HKLS BF1 Haus 1-3
Bad Heilbrunn Ortsmitte
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Angaben zur Baustelle 1.1 Angaben zur Baustelle 1.1 Lage der Baustelle: Das Bauvorhaben befindet sich am Badstraße 4, 6, 8 in 83670 Bad Heilbrunn Lagerflächen: Auf dem Grundstück. 1.2 Größe des Objektes Bei dem Objekt handelt es sich um 3 Mehrfamilienhäuser Anzahl der Geschosse: Kellergeschoss, Erdgeschoss, 1-2. Obergeschoss, Dachgeschoss. 1.3 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle: auf der gesamten Baustelle und deren Zufahrt ist im Schritttempo zu fahren.. 1.4 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen Die Zufahrt sind stets für Anlieferungen, etc. freizuhalten. 1.5 Bauanschlüsse Anschlüsse für Wasser, Abwasser, Energie werden vom AG auf dem Baugrundstück bereitgestellt. Der AN hat sich an einer Kostenumlage an den Kosten zu beteiligen. 1.6 Baustelleneinrichtungen, insbesondere Beschränkungen: Der vom Auftragnehmer zu erstellende bzw. vorzuschlagende Baustelleneinrichtungsplan ist mit dem Bauleitung vor Beginn der Arbeiten abzustimmen.
Angaben zur Baustelle
Angaben zur Ausschreibung Bei der Ausschreibung handelt es sich um die Massen einer Doppelhaushälfte. Zur Ausführung kommen 6 Doppelhaushälften, welche vom Ausbau ähnlich sind.
Angaben zur Ausschreibung
Baubeschreibung SANITÄR Baubeschreibung SANITÄR Die nachstehende Leistungsbeschreibung beinhaltet folgende Leistungen: Errichtung der Kellerverteilung Trinkwasser Errichtung de rStrangverteilung der jeweiligen Einheiten Verrohrung und Ausstattung der Sanitärbereiche Anbindung der Trinkwasserleitungen an den Warmwasserbereiter/Frischwasserstation Einbau einer Wasseraufbereitung in den Gebäuden Haus 1, 2 und 3 Die im LV enthalten Einrichtungsgegenstände sind die aktuell bemusterten Einrichtungsgegenstände, können sich jedoch im Zuge der Bauausführung gegebenfalls nochmals ändern.
Baubeschreibung SANITÄR
Baubeschreibung HEIZUNG Baubeschreibung HEIZUNG Die nachstehende Leistungsbeschreibung beinhaltet folgende Leistungen: Installation einer Wärmepumpe (Luft) inkl. Verrohrung nach innen Installation der Kellerverrohrung und Steiger zu den jeweiligen Heizkreisverteilern der Einheiten Haus 2 und 3 Gewerbe im Erdgeschoss. Installation der Fußbodenheizung für die Bereiche Gewerbe Haus 2 uns 3 im Erdgeschoss. Installation der Technikzentrale / Verteileraufbaus für Warmasserbereitung und Fußbodenheizung im Keller Haus 1.
Baubeschreibung HEIZUNG
Baubeschreibung LÜFTUNG Baubeschreibung LÜFTUNG Die nachstehende Leistungsbeschreibung beinhaltet folgende Leistungen: Installation der Lüftungsanlage mit WRG für die Gewerbeeinheiten im Haus 2 und 3 Erdgeschoss Installation der Kellerlüftung in den Häusern 1-3
Baubeschreibung LÜFTUNG
Angaben zur Ausführung Allgemeines: Das Lagern von Druckgasflaschen in Kellerräumen, Treppenhäusern, Durchgängen und Durchfahrten ist untersagt. Bei Arbeiten mit brennbaren Gasen muss ein Feuerlöscher, tragbar, nach DIN EN 3 und ASR A2.2 (1) vorhanden sein. Bei Brennschneidearbeiten oder sonstigen funkenerzeugenden Arbeiten, z.B. auch Trennarbeiten mit Trennscheiben, in der Nähe von Bauteilen der Baustoffklasse B2 bzw. B3 nach DIN 4102 Teil 1sind geeignete Brandschutzmaßnahmen vom Auftragnehmer zu treffen. Bei funkenerzeugenden Arbeiten, z.B. Trennarbeiten mit Trennscheiben und Brennschneidearbeiten, in der Nähe zu erhaltender Bauteile sind Glasflächen, glasierte Keramikoberflächen und andere durch den Funkenflug gefährdeten Oberflächen abzudecken. Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendete Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Firmen während der Bauausführung zu vermeiden. Wenn bauseitige Vorleistungen erforderlich sind, hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber rechtzeitig die erforderlichen Angaben möglichst in Verbindung mit Detailzeichnungen zu übergeben. Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten. Späne vom Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen. Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen an Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen. Gefahrbereiche bei Montagearbeiten sind abzusperren und zu kennzeichnen. Entstehen dadurch Behinderungen für andere Unternehmer oder Dritte, sind der Zeitraum der Absperrung sowie alternative Maßnahmen mit der Bauleitung abzustimmen. Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Einbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten festgestellt oder vermutet werden. Als Grundlage gelten folgende Höhen, jeweils von Oberkante Fertigfussboden gemessen: - OK Waschtisch +85cm - OK WC-Sitz +45cm - Achse Duscharmatur +120cm - OK Ausgussbecken +85cm - Achse Ausgussbecken Armatur +125cm - Achse Gartenwasserhahn +80cm über Gelände Sämtliche barrierefreien Bäder sind nach DIN 18040-1:2010-10 auszustatten. Montagehöhen sind ebenfalls der genannten DIN zu entnehmen. Befestigungselement, die im Ausnahmefall Flächendichtungen durchdringen, sind mit auf das Dichtungsmaterial abgestimmten Abdichtungsstoffen (i.d.R. ohne Lösungsmittel) abzudichten. Im Zweifel ist Rücksprache mit der Bauleitung erforderlich. Bevor der Auftragnehmer Stemm-, Fräs- und Bohrabreiten durchführt, muss er die geplanten Schlitze oder Durchbrüche an den betreffenden Stellen anzeichnen und mit dem Auftraggeber bzw. der Bauleitung abstimmen. Zur Abwicklung des Bauvorhabens ist die Zusammenarbeit mit anderen Gewerken erforderlich. Dies gilt auch für die gemeinsame Nutzung von Aussparungen, Schlitzen und Kanälen. Es sind nur die vorgesehenen Schlitze, Aussparungen, Durchbrüche zu belegen. Im Zweifel ist die Bauleitung zu konsultieren. Kernbohrungen dürfen nur in den vom Statiker angegeben Bereichen bzw. Bohrzonen ausgeführt werden. Der Aussparungsplan je Stockwerk ist hierfür maßgeblich. Befestigungen von schweren Bauteilen auf Wärmedämm-Verbundsystemen dürfen nur mit Wärmedämmenden und druckfesten Stützkörpern, Konsolen oder sonstigen für den Zweck geeigneten Bauteilen ausgeführt werden. Die Befestigungselemente müssen im Zuge der Dämmstoffverlegung des Wärmedämmverbundsystems in Abstimmung mit dem Ausführenden des Wärmedämmverbundsystems eingebaut werden. Anbindeleitungen der Flächenheizungen sind im Bereich von Estrichfugen in Rohrhülsen zu führen. Die Schwingungsdämpfung von Aggregaten ist Bestandteil  der Leistung des Auftragnehmers. Die zum Schwingungsschutz erforderlichen baulichen Fundament werden nach seinen Angaben hergestellt. Die Anzahl der Rohrbögen ist wegen der Druckverluste auf das technisch erforderliche Maß zu beschränken. Im Zweifel ist über die Leitungsführung und bauseitigen Leistungen eine Abstimmung erforderlich. Normungen Für die Ausführung der Arbeiten gelten die VOB Teil C, die einschlägigen DIN- und DVGW-Vorschriften, Herstellerangaben, Länder spezifische Vorschriften, insbesondere: DIN 1986 - 100 Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke DIN 4 033 Entwässerungskanäle und -leitungen aus vorgefertigten Rohren DIN 18 306 Entwässerungskanalarbeiten DIN 18 308 Dränarbeiten DIN 18 381 Installationsarbeiten innerhalb von Gebäuden DIN EN 1610 "Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen" DIN 1401-1 Rohrleitungssysteme aus PVC-U DIN 295-1 Steinzeugrohre und Formstücke DIN 4034-2 Schächte aus Beton und Stahlbetonfertigteilen DIN 18 195 Bauwerksabdichtungen DIN 1045 Kiesfilter DIN 1946-6 Lüftung DIN 14092 - Teil 1 Feuerwehrhäuser - Planungsgrundlagen DIN 14092 - Teil 7 Feuerwehrhäuser - Werkstätten DIN 1999 - 100, Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten DIN EN 806-2, Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen - Planung DIN EN 752, Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden DIN EN 858-2, Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Wahl der Nenngröße, Einbau, Betrieb, Wartung DIN EN 1717, Schutz des Trinkwassers von Verunreinigungen ArbStättV, Verordnung über Arbeitsstätten ASR A 1.2 - Technische Regeln für Arbeitsstätten - Raumabmessungen und Bewegungflächen ASR A 4.1 - Technische Regeln für Arbeitsstätten - Sanitärräume DGUV Information 207-006, Bodenbeläge für nassbelastete Barfuß Bereiche DVGW W551 - Trinkwassererwärmungs- und Trinkwasserleitungsanlagen TRGS 554 - Abgase von Dieselmotoren TrinkwV - Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch DWA-A 138 DVGW W 551 GEG sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Angaben zur Ausführung
Rohrleitungen Bei Montageunterbrechungen sind die Rohrenden mit Schutzkappen zu versehen. Gewindeverbindungen mit Hanf sind anschließend zu säubern. Rohrtrennungen sind zu entgraten. Armaturen und Rohrleitungen sind so zu montieren, dass eine ausreichende Isolierung möglich ist. Erforderliche Rohrdehnungen sind nach Wahl des Auftragnehmers als Bogen. Schleifen oder mit Kompensatoren auszuführen. Bei im Fußbodenaufbau verlegten Rohrleitungen sind die Forderungen des Estrichlegers bezüglich der Lage und Dämmung der Rohre zu berücksichtigen. So sind Rohre grundsätzlich gradlinig, rechtwinklig und parallel zur Wand unter Berücksichtigung kürzester Verbindungswege zu verlegen. Stoß- und Schnittstellen von Leitungsdämmung sind zu verkleben. Dies darf jedoch erst nach der Druckprobe erfolgen. Alle körperschallführenden Leitungen müssen körperschallgedämmt und schallentkoppelt durch das Bauwerk geführt bzw. an ihm mittels körperschalldämmender Halter, Einlagen und Umwicklungen aus geeigneten Materialien befestigt werden.
Rohrleitungen
Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung. Bei den auf der Baustellen stattfindenden wöchentlichen Bau-Jour-Fixen ist unentgeltlich teilzunehmen. Sämtliche Durchbrüche werden bauseits verschossen. Sämtliche im LV angegebenen Materialien verstehen sich inkl. liefern und montieren, inkl. Verbindung mit dem Bauwerk, setzen der Dübel und Bohren der erforderlichen Bohrlöcher in ausreichender Anzahl und Tiefe.
Sonstige Angaben
Angebotsunterlagen Angebotsunterlagen: Die Angebotsunterlagen enthalten folgenden Dateinen: - Leistungsverzeichnis als pdf - Leistungsverzeichnis in GAEB DA83 - Grundrissplanung Heizung+Sanitär und Lüftung KG, EG , OG und DG - Verlegeplan Fußbodenheizung im EG Gewerbe Haus 2 und 3 - Strangschemata Heizung, Lüftung und Wasser
Angebotsunterlagen
01 Allgemein
01
Allgemein
01.01 Sonstige Leistungen
01.01
Sonstige Leistungen
01.02 Stundenlohnarbeiten
01.02
Stundenlohnarbeiten
01.03 Durchbrüche
01.03
Durchbrüche
01.04 Wartungsvertrag
01.04
Wartungsvertrag
02 Sanitär
02
Sanitär
02.01 Allgemein
02.01
Allgemein
02.02 Einrichtungsgegenstände
02.02
Einrichtungsgegenstände
02.03 TW-Rohrleitungen mit Zubehör
02.03
TW-Rohrleitungen mit Zubehör
02.04 SW-Rohrleitungen mit Zubehör
02.04
SW-Rohrleitungen mit Zubehör
02.05 Regenwasser
02.05
Regenwasser
03 Heizung
03
Heizung
03.01 Allgemein
03.01
Allgemein
03.02 Wärmepumpe mit Zubehör
03.02
Wärmepumpe mit Zubehör
03.03 Rohrleitungen und Zubehör
03.03
Rohrleitungen und Zubehör
03.04 Fußbodenheizung
03.04
Fußbodenheizung
04 Lüftung Kellergeschosse
04
Lüftung Kellergeschosse
04.01 Lüftungsrohrleitungen
04.01
Lüftungsrohrleitungen
04.02 Dämmung
04.02
Dämmung
04.03 Befestigung
04.03
Befestigung
04.04 Ventilator/Zubehör
04.04
Ventilator/Zubehör
04.05 Erdleitung Lüftung
04.05
Erdleitung Lüftung
04.06 Allgemein
04.06
Allgemein
05 Lüftung Gewerbe EG
05
Lüftung Gewerbe EG
05.09 Haus 2 - Gewerbe 1
05.09
Haus 2 - Gewerbe 1
05.10 Haus 2 - Gewerbe 2
05.10
Haus 2 - Gewerbe 2
05.11 Haus 2 - Gewerbe 3
05.11
Haus 2 - Gewerbe 3
05.12 Haus 2 - Gewerbe 4
05.12
Haus 2 - Gewerbe 4
05.13 Haus 3 - Gewerbe
05.13
Haus 3 - Gewerbe