Stahlbeton- und Tiefbauarbeiten (Massivbau)
ALDI_Hamburg_Gustav-Adolf-Straße_A/N
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Allgemeine Angaben und Hinweise: Allgemeine Angaben und Hinweise: Das Projekt befindet sich in Hamburg, Bezirk Wandsbek, Stadtteil Marienthal. Der bestehende ALDI-Markt aus dem Jahre 2004 wird komplett abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Baugenehmigung erfolgt die Ausschreibung der Bauleistungen, um bei Erteilung der Baugenehmigung und kompletten Prüfstatik das Projekt starten zu können. Die Bauherrin geht davon aus, dass die Baugenehmigung Mitte Februar 2026 erteilt wird. Das Grundstück verfügt über 2 Zufahrten, einmal über die Gustav-Adolf-Straße und einmal über eine Stichstraße, die parallel zur Luetkensallee verläuft. Die Stichstraße wird allerdings durch Infrastrukturbauarbeiten der Hansestadt Hamburg und der DB blockiert und ist überdies für den Neubau nicht mehr als Zufahrt vorgesehen. Insofern ist von allen Gewerken lediglich von einer Zufahrt für die Baumaßnahme auszugehen und mit nur einer Zufahrt zu planen. Der Markt wird voraussichtlich am 04.04.2026 geschlossen und vor dem Abbruch vom Betreiber in den Tagen vom 07.04. - 11.04.2026. geräumt. Der Abbruch des ALDI-Gebäudes muss sofort nach der Räumung desselben erfolgen und im Zeitraum vom 13.04.2026 bis zum 30.04.2026 mit Herstellung eines befahrbaren Grobplanums (OK = 17,20 m üNHN) auf der Bestandsmarktgrundfläche abgeschlossen sein. Der Auftragnehmer (AN) hat sich vor Abgabe des Angebotes über die örtlichen Verhältnisse durch eine Besichtigung (vor Ort) zu informieren. Sämtliche Dokumentationsunterlagen, Nachweise und Prüfungen sind in 1-facher Papier-Ausfertigung (im Dokumentationsordner) und in EDV-Ausfertigung (im PDF-Format und bei Zeichnungen im PDF- und im DWG- oder DXF-Format) nach Fertigstellung der Baumaßnahme einzureichen. A C H T U N G !    Bombenblindgägerverdacht ! Die Kampfmittelüberprüfung (Luftbildauswertung) hat ergeben, dass für fast die gesamte Grundstücksfläche ein allgemeiner Bombenblindgängerverdacht, und für 3 halbkreisförmige Flächen im nördlichen Grenzbereich zum Grundstück der DB ein Kampfmittelverdacht besteht. Die Lage dieser Flächen ist dem Lageplan der Feuerwehr Hamburg Abteilung Gefahrenerkundung Kampfmittelverdacht (GEKV) zu entnehmen. Jedes Gewerk, das tiefer als 50 cm in den Boden eingreift, ist verpflichtet diese Maßnahme frühzeitig anzumelden und auf eigene Kosten eine Vor-Ort-Fachbegleitung durch eine in Hamburg zugelassene Spezialfirma für Kampfmittelräumung zu bestellen. Die Betonpflasterflächen (d=8cm) der Anlieferrampe und der westlichen Zufahrt des Altgebäudes und deren Winkelstützwände werden ebenfalls vorsichtig abgebrochen. Ausserdem die Pflasterflächen, die in östlicher Richtung vom Neubau überbaut werden. Die sonstigen Pflasterflächen der Parkplatzanlage bleiben zunächst als Baustraße bestehen und deren Abbruch ist Teil der GaLaBau-Ausschreibung, die über das Fach-Ing.-Büro Hölbling erfolgt. Unter dem Grundstück verlaufen von Nord nach Süd E-Leitungen der Stromnetz Hamburg GmbH (110-kV), die zum gegenüber liegenden Umspannwerk der Hamburger Energienetze, Gustav-Adolf-Str. 64 führen.Die Angaben in den Leitungsauskünften sind zu beachten. Die Kontaktdaten der Versorgungsunternehmen sind den zur Verfügung gestellten Leitungsauskünften zu entnehmen. Die Medienanschlüsse des Altgebäudes wie Gas-, Strom, Wasser und Telekom werden vom Abbruchgewerk zurückgebaut. Bei durch die Baumaßnahme eventuell auftretender Gefährdung des nordlichen Nachbargrundstücks (Bahngleise der DB) ist die DB und die Bauleitung unverzüglich zu informieren. Eventuell noch anfallendes Abbruchmaterial wird Eigentum des AN. Bei erforderlichem Bodenaustausch ist die gesamte Entsorgungskette von Aushub/Abbruch, Transport und Entsorgung über Begleit- und Lieferscheine, Wiegenoten der autorisierten Annahmestellen etc. zu dokumentieren bzw. nachzuweisen. Die dafür anfallenden Kosten sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Die Baugrunduntersuchnung (siehe Baugrundgutachten vom Sachverständigen-Ring Mücke) ist bei allen Gründungsarbeiten zu beachten. Die baubegleitende Einschaltung und  Konsultierung des Büros Mücke ist zwingend vorgeschrieben. Bei eventuellem Auftreten unvorhersehbarer Gefahrstoffe ist der AG sofort zu informieren. In einem solchen Fall obliegt es dem AN alle einschlägigen Vorschriften (BGR, TRGS, LAGA etc.) anzuwenden und die gesamte Entsorgungskette von fachgerechter Zwischenlagerung, Transport und Entsorgung über Begleit- und Lieferscheine, Wiegenoten der autorisierten Annahmestellen etc. zu dokumentieren bzw. nachzuweisen. Den Weisungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators  - SiGeKo - ist Folge zu leisten. Die Tätigkeit des SiGeKo befreit den AN nicht von seinen Pflichten, insbesondere nicht von der Abstimmungsverpflichtung mit anderen Unternehmern gem. § 6  BGV A 1 "Prävention". Sofern einzelne Positionen oder Teilleistungen nicht zur Ausführung gelangen, behält sich der AG deren ersatzlose Streichung vor; der AN kann dann hieraus KEINE Ersatzforderungen ableiten ! Bei Verschmutzung der öffentlichen Straße und der Zufahrt ist täglich die Reinigung der Fahrbahnen und der Zufahrt unaufgefordert vorzunehmen ! Alle erforderlichen Prüfstatikerabnahmen wie Gründungsabnahmen, Bewehrungsabnahmen, Montageabnahmen der Holzkonstruktion, Montageabnahmen der Trapezbleche, Montageabnahmen der Metallfassade etc. sowie die Rohbauabnahme und falls erforderlich die Fertigstellungsabnahme sind eigenständig vom AN des jeweilig betroffenen Gewerks beim Prüfstatiker mit ausreichendem Vorlauf anzumelden und die Abnahme ist mit diesem durchzuführen, die Bauleitung ist über den jeweiligen Termin zu informieren. Prüfstatiker: Dr.-Ing. Matthias Behrens Prüfingenieur für Bautechnik VPI in der Ingenieurgesellschaft Prof. Dr.-Ing. Hansen GmbH Borselstr. 16a 22765 Hamburg TEL: 040 / 419 15 79 -0 E-MAIL: info@ighansen.de Projekt-Prüf-Nr.: 525 029 Der Bauzeitenplan wird Bestandteil des Vertrages. Bei der Kalkulation ist vom AN die Beschreibung der vorgelegten Leistung auf ihre fachliche Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen und ggf. Berichtigungen, Erklärungen und Ergänzungen auf einem gesonderten Beiblatt einzureichen. Wenn nicht anders in den Positionen erwähnt gelten für alle Leistungen die beiliegenden Auszüge aus der ALDI-Baubeschreibung Stand 04/2024 Des weiteren sind folgende ergänzende Informationen und Planungen auf der cosuno-Ausschreibungsplattform hinterlegt und vom AN herunterzuladen: 1. ALDI Vertragsbedingungen 2. ALDI Vorgaben, diverse 3. ALDI Baubeschreibung 04/2024 4. Bauzeitenplan, vorbehaltlich der Baugenehmigung bis zum April 2026 5. Bauantragszeichnungen 6. (Baugenehmigung) - liegt zur Zeit noch nicht vor 7. Baugrundgutachten 8. Statik + Positionspläne 9. Prüfstatik - 1. Prüfbericht 10. (Wärmeschutznachweis) liegt zur Zeit noch nicht vor 11. Brandschutzkonzept 12. (ALDI Einrichtungsplan) liegt zur Zeit noch nicht vor 13. Liegenschaftskatasterauszug 14. Vermesser-Bestandsplan 15. Gebäudebestandspläne 16. Fotos vom Bestand 17. Kampfmittelüberprüfung 18. Leitungsauskünfte
Allgemeine Angaben und Hinweise:
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
Vor Einrichten der Baustelle ist ein Vor Einrichten der Baustelle ist ein Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass etwaige Vermessungsarbeiten insbesondere für die Absteckung nicht behindert werden. Ein Teil der Außenanlagenarbeiten einschl. Ent- und Versorgungstiefbauarbeiten werden gleichzeitig mit den Rohbauarbeiten durchgeführt. Nach Beendigung der Bauarbeiten und Beseitigung der Baustelleneinrichtung ist, soweit erforderlich, der ursprüngliche Zustand wieder herzustellen. Die eventuelle Verwendung eines Turmdrehkrans bleibt dem AN überlassen, allerdings sind alle im Zusammenhang mit dessen Aufstellung erforderlichen Maßnahmen und deren Kosten (Baugrundüberprüfung am Aufstellungsort, Baugrundverbesserung, zusätzliche Verstärkung des Baustromanschlusses etc) Sache des AN und im Vorfeld auf Umsetzbarkeit zu überprüfen. Der geplante Aufstellungsort ist mit der Bauleitung und dem Fachplaner der Aussenanlagen abzustimmen. Folgende Teile der Baustelleneinrichtung sind vom Abbruchgewerk zu übernehmen. 1. Bauwasseranschluss mit Übergabeverbrauchsprotokoll 2. Baustromanschluss mit Übergabeverbrauchsprotokoll 3. Bauzaun mit Toranlage samt Zahlenschloss und Hinweisschildern 4. Mobiltoiletten 2 Stck. 5. Baumschutzeinrichtungen 6. Vom Abbruchgewerk geschützte Übergabeschächte (RW + SW) Der AN hat die Baustelle so anzulegen und abzusichern, dass keine Personen zu Schaden kommen können. Notwendige Absperrungen, Warnschilder und Absturz-Brüstungen wie z. B. nach 1,00 m Absturzhöhe im Rampenbereich, sind unaufgefordert anzubringen und werden nicht zusätzlich vergütet. Alle zur umfassenden und zügigen Durchführung des Auftrages erforderlichen Nebenleistungen, Betriebskosten und Lieferungen, auch wenn sie nicht im einzelnen in den Vertragsunterlagen aufgeführt sind, sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Sondervergütungen hierfür werden nicht gezahlt. Die Aufstellung etwa notwendiger Schnurgerüste und Latten, Profile für die Böschungen und die Beschaffung des notwendigen Materials hierzu, ist in den nachstehenden Preisen inbegriffen. Die zum Vermessen notwendigen Rundholzpflöcke sind in Beschaffenheit vom Bieter kostenlos zu stellen, ebenso die Farbe zur Markierung wichtiger Einzelpunkte. Vor Beginn der Arbeiten hat sich der AN über die geplante Ausführung zu informieren. Nachforderungen aufgrund von Unklarheiten bezüglich der Ausführung können nicht geltend gemacht werden.Der AN ist verpflichtet, sich selbst über den Baufortschritt zu informieren. Die Einheitspreise verstehen sich einschließlich An- und Abfuhr aller Materialien, Werzeug- und Gerätevorhaltung, Frachtkosten, Bauaufsicht, Kosten für Besprechungen, Gestellung von Aufenthalts- und Lagerräumen für die Dauer der Arbeiten sowie aller Nebenleistungen, die für eine fachgerechte Ausführung erforderlich werden. Die Beleuchtung der Arbeitsstelle ist Sache des Unternehmers. Licht- und Kraftstromanschlüsse sind auf der Baustelle vorhanden. Die Herstellung der Anschlüsse sowie die Kosten eventuell notwendiger Nebenzähler gehen zu Lasten des Unternehmers. Der Schutz der ausgeführten Leistung und der für die Ausführung übernommenen Gegenstände vor Beschädigung und Diebstahl bis zur Abnahme sind Nebenleistungen und obliegt dem AN. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen.
Vor Einrichten der Baustelle ist ein
01.__.0001 Einrichten und Räumen der Baustelle Einrichten, Vorhalten über die gesamte Bauzeit und Räumen der Baustelle - mit folgenden in den Pauschalpreis einzurechnenden Leistungen: -    Stellen der Gerüste für Stahlflecht- und Betonierarbeiten, auch zur Mitbenutzung aller Fremdgewerke, das Hauptaußengerüst kommt vom Zimmerergewerk und ist hier nicht einzukalkulieren -    Stellen der Hebegeräte, -    Herrichten der erforderl. Lager- und Arbeitsplätze, nach Vorgaben des Baustelleneinrichtungsplanes.
01.__.0001
Einrichten und Räumen der Baustelle
L
1.00
psch
01.__.0002 Schuttcontainer für Materialien, die außerhalb der Schuttcontainer für Materialien, die außerhalb der Leistungsbeschreibung anfallen, wie z. B. Reste aus dem Gebäudeabbruch, aufstellen und beseitigen. Fassungsvermögen des Schuttcontainers 10 m³. Ausführung auf Anordnung der Bauleitung, inkl. sämtlicher Gebühren.
01.__.0002
Schuttcontainer für Materialien, die außerhalb der
2.00
St
01.__.0003 Mobiltoilette, mit Handwaschbecken und integrt. Wassertank, Mobiltoilette, mit Handwaschbecken und integrt. Wassertank, aufstellen und beseitigen, falls die Übernahme der Mobiltoiletten des Abbruchgewerks nicht möglich sein sollte, Fabr.: TOI TOI oder glw. Die regelmäßige Reinigung der Anlage und Entsorgung der Fäkalien ist in den Preis einzukalkulieren, Die Mobiltoilette wird für die gesamte Bauzeit aufgestellt Vorhaltezeit: 24 Wochen
01.__.0003
Mobiltoilette, mit Handwaschbecken und integrt. Wassertank,
2.00
St
01.__.0004 Mobiltoiletten, beide vorhalten, Mobiltoiletten, beide vorhalten, Mobiltoiletten der Vorposition über die vereinbarte Vorhaltezeit hinaus vorhalten Mobiltoilette / Woche
01.__.0004
Mobiltoiletten, beide vorhalten,
O
1.00
Wo
01.__.0005 Bauzaun (festverschraubt), falls der Bauzaun des Bauzaun (festverschraubt), falls der Bauzaun des Abbruchgewerks nicht übernommen werden kann, als Absperrung der Baustelle zu allen angrenzenden Nachbargrundstücken zur Sicherung der Baustelle gegen unbefugtes Betreten bzw. zur Sicherung von gefährlichen Arbeitsbereichen, aufstellen und für die Dauer der vertraglichen Ausführungsfrist vorhalten und wieder abbauen. Ausführung als Stahlgitter-Bauzaun bestehend aus mobilen Einzelelementen mit Gitterrahmen aus verzinktem Stahlrohrrahmen und Drahtgitter, Beton-Stützfüßen, inkl. aller Verbindungen und Kupplungen. Zaunoberkante über Boden: 2,00 m. Der Bauzaun wird für die Dauer der gesamten Bauzeit aufgestellt Vorhaltezeit: 30 Wochen
01.__.0005
Bauzaun (festverschraubt), falls der Bauzaun des
320.00
m
01.__.0006 Bauzaun vorhalten, Bauzaun vorhalten, Bauzaun der Vorposition über die vereinbarte Vorhaltezeit hinaus vorhalten 1m / Woche
01.__.0006
Bauzaun vorhalten,
O
1.00
m
01.__.0007 Tor im vorgen. Bauzaun, abschliessbar mittels Zahlenschloss, Tor im vorgen. Bauzaun, abschliessbar mittels Zahlenschloss, für die vertraglich vereinbarte Ausführungszeit einbauen, vorhalten und wieder entfernen, Größe: B/H 4,00 x 2,00 m Vorhaltezeit: 32 Wochen
01.__.0007
Tor im vorgen. Bauzaun, abschliessbar mittels Zahlenschloss,
1.00
St
01.__.0008 Tor der Vorposition vorhalten, Tor der Vorposition vorhalten, über die vereinbarte Vorhaltezeit hinaus vorhalten, 1 St. / Woche
01.__.0008
Tor der Vorposition vorhalten,
O
1.00
St
01.__.0009 Hinweisschilder:"Betreten der Baustelle verboten, Hinweisschilder:"Betreten der Baustelle verboten, Eltern haften für Ihrer Kinder" samt Befestigungsmittel am Bauzaun
01.__.0009
Hinweisschilder:"Betreten der Baustelle verboten,
6.00
St
02 Vermessungsarbeiten
02
Vermessungsarbeiten
02.__.0001 Vorh. Grenzsteine im Baustellenbereich sicher, Vorh. Grenzsteine im Baustellenbereich sicher, dass diese während der gesamten Bauzeit sichtbar und unverrückbar bleiben. Für verlorengegengene Grenzpunkte hat der AN die volle Haftung und die Pflicht zur sofortigen Widerherstellung durch einen ÖbVI.
02.__.0001
Vorh. Grenzsteine im Baustellenbereich sicher,
1.00
Psch
02.__.0002 Übernahme von 3 Höhenfestpunkten, die der Projektvermesser Übernahme von 3 Höhenfestpunkten, die der Projektvermesser übergibt. Sicherung und Erhaltung Lage- und Höhenfestpunkte ggf. Verdichtung, in der Örtlichkeit. Sicherung durch geeignete Schutzeinrichtungen nach Wahl des  AN. Für verlorengegengene Höhen- und Lagefestpunkte hat der AN die volle Haftung und die Pflicht zur sofortigen Wiederherstellung.
02.__.0002
Übernahme von 3 Höhenfestpunkten, die der Projektvermesser
L
1.00
psch
02.__.0003 Grobabsteckung von 5 Gebäudeeckpunkten vor Beginn der Grobabsteckung von 5 Gebäudeeckpunkten vor Beginn der Erdarbeiten, mit Markierungspflöcken
02.__.0003
Grobabsteckung von 5 Gebäudeeckpunkten vor Beginn der
L
1.00
psch
02.__.0004 Feinabsteckung aller Haupt-Achsen (1-11 und A-D) Feinabsteckung aller Haupt-Achsen (1-11 und A-D) es ist zwingend der Projektvermesser zu beauftragen, Vermessungsbüro Dipl.-Ing. Hinrich Möller Schwedendamm 16 in 24143 Kiel TEL: 0431 / 91021 E-MAIL: info@vbm.sh Feinabsteckung als fix und fertige Leistung inkl. aller dafür notwendigen Materialien wie Schnurgerüste, Pflöcke, Farbmarkierungen etc. Ob diese Materialien vom AN oder vom Vermesser geliefert und gestellt werden, müssen der AN und der Vermesser untereinander ausmachen. Sollte der AN weitere Nebenachsen benötigen, so ist das hier in dieser Position mit einzukakulieren.
02.__.0004
Feinabsteckung aller Haupt-Achsen (1-11 und A-D)
L
1.00
psch
02.__.0005 Zusätzliches höhen- und lagegerechtes Einmessen der Zusätzliches höhen- und lagegerechtes Einmessen der Peikko-Anker samt Schablonen für deren korrekte Einbauposition in den Einzelfundamenten in Achse-B (9 Stück) für die exakte Einflechtung der Anker in die Bewehrungskörbe, ausserdem für die Anschlusseisen im Einzelfundament der Stb.-Rundstütze und das Einzelfundament an der Flialleiterbüro-Aussenecke, vor Betonage, es ist zwingend der Projektvermesser zu beauftragen, Vermessungsbüro Dipl.-Ing. Hinrich Möller Schwedendamm 16 in 24143 Kiel TEL: 0431 / 91021 E-MAIL: info@vbm.sh Die Absteckung ist mit dem Zimmerergewerk abzustimmen !
02.__.0005
Zusätzliches höhen- und lagegerechtes Einmessen der
11.00
St
03 Erd- und Tiefbauarbeiten
03
Erd- und Tiefbauarbeiten
Vorbemerkungen Erd- und Tiefbauarbeiten Vorbemerkungen Erd- und Tiefbauarbeiten Vor Inangriffnahme der Ausschachtungsarbeiten ist mit der Bauleitung zu vereinbaren, wo der Boden gelagert und wie er später einplaniert werden soll. Mit den angebotenen Preisen sind An- und Abfuhr von Maschinen und Geräten abgegolten. Vor Beginn sind sämtliche Grenzsteine zu sichern. Fehlende Grenzsteine bei der Abnahme sind vom AN neu einzumessen und zu setzen. Der AN muss das Baugrubenplanum (OK = 17,20m üNHN) des Vorgewerks (Abbruch) gemeinsam mit diesem abnehmen und protokollieren bzw. nivellieren. Das Abnahmeprotokoll ist der Bauleitung vorzulegen. Sollte das Flächennivellement Abweichungen zur geforderten Höhenlage (OK = 17,20m üNHN) ergeben ist die Bauleitung umgehend zu informieren. Nach Beendigung eines eventuellen Baugrubenaushubs hat der AN ein Flächennivellement der Baugrube anzufertigen und der Bauleitung zu übergeben. Andernfalls gelten für die Abrechnung die Massenermittlungen des Architekten. Nach eventuellen Geländeauffüllungen hat der AN ein Flächennivellement der Baugrube anzufertigen und der Bauleitung zu übergeben Erforderliche Verbauarbeiten bei der Herstellung von Leitungsgräben werden nicht gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise der Leitungsgrabenerstellung einzukalkulieren.
Vorbemerkungen Erd- und Tiefbauarbeiten
03.__.0001 Übernahme des Grobplanums vom Abbruchgewerk, Übernahme des Grobplanums vom Abbruchgewerk, Übernahmebegehung mit dem Abbruchgewerk und der Bauleitung, das zeichnerische Nivellementprotokoll des Abbruchgewerks (zu übergebende geplante Grobplanumhöhe auf der Sohlenfläche des neuen Marktes 17,20 m üNHN, der Rampen- und Anlieferhausbereich des abgebrochenen Marktes liegt tiefer) ist vor Ort zu prüfen und zu übernehmen, bei Unstimmigkeiten sind diese vor Ort abzuklären, das anerkannte Protokoll ist Grundlage der weiteren Nivellementprotokolle des Rohbaugewerks
03.__.0001
Übernahme des Grobplanums vom Abbruchgewerk,
L
1.00
psch
03.__.0002 Vor-Ort-Betreuung durch einen zertifizierten Fachmann für Vor-Ort-Betreuung durch einen zertifizierten Fachmann für Kampfmittelräumung, Begleitung aller Baumaßnahmen, die tiefer als 50 cm in den Boden eingreifen, mit Dokumentation dieser Begleitung an die Bauherrin
03.__.0002
Vor-Ort-Betreuung durch einen zertifizierten Fachmann für
L
1.00
psch
03.__.0003 Oberboden mit Wurzeln durchsetzt ggf. einschließlich Oberboden mit Wurzeln durchsetzt ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen. Oberboden  auf der Baustelle seitlich lagern. Dicke des Abtrages i.M. 30 - 60 cm. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
03.__.0003
Oberboden mit Wurzeln durchsetzt ggf. einschließlich
200.00
03.__.0004 Buschwerk und kleinere Bäume bis 30cm Stammdurchmesser Buschwerk und kleinere Bäume bis 30cm Stammdurchmesser im Bereich der nördlichen Grenze zur DB fällen, inkl. der Rodung der Wurzelstöcke, das gesamte Pflanzenmatrial geht in Eigentum des AN über und muß vorschriftsmäßig entsorgt werden. Aufgemessen wird der Stammdurchmesser 1,00 m über Gelände. Stammdurchmesser bis 30 cm. Wurzellöcher mit geeignetem Boden verfüllen und verdichten. Boden wird im Baugelände entnommen.
03.__.0004
Buschwerk und kleinere Bäume bis 30cm Stammdurchmesser
2.00
St
03.__.0005 Kleinere Bäume, Stammdurchmesser >30cm - 60cm, Kleinere Bäume, Stammdurchmesser >30cm - 60cm, im Bereich der nördlichen Grenze zur DB fällen, inkl. der Rodung der Wurzelstöcke, das gesamte Pflanzenmatrial geht in Eigentum des AN über und muß vorschriftsmäßig entsorgt werden. Aufgemessen wird der Stammdurchmesser 1,00 m über Gelände. Stammdurchmesser größer als 30cm bis 60cm. Wurzellöcher mit geeignetem Boden verfüllen und verdichten. Boden wird im Baugelände entnommen.
03.__.0005
Kleinere Bäume, Stammdurchmesser >30cm - 60cm,
2.00
St
03.__.0006 Wurzelstöcke (Stubben) schon gefällter Bäume mit Wurzelstöcke (Stubben) schon gefällter Bäume mit Stammdurchmesser >60cm - 100cm, im Bereich der nördlichen Grenze zur DB, roden bzw. ausgraben oder fräsen, das gesamte Pflanzenmatrial geht in Eigentum des AN über und muß vorschriftsmäßig entsorgt werden. Aufgemessen wird der noch sichtbare Stammdurchmesser, Stammdurchmesser größer als 60cm bis 100cm. Wurzellöcher mit geeignetem Boden verfüllen und verdichten. Boden wird im Baugelände entnommen.
03.__.0006
Wurzelstöcke (Stubben) schon gefällter Bäume mit
2.00
St
03.__.0007 Findlinge (0,3 - 0,5 m³) lösen, fördern, laden und entsorgen, Findlinge (0,3 - 0,5 m³) lösen, fördern, laden und entsorgen, Findlinge im Zuge des Bodenabtrags oder des Grabenaushubs lösen und fördern. Vertiefungen, die unterhalb des Planums entstehen, mit geeignetem Boden der Baustelle verfüllen und verdichten. Rauminhalt über 0,3 bis 0,5 m³. Findlinge in Eigentum des AN übernehmen und abfahren.
03.__.0007
Findlinge (0,3 - 0,5 m³) lösen, fördern, laden und entsorgen,
2.00
St
03.__.0008 Findlinge (0,3 - 0,5 m³) lösen, fördern und seitlich lagern, Findlinge (0,3 - 0,5 m³) lösen, fördern und seitlich lagern,    Findlinge im Zuge des Bodenabtrags oder des Grabenaushubs lösen und fördern. Vertiefungen, die unterhalb des Planums entstehen, mit geeignetem Boden der Baustelle verfüllen und verdichten. Rauminhalt über 0,3 bis 0,5 m³. Findlinge an geeigneter Stelle auf dem Baugrundstück nach Angabe der Bauleitung platzieren
03.__.0008
Findlinge (0,3 - 0,5 m³) lösen, fördern und seitlich lagern,
2.00
St
03.__.0009 Findlinge (> 0,5 - 1,0 m³) lösen, fördern, laden und entsorgen, Findlinge (> 0,5 - 1,0 m³) lösen, fördern, laden und entsorgen, Findlinge im Zuge des Bodenabtrags oder des Grabenaushubs lösen und fördern. Vertiefungen, die unterhalb des Planums entstehen, mit geeignetem Boden der Baustelle verfüllen und verdichten. Rauminhalt über 0,5 bis 1,0 m³. Findlinge in Eigentum des AN übernehmen und abfahren.
03.__.0009
Findlinge (> 0,5 - 1,0 m³) lösen, fördern, laden und entsorgen,
2.00
St
03.__.0010 Findlinge (>0,5 - 1,0 m³) lösen, fördern und seitlich lagern, Findlinge (>0,5 - 1,0 m³) lösen, fördern und seitlich lagern,    Findlinge im Zuge des Bodenabtrags oder des Grabenaushubs lösen und fördern. Vertiefungen, die unterhalb des Planums entstehen, mit geeignetem Boden der Baustelle verfüllen und verdichten. Rauminhalt über 0,5 bis 1,0 m³. Findlinge an geeigneter Stelle auf dem Baugrundstück nach Angabe der Bauleitung platzieren
03.__.0010
Findlinge (>0,5 - 1,0 m³) lösen, fördern und seitlich lagern,
2.00
St
03.__.0011 Boden für Suchgraben, 1,25m Tiefe, zum Auffinden Boden für Suchgraben, 1,25m Tiefe, zum Auffinden von Versorgungsleitungen ausheben. Die Grabentiefe wird gerechnet ab OK Gelände oder Straße, ggf.ab OK des vorhandenen Planums, Boden der Klasse 3 bis 4. Grabentiefe bis 1,25 m. Graben wieder verfüllen und verdichten.
03.__.0011
Boden für Suchgraben, 1,25m Tiefe, zum Auffinden
10.00
m
03.__.0012 Boden für Suchgraben, 1,75m Tiefe, zum Auffinden Boden für Suchgraben, 1,75m Tiefe, zum Auffinden von Versorgungsleitungen ausheben. Die Grabentiefe wird gerechnet ab OK Gelände oder Straße, ggf.ab OK des vorhandenen Planums, Boden der Klasse 3 bis 4. Grabentiefe bis 1,75 m. Graben wieder verfüllen und verdichten.
03.__.0012
Boden für Suchgraben, 1,75m Tiefe, zum Auffinden
10.00
m
03.__.0013 Boden in Handschachtung profilgerecht lösen, außerhalb der Boden in Handschachtung profilgerecht lösen, außerhalb der Baugrube lagern, nach Fertigstellung der Arbeiten wieder einbauen. Bereich: über, zwischen, neben und unter Ver- und Entsorgungsleitungen Als Zulage zu den Bodenpositionen, Bodenklassen 3 und 4. Auf Anweisung der Bauleitung.
03.__.0013
Boden in Handschachtung profilgerecht lösen, außerhalb der
1.00
03.__.0014 Boden (Z0-Klassifizierung) profilgerecht lösen, ohne Boden (Z0-Klassifizierung) profilgerecht lösen, ohne Zwischenlagerung laden, abfahren und entsorgen, Aushub geht in Eigentum des AN über , Behinderung durch Ver- und Entsorgungsleitungen, Kabel, im Fahrbahnbereich werden nicht gesondert vergütet , Aushubtiefe bis 3,0 m , Bodenklassen 3 und 4, nach LAGA als Z0 klassifiziert. Ausführung gem. Strassenbauquerschnitt bzw. Lage- oder Deckenhöhenplänen. Die Abrechnung erfolgt nach Bodenauf- und Abtragsprofilen.
03.__.0014
Boden (Z0-Klassifizierung) profilgerecht lösen, ohne
100.00
03.__.0015 Beprobung aus dem noch nicht gebaggerten liegenden Beprobung aus dem noch nicht gebaggerten liegenden Boden mit chem. Deklarationsanalyse nach LAGA, inkl. aller Nebenkosten und Laboruntersuchungen, die Art der Belastung nachweisen sowie Entsorgungswege aufzeigen (also welche Z-Klassifizierung und welche erforderliche Deponieklasse ?) als Nachweis dem Projekt-Baugrundgutachter und der Bauleitung vor dem ausbaggern vorlegen.
03.__.0015
Beprobung aus dem noch nicht gebaggerten liegenden
10.00
St
03.__.0016 Bodenmaterial (Z1.1) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort Bodenmaterial (Z1.1) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort laden und fachgerecht entsorgen, nach LAGA als Z1.1 klassifiziert, Deponieklasse I, mit Entsorgungsnachweis
03.__.0016
Bodenmaterial (Z1.1) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort
50.00
03.__.0017 Bodenmaterial (Z1.2) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort Bodenmaterial (Z1.2) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort laden und fachgerecht entsorgen, nach LAGA als Z1.2 klassifiziert, Deponieklasse I, mit Entsorgungsnachweis
03.__.0017
Bodenmaterial (Z1.2) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort
50.00
03.__.0018 Bodenmaterial (Z2) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort Bodenmaterial (Z2) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort laden und fachgerecht entsorgen, nach LAGA als Z2 klassifiziert, Deponieklasse I, mit Entsorgungsnachweis
03.__.0018
Bodenmaterial (Z2) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort
50.00
03.__.0019 Bodenmaterial (>Z2) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort Bodenmaterial (>Z2) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort laden und fachgerecht entsorgen, nach LAGA als größer Z2 klassifiziert, bis zu Deponieklasse II, mit Entsorgungsnachweis
03.__.0019
Bodenmaterial (>Z2) ausbaggern, ohne Zwischlagerung sofort
50.00
03.__.0020 Boden liefern und einbauen, ehemalige Rampe, in Boden liefern und einbauen, ehemalige Rampe, in Auffüllbereichen der ehemaligen Anlieferrampe und deren Umfahrt, Material Füllsand nach Vorgabe des Baugrundgutachters (siehe Baugrundguitachten) liefern, in Auftragsflächen profilgerecht einbauen und verdichten (mindestens mitteldichte Verdichtung). Material = Sand oder Kiessand. Anforderungen: gutdurchlässiger Kiessand Kf = 1 x 10 hoch-4m/s oder  durchlässiger; Schluffanteil d = 0,06 mm < 3% Vor dem Einbau sind die entsprechenden Eignungsprüfungen/Daten des Materials dem Projekt-Baugrundgutachter und der Bauleitung vorzulegen.
03.__.0020
Boden liefern und einbauen, ehemalige Rampe, in
210.00
03.__.0021 Boden liefern und einbauen, ehemaliges Anlieferhaus, in Boden liefern und einbauen, ehemaliges Anlieferhaus, in Auffüllbereichen des ehemaligen Anlieferhauses, Material Füllsand nach Vorgabe des Baugrundgutachters (siehe Baugrundguitachten) liefern, in Auftragsflächen profilgerecht einbauen und verdichten. Material = Sand oder Kiessand. Anforderungen: gutdurchlässiger Kiessand Kf = 1 x 10 hoch-4m/s oder  durchlässiger; Schluffanteil d = 0,06 mm < 3% Vor dem Einbau sind die entsprechenden Eignungsprüfungen/Daten des Materials dem Projekt-Baugrundgutachter und der Bauleitung vorzulegen.
03.__.0021
Boden liefern und einbauen, ehemaliges Anlieferhaus, in
95.00
03.__.0022 Betonrecycling unter der Sohle einbauen, Betonrecycling unter der Sohle einbauen, auf der Baustelle lagerndes vorhandenes Betonrecycling des Abbruchs aufnehmen und unter der Sohle als kapillarbrechende Schicht nach Vorgabe des Projekt-Baugrundgutachters fachgerecht einbauen, Fläche unter neuem Markt, in Auffüllbereichen des ehemaligen Marktes und dessen Parkplatz in den Bereichen, die vom neuen größeren Markt überbaut werden, sowie im ehemaligen Rampen- und Umfahrtbereich und im ehemaligen Anlieferhausbereich, das Niveau des Übergabeplanums des Abbruchgewerks beträgt 17,20 m üNHN, die erforderliche Grobplanumhöhe für den Neubau beträgt 17.37m ü. NHN in Auftragsflächen profilgerecht einbauen und nach Vorgabe des Baugrundgutachters (Verformungsmodul Ev2 >= 80 MN/m² mit Ev2/ Ev1 <= 2,5) lagenweise verdichten. Vor dem Einbau sind die entsprechenden Eignungsprüfungen/Daten des Materials mit dem Projekt-Baugrundgutachter abzustimmen und der Bauleitung vorzulegen. Höhen- und Verdichtungsanforderungen wie in der Vorposition. Gem. Baugrundgutachten ist die Verwendung möglich, aber hier ist dennoch die explizite Zustimmung des Projekt-Baugrundachters einzuholen und der Bauleitung vorzulegen,
03.__.0022
Betonrecycling unter der Sohle einbauen,
180.00
03.__.0023 Sand/Kies liefern und einbauen, Fläche unter neuem Markt, in Sand/Kies liefern und einbauen, Fläche unter neuem Markt, in Auffüllbereichen des ehemaligen Marktes und dessen Parkplatz in den Bereichen, die vom neuen größeren Markt überbaut werden, sowie im ehemaligen Rampen- und Umfahrtbereich und im ehemaligen Anlieferhausbereich, das Niveau des Übergabeplanums des Abbruchgewerks beträgt 17,20 m üNHN, die erforderliche Grobplanumhöhe für den Neubau beträgt 17.37m ü. NHN Material Sand/Kies als kapillarbrechende Schicht nach Vorgabe des Baugrundgutachters, Körnung 0-32mm (siehe Baugrundgutachten) liefern, in Auftragsflächen profilgerecht einbauen und nach Vorgabe des Baugrundgutachters (Verformungsmodul Ev2 >= 80 MN/m² mit Ev2/ Ev1 <= 2,5) lagenweise verdichten. Vor dem Einbau sind die entsprechenden Eignungsprüfungen/Daten des Materials dem Projekt-Baugrundgutachter und der Bauleitung vorzulegen.
03.__.0023
Sand/Kies liefern und einbauen, Fläche unter neuem Markt, in
200.00
03.__.0024 Sand/Kies als kapillarbrechende Schicht, wie Vorposition für Sand/Kies als kapillarbrechende Schicht, wie Vorposition für das Herstellen einer 10 cm höher liegenden Fläche im Grobplanum für den Binnenbereich ohne horizontale Perimeterdämmung unter der Stb.-Sohle, diese wird in einem 5m breiten Randstreifen ab Innenkante der Streifenfundamente verlegt, die erforderliche Grobplanumhöhe für diesen Bereich beträgt 17.47m ü. NHN, Abweichung von der Sollhöhe +1/ - 1 cm (Toleranz lediglich nach unten), Qualitäts- und Verdichtunganforderungen wie Vorposition, liefern und fachgerecht einbauen Dieser Bereich des Grobplanums kann erst nach Verlegung der SW-Sielleitungen, der rasterartigen Erdungsanlage und Herstellung der komplett umlaufenden Streifenfundamente (nach 1. horizontaler Betonierarbeitsfuge = Übergang Fundament zu Sohlplatte) und der Einzelfundamente hergestellt werden.
03.__.0024
Sand/Kies als kapillarbrechende Schicht, wie Vorposition für
77.00
03.__.0025 Zulage Kante im Grobplanum, für das Herstellen der Zulage Kante im Grobplanum, für das Herstellen der umlaufenden sauberen Höhenversprungskante, h=10 cm, innerhalb der Grobplanumsfläche
03.__.0025
Zulage Kante im Grobplanum, für das Herstellen der
126.00
m
03.__.0026 Zulage für Vertiefung im Kiesbett für Tiefkühlzelle herstellen, Zulage für Vertiefung im Kiesbett für Tiefkühlzelle herstellen, Aushubmaterial auf der Baustelle lagern, Fertigmaß: ca. 3,65 m x 2,70 m x 0,08 m Die Angaben in der Ausführungszeichnung sind maßgebend !
03.__.0026
Zulage für Vertiefung im Kiesbett für Tiefkühlzelle herstellen,
L
1.00
psch
03.__.0027 Zulage für Vertiefung im Kiesbett für Backraum-Tiefkühlzelle Zulage für Vertiefung im Kiesbett für Backraum-Tiefkühlzelle herstellen, Aushubmaterial auf der Baustelle lagern, Fertigmaß: ca. 9,20 m x 2,80 m x 0,08 m, das Anarbeiten an die Einzelfundamente B/5 und B/6 ist hier mit einzukalkulieren Die Angaben in der Ausführungszeichnung sind maßgebend !
03.__.0027
Zulage für Vertiefung im Kiesbett für Backraum-Tiefkühlzelle
L
1.00
psch
03.__.0028 Plattendruckversuche im Sohlplattenbereich nach DIN 18 134 Plattendruckversuche im Sohlplattenbereich nach DIN 18 134 für Kontrollprüfung der Vorgaben des Baugrundgutachters, die  Plattendruckversuche sind zwingend vom Projekt-Baugrundgutachter: Sachverständigen-Ring Dipl.-Ing. H. U.  Mücke GmbH Büro Hamburg, Boytinstr. 14, 22143 Hamburg TEL: 040 / 30 76 73 75 E-MAIL: hamburg@mueckegmbh.de oder TEL: 0451 / 2 14 59 E-MAIL: info@mueckegmbh.de durchführen zu lassen, inkl. der Bereitstellung sämtlicher Geräte, mit Auswertung und Darstellung der Messergebnisse. Übergabe der Messergebnisse in 3-facher Ausfertigung an die Bauleitung.
03.__.0028
Plattendruckversuche im Sohlplattenbereich nach DIN 18 134
8.00
St
03.__.0029 Nivellement des Grobplanums nach den Auffüllarbeiten, Nivellementprotokoll des Grobplanums nach den Auffüllarbeiten, zeichnerisches Nivellementprotokoll, geplante Grobplanumhöhe auf der Sohlenfläche des neuen Marktes 17,37 m üNHN, erstellen und der Bauleitung übergeben, 1x in Papierausfertigung in angemessenem Maßstab (z.B. M 1:200) und in EDV-Form in den Formaten PDF und DWG/DXF
03.__.0029
Nivellement des Grobplanums nach den Auffüllarbeiten,
L
1.00
psch
03.__.0030 Aufmaßskizzen als Lageplan und Geländeschnitte mit Aufmaßskizzen als Lageplan und Geländeschnitte mit Vermaßung und Berechnung, auf Grundlage des Nivellementprotokolls des Abbruchgewerks und des Nivellementprotokolls nach den Auffüllungen, als nachvollziehbarer zeichnerischer und rechnerischer Nachweis der bewegten Bodenmassen (Abtragungen+ Auffüllungen), aufgeteilt nach unterschiedlichen Bodentypen, falls erforderlich auch aufgeteilt nach LAGA-Klassifizierung, erstellen und der Bauleitung übergeben, 1x in Papierausfertigung in angemessenem Maßstab (z.B. M 1:200) und in EDV-Form in den Formaten PDF und DWG/DXF, diese Skizzen stellen auch einen Teil der Nachweise für die Schlussrechnung dar sind aber sofort nach den Auffüllarbeiten zu erstellen und zu übergeben
03.__.0030
Aufmaßskizzen als Lageplan und Geländeschnitte mit
L
1.00
psch
03.__.0031 Fein-Planum herstellen aus 5 cm Sand auf kapillarbrechender Fein-Planum herstellen aus 5 cm Sand auf kapillarbrechender Sand-Kies-Lage, inkl. nacharbeiten und abziehen. Im Mittel 5 cm geeigneten Sand liefern, einbauen und Planum erstellen für die Verlegung der horiziontalen Perimeter-Dämmplatten. Abweichung von der Sollhöhe +1/ - 1 cm (Toleranz lediglich nach unten). Das Feinplanum kann erst nach Verlegung der SW-Sielleitungen, der rasterartigen Erdungsanlage und Herstellung der komplett umlaufenden Streifenfundamente (nach 1. horizontaler Betonierarbeitsfuge = Übergang Fundament zu Sohlplatte) und der Einzelfundamente hergestellt werden.
03.__.0031
Fein-Planum herstellen aus 5 cm Sand auf kapillarbrechender
1,523.00
03.__.0032 Zulage für das Herstellen einer 10 cm höher liegenden Fläche Zulage für das Herstellen einer 10 cm höher liegenden Fläche innerhalb der Feinplanumfläche der Vorposition für den Binnenbereich ohne die 10cm starke Perimeterdämmung, diese wird in einem 5m breiten Randstreifen ab Innenkante der Streifenfundamente verlegt, Abweichung von der Sollhöhe +1/ - 1 cm (Toleranz lediglich nach unten), der Aufwand zur Einarbeitung der Einzelfunfamente ist hier mit einzukalkulieren
03.__.0032
Zulage für das Herstellen einer 10 cm höher liegenden Fläche
770.00
03.__.0033 Zulage Kante im Feinplanum, für das Herstellen der Zulage Kante im Feinplanum, für das Herstellen der umlaufenden sauberen Höhenversprungskante, h=10 cm, innerhalb der Feinplanumsfläche
03.__.0033
Zulage Kante im Feinplanum, für das Herstellen der
126.00
m
03.__.0034 Vorher verdichteten Boden im Bereich der neuen Rampe Vorher verdichteten Boden im Bereich der neuen Rampe profilgerecht lösen, fördern und auf der Baustelle zwischenlagern für Wiederverfüllung von Fundamentarbeitsräumen, Aushubtiefe bis 1,50 m , Bodenklasse 3, nach LAGA als Z0 klassifiziert. Ausführung gem. Strassenbauquerschnitt bzw. Lage- oder Deckenhöhenplänen des Fachplaners Ing,-Büro Hölbling. Die Abrechnung erfolgt nach Bodenauf- und Abtragsprofilen.
03.__.0034
Vorher verdichteten Boden im Bereich der neuen Rampe
50.00
03.__.0035 Böschungsbereich sichern, im Bereich der neuen Rampe Böschungsbereich sichern, im Bereich der neuen Rampe zur nördlichen Grenze zum Nachbarn Deutsche Bahn (DB), Höhenunterschied von 0,00m - 1,50m, sichern und für den späteren Einbau von Winkelstützwänden mit talseitigem Fuß vorbereiten, Achtung : Die Winkelstützwand steht auf der Grenze, kein Arbeitsraum nördlich der Grenze !
03.__.0035
Böschungsbereich sichern, im Bereich der neuen Rampe
26.00
m
03.__.0036 Vorher verdichteten Boden, Bereich des neuen Anlieferhauses, Vorher verdichteten Boden, Bereich des neuen Anlieferhauses, profilgerecht lösen, fördern und ohne Zwischenlagerung laden, abfahren und entsorgen, Aushub geht in Eigentum des AN über , Aushubtiefe bis 1,70 m , Bodenklasse 3, nach LAGA als Z0 klassifiziert. Ausführung gem. Fundamentplan des Statik-Büros. Die Abrechnung erfolgt nach Bodenauf- und Abtragsprofilen.
03.__.0036
Vorher verdichteten Boden, Bereich des neuen Anlieferhauses,
100.00
03.__.0037 Böschungsbereich sichern, Achse-D, Bereich des neuen Böschungsbereich sichern, Achse-D, Bereich des neuen Anlieferhauses zur nördlichen Grenze zum Nachbarn Deutsche Bahn (DB), Höhenunterschied ca. 1,70m, sichern und für den späteren Einbau einer Stahlschalung für die Betonage der Fundamente des Anlieferhauses vorbereiten, Achtung : Die Aussenwand in Achse-D steht auf der Grenze, kein Arbeitsraum nördlich der Grenze !
03.__.0037
Böschungsbereich sichern, Achse-D, Bereich des neuen
7.00
m
03.__.0038 Böschungsbereich sichern, Achse-11, Bereich des neuen Böschungsbereich sichern, Achse-11, Bereich des neuen Anlieferhauses in Richtung zur westlichen Grenze, Höhenunterschied ca. 1,70m, sichern und für den späteren Einbau einer Stahlschalung für die Betonage der Fundamente des Anlieferhauses vorbereiten
03.__.0038
Böschungsbereich sichern, Achse-11, Bereich des neuen
8.00
m
03.__.0039 Streifenfundamentgrabenaushub des verdichteten Bodens für Streifenfundamentgrabenaushub des verdichteten Bodens für die Erstellung der Fundamente aufnehmen und abfahren, inkl. eventuell notwendiger Verbauarbeiten, Grabentiefe ab Grobplanum bis zu 0,85m, gem. Fundamentplänen des Statik-Büros
03.__.0039
Streifenfundamentgrabenaushub des verdichteten Bodens für
75.00
03.__.0040 Einzelfundamentgrubenaushub des verdichteten Bodens für die Einzelfundamentgrubenaushub des verdichteten Bodens für die Erstellung der Einzelfundamente aufnehmen und abfahren, Grubentiefe ab Grobplanum bis zu 0,95m, gem. Fundamentplänen des Statik-Büros
03.__.0040
Einzelfundamentgrubenaushub des verdichteten Bodens für die
45.00
03.__.0041 Betonrecycling des Abbruchs unter Fundamenten, vor Ort Betonrecycling des Abbruchs unter Fundamenten, vor Ort lagerndes Material aus dem Abbruch, als kapillarbrechende Tragschicht nach Vorgabe des Projekt-Baugrundgutachters fachgerecht in den offenen Fundamentgräben und Einzelfundamentgruben einbauen und verdichten, Flächen unterhalb der Streifenfundamente, der Anlieferhausfundamente sowie der Einzelfundamente, Auffüllungsstärke 30 cm, Verdichtungsvorgabe des Baugrundgutachters: (Verformungsmodul Ev2 >= 80 MN/m² mit Ev2/ Ev1 <= 2,5) es ist lagenweise zu verdichten. Vor dem Einbau sind die entsprechenden Eignungsprüfungen/Daten des Materials mit dem Projekt-Baugrundgutachter abzustimmen und der Bauleitung vorzulegen.
03.__.0041
Betonrecycling des Abbruchs unter Fundamenten, vor Ort
115.00
03.__.0042 Plattendruckversuche in Fundamentbereichen nach DIN 18 134 Plattendruckversuche in Fundamentbereichen nach DIN 18 134 für Kontrollprüfung der Vorgaben des Baugrundgutachters, die  Plattendruckversuche sind zwingend vom Projekt-Baugrundgutachter: Sachverständigen-Ring Dipl.-Ing. H. U.  Mücke GmbH Büro Hamburg, Boytinstr. 14, 22143 Hamburg TEL: 040 / 30 76 73 75 E-MAIL: hamburg@mueckegmbh.de oder TEL: 0451 / 2 14 59 E-MAIL: info@mueckegmbh.de durchführen zu lassen, inkl. der Bereitstellung sämtlicher Geräte, mit Auswertung und Darstellung der Messergebnisse. Übergabe der Messergebnisse in 3-facher Ausfertigung an die Bauleitung.
03.__.0042
Plattendruckversuche in Fundamentbereichen nach DIN 18 134
10.00
St
04 SW-Sielleitungsbau
04
SW-Sielleitungsbau
Ausführungshinweise: Ausführungshinweise: 1. Die Entwässerungsleitungen sind nach den einschlägigen aktuellen DIN-Bestimmungen und den betreffenden Vorschriften des zuständigen Tiefbauamts bzw. Zweckverbands zu verlegen und abzudichten. 2. Die Bescheinigung mit schriftlichem Prüfprotokoll, gem. ATV M143 Teil 6, über die Durchführung der Prüfung auf Rohrdichtigkeit nach DIN EN 1610 für alle im Erdreich verlegten Leitungen ist vor der Grabenverfüllung der Bauleitung zu übergeben ! Für die Abnahme der Leitungen vor dem Verfüllen der Leitungsgräben durch das zuständige Tiefbauamt bzw. den Zweckverband hat der AN zu sorgen. 3. Die Lage und Höhe der Anschlüsse für die Fallleitungen ist mit dem beauftragten Installateur-bzw.Klempnermeister an Ort und Stelle festzulegen. 4. Die Rohrleitung ab dem Bodenablauf im Lager (Putzmaschinenraum - PuMi) muss mindesten 45 cm von OKFF tiefer liegen 5. Die Grundleitungen sind bis zur Ingebrauchnahme gegen Verstopfung zu sichern. Vorkommende Verstopfungen, auch solche, die unmittelbar nach Bezug auftreten, sind kostenfrei einschl. der Folgekosten zu beseitigen. 6. Die genaue Höhenlage des Grundstücksanschlusses bzw. des Übergabepunktes an den GaLaBau für das Schmutzwasser ist vor Baubeginn beim Fachplaner Ing.-Büro Hölbling Kleiner Steindamm 14 24582 Bordeshol TEL: 04322 / 69 17 14 E-MAIL: info@hoelbling.de zu erfragen. 7. Rohre der Schmutz-und Regenwasserleitungen sind bei Fundamentdurchführungen gegen Druckbelastung mit Mineralwolle o.glw. zu ummanteln. 8. Die Verlegung der Leitungen hat entsprechend dem Sielplan des Fachingenieurs bzw. des Architekten zu erfolgen. 9. Vor Verfüllung der Rohrgräben sind die verlegten Leitungen von der Genehmigungsbehörde abnehmen zu lassen. Ein entsprechendes Protokoll ist der Bauleitung zu übergeben. 10. Vor Abnahme von Rohrleitungen sind diese durch Druckspülung zu reinigen , auf Dichtigkeit zu prüfen und mit einem Kanalfernauge zu inspizieren. Die Dokumentationen sind mind. eine Woche vor beantragter Abnahme der Bauleitung des Auftraggebers zur Überprüfung einzureichen. 11. Mit dem Verfüllen darf erst begonnen werden, wenn dem AG das Ergebnis des Kontrollnivellements für den verlegten Kanal vorliegt. 12. Schmutz- und Regenwasserleitungen Verdichtungsnachweis mit einer leichten Rammsonde von Unterfläche Oberboden bzw. 2. Tragschicht der Strassenbefestigung bis 0,50 m unter Rohrsohle, gem. DIN 4094 herstellen. Zum Leistungsumfang gehören die Versuchsdurchführung, einschl. Gestellung eines Gerätes, einschl. Lieferung des Prüfberichtes in 3-facher Ausfertigung. In Abhängigkeit von der Tiefenlage der Rohre sind folgende Mindestwerte der Schlagzahl n je 10 cm einzuhalten: Für die Leitungszone gilt (gemessen von der Sondierebene):         von 1,0 bis 2,0 m Tiefe                 n = 11         von 2,0 bis 3,0 m Tiefe                 n = 12         von 3,0 bis 4,0 m Tiefe                 n = 13         oberhalb der Leitungszone           n = 10 13. Mit Einreichen der Schlussrechnung sind der Bauleitung Revisionszeichnungen in 1-facher Papier-Ausfertigung und in den EDV-Formaten PDF und DWG/DXF zu übergeben.
Ausführungshinweise:
Hinweise auf zu beachtende Normen + ATV: Hinweise auf zu beachtende Normen + ATV: Für die Dichtheitsprüfung von Rohrleitungen einschließlich der Anschlussleitungen sind die Bestimmungen der DIN EN 1610  maßgebend. Es ist dem AN freigestellt ob er die Dichtheitsprüfung mit Wasser oder mit Luft durchführt; bei Prüfung mit Luft muß er die entsprechende Qualifikation nachweisen bzw. die Arbeiten einem qualifizierten Unternehmen überlassen. Die Dichtheitsprüfung mit Luft ist nach dem Prüfverfahren LC mit einem Luftüberdruck von P0 = 100 mbar durchzuführen und ist nur bis zu Nennweiten bis DN 1200 mm zulässig. Der Prüfdruck beträgt bei der Prüfung mit Wasser abweichend von DIN EN 1610 für Freispiegelleitungen 0,5 bar, bezogen auf die Rohrsohle am tiefsten Punkt. Druckleitungen sind nach DIN prEN 805 zu prüfen; es ist ein schreibendes Druckmessgerät zu verwenden. Die Dichtheitsprüfung ist im Beisein des AG haltungsweise durchzuführen, auch wenn wegen des angewendeten Bauverfahrens bereits Einzelprüfungen oder abschnittsweise Dichtheitsprüfungen durchgeführt worden sind. Bei begehbaren Profilen ist ein Prüfen mit einem Muffenprüfgerät ausreichend. Es gelten die Vorgaben des Rohrherstellers; die Randbedingungen sind vor Baubeginn mit dem AG abzustimmen. In Ergänzung zur ATV sind auch folgende Leistungen Nebenleistungen: Leistungen die sich infolge unterschiedlicher Fußhöhen der Rohre ergeben. Das Einmessen der Seitenzuläufe sowie die Lage und Höhe der Hausanschlussleitungen an der Grundstücksgrenze ( Dreiecksmessung ) bzw. am Ende der verlegten Leitung, das Liefern und Einbauen der Verschlussteller, auch für Zwischenbauzustände. Die Wiederholung von Kanalfernaugenuntersuchung bei der Abnahme nach der Mängelbeseitigung. Weiterhin zu beachten sind: DIN 19549, DIN 1045, DIN 4281, DIN EN 1916 für Rohre und DIN EN 1917 für Schachtfertigteile sowie den zugehörigen nationalen Ergänzungsnormen DIN V 1201 und DIN V 4034-1,  ATV-Arbeitsblatt A 241 sowie die Richtlinien der Stadtentwässerung Hamburg über die Herstellung von Schächten und Schachtbauwerken. FBS-Schachtfertigteile für Abwasserkanäle und -leitungen werden nach der FBS-Qualitätsrichtlinie, Teil 2, hergestellt und überwacht und erfüllen die in DIN EN 1917 und DIN V 4034-1 festgelegten Grundanforderungen sowie darüber hinaus die für Typ 2 definierten zusätzlichen Anforderungen. Aufgrund dieser erhöhten Anforderungen sind sie widerstandsfähig gegen chemisch mäßig angreifende Umgebung, d.h. sie erfüllen die Bedingungen für die Expositionsklasse XA 2 nach DIN EN 206-1. Ihre Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit wird nach den Regeln des Beton- und Stahlbetonbaus nach DIN 1045-1, DIN V 1201 und DIN V 1202 bemessen und durch Versuche bestätigt. Die Betondruckfestigkeit entspricht mindestens der Druckfestigkeitsklasse C 40/50 nach DIN EN 206-1. Darüber hinaus gelten die entsprechenden DIN-Blätter der verschiedenen Werkstoffe wie Steinzeug, GFK, PE-HD usw. Es sind grundsätzlich die dem zu verlegenden Rohrmaterial entsprechenden Schachtfutter einzubauen.
Hinweise auf zu beachtende Normen + ATV:
04.__.0001 Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, t=bis 1,25m, Strang-A, Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, t=bis 1,25m, Strang-A, gem. EN 1610 herstellen, nach statischen und konstruktiven Erfordernissen und Gefälleplan im Bereich unterhalb der Sohle, der erforderliche Bodenaushub ist seitlich zwischenzulagern und nach Rohrverlegung als Wiederverfüllung zu verwenden, überschüssiger Boden ist zu laden und abzufahren, dieser Aufwand ist hier mit einzukalkulieren. Anschlüsse an Sammelrohrleitungen oder Schachtbauwerke werden nicht gesondert vergütet. Herstellung der Anschlussleitung mit Bögen, Passrohren sowie sonstigen Abzeigern, Reduzierstücken Form- und Zubehörteilen, einschl. Schneiden kurzer Rohrstücke. Formstücke werden nicht gesondert vergütet. Rohrleitung an Schacht gelenkig und dicht anschließen. Das Aufnehmen von Verschlusstellern und deren zwischenzeitliches setzen ist mit einzurechnen. Die Anschlüsse an Schächte u. Bauwerke sind mit Gelenkstücken doppelgelenkig herzustellen, einschl. Lieferung der eventuell erforderlichen stat. Berechnungen. Verlegetiefe (bis Fliessohle) bis 1,25 m. Auflager aus Kiessand herstellen. Bettungssand liefern und einbauen bis 30 cm über Rohrscheitel. Leitungszone wieder mit Kiessand verfüllen. Wasserhaltung wird nicht gesondert vergütet. Rohrdimension: DN 100 Rohrmaterial: KG 2000, grün, PP-MD,  SN 10 nach DIN EN 14758 Hersteller Wavin, o. glw.
04.__.0001
Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, t=bis 1,25m, Strang-A,
32.00
m
04.__.0002 Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, wie Vorposition, Strang-B, Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, wie Vorposition, Strang-B, komplett liefern und herstellen
04.__.0002
Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, wie Vorposition, Strang-B,
7.50
m
04.__.0003 Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, wie Vorpos., Strang-C, Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, wie Vorpos., Strang-C, komplett liefern und herstellen
04.__.0003
Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, wie Vorpos., Strang-C,
31.50
m
04.__.0004 Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, wie Vorpos., Strang-D1, Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, wie Vorpos., Strang-D1, ausserhalb des Gebäudes, komplett liefern und herstellen
04.__.0004
Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, wie Vorpos., Strang-D1,
26.00
m
04.__.0005 Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, t=bis 1,75m, sonst wie Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, t=bis 1,75m, Strang D2, sonst wie Vorposition, ausserhalb des Gebäudes bis zum Übergabepunkt an den GaLaBau (Planung vom Faching.-Büro Hölbling), komplett liefern und herstellen
04.__.0005
Kanalrohrleitung, KG-2000, DN-100, t=bis 1,75m, sonst wie
22.00
m
04.__.0006 Im Bereich von Objekten, Bodenabläufen und Rohrentlüftungen Im Bereich von Objekten, Bodenabläufen und Rohrentlüftungen sind die Rohre bis 25 cm über OK Betonsohle zu führen und mit einem Verschlussteller abzudeckeln. Anzahl der Objekte, Bodenabläufe und Entlüftungen ges. 12 Stück. Es wurde für das hochführen der Leitungen sowie den Überstand über der Betonsohle ca. 0,80 m pro Objekt an Leitungslänge dazu gerechnet. Achtung: Damit die Bodenabläufe und Entwässerungsgegenstände gesetzt werden können, ist Unterkante Betonsohle eine Muffe in der Rohrleitung zu setzen. Der zusätzliche Aufwand ist einzurechnen.
04.__.0006
Im Bereich von Objekten, Bodenabläufen und Rohrentlüftungen
10.00
m
04.__.0007 Fallrohrstütze für den Übergang Fallrohrstütze für den Übergang von der waagerechten in den senkrechten Leitungsverlauf sowie an den erforderlichen Stellen der Fallleitung. DN 100 liefern und einbauen einschl. aller erforderlichen Materialien und Montagearbeiten. Die abgedeckelten Anschlüsse werden einbetoniert.
04.__.0007
Fallrohrstütze für den Übergang
12.00
Stck
04.__.0008 SW-Revisionsschacht, DN-1000, h=bis 1,00m, Rohr DN 100, SW-Revisionsschacht, DN-1000, h=bis 1,00m, Rohr DN 100, rund, lichte Weite 1000 mm, Gerinne mit 45°-Bogen = 2 Rohranschlüsse, aus Betonfertigteilen DIN 4034-1, mit Schachtunterteil, gütegesicherten Betonschachtringen mit Muffenverbindung nach der DIN EN 1917 und DIN V 4034-1 Typ 2 mit erhöhten Anforderungen gegen chemische Angriffe, Schachthals (Konus oder Minikonus, ggf. Betonplatte mit Fussauflagerring ) und Auflagering. Als Ausgleich zur Erreichung der genauen Höhe für die Abdeckung sind zwischen Konus und Abdeckung max. 2 Ausgleichsringe einzubauen. Die Schachtfertigteile sind mit Muffe und Spitzende unter Verwendung von werkseitigen Dichtmitteln aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 aufzusetzen. Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Rohre mit Muffe.  In Abständen von 25 cm sind gußeiserne Steigeisen nach DIN EN 13101 und DIN V 1264 anzuordnen. Das gesamte Bauwerk ist wasserdicht herzustellen. Gerinne mit 45°-Bogen, Gerinnehöhe = DN Bankette und Gerinne: Kanalklinker gem. DIN 4051, bei geradem Durchlaufgerinne sind Steinzeughalbschalen zulässig. Auftritt mit Kanalklinkern DIN 4051, größtes Rohr DN 150 lichte Schachttiefe bis 1,00 m, herstellen. Schachtabdeckung DIN EN 124/DIN 1229 Klasse D 400, Deckel rund aus Gusseisen mit werkseitiger Betonfüllung und mit dämpfender Einlage, mit Lüftungsöffnungen, DIN 19584 - A D 400, Rahmen rund aus Gusseisen, liefern und auflegen. Schmutzfänger, DIN 1221-F liefern und einsetzen. Schachtabdeckung nach Bauablauf Zug um Zug auf planmäßige Höhe setzen. Spalt mit einer Schlauchschalung abdichten und mit einem frühhochfesten, vorgemischten, schrumpffreien zementgebundenen Mörtel, ERGELIT Verguss Super fix o. glw. vergiessen, inkl. Grubenaushub und Wiederverfüllung nach Einbau, überschüssiger Boden ist zu laden und abzufahren, inkl. Anschlussherstellung der SW-Leitungen, Gefälle nach Entwässerungsplan, als komplette Leistung liefern und fachgerecht einbauen
04.__.0008
SW-Revisionsschacht, DN-1000, h=bis 1,00m, Rohr DN 100,
1.00
St
04.__.0009 SW-Revisionsschacht, DN-1000, h=bis 1,50m, Rohr DN 100, SW-Revisionsschacht, DN-1000, h=bis 1,50m, Rohr DN 100, rund, lichte Weite 1000 mm, Gerinne gerade und mit 45°-Abzweig = 3 Rohranschlüsse, aus Betonfertigteilen DIN 4034-1, mit Schachtunterteil, gütegesicherten Betonschachtringen mit Muffenverbindung nach der DIN EN 1917 und DIN V 4034-1 Typ 2 mit erhöhten Anforderungen gegen chemische Angriffe, Schachthals (Konus oder Minikonus, ggf. Betonplatte mit Fussauflagerring ) und Auflagering. Als Ausgleich zur Erreichung der genauen Höhe für die Abdeckung sind zwischen Konus und Abdeckung max. 2 Ausgleichsringe einzubauen. Die Schachtfertigteile sind mit Muffe und Spitzende unter Verwendung von werkseitigen Dichtmitteln aus Elastomeren nach DIN EN 681-1 aufzusetzen. Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Rohre mit Muffe.  In Abständen von 25 cm sind gußeiserne Steigeisen nach DIN EN 13101 und DIN V 1264 anzuordnen. Das gesamte Bauwerk ist wasserdicht herzustellen. Gerinne mit 45°-Bogen, Gerinnehöhe = DN Bankette und Gerinne: Kanalklinker gem. DIN 4051, bei geradem Durchlaufgerinne sind Steinzeughalbschalen zulässig. Auftritt mit Kanalklinkern DIN 4051, größtes Rohr DN 150 lichte Schachttiefe bis 1,00 m, herstellen. Schachtabdeckung DIN EN 124/DIN 1229 Klasse D 400, Deckel rund aus Gusseisen mit werkseitiger Betonfüllung und mit dämpfender Einlage, mit Lüftungsöffnungen, DIN 19584 - A D 400, Rahmen rund aus Gusseisen, liefern und auflegen. Schmutzfänger, DIN 1221-F liefern und einsetzen. Schachtabdeckung nach Bauablauf Zug um Zug auf planmäßige Höhe setzen. Spalt mit einer Schlauchschalung abdichten und mit einem frühhochfesten, vorgemischten, schrumpffreien zementgebundenen Mörtel, ERGELIT Verguss Super fix o. glw. vergiessen, inkl. Grubenaushub und Wiederverfüllung nach Einbau, überschüssiger Boden ist zu laden und abzufahren, inkl. Anschlussherstellung der SW-Leitungen, Gefälle nach Entwässerungsplan, als komplette Leistung liefern und fachgerecht einbauen
04.__.0009
SW-Revisionsschacht, DN-1000, h=bis 1,50m, Rohr DN 100,
1.00
St
04.__.0010 Dichtigkeitspüfung gem. DIN EN 1610 Dichtigkeitspüfung der Rohrleitungen gem. DIN EN 1610 mit Wasser (Verfahren W) oder mit Luft (Verfahren L) nach DIN EN 1610, einschl. Abdichtung der Abzweigstutzen. Wasser liefern u. nach Gebrauch beseitigen. Rohr bis DN 100. Es handelt sich um kurze Haltungen im Gebäudebereich. Durchführung in mehreren Abschnitten. Die Bescheinigung mit schriftlichem Prüfprotokoll, gem. ATV M143 Teil 6, über die Durchführung der Prüfung auf Rohrdichtigkeit nach DIN EN 1610 für alle im Erdreich verlegten Leitungen ist vor der Grabenverfüllung der Bauleitung zu übergeben !
04.__.0010
Dichtigkeitspüfung gem. DIN EN 1610
L
1.00
psch
04.__.0011 Siel-Videobefahrung vorgenannter Abwasserkanäle (DN-100), Siel-Videobefahrung vorgenannter Abwasserkanäle (DN-100), gem. DIN EN 13508-2 sowie den Merkblättern der DWA (DWA M 149-2 und DWA-M 149-5), Reinigung und optische Inspektion von SW-Entwässerungsleitungen sowie der Revisionsschächte des Systems (Material: Beton-Fertigteilschacht DN-1000) mittels ferngesteuerter TV-Kamera, inkl. vorbereitender Reinigung (Hochdruckspülung) zur Entfernung von Ablagerungen, es handelt sich um neu verlegte KG-2000-Leitungsrohre aus Polypropylen, Verschmutzungsgrad max. bis 15%, Befahrung mit Fahrwagenkamera (Hauptkanal) oder Schiebekamera (Hausanschluss), Schiebekameratechnik, dreh- und schwenkbar, inkl. Protokollierung von verzweigten Systemen, inkl. Vorflutsicherung (Absperren der Haltung) während der Aufnahme, Dokumentation in digitaler Form (Video/Foto) nach aktueller DIN EN 13508-2, Datenaustauschformat ISYBAU-XML, in aufrechter und seitenrichtiger Bilddarstellung, Erfassung des Leitungsverlaufs (ggf. mit Ortung) mit Dokumentation des Leitungsverlaufs in einem Lageplan bzw. Grundriss mit exakter Angabe des Rohrgefälles als Revisionsplan für die Bauherrin, in digitaler Form (PDF- und DWG/DXF-Format) Hinweis: Die Kanaluntersuchung ist in Abstimmung mit dem Hochbauer nach Fertigstellung der Sohlplatte vor dem Anschluss der Gebäudeinstallation durchzuführen. Die Verlegepläne der Schmutzwasserleitungen unterhalb der Gebäudesohle werden dem Rohbaugewerk in digitaler Form (mindestens im PDF-Format) zur Verfügung gestellt.
04.__.0011
Siel-Videobefahrung vorgenannter Abwasserkanäle (DN-100),
L
1.00
psch
05 Beton- und Stahlbetonarbeiten
05
Beton- und Stahlbetonarbeiten
Ausführungshinweise: Ausführungshinweise: Für die folgenden Schalungen der Streifenfundamente und Stützenfundamente sind zweiseitige bzw. vierseitige (Stützenfundamente) Schalungen anzubieten. Das Schalsystem bleibt dem AN überlassen, aber im Bereich der Anlieferrampe, des Rampentisches, des Anlieferhauses und für den Stb.-Sockel (h=0,38 m) ist zwingend ein Stahlschalungssystem zu verwenden, da dort saubere lot- und fluchtrechte Stb.-Kanten und - Seiten zwingend erforderlich sind Vor dem Betonieren ist die Bewehrungsabnahme eigenständig vom AN beim Prüfstatiker mit ausreichendem Vorlauf anzumelden und die Abnahme mit diesem durchzuführen, die Bauleitung ist über den Termin zu informieren. Alle Fundamente sind grundsätzlich frostfrei zu gründen.
Ausführungshinweise:
05.__.0001 Absenkung der Stb.Sohle für Tiefkühlzelle in ganzer Stärke Absenkung der Stb.Sohle für Tiefkühlzelle in ganzer Stärke herstellen, Fertigmaß: ca. 3,65 m x 2,70 m x 0,08 m, inkl. aller Bewehrungsanpassungen sowie Schal- und notwendiger Untergrundbearbeitung, herstellen. die Betonfläche muss absolut gleichmäßig gerade und in Waage sein ! Die Angaben in der Ausführungszeichnung sind maßgebend !
05.__.0001
Absenkung der Stb.Sohle für Tiefkühlzelle in ganzer Stärke
L
1.00
psch
05.__.0002 Absenkung der Stb.Sohle für Back-Tiefkühlzelle in ganzer Absenkung der Stb.Sohle für Back-Tiefkühlzelle in ganzer Stärke herstellen, Fertigmaß:ca. 9,20 m x 2,80 m x 0,08 m, inkl. aller Bewehrungsanpassungen sowie Schal- und notwendiger Untergrundbearbeitung, das Anarbeiten an die Einzelfundamente B/5 und B/6 ist hier mit einzukalkulieren, die Betonfläche muss absolut gleichmäßig gerade und in Waage sein ! Die Angaben in der Ausführungszeichnung sind maßgebend !
05.__.0002
Absenkung der Stb.Sohle für Back-Tiefkühlzelle in ganzer
L
1.00
psch
05.__.0003 Magerbeton C 12/15 unter den Streifen- und Einzelfundamenten Magerbeton C 12/15 unter den Streifen- und Einzelfundamenten als Sauberkeitsschicht d = 5cm liefern und einbauen
05.__.0003
Magerbeton C 12/15 unter den Streifen- und Einzelfundamenten
250.00
05.__.0004 Schalung der Streifenfundamente, Schalung der Streifenfundamente, mittlere Schalungshöhe = 0,80 m liefern und fachgerecht herstellen
05.__.0004
Schalung der Streifenfundamente,
230.00
05.__.0005 wie vor, jedoch als Einzelfundamentschalung, wie vor, jedoch als Einzelfundamentschalung,
05.__.0005
wie vor, jedoch als Einzelfundamentschalung,
80.00
05.__.0006 Stahl-Schalung der Streifenfundamente der Rampe, Stahl-Schalung der Streifenfundamente der Rampe, mittlere Schalungshöhe = 1,75 m, inkl. der Berücksichtigung einer 4-fachen Fundamentabtreppung in Achse-C, liefern und fachgerecht herstellen und wieder ausschalen
05.__.0006
Stahl-Schalung der Streifenfundamente der Rampe,
88.00
05.__.0007 wie vor, jedoch als Schalung des Sockels, h/b=0,38/0,34m, wie vor, jedoch als Schalung des Sockels, h/b=0,38/0,34m, absolut lot- und fluchtrecht herstellen und wieder ausschalen
05.__.0007
wie vor, jedoch als Schalung des Sockels, h/b=0,38/0,34m,
125.00
05.__.0008 Stahl-Schalung der Streifenfundamente des Anlieferhauses, Stahl-Schalung der Streifenfundamente des Anlieferhauses, Schalungshöhe = 2,15 m, inkl. der Berücksichtigung einer 4-fachen Fundamentabtreppung in Achse-C, liefern und fachgerecht herstellen und wieder ausschalen
05.__.0008
Stahl-Schalung der Streifenfundamente des Anlieferhauses,
110.00
05.__.0009 Zulage zur Stahl-Schalung in Achse-D wegen des fehlenden Zulage zur Stahl-Schalung in Achse-D wegen des fehlenden Arbeitsraums an der nördlichen Grenze zum Nachbarn Deutsche Bahn, dieser Teil der Schalung soll als verlorene Schalung ausgeführt werden, da hier nur von der Anlieferhausseite gearbeitet werden kann, Schalungshöhe = 2,15 m, liefern und fachgerecht herstellen
05.__.0009
Zulage zur Stahl-Schalung in Achse-D wegen des fehlenden
30.00
05.__.0010 Ortbeton der Einzelfundamente, Ortbeton der Einzelfundamente, obere Betonfläche waagerecht, aus Stahlbeton, als Normalbeton DIN 1045, gem. Baugrundgutachten und geprüfter Statik, liefern und einbauen.
05.__.0010
Ortbeton der Einzelfundamente,
45.00
05.__.0011 Ortbeton der Streifenfundamente, Ortbeton der Streifenfundamente, obere Betonfläche waagerecht, aus Stahlbeton, als Normalbeton DIN 1045, gem. Baugrundgutachten und geprüfter Statik, liefern und fachgerecht einbauen.
05.__.0011
Ortbeton der Streifenfundamente,
74.00
05.__.0012 Ortbeton der Gründungswände im Bereich Anlieferung, Ortbeton der Gründungswände im Bereich Anlieferung, Normalbeton DIN 1045, C25/30, Expositionsklassen: XC4, XF2, XD1 liefern und einbauen. Die Bewehrung wird gesondert vergütet.
05.__.0012
Ortbeton der Gründungswände im Bereich Anlieferung,
16.00
05.__.0013 Erdungssystem, Erdung nur nach DIN 1801, kein Blitzschutz ! Erdungssystem, Erdung nur nach DIN 1801, kein Blitzschutz ! mit Rasterbildung unterhalb der Sohlfläche und umlaufender Erdungsleitung, mit Erdkontakt durch Verlegung unter Noppenfolie und Perimeterdämmung, mit Anschlussfahne im HAR, Systemplanung erstellen z. B. System der Fa. Hecht Blitzschutz o. glw. inkl. Dokumentation 1x in Papierform und 1x digital im PDF-Format der Bauleitung vorlegen und 1x digital im PDF-Format dem beauftragten Elektriker übermitteln
05.__.0013
Erdungssystem, Erdung nur nach DIN 1801, kein Blitzschutz !
L
1.00
psch
05.__.0014 Potentialausgleich aus Rundedelstahl Potentialausgleich aus Rundedelstahl, d = 10,00 mm mit allen Kreuz- und Kupplungsschellen unter die Dämmung im Kiesbett der Aussenstreifenfundamente umlaufend einbauen, die beiden Enden als Anschlussfahnen mind. 1,0 m über OKRF führen. Erdung nur nach DIN 18014, kein Blitzschutz ! Inkl. verbinden und fachgerechtem Anschluss durch Fachbetrieb oder Elektriker
05.__.0014
Potentialausgleich aus Rundedelstahl
450.00
m
05.__.0015 Potentialausgleich Flachstahl feuerverzinkt Potentialausgleich Flachstahl feuerverzinkt 30/3,5mm unter die Oberbewehrung der Sohlplatte einbauen, die beiden Enden als Anschlussfahnen mind. 1,0 m über OKRF führen. Erdung nur nach DIN 18014, kein Blitzschutz ! Inkl. verbinden und fachgerechtem Anschluss durch Fachbetrieb oder Elektriker
05.__.0015
Potentialausgleich Flachstahl feuerverzinkt
300.00
m
05.__.0016 Schalung der Sohle d=0,20 cm Schalung der Sohle, d = 0,20 cm, glatte Schalung als einseitige Randschalung, ein- und ausschalen als absolut fluchtrechte Kante, inkl. Beseitigung der Bohle und Kantholzabsteifung. Im Rampenbereich ist der Ansatz vom Fundament und Unterkante Sohlenplatte mittels einer Dreiecksleiste sauber zu trennen.
05.__.0016
Schalung der Sohle d=0,20 cm
195.00
m
05.__.0017 Aussparungen aus Kunststoffeimern mit ausgeschnittenem Aussparungen aus Kunststoffeimern mit ausgeschnittenem Boden und Sandfüllung für die SW-Rohrstutzen, Sohlenstärke von 20 cm + 10 cm Perimeterdämmung, liefern, einbauen, nach dem Betonieren ausbauen und entsorgen Durchmesser mind. 30,0 cm
05.__.0017
Aussparungen aus Kunststoffeimern mit ausgeschnittenem
11.00
St
05.__.0018 Aussparung aus Schalkasten für BA der Putzmaschine Aussparung aus Schalkasten für BA der Putzmaschine mit Sandfüllung für den Bodenablauf im PuMi-Bereich, 0,70 x 0,50 m, Sohlenstärke von 20 cm + 10cm Perimeterdämmung, liefern, einbauen, nach dem Betonieren ausbauen und entsorgen
05.__.0018
Aussparung aus Schalkasten für BA der Putzmaschine
1.00
St
05.__.0019 Aussparung für die Hauseinführung der Versorgungsmedien Aussparung für die Hauseinführung der Versorgungsmedien zur Aufnahme einer Mehrspartenhauseinführung ca. 0,60 x 0,90 m, Sohlenstärke von 20 cm, aus Schalkasten herstellen liefern, einbauen, nach dem Betonieren ausbauen und entsorgen
05.__.0019
Aussparung für die Hauseinführung der Versorgungsmedien
1.00
St
05.__.0020 Mehrspartenhauseinführung (4-fach) Doyma oder glw. Mehrspartenhauseinführung (4-fach) Doyma oder glw. mit 6m Anschluss-Schläuchen für nicht unterkellerte Gebäude liefern und fachgerecht einbauen, beim Versorger ist vorher zu erfragen, ob es einen Pflichteinbau eines konkreten Produkttyps gibt, in diesem Falle ist dieser zu verwenden
05.__.0020
Mehrspartenhauseinführung (4-fach) Doyma oder glw.
1.00
St
05.__.0021 Wie Vorpos. aber DN150-Einspartenhauseinführung, für eine Wie Vorpos. aber DN150-Einspartenhauseinführung, für eine "armdicke" Stromleitung der PV-Anlage bzw. für eine Stromleitung für die Elektromobilitätsparkplätze, 6m Gesamtlänge mit 2x 45°-Bögen liefern und fachgerecht neben der Mehrspartenhauseinführung einbauen
05.__.0021
Wie Vorpos. aber DN150-Einspartenhauseinführung, für eine
2.00
St
05.__.0022 Fundamentdurchführung DN150 für DN100-SW-Grundleitung Fundamentdurchführung DN150 für DN100-SW-Grundleitung unter der Sohlplatte, im Leitungsgefälle, mit 45°Durchgang durch das Sreifenfundament, Strang-A und Strang-B fachgerecht herstellen
05.__.0022
Fundamentdurchführung DN150 für DN100-SW-Grundleitung
2.00
St
05.__.0023 Fundamentdurchführung DN150 für DN100-SW-Grundleitung Fundamentdurchführung DN150 für DN100-SW-Grundleitung unter der Sohlplatte, im Leitungsgefälle, mit 90°Durchgang durch das Sreifenfundament, Strang-C, fachgerecht herstellen
05.__.0023
Fundamentdurchführung DN150 für DN100-SW-Grundleitung
1.00
St
05.__.0024 Wärmedämmschicht, d=100mm, unter Stb- Sohle Wärmedämmschicht, d=100mm, unter Stb- Sohle (Anwendungsgebiet PB), auf das Sand-Feinplanum der Erdbauposition aus Schaumkunststoffplatten gem. DIN EN 13164, druckbelastbar, aus Styrodur 3035 CS, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035, Nenndicke: 100 mm, mit Zulassung unter lastabtragenden Sohlplatten, o. glw. als horizontale Perimeterdämmung in einem 5m-Streifen ab Innenkante Streifenfundament und unter dem Anlieferhaus vollflächig, liefern und waagerecht verlegen
05.__.0024
Wärmedämmschicht, d=100mm, unter Stb- Sohle
753.00
05.__.0025 Trennlage aus PE-Folie 0,2 mm Trennlage aus PE-Folie 0,2 mm, Stöße überlappen min. 25 cm, Abrechnung nach belegter Fläche, liefern und auf der Dämmung fachgerecht verlegen.
05.__.0025
Trennlage aus PE-Folie 0,2 mm
753.00
05.__.0026 Noppenbahn als Unterlage der Sohlplatte im Binnenbereich Noppenbahn als Unterlage der Sohlplatte im Binnenbereich ohne die horizontale Perimeterdämmung, liefern und fachgerecht verlegen
05.__.0026
Noppenbahn als Unterlage der Sohlplatte im Binnenbereich
770.00
05.__.0027 Ortbeton der Sohlplatte, Untergrund waagerecht, obere Ortbeton der Sohlplatte, Untergrund waagerecht, obere Betonfläche waagerecht (+/- 0,5 cm), glatt abziehen, aus Stahlbeton, Normalbeton DIN 1045, C25/30, Dicke: 20,0 cm, liefern und einbauen. Die Bewehrung wird gesondert vergütet.
05.__.0027
Ortbeton der Sohlplatte, Untergrund waagerecht, obere
325.00
05.__.0028 Vertikale Perimeterdämmung, d=100mm, des Vertikale Perimeterdämmung, d=100mm, des Fundament-Sockelbereichs, (Anwendungsgebiet PW), aussen, aus Schaumkunststoffplatten gem. DIN EN 13164, druckbelastbar, aus Styrodur 3035 CS, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035, Nenndicke: 100 mm, o. glw. liefern und vollflächig sowie lotrecht einbauen
05.__.0028
Vertikale Perimeterdämmung, d=100mm, des
155.00
05.__.0029 Vertikale Perimeterdämmung, wie Vorpos. Vertikale Perimeterdämmung, wie Vorpos. aber im Bereich der Rampe liefern und vollflächig sowie lotrecht einbauen
05.__.0029
Vertikale Perimeterdämmung, wie Vorpos.
60.00
05.__.0030 Vertikale Perimeterdämmung, wie Vorpos. Vertikale Perimeterdämmung, wie Vorpos. aber im Bereich der Glasfassade, liefern und vollflächig sowie lotrecht einbauen
05.__.0030
Vertikale Perimeterdämmung, wie Vorpos.
25.00
05.__.0031 Vertikale Perimeterdämmung, wie Vorpos. Vertikale Perimeterdämmung, wie Vorpos. aber auf der Innenseite der Fundamentwände, im Bereich des Anlieferhauses, liefern und vollflächig sowie lotrecht einbauen
05.__.0031
Vertikale Perimeterdämmung, wie Vorpos.
33.00
05.__.0032 Ortbeton des Stb.-Sockels, Normalbeton DIN 1045, Ortbeton des Stb.-Sockels, Normalbeton DIN 1045, C25/30, b = 0,34m, h = 0,38m, liefern und einbauen. Die Bewehrung wird gesondert vergütet.
05.__.0032
Ortbeton des Stb.-Sockels, Normalbeton DIN 1045,
21.00
05.__.0033 L-Sperre für Aussenwände in Bereichen der Glasfassade und L-Sperre für Aussenwände in Bereichen der Glasfassade und Türöffnungen (Öffnungsunterbrechungen des Stb.-Sockels), als Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit an der Stb.-Sohlenstirnseite, Zuschnittsbreite ca. 60 cm, aus selbstklebender Bahn BT 24-Ceresit, mit Voranstrich BT 26 oder glw. am Fundamentsockel verklebt, liefern und fachgerecht einbauen Hinweis: auf diese Abdichtung erfolgt der Anschluss der Glasfassaden- und Türabdichtungen des Metallbaugewerks
05.__.0033
L-Sperre für Aussenwände in Bereichen der Glasfassade und
32.00
m
05.__.0034 Zulage für die vorgenannte Sperrschicht im Leibungsbereich Zulage für die vorgenannte Sperrschicht im Leibungsbereich von Glasfassade und Türöffnungen, als Erschwerniszulage zur fachgerechten Herstellung der vertikal aufgehenden Abklebung in Leibungsbereichen
05.__.0034
Zulage für die vorgenannte Sperrschicht im Leibungsbereich
4.00
m
05.__.0035 Zulage Abstimmungsaufwand mit dem Zimmerergewerk für den Zulage Abstimmungsaufwand mit dem Zimmerergewerk und Vermessungsingenieur für den korrekten Einbau der Peikko-Anker, siehe auch Pos. 01.5 Vermessungsarbeiten das höhen- und lagegerechte Einmessen der Peikko-Anker samt Schablonen für deren korrekte Einbauposition ist dort einzurechnen, hier ist der allgemeine Abstimmungsaufwand zu kalkulieren
05.__.0035
Zulage Abstimmungsaufwand mit dem Zimmerergewerk für den
L
1.00
psch
05.__.0036 Peikko-Anker, vom Zimmerer geliefert, einbauen in Peikko-Anker, vom Zimmerer geliefert, einbauen in Einzelfundamentbewehrung samt dazugehöriger Schablone inkl. Auf- und Abbau der erforderlichen Abhängekonstruktion, in Einzelfundamente der Achspositionen B/2 - B/10, fachgerecht einbauen
05.__.0036
Peikko-Anker, vom Zimmerer geliefert, einbauen in
9.00
St
05.__.0037 Stahlbeton-Rundstütze als Fertigteil, Stahlbeton-Rundstütze als Fertigteil, Durchmesser 30 cm, Höhe 5,60 m, davon 0,9 m Einbindelänge im Becherfundament A/1 Normalbeton DIN 1045, C35/45, Expositionsklassen: XC4, XF2, XD1, WA liefern und einbauen, Oberflächenqualität: Sichtbetonklasse SB3, inkl. Hüllrohr d=8cm am Stützenkopf für die BSH-Binder-Verankerung, die Ausführung ist vor Herstellung eng mit dem Zimmerergewerk abzustimmen
05.__.0037
Stahlbeton-Rundstütze als Fertigteil,
1.00
St
05.__.0038 Winkelstützwand der Rampenniederfahrt, Winkelstützwand der Rampenniederfahrt, Achtung Stützwandfuß talseitig, bestehend aus bewehrten Stb.-Fertigteil-Winkelstützwänden, wenn nicht anders genannt Lastfall 1 (5 kN/m²) als Standardbauteil, Elementbaulänge 0,99 m, Wandstärke am Kopf d=12cm, mit verdeckter  integr. HDPE-Stoßfugendichtung, Sichtbetonklasse SB 2 talseitig, mit gefasten Kanten, abgetreppt dem Verlauf der Rampensteigung folgend, Achtung frostfrei gegründet mittels Frostschutzkiespolster (d=30cm) unterhalb des Fußes, das Polster ist hier mit einzukalkulieren, mit folgenden Elementen (Bauhöhe/Fußlänge): 7 x 2,30/1,25 m 6 x 2,05/1,10 m 4 x 1,80/0,95 m 4 x 1,55/0,85 m 2 x 1,30/0,70 m 2 x 1,05/0,55 m talseitige Expositionsklassen: XC4, XF2, XD1 bergseitige Expositionsklasse: XC4 Die Rückseite im Erdreich ist mit einer Bitumenbeschichtung zu behandeln, als fertige Leistung liefern und einbauen
05.__.0038
Winkelstützwand der Rampenniederfahrt,
25.00
m
05.__.0039 Zulage zur Winkelstützwand der Rampenniederfahrt wegen der Zulage zur Winkelstützwand der Rampenniederfahrt wegen der Erschwernis der einseitigen Arbeitsmöglichkeit, aufgrund der Grenzbebauung sind die Winkelstützwände nur von der Rampen- bzw. Gebäudeseite aus einzubauen
05.__.0039
Zulage zur Winkelstützwand der Rampenniederfahrt wegen der
25.00
m
05.__.0040 Betonstabstahl Betonstabstahl DIN 488, BST 500S (A), alle Durchmesser, Längen bis 14,00 m, liefern, schneiden, biegen und verlegen gem. Statik, einschl. Abstandshalter.
05.__.0040
Betonstabstahl
8.00
t
05.__.0041 Betonstabstahl Mehr- bzw. Mindermenge der Vorposition Betonstabstahl Mehr- bzw. Mindermenge der Vorposition
05.__.0041
Betonstabstahl Mehr- bzw. Mindermenge der Vorposition
O
1.00
t
05.__.0042 Betonstahlmatten Betonstahlmatten DIN 488, BST 500M, (A) als Lagermatten, liefern, schneiden biegen und verlegen, Positionen gem. Statik, einschl. Abstandshalterleisten aus PVC mit Zulassung.
05.__.0042
Betonstahlmatten
22.00
t
05.__.0043 Betonstahlmatten Mehr- bzw. Mindermenge der Vorposition Betonstahlmatten Mehr- bzw. Mindermenge der Vorposition
05.__.0043
Betonstahlmatten Mehr- bzw. Mindermenge der Vorposition
O
1.00
t
06 Stundenlohnarbeiten
06
Stundenlohnarbeiten
Nachfolgend sind die Verrechnungssätze für Nachfolgend sind die Verrechnungssätze für Stundenlohnarbeiten anzugeben. Diese sind nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung auszuführen. Diese Verrechnungssätze gelten unabhängig von der Anzahl der abzurechnenden Stunden nach vorheriger Freigabe und täglich bescheinigten Stundenzettel. Stundenlohnsatz einschließlich aller Nebenkosten
Nachfolgend sind die Verrechnungssätze für
06.__.0001 Stunden eines Facharbeiters Stunden eines Facharbeiters
06.__.0001
Stunden eines Facharbeiters
10.00
h
06.__.0002 Stunden eines Helfers Stunden eines Helfers
06.__.0002
Stunden eines Helfers
10.00
h
06.__.0003 Stunden eines Baggers Stunden eines Baggers
06.__.0003
Stunden eines Baggers
5.00
h
06.__.0004 Stunden eines Radladers Stunden eines Radladers
06.__.0004
Stunden eines Radladers
5.00
h
06.__.0005 Stunden eines Rüttlers Stunden eines Rüttlers
06.__.0005
Stunden eines Rüttlers
5.00
h