Metallbauarbeiten
ALDI_Laboe_Bullbrücke 1_Erweiterung
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01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__. 1 Baustelleneinrichtung Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle für die nachfolgend beschriebenen, eigenen Leistungen. Eingeschlossen sind alle Leistungen, die für die Durchführung der Vertragsleistung notwendig werden. Ebenfalls einzukalkulieren sind erforderliche Hebezeuge, Glasroboter oder Ähnliches. Notwendige Gerüste im Gebäudeinneren für die eigenen Leistungen sind in diese Position einzukalkulieren. Das Mauerergerüst als Arbeitsgerüst wird bauseits gestellt.
01.__. 1
Baustelleneinrichtung
1.00
psch
02 Außentür und Fenster
02
Außentür und Fenster
Als Grundlage der folgenden Fenster- und Türopositionen sind die hier aufgeführten Vorbemerkungen zu beachten und zu berücksichtigen. Ziel ist es, die Fenster und Tür vom gleichen Systemhersteller zu bekommen, um optisch und technisch in den Bestand eingebunden werden zu können. Wenn technisch möglich, sollen die neuen Fenster und Türen an den vorhandenen RWA-Komponenten und den Steuer- sowie Überwachungsmodulen angeschlossen und integriert werden. Vor Materialbestellung ist zwingend eine gemeinsame Begehung des Bestandsmarktes mit der Bauleitung vorzunehmen. Auszug der Vorbemerkungen des Neubau des Marktes aus 2016 (teilw. Anpassung der Normen auf aktuelle Fassung) Art und Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Aluminium-Bauelementen. Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Verglasungsarbeiten. Die Leistung umfasst die Lieferung, das Einsetzen und das Abdichten aller Glasscheiben und Ausfachungen. Konstruktionssystem Der Ausschreibung liegen die Konstruktionsmerkmale der Schüco-Aluminium-Konstruktionen zugrunde. Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des jeweiligen System-Herstellers erfolgen. Es dürfen nur Systeme angeboten werden, bei denen die kompletten Komponenten einheitlich vom Systemhersteller zur Verfügung gestellt werden. Angaben zur Leistungsbeschreibung Grundlage des Angebotes sind die Planungsunterlagen und die Leistungsbeschreibung der Architekten. Etwaige Unklarheiten sind vor Abgabe des Angebotes mit der ausschreibenden Stelle zu klären. Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung dem Angebot beizufügen. Qualitätssicherung Gemäß der Bauproduktenverordnung muss für jedes nachfolgend beschriebene Bauprodukt, das von einer harmonisierten Norm erfasst ist oder das einer Europäisch Technischen Bewertung entspricht, eine Leistungserklärung, in Bezug auf dessen wesentliche Merkmale (Anhang ZA der harmonisierten Norm) vorliegen. Alle für den Verwendungszweck im Mitgliedstaat geforderten wesentlichen Merkmale sind in der Leistungserklärung anzugeben. Weiterhin können nach Landesbauordnung die Bauprodukte zusätzlich mit einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall ausgestattet werden. Normen - Richtlinien Für die Auftragsabwicklung gelten: VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen). VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen). Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen, etc. sind einzuhalten. Die Metallbau-Konstruktionen müssen nach den Richtlinien des System-Herstellers geplant und gefertigt werden. Die Konstruktionen müssen den Güte- und Prüfbestimmungen Aluminiumfenster RAL - RG 636/1 entsprechen. Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis Der AN hat alle von ihm angebotenen Konstruktionen statisch zu überprüfen und auf Anforderung des AG einen statischen Nachweis über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen für die gesamte Fassade einschl. aller Einbauteile in prüfbarer Ausführung vorzulegen. Der AN hat die statischen Berechnungen / Vordimensionierung der zum Einbau kommenden Teile alleinverantwortlich durchzuführen. Der AN bestätigt mit Abgabe seines Angebotes, dass er bei der Bemessung und Kalkulation der ausgeschriebenen Leistungen / Konstruktionen die Gebäudeform, die Gebäudehöhe, die zu berücksichtigenden Windlasten (Druck und Sog) sowie alle weiterhin wirkenden Belastungen in seinen Berechnungen berücksichtigt hat. Statische Bedenken gegen die geplante Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen sind spätestens mit Angebotsabgabe schriftlich durch den AN dem AG mitzuteilen. Gem. § 3 Abs. 5 VOB/B handelt es sich bei dem rechnerischen Nachweis um eine Vertragsleistung, die, soweit nicht in einer gesonderten Position ausgewiesen, nicht besonders vergütet wird. Baumaße Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich eigenverantwortlich am Bau zu nehmen. Fordert der AG, dass die Konstruktionen schon zu einem Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein vorheriges Aufmaß unmöglich macht, so sind unter Berücksichtigung der Bautoleranzen nach DIN die Fertigungsmaße mit dem AG zu vereinbaren. Ausführungsunterlagen Vor Fertigungsbeginn hat der AN sämtliche für die Detailklärung, Prüfung und Herstellung erforderlichen Zeichnungen, Planungen, Nachweise, Details, etc. zu liefern. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Zif. 3.1.1.3). Grundsätzlich sind die Darstellungen in Zeichnungen, Maßstab mind. 1:50 und in 3-facher Ausfertigung, zu liefern. Toleranzen Für diesen Leistungsbereich gilt die DIN 18202. Toleranzen werden nach DIN 18202, Fassung Juli 2019, bewertet. Stellt der AN im Rahmen der Ausführung seiner Leistungen hiervon abweichende Toleranzen fest, so ist der AG hierüber inkl. der daraus resultierenden Konsequenzen (z. B. Änderung der Konstruktion; Kosten, etc.) unverzüglich schriftlich zu informieren. Positionsbeschreibungen Die in den beschriebenen Positionen aufgeführten Leistungen sind gemäß den Vorbemerkungen und den vorgestellten technischen Beschreibungen auszuführen. Alle Positionen sind als komplette, in sich geschlossene und voll funktionsfähige Leistungen anzubieten. Notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung schriftlich dem Angebot beizufügen. Werkstoff Aluminium Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu verwenden. Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden. Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen schlüssigen produktspezifischen Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist sicherzustellen dass Produktionsabfälle und demontierte Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem Verwertungsprozess, für die Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden. In diesem Zusammenhang ist die Veröffentlichung des Gesamtverbandes der deutschen Aluminiumindustrie e.V., Aluminium im Bauwesen, "An die Zukunft denken - mit Aluminium bauen", Grundlage der v.g. Forderung. Es muss ein nachweisbarer produktspezifischer Recyclingprozess für eine Nachhaltigkeitsbewertung (EPD = Environmental Product Declaration) als Grundlage für Gebäudezertifizierungssysteme (LEED Leadership in Energy and Environmental Design, DGNB Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, BNB Bewertungssystem nachhaltiges Bauen) beigebracht werden um einen optimalen Ressourceneinsatz zu gewährleisten. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v.g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Werkstoff Stahl Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen, etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen. Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen, sowie das Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO 1461 zu erfolgen. Edelstahl Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt und für Wartungen nicht zugänglich sind, z. B. Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden), sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl herzustellen. Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung "Z-30.3-6" vom 20. April 2009 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei, verwendet werden. Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile, besonders wenn sie legiert sind, in uneingeschränkter Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder anderweitiger interkristalliner oder auch anderweitig wirksam werdender Zersetzung im Alterungsprozess neigen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss gewährleistet sein, dass keine Kontaktkorrosion und keine andere ungünstige Beeinflussung entstehen kann. Es sind Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl. vorzusehen. Systembeschreibung Die Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen und Ansichtsbreiten von außen) und der Konstruktionsmerkmale sind zu berücksichtigen. Abweichungen von den gemachten Angaben werden in den jeweiligen Positionsbeschreibungen aufgeführt. Gegebenenfalls aus statischen und aus formalen Gründen verstärkte Profile werden in der Systembeschreibung nicht genannt. Vom Auftraggeber gewünschte formale Profilabmessungen entbinden den Auftragnehmer nicht von der Verpflichtung zu einem statischen Nachweis. Soweit nicht in den Systembeschreibungen anderweitig beschrieben, sind die Verglasungsdichtungen so geformt, dass sie für den Betrachter nicht in Form eines breiten Randes in Erscheinung treten. Nachweispflicht u. Dimensionierung Die in den Systembeschreibungen genannten formalen Abmessungen, Ansichtsbreiten und Tiefen sind Mindestanforderungen und den statischen Anforderungen und den Planunterlagen anzupassen. Eventuelle Anpassungen sind preislich in den jeweiligen Positionen zu berücksichtigen und schriftlich dem AG bei Angebotsabgabe mitzuteilen. Profilauswahl Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig, bei denen die Innen- und Außenschalen durch Wärmedämmprofile durchgehend kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen gemäß DIN EN 1990 nach DIN EN 1991 incl. der zugeordneten nationalen Anhängen sicher abtragen. Die dabei zwischen Innen- und Außenschalen auftretenden Schubkräfte müssen vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind, unter Berücksichtigung der DIBT Richtline für thermisch getrennte Profile, für die Auswahl zu berücksichtigen. Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte Konstruktion einzuhalten. Alle Verbundprofile sind als Dreikammersystem (zwei Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen. Die ausgewiesenen Wärmedurchgangskoeffizienten der Profile (Uf) sind durch Berechnung nach DIN EN ISO 10077-2 nachzuweisen, die Wärmedurchgangskoeffizienten der Verglasungen (Ug) sind gemäß der DIN EN 673, DIN EN 674, DIN EN 675 zu ermitteln. Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche Abdichtung wasserdicht und wasserbeständig sein. Der Falzgrund der Profile muss absolut glattflächig ausgebildet sein (auch die Verbundzone), so dass anfallende Feuchtigkeit immer in die tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des Falzes abgeführt wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle hergestellt werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der Isolierglas-Hersteller erfolgen. Die für das Profilsystem angegebenen minimalen und maximalen Flügelgrößen und -gewichte sind einzuhalten. Profilverbindungen Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf eine einwandfreie Verklebung der Gehrungsfläche zu achten. Auch an den T-Stößen ist das Einsickern von Wasser in die Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern. Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch im Eck- und T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben. Flügeldichtungen Die Dichtungen müssen auswechselbar sein. Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine Mitteldichtung vorgeschrieben. Entwässerung der Konstruktion Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und Kondenswasser eindringen können, müssen nach außen entwässert werden. Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen abzudecken. Entwässerung, Dampfdruckausgleichsöffnungen Entwässerung: Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die Rahmenkonstruktion eingedrungenes Wasser unmittelbar und kontrolliert abgeführt wird, um Schäden am Fenster und am Baukörper zu vermeiden. Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der Abstand der Öffnungen untereinander soll bei diesem Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm betragen. Systemtypen Einzelfenster Schüco AWS 75. SI+, hochwärmegedämmtes Aluminium Fenstersystem. Türsystem Schüco ADS 75 HD.HI Die notwendigen statischen Berechnungen sind Sache des Bieters und werden nicht geondert vergütet. Der Aufwand ist einzukalkulieren. Anforderungen an die Bauteile Die entsprechenden Nachweise sind nach Aufforderung durch den AG in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den Anforderungen nach DIN EN 13830 zu erklären. Die nach genannten Werte beziehen sich auf Standardelemente. Gegebenenfalls können andere Elementformen/Öffnungsvarianten oder Profilkombinationen abweichende Klassifizierungen haben. Fenster nach DIN EN 14351-2 Fensterelement: Uw 0,9 W/(m²K) Fenster Profilkombination: Uf 1,5 W/(m²K) Glaswerte nach DIN EN 673: Ug 1,0 W/(m²K) Gesamtenergiedurchlässigkeit: g 48 % Isolierglas-Abstandshalter:  0,056 W/(mK) TPS Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 4 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 9A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C5 Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE- Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen. Außentüren nach DIN EN 14351-1 Türelement: Ud 1,7 W/(m²K) Tür Profilkombination: Uf 2,2 W/(m²K) Glaswerte nach DIN EN 673: Ug 1,0 W/(m²K) Gesamtenergiedurchlässigkeit: g 48 % Isolierglas-Abstandshalter:  0,056 W/(mK) TPS Paneelwerte nach DIN EN 13164: Up 0,72 W/(m²K) Abstandshalter: ?g 0,2 W/(mK) Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 2 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 3A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C2 Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE- Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen. Lastannahmen Winddruck auf Außenbauteile nach DIN 1055, Teil 4 Angaben für Gebäude mit rechteckigem Grundriss Windzone: II, norddeutsche Tiefebene Geländekategorie: III Gebäudehöhe Anbau h: 5,90 m Beanspruchungsgruppen gemäß DIN EN 12207 / 12208 / 12210 Fenster: Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 4 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 9A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C5 Die entsprechenden System-Prüfzeugnisse sind nach Aufforderung durch den AG diesem in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den Anforderungen nach EN 13830 zu erklären. Die vorgenannten Werte beziehen sich auf Standardelemente. Gegebenenfalls können andere Elementformen/ Öffnungsvarianten oder Profilkombinationen abweichende Klassifizierungen haben. Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver) mit Voranodisation. Vorbehandelung der inneren und äußeren Schale des Verbundsystems. Anodisch erzeugte Konversionsschicht (Voranodisation) nach den Richtlinien der GSB International e.V. Schwäbisch Gmünd, zum Schutz gegen Filiformkorrosion, bei der Belastung mit Seewasser oder Gischt (bis 50 km landeinwärts), sowie in chlorid/sole/sulfithaltiger Atmosphäre bzw. bei Kontakt zu chlorhaltigem Wasser, mit einer darauf folgenden Pulverlackbeschichtung, gemäß den technischen Vorgaben des Systemherstellers. Farbbestimmung Metallbauarbeiten (alle Fenster und Tür) Farbton außen: RAL 7016 Farbton innen: RAL 7016 Verankerung Fenster / Tür Die Verankerung von Fenster- und Türwänden hat gemäß DIN 18056 zu erfolgen. Die Befestigung des Blendrahmens erfolgt - mit für den jeweiligen Einbaufall geeigneten Dübeln - am Baukörper. Der Abstand der Verankerungsstellen soll 800 mm nicht überschreiten. Jede Seite muss an mindestens zwei Stellen mit dem Bauwerk verankert werden. Alle Bauteile der Verankerungen müssen so ausgebildet sein, dass sie die einwirkenden Kräfte sicher aufnehmen und auf das Tragwerk des Baukörpers übertragen. Mechatronische Beschläge Fenster (formale Regelungen) Bei den nachfolgend ausgeschriebenen Beschlägen handelt es sich um mechatronische, in Flügel- /Blendrahmenprofil integrierte Antriebsmotoren, Verschluss- und Steuerungskomponenten. Unter Berücksichtigung der Lastannahmen/Gewichte ist der erforderliche Beschlag und die Motoren und Verriegelungsantrieb nach den Bemessungstabellen des Systemherstellers einzusetzen, inklusive der für sachgemäßen und voll funktionsfähigen Gebrauch notwendigen Zubehörteile innerhalb der Fensterprofile, wie Motorhalter, Zusatzbeschlagteile (Bänder, Sicherungsschere), Steuergerät (im Profil integriert), Flachbandleitung, Verbindungskabel (inkl. 6000 mm Anschlussleitung) sowie weiteres Montagezubehör. Einstellungen sind über eine Schnittstelle EIA 485 vorzunehmen. Der Flügel ist anzulernen (Werkstatt) und im eingebauten Zustand (Baustelle) Probe zu fahren. Es ist ein Prüfprotokoll zu erstellen und dem AG zu übergeben. Bei der Planung und Ausführung der Anlagen ist das VFF Merkblatt KB.01 "Kraftbetätigte Fenster" und die ASR A1.6 zu berücksichtigen. Es ist zwingend eine 24V / 28V Variante einzusetzen. Bedienelemente wie Fenstergriffe werden gesondert beschrieben, übergeordnete Steuerungskomponenten, Netzteile und Sensoren werden in separaten Positionen und Gewerken beschrieben. Für den Regelbetrieb ist eine bauseitige permanente Stromversorgung 230 V/AC für die Netzteile zu gewährleisten. BF 3 Mechatronischer K-Beschlag 100 kg (300 mm) System Schüco TipTronic Profilintegrierter mechatronischer Kipp-Beschlag mit externer Bedienung, für Flügellasten bis 100 kg, Öffnungsweite in Kippstellung 300 mm. Funktionen: Elektrisches Ver- und Entriegeln des Beschlags in Echtzeit Elektrisches Verfahren des Flügels in die Kippposition Konstruktionsmerkmale: Montage der Verriegelungspunkte im Flügelprofil erfolgt ohne Fräsarbeiten;Vollständig verdeckte Beschlagsteile im geschlossenen Zustand; Beschlag komplett ohne Treibriegelstangen und Eckumlenkungen; Klemmschutz über Software bis Schutzklasse 2; Trennbarer Leitungsübergang zwischen Blend- und Flügelrahmen; Mechanische Notentriegelung Technische Daten: Bemessungsspannung Netzteil (Primär/ Sekundär): AC 50 Hz 230 V / DC 24 V / DC 28 V Stromaufnahme Antrieb: 1,3 A Zugkraft: 300 N Stromaufnahme Verriegelung: 1,3 A pro Verriegelungseinheit Netzteil für Schüco TipTronic Gruppensteuergeräte und EIB-Buskoppler Funktionen DC 24 V Versorgungsspannung für Gruppen-Steuergeräte und EIB-Buskoppler. Merkmale Wartungsfrei Kurzschluss- und Leerlauffest Reiheneinbaugerät mit 1 TE Anschluss erfolgt über Schraubklemmen Vorbereitet zum Anschluss an Schüco EIB-Buskoppler 262 495 und Schüco Gruppensteuergerät 262 494 Lieferumfang Netzteil im Reiheneinbaugehäuse 1 TE Bedienungsanleitung Technische Daten Eingangsspannung:  AC 100-240 V, 50 Hz Eingangsstrom:  0,265 A Ausgangsspannung:  DC 24 V Ausgangsstrom:   0,5 A Betriebsart:    S1 Schutzart:    IP20 (eingebaut in Elektroverteiler) Abmessungen (BxHxT):  1 TE, (18 x 93 x 68) mm Montage:    auf Normprofilschiene Fabrikat:    Schüco International KG Typ:     263097, Netzteil ET-TE1 Gruppensteuergerät für bis zu 30 Stück Schüco TipTronic-Fenster zur Ansteuerung über konventionelle Steuereingänge Funktionen Datenkopplung zwischen Schüco Fensterbus (FB) und Kommunikationsbus (KB), Steuereingänge zum Kippen, Drehsperre aufheben und Sicherheit, Steckanschluss für Busadapter Interface zum einfachen Anschluss an Schüco Fensterbus für Inbetriebnahme und Diagnose, Integriertes Powermanagement zur Ablaufsteuerung von Zentralbefehlen, dadurch Reduzierung der Netzteile möglich. Gesamtleitungslänge des Fensterbusses inkl. aller Stichleitungen max. 300 m. Merkmale Reiheneinbaugerät mit 2 TE Anschluss über SchraubklemmenRJ45 Steckanschluss für Schüco Busadapter-Interface Vorbereitet zum Anschluss an Schüco Buskoppler / I/O-Modul Schüco Netzteil 263 097 / 263 098 1 Eingang für Lüftungstaster 2 konfigurierbare Eingänge Lieferumfang Gruppensteuergerät im Reiheneinbaugehäuse 2 TE Bedienungsanleitung 2 St. Busabschlusswiderstände (120 Ohm) Technische Daten Spannungsversorgung: DC 24 V Busanschluss (1): Schüco Fensterbus (FB) Busanschluss (2): Kommunikationsbus (KB) Anzahl Schüco TipTronic: maximal 30 Stück Schutzart: IP 20 (eingebaut in Elektroverteiler) Abmessungen (B x H x T): 2 TE (35 x 90 x 58) mm Montage: auf Normprofilschiene Fabrikat: Schüco International KG Typ: 262 494, Gruppensteuergerät GS-ET2 I/O-Modul Komfort SM-ET4 Funktionen Mittels I/O-Modul und Gruppensteuergerät können Schüco TipTronic Fenster angesteuert und bedient werden. Weiterhin können Statusinformationen (Verschluss der Fenstergruppe und Ereignisse in der Fenstergruppe) von Schüco TipTronic Fenstern über verschiedene Relaiszustände im I/O-Modul über potenzialfreie Schaltkontakte zurückgemeldet werden. Anschluss für 10 Serientaster bzw.-schalter. Ausgang: zwei potenzialfreie Relais (Wechsler) Merkmale Reiheneinbaugerät mit 4 TE Anschluss über Schraubklemmen Vorbereitet zum Anschluss an Schüco Gruppensteuergerät 262 494 Maximal 3 St I/O Module an ein Gruppensteuergerät anschließbar Lieferumfang I/O Modul im Reiheneinbaugehäuse 4 TE Bedienungsanleitung Technische Daten Spannungsversorgung: DC 24 V (über das Gruppensteuergerät) Busanschluss: Kommunikationsbus (KB) Anzahl Serientaster / Schalter: maximal 10 Stück Ausgang: 2 Potenzialfreie Wechsler 50 V AC max. 1 A Schutzart: IP 20 (eingebaut in Elektroverteiler)Abmessungen (B x H x T): 4 TE (70 x 90 x 58) mm Montage: auf Normprofilschiene Fabrikat: Schüco International KG Typ: 263 169, I/O Modul Stromversorgung für Schüco TipTronic, passend für AW1 bis AW4. Funktionen Aufputz Netzteil mit optimierter Ausgangsspannung- und Strom zur Stromversorgung von Schüco TipTronic. Oberflächenkühlend, daher auch in Zwischendecken und Hohlraumboden einsetzbar. Merkmale Kurzschluss- und Leerlauffest Wartungsfrei Optische Funktionsanzeige Aufputzgehäuse IP22 Anschluss erfolgt über Schraubklemmen Optimiert für die Stromversorgung von Schüco TipTronic. Lieferumfang Netzteil im AP-Gehäuse mit 2 Kabelverschraubungen Bedienungsanleitung Technische Daten Eingangsspannung: AC 230 V, 50/60 Hz Eingangsstrom: 0,75 / 1,5 A Ausgangsspannung: DC 28 V Ausgangsstrom: 2,5 / 5,0 A Powerboost: + 75 % Betriebsart: S6 ED 25 % 12 min Anschlusswert Schüco TipTronic: AW2 / AW4 Schutzart: IP22 Abmessungen (B x H x T): (109 x 228 x 65) mm Montage: Aufputzmontage mit Schraubbefestigung Fabrikat: Schüco International KG Typ: 262 486 / 262 487, Netzteil AP-AW4-A1 Schüco TipTronic, NRWG-Systeme nach EN 12101-2 Ausführung gemäß der aktuellen Zusammenfassung, der Erstprüfungen, des Systemgebers. Es müssen geprüfte Komplettlösungen (NRWG), bestehend aus Fenster und Antrieb eingesetzt werden. Bei Auftragserteilung ist ein zusammenfassendes Prüfzeugnis (Prüfung auf Aerodynamik, Brand und Dauerbelastung) vorzulegen. Die Fertigung der NRWG muss von einer anerkannten Prüfstelle fremdüberwacht werden.Geprüfte NRWG müssen durch ein bauproduktenrechtliches CE-Zeichen gekennzeichnet werden. Die zulässigen, geprüften Flügelabmessungen, Flügelgewichte und Flügelflächen für die jeweilige Öffnungsart und Ausführung sind nach den Bemessungsunterlagen des System-Herstellers zu ermitteln. Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden (Art und Ausführung wird gesondert beschrieben). Weiterhin sind die RWA-Anlagen mit den jeweils zum beschriebenen System gehörenden Bändern auszustatten. Die erforderliche Anzahl ist den Bemessungstabellen des System- Herstellers zu entnehmen. Profilbautiefen und Ansichten: siehe Systembeschreibung Standardsystem Die zum Einsatz kommenden Profile werden über Profilverbundleisten PA 66 verbunden. BF 4 Mechatronischer K-Beschlag TipTronic für RWA nach EN 12101-2 Profilintegrierter mechatronischer Kipp-Beschlag, passend für nach innen öffnende Schüco-Profilsysteme Funktionen: NRWG Funktion ist der Lüftungsfunktion übergeordnet NRWG Funktion 600 - 800 mm Hub Merkmale: Ansteuerung im RWA Fall durch eine Schüco RWA Zentrale; Montage der Verriegelungspunkte im Flügelprofil erfolgt ohne Fräsarbeiten; Vollständig verdeckte Beschlagsteile im geschlossenen Zustand; Beschlag komplett ohne Treibriegelstangen und Eckumlenkungen; Öffnungsweite für Lüftung bis 500mm; Klemmschutz über Software bis Schutzklasse SK 2; Trennbarer Leitungsübergang zwischen Blend- und Flügelrahmen; Mechanische Notentriegelung Technische Daten: Eingangs-/Betriebsspannung: DC 24 V (-20% +30 %) Nennstrom: ca. 1,3 A bei 300 N Volllast Laufzeit: ca. 5 sek. / 100 mm Hub Einschaltdauer: 3 min. (ED/ON) 7 min. (AD/OFF) Schüco Kompaktzentrale 4A für TipTronic RWA 24 V DC Rauchabzugsanlage für den elektromotorischen Rauchabzug und die tägliche Lüftung Merkmale/Funktionen 1 RWA-Gruppe(RG) und Lüftungsgruppe(LG) Eingebaute Stromversorgung 230 V AC / 24 V DC, 72 Std. Notstromakkus und Ladeteil für Betriebsbereitschaft bei Netzausfall zwei Motorkreise. Leitungsüberwachung der Meldekreise (autom. Melder, RWA-Bedienstellen und angeschlossene Antriebe) Incl. einer Steuereinheit mit Anschlussmöglichkeit des RS 485 BUS der TipTronic RWA Fenster einstellbare SonderfunktionenI/O Modul zum individuellen Lüften von max. 10 Fenstern EIB-Buskoppler, LON-Buskoppler verschließbare Tür Anschlussmöglichkeiten potenzialfreie Weiterleitung RWA, Störung 2 Motorgruppen zusammen 3 x AW2 TipTronic RWA 10 Schüco RWA-Bedienstellen 10 Schüco automatische Melder (Rauch- und/oder Wärmemelder) 10 externe Lüftungstaster je Lüftungsgruppe 1 Wind-/Regenmelder oder 1 Regenmelder Technische Daten Betriebsspannung: 230 V AC / 50 Hz (± 10 %) Systemspannung:  24 V DC (-15 % / +25 %), geglättet Notstromakkus:  Typ 4A: 2 x 12 V / 2,0 Ah Spannung Ausgang: 24 V DC (-15 % / +25 %) mit Überwachung max. Stromabgabe: max. 4A 30% ED Schutzart:   IP 42 nach DIN 40 050 Umgebungstemperatur: + 5 °C bis + 40 °C Gehäuse:   für Aufputzmontage, Stahlblech Lieferumfang:  Zentrale 4A mit Notstromakkus Fenster-BUS:  RS 485 BUS zum Anschluss von Schüco TipTronic Fenstern Kommunikations-BUS: BUS zum Anschluß von I/O Modul und EIB/LON BUS Koppler Schüco RWA-Bedienstelle inklusive Schlüssel und Serviceschild "Außer Betrieb" Druckknopf-Notauslösetaster mit Überwachung mit verdeckter Schließtaste RWA Zu Funktionstasten:- "RWA/Auf", "RWA Zu" LED-Anzeige für ,,RWA Auf", "Betrieb" und "Störung" ABS-Gehäuse in Flachbauweise nach DIN 14 655, für die Innenmontage Abmessungen 125 x 125 x 36 mm (H x B x T) Nenndaten: Betriebsspannung:  24 V DC (-15 % / + 25 %) Schutzart:    IP 40 nach DIN 40 050 Umgebungstemperatur:  - 5 °C bis + 40 °C Leitung:    Zuleitung 3 x 2 x 0,8 mm Farbe:    RAL 7035 orange Schüco Rauchmelder mit Sockel VdS-Anerkennung G 207123zum Anschluss an Schüco RWA Zentralen Beispiel: Überwachungsfläche max. 150 m2, max. Einbauhöhe 16 m Funktionsprinzip Streulicht (Tyndall-Effekt) Funktion gemäß DIN EN 54, Teil 7 Nenndaten: Betriebsspannung:   24 V DC Zulässiger Spannungsbereich:  18 V bis 30 V DC Schutzart IEC 529:   IP 44 nach DIN 40 050 Umgebungstemperatur:   - 25 °C bis + 60 °C Dauernde rela. Luftfeuchtigkeit: 10 - 95 % Leitung:     Zuleitung 2 x 0,8 mm Lüftungstaster zum Anschluss an Schüco RWA-Zentralen Art.-Nr.: 262 341 Montage Aufputz, Farbe RAL 7035 grau Art.-Nr.: 262 642 Montage Unterputz, Farbe RAL 9010 weiß Beschläge und Verglasungen Wartungsarme Rollentürbänder Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 200 mm, für Flügellasten bis 200 kg.Konstruktionsmerkmale: Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935 Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8 Verglasungen: bis 2,00 m Höhe Innen und außen: VSG sonstige Gläser innen und außen: Float Technische Daten: Gesamtenergiedurchlassgrad g: 48% U-Wert Ug: 1,0 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet
Als Grundlage der folgenden Fenster- und
02.__. 1 Außentür als Notausgangstür nach DIN EN 179 Gedämmte Notausgangstür in Mauerwerksfassade DIN li/re aus Aluminium (Rahmentür mit Füllung) baugleich mit Fenstersystemtyp. Die Vorbemerkungen sind zu beachten! Türlochgröße b x h= ca. 1330 x 2250 mm. Die Fluchtwegbreite i.L. = >/= 1000 mm Leibungstiefe im Raum ab Türrahmen: ca. 300 mm Die Leibung der Mauerwerksöffnung in der Außenwand ist dreiseitig mit einer Stahlumfassungszarge, beschichtet in RAL 7016 anthrazitgrau zu verkleiden. Tür auswärtsschlagend als Notausgangstür nach DIN EN 179. Edelstahltürschwelle, barrierefrei. Verblendanschlag 40 mm Die Bodenabstellung ist mit einem gedämmten Profil herzustellen und außenseitiger wasserdichter Abklebung mit Anschluss zu den angrenzenden Bauteilen. Höhe ab OK-Sohle bis OK FFB ca. 80 mm. Drücker / Drücker gebürstet mit Rundrosette FSB 1023 Schloss vorgerichtet für PZ einschl. Profilzylinder mit 3 Schlüssel. Farbe Innen und außen RAL 7016 Bei Bedarf muss eine Einbindung der Tür in das Schließsystem dem Marktes möglich sein. Klärung erfolgt während des Vor-Ort-Termines, welcher in der folgenden Position 07.02.3 aufgeführt wird.
02.__. 1
Außentür als Notausgangstür nach DIN EN 179
1.00
Stck
02.__. 2 Zulage für glatte Außenseite in Notausgangstür Zulage für glatte Außenseite in der Notausgangstür der Vorposition. Drücker nur innen Edelstahl gebürstet mit Rundrosette FSB 1023, Schloss vorgerichtet für PZ einschl. halben Profilzylinder. Außenseitig ist die Tür glatt ohne Drücker oder Knauf herzustellen. Sonst wie in Vorposition beschrieben.
02.__. 2
Zulage für glatte Außenseite in Notausgangstür
1.00
Stck
02.__. 3 Fassadenoberlichtfenster, Alu-Glaskonstruktion, b/h= 5450/1300 mm Fassadenoberlichtfenster als Einzelfenster, Kippfunktion, Abmessung b x h = ca.: 5450 x 1300 mm, Brüstungshöhe ca. 2250 mm ab OKFF. Unterteilt mit 3 Stück Mittelpfosten Fenster komplett zu öffnen. Die Vorbemerkungen sind zu beachten! Aufteilung der Kippelemente nach statischer Erfordernis. Mit mechatronischem Beschlag System Schüco Tip Tronic RWA, Beschlag mit bis 800 mm Hub. Die Einbindung in die vorhandene RWA-Steuerung wird angestrebt. Eine Umsetzbarkeit ist nach Auftragserteilung gemeinsam mit der Bauleitung bei einem Vor-Ort-Termin im Bestandsmarkt zu prüfen. Die Kosten für den Termin sind einzukalkulieren. Einbau in Außenwand, massiv, mit Verblendklinker in die Dämmebene. Verblendanschlag ca. 40 mm. Notwendige Lastababfangungen des Elementes durch Konsolen sind einzukalkulieren. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten und fachgerechter Abdichtung zum Baukörper. Der elekrtische Anschluss ist in fertiger Arbeit an bauseitiger Zuleitung herzustellen.
02.__. 3
Fassadenoberlichtfenster, Alu-Glaskonstruktion, b/h= 5450/1300 mm
1.00
Stck
02.__. 4 Fassadenoberlichtfenster, Alu-Glaskonstruktion, b/h= 4450/1300 mm Fassadenoberlichtfenster als Einzelfenster, Kippfunktion, wie vor, jedoch Abmessung b x h = ca.: 4450 x 1300 mm, Brüstungshöhe ca. 2250 mm ab OKFF.
02.__. 4
Fassadenoberlichtfenster, Alu-Glaskonstruktion, b/h= 4450/1300 mm
1.00
Stck
02.__. 5 Zulage für Verglasung satiniert Zulage zu vorgenannter Position für die Lieferung und den Einbau von satiniertem Ornamentglas Kathedral weiß, Ausführung Scheiben Oberlicht Leergutlager.
02.__. 5
Zulage für Verglasung satiniert
O
1.00
Stck
02.__. 6 Sohlbänke uas Aluminium, farbbeschichtet Sohlbänke aus voranodisiertem Aluminium, farbbeschichtet in RAL 7016, mit Antidröhnunterlage und beidseitig Endkappen zum Verblendmauerwerk, einschließlich Versiegelung der Endstücke LGA: Länge 5450mm Verkauf: Länge 4450mm
02.__. 6
Sohlbänke uas Aluminium, farbbeschichtet
10.00
lfm
02.__. 7 Zusätzliche Aluwinkelverleistung Lieferung und Montage einer zusätzlichen Aluwinkelverleistung, 50 x 50 x 2 mm, RAL 7016, an den Oberlichtfenstern nach Erfordernis montieren zur Abdeckung der Anschlussfuge.
02.__. 7
Zusätzliche Aluwinkelverleistung
20.00
lfm
03 Stundenlohnarbeiten
03
Stundenlohnarbeiten
03.__. 1 Hilfskraft Stundenlohnarbeiten für Unvorhergesehenes für eine Hilfskraft. Ausführung nur auf Anordnung der Bauleitung und mit Einreichen der Stundenzettel.
03.__. 1
Hilfskraft
8.00
h
03.__. 2 Facharbeiter Stundenlohnarbeiten für Unvorhergesehenes für einen Facharbeiter. Ausführung nur auf Anordnung der Bauleitung und mit Einreichen der Stundenzettel.
03.__. 2
Facharbeiter
8.00
h
03.__. 3 Material für Arbeiten zum Nachweis Material für Stundenlohnarbeiten für Unvorhergesehenes, Abrechnung zum Nachweis durch Einreichen der Stundenzettel unter Angabe des verwendeten Materials, nur auf Anordnung der Bauleitung.
03.__. 3
Material für Arbeiten zum Nachweis
1.00
Stck