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Bill of Quantities
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Description
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Unit
Unit price EUR
Net total EUR
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__. 1 Baustelleneinrichtung Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle für die
nachfolgend beschriebenen, eigenen Leistungen.
Eingeschlossen sind alle Leistungen, die für die
Durchführung
der Vertragsleistung notwendig werden.
Ebenfalls einzukalkulieren sind erforderliche
Hebezeuge,
Glasroboter oder Ähnliches.
Notwendige Gerüste im Gebäudeinneren für die eigenen
Leistungen sind in diese Position einzukalkulieren. Das
Mauerergerüst als Arbeitsgerüst wird bauseits gestellt.
01.__. 1
Baustelleneinrichtung
1.00
psch
02 Außentür und Fenster
02
Außentür und Fenster
Als Grundlage der folgenden Fenster- und
Türopositionen sind
die hier aufgeführten Vorbemerkungen zu beachten und zu
berücksichtigen. Ziel ist es, die Fenster und Tür vom
gleichen
Systemhersteller zu bekommen, um optisch und technisch
in
den Bestand eingebunden werden zu können.
Wenn technisch möglich, sollen die neuen Fenster und
Türen
an den vorhandenen RWA-Komponenten und den Steuer-
sowie Überwachungsmodulen angeschlossen und integriert
werden. Vor Materialbestellung ist zwingend eine
gemeinsame
Begehung des Bestandsmarktes mit der Bauleitung
vorzunehmen.
Auszug der Vorbemerkungen des Neubau des Marktes aus
2016 (teilw. Anpassung der Normen auf aktuelle Fassung)
Art und Umfang der Leistung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind
Metallbauarbeiten. Die
Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die
Montage von Aluminium-Bauelementen.
Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind die
Verglasungsarbeiten. Die Leistung umfasst die
Lieferung, das
Einsetzen und das Abdichten aller Glasscheiben und
Ausfachungen.
Konstruktionssystem
Der Ausschreibung liegen die Konstruktionsmerkmale der
Schüco-Aluminium-Konstruktionen zugrunde. Die Profil-,
Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den
gültigen Unterlagen des jeweiligen System-Herstellers
erfolgen.
Es dürfen nur Systeme angeboten werden, bei denen die
kompletten Komponenten einheitlich vom
Systemhersteller zur
Verfügung gestellt werden.
Angaben zur Leistungsbeschreibung
Grundlage des Angebotes sind die Planungsunterlagen
und die
Leistungsbeschreibung der Architekten.
Etwaige Unklarheiten sind vor Abgabe des Angebotes mit
der
ausschreibenden Stelle zu klären.
Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis
beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte
Ausführung und Eignung für den vorgesehenen
Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig
erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer
entsprechenden Begründung dem Angebot
beizufügen.
Qualitätssicherung
Gemäß der Bauproduktenverordnung muss für jedes
nachfolgend beschriebene Bauprodukt, das von einer
harmonisierten Norm erfasst ist oder das einer
Europäisch
Technischen Bewertung entspricht, eine
Leistungserklärung, in
Bezug auf dessen wesentliche Merkmale (Anhang ZA der
harmonisierten Norm) vorliegen.
Alle für den Verwendungszweck im Mitgliedstaat
geforderten
wesentlichen Merkmale sind in der Leistungserklärung
anzugeben.
Weiterhin können nach Landesbauordnung die Bauprodukte
zusätzlich mit einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung
mit den
technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen
Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen
Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall
ausgestattet werden.
Normen - Richtlinien
Für die Auftragsabwicklung gelten:
VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die
Ausführung
von Bauleistungen).
VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für
Bauleistungen).
Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller
ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen,
DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften,
Richtlinien, Verordnungen, Gesetze,
Arbeitsanweisungen, etc.
sind einzuhalten.
Die Metallbau-Konstruktionen müssen nach den
Richtlinien des
System-Herstellers geplant und gefertigt werden.
Die Konstruktionen müssen den Güte- und
Prüfbestimmungen
Aluminiumfenster RAL - RG 636/1 entsprechen.
Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis
Der AN hat alle von ihm angebotenen Konstruktionen
statisch
zu überprüfen und auf Anforderung des AG einen
statischen
Nachweis über die Einhaltung sämtlicher statischer
Forderungen für die gesamte Fassade einschl. aller
Einbauteile
in prüfbarer Ausführung vorzulegen.
Der AN hat die statischen Berechnungen /
Vordimensionierung
der zum Einbau kommenden Teile alleinverantwortlich
durchzuführen.
Der AN bestätigt mit Abgabe seines Angebotes, dass er
bei der
Bemessung und Kalkulation der ausgeschriebenen
Leistungen /
Konstruktionen die Gebäudeform, die Gebäudehöhe, die zu
berücksichtigenden Windlasten (Druck und Sog) sowie
alle
weiterhin wirkenden Belastungen in seinen
Berechnungen berücksichtigt hat.
Statische Bedenken gegen die geplante Ausführung der
ausgeschriebenen Leistungen sind spätestens mit
Angebotsabgabe schriftlich durch den AN dem AG
mitzuteilen.
Gem. § 3 Abs. 5 VOB/B handelt es sich bei dem
rechnerischen
Nachweis um eine Vertragsleistung, die, soweit nicht
in einer
gesonderten Position ausgewiesen, nicht besonders
vergütet
wird.
Baumaße
Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich
eigenverantwortlich am
Bau zu nehmen.
Fordert der AG, dass die Konstruktionen schon zu einem
Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein
vorheriges
Aufmaß unmöglich macht, so sind unter Berücksichtigung
der
Bautoleranzen nach DIN die Fertigungsmaße mit dem AG zu
vereinbaren.
Ausführungsunterlagen
Vor Fertigungsbeginn hat der AN sämtliche für die
Detailklärung, Prüfung und Herstellung erforderlichen
Zeichnungen, Planungen, Nachweise, Details, etc. zu
liefern.
Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße,
Einbau,
Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile
sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Zif.
3.1.1.3).
Grundsätzlich sind die Darstellungen in
Zeichnungen, Maßstab mind. 1:50 und in 3-facher
Ausfertigung,
zu liefern.
Toleranzen
Für diesen Leistungsbereich gilt die DIN 18202.
Toleranzen werden nach DIN 18202, Fassung Juli 2019,
bewertet.
Stellt der AN im Rahmen der Ausführung seiner
Leistungen
hiervon abweichende Toleranzen fest, so ist der AG
hierüber
inkl. der daraus resultierenden Konsequenzen (z. B.
Änderung
der Konstruktion; Kosten, etc.) unverzüglich
schriftlich zu
informieren.
Positionsbeschreibungen
Die in den beschriebenen Positionen aufgeführten
Leistungen
sind gemäß den Vorbemerkungen und den vorgestellten
technischen Beschreibungen auszuführen.
Alle Positionen sind als komplette, in sich
geschlossene und voll
funktionsfähige Leistungen anzubieten.
Notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind
mit einer entsprechenden Begründung schriftlich dem
Angebot
beizufügen.
Werkstoff Aluminium
Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der
Legierung EN
AW 6060 und EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN
755
und DIN EN 12020 zu verwenden.
Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist
die
Legierung AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden.
Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm
angebotenen und
verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten
stammen, die
der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor,
angehören, oder
einen gleichwertigen schlüssigen produktspezifischen
Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist
sicherzustellen dass Produktionsabfälle und demontierte
Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem
Verwertungsprozess, für
die Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen,
zurückgeführt werden.
In diesem Zusammenhang ist die Veröffentlichung des
Gesamtverbandes der deutschen Aluminiumindustrie
e.V., Aluminium im Bauwesen, "An die Zukunft denken -
mit
Aluminium bauen", Grundlage der v.g.
Forderung.
Es muss ein nachweisbarer produktspezifischer
Recyclingprozess für eine Nachhaltigkeitsbewertung
(EPD =
Environmental Product Declaration) als Grundlage für
Gebäudezertifizierungssysteme (LEED Leadership in
Energy and Environmental Design, DGNB Deutsche
Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, BNB
Bewertungssystem
nachhaltiges Bauen) beigebracht werden um einen
optimalen
Ressourceneinsatz zu gewährleisten.
Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung
der v.g.
Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des
Herstellers
bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.
Werkstoff Stahl
Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte
Konstruktionen, etc.) sind in feuerverzinkter
Ausführung
vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen.
Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen,
sowie
das Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat
entsprechend DIN EN ISO 1461 zu erfolgen.
Edelstahl
Verankerungselemente und -mittel, die einem
Korrosionsangriff
ausgesetzt und für Wartungen nicht zugänglich sind, z.
B.
Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen von
vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden), sowie alle
Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem
Edelstahl
herzustellen.
Als Verankerungs-, Verbindungs- und
Befestigungselemente
dürfen, ohne besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß
DIN 18516-1, nur nichtrostende Stähle bzw. Stähle
gemäß der
allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung "Z-30.3-6" vom
20.
April 2009 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei,
verwendet werden.
Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung
stehende
Bauteile, besonders wenn sie legiert sind, in
uneingeschränkter
Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder
anderweitiger
interkristalliner oder auch anderweitig wirksam
werdender
Zersetzung im Alterungsprozess neigen.
Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung
der v.
g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des
Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise
vorzulegen.
Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe
Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss
gewährleistet sein, dass keine Kontaktkorrosion und
keine
andere ungünstige Beeinflussung entstehen kann. Es sind
Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl. vorzusehen.
Systembeschreibung
Die Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen
und
Ansichtsbreiten von außen) und der
Konstruktionsmerkmale
sind zu berücksichtigen. Abweichungen von den gemachten
Angaben werden in den jeweiligen
Positionsbeschreibungen
aufgeführt.
Gegebenenfalls aus statischen und aus formalen Gründen
verstärkte Profile werden in der Systembeschreibung
nicht
genannt. Vom Auftraggeber gewünschte formale
Profilabmessungen entbinden den Auftragnehmer nicht
von der
Verpflichtung zu einem statischen Nachweis.
Soweit nicht in den Systembeschreibungen anderweitig
beschrieben, sind die Verglasungsdichtungen so
geformt, dass
sie für den Betrachter nicht in Form eines breiten
Randes in
Erscheinung treten.
Nachweispflicht u. Dimensionierung
Die in den Systembeschreibungen genannten formalen
Abmessungen, Ansichtsbreiten und Tiefen sind
Mindestanforderungen und den statischen Anforderungen
und
den Planunterlagen anzupassen. Eventuelle Anpassungen
sind
preislich in den jeweiligen Positionen zu
berücksichtigen und
schriftlich dem AG bei Angebotsabgabe mitzuteilen.
Profilauswahl
Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig,
bei
denen die Innen- und Außenschalen durch
Wärmedämmprofile
durchgehend kraft- und formschlüssig miteinander
verbunden
sind.
Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen
gemäß
DIN EN 1990 nach DIN EN 1991 incl. der zugeordneten
nationalen Anhängen sicher abtragen. Die dabei zwischen
Innen- und Außenschalen auftretenden Schubkräfte müssen
vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom
System-Hersteller angegebenen wirksamen
Trägheitsmomente
(Ix) sind, unter Berücksichtigung der DIBT Richtline
für
thermisch getrennte Profile, für die Auswahl zu
berücksichtigen.
Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte
Konstruktion einzuhalten.
Alle Verbundprofile sind als Dreikammersystem (zwei
Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen.
Die ausgewiesenen Wärmedurchgangskoeffizienten der
Profile
(Uf) sind durch Berechnung nach DIN EN ISO 10077-2
nachzuweisen, die Wärmedurchgangskoeffizienten der
Verglasungen (Ug) sind gemäß der DIN EN 673, DIN EN
674,
DIN EN 675 zu ermitteln.
Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche
Abdichtung
wasserdicht und wasserbeständig sein. Der Falzgrund der
Profile muss absolut glattflächig ausgebildet sein
(auch die
Verbundzone), so dass anfallende Feuchtigkeit immer in
die
tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des Falzes
abgeführt
wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle
hergestellt
werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei
Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der
Isolierglas-Hersteller erfolgen.
Die für das Profilsystem angegebenen minimalen und
maximalen Flügelgrößen und -gewichte sind einzuhalten.
Profilverbindungen
Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren
Profilkonturen entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf
eine
einwandfreie Verklebung der Gehrungsfläche zu achten.
Auch
an den T-Stößen ist das Einsickern von Wasser in die
Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit
dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern.
Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch
im Eck- und T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben.
Flügeldichtungen
Die Dichtungen müssen auswechselbar sein.
Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine
Mitteldichtung
vorgeschrieben.
Entwässerung der Konstruktion
Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und
Kondenswasser
eindringen können, müssen nach außen entwässert werden.
Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen
abzudecken.
Entwässerung, Dampfdruckausgleichsöffnungen
Entwässerung:
Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die
Rahmenkonstruktion eingedrungenes Wasser unmittelbar
und
kontrolliert abgeführt wird, um Schäden am Fenster und
am
Baukörper zu vermeiden.
Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen
Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der
Abstand der Öffnungen untereinander soll bei diesem
Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm betragen.
Systemtypen
Einzelfenster Schüco AWS 75. SI+, hochwärmegedämmtes
Aluminium Fenstersystem.
Türsystem Schüco ADS 75 HD.HI
Die notwendigen statischen Berechnungen sind Sache des
Bieters und werden nicht geondert vergütet.
Der Aufwand ist einzukalkulieren.
Anforderungen an die Bauteile
Die entsprechenden Nachweise sind nach Aufforderung
durch
den AG in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im
Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die
Übereinstimmung
seines Produkts mit den Anforderungen nach DIN EN
13830 zu
erklären.
Die nach genannten Werte beziehen sich auf
Standardelemente.
Gegebenenfalls können andere
Elementformen/Öffnungsvarianten oder
Profilkombinationen
abweichende Klassifizierungen haben.
Fenster nach DIN EN 14351-2
Fensterelement: Uw 0,9 W/(m²K)
Fenster Profilkombination: Uf 1,5 W/(m²K)
Glaswerte nach DIN EN 673: Ug 1,0 W/(m²K)
Gesamtenergiedurchlässigkeit: g 48 %
Isolierglas-Abstandshalter: 0,056 W/(mK) TPS
Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung:
4
Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung,
Prüfverfahren A: 9A
Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210
Klassifizierung: C5
Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der
Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-
Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.
Außentüren nach DIN EN 14351-1
Türelement: Ud 1,7 W/(m²K)
Tür Profilkombination: Uf 2,2 W/(m²K)
Glaswerte nach DIN EN 673: Ug 1,0 W/(m²K)
Gesamtenergiedurchlässigkeit: g 48 %
Isolierglas-Abstandshalter: 0,056 W/(mK) TPS
Paneelwerte nach DIN EN 13164: Up 0,72 W/(m²K)
Abstandshalter: ?g 0,2 W/(mK)
Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung:
2
Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung,
Prüfverfahren A: 3A
Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210
Klassifizierung: C2
Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der
Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-
Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.
Lastannahmen
Winddruck auf Außenbauteile nach DIN 1055, Teil 4
Angaben für Gebäude mit rechteckigem Grundriss
Windzone: II, norddeutsche Tiefebene
Geländekategorie: III
Gebäudehöhe Anbau h: 5,90 m
Beanspruchungsgruppen gemäß DIN EN 12207 / 12208 /
12210
Fenster:
Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung:
4
Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung,
Prüfverfahren A: 9A
Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210
Klassifizierung: C5
Die entsprechenden System-Prüfzeugnisse sind nach
Aufforderung durch den AG diesem in schriftlicher Form
vorzulegen.
Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung
die Übereinstimmung seines Produkts mit den
Anforderungen nach EN 13830 zu erklären.
Die vorgenannten Werte beziehen sich auf
Standardelemente.
Gegebenenfalls können andere Elementformen/
Öffnungsvarianten oder Profilkombinationen abweichende
Klassifizierungen haben.
Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver) mit
Voranodisation.
Vorbehandelung der inneren und äußeren Schale des
Verbundsystems.
Anodisch erzeugte Konversionsschicht (Voranodisation)
nach den Richtlinien der GSB International e.V.
Schwäbisch Gmünd, zum Schutz gegen Filiformkorrosion,
bei der Belastung mit Seewasser oder Gischt (bis 50 km
landeinwärts), sowie in chlorid/sole/sulfithaltiger
Atmosphäre
bzw. bei Kontakt zu chlorhaltigem Wasser, mit einer
darauf
folgenden Pulverlackbeschichtung, gemäß den technischen
Vorgaben des Systemherstellers.
Farbbestimmung Metallbauarbeiten (alle Fenster und Tür)
Farbton außen: RAL 7016
Farbton innen: RAL 7016
Verankerung Fenster / Tür
Die Verankerung von Fenster- und Türwänden hat gemäß
DIN 18056 zu erfolgen.
Die Befestigung des Blendrahmens erfolgt - mit für den
jeweiligen Einbaufall geeigneten Dübeln - am Baukörper.
Der Abstand der Verankerungsstellen soll 800 mm nicht
überschreiten. Jede Seite muss an mindestens zwei
Stellen mit
dem Bauwerk verankert werden.
Alle Bauteile der Verankerungen müssen so ausgebildet
sein,
dass sie die einwirkenden Kräfte sicher aufnehmen und
auf das
Tragwerk des Baukörpers übertragen.
Mechatronische Beschläge Fenster (formale Regelungen)
Bei den nachfolgend ausgeschriebenen Beschlägen
handelt es
sich um mechatronische, in Flügel- /Blendrahmenprofil
integrierte Antriebsmotoren, Verschluss- und
Steuerungskomponenten.
Unter Berücksichtigung der Lastannahmen/Gewichte ist
der
erforderliche Beschlag und die Motoren und
Verriegelungsantrieb nach den Bemessungstabellen des
Systemherstellers einzusetzen, inklusive der für
sachgemäßen
und voll funktionsfähigen Gebrauch notwendigen
Zubehörteile
innerhalb der Fensterprofile, wie Motorhalter,
Zusatzbeschlagteile (Bänder, Sicherungsschere),
Steuergerät
(im Profil integriert), Flachbandleitung,
Verbindungskabel (inkl.
6000 mm Anschlussleitung) sowie weiteres
Montagezubehör.
Einstellungen sind über eine Schnittstelle EIA 485
vorzunehmen.
Der Flügel ist anzulernen (Werkstatt) und im
eingebauten
Zustand (Baustelle) Probe zu fahren.
Es ist ein Prüfprotokoll zu erstellen und dem AG zu
übergeben.
Bei der Planung und Ausführung der Anlagen ist das VFF
Merkblatt KB.01 "Kraftbetätigte Fenster" und die ASR
A1.6 zu
berücksichtigen.
Es ist zwingend eine 24V / 28V Variante einzusetzen.
Bedienelemente wie Fenstergriffe werden gesondert
beschrieben, übergeordnete Steuerungskomponenten,
Netzteile und Sensoren werden in separaten Positionen
und
Gewerken beschrieben.
Für den Regelbetrieb ist eine bauseitige permanente
Stromversorgung 230 V/AC für die Netzteile zu
gewährleisten.
BF 3 Mechatronischer K-Beschlag 100 kg (300 mm) System
Schüco TipTronic
Profilintegrierter mechatronischer Kipp-Beschlag mit
externer
Bedienung, für Flügellasten bis 100 kg, Öffnungsweite
in
Kippstellung 300 mm.
Funktionen:
Elektrisches Ver- und Entriegeln des Beschlags in
Echtzeit
Elektrisches Verfahren des Flügels in die Kippposition
Konstruktionsmerkmale:
Montage der Verriegelungspunkte im Flügelprofil
erfolgt ohne
Fräsarbeiten;Vollständig verdeckte Beschlagsteile im
geschlossenen Zustand; Beschlag komplett ohne
Treibriegelstangen und Eckumlenkungen; Klemmschutz über
Software bis Schutzklasse 2; Trennbarer
Leitungsübergang
zwischen Blend- und Flügelrahmen; Mechanische
Notentriegelung
Technische Daten:
Bemessungsspannung
Netzteil (Primär/ Sekundär): AC 50 Hz 230 V / DC 24 V
/ DC 28
V
Stromaufnahme Antrieb: 1,3 A
Zugkraft: 300 N
Stromaufnahme Verriegelung: 1,3 A pro
Verriegelungseinheit
Netzteil für Schüco TipTronic Gruppensteuergeräte und
EIB-Buskoppler
Funktionen
DC 24 V Versorgungsspannung für Gruppen-Steuergeräte
und
EIB-Buskoppler.
Merkmale
Wartungsfrei
Kurzschluss- und Leerlauffest
Reiheneinbaugerät mit 1 TE
Anschluss erfolgt über Schraubklemmen
Vorbereitet zum Anschluss an Schüco EIB-Buskoppler 262
495
und Schüco Gruppensteuergerät 262 494
Lieferumfang
Netzteil im Reiheneinbaugehäuse 1 TE
Bedienungsanleitung
Technische Daten
Eingangsspannung: AC 100-240 V, 50 Hz
Eingangsstrom: 0,265 A
Ausgangsspannung: DC 24 V
Ausgangsstrom: 0,5 A
Betriebsart: S1
Schutzart: IP20 (eingebaut in Elektroverteiler)
Abmessungen (BxHxT): 1 TE, (18 x 93 x 68) mm
Montage: auf Normprofilschiene
Fabrikat: Schüco International KG
Typ: 263097, Netzteil ET-TE1
Gruppensteuergerät für bis zu 30 Stück Schüco
TipTronic-Fenster zur Ansteuerung über
konventionelle Steuereingänge
Funktionen
Datenkopplung zwischen Schüco Fensterbus (FB) und
Kommunikationsbus (KB), Steuereingänge zum Kippen,
Drehsperre aufheben und Sicherheit, Steckanschluss für
Busadapter Interface zum einfachen Anschluss an Schüco
Fensterbus für Inbetriebnahme und Diagnose,
Integriertes Powermanagement zur Ablaufsteuerung von
Zentralbefehlen, dadurch Reduzierung der Netzteile
möglich.
Gesamtleitungslänge des Fensterbusses inkl. aller
Stichleitungen max. 300 m.
Merkmale
Reiheneinbaugerät mit 2 TE
Anschluss über SchraubklemmenRJ45 Steckanschluss für
Schüco Busadapter-Interface
Vorbereitet zum Anschluss an Schüco Buskoppler /
I/O-Modul
Schüco Netzteil 263 097 / 263 098
1 Eingang für Lüftungstaster
2 konfigurierbare Eingänge
Lieferumfang
Gruppensteuergerät im Reiheneinbaugehäuse 2 TE
Bedienungsanleitung
2 St. Busabschlusswiderstände (120 Ohm)
Technische Daten
Spannungsversorgung: DC 24 V
Busanschluss (1): Schüco Fensterbus (FB)
Busanschluss (2): Kommunikationsbus (KB)
Anzahl Schüco TipTronic: maximal 30 Stück
Schutzart: IP 20 (eingebaut in Elektroverteiler)
Abmessungen (B x H x T): 2 TE (35 x 90 x 58) mm
Montage: auf Normprofilschiene
Fabrikat: Schüco International KG
Typ: 262 494, Gruppensteuergerät GS-ET2
I/O-Modul Komfort SM-ET4
Funktionen
Mittels I/O-Modul und Gruppensteuergerät können Schüco
TipTronic Fenster angesteuert und bedient werden.
Weiterhin können Statusinformationen (Verschluss der
Fenstergruppe und Ereignisse in der Fenstergruppe) von
Schüco TipTronic Fenstern über verschiedene
Relaiszustände
im I/O-Modul über potenzialfreie Schaltkontakte
zurückgemeldet
werden.
Anschluss für 10 Serientaster bzw.-schalter.
Ausgang: zwei potenzialfreie Relais (Wechsler)
Merkmale
Reiheneinbaugerät mit 4 TE
Anschluss über Schraubklemmen
Vorbereitet zum Anschluss an Schüco Gruppensteuergerät
262
494
Maximal 3 St I/O Module an ein Gruppensteuergerät
anschließbar
Lieferumfang
I/O Modul im Reiheneinbaugehäuse 4 TE
Bedienungsanleitung
Technische Daten
Spannungsversorgung: DC 24 V (über das
Gruppensteuergerät)
Busanschluss: Kommunikationsbus (KB)
Anzahl Serientaster / Schalter: maximal 10 Stück
Ausgang: 2 Potenzialfreie Wechsler 50 V AC max. 1 A
Schutzart: IP 20 (eingebaut in
Elektroverteiler)Abmessungen (B
x H x T): 4 TE (70 x 90 x 58) mm
Montage: auf Normprofilschiene
Fabrikat: Schüco International KG
Typ: 263 169, I/O Modul
Stromversorgung für Schüco TipTronic, passend für AW1
bis AW4.
Funktionen
Aufputz Netzteil mit optimierter Ausgangsspannung- und
Strom
zur Stromversorgung von Schüco TipTronic.
Oberflächenkühlend, daher auch in Zwischendecken und
Hohlraumboden einsetzbar.
Merkmale
Kurzschluss- und Leerlauffest
Wartungsfrei
Optische Funktionsanzeige
Aufputzgehäuse IP22
Anschluss erfolgt über Schraubklemmen
Optimiert für die Stromversorgung von Schüco TipTronic.
Lieferumfang
Netzteil im AP-Gehäuse mit 2 Kabelverschraubungen
Bedienungsanleitung
Technische Daten
Eingangsspannung: AC 230 V, 50/60 Hz
Eingangsstrom: 0,75 / 1,5 A
Ausgangsspannung: DC 28 V
Ausgangsstrom: 2,5 / 5,0 A
Powerboost: + 75 %
Betriebsart: S6 ED 25 % 12 min
Anschlusswert
Schüco TipTronic: AW2 / AW4
Schutzart: IP22
Abmessungen (B x H x T): (109 x 228 x 65) mm
Montage: Aufputzmontage mit Schraubbefestigung
Fabrikat: Schüco International KG
Typ: 262 486 / 262 487, Netzteil AP-AW4-A1
Schüco TipTronic, NRWG-Systeme nach EN 12101-2
Ausführung gemäß der aktuellen Zusammenfassung, der
Erstprüfungen, des Systemgebers.
Es müssen geprüfte Komplettlösungen (NRWG), bestehend
aus Fenster und Antrieb eingesetzt werden.
Bei Auftragserteilung ist ein zusammenfassendes
Prüfzeugnis
(Prüfung auf Aerodynamik, Brand und
Dauerbelastung) vorzulegen.
Die Fertigung der NRWG muss von einer anerkannten
Prüfstelle fremdüberwacht werden.Geprüfte NRWG müssen
durch ein bauproduktenrechtliches CE-Zeichen
gekennzeichnet
werden.
Die zulässigen, geprüften Flügelabmessungen,
Flügelgewichte
und Flügelflächen für die jeweilige
Öffnungsart und Ausführung sind nach den
Bemessungsunterlagen des System-Herstellers zu
ermitteln.
Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Beschläge
eingesetzt werden (Art und Ausführung wird
gesondert beschrieben). Weiterhin sind die RWA-Anlagen
mit
den jeweils zum beschriebenen System
gehörenden Bändern auszustatten. Die erforderliche
Anzahl ist
den Bemessungstabellen des System-
Herstellers zu entnehmen.
Profilbautiefen und Ansichten: siehe Systembeschreibung
Standardsystem
Die zum Einsatz kommenden Profile werden über
Profilverbundleisten PA 66 verbunden.
BF 4 Mechatronischer K-Beschlag TipTronic für RWA nach
EN 12101-2
Profilintegrierter mechatronischer Kipp-Beschlag,
passend für
nach innen öffnende Schüco-Profilsysteme
Funktionen:
NRWG Funktion ist der Lüftungsfunktion übergeordnet
NRWG Funktion 600 - 800 mm Hub
Merkmale:
Ansteuerung im RWA Fall durch eine Schüco RWA Zentrale;
Montage der Verriegelungspunkte im Flügelprofil
erfolgt ohne
Fräsarbeiten;
Vollständig verdeckte Beschlagsteile im geschlossenen
Zustand;
Beschlag komplett ohne Treibriegelstangen und
Eckumlenkungen;
Öffnungsweite für Lüftung bis 500mm;
Klemmschutz über Software bis Schutzklasse SK 2;
Trennbarer Leitungsübergang zwischen Blend- und
Flügelrahmen;
Mechanische Notentriegelung
Technische Daten:
Eingangs-/Betriebsspannung: DC 24 V (-20% +30 %)
Nennstrom: ca. 1,3 A bei 300 N Volllast
Laufzeit: ca. 5 sek. / 100 mm Hub
Einschaltdauer: 3 min. (ED/ON) 7 min. (AD/OFF)
Schüco Kompaktzentrale 4A für TipTronic RWA
24 V DC Rauchabzugsanlage für den elektromotorischen
Rauchabzug und die tägliche Lüftung
Merkmale/Funktionen
1 RWA-Gruppe(RG) und Lüftungsgruppe(LG)
Eingebaute Stromversorgung 230 V AC / 24 V DC, 72 Std.
Notstromakkus
und Ladeteil für Betriebsbereitschaft bei Netzausfall
zwei Motorkreise. Leitungsüberwachung der Meldekreise
(autom. Melder, RWA-Bedienstellen und
angeschlossene Antriebe)
Incl. einer Steuereinheit mit Anschlussmöglichkeit des
RS 485
BUS der TipTronic RWA Fenster
einstellbare SonderfunktionenI/O Modul zum
individuellen
Lüften von max. 10 Fenstern
EIB-Buskoppler, LON-Buskoppler
verschließbare Tür
Anschlussmöglichkeiten
potenzialfreie Weiterleitung RWA, Störung
2 Motorgruppen zusammen 3 x AW2 TipTronic RWA
10 Schüco RWA-Bedienstellen
10 Schüco automatische Melder (Rauch- und/oder
Wärmemelder)
10 externe Lüftungstaster je Lüftungsgruppe
1 Wind-/Regenmelder oder 1 Regenmelder
Technische Daten
Betriebsspannung: 230 V AC / 50 Hz (± 10 %)
Systemspannung: 24 V DC (-15 % / +25 %), geglättet
Notstromakkus: Typ 4A: 2 x 12 V / 2,0 Ah
Spannung Ausgang: 24 V DC (-15 % / +25 %) mit
Überwachung
max. Stromabgabe: max. 4A 30% ED
Schutzart: IP 42 nach DIN 40 050
Umgebungstemperatur: + 5 °C bis + 40 °C
Gehäuse: für Aufputzmontage, Stahlblech
Lieferumfang: Zentrale 4A mit Notstromakkus
Fenster-BUS: RS 485 BUS zum Anschluss von Schüco
TipTronic Fenstern
Kommunikations-BUS: BUS zum Anschluß von I/O Modul und
EIB/LON BUS Koppler
Schüco RWA-Bedienstelle
inklusive Schlüssel und Serviceschild "Außer Betrieb"
Druckknopf-Notauslösetaster mit Überwachung
mit verdeckter Schließtaste RWA Zu
Funktionstasten:- "RWA/Auf", "RWA Zu"
LED-Anzeige für ,,RWA Auf", "Betrieb" und "Störung"
ABS-Gehäuse in Flachbauweise nach DIN 14 655, für die
Innenmontage
Abmessungen 125 x 125 x 36 mm (H x B x T)
Nenndaten:
Betriebsspannung: 24 V DC (-15 % / + 25 %)
Schutzart: IP 40 nach DIN 40 050
Umgebungstemperatur: - 5 °C bis + 40 °C
Leitung: Zuleitung 3 x 2 x 0,8 mm
Farbe: RAL 7035 orange
Schüco Rauchmelder mit Sockel
VdS-Anerkennung G 207123zum Anschluss an Schüco RWA
Zentralen
Beispiel: Überwachungsfläche max. 150 m2, max.
Einbauhöhe
16 m
Funktionsprinzip Streulicht (Tyndall-Effekt)
Funktion gemäß DIN EN 54, Teil 7
Nenndaten:
Betriebsspannung: 24 V DC
Zulässiger Spannungsbereich: 18 V bis 30 V DC
Schutzart IEC 529: IP 44 nach DIN 40 050
Umgebungstemperatur: - 25 °C bis + 60 °C
Dauernde rela. Luftfeuchtigkeit: 10 - 95 %
Leitung: Zuleitung 2 x 0,8 mm
Lüftungstaster
zum Anschluss an Schüco RWA-Zentralen
Art.-Nr.: 262 341 Montage Aufputz, Farbe RAL 7035 grau
Art.-Nr.: 262 642 Montage Unterputz, Farbe RAL 9010
weiß
Beschläge und Verglasungen
Wartungsarme Rollentürbänder
Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer
Abmessung von
22 x 200 mm, für Flügellasten bis 200
kg.Konstruktionsmerkmale:
Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die
Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den
Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung
vorgenommen werden.
Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935 Klasse 4
Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4
Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14
Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8
Verglasungen:
bis 2,00 m Höhe Innen und außen: VSG
sonstige Gläser innen und außen: Float
Technische Daten:
Gesamtenergiedurchlassgrad g: 48%
U-Wert Ug: 1,0 W/m²K
Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet
Als Grundlage der folgenden Fenster- und
02.__. 1 Außentür als Notausgangstür nach DIN EN 179 Gedämmte Notausgangstür in Mauerwerksfassade DIN li/re
aus
Aluminium (Rahmentür mit Füllung) baugleich mit
Fenstersystemtyp. Die Vorbemerkungen sind zu beachten!
Türlochgröße b x h= ca. 1330 x 2250 mm.
Die Fluchtwegbreite i.L. = >/= 1000 mm
Leibungstiefe im Raum ab Türrahmen: ca. 300 mm
Die Leibung der Mauerwerksöffnung in der Außenwand ist
dreiseitig mit einer Stahlumfassungszarge, beschichtet
in RAL
7016 anthrazitgrau zu verkleiden.
Tür auswärtsschlagend als Notausgangstür nach DIN EN
179.
Edelstahltürschwelle, barrierefrei.
Verblendanschlag 40 mm
Die Bodenabstellung ist mit einem gedämmten Profil
herzustellen und außenseitiger wasserdichter Abklebung
mit
Anschluss zu den angrenzenden Bauteilen.
Höhe ab OK-Sohle bis OK FFB ca. 80 mm.
Drücker / Drücker gebürstet mit Rundrosette FSB 1023
Schloss
vorgerichtet für PZ einschl. Profilzylinder mit 3
Schlüssel.
Farbe Innen und außen RAL 7016
Bei Bedarf muss eine Einbindung der Tür in das
Schließsystem
dem Marktes möglich sein. Klärung erfolgt während des
Vor-Ort-Termines, welcher in der folgenden Position
07.02.3
aufgeführt wird.
02.__. 1
Außentür als Notausgangstür nach DIN EN 179
1.00
Stck
02.__. 2 Zulage für glatte Außenseite in Notausgangstür Zulage für glatte Außenseite in der Notausgangstür der
Vorposition.
Drücker nur innen Edelstahl gebürstet mit Rundrosette
FSB 1023, Schloss vorgerichtet für PZ einschl. halben
Profilzylinder.
Außenseitig ist die Tür glatt ohne Drücker oder Knauf
herzustellen. Sonst wie in Vorposition beschrieben.
02.__. 2
Zulage für glatte Außenseite in Notausgangstür
1.00
Stck
02.__. 3 Fassadenoberlichtfenster, Alu-Glaskonstruktion, b/h= 5450/1300 mm Fassadenoberlichtfenster als Einzelfenster,
Kippfunktion,
Abmessung b x h = ca.: 5450 x 1300 mm, Brüstungshöhe
ca.
2250 mm ab OKFF.
Unterteilt mit 3 Stück Mittelpfosten
Fenster komplett zu öffnen. Die Vorbemerkungen sind zu
beachten!
Aufteilung der Kippelemente nach statischer
Erfordernis.
Mit mechatronischem Beschlag System Schüco Tip Tronic
RWA, Beschlag mit bis 800 mm Hub.
Die Einbindung in die vorhandene RWA-Steuerung wird
angestrebt. Eine Umsetzbarkeit ist nach
Auftragserteilung
gemeinsam mit der Bauleitung bei einem Vor-Ort-Termin
im
Bestandsmarkt zu prüfen. Die Kosten für den Termin sind
einzukalkulieren.
Einbau in Außenwand, massiv, mit Verblendklinker in die
Dämmebene.
Verblendanschlag ca. 40 mm.
Notwendige Lastababfangungen des Elementes durch
Konsolen sind einzukalkulieren.
Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller
erforderlichen Nebenarbeiten und fachgerechter
Abdichtung
zum Baukörper.
Der elekrtische Anschluss ist in fertiger Arbeit an
bauseitiger
Zuleitung herzustellen.
02.__. 3
Fassadenoberlichtfenster, Alu-Glaskonstruktion, b/h= 5450/1300 mm
1.00
Stck
02.__. 4 Fassadenoberlichtfenster, Alu-Glaskonstruktion, b/h= 4450/1300 mm Fassadenoberlichtfenster als Einzelfenster,
Kippfunktion, wie
vor, jedoch Abmessung b x h = ca.: 4450 x 1300 mm,
Brüstungshöhe ca. 2250 mm ab OKFF.
02.__. 4
Fassadenoberlichtfenster, Alu-Glaskonstruktion, b/h= 4450/1300 mm
1.00
Stck
02.__. 5 Zulage für Verglasung satiniert Zulage zu vorgenannter Position für die Lieferung und
den
Einbau von satiniertem Ornamentglas Kathedral weiß,
Ausführung Scheiben Oberlicht Leergutlager.
02.__. 5
Zulage für Verglasung satiniert
O
1.00
Stck
02.__. 6 Sohlbänke uas Aluminium, farbbeschichtet Sohlbänke aus voranodisiertem Aluminium,
farbbeschichtet in
RAL 7016, mit Antidröhnunterlage und beidseitig
Endkappen
zum Verblendmauerwerk, einschließlich Versiegelung der
Endstücke
LGA: Länge 5450mm
Verkauf: Länge 4450mm
02.__. 6
Sohlbänke uas Aluminium, farbbeschichtet
10.00
lfm
02.__. 7 Zusätzliche Aluwinkelverleistung Lieferung und Montage einer zusätzlichen
Aluwinkelverleistung,
50 x 50 x 2 mm, RAL 7016, an den Oberlichtfenstern nach
Erfordernis montieren zur Abdeckung der Anschlussfuge.
02.__. 7
Zusätzliche Aluwinkelverleistung
20.00
lfm
03 Stundenlohnarbeiten
03
Stundenlohnarbeiten
03.__. 1 Hilfskraft Stundenlohnarbeiten für Unvorhergesehenes für eine
Hilfskraft.
Ausführung nur auf Anordnung der Bauleitung und mit
Einreichen der Stundenzettel.
03.__. 1
Hilfskraft
8.00
h
03.__. 2 Facharbeiter Stundenlohnarbeiten für Unvorhergesehenes für einen
Facharbeiter.
Ausführung nur auf Anordnung der Bauleitung und mit
Einreichen der Stundenzettel.
03.__. 2
Facharbeiter
8.00
h
03.__. 3 Material für Arbeiten zum Nachweis Material für Stundenlohnarbeiten für Unvorhergesehenes,
Abrechnung zum Nachweis durch Einreichen der
Stundenzettel
unter Angabe des verwendeten Materials, nur auf
Anordnung
der Bauleitung.
03.__. 3
Material für Arbeiten zum Nachweis
1.00
Stck