile aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite nach örtlichem Aufmaß Zuschnitt bis 350mm Ausführung: bestehend aus einem 2-teiligem Tropfblech mit seitlicher Aufkantung incl. Untersichtsblech sowie des Stützwinkels Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__. 8
Tropfprofil als oberer Tür- und Fensterabschluss incl. Stützwinkel
15.00
m
01.__. 9 Tropfprofil als oberer Torabschluss incl. Stützwinkel als oberer Abschluss der Einbauteile aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite nach örtlichem Aufmaß Ausführung: 2-teilig jeweils 2-fach gekantet Zuschnitt bis 500mm mit seitlicher Aufkantung Ausführung incl. des Stützwinkels Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__. 9
Tropfprofil als oberer Torabschluss incl. Stützwinkel
10.00
m
01.__.10 Tropfprofil als unterer Fensterabschluss als unterer Fensterabschluss aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite und Ausladung nach örtlichem Aufmaß Ausführung: 3-fach gekantet Zuschnitt bis 250mm Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__.10
Tropfprofil als unterer Fensterabschluss
10.00
m
01.__.11 Anschluss an Pfettendurchdringungen Stahlvordach als Abschluss an Pfettendurchdringungen im Bereich des Stahlvordaches aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite und Ausladung nach örtlichem Aufmaß Ausführung: als 2-teiliges Kantteil für IPE 140 Stahlträger Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Holräume müssen örtlich mit weicher Dämmung ausgeschoppt werden. Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__.11
Anschluss an Pfettendurchdringungen Stahlvordach
4.00
St
01.__.12 Abdeckung der Durchdringungen der Abhängung Stahlvordach als Abschluss an Durchdurchdringungen im Bereich des Stahlvordaches aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite und Ausladung nach örtlichem Aufmaß Ausführung: als 2-teiliges Kantteil für Flachstahl ca. 150x20mm Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Holräume müssen örtlich mit weicher Dämmung ausgeschoppt werden. Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
01.__.12
Abdeckung der Durchdringungen der Abhängung Stahlvordach
4.00
St
01.__.13 Schneidearbeiten Fachgerechtes herstellen der Ausschnitte wie Fenster Türen Tore etc. sowie im Bereich der Vordachabhängung und die Entwässerungsdurchdringungen. Schneidearbeiten dürfen nur mit Werkzeugen nach Vorschriften des Herstellers durchgeführt werden. Schnittstellen sind einzufassen bzw. abzudecken. Um Verunreinigungen der Holzkonstruktion zu verhindern, dürfen die Schneidearbeiten nicht im Bereich der Holzkonstruktion stattfinden. Andernfalls ist diese gegen herumfliegende Metallspäne zu schützen. Um Roststellen zu vermeiden, sind sämtliche Späne nach den Schneidearbeiten zu entfernen.
01.__.13
Schneidearbeiten
1.00
psch
02 Hallendach
02
Hallendach
02.__. 1 Stahltrapeztragschale 135/310/0,88mm Stahltrapezblech nach DIN 18807 für mehrschaliges, ebenes Flachdach, befestigt auf bauseitigem Untergrund aus Holz, Liefern und nach den Fachregeln des IFBS einschließlich aller nach statischer Berechnung erforderlichen bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel in fertiger Leistung montieren. Die Ausführung muss als Durchlaufträger oder mit biegesteifem Stoß erfolgen. Die Stöße sind so einzuplanen, dass diese ca. 15cm neben den Holzbindern sind. Stat. System: Ein- bzw. Zweifeldträger Blechstärke: 0,88 mm Profilhöhe: 137 mm (gemäß beiliegender Statik) Stützweite: bis ca. 4,75 m Oberfläche: Unterseite 15 µm im 9002, Oberseite schutzlackiert Traufhöhe: ca. 6,50 m Dachneigung: ca 2 Grad Fabr. FischerTRAPEZ 135/310/0,88 Positivlage Angebotenes System:                                                     .
02.__. 1
Stahltrapeztragschale 135/310/0,88mm
205.00
m2
02.__. 2 Zulage biegesteifer Stoß gemäß Statik Zulage Ausführung eines biegesteifen Stoßes gemäß Statik
02.__. 2
Zulage biegesteifer Stoß gemäß Statik
O
H
5.00
m
02.__. 3 Ausschnitt bis 300 mm x 300 mm Ausschnitt in Trapezblech für Lüftungsrohre in einer Abmessung bis maximal 300 mm x 300 mm herstellen, bei Einhaltung der Bedingungen nach DIN 18807 Teil 3, einschl. oberseitigem Verstärkungsblech Blechlänge: mindestens 600mm Blechbreite: mindestens 750mm jedoch mindestens zwei durchlaufende Stahltrapezprofilstege auf jeder Seite des Auschnitts überdeckend, Blechdicke mindestens 1,13 mm, jedoch größer 1,5-fache der Trapezprofile
02.__. 3
Ausschnitt bis 300 mm x 300 mm
2.00
St
02.__. 4 Randwinkel Randwinkel (nicht statisch wirksam), zur Aufnahme der Dampfsperre bzw. als Übergang von Trapezblechtragschale zur Sandwichwand, Material Stahlblech bandverzinkt Materialdicke 0,75 mm, Zuschnitt ca. 600 mm, 2 Kantungen,
02.__. 4
Randwinkel
60.00
m
02.__. 5 Abdeckblech Tiefsicken als Anschluss für Trockenbauwand Abdeckblech als Anschluss der später montierten Metallständerwand Material Stahlblech bandverzinkt und farbbeschichtet RAL 9002 Materialdicke 1,0 mm, Zuschnitt bis 750 mm, 2 Kantungen,
02.__. 5
Abdeckblech Tiefsicken als Anschluss für Trockenbauwand
15.00
m
02.__. 6 Profilfüllerleisten Profilfüllerleisten passend zu Stahltrapezprofil Bestehend aus: geschlossenzelligem Polyethylenschaum, Dicke 30 mm, zwischen Auflager und Stahltrapezprofil einklemmen
02.__. 6
Profilfüllerleisten
30.00
m
02.__. 7 Dampfsperre verlegen Liefern und verlegen einer Dampfsperre mit sd-Wert von 1500m Ausführung als Dampfdiffusionsdichte Ebene. Stöße gemäß Herstellerangaben überlappend. Untergrund: vor beschriebene Stahltrapezblechtragschale Fabr. FDB Silver SK Blue o. glw. Angebotene Fabrikat:                                                      .
02.__. 7
Dampfsperre verlegen
205.00
m2
02.__. 8 Zulage Anschlüsse Dampfsperre Anschluss der vor beschriebenen Dampfsperre an aufgehende Bauteile wie Außenwand bzw. Lichtband bzw. Anschluss an Blechsandwichfassade Anschlusshöhe bis ca. 30 cm
02.__. 8
Zulage Anschlüsse Dampfsperre
H
90.00
m
02.__. 9 Aufdachdämmung 180mm zweilagig DAA, EPS 150 kPa Liefern und Windsogsicher (Tellerdübel oder auf Untergrund verklebt) verlegen einer trittfesten Wärmedämmung aus Expaniertem Polystyrol-Hartschaumplatten. zweilagig dicht mit Stufenfalz gestoßen verlegt. Untergrund: vor beschriebene Dampfsperre Dämmstoff: EPS Anwendungstyp: DAA - dh 150 kPa (für Dachbegrünung + bauseitige PV Anlage) Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(mK) Brandverhalten Klasse: E (nach DIN EN 13501) Dämmstoffdicke: 180 mm
02.__. 9
Aufdachdämmung 180mm zweilagig DAA, EPS 150 kPa
205.00
m2
02.__.10 Linienentwässerung EPS 150 kPa Quergefälleausbildung im Bereich der Traufen. EPS-DachreiterPolystyrol-Quergefälledämmplatte, zur gezielten Wasserableitung zu den Dachabläufen. Anwendungstyp nach DIN 4108-10: EPS040 DAA dh, 150 kPa Wärmeleitfähigkeit nach DIN EN 13163: Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(m*K) Brandverhalten nach DIN EN 13501-1: Klasse E liefern und auf den Untergrund mit Industriedachkleber kleben. Platten dicht stoßen und zwischen den Dachabläufen nach Verlegeplan aufkleben.
02.__.10
Linienentwässerung EPS 150 kPa
40.00
m
02.__.11 Dämmung an Attikaanschlüsse Sandwichfassade Liefern und verlegen einer senkrechten Wärmedämmung aus Expaniertem Polystyrol-Hartschaumplatten am Anschluss der Attikaanschlüsse Sandwichfassade Untergrund: Blechsandwichfassade Dämmstoff: EPS Dämmstoffdicke: 20 mm Dämmstoffhöhe: bis 600mm
02.__.11
Dämmung an Attikaanschlüsse Sandwichfassade
55.00
m
02.__.12 Glasvlies Trenn- und Brandschutzlage für Kunststoffdachsysteme, aus Glasvlies. liefern und auf dem Untergrund mit 10 cm Überdeckung im Naht- und Stoßbereich fachgerecht lose verlegen. Material: Glasvlies Gewicht: 120 g/m² Angebotene Fabrikat:                                                      .
02.__.12
Glasvlies
205.00
m2
02.__.13 Dachabdichtung, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig Dachabdichtung aus FPO-Kunststoffbahnen, fachgerecht nach den Hersteller und DIN-Vorschriften, inkl. aller erforderlichen Linienfixierungen und Verankerungen im Punkt oder Liniearsystem, eindichten. Die Naht- und Stoßbereiche sind nach der Verlegeanleitung des Herstellers zu überlappen, vorzubereiten und mit Heißluft homogen und kapillarfrei zu verschweißen. Ausführung in fertige Leistung inkl. aller Eckausbildungen. Die Attikaanschlüsse werden gesondert vergütet. Untergrund: vor beschriebenes Glasvlies Bahnenart: FPO mit Einlage aus Glasvlies nach DIN Anwendungstyp: DE Brandverhalten: E und B ROOF (t1) Dachbahndicke: 1,8 mm Farbe: silbergrau Angebotene Dachbahn:                                                      . Angebotenes Verankerungssystem                                                      .
02.__.13
Dachabdichtung, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig
205.00
m2
02.__.14 Attikaanschluss, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig Anschluss der Dachabdichtung aus FPO-Kunststoffbahnen an Attika, einlagig, wie Flächenabdichtung liefern, auf den Untergrund verkleben und im unteren Bereich auf die Flächenabdichtung mit Überdeckung der Randfixierung thermisch verschweißen. Untergrund vor beschriebene Dämmung Anschluss auf Attikastirnseite (Blechsandwichfassade) Anschlusshöhe bis 60cm
02.__.14
Attikaanschluss, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig
65.00
m
02.__.15 Attika-Abdeckung Titanzink Attika-Abdeckung aus Metallblech, verdeckt befestigt, inkl. Haftstreifen und Befestigungsmittel, an den Längenstößen verbunden, ggf. mittels Schiebenähten, liefern und fachgerecht montieren als fertige Leistung inkl. aller Befestigungen. Untergrund: Blechsandwichfassade Material: Titanzinkblech Blechdicke: 0,70mm Farbe: Titanzink natur Zuschnitt: bis zu 250 mm, vierfach gekantet (Maße sind vor Ort durch den NU selbst aufzunehmen) Mindestabstand: 3cm Mindestüberdeckung: > 8cm Ausführung im Gefälle zur Dachfläche 5 Grad
02.__.15
Attika-Abdeckung Titanzink
55.00
m
02.__.16 Zulage Eckausbildung Eckausbildung der Attika-Abdeckungen Ecke: Innen- und Außenecke Winkel: (90°, 215° und 235°)
02.__.16
Zulage Eckausbildung
H
5.00
St
02.__.17 Dachrandabschlussblende Liefern und montieren einer Dachrandblende zum Aufklemmen auf das Randprofil der Vorposition, inkl. Einhangblech aus verzinktem Stahlblech (1,00 mm). Bestehend aus einer Blende, einem Einhangblech, einem gekannteten Verbundblech sowie einem Dichtungsband. Farbe: Titanzink Walzblank (ähnlich Abbildung) (ähnlich RAL 9006) Mindestabstand: 3cm Mindestüberdeckung: > 8cm
02.__.17
Dachrandabschlussblende
O
55.00
m
02.__.18 Zulage Eckausbildung Eckausbildung der Attika-Abdeckungen Ecke: Innen- und Außenecke Winkel: (90°, 112° und 158°)
02.__.18
Zulage Eckausbildung
O
H
5.00
St
02.__.19 Sanitärlüfter Liefern, montieren und Andichtung eines Sanitärlüfters. Bestehend aus PE-Rohr incl. zur Abdichtung passendem Anschweißmanschette Im Preis muss das Dampfdichte Anschliesen an die vor beschriebene Dampfsperre enthalten sein. Die genaue Lage wird vor Ort festgelegt, mindestabstände zu anderen Bauteilen müssen gemäß Verarbeitungsrichtlinien eingehalten werden. Material Lüfter: witterungsbeständigem und widerstandsfähigem Polyethylen Material Anschweißmanschette: FPO Nennweite: bis DN 150 Ausführung nach Herstellervorgabe. Angebotenes System:                                                      .
02.__.19
Sanitärlüfter
1.00
St
02.__.20 Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV) Liefern, montieren und Andichtung einer fertigen Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV). Bestehend aus PU-Rohr incl. zur Abdichtung passendem Anschweißmanschette Im Preis muss das Dampfdichte Anschliesen an die vor beschriebene Dampfsperre enthalten sein. Positionierung gemäß TGA Planung, mindestabstände zu anderen Bauteilen müssen gemäß Verarbeitungsrichtlinien eingehalten werden. Material Rohrdurchführung: witterungsbeständigem und widerstandsfähigem Polyurethan Material Anschweißmanschette: FPO Nennweite: bis DN 100 Ausführung nach Herstellervorgabe. Angebotenes System:                                                      .
02.__.20
Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV)
1.00
St
02.__.21 Andichten Firstlichtband Anschluss der Flächenabdichtung an Firstlichtband (Fabrikat Lamilux o.glw.), Im Preis muss das Liefern und anbringen der Dämmung d=ca. 100mm im Anschlussbereich an der Zarge, das Führen der Flächenabdichtung bis auf den Zargenkopf, die Ausbildung der Eckanschlüsse zwischen Längs- und Giebelzarge sowie dem dichten verschweißen der Folienlängsstöße enthalten sein. Flächenabdichtung: PFO Folie Lichtbandgröße: 2,00 x 9,40 m Höhe der Einfassung: bis 400 mm
02.__.21
Andichten Firstlichtband
25.00
m
02.__.22 Dichtigkeitsprüfung am Flachdach ausführen eines Elektroimpuls-Messverfahrens nach DIN 55670, den Gegebenheiten angepasst, im Hoch- und/oder Niedervoltverfahren. Prüfung der Nähte im Prüfnadelverfahren. Visuelle Überprüfung der Flächen und Anschlüsse Anzubieten als Pauschale inkl. Anfahrt und Dokumentation für die vorher aufgeführte Dachfläche
02.__.22
Dichtigkeitsprüfung am Flachdach
1.00
psch
03 Dachbegrünung Halle
03
Dachbegrünung Halle
03.__. 1 Trenn, -Schutz u. -Speichervlies Schutzlage als Schutz der Dachabdichtung vor mechanischer Beanspruchung und zur Wasserspeicherung mit 10 cm Überlappung fachgerecht verlegen. Materia: Recyclingfasern Dicke: ca. 4 mm Flächengewicht: ca. 300 g/m² Angebotenes Fabrikat:                                                     .
03.__. 1
Trenn, -Schutz u. -Speichervlies
205.00
m2
03.__. 2 Dränageelement, PE-Platte, Dachbegrünung Dränschicht für Dachbegrünung aus Kunststoffprofilplatten Einsatzbereich: Extensivbegrünung zur Vermeidung von Staunässe Material: PE-Kunststoff Plattendicke: ca 25 mm Füllvolumen (lose): ca. 7,5 l/m² Angebotenes Fabrikat:                                                     .
03.__. 2
Dränageelement, PE-Platte, Dachbegrünung
205.00
m2
03.__. 3 Filtervlies als Filterschicht zwischen Dränschicht und Substrat Filtervlies als Filterschicht zwischen Dränschicht und Substrat mit 10 cm Überlappung verlegen. Materia: Polypropylen Dicke: ca. 1 mm Flächengewicht: ca. 105 g/m² Angebotenes Fabrikat:                                                     .
03.__. 3
Filtervlies als Filterschicht zwischen Dränschicht und Substrat
205.00
m2
03.__. 4 Einschichtsubstrat, extensive Dachbegrünung Vegetationstragschicht für begrünte Schrägdächer in einschichtige Dachbegrünung als Vegetationssubstrat für Extensivbegrünung. Überwiegend mineralische Bestandteile Höherer organischer Anteil Substrat höchstens 20 Gew-. % organische Bestandteile Schichtdicke: ca. 8 cm Gewicht wassergesättigt: max. 100 kg/m² Ausführung der Dachbegrünung als "harte Bedachung" gemäß DIN 4102 "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen" Teil 7 "Bedachungen" Angebotenes Fabrikat:                                                     .
03.__. 4
Einschichtsubstrat, extensive Dachbegrünung
165.00
m2
03.__. 5 Trockenansaat, extensive Dachbegrünung, Saatgutmischung Ansaat der Mehrjährige Extensiven Begrünung im Trockensaatverfahren mit Sedum-Sprossen, inkl. Düngung und durchdringendes Wässern. Saatgutmenge: ca. 50-80 g/m² - Substrat durch Harken aufrauhen - gleichmäßiges Aufbringen von Sedumsprossen - Ansaat mit Saatgutmischung - durchdringendes Wässern. Angebotenes Fabrikat:                                                     .
03.__. 5
Trockenansaat, extensive Dachbegrünung, Saatgutmischung
165.00
m2
03.__. 6 Kiesstreifen Dachrand Randstreifen aus Kies, Körnung 16/32 mm im Bereich von Aufkantungen, An- und Abschlüssen, um Dachdurchdringungen, Kontrollschächte und Anschlagpunkte u.ä., liefern und auf Filtervlies 300 g/m² einbauen. Aufzubringende Schütthöhe in cm: ca. 80mm Breite des Sicherheitsstreifens 500mm Fabrikat: gewaschener Rundkies, Körnung 16/32 Im Preis muss das anbringen der Kiesfangleiste incl. der Eckausbildungen und Stoßverbinder enthalten sein.
03.__. 6
Kiesstreifen Dachrand
90.00
m
03.__. 7 Fertigstellungspflege, extensive Dachbegrünung Fertigstellungpflege gemäß der FLL - Dachbegrünungsrichtlinie für extensive Dachbegrünung. - unerwünschten Aufwuchs, Laub und Unrat entfernen - Nachsaat und Ausbessern an Kahlstellen - Nachpflanzung ausgefallener Pflanzen - Nachfüllen von fehlendem Substrat Anfallende Stoffe sind zu entsorgen.
03.__. 7
Fertigstellungspflege, extensive Dachbegrünung
205.00
m2
04 Vordach
04
Vordach
04.__. 1 Stahl-Trapezblech Stahl-Trapezblech Dacheindeckung, selbsttragend, begehbar, gegen Flugfeuer und strahlende Wärme widerstandsfähige "harte" Bedachung nach DIN 4102-4, Montage auf bauseitig montierte Stahlträger Die Montage der Profilbahnen erfolgt gemäß den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers. Dachneigung 3,0 Grad, Firsthöhe: ca. 4,60 m Material bestehend aus: Stahlblech verzinkt und beschichtet nach RAL (wird noch bemustert) Materialdicke: 0,88 mm Firstseitig hochgestellt und Traufseitig abgekantet Befestigung nach Herstellerrichtlinien Die erhöhte Windsogbelastung im Dachrand- und Eckbereich nach DIN EN 1991-1-4 ist zu beachten. Befestigungsmittel aus nichtrostendem Werkstoff nach Zulassung bzw. statischer Erfordernis und Herstellernachweis incl. Kalotten. Angebotenes System:                                                     .
04.__. 1
Stahl-Trapezblech
45.00
m2
04.__. 2 Ausschnitte und Abdeckungen für Abhängesystem bzw. Dachentwässerung Ausschnitt der Trapezblecheindeckung sowie einer Abdeckung incl. der Anschlüsse an Flachstahlabhängung bzw. Entwässerungsleitung des Hallendaches aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Breite und Ausladung nach örtlichem Aufmaß Ausführung: als gekantete Ausführung passend zum Trapezblech Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
04.__. 2
Ausschnitte und Abdeckungen für Abhängesystem bzw. Dachentwässerung
H
4.00
St
04.__. 3 Pultblende Liefern und montieren einer Pultblende incl. Zahnblech in fertiger Ausführung. Material: Stahlblech verzinkt und beschichtet nach RAL (wird noch bemustert) Ausführung: 2 fach gekantet Zuschnitt bis 500mm Materialdicke: 0,75 mm Befestigungsmittel verzinkt und beschichtet in RAL
04.__. 3
Pultblende
15.00
m
04.__. 4 Ortgangverkleidung Liefern und montieren einer 2 teiligen Ortgangblendein fertiger Ausführung. Material: Stahlblech verzinkt und beschichtet nach RAL (wird noch bemustert) Ausführung: 3 fach gekantet Zuschnitt bis 500mm Materialdicke: 0,75 mm Befestigungsmittel verzinkt und beschichtet in RAL
04.__. 4
Ortgangverkleidung
5.00
m
04.__. 5 Wandanschlussblende als seitlicher Wandanschluss aus bandverzinktem und organisch beschichtetem Stahlblech Z275. Ausführung: 4 fach gekantet Zuschnitt bis 500mm Farbe: nach RAL (wird noch bemustert) Im Preis muss das Ausdämmen der überblechten Dachsicke enthalten sein. Der Anschluss an die Putzfassade der Bürowand muss dauerelastisch abgefugt werden. Einschließlich erforderlicher Dichtbänder und zugehöriger bauaufsichtlich zugelassener Verbindungsmittel nach den Fachregeln des IFBS liefern und montieren in fertiger Leistung.
04.__. 5
Wandanschlussblende
5.00
m
04.__. 6 Kastenrinne Außenliegende Folienrinne als Kastenrinne ausgeführt. Liefern und an IPE Träger im Gefälle verlegt, incl.Befestigungsmittel nach den örtlichen Gegebenheiten und den zu erwartenden Belastungen fachgerecht montiert. Angeschlossen und angedichtet an Trapezblecheindeckung sowie an Blechsandwichfassade in fertiger Leistung. Zuschnitt: 280 mm
04.__. 6
Kastenrinne
15.00
m
04.__. 7 Zulage Anschluss Fallrohr Halle an Kastenrinne Ausschnitt der vor beschriebene Kastenrinne an die Fallleitung DN100 vom Hallendach mit anschließendem dichten Anschluss.
04.__. 7
Zulage Anschluss Fallrohr Halle an Kastenrinne
H
1.00
St
05 Bürodach
05
Bürodach
05.__. 1 Dampfsperre verlegen Liefern und verlegen einer Dampfsperre mit sd-Wert von 1500m Ausführung als diffusionshemmende Ebene. Stöße gemäß Herstellerangaben überlappend. Die Dampfsperre ist an die bauseitige Siga Wetguard anzuschließen Untergrund: bauseitig verlegte Siga Wetguard auf 12cm BSH Dachelemente Anschlüsse werden gesondert vergütet. Angebotene Fabrikat:                                                      .
05.__. 1
Dampfsperre verlegen
170.00
m2
05.__. 2 Anschluss Dampfsperre an Attikawand Anschluss der vor beschriebenen Dampfsperre an Attika, einlagig, wie Flächenabdichtung liefern, auf den Untergrund befestigen. Untergrund Attikaholz Anschluss auf Attikastirnseite (Holzwerkstoffplatte) Anschlusshöhe bis ca. 85 cm + Wandstärke
05.__. 2
Anschluss Dampfsperre an Attikawand
H
60.00
m
05.__. 3 Grunddämmung 40mm DAA, EPS 150 kPa Liefern und Windsogsicher (Tellerdübel oder auf Untergrund verklebt) verlegen einer trittfesten Wärmedämmung aus Expaniertem Polystyrol-Hartschaumplatten. Einlagig dicht mit Stufenfalz gestoßen verlegt. Untergrund: vor beschriebene Dampfsperre Dämmstoff: EPS Anwendungstyp: DAA - dh 150 kPa (für bauseitige PV Anlage) Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(mK) Brandverhalten Klasse: E (nach DIN EN 13501) Dämmstoffdicke: 40 mm
05.__. 3
Grunddämmung 40mm DAA, EPS 150 kPa
170.00
m2
05.__. 4 Gefälledämmung DAA, EPS 150 kPa Liefern und Windsogsicher (Tellerdübel oder auf Untergrund verklebt) verlegen einer trittfesten Gefälledämmung aus Expaniertem Polystyrol-Hartschaumplatten. Einlagig dicht, Stoßversetzt zur Grunddämmung, gestoßen verlegt. Untergrund: vor beschriebene Grunddämmung Dämmstoff: EPS Anwendungstyp: DAA - dh 150 kPa (für bauseitige PV Anlage) Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(mK) Brandverhalten Klasse: E (nach DIN EN 13501) Dämmstoffdicke: 20 bis 230 mm, Gefälle: ca. 2,6%. erforderlicher mindest Dämmwert der Grunddämmung + Gefälledämmung von 4,66m²K/W
05.__. 4
Gefälledämmung DAA, EPS 150 kPa
170.00
m2
05.__. 5 Linienentwässerung EPS 150 kPa Quergefälleausbildung EPS-DachreiterPolystyrol-Quergefälledämmplatte, zur gezielten Wasserableitung zu den Dachabläufen. Anwendungstyp nach DIN 4108-10: EPS035 DAA dh, 150 kPa Wärmeleitfähigkeit nach DIN EN 13163: Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(m*K) Brandverhalten nach DIN EN 13501-1: Klasse E liefern und auf den Untergrund mit Industriedachkleber kleben. Platten dicht stoßen und zwischen den Dachabläufen nach Verlegeplan aufkleben. Die Verlegepläne müssen vor Ausführung dem AG zur Freigabe vorgelegt werden.
05.__. 5
Linienentwässerung EPS 150 kPa
25.00
m
05.__. 6 Gefälledämmung / Punktentwässerung incl. Grunddämmung DAA, PUR 150 kPa Liefern und Windsogsicher (Tellerdübel oder auf Untergrund verklebt) verlegen einer Grund + Gefälledämmung als Punktentwässerung aus Polyurethan-Hartschaumplatten, einlagig und dicht gestoßen gemäß Verlegeplan verkleben. Untergrund: vor beschriebene Dampfsperre Dämmstoff: PUR / PIR Anwendungstyp: DAA - dh 150 kPa (für bauseitige PV-Anlage) Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,023 W/(mK) Brandverhalten Klasse: E (nach DIN EN 13501) Die Anfanghöhe an muss mit dem anschließend verbauten Attikagully zusammenpassen. Gefälle: 2%. Kehlgefälle: 1 % erforderlicher mindest Dämmwert der Grunddämmung + Gefälledämmung von 4,66m²K/W
05.__. 6
Gefälledämmung / Punktentwässerung incl. Grunddämmung DAA, PUR 150 kPa
O
170.00
m2
05.__. 7 Glasvlies Trenn- und Brandschutzlage für Kunststoffdachsysteme, aus Glasvlies. liefern und auf dem Untergrund mit 10 cm Überdeckung im Naht- und Stoßbereich fachgerecht lose verlegen. Material: Glasvlies Gewicht: 120 g/m² Angebotene Fabrikat:                                                      .
05.__. 7
Glasvlies
170.00
m2
05.__. 8 Dachabdichtung, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig Dachabdichtung aus FPO-Kunststoffbahnen, fachgerecht nach den Hersteller und DIN-Vorschriften, inkl. aller erforderlichen Linienfixierungen und Verankerungen im Punkt oder Liniearsystem, eindichten. Die Naht- und Stoßbereiche sind nach der Verlegeanleitung des Herstellers zu überlappen, vorzubereiten und mit Heißluft homogen und kapillarfrei zu verschweißen. Ausführung in fertige Leistung inkl. aller Eckausbildungen. Die Attikaanschlüsse werden gesondert vergütet. Untergrund: vor beschriebene Dämmung Bahnenart: FPO mit Einlage aus Glasvlies nach DIN Anwendungstyp: DE Brandverhalten: E und B ROOF (t1) Dachbahndicke: 1,8 mm Farbe: silbergrau Angebotene Dachbahn:                                                      . Angebotenes Verankerungssystem                                                      .
05.__. 8
Dachabdichtung, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig
170.00
m2
05.__. 9 Attikaanschluss, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig Anschluss der Dachabdichtung aus FPO-Kunststoffbahnen an Attika, einlagig, wie Flächenabdichtung liefern, auf den Untergrund verkleben und im unteren Bereich auf die Flächenabdichtung mit Überdeckung der Randfixierung thermisch verschweißen. Im Außenbereich der Attika ist die Abdichtung mit einem Folienblech um ca. 5cm nach unten zu führen. Untergrund Attikaholz Anschluss auf Attikastirnseite (Holzwerkstoffplatte) Anschlusshöhe bis ca. 80 cm + Wandstärke
05.__. 9
Attikaanschluss, Kunststoffbahn, FPO 1,8mm, einlagig
55.00
m
05.__.10 Attika-Abdeckung Titanzink Attika-Abdeckung aus Metallblech, verdeckt befestigt, inkl. Haftstreifen und Befestigungsmittel, an den Längenstößen verbunden, ggf. mittels Schiebenähten, liefern und fachgerecht montieren als fertige Leistung inkl. aller Befestigungen. Untergrund: Holz Material: Titanzinkblech Blechdicke: 0,70mm Farbe: Titanzink natur Zuschnitt: bis zu 600 mm, vierfach gekantet (Maße sind vor Ort durch den NU selbst aufzunehmen) Mindestabstand: 3cm Mindestüberdeckung: > 8cm Ausführung im Gefälle zur Dachfläche 5 Grad
05.__.10
Attika-Abdeckung Titanzink
55.00
m
05.__.11 Zulage Eckausbildung Eckausbildung der Attika-Abdeckungen Ecke: Innen- und Außenecke Winkel: (90°, 112° und 158°)
05.__.11
Zulage Eckausbildung
H
4.00
St
05.__.12 Zulage Ausbildung T-Stoß Übergang Attika Halle Ausbildung eines T-Stoßausbildung der Attika-Abdeckungen zwischen Büro und Halle Winkel: 90 °
05.__.12
Zulage Ausbildung T-Stoß Übergang Attika Halle
H
2.00
St
05.__.13 Dachrandabschlussblende Liefern und montieren einer Dachrandblende zum Aufklemmen auf das Randprofil der Vorposition, inkl. Einhangblech aus verzinktem Stahlblech (1,00 mm). Bestehend aus einer Blende, einem Einhangblech, einem gekannteten Verbundblech sowie einem Dichtungsband. Farbe: Titanzink Walzblank (ähnlich Abbildung) (ähnlich RAL 9006) Mindestabstand: 3cm Mindestüberdeckung: > 8cm
05.__.13
Dachrandabschlussblende
O
55.00
m
05.__.14 Zulage Eckausbildung Eckausbildung der Attika-Abdeckungen Ecke: Innen- und Außenecke Winkel: (90°, 112° und 158°)
05.__.14
Zulage Eckausbildung
O
H
4.00
St
05.__.15 Sanitärlüfter Liefern, montieren und Andichtung eines Sanitärlüfters. Bestehend aus PE-Rohr mit Schutzhaube incl. zur Abdichtung passendem Anschweißmanschette Im Preis muss das Dampfdichte Anschliesen an die vor beschriebene Dampfsperre enthalten sein. Positionierung gemäß TGA Planung, mindestabstände zu anderen Bauteilen müssen gemäß Verarbeitungsrichtlinien eingehalten werden. Material Lüfter: witterungsbeständigem und widerstandsfähigem Polyethylen Material Anschweißmanschette: FPO Nennweite: bis DN 150 Ausführung nach Herstellervorgabe. Angebotenes System:                                                      .
05.__.15
Sanitärlüfter
2.00
St
05.__.16 Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV) Liefern, montieren und Andichtung einer fertigen Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV). Bestehend aus PU-Rohr incl. zur Abdichtung passendem Anschweißmanschette Im Preis muss das Dampfdichte Anschliesen an die vor beschriebene Dampfsperre enthalten sein. Positionierung gemäß TGA Planung, mindestabstände zu anderen Bauteilen müssen gemäß Verarbeitungsrichtlinien eingehalten werden. Material Rohrdurchführung: witterungsbeständigem und widerstandsfähigem Polyurethan Material Anschweißmanschette: FPO Nennweite: bis DN 100 Ausführung nach Herstellervorgabe. Angebotenes System:                                                      .
05.__.16
Rohrdurchführung (Schwanenhals für PV)
O
1.00
St
05.__.17 Montage Lichtkuppel Fachgerechte Montage gemäß den Herstellervorschriften einer bauseits bereitgestellten Lichtkuppel Fabr. Lamilux o.glw. Im Preis muss der Transport der Lichtkuppel auf die Dachfläche enthalten sein.
05.__.17
Montage Lichtkuppel
1.00
St
05.__.18 Andichten Flachdachfenster Einfassen der Lichtkuppel, anschließen an Flächenabdichtung, Eckausbildungen und Versiegeln der Anschlussoberkante mit Dichtungsmasse Flächenabdichtung: FPO Folie Kuppelgröße: 1,00 x 1,00 m Höhe der Einfassung: bis 300 mm mit Klemmprofil
05.__.18
Andichten Flachdachfenster
5.00
m
05.__.19 Dichtigkeitsprüfung am Flachdach ausführen eines Elektroimpuls-Messverfahrens nach DIN 55670, den Gegebenheiten angepasst, im Hoch- und/oder Niedervoltverfahren. Prüfung der Nähte im Prüfnadelverfahren. Visuelle Überprüfung der Flächen und Anschlüsse Anzubieten als Pauschale inkl. Anfahrt und Dokumentation für die vorher aufgeführte Dachfläche
05.__.19
Dichtigkeitsprüfung am Flachdach
1.00
psch
06 Entwässerung
06
Entwässerung
06.__. 1 Attikagully Halle incl. erforderlichem Kiesfang Dachgully incl. Kiesfang, angeschlossen an Dachabdichtung. Ausgeführt im Gefälle durch Attika incl. Eindichtung Ausführung in der Dämmung incl. Dämmstoffkörper oder oberhalb der Dämmung Nennnweite: bis DN 100 Liefern und montage in fertiger Leistung incl. Fixierung des Gullys. Anstauhöhe h1: ca. 40mm Abflussleistung: mind. 1,20l/s Der NU muss eine passende Flachdachentwässerung vorlegen. Angebotenes System:                                                      .
06.__. 1
Attikagully Halle incl. erforderlichem Kiesfang
5.00
St
06.__. 2 Notentwässerung Halle incl. erforderlichem Kiesfang Notentwässerung incl. Kiesfang, angeschlossen an Dachabdichtung. Ausgeführt im Gefälle durch Attika incl. Eindichtung Ausführung in der Dämmung incl. Dämmstoffkörper Nennnweite: bis DN 100 oder als Rechteckspeier Liefern und montage in fertiger Leistung incl. Fixierung des Gullys. Anstauhöhe h2: max. 70mm Abflussleistung: mind. 3,10l/s Der NU muss eine passende Flachdachentwässerung vorlegen. Angebotenes System:                                                      .
06.__. 2
Notentwässerung Halle incl. erforderlichem Kiesfang
5.00
St
06.__. 3 Attika-Kontrollschacht Liefern und montieren eines Attika-Kontrollschacht aus verzinktem und kunststoffbeschichtetem Stahlblech Einbau über bzw. vor dem Attikaablauf bzw. Wasserspeier Farbe altsilber-antik Aufsatz 362 mm x 362 mm aus PUR. Höhe: bis 130 mm, mit trittstabilem Deckel, belastbar gemäß Klasse H nach DIN 19599 Wasserdurchlassöffnungen gemäß DIN 1986 Deckelöffnungen gemäß FLL-Richtlinie Angebotenes System:                                                     .
06.__. 3
Attika-Kontrollschacht
10.00
St
06.__. 4 Attikagully Bürodach Dachgully, angeschlossen an Dachabdichtung. Ausgeführt im Gefälle durch Attika incl. Eindichtung Ausführung in der Dämmung incl. Dämmstoffkörper oder oberhalb der Dämmung Nennnweite: bis DN 100 Liefern und montage in fertiger Leistung incl. Fixierung des Gullys. Anstauhöhe h1: ca. 40mm Abflussleistung: mind. 3,40l/s Der NU muss eine passende Flachdachentwässerung vorlegen. Angebotenes System:                                                      .
06.__. 4
Attikagully Bürodach
2.00
St
06.__. 5 Notentwässerung Bürodach Notentwässerung, angeschlossen an Dachabdichtung. Ausgeführt im Gefälle durch Attika incl. Eindichtung Ausführung in der Dämmung incl. Dämmstoffkörper Nennnweite: bis DN 100 oder als Rechteckspeier Liefern und montage in fertiger Leistung incl. Fixierung des Gullys. Anstauhöhe h2: max. 70mm Abflussleistung: mind. 2,80l/s Der NU muss eine passende Flachdachentwässerung vorlegen. Angebotenes System:                                                      .
06.__. 5
Notentwässerung Bürodach
2.00
St
06.__. 6 Flachdachabzweig Titanzink Flachdachabzweig Material: Titanzink Nenngröße: 100mm (passend zu vor beschriebenen Attikagully) Fertige Leistung inklusive vormontierter Zulaufdichtung, liefern und fachgerecht einbauen Befestigungsuntergrund: Fassadenschalung aus Holz bzw. Blechsandwichfassade
06.__. 6
Flachdachabzweig Titanzink
7.00
St
06.__. 7 Regenfallrohr, Titanzink, DN 100 Regenfallrohr, rund, aus Metallblech, für Dachentwässerung inkl. Rohrschellen mit Schraubstift und doppeltem Scharnier, sowie aller Zubehör liefern und fachgerecht an Holztafelwänden befestigt mittels Rohrschellen, Schraubstift und Dämmstoffdübel Material: Titanzink-Blech Blechdicke: 0,70 mm Nenngröße: DN100 Oberfläche: Titanzink Befestigungsuntergrund: Fassadenschalung aus Holz bzw. 100mm EPS WDVS sowie Blechsandwichfassade
06.__. 7
Regenfallrohr, Titanzink, DN 100
45.00
m
06.__. 8 Standrohr DN 100 Standrohr abgestimmt auf Fallrohr, vor Gebäudesockel einbauen, mit runder Revisionsöffnung einschl. Deckel und Schrauben, mit Muffe incl. Dichtung und Standrohrkappe. liefern und fachgerecht an Holztafelwänden bzw. Blechsandwichwand befestigt mittels Rohrschellen, Schraubstift und Dämmstoffdübel Material: Loro-X Form: rund Nenngröße: DN 100
06.__. 8
Standrohr DN 100
8.00
St
08 Sicherheits- und Montageeinrichtung
08
Sicherheits- und Montageeinrichtung
08.__. 1 Sicherheitseinrichtung während Montage Personenauffangnetz gemäß DIN EN 1263 aus Polypropylen, hochfest, 4-5mm dick mit Maschenweite > 100mm mit Aufhängeseil, einschließlich Anbindeseil für die Montage an Holzbauteile. Liefern und montieren im gesamten Hallenbereich nach den gültigen UVV. Bereitstellung für die gesamten Montagezeit und nach fertigstellung der Dacheindeckung sowie sämtlicher Absturzgefährderten Arbeiten demontieren.
08.__. 1
Sicherheitseinrichtung während Montage
225.00
m2
08.__. 2 Vorhalten Auffangnetze Dachlichtband Vorhalten der Auffangnetze bei Dachlichtband bis zu deren Fertigstellung.
08.__. 2
Vorhalten Auffangnetze Dachlichtband
O
H
1.00
Wo
08.__. 3 Montageeinrichtung für Wand/Dach und Entwässerungsarbeiten bei Halle Liefern und montieren eines freistehenden Fassadengerüst nach den gültigen UVV, sowie einer Überbrückung im Bereich der Sektionaltore sowie nach außen aufgehenden Türen zur Montage der Blechsandwichfassade, der Dachkonstruktion sowie der Entwässerung im Bereich der Halle. Alternatives montieren der Sandwichfassade mittels mobieler Hebebühnen. Hier ist auf der Dachfläche umlaufende eine zugelassene Absurzsicherung anzubringen sowie das anbringen eines Treppenturmes um ein Aufstieg auf die Dachfläche zu ermöglichen.
08.__. 3
Montageeinrichtung für Wand/Dach und Entwässerungsarbeiten bei Halle
1.00
psch
08.__. 4 Absturzsicherung, Verankerungspunkt Seilsicherungssystem nicht überfahrbar Hallendach Planen liefern und montieren eines nicht überfahrbaren Seilsicherungssystem in den Dachaufbau eingebunden und eingedichtet, Geprüft nach DIN EN 795:2012, Typ C und DIN CEN/TS 16415:2013, mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung und Ü-Zeichen, als permanentes Seilsicherungssystem in Fertige Leistung inkl. Edelstahlseil incl. Systemschild, Endhalter, Kurvenelemente und Verbindungslaschen sowie dem Befestigungsset, aus Grundplatte, Anker und Schrauben. Die Anschlagpunkte müssen 50cm über die Dachbegrünung herausragen. Material: edelstahl Untergrund: Stahltrapezblechtragschale Lieferung ohne PSA Im Preis muss eine umfangreiche Dokumentation für Spätere Wartungsarbeiten (gemäß der DGUV Information 201-056 sowie der AUVA) zur weitergaben an den Bauherren enthalten sein. Bestehend aus Datenblättern der Systeme sowie der Befestigungsmittel, eines Verlegeplanes, einer umfangreichen Fotodokumentation der Montage sowie einer Bescheinigung der Auszuführenden Firma. Es wird von 4 Sekuranten und ca. 32 lfm Seil ausgegangen. Angebotenes Produkt:                                                      . Angebotenes System:                                                      .
08.__. 4
Absturzsicherung, Verankerungspunkt Seilsicherungssystem nicht überfahrbar Hallendach
1.00
psch
08.__. 5 Absturzsicherung, Verankerungspunkt Seilsicherungssystem nicht überfahrbar Bürodach Planen liefern und montieren eines nicht überfahrbaren Seilsicherungssystem in den Dachaufbau eingebunden und eingedichtet, Geprüft nach DIN EN 795:2012, Typ C und DIN CEN/TS 16415:2013, mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung und Ü-Zeichen, als permanentes Seilsicherungssystem in Fertige Leistung inkl. Edelstahlseil incl. Systemschild, Endhalter, Kurvenelemente und Verbindungslaschen sowie dem Befestigungsset, aus Grundplatte, Anker und Schrauben. Die Anschlagpunkte müssen 50cm über die Dachabdichtung herausragen. Material: edelstahl Untergrund: 12cm BSH Dachelemente Lieferung ohne PSA Im Preis muss eine umfangreiche Dokumentation für Spätere Wartungsarbeiten (gemäß der DGUV Information 201-056 sowie der AUVA) zur weitergaben an den Bauherren enthalten sein. Bestehend aus Datenblättern der Systeme sowie der Befestigungsmittel, eines Verlegeplanes, einer umfangreichen Fotodokumentation der Montage sowie einer Bescheinigung der Auszuführenden Firma. Es wird von 7 Sekuranten und ca. 42 lfm Seil ausgegangen. Angebotenes Produkt:                                                      . Angebotenes System:                                                      .
08.__. 5
Absturzsicherung, Verankerungspunkt Seilsicherungssystem nicht überfahrbar Bürodach
1.00
psch
09 Statik und Verlegepläne
09
Statik und Verlegepläne
09.__. 1 Staik Prüffähige statische Berechnung für die Ausführung der Blechsandwichfassade sowie der Trapezblechtragschale nach DIN 18807 einschl. des statischen Nachweises der Verbindungen der Profiltafeln mit der Unterkonstruktion in digitaler Ausfertigung, vor Montagebeginn zur Genehmigung dem Auftraggeber sowie dem Prüfstatiker vorzulegen.
09.__. 1
Staik
1.00
psch
09.__. 2 Verlege- und Detailplan Verlege- und Detailpläne für die Dachrandabschlüsse gemäß Anforderung der DIN 18807 Teil 3 und den IFBS-Fachregeln für die Ausführung der vor beschriebenen Bauteile, in digitaler Ausfertigung, vor Montagebeginn zur Genehmigung dem Auftraggeber sowie dem Prüfstatiker vorzulegen. Basis und Voraussetzung der Planung sind durch den Auftraggeber bereit gestellte Werkpläne pdf im DWG-Format.
09.__. 2
Verlege- und Detailplan
1.00
psch
10 Stundenlohnarbeiten
10
Stundenlohnarbeiten
Regie- und Stundenlohnarbeiten dürfen nur mit Genehmigung der Bauleitung durchgeführt werden. Diese müssen vor ihrer Ausführung in Bezug auf Inhalt, Grund und Auftragssumme mit dem zuständigen Projektleiter abgestimmt und freigegeben werden. Stundennachweise und Regieberichte sind spätestens eine Woche nach der Ausführung vom unserem Bauleiter unterschreiben zu lassen. Eine Verechnung erfolgt nur bei Vorlage der anerkannten Regieberichte. Hier wird ausschließlich die Haas-Vorlage akzeptiert. Soweit möglich erfolgt die Abrechnung generell auf der Basis der vereinbarten Einheitspreise und nicht auf Stundenbasis.
Regie- und Stundenlohnarbeiten dürfen nur mit
10.__. 1 Stundenlohn Mittellohn Mittellohn Dachdecker
10.__. 1
Stundenlohn Mittellohn
O
20.00
h