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Angebotsanfrage Rohbauarbeiten
Bauvorhaben: Bauer_Friesen
Stöhrstraße 6
81477München
HUS-Nr. 005-2025-024-DHH
Ausführungszeitraum: 06.10.2025 - 05.12.2025,
sowie nach Abruf durch den Bauleiter.
Angebotsabgabe bis zum:19.08.2025
später eingehende Angebote können nicht mehr berücksichtigt werden.
Zuschlagfrist Ende: 26.08.2025
Die Bauleitung erfolgt über die Niederlassung Dachau, zusändiger Bauleiter ist:
Herr I.Jerkic Tel.:01737200558
Für Fragen wenden Sie sich bitte an:
Matthias Wand Massivhaus GmbH
J. Geiger
07121 93070-11
j.geiger@wand-massivhaus.de
Mit freundlichen Grüßen
J. Geiger
Angebots- undAuftragsbe- A. Alle Festlegungen in diesem
dingungen Leistungsverzeichnis gehen
den Bedingungen der VOB
(unter A. 3.
und A.4.) vor und werden zum
Bestandteil des
abzuschließenden Bauvertrages.
A. 1. die umseitigen "Besonderen
Vertragsbedingungen" des
Leistungsverzeichnisses
A. 2. die "Zusätzlichen Technischen
Vorschriften" des
Leistungsverzeichnisses
A. 3. die "Allgemeinen
Vertragsbedingungen" für die
Ausführung von Bauleistungen
VOB/B, DIN 1961
in der bei Angebotsabgabe
gültigen Fassung
A. 4. die "Allgemeinen Technischen
Vorschriften" für
Bauleistungen VOB Teil C:
neueste Fassung
A. 5. die beim Generalunternehmer
vorliegenden Pläne sowie
vorgelegte Material- und
Ausführungsmuster
A. 6. die einschlägigen
DIN-Vorschriften - neueste
Fassung - für die zu
liefernden und zu
verarbeitenden
Stoffe und deren Zulässigkeit
nach den jeweiligen
Erfordernissen
A. 7. die einschlägigen
VDE-Vorschriften und
Ausführungsregeln.
zu beachten und einzuhalten
B
Unfallverhütungsvorschriften, Bauarbeiterschutzbestimmungen, Gerüstordnung, Vorschriften der
Aufsichtsbehörden, baurechtliche Bestimmungen, Feuer-, Gewerbe-, Verkehrs- und Gesundheitssind:
polizeiverordnungen, örtliche Vorschriften, Vorschriften des Bau- und Nachbarrechts, technische
Bedingungen der Strom-, Gas- und Wasserlieferwerke sowie des Telegrafenbauamtes, der Stadtwerke
und Verkehrsbetriebe
Weitere Vertragsbestandteile–
Angebots- und
Vertragsbedingungen für
Bauleistungen und -lieferungen
1. Vertragsbestandteile und 4.5 Bautagebücher hat der
Vertragsgrundlagen, gültig bei Auftragnehmer auf Anforderung
zu führen und davon
etwaigen Widersprüchen in dem Fachplaner täglich
folgender Reihenfolge: Durchschriften zu übergeben.
Die Berichte müssen
1.1 der Bauvertrag mit den alle Angaben enthalten, die
vorgenommenen Eintragungen; für die Bauausführung und
Änderungen Abrechnung von
und Nebenabrede sollen aus Bedeutung sind, insbesondere
Beweisgründen schriftlich über Behinderungen.
erfolgen
1.2 die hier vorliegenden 4.6 Muster und Proben von allen
Angebots- und Werkstoffen und
Vertragsbedingungen Einrichtungsgegenständen
1.3 die Leistungsbeschreibung, sind auf Anforderung
sowie die ihr zugrunde rechtzeitig dem Fachplaner
liegenden Zeichnungen zur Genehmigung
1.4 etwaige "Zusätzliche unentgeltlich vorzulegen. Vom
Vertragsbedingungen" Auftraggeber genehmigte
Proben oder Muster
1.5 etwaige `Zusätzliche sind zur Abnahme vorzuhalten.
Technische
Vertragsbedingungen"
1.6 VOB Teil C: "Allgemeine 4.7 Prüfung: Erforderliche
Technische Baustoffprüfungen hat der
Vertragsbedingungen für Auftragnehmer auch ohne
Bauleistungen" in der bei besondere Anweisung auf seine
Vertragsabschluß gültigen Kosten durch staatlich
Fassung anerkannte
1.7 VOB Teil B: "Allgemeine Prüfstellen durchführen zu
Vertragsbedingungen für die lassen, wobei die
Ausführung von Entscheidung der Prüfstelle
für
Bauleistungen" ihn verbindlich ist. Er darf
nur Baustoffe und -verfahren
anwenden, für die
1.8 das BGB, insbesondere die eine ordnungsgemäße Zulassung
Bestimmungen über den vorliegt.
Werkvertrag
1.9 etwaige Allgemeine 4.8 Der Einsatz von
Geschäftsbedingungen des Subunternehmern
Auftragnehmers (Nachunternehmer) bedarf der
werden nicht schriftlichen Genehmigung des
Vertragsbestandteil und zwar Auftraggebers.
auch dann nicht, wenn der
Auftragnehmer in späteren 5.-7. Siehe §§ 5 - 11 VOB/B.
Schreiben auf sie hinweist.
2. Vergütung 8. Der Auftragnehmer ist
verpflichtet, dem
Auftraggeber jegliche
Änderungen,
2.1 Auftragserweiterungen und die Auswirkungen auf die
-änderungen, insbesondere erteilte
zusätzliche Freistellungsbescheinigung
gem. §§ 48 ff.
und im Vertrag nicht EstG haben können,
vorgesehene Leistungen, mitzuteilen. Wird die
werden nur vergütet, Freistellungsbescheinigung
wenn der Auftragnehmer vor widerrufen, kann der
der Ausführung die Mehrkosten Auftraggeber den Vertrag aus
angekündigt wichtigem Grund ohne
und diese Leistungen anbietet Einhaltung einer Frist
und wenn der Auftraggeber kündigen. Im Übrigen gilt §
dann den VOB/B.
Auftragnehmer ausdrücklich 9. - 11. Siehe §§ 9 – 11 VOB/B.
beauftragt. Dies gilt auch
für nicht mit dem
Vertragsgegenstand in 12. Abnahme, Mängelrüge: Hierfür
Zusammenhang stehenden gilt § 12 VOB/B mit folgender
Leistungen. Ein Maßgabe:
Mehrvergütungsanspruch kann 12.1 Verlangt der Auftragnehmer
jedoch geltend gemacht die förmliche Abnahme, hat
werden, wenn die der Auftraggeber
vom Auftraggeber getroffenen sie binnen 12 Werktagen nach
Erweiterungen bzw. Änderungen Fertigstellung der
ganz Gesamtleistung
offensichtlich zu Mehrkosten vorzunehmen, soweit nichts
führen müssen. anderes vereinbart wird. Der
Auftraggeber
2.2 Auftragsminderung: Der kann jedoch die Abnahme so
Auftrag kann dem Umfang nach lange verweigern, wie die
vermindert Leistung
werden. Einzelne Positionen wesentliche Mängel aufweist.
können entfallen. § 2 Nr. 3
VOB/B gilt unberührt.
2.3 Auf Mengenüberschreitungen 12.2 Ist die Leistung fertig
gegenüber der gestellt und hat der
Leistungsbeschreibung Auftraggeber die Leistung in
(Leistungsverzeichnis) hat Benutzung genommen, so gilt
der Auftragnehmer vor der die Abnahme nach Ablauf von
Ausführung 12 Werktagen
nachhaltig hinzuweisen. nach Beginn der Benutzung als
stillschweigend erfolgt, es
sei denn, der
2.4 Vertragspreise bleiben Auftraggeber erklärt
unverändert ohne Rücksicht auf ausdrücklich, dass er die
Abnahme bis zur Beseitigung
Lohnerhöhungen oder bestimmter wesentlicher
Materialpreissteigerungen. Mängel ablehnt, oder es sei
denn, dass er diese
2.5 Wird ausdrücklich eine Lohn- bereits anlässlich einer
oder Stoffpreisgleitklausel vorhergehenden schriftlichen
vereinbart, Mängelrüge
so ist der Auftragnehmer vorsorglich abgelehnt hatte.
verpflichtet, die Lohn- bzw.
Materialpreisänderung
spätestens binnen zwei Wochen 12.3 Erfolgt eine stillschweigende
nach Eintreten der Änderung Abnahme nach vorstehender
anzuzeigen. Bestimmung,
2.6 Giftmüll und Problemmüll, die sind Vorbehalte wegen
bei seiner Vertragsleistung bekannter Mängel oder wegen
anfallen, Vertragsstrafen vom
hat der Auftragnehmer auf Auftraggeber innerhalb der
jeden Fall auf eigene Kosten genannten 12 Werktage geltend
ordnungsgemäß zu machen,
zu entsorgen. sofern sie nicht schon vorher
vorsorglich schriftlich
angemeldet wurden.
2.7 Die Angebots- und 12.4 Technische Abnahmen durch den
Vertragspreise gelten für die Architekten, Sonderfachplaner
fertige Leistung oder
bzw. Lieferung frei sonstigen Dritten sowie
Bau-/Verwendungsstelle öffentlich-rechtliche
einschließlich Abladen, Abnahmen durch Behörden
Verpackung und Entsorgung des stellen keine
Verpackungsmaterials. rechtsgeschäftliche Abnahme
dar. Zu dieser ist
ausschließlich
3. Ausführungsunterlagen. Es der Auftraggeber berechtigt.
gilt § 3 VOB/B mit folgender
Maßgabe:
3.1 Ausführungspläne müssen den 13. Gewährleistung und
Freigabevermerk des Verjährung: Es gilt § 13
Fachplaners VOB/13, sofern im Vertrag
tragen. Sie sind für den nicht ausdrücklich etwas
Auftragnehmer verbindlich. anderes vereinbart wurde.
Planinhalte, Maße,
Dimensionen und 14. Abrechnung: Die
Leistungsverzeichnisse sind Schlussrechnung ist vierfach
vom Auftragnehmer zu mit allen erforderlichen
prüfen; auf Unstimmigkeiten Unterlagen zur Prüfung an den
oder zu befürchtende Mängel mit der Prüfung der
und/oder Bedenken Schlussrechnung
hat er den Auftraggeber Beauftragten und einfach an
unverzüglich und schriftlich den Auftraggeber einzureichen.
hinzuweisen. Dem
Fachplaner ist eine Abschrift Projektnummer und
zu übermitteln. Vertragsdatum, sowie
Planlieferungen erfolgen erhaltene Abschlagszahlungen
entsprechend dem sind aufzuführen. Im Übrigen
Baufortschritt. gilt § 14 VOB/B.
3.2 Unterlagen über technische 15. Stundenlohnarbeiten werden
Anlagen, Installationen o. nur vergütet, wenn sie (gem.
ä., die der Ziffer 2.1
Auftragnehmer nicht selbst dieses Vertrages)
erstellt hat, sondern von ausdrücklich vom Auftraggeber
Herstellerseite angeordnet worden sind.
unentgeltlich erlangt hat, Im Übrigen gilt § 15 VOB/B.
sind spätestens bei Abnahme
unentgeltlich
dem Auftraggeber zu übergeben. 16. Zahlungen. Es gilt § 16
VOB/13 mit folgender Maßgabe:
Rückforderungen
3.3 Dem Auftragnehmer ist es aus Überzahlung (§§ 812 ff.
untersagt, ihm im Rahmen der BGB) kann der Auftraggeber
Erfüllung seiner stellen. Der
Leistungspflicht übergebene Auftraggeber ist insoweit
Pläne, Zeichnungen und berechtigt, die
Berechnungen Auftragnehmerrechnung auch
anderweitig zu verwenden, zu nach der Bezahlung durch eine
verwerten oder zu verändern. Prüfinstanz nachprüfen zu
lassen. Im
4. Ausführung. Soweit im Vertrag Übrigen gilt § 16 VOB/B
nicht ausdrücklich etwas einschl. § 16 Nr. 3 VOB/B
anderes ver- betreffend
einbart ist, gilt § 4 VOB/B Schlusszahlung.
mit folgender Maßgabe:
4.1 Schadens- und 17. Sicherheitsleistung. Es gilt
Unfallverhütung: Der § 17 VOB/B.
Auftragnehmer hat für seine
Leistungen alle 18. Sonstige rechtliche
Sicherheitsvorkehrungen zu Regelungen. Es gilt § 18
treffen, um Personen- und VOB/B. Ferner gilt:
Sachschaden abzuwenden. Vor, 18.1 Das Aufmaßerfolgt gemeinsam
während und nach der Arbeit durch den Fachplaner zusammen
sowie mit dem
in den Arbeitspausen hat der Auftragnehmer. Verdeckte
Auftragnehmer von sich aus Teile sind rechtzeitig auf zu
für alle messen. Die
Schadensverhütungsmaßnahmen Messurkunde ist durch den
zu sorgen, wie Abschrankungen, Auftragnehmer auf seine
Kosten leicht prüfbar
Beleuchtung, Geländer, gemäß den Angebotspositionen
Fanggerüste, Absteifungen, zu erstellen.
Warntafeln,
Brandverhütung, 18.2 Forderungsabtretungen sind
Sturmsicherung aller unzulässig.
Gegenstände,
Vorschriftsmäßigkeit
von elektrischen Geräten, 18.3 Für Arbeitsgemeinschaften
Leitungen usw. Mängel an der gilt: Die Mitglieder der
Baustelle, auch an Arbeitsgemeinschaft
Geräten, Gerüsten usw. haben beim Angebots- bzw.
anderer Auftragnehmer hat der Vertragsabschluss eine
Benutzer zu Mitgliedsfirma
beanstanden. Der federführend schriftlich zu
Auftragnehmercstellt den allen Rechtshandlungen mit
Auftraggeber ausdrücklich frei Wirkung für und
von Schadensersatzansprüchen, gegen die Arbeitsgemeinschaft
die er im Zusammenhang mit zu bevollmächtigen. Der
seinen Auftraggeber kann
Leistungen oder Lieferungen aus wichtigem Grund bis zum
zu vertreten hat. Ablauf der
Gewährleistungsfrist von der
4.2 Schutz seiner ausgeführten Arbeitsgemeinschaft die
Leistungen auch gegen Bestimmung einer anderen
Wasser-, Frost-, federführenden Firma
Sturm- und Winterschäden verlangen. Alle Mitglieder
sowie gegen Beschädigung, der Arbeitsgemeinschaft
Korrosion und haften gesamtschuldnerisch.
Verschmutzung obliegt dem 18.4 Die Anlieferung bei reinen
Auftragnehmer ohne Aufpreis Lieferungen ist dem
bis zur Auftraggeber bzw.
Abnahme. Ebenso obliegt ihm Fachplaner rechtzeitig
ohne Aufpreis Entfernung von anzukündigen.
Schnee Übernahmezeitpunkt und
-adresse
und Eis, soweit für seine sind zu vereinbaren. Die
Leistungen nötig. Transportgefahr geht zu
Lasten des Lieferanten.
4.3 Leitungen im Erdreich und in 18.5 Ausreichende
Bauteilen hat der Haftpflichtversicherung ist
Auftragnehmer zu die Auftragsvoraussetzung.
beachten und zu schützen, Deckungszusagen und -summe
bevor er dort Arbeiten sind für die ganze Bauzeit
vornimmt. nachzuweisen.
4.4 Ein Polier oder Vorarbeiter 18.6 Gerichtsstand: Es gilt der
des AN, der fachlich und Gerichtsstand des Sitzes
persönlich
geeignet und deutschsprachig des Auftraggebers als
ist, muss während dergesamten vereinbart.
Arbeitszeit
anwesend sein. Er darf nur
abgezogen werden, wenn mit
dem bauführenden
Bauleiter des AG eine 18.7 Rechtsunwirksamkeit von
Vereinbarung über eine Vertragsteilen berührt die
geeignete Ersatzperson übrigen nicht.
erfolgt ist. Auf Anforderung
hat der Auftragnehmer einen
Fachbauleiter
nach den jeweils geltenden
öffentlich-rechtlichen
Bestimmungen einzusetzen,
sofern im Vertrag vereinbart.
Recyclingverpflichtung/Bauschu
ttentsorgung
Im Rahmen der
Umweltzertifizierung unseres
Unternehmens haben wir uns
verpflichtet, künftig alle
recycelbaren Baustoffe
einer umweltgerechten
Verwertung zuzuführen. Dies
betrifft insbesondere
Sämtliche Kartonagen,
(Pack-)Papiere,
Einwegpaletten etc.
Sämtliche Verpackungsstoffe
und Füllstoffe (z. B. Folien,
Styroporchips,
Luftpolsterfolien etc.)
Sämtliche Dämmstoffeund
Dämmstoffreste
Sämtliche Kunststoffteile,
Kunststoffrohre und Ähnliches
Es gilt somit als vereinbart,
dass der AN diese Stoffe
selbst entsorgen und der
Industrieentsprechend der
gültigen
Rücknahmeverpflichtungen
wieder zuführen. Der
Auftragnehmer hat von seinen
Arbeiten herrührende
Verunreinigungen (Abfälle,
Verpackungsmaterialien,
Schutt, Schmutz und
dergleichen) ohne besondere
Aufforderungen des
Auftraggebers am Ende jedes
Arbeitstages, jedoch
spätestens jede Woche bis
Freitagmittag, 12.00Uhr zu
beseitigen, das heißt, zu
sammeln, abzufahren und
fachgerecht zu entsorgen.
Nach dem wöchentlichen
Einsatz, jedoch spätestens
Freitags, ist die Baustelle
besenrein und frei von
Verunreinigungen (z. B.
Putz-, Mörtel-, Stein-,
Ziegel- und Betonresten etc)
zu verlassen.
Container zur Entsorgung
aller o. g. Materialien
werden vom Auftraggeber nicht
gestellt. Für ordnungsgemäße
Trennung und den Abtransport
dieser Stoffe ist der
Auftragnehmer selbst
verantwortlich. Sind
Verunreinigungen vom AN
innerhalb dieser
Vertragsfrist nicht
beseitigt, ist der
Auftraggeber berechtigt, dem
Auftragnehmer eine
angemessene Nachfrist zu
setzen und im Falle des
fruchtlosen Verstreichens
dieser Nachricht die
Verunreinigungen selbst oder
durch Dritte beseitigen zu
lassen. Die nachgewiesenen
Kosten hierfür trägt der AN.
Eine Entsorgungspauschale wird nicht mehr erhoben.
Eigene Werbetafeln oder Hinweisschilder des Auftragnehmers auf der Baustelle sind untersagt und werden ggf. auf Kosten des Nachunternehmers entsorgt
Angebotsanfrage Rohbauarbeiten
00 Allgemeines
00
Allgemeines
Die angebotenen Einheitspreise gelten für das Jahr 2025, sowie darüber hinaus bis auf Die angebotenen Einheitspreise gelten für das Jahr 2025, sowie darüber hinaus bis auf Widerruf, für alle Baustellen der
Matthias Wand Massivhaus GmbH und Wand Wohnbau GmbH
mit Sitz in 99084 Erfurt, Anger 23.
Die Baustellen befinden sich in den Lankreisen:
- Pfaffenhofen a.d.Ilm
- Freising
- Erding
- Dachau
- Fürstenfeldbruck
- München
- Starnberg
- Ebersberg
- Rosenheim
- Landsberg am Lech
und angrenzend sowie Stadt München.
Bitte Landkreise für die keine Ausführung angeboten wird streichen.
Die nachstehenden Positionen sind vom Auftragnehmer auf Richtigkeit und Übereinstimmung zu überprüfen. Spätere Beanstandungen durch den Auftragnehmer sind ausgeschlossen.
Die angebotenen Einheitspreise gelten für das Jahr 2025, sowie darüber hinaus bis auf
Nachfolgend aufgeführte Bauteile und Materialien sind für wasserundurchlässige Bauwerke Nachfolgend aufgeführte Bauteile und Materialien sind für wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton, nach der neuen Richtlinie des DAfStb / WU-Richtlinie, Beanspruchsklasse 1, Nutzungsklasse A, auszuwählen und herzustellen.
Dabei sind die Regelwerke und Normen:
- DIN 1045 DIN / EN 206
- DIN EN 206-1, DIN 1045-2 (Beton)
- DIN 18 541 (Fugenbänder),
- DIN EN 10051 (Bleche),
- DIN 18 195 (Bauwerksabdichtungen)
- Anforderungen aus den Expositionsklassen und
WU-Beton nach DIN EN 206-1 / DIN 1045-2
- Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton:
Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton WU-Richtlinie
einzuhalten.
Bei der Ausführung ist zu beachten:
- die Nachbehandlung und Schutz des Betons nach DIN 1045
- die Beanspruchungsklassen
- die Nutzungsklassen
- Anforderungen an den Beton
- Anforderungen an die Bauteildicke
- Vermeidung von Rissen durch betontechnische ,
konstruktive und ausführungstechn. Maßnahmen
- Begrenzung der Breite von Rissen durch Bewehrung
Rissbreitenbeschränkung
Der Auftragnehmer hat die Eigen,- und Fremdüberwachung eigenverantwortlich zu beauftragen und ausführen zu lassen. Er führt ein Bautagebuch sowie Betoniertagebuch. Bei der Übergabe des Bauwerkes an den AG übergibt der AN die Prüfprotokolle und Tagebücher dem AG.
Nachfolgend aufgeführte Bauteile und Materialien sind für wasserundurchlässige Bauwerke
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01. 1 Baustelleneinrichtung An und Abtransportieren aller Aufenthaltsräume, Werkzeuge, Baugeräte und Hebezeuge die zum Herstellen des Bauwerkes erforderlich sind.
Die Baustellentoilette wird bauseits gestellt.
Baustrom und Wasser sind vorhanden, die Verbräuche werden prozentual weiterberechnet.
Achtung:
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein Doppelhaus mit zwei bauähnlichen Wohneinheiten. Die Ausführung der Leistungen erfolgt für beide Haushälften. Die Beauftragung erfolgt gesamthaft an Ihre Firma.
Die Kosten werden im Rahmen der Projektkalkulation jeweils hälftig (50 % / 50 %) auf die beiden Haushälften aufgeteilt und entsprechend getrennt erfasst.
01. 1
Baustelleneinrichtung
1.00
psch
02 Bodenplatte
02
Bodenplatte
02. 1 Sauberkeitsschicht, 5 cm Sauberkeitsschicht aus Beton, 5 cm dick zur Aufnahme der Wärmedämmung oder Drunterleisten, liefern und auf die abgezogene Aushubsohle einbauen.
Hinweis:
Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte,
die Betonbodenplatte wird an einen Stück gegossen ohne Trennung
02. 1
Sauberkeitsschicht, 5 cm
69.25
m²
02. 2 PE- Folie und Drunterleisten PE- Folie d > 0,1mm und Drunterleisten zur Aufnahme der Bewehrung und Einhaltung der Betondeckung des Baustahls, gem. statischer Erfordernis, liefern und einbauen
02. 2
PE- Folie und Drunterleisten
69.25
m²
02. 3 Randschalung (Bodenplatte) Randschalung der Bodenplatte H = 25 cm
Liefern und herstellen.
02. 3
Randschalung (Bodenplatte)
5.90
m²
02. 4 Dämmung unter Bodenplatte d=6 cm nach EnEV Liefern und unter der gesamten Bodenplatte
einbauen. Material: Styrodur 3000 CS, XPS Platte, WLG 040, 6cm stark.
02. 4
Dämmung unter Bodenplatte d=6 cm nach EnEV
69.25
m²
02. 5 WU - Stahlbetonbodenplatte C25/30 WU - Stahlbetonbodenplatte C25/30
d = 25 cm, Stahlbeton liefern und einbauen,
incl. PE-Folie, nach Angaben Statik. Pentaflex ist ein zu kalkulieren, bei Ausführung der
Kellerwände in Beton.
Stahl siehe Pos.3.27+3.28 ohne Unterstützungskörbe.
Hinweis:
Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte,
die Betonbodenplatte wird an einen Stück gegossen ohne Trennung
02. 5
WU - Stahlbetonbodenplatte C25/30
69.25
m²
02. 7 Fundamenterder laut VDE Richtlinien Rundstahl aus Edelstahl, Material: V4A, Werkstoffnummer: 1.4571
liefern und fachgerecht in die Bodenplatte unterhalb der Außenwände einbetonieren.
Der Fundamenterder ist min. alle 2,00 m mit der Bodenplattenbewehrung
dauerhaft und elektrisch leitend zu verbinden. Der Erdbauer lässt an den
gegenüber liegenden Seiten 2 Anschlussfahnen noch oben stehen. (siehe Skizze)
Diese müssen fachgerecht durch die Bodenplatte an den Fundamenterder
angeschlossen werden. Es ist eine Dokumentation
der Erdungsanlage gemäß DIN 18014-2014-03 zu
führen. Die entsprechende DIN und Verlegeanleitung
sind zu beachten. Incl. Abdichtungmanschette WU der
Anschlußfahne.
Die Dokumentation des Fundamenterder und des Ringerders muss laut beiliegendem Formblatt
fertig ausgefüllt und unterschrieben werden.
Skizze:
02. 7
Fundamenterder laut VDE Richtlinien
39.32
m
02. 8 Erdungsfestpunkt druckwasserdicht in Außenwand Erdungsfestpunkt druckwasserdicht in Außenwand nach WU-Richtlinien, gemäß Ausführungsplanung , liefern und einbauen.
inkl. Fotodokumentation
02. 8
Erdungsfestpunkt druckwasserdicht in Außenwand
O
3.00
Stüc
03 Betonarbeiten
03
Betonarbeiten
03. 2 WU-Beton Kelleraußenwände aus Ortbeton, d = 25 cm WU-Beton Kelleraußenwände nach statischen Vorgaben bis 2,525 m hoch, d = 25 cm einschl. aller Schal- und Nebenarbeiten gemäß WU- Betonrichtlinie herstellen.
Incl. aller Öffnungen/ Aussparungen.
Die Oberfläche ist schalungsglatt herzustellen.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Stahl siehe Pos. 3.27+3.28
03. 2
WU-Beton Kelleraußenwände aus Ortbeton, d = 25 cm
56.99
m²
03. 3 WU-Beton Kelleraußenwände aus Ortbeton, d = 17,5 cm WU-Beton Kelleraußenwände nach statischen Vorgaben bis 2,525 m hoch, d = 17,5 cm einschl. aller Schal- und Nebenarbeiten.
Ausführung als Haustrennwand im Kellergeschoß
Die Oberfläche ist schalungsglatt herzustellen.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Stahl siehe Pos. 3.27+3.28
03. 3
WU-Beton Kelleraußenwände aus Ortbeton, d = 17,5 cm
25.91
m²
03. 4 Zulage zu Kommunwand einseitig geschalt Zulage zu Kommunwand einseitig geschalt
03. 4
Zulage zu Kommunwand einseitig geschalt
25.91
m²
03. 6 Innenwände aus Ortbeton d= 15 cm Innenwände aus Ortbeton bis 2,70 m hoch (d= 15 cm) einschließlich aller Schal- und Nebenarbeiten und statischer Erfordernisch liefern und herstellen.
Die Oberfläche ist schalungsglatt herzustellen.
Incl. herstellen aller Öffnungen und Aussparungen.
Die Rückbiegeanschlüße für WU Betoninnenwände, beginnend 20cm über der Bodenplatte bis UK Kellerdecke sind in diese Position mit einzurechnen.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Stahl siehe Pos. 3.27+3.28
03. 6
Innenwände aus Ortbeton d= 15 cm
32.25
m²
03. 7 Einbaudose doppelt UP mit Leerrohr. Doppelte Leedose UP mit Leerohr wie folgt liefern und in die Innenwand Flur am Treppenantritt einbauen.
a) UK Leerdose =1,175m über RFB
b) Leerrohr von Leedose bis 1m über Decke UG
Planauszug:
03. 7
Einbaudose doppelt UP mit Leerrohr.
1.00
St
03. 8 Einbaudose einzel UP mit Leerrohr. Einzel Leedose UP mit Leerohr wie folgt liefern und in die Innenwand Keller1 einbauen.
a) UK Leerdose =1,175m über RFB
b) UK Leerdose =0,425 über RFB
c) Leerrohr von Leedose bis 1m über Decke UG
Planauszug:
03. 8
Einbaudose einzel UP mit Leerrohr.
3.00
St
03. 9 Raumthermostate U-Putz Einzel Leedose für Raumthermostate UP mit Leerohr wie folgt liefern und in die Innenwand Keller1 und Flur einbauen.
a) UK Leerdose =1,675m über RFB
b) Leerrohr von Leerdose für die Raumthermostate in der Flucht der in Pos. 03.07+03.8 beschriebenen Leistung auf OK Bodenplatte UG runterführen.
Die genaue Leerohrführung erfolgt in Absprache mit der Bauleitung.
03. 9
Raumthermostate U-Putz
2.00
St
03. 10 Pentaflex Senkrecht Zulage für alle Wandfugen der Kelleraussenwände mit einem Senkrechten bis OK Kellerdecke
Pentaflex oder ähnliches, Systemzugehörig zur
Bodenplatte Pos 2.5 liefern , verbinden und einbauen.
Hinweis:
Aussenwand mit Trennwandfuge STK+SFB
Planauszug:
03. 10
Pentaflex Senkrecht
1.00
psch
03. 11 Fugenband 10 cm breit Mauerkrone Fugenband 10 cm breit an Mauerkrone zur Abdichtung der Arbeitsfuge zwischen Außenwand und Kellerdecke.
Pentaflex oder ähnliches, Systemzugehörig zur
Bodenplatte und Wandfugen liefern , verbinden und einbauen.
03. 11
Fugenband 10 cm breit Mauerkrone
34.50
m
03. 12 Deckenrandabschalung Deckenrandabschalung
mit aufkaschiertem Dämmstreifen bis B/H 80-100/200-250 mm,
MIWO 035,zur Randabschalung der Decken
liefern und einbauen.
Hinweis:
Decke UG Höhe 20cm d=10cm
Decke EG Höhe 25cm d=8cm
Decke OG Höhe 25cm d=8cm
03. 12
Deckenrandabschalung
70.65
m
03. 13 Dämmung auf Kelleraußenwände Dämmung nach Angaben Bauleitung auf die Kellerwände
Im erdberührten Bereich anbringen.
Es ist darauf zu achten das die Dämmung Vollflächig verklebt
an die Betonwände angebracht wird, so das kein Wasser
dahinter laufen kann.
Von OK Bodenplattendämmung bis Mitte der Decke UG.
Material Styrodur XPS 3035 CS , WLG040,
D=12cm.
Beidseitig glatte Platten sind mit lösungsmittelfreiem und ohne Weichmacher enthaltenen Klebstoff (z. Bsp. Bitumen- Dickbeschichtung) vollflächig anzukleben, alle Schnittkanten und die Stufenfalze sind ebenfalls vollflächig zu verkleben.
incl. allen Nebenarbeiten
Angebotenes Fabrikat:
Datenblatt dem Angebot beilegen
Planauszug:
03. 13
Dämmung auf Kelleraußenwände
75.53
m²
Decken
Decken
03. 14 Treppenauge (Randschalung) Treppenauge (Randschalung)
rechteckig, gemäß Plänen einschalen UG/EG/OG.
03. 14
Treppenauge (Randschalung)
5.89
m²
03. 15 Filigran-Decke d=20cm Verlegehöhe bis 2,7m, d = 20 cm, incl Aufbeton C20/25 frei Baustelle,
einschl. stat. erforderl. Bewehrungsanteil, untere Bewehrung
max.ca.7,00 kg/m², herstellen einer tapezierfähigen
Untersicht der Betonoberfläche; Betonwarzen und Grate
abgeschliffen. Die Deckenunterseite ist malermäßig
glatt herzustellen, incl. Deckendurchbrüchen laut Plan.
Incl. erforderlichen Durchstanzbewehrungen.
03. 15
Filigran-Decke d=20cm
61.59
m²
03. 16 Filigran-Decke d=25cm Verlegehöhe bis 2,7m, d = 25 cm, incl Aufbeton C20/25 frei Baustelle,
einschl. stat. erforderl. Bewehrungsanteil, untere Bewehrung
max.ca.7,00 kg/m², herstellen einer tapezierfähigen
Untersicht der Betonoberfläche; Betonwarzen und Grate
abgeschliffen. Die Deckenunterseite ist malermäßig
glatt herzustellen, incl. Deckendurchbrüchen laut Plan.
Incl. erforderlichen Durchstanzbewehrungen.
Achtung:
Das Gerüst wird erst nach betonieren der ersten Decke über Gelände gestellt, bis dahin ist jedes Gewerk,
selbst verpflichtet die UVV zur Eigensicherung der Mitarbeiter herzustellen.
03. 16
Filigran-Decke d=25cm
125.77
m²
03. 17 Schließen von Deckendurchbrüchen Aussparungen in Filigrandecke nach Rohinstallation von
Heizung, Sanitär und Elektro fachgerecht mit Feinbeton EP
schließen.
03. 17
Schließen von Deckendurchbrüchen
O
1.00
psch
Horizontalbalken und Stürze
Horizontalbalken und Stürze
03. 18 Ringbalken 30cm Ringbalken DG 30cm
mit zweiseitig aufkaschiertem Dämmstreifen, innenseite B/H 30/250 aussenseitig B/H 60/250,
Betonquerschnitt 21/25 cm, einschl. feinkörniger
Betonfüllung B 25
liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen.
Die Einbindenden Ringgurte des Innenmauerwerks auf den
Äußeren Umlaufenden Ringgurt sind natürlich
ohne Dämmung aus zu führen.
Planauszug:
03. 18
Ringbalken 30cm
8.38
m
03. 19 Ringbalken 17.5cm Ringbalken DG 17.5cm
mit einseitig aufkaschiertem Dämmstreifen F60,
Seite B/H 30/550 mm,
Betonquerschnitt 14.5/55 cm, einschl. feinkörniger
Betonfüllung B 25
liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen.
Die Einbindenden Ringgurte des Innenmauerwerks auf den
Äußeren Umlaufenden Ringgurt sind natürlich
ohne Dämmung aus zu führen.
Planauszug:
03. 19
Ringbalken 17.5cm
10.40
m
03. 21 Aussteifungsstützen 17.5cm Aussteifungsstützen DG 17.5cm
mit einseitig aufkaschiertem Dämmstreifen F60,
Seite B/H 145/250 mm,
Betonquerschnitt 14.5/25 cm, einschl. feinkörniger
Betonfüllung B 25
liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen.
Die Einbindenden erfogt ab der OK Decke im DG bis UK Ringbalken aus Pos. 03.19
Planauszug:
03. 21
Aussteifungsstützen 17.5cm
2.60
m
03. 22 Ort-Betonstürze Ort-Betonstürze nach Statik herstellen.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Stahl siehe Pos. 3.27+3.28
03. 22
Ort-Betonstürze
1.00
m³
03. 23 Aufdämmen Ringgurte Dachschräge Als Zulage zur Pos. 3.22 sind die Ringgurte entsprechend
Der Werkplanung mit d= 5 cm
auf zu dämmen.
03. 23
Aufdämmen Ringgurte Dachschräge
3.52
m
03. 27 Betonstabstahl BSt 500 S Betonstabstahl DIN 488 alle Durchmesser, alle Längen,
biegen, schneiden, liefern und verlegen.
03. 27
Betonstabstahl BSt 500 S
3,600.00
kg
03. 28 Betonstahlmatten BSt 500 M Betonstahlmatten als Lagermatten DIN 488 alle
Durchmesser, biegen, schneiden, liefern und verlegen.
03. 28
Betonstahlmatten BSt 500 M
4,900.00
kg
03. 29 Unterstützungskörbe Bodenplatte Unterstützungskörbe in entsprechender Höhe liefern und
In der Bodenplatte einbauen.
Bodenplatte: 74,25 m2 Fläche.
03. 29
Unterstützungskörbe Bodenplatte
1.00
psch
Statik liegt noch nicht vor Statik liegt noch nicht vor, bei der Pauschale wird dann der Stahl zum Schluss nach
tatsächlichen Aufwand abgerechnet, positiv sowohl als auch negativ.
Statik liegt noch nicht vor
03. 33 Betonüberwachung - Einzelkeller - Betonüberwachung der Überwachungsklasse II, nach DIN 1045-3 einer anerkannten Prüfstelle einschl. Fremdüberwachung für den Lastfall drückendes Wasser
- für ein Einzelhaus oder einzeln gebaute Doppelhaushälfte
03. 33
Betonüberwachung - Einzelkeller -
1.00
psch
03. 34 Hebeanlage Aqualift S Tronic Mono GTF500 Einbau und Lieferung einer Hebeanlage Aqualift S Tronic Mono GTF500 in die Bodenplatte inkl. Drückprüfung der Leitungen mit Bescheinigung. Alle Einbauteile wie,-Pumpe,- Dichtungen, -Warngerät, usw. sind dem Bauleiter auf der Baustelle zu übergeben.
Desweitern sind die Rohrleitungen DN50, DN70 so wie die Druckleitung DN40 fachgerecht zu montieren.
Auszug AP Bodenplatte:
03. 34
Hebeanlage Aqualift S Tronic Mono GTF500
1.00
Stüc
03. 35 Grundleitungen aus KG Rohr DN 100 unterhalb der Bodenplatte verlegen Grundleitungen aus KG2000 Rohr DN 100 incl. aller erforderlichen Bögen unterhalb der Bodenplatte verlegen, einschließlich Herstellen des Rohrgrabens und Einsanden der Rohre sowie fachgerechtes anschliessen an die Hebeanlage.
Abrechnung nach tatsächlichen lfm
03. 35
Grundleitungen aus KG Rohr DN 100 unterhalb der Bodenplatte verlegen
20.51
lfm
03. 36 Mauerkragen Wassersperrflansch zum druckwasserdichten Einbinden Mauerkragen
Wassersperrflansch zum druckwasserdichten Einbinden von Rohrleitungen in Bodenplatten
Lastfall: WU-Beton Beanspruchungsklasse 2; Aufstauendes Sickerwasser; Druckwasser; WU-Beton Beanspruchungsklasse 1
Dichtheit: gas- und wasserdicht
Verpackungseinheit
Medienrohr empty;a (mm): 110
Mauerkragen empty; (mm): 212
Eigenschaften: schnelle, werkzeuglose Montage
Bestellbezeichnung: KGF110
Artikelnummer: 3030300095
GTIN: 4052487220170
Fabrikat: Hauff-Technik oder gleichwertig
03. 36
Mauerkragen Wassersperrflansch zum druckwasserdichten Einbinden
6.00
stk
03. 37 Druckwasserdichte Wanddurchführung Mauerdurchführungen
Mauerdurchführungen zum Anschluss der Schmutzwasserentwässerung, incl. allererforderlichen Abdichtungsarbeiten als Doppelmuffen mit Dichtmanschetten.
Kellerwand: WU-Beton
Lage und Höhe ist mit dem Bauleiter vorort festzulegen und zu bestimmen.
03. 37
Druckwasserdichte Wanddurchführung
3.00
stk
03. 38 Kaiser 1282-71 HaloX Gehäuse Liefern und einbauen von Leerdosen in Decke UG und EG, von Kaiser 1282-71 HaloX Gehäuse mit Mineralfaserplatte 180mm.
03. 38
Kaiser 1282-71 HaloX Gehäuse
21.00
stk
Es ist zwingend darauf zu achten das die Bodenplatte Es ist zwingend darauf zu achten das die Bodenplatte und die Decken gerade und ohne Unebenheiten
herzustellen sind. Wenn der Estrichleger Unebenheiten feststellt, sind die anfallenden Kosten von ihnen
zu tragen.
Es ist zwingend darauf zu achten das die Bodenplatte
04 Maurerarbeiten
04
Maurerarbeiten
Die Materialbestellung erfolgt durch den AN bei Raab Karcher Potsdam mit einem vom AG Es sind Steine, Kleber Stürze und U- Schalen des Herstellers Ytong einzubauen.
Die Materialpreise sind mit unseren Lieferanten fest vereinbart und in den Postitionen für Sie hinterlegt. Sie kalkulieren bitte ihre weiteren Kosten einschl. der vorgegebenen Materialpreise in die Einheitspreise.
Die Materialbestellung erfolgt durch den AN bei Raab Karcher Potsdam mit einem vom AG bereitgestelltem Bestellformular im Namen und auf Rechnung des AG.
Die Fakturierung erfolgt beim AG, die Beträge werden dem AN von seiner Gesamtrechnung gemäß Rechnungen des Händlers und den Einheitspreisen laut Position abgezogen.
Die Materialbestellung erfolgt durch den AN bei Raab Karcher Potsdam mit einem vom AG
Technische Vorbemerkungen
Ytong Planblock (Ytong PP), Höhe 249 mm, Ytong Eck- u Technische Vorbemerkungen
Ytong Planblock (Ytong PP), Höhe 249 mm, Ytong Eck- und Laibungsstein (Ytong PPEL)
Sofern in den Ausführungsplänen, den statischen Berechnungen oder aus den brandschutztechnischen Anforderungen keine gesonderten Hinweise gegeben sind, werden Ytong Planblöcke mit Nut- und Federausbildung als Mauerwerk ohne Stoßfugenvermörtelung nach der Normenreihe DIN 1053 (DIN EN 1996) und den Zulassungen Z-17.1-540, Z-17.1-828 und Z-17.1-1064 ausgeführt. Die Stoßfugen bleiben unvermörtelt. Die Steine werden knirsch verlegt. Stoßfugenbreiten sind beim Mauern mit Ytong Füllmörtel zu schließen. Eventuelle größere Abplatzungen sind mit Ytong Füllmörtel zu schließen.
Werden Ytong Planblöcke ohne Nut- und Federausbildung verarbeitet sind die Stoßfugen voll mit Ytong Dünnbettmörtel zu vermörteln.
Bauteile zur Systemergänzung:
Bei der Beschreibung von Wänden werden darin enthaltene Bauteile zur Systemergänzung übermessen - wie z.B. Ytong Stürze, Ytong U-Schalen, Ytong U-Steine, Ytong Schalungssteine, Ytong Rollladenkästen oder Ytong Rollladenstürze. Der Mehraufwand zum Einbau der Bauteile zur Systemergänzung (in der Regel andere Materialkosten) ist besonders zu beschreiben.
Höhenausgleichsschichten:
Das Aufmauern der Wände beginnt in der Regel mit einer Ausgleichsschicht aus Normalmörtel der Mörtelgruppe NM III (M10 oder T III nach DIN EN 998-2), Dicke d = 1 bis 3 cm, oder mit Ytong Ausgleichssteinen, die in Normalmörtel der Mörtelgruppe III versetzt werden. Die Ausgleichsschicht dient dem Höhenausgleich der Wand, zur Herstellung eines planebenen Niveaus in Längs- und Querrichtung und dem Ausgleich von Unebenheiten in der Betondecke. In den folgenden Schichten Die Herstellung von vollfugigem Mauerwerk mit 1 bis 2 mm dünnen Lagerfugen wird durch einer zur Mauerwerksdicke passenden Plankelle bzw. Mörtelschlitten gewährleistet. Die einzelnen Schichten sind immer wieder auf eventuelle Unebenheiten zu überprüfen und ggf. mit einem Ytong-Schleifbrett/-Hobel auszugleichen. Der Schleifstaub ist abzukehren. Die Verwendung von Keilen zum Ausrichten der Steine ist nicht zulässig. Der ausquellende Dünnbettmörtel ist nach dem Ansteifen mit dem Spachtel oder einem Schwammbrett glatt zu streichen.
Wandanschlüsse in Stumpfstoßtechnik:
Sofern in den Ausführungsplänen oder den statischen Berechnungen keine gesonderten Hinweise gegeben sind, gelten folgende Vorgaben zur Stumpfstoßtechnik: Wandanschlüsse sind in der bewährten Stumpfstoßtechnik auszuführen. Dabei sind im Höhenabstand von ca. 50 cm, bzw. in den Drittelspunkten der Wand, in den Mörtelfugen Edelstahl-Flachstahlanker einzulegen. Der Einsatz von Einschlagmauerverbindern für den Anschluss von nichttragendem Mauerwerk ist beim Ytong PP 1,6 unzulässig. Die Anschlussfugen sind gem. der statischen Berechnung und schalltechnischen Prognose auszuführen, in der Regel zu vermörteln. Kelleraußenecken werden im Verband gemauert. Bei einschaligen Außenwänden wird eine einbindende Verzahnung im Eckbereich empfohlen.
Verarbeitungshinweise:
Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich mit Ytong Dünnbettmörtel.
Besondere Verarbeitungshinweise Ytong Planblock PP 1,6 – 0,25 mit ? = 0,07 W/(mK)
Abplatzungen im Bereich des oberen Deckenauflagers können durch das Anfasen der Steinkante mit dem Ytong Schleifbrett vermieden werden.
Ein Einsatz von Einschlaganker für nicht tragendes Mauerwerk ist nicht zugelassen.
Innenputze sollten eine mittlere Schichtdicke von 10 mm nicht überschreiten. Als Außenputz ist z. B. der Ytong Armierungsmörtel mit Gewebeeinlage freigegeben. Der Putzaufbau sollte eine Stärke von 10 mm im Mittel nicht überschreiten.
Hinweise zu Außenecken
Außenecken < 36,5cm
Bei Außenecken mit einer Breite von < 36,5cm empfehlen sich Ytong Eck- und Laibungssteine,es sind konsequent die Stoßfugen zu vermörteln der Ecksteine und aller gesetzten Schichten analog zu den ersten beiden. Hiermit entfällt das Abschneiden der Grifftasche oder das Ausfüllen dieser mit Ytong Füllmörtel. Eventuelle Setzungs- und Eckrisse sind durch das eingelegen von Mauerverbinder in der Lagerfuge zu vermeiden.
Außenecken > 36,5cm
Bei Außenecken mit einer Breite > 36,5 cm können Sie generell mit einem halben geschnittenen Stein an der Ecke beginnen. Auch hier bietet sich eine konsequente Stoßfugenvermörtelung und der Einsatz von Mauerverbindern an.
Erstellen von Passstücken:
Passstücke werden mit der Ytong Säge zugeschnitten. Hilfreich ist dabei die Verwendung des Sägewinkels.
Hinweise zu Brüstungsmauerwerk
Zur Erhöhung der Mauerwerksqualität im Bereich der Brüstung ist ein Überbindemaß von 0,5 x Steinhöhe einzuhalten und eine der nachstehenden Maßnahmen zu wählen:
- Anordnung der Steine unter den Laibungskanten werden mittig angeordnet/Stoßfugenvermörtelung der letzten beiden Steinreihen
- Einlegen eines Bewehrungsstabes Ø 10 mm, L = lichte Öffnungsweite + 2 x 50 cm, in die letzte Lagerfuge, und allseitig mit mind. 2 cm MG III zu ummanteln
- Einlegen eines alkaliresistenten Gewebes (z. B. Griprip, Multipor Armierungsgewebe, …, L = lichte Öffnungsweite + 2 x 50 cm
Technische Vorbemerkungen
Ytong Planblock (Ytong PP), Höhe 249 mm, Ytong Eck- u
Allgemeine Vorbemerkungen
Mauerwerk aus Silka Kalksandsteinen Allgemeine Vorbemerkungen
Mauerwerk aus Silka Kalksandsteinen
Der Bauausführung liegen die Architektenpläne, die statische Berechnung mit den Positionsplänen, die einschlägigen EN/DIN-Vorschriften, allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen sowie die VOB und die besonderen Vertragsbedingungen des Auftraggebers mit Sicherheitsbestimmungen und zusätzlichen technischen Vorschriften in der jeweils aktuellen Fassung zugrunde. Weiterhin sind die einschlägigen Baustoff- und Herstellungsnormen zu beachten.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäischen Normen ungesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Besonders zu beachten sind:
VOB/C ATV DIN 18299 "Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art",
VOB/C ATV DIN 18330 "Mauerarbeiten",
DIN 18202 "Toleranzen im Hochbau - Bauwerke",
Normenreihe DIN 1053 "Berechnung und Ausführung",
Normenreihe DIN EN 1996 "Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten",
DIN 1055 "Einwirkung auf Tragwerke",
Normenreihe DIN 4102 "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen",
Normenreihe DIN 4108 "Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden",
Normenreihe DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau",
DIN EN 771-2 "Festlegungen für Mauersteine, Teil 2: Kalksandsteine" (DIN V 106),
DIN 18550 "Putz",
DIN 18195 "Bauwerksabdichtung",
DIN 4095 "Baugrunddränung zum Schutz baulicher Anlagen",
Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen erdberührter Bauteile mit flexiblen Dichtungs-schlämmen.
Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen erdberührter Bauteile mit kunststoffmodifizier-ten Bitumendickbeschichtungen.
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen für Silka Kalksandstein- und KS-Mauerwerk.
Die Unfallverhütungsvorschriften sind einzuhalten.
Produktprogramm
Die Liefermöglichkeiten der ausgewählten Silka-Produkte (Steinarten, Formate, Steindruckfestig-keitsklassen, Rohdichteklassen, etc.) sind dem aktuellen Produktprogramm zu entnehmen.
Abladeplatz / Zufahrtsweg
Das Absetzen von Silka Steinen und Elementen auf Decken darf nur unter fachkundiger Aufsicht und nach Anweisung der Bauleitung erfolgen.
Witterungsschutz:
Das Sichern der Arbeiten gegen Niederschlagswasser, mit dem üblicherweise zu rechnen ist und die Ableitung des Wassers, ist eine Nebenleistung nach DIN 18299-VOB/C. Baustoffe, z.B. Mauersteine und Mörtel, sowie Bauteile, z.B. Wände, sind daher z.B. durch Abdecken mit Folie gegen Niederschlagswasser zu schützen.
Arbeiten bei Frost bzw. bei hohen sommerlichen Temperaturen
Für Arbeiten bei Frost dürfen keine chlorid- und/oder nitrathaltigen Tausalze oder Frostschutzmittel verwendet werden, da diese Mittel das Mauerwerk schädigen können. Nach DIN 1053 (DIN EN 1996) darf Mauerwerk bei Frost nur unter besonderen Schutzmaßnahmen ausgeführt werden. Zum Arbeiten bei Frost sind die Bestimmungen der DIN 1053 (DIN EN 1996) und der DIN 18330-VOB/C zu beachten. Das Mauern bei Frost bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Gefrorene Baustoffe dürfen nicht verarbeitet werden.
Bei hohen sommerlichen Temperaturen sind die Steine vorzunässen.
Allgemeine Vorbemerkungen
Mauerwerk aus Silka Kalksandsteinen
Meterriß Der AN bringt mit Beginn der Maurerarbeiten je Etage einen Meterriß in Form einer Plastemarke deutlich sichtbar in einer Türleibung neben dem Treppenhaus an.
Meterriß
04. 1 Außenwand EG - DG, d = 30 cm Mischmauerwerk Außenwand EG - DG, d = 30 cm
YTONG/Xella-Plansteine PPW 2 / 0,35
Lambda 0,09 liefern und im Dünnbett nach Vorschrift
verarbeiten. Incl. herstellen aller Öffnungen (+Bohrungen)
und Aussparungen.
04. 1
Außenwand EG - DG, d = 30 cm Mischmauerwerk
134.531
m²
04. 2 Außenwand EG, d = 36,5 cm Außenwand EG , d = 36,5 cm
YTONG/Xella-Plansteine PPW 2 / 0,35
Lambda 0,09 liefern und im Dünnbett nach Vorschrift
verarbeiten. Incl. herstellen aller Öffnungen (+Bohrungen)
und Aussparungen.
04. 2
Außenwand EG, d = 36,5 cm
5.32
m²
04. 3 Zulage Sockelstein zu Pos. 04.1 Zulage zur vorherigen Position
liefern eines 24cm breiten Sockelstein als 1. Steinreihe im Sockelbereich nach Planvorgaben und allen Nebenleistungen einbauen.
04. 3
Zulage Sockelstein zu Pos. 04.1
1.00
psch
04. 4 Innenwand EG, d = 17,5 cm Innenwand EG, d = 17,5 cm
YTONG/Xella-Plansteine PPW 6 / 0,65
Lambda 0,16 liefern und im Dünnbett nach Vorschrift
verarbeiten. Incl. herstellen aller Öffnungen (+Bohrungen)
und Aussparungen.
Incl. der erforderlichen Türstürze.
04. 4
Innenwand EG, d = 17,5 cm
9.15
m²
04. 5 Innenwand OG, d = 17,5 cm Innenwand OG, d = 17,5 cm
YTONG/Xella-Plansteine PPW 4 / 0,50
Lambda 0,16 liefern und im Dünnbett nach Vorschrift
verarbeiten. Incl. herstellen aller Öffnungen (+Bohrungen)
und Aussparungen.
Incl. der erforderlichen Türstürze.
04. 5
Innenwand OG, d = 17,5 cm
14.82
m²
04. 6 Kommunenwand DG , d = 17,5 cm Kommunenwand DG , d = 17,5 cm
YTONG/Xella-Plansteine PPW 4 / 0,50
Lambda 0,16 liefern und im Dünnbett nach Vorschrift
verarbeiten. Incl. herstellen aller Öffnungen (+Bohrungen)
und Aussparungen.
Einbausituation: Oberseitig auf den Ringbalken.
04. 6
Kommunenwand DG , d = 17,5 cm
2.64
m²
04. 7 Innenwand, d = 11,5 cm Innenwand, d = 11,5 cm
YTONG/Xella-Plansteine PPW 4 / 0,50
Lambda 0,16 liefern und im Dünnbett nach Vorschrift
verarbeiten. Incl. herstellen aller Öffnungen
und Aussparungen.
Incl. der erforderlichen Türstürze.
Hinweis:
Innenwände nicht tragend gem. DIN 4103-1
04. 7
Innenwand, d = 11,5 cm
43.29
m²
04. 9 Mauern der Dachschräge (Zulage) Mauern der Dachschräge (Zulage)
Wanddicke d = 30 cm (als Zulage zu Pos. 4.1.).
04. 9
Mauern der Dachschräge (Zulage)
15.04
m
04. 11 Druckwasserdichter Betonlichtschacht Liefern und montieren eines druckwasserdichten Betonlichtschacht
Produkt:
MEA Vector Aqua- Therm- Plus Kellerlichtschacht aus Beton druckwasserdicht. mit Gitterrost 30 x 10 und Standrohr transparent.
Standrohr dient der Entwässerung.
Innenmaß:
Breite: 125 cm
Höhe: 120 cm
Tiefe: 50 cm
Höhe = geplant OK Kellerdecke
Hinweis:
Die Oberkante des Lichtschachtes ist entsprechend Ausführungsplanung oder Festlegung durch den Bauleiter vorzunehmen.
Eventuell ist ein Betonlichtaufsatz erforderlich !
Eventuelle Plexiglasabdeckung ist Eigenleistung des Bauherrn.
04. 11
Druckwasserdichter Betonlichtschacht
3.00
Stk.
04. 12 Druckwasserdichte Kunststoff-Lichtschächte Druckwasserdichte Kunststoff-Lichtschächte
liefern und fachgerechtes anbringen nach DIN, von
Druckwasserdichten Kellerlichtschächten aus
Kunststoff 125/100/40 cm, einschl. Gitterrost MW 30/10 und Einbruchsicherung.
Incl. Rückstaugesicherten Ablauf mit Ableitung Drainrohr in Baugrube.
Gesamt Höhe: 1,00 m
Breite: 1,25 m
Höhe = geplant OK Kellerdecke
Hinweis:
Die Oberkante des Lichtschachtes ist entsprechend Ausführungsplanung oder Festlegung durch den Bauleiter vorzunehmen.
Eventuell ist ein Aufsatz erforderlich !
Eventuelle Plexiglasabdeckung ist Eigenleistung des Bauherrn.
04. 12
Druckwasserdichte Kunststoff-Lichtschächte
O
3.00
St
04. 13 Alpina Nautilus hochwasserdichtes Leibungsfenster Alpina Nautilus LLE-Profil – hochwasserdichtes, wärmegedämmtes Leibungsfenster
Wärmegedämmtes Leibungsfenster aus Kunststoff entsprechend EN 14351, 24h wasserdicht geprüft vom ift gemäß "hochwasserbeständige Fenster und Türen (FE-07/1)", wasserdicht bis 1,00 m oder 1,25 m
Blendrahmenprofiltiefe 84 mm mit 6-Kammern Blendrahmen und Mitteldichtung, Flügelprofiltiefe 84 mm als Dreh-/Kippflügel, mit Einhanddrehkippbeschlag mit erhöhter Anzahl an Sicherheitspilzzapfenverriegelung und Zuschlagsicherung aus Kippstellung
3-fach Wärmeschutzverglasung Ug 0,7 W/(m²K) | Uw=0,92 W/(m²K) mit warmer Kante (Thermix) lichtgrau ähnlich RAL 7035, größtmögliche Glasfläche durch niedriges Flügelprofil, Bauhöhe Blendrahmen 85 mm, Material Hart-PVC Oberfläche aller Profile in Farbe Fensterweißähnlich RAL 9016 Schwalbenschwanzfräsungen zur optimalen Betonverkrallung, inkl. Holzaussteifung, Schutzfolierung und Befestigungsmitteln für Einbau in Schalung, liefern und nach Herstellerangabe einbauen.
Fabrikat: Alpina Nautilus LLE-Profil wärmegedämmtes Leibungsfenster oder gleichwertig.
Art:
Normal: bis 1,00 m wasserdicht
Verglasung Größe (Breite x Höhe): 1000x620mm
Anschlag: DIN links
Wandstärke: 250mm
Verglasung: 3-fach Wärmeschutzverglasung Ug=0,7|Uw=0,92 [W/(m²K)]
Incl. aller erforderlichen Nebenarbeiten
04. 13
Alpina Nautilus hochwasserdichtes Leibungsfenster
O
3.00
St
04. 14 PVC Lichtschacht 100x125x40 PVC Lichtschacht, Größe 100x125x40 cm mit Rost Maschenweite 30/10, Sickeröffnung im Boden, liefern und montieren.
Incl. aller erforderlichen Nebenarbeiten
Höhe = geplant OK Kellerdecke
Hinweis:
Die Oberkante des Lichtschachtes ist entsprechend Ausführungsplanung oder Festlegung durch den Bauleiter vorzunehmen.
Eventuell ist ein Aufsatz erforderlich !
Eventuelle Plexiglasabdeckung ist Eigenleistung des Bauherrn.
04. 14
PVC Lichtschacht 100x125x40
O
3.00
St
04. 16 Wohnungstrennwand D = 17,5 cm KS-12-1,60 / DPM Wohnungstrennwand D = 17,5 cm KS-12-1,60 / DPM
liefern und im Dünnbett nach Vorschrift verarbeiten.
Auf eine fachgerechte Verbindung der Außenwand mit den anstehenden Innenwänden durch Mauerverbinder
ist zu achten.
Mauerwerk nach der Normenreihe DIN 1053 (DIN EN 1996) der Wohnungstrennwand für späteren Putzauftrag,
Kalksandstein, DIN EN 771-2/20000-402/DIN V 106, Silka KS- P, Festigkeitsklasse 12, Rohdichteklasse 1,6,
Mauerwerksdicke 17,5 cm, Dünnbettmörtel, im Format 8 DF (248/175/248)
04. 16
Wohnungstrennwand D = 17,5 cm KS-12-1,60 / DPM
81.42
m²
04. 19 Haustrennwand-Platten 2 cm dick Haustrennwand-Platten 2 cm dick aus Mineralwolle als Schalldämmung in zweischaliger Haustrennwände gemäß DIN 4109, Beiblatt 1, wie folgt liefern und einbauen:
Haustrennwand-Platten aus Mineralwolle mit RAL-Gütezeichen der Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V., gesundheitlich unbedenklich nach der Gefahrstoffverordnung und freigezeichnet nach EU-Richtlinie 97/69 Nota Q;
Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/mK;
Anwendungstyp T (DIN 18165);
Anwendungsgebiet WTH-sh (DIN V 4108-10);
Nichtbrennbar, Euroklasse A 1 (DIN EN 13 501), Schmelzpunkt > = 1.000°C (DIN 4102);
Durchgehend wasserabweisend mit Nachweis der langzeitigen Wasseraufnahme.
Für Ortbetonbauweise mit umlaufender Stufenfalz und Beschichtung der Steinwolle-Platte zur zuverlässigen Verhinderung des Eindringen der Betonmilch in die Dämmplatte und sichern so den Schallschutz, besonders geeignet für die Beanspruchungen beim Betoniervorgang, stoßversetzt zur 2. Lage einbauen. An der tragenden Wand Mörtelnasen und andere Unebenheiten entfernen und Schallbrücken vermeiden.
04. 19
Haustrennwand-Platten 2 cm dick
127.56
m²
05 Abdichtungsarbeiten
05
Abdichtungsarbeiten
Alle Arbeiten gemäß DIN 18331 – 18335 Alle Arbeiten gemäß DIN 18331 – 18335
Die aktuellen Details sind zu beachten.
Alle Arbeiten gemäß DIN 18331 – 18335
05. 1 Waagerechte Abdichtung unter Außenwänden EG Waagerechte Abdichtung unter Außenwänden EG
gemäß DIN 18534
Lage: unter erster Steinschicht
Wandstärke: 30 cm
Einlagige G200 DD, lose zwischen Mörtelschichten verlegt,
mit mind. 20 cm Stoßüberlappung.
Mit mind. 12 cm Überstand nach innen und an den Wandenden
05. 1
Waagerechte Abdichtung unter Außenwänden EG
12.265
m
05. 2 Zulage zu Pos. 05.1 Zulage zu Pos. 05.1
Waagerechte Abdichtung unter Außenwänden EG
gemäß DIN 18534
Lage: unter erster Steinschicht
Wandstärke: 36.5 cm
Einlagige G200 DD, lose zwischen Mörtelschichten verlegt,
mit mind. 20 cm Stoßüberlappung.
Mit mind. 12 cm Überstand nach innen und an den Wandenden
05. 2
Zulage zu Pos. 05.1
2.00
m
05. 3 Waagerechte Abdichtung unter Innenwänden UG Waagerechte Abdichtung unter Innenwänden UG
gemäß DIN 18534
Lage: unter erster Steinschicht
Wandstärke: 15,00 bis 24,00 cm
Einlagige G200 DD, lose zwischen Mörtelschichten verlegt,
mit mind. 20 cm Stoßüberlappung.
Mit mind. 12 cm Überstand nach beiden Seiten
05. 3
Waagerechte Abdichtung unter Innenwänden UG
13.97
m
05. 4 Abdichtung von Sohlen Abdichtung von Sohlen
gemäß DIN 18534
Lastfall: Bodenfeuchtigkeit
Lage: raumseitig
Ausführung: 1 Lage Bitumenschweißbahn V 60 S 4
vollflächig verklebt 10 cm überlappt und verschweißt,
einschl. aller Anschlüsse an Mauerwerkssperrbahn.
Die Rohrdurchführungen sind mit Bitumen ( KMB ) nach
zu arbeiten, so dass diese absolut diffusionsdicht
hergestellt sind.
05. 4
Abdichtung von Sohlen
50.97
m²
05. 5 Senkrechte Abdichtung Haustrennfuge Senkrechte Abdichtung Haustrennfuge wie folgt herstellen:
Liefern und auf die Kelleraussenwand eine Bituminöse Abdichtungsbahn fachgerecht einbauen, das keine hinterläufigkeit der Gebäudetrennfuge von UK Bodenplatte bis OK Kellerdecke UG erfolgen kann.
Incl. aller Nebenleistungen.
Die Ausführung ist mit dem Bauleiter abzustimmen.
Planauszug:
05. 5
Senkrechte Abdichtung Haustrennfuge
O
6.00
m
05. 6 Abdichtung im Sockelbereich Abdichtung mit Elastoschlämme und Baufix
Armierungsgewebe, 10cm auf die Stirnseite der Kellerdecke
sowie auf das Mauerwerk (35cm über fertig Gelände).
Abwicklungsbreite 55 cm.
Bereich: Übergang Kellerdecke/Wand.
05. 6
Abdichtung im Sockelbereich
23.55
m
Bei Bündigkeit der Bodenplatte/Wand Bei Bündigkeit der Bodenplatte/Wand ist ein Vlies in die Elastoschlämme einzubetten.
Abdichtung Trennfuge bei Doppelhäusern beachten !!
Bei Bündigkeit der Bodenplatte/Wand
05. 7 XPS/R-Sockeldämmung ankleben Sockel-Dämmplatten mit strukturierter Oberfläche vollflächig verklebt auf die KMB. Erstverklebte Eckplatten um etwas mehr als Dämmstoffdicke mörtelfrei überstehen lassen. Plattenstöße im Öffnungseckbereich vermeiden.
Dämmstoffdicke: 10 cm
Beispielbild: Die tatsächlichen Maße können aus den
Ausführungsplänen entnommen werden
05. 7
XPS/R-Sockeldämmung ankleben
8.24
m²
Die Abrechnung aller Leistungen erfolgt pauschal gemäß Endsumme, Baufortschritt und Zahlplan.
Stundenzettel sind wöchentlich bzw. innerhalb der nächsten drei Werktage der Folgewoche vom Bauleiter durch seine Unterschrift bestätigen zu lassen, später vorgetragene Stundenzettel werden nicht anerkannt und nicht vergütet.
Dieses Auftrags-LV gilt nur in Verbindung mit dem zu schließenden Bauvertrag.
Wir bestätigen hiermit verbindlich die Auftragsausführung wie angefordert.
06.10.2025 - 05.12.2025
sowie nach Abruf durch den Bauleiter
Ort / Datum........................................
Unterschrift Auftragnehmer.................................................................
Die Abrechnung aller Leistungen erfolgt pauschal gemäß Endsumme, Baufortschritt und Zahlplan.
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